Neues zu dem selbsternannten Kräuterdoktor aus dem Spessart

Auf der Suche nach dem erneut verschwundenen Herrn selbsternannten Kräuterdoktor aus dem Spessart habe ich diesen erneut aufgespürt im etrwas entfernten  Odenwald. Um mich zu vergewissern, habe ich seine neue  Adresse direkt angefahren und ihn dort auch angetroffen. Das war bereitds am 9. Mai 2o15. Er lebt derzeit völlig abseits mitten im Wald in einer kleinen Gemeinde mit gerademal 12o Einwohnern. Dort hat er sich nun seiner Verantwortung bewusst, erneut versteckt.

Auf Befragung durch mitgebrachte Zeugen, die zu ihm als Heilpraktiker empfohlen wurden, sagte der Herr Kräuterdoktor aus dem Spessart und stellte sich von selbst mit seinem vollen Namen vor, folgendes; Ich heiße Eberhard Glänzer, war Bürgermeister und bei der Polizei     sonst nichts!     Mit Heilpraktiker oder Kräutern, habe ich nichts zu tun und nie zu tun gehabt. Er fügte hinzu, ich war nie Heilpraktiker. Die befragende Person habe sich daraufhin entschuldigt, und wir hatten schon wieder eine neue Lüge vom selbsternannten Kräuterdoktor Eberhard Glänzer aus dem Spessart.

Ein vorliegender Pressebericht der Frankfurter Rundchau und ein weiterer Bericht im Internet von ihm kommend, vom 13. April 2006, beweisen ihm geradezu seine erneute Lüge. Dort sagt der möchtegern-Kräuterdoktor den dort ebenfalls namentlich benannten Reporter Waldemar Tomas, nachlesbar für Jedermann folgendes, über sein angebliches Wissen über die anspruchsvolle Kräuterheiökunde.

Noch während der Zeit als Leiter des Polizeikommisariats in Büdingen, ließ ich mich in der Pflanzenheilkunde ausbilden. Und weiter, ich sehe mich darin als verlängerter Arm der Schulmedizin:

Nun, nachdem der selbsternannte Gesundheits Apostel sich selbst mit seinem vollen Namen vorgestellt hatte und er auch, wie er ja dem Befragenden selbst erklärte, nichrt die leiseste Ahnung von Pflanzen und Kräuterkunde haben will, hat dieser Mensch, der auch meine Tante Grete Flach des nachts aus ihrem Hause entführte und privat einsperrte, wohl überhaupt kein Gewissen, denn er hatte ja wie vorstehend schon wirder gelogen. Dieses Mal aber wird er den Nachweis zu erbringen haben, wo er sich denn von wann bis wann von wem als angeblich verlängerter Arm der Schulmedizin hat ausbilden lassen.

Zu einer solchen fachlichen Ausbildung in der anspruchsvollen Pflanzen und Kräuterheilkunde, gehört üblicherweise auch ein  Zertifikat, mit einer entsprechenden Benotung der Ausbildung. Ich selbst habe mich auch ausbilden lassen zum Diplom Kaufmann in einer zweijährigen Schulung und habe dafür ebenfalls ein entsprechendes Leistungsdiplom mit Benotung erhalten, als Nachweis für meine Ausbildung.

Einen  solcher Nachweis über seine Ausbildung, hat nun im Rahmen des Verfahrens gegen den Herrn Kräuterdoktor Eberhard Glänzer, als welcher er sich ganz ungefragt selbst vorstellte, auch er vorzulegen um den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Meine Benotung, in meiner Ausbildung trägt das Prädikat sehr gut: Wie lautet also die Note des angeblichen ausgebildeten Herrn Kräuterdoktor aus dem Spessart   Eberhard Glänzer? Diese Frage wird in Klärung des Verbrechens um Grete Flach vorzulegen sein.

Bei einer solchen Ausbildung erlernt man auch die in aller Welt verständlichen lateinischen Namen der einzelnen Heilkräuter, die in jedem Land der Erde verständlich und einheitlich sind. Und da für einen solchen anspruchsvollen Heilberuf auch entsprechende Lehrbücher gehören, wird dieser Heilapostel auch zu fragen sein, wo er denn diese Lehrbücher her hat, welches ein solches naturmedizinisches Studium  erfordert und Voraussetzung ist. Er wird nun den Nachweis über den Kauf dieser Bücher erbringen  müssen und diese zur Überzeugung auch vorlegen müssen.

