Private Suchanzeige nach Grete Flach aus dem hessischen Büdingen

Lieber Leser meiner ständigen Berichte im Internet. Heute schreiben wir den 3. November 2014.

Um das Verbrechen an Grete Flach nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, erinnere ich heute nach 20 Jahren tatenlosen Zuschauen der Justiz vor Ort an meine unermüdlichen Bemühungen mitzuhelfen, dieses Kapitalverbrechen an Grete Flach endlich aufzuklären. Dazu nachstehend eine Wiederholung meiner allerersten Suchanzeige in der Presse nach der aus ihrem Hause gewaltsam entführten Frau, damit Sie selbst meine ständigen Bemühungen bis heute das immer noch nicht geklärte Verbrechen selbst nachvollziehen können. Weitere veröffentlichte Tatsachenberichte zu den Einzelheiten liegen vor, und können jederzeit wiederholt und in Erinnerung gebracht werden. Nachstehend nun der Text meiner allerersten Suchanzeige nach der des nachts aus ihrem Hause gewaltsam entführten Grete Flach.

Nachstehend der Anzeigentext:

Bereits am 15. Januar 1993 in dunkler Nacht, ist Grete Flach die Schwester meines Vaters zunächst spurlos aus ihrem Hause verschwunden. Meine intensieven Ermittlungen als Neffe der Frau haben ergeben, dass die künstlich hilflos gewordene 96 jährige Frau gegen ihren ausdrücklichen Willen aus ihrem Hause gewaltsam entfernt und in fremdes privates Gewahrsam verbracht wurde.

Die Täter sind ortsbekannt.  Einer davon betreibt schon seit längerem ein höchst zweifelhaftes privates so genanntes Seniorenheim  in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27 mit Besuchsverbot für Angehörige der dort untergebrachten bedauernswerten alten Menschen, die wie festgestellt, dort ihr Leben ohne jede ordendliche Pflege fristen mussten. Dieses Seniorenheim wie vorstehend, ist den meisten Bewohnern von Büdingen unbekannt, nicht aber den Behörden von Stadt und Kreis. Nur dort wusste man von den Praktiken des Heimbetreibers ohne jede Betriebserlaubnis mit hohen Auflagen.

Seit nun schon mehreren Wochen ist meine Tante Grete Flach, der aufgrund ihres enormen Wissens und Könnens tausende oft schwerkranker Menschen vor Ort und in aller Welt ihr Weiterleben in oft völliger Wiedergesundung verdanken, erneut und nun schon zum zweiten Male spurlos verschwunden. Das Haus Thiergartenstgraße Nr. 27, so meine neuerlichen Ermittlungen, wurde inzwischen von wem auch immer geshlossen, es steht plötzlich leer. Alle Aufsichtsbehörden die es ja wissen mussten wo man diese künstlich hilflos gemachte Frau erneut heimlich versteckt hält, verweigern mir vor Ort ihren derzeitigen Zwangsaufenthaltsort, so dass ich mit meiner Familie auf Hinweise aus der Öffentlichkeit angewiesen bin um die Frau, die ja zu unserem Angehörigenkreis gehört, wiederzufinden.

Mein als Angehöriger schriftliches Ersuchen beim Amtsgericht um Betreuung meiner Tante vor Ort  wurde vom Gericht kurzerhand abgelehnt und ich durfte warum auch immer meine Tante nicht betreuen. An meiner Stelle wurde völlig im Geheimen hinter unser aller Rücken ein völlig fremder aussenstehender und wie sich später zeigte auch noch völlig ungeeigneter und höchst unehrlicher Fremder aus dem Nachbarort Ronneburg der hilflos gemachten Frau zum Fremdbetreuer vorgesetzt, der dann dieses sein Ehrenamt weidlich für seine privaten Zwecke ausnutzte. Ich fragte mich, wo eigentlich leben wir hier in diesem Lande, welches sich Rechtsstaat nennt. Ist es etwa schon wieder so weit wie schon einmal? Wir Älteren erinnern uns noch sehr gut an diese Zeit, die man nicht vergisst.

Ich appeliere hiermit an das Gewissen dieses Fremdbetreuers: Sagen sie mir und meiner Familie

Wo haben Sie Grete Flach die Schwester meines Vaters als aussenstehender Fremdbetreuer erneut versteckt?

Nennen Sie uns ihren erneuten Zwangsaufenthaltsort! Geben Sie diese hilflos gemachte Frau in unsere Obhut zurück. Legen Sie die vom Gericht auf unerklärliche Weise erhaltene Fremdbetreuung nieder ! Sie haben moralisch kein Recht über andere und dazu noch künstlich hilflos gemachte Menschen selbstherrlich zu verfügen, so wie sie dies schon vor Ihrer Pflegschaft mit der hochbetagten Frau getan haben. Nennen Sie uns auch die Namen ihrer Helfershelfer, mit denen Sie zusammen auf ihre Anweisung das Haus meiner Tante Grete Flach während deren zwangsweiser Abwesenheit und ohne deren Wissen Containerweise ausräumten. Der Auftraggeber laut der Containerfirma für die Bestellung der Container waren Sie. Durch diese Aktion, die an den Tartbestand einer kriminellen Handlung heran reicht oder gar erfüllt ist,denn durch das unerlaubte Betreten einer fremden Wohnung und Besitztum und das Ausräumen einer fremden Wohnung während der zwangsweisen Abwesenheit der Eigentümerin hier Frau Flach, und ohne deren Wissen, ist im Vorfeld der Betreuung, ihrer Betreuung bereits enormer Schaden entstanden. Für alle entstandenen Schäden werden Sie haftbar gemacht. Ich appeliere daher noch einmal an Ihr Gewissen, wenn Sie denn eines haben, legen Sie diese Fremdbetreuung über diese Frau, die ssie nichts an geht nieder und geben Sie diese künstlich hilflos gemachte Frau in unsere Obhut als Angehörige zurück, was deren Wunsch ist.

Dass Sie und Ihr Komplice die Frau immer wieder aufs Neue belügen und die gesamte Öffentlichkeit obendrein, beweisen und belegen Ihre eigenen Intervievs, welche Sie in in weiträumigen Abständen verbreiteten. Da hieß es, dass angeblich bereits schon im August 1993 die Wohnung von Grete Flach in ihrem Hause renoviert würde damit nach Fertigstellung sie wieder in ihr Haus zurückkehren könne. Die gleiche Lüge für die breite Öffentlichkeit bestimmt, wiederholte sichj einige Wochen später.

Nach all diesen Eerkenntnissen muss ich glauben, dass es Ihnen nicht um das Wohl Ihrer Schutzbefohlenen geht, sondern allein um das Vermögen dieser in aller Welt bekannten und beliebten Frau. Um es gleich vorweg deutlich zu sagen: Mich und meine Familie interessiert der einstige Nachlass diser Frau nicht, dessen verstreute Lagerung ich kenne, denn es ist ja nicht von uns erarbeitet sondern von unserer fleißigen Tante selbst, die alle ihre Kräfte in die Hilfsbereitschaft für andere steckte. Sollte sie aber auch uns irgendwie an ihrem Nachlass bedenken, dann wäre dies etwas anderes, warum sollten wir nicht annehmen was uns freiwillig gegeben wird. Allein was wir aber unabdingbar fordern ist: Geben Sie uns als Fremder unsere Angehörige in unsere Obhut zurück, legen Sie Ihre zu Unrecht erhaltene Fremdbetreuung über diese Frau nieder, diese Frau geht Sie nichts an.

Nach dem bestehenden Gesetz steht eine solche Betreuung zu allererst den nächsten Angehörigen zu. Dem steht nichts im Wege, auch wenn es durch den Beschluss des Gerichts, der Jedermann im weiten Umkreis unbegreiflich ist, anders ausgelegt wird.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach                 Ich werde weiter berichten zu diesem Verbrechen.

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