Öffentliche Kritik zu geplantem Nachlass-Betrug

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Diese öffentliche Kritik im Interesse der Allgemeinheit bezieht sich auf ein plötzlich aufgetauchtes, von Dritten errichtetes Testament, welches andere heimtückisch für die hochbetagte, international bekannte, naturheilkundige Grete Flach aus dem hessischen Büdingen für sie errichtet hatten, von welchem sie schriftlich vorliegend selbst keine Kenntnis hatte,  jemals ein solches in sich gravierend widersprechendes Dokument weder selbst errichtet, noch in Auftrag gegeben zu haben. Damit – so war es geplant – sollte nicht nur sie selbst durch Missbrauch ihres letzten Willens, sondern auch die von ihr ausweislich einer vorliegend letzten Willenserklärung für den Todesfall bedachten Rechtsnachfolger an ihrem Nachlass betrogen werden.

Denn im Wegfall ihres letzten Willens waren da insgesamt 5 Neffen der kinderlosen Frau, wonach sodann automatisch die gesetzliche Erbengemeinschaft in Kraft getreten wäre und kein anderer hätte darin etwas zu suchen gehabt, um als Fremder Ansprüche zu stellen. Nicht so jedoch im vorliegend nachgewiesenen Betrugsfall. Hier nämlich war die völlig sachfremde Kommune Büdingen, vertreten durch den Magistrat als alleinige Anspruchsberechtigte über den gesamt verwertbaren Nachlass der Erblasserin an Haus- und Grundbesitz bereits festgeschrieben in einem plötzlich nach dem Tode der Frau aufgetauchten, fremd errichteten Testament, welches andere ohne Kenntnis der Frau für sie errichtet hatten zur eigenen Vorteilsnahme  und die Frau selbst nicht  wie bei fremder Errichtung durch einen Notar üblich auch keine Zweitschrift erhalten hatte von dem, was dort in sich völlig widersprüchlich geschrieben steht.

Und dass der Betrug geplant war, wird in diesem merkwürdigen Testament auch dadurch ersichtlich, dass nicht ein einziger kompetenter Vertreter des Magistrats der Stadt Büdingen als angebliche Vermächtnisnehmerin am Gesamt-Nachlass bei dieser merkwürdigen Testaments- Errichtung anwesend war und auch nicht den angeblichen letzten Willen der Erblasserin gegengezeichnet hat. Solches aber ist bei einem so hohen Vermächtnis, wie dies hier vorliegt, unerlässlich, dass vom Erblasser sei es privat oder vor einem Notar vom Erblasser und vom Vermächtnisnehmer ein solcher DEAL von beiden unterschrieben und gegengezeichnet wird und damit glaubhaft bestätigt wird, dass es der freie ungezwungene Wille des Erblassers ist, was in einem solchen Dokument geschrieben steht. Das alles aber ist hier nicht der Fall und der Betrug ist aufgeflogen. Soweit meine heutige öffentliche Kritik zu vorstehender Sache.

Lieber Leser meiner ständigen Berichte, seien Sie mir gegrüßt und passen Sie gut auf sich auf, die Welt ist voller Tücken und verlangt nach offenen Augen und Ohren.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach.