Unerwünschte Betreuung der Grete Flach

Lieber Leser, heute schreiben wir den 14. März 2015.

Heute berichte ich Ihnen über ein Thema, welches jeden von uns angeht und darüber viel diskutiert wird (Betreuung.)Ich selbst bin langjähriger gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen und mache dies gern und völlig kostenlos für ihn. Es ist mein eigener Bruder, der nur im Kreis von Angehörigen betreut werden wollte. Der Richter hatte dem stattzugeben obwohl versucht wurde, ihn einen Fremden zum Betreuer bestellen zu wollen. Dagegen wehrte ich mich akribisch und der Richter musste nachgeben. Das letzte Wort in einer Beteuung hat nicht der Richter sondern der Betreute selbst. Seine Anordnungen sind zu befolgen, so das neue Betreuungsgesetz. Die Betreuung durch mich   erfolgt seit Jahren reibungslos zu aller Zufriedenheit, es gibt keinerlei Beanstandung obwohl mein Betreuter weiter weg lebt.

Meine eigene Tante vor Ort (Grete Flach) welcher ich helfen wollte in ihrer seelischen Notlage durch vorangegangene gewaltsame nächtliche Entführung aus ihrem Haus, durfte ich nicht betreuen. Solches begreife wer will. Das Amtsgericht in Büdingen hat mir die Betreuung verweigert und ich erhielt auf meinem direkt beim Rechtspfleger beim Amtsgericht gestellten Betreuungsantrag vom Richter noch nicht einmal eine Antwort. Das war Verweigerung des Rechts auf rechliches Gehör und ein nicht entschuldbarer Verstoß gegen Art, 103 Grundgesetz, wonach Familienbetreuung vor Fremdbetreuung geht.

Nicht, dass die gewaltsam von zwei ortsbekannten aktenkundigen Tätern entführte Frau Flach wo einer der beiden Entführer auch noch der örtliche Polizeichef der Station Büdingen war, eine Betreuung brauchte und auch nicht wollte, was sie zu vorliegendem richterlichen Anhörungsprotokoll gab, nein, mein Betreuungsantrag diente ausschließlich dazu um eine Grundlage zu haben, die Frau aus den Händen von Verbrechern zu befreien. Das Amtsgericht hat mir durch nicht Beantwortung meines Betreuungsantrages die Betreuung für meine Angehörige verweigert und bestellte hinter meinem Rücken und hinter dem Rücken der betroffenen Grete Flach ohne Wissen derer,die sich im Zustand der Freiheitsberaubung befand eingesperrt im Hause des Polizeichefs von Büdingen,genau einen der beiden Verbrecher zu ihrem Fremdbetreuer, mit Folgeschäden im Millionenbereich durch Veruntreuung hoher Barvermögenswerte seiner Schutzbefohlenen Frau Flach zur eigenen Bereicherung, die dieser unehrliche Fremdbetreuer von Richters Gnaden zu verantworten hat gemeinsam mit dem Richter selbst.

Als langjähriger Betreuer eines anderen bin ich stets auf dem Laufenden und kenne das neue Betreuungsgesetz auswendig. Ich weiß, was ein Betreuer aber auch ein Richter in solchen Dingen darf und was beide nicht dürfen.

Und nun das Wesentliche, der Werdegang einer Betreuung:

Ein Betreuungsverfahren kommt überhaupt erst n Gang, sobald jemand einen Antrag beim Amtsgericht auf Betreuung stellt. Liegt kein Antrag auf Betreuung vor, kommt keine Betreuung zustande weil sie nicht erforderlich ist. Der Richter ist verpflichtet einen Betreuungsantrag in jedem Fall zu prüfen und dem Antragsteller zu informieren.Dies wurde hier bewusst unterlassen. Stellt der Richter fest, dass eine Betreuung notwendig ist und der zuständige Amtsarzt diese befürwortet und der Betroffene dies auch wünscht, vereinbart der Richter einen Anhörungstermin mit den Betroffenen.

Zu dieser Anhörung muß zwingend anwesend sein ein Amtsarzt(meist vom Gesundheitsamt)sowie die beizuziehenden Angehörigen als Zeugen der Willensbildung des Betroffenen. Da laut Gesetzgeber Familienbetreuung vor Amtsbetreuung geht zum Wohle des Betreuten, wendet sich der Richter zunächst an die Angehörigen und fragt diese, ob jemand von ihnen bereit sei eine Betreuung zu übernehmen. Ist jemannd bereit und geeignet, wendet sich der Richter an den Betroffenen und fragt, ob er damit einverstanden sei. Sagt der Betroffene ja, ist das Betreuungsverfahren beendet und der Richter bestellt die gewünschte Person zum Betreuer. Das ordnungsgemäß durhgeführte Betreuungsverfahren ist beendet.

Der Richter darf erst dann einen Fremden zum Betreuer bestellen wenn sich kein Angehöriger bereit erklärt eine Betreuung zu übernehmen. Jeder Missbrauch eines Richters gegen vorstehende Vorgaben des Gesetzgebers ist ein grober Verstoß gegen das besetehende Betreuungsgesetz, welches der Gesetzgeber mit Stichtag vim 1. Januar 1992 in Kraft setzte.

Was aber in der Betreuungssache um Grete Flach bewusst geschehen ist, verstößt komplett gegen die Vorgaben des Gesetzgebers und es wurden bei dem Amtsgericht zweckdienlich eigene Gesetze gemacht. Von daher, was voll nachvollziehbar ist, gibt es in der Sache um Grete Flach überhaupt kein Betreuungsverfahren und die Bestellung eines von Frau Flach unerwünschten und überhaupt nicht notwendigen fremden zu ihren Betreuer, war rechtswidrig. Für den enormen entstandenen Vermögesschaden durch diesen höchst unerhlichen Fremdbetreuer als einer der beiden Entführer der Frau, haftet dieser und der Richter mit seinem Vermögen.

Hätte das Amtsgericht die vorstehend aufgeführten Vorgaben des Gesetzgebers beachtet und die schriftlich vorliegende gewünschte Betreuung der Frau Flach im Angehörigenkreis befolgt, wäre es niemals zu dieser enormen Vermögensveruntreuung gekommen. Soweit mein heutiger weiterer Bericht zur Sache.

Kurt Maier, Neffe von Grete FLach                            Ichwerde weiter berichten