Dies deswegen, weil seit den gewaltsamen Einbruch/ Diebsatahl ins Haus der von Glänzer privat in seinem Hause  weggesperrte Grete Flach; an welchem nach vorliegender Zeugenaussage auch Glänzer selbst dabei war, sämtliche wissenschaftliche Lehrbücher aus der Strudienzeit von Grete Flach an den Universitäten in Prag und in Berlin, welche aus dem frühen 18. Jahrhundert und später stammten, plötzlich verschwunden und gestohlen waren. Es ist gar nicht anders zu erklären, als dass diese wertvollen Bücher, die man heute nicht mehr in dieser Ausführung kaufen kann und sehr teuer sind, gestohlen wurden, bei der Totalausräumung des Hauses der gewaltsam abwesenden Frau Flach. Da kein anderer die Schlüssel zum leerstehenden Haus der Frau Flach hatte als Glänzer und sein Komplize aus Ronneburg, ein Herr G. F. ist davon auszugehen, dass sie es waren, welche alle Wertsachen im Haus beseitigten und gestohlen haben, und sie den Rest in mehreren Müllcontainern von einem Büdinger Abfuhrunternehmen  rechtswidrig und verbotenerweise abfahren ließen.

Die bekannte Heilerin Grete Flach in vielen Gesprächen sagte immer wieder und warnte,indem sie sagte, diese ihre Bücher und jedes andere Buch für Heilzwecke in Händen nicht hinreichend ausgebildeter Heilapostel, denen nur am Geld gelegen ist und nicht an der Heilung von Krankheiten in falschen Händen, die damit zum eigenen Vorteil Scharlatanerie betreiben, können für kranke hilfesuchende Menschen den sicheren Tod bedeuten, bei falscher unsachgemäßer Anwendung von Heilpflanzen. Und einen solchen Heilapostel, der abstreitet wie vorstehend und sagt, nie etwas mit Kräutern zu tun gehabt zu haben, haben wir hier vor uns. Den Beweis liefert er selbst, was auch seine Kräuterführungen vielerorts beweisen und auch seine eigenen zusammengepantschten  angeblichen Heilwässerchen und Tinkturen und auch seine öffentlich veranstalteten Seminare in der Kräuterkunde, die zum öffentlichen Verkauf der Zustimmung aus Brüssel bedürfen, um übrhaupt in den öffentlichen Verkehr zu gelangen.

Unter Spessart Akademie Bad Orb. de  sind alle neuerdings von diesen selbsternannten Kräuterdoktor aus dem Spessart Eberhard Glänzer bestrittenen Aktivitäten im Internet nachzulesen. Auch dieses, dass er selbst im hessischen Rundfunk und in der Presse missbräuchlich aufgetreten ist und dort die Zuhörer und Zuschauer in der Masse über sein nur vermeintliches Wissen ausgiebig belogen hat. Den Beweis für all das was er in den öffentlichen  Medien, die auch auf ihn hereingefallen sind, dort erzählt und geprahlt hat, hat dieser Heilapostel nie erbracht.

Der verantwortliche Amtsrichter beim Amtsgericht Büdingen hat diesen Herrn Glänzer und seinen Entführungskomplicen als gewaltsame Entfüher von Grete Flach aus ihrem Hause zu einem heimlichen Gespräch in sein Dienstzimmer beim Amtsgericht Büdingen einbestellt, und es wurde dort völlig im Geheimen, ohne die betroffene Frau Flach und ohne die Angehörigen zu verständigen, die stillschweigende Fremdbetreuung der entführten Frau Flach besprochen und auch gleich festgemacht.

Allein dies war schon ein grober Verstoß gegen das bestehende Betreuungsgesetz, denn auch die Angehörigen und Frau Flach vor allem selbst, waren zu diesem Betreuungsgespräch hinzuzuziehen.

Lieber Leser, merken Sie es sich gut, nicht der Richter bestimmt über einen Betreuten nach dem neuen Gesetz, sondern allein der Betroffene bestimmt und hat das letzte Wort zu dem, was er möchte und nicht. Und dazu bedurfte es der gesetzlichen persönlichen Befragung und Anhörung der betroffenen Grete Flach und auch ihrer Angehörigen. Auch ein Amtsarzt  war hinzuzuziehen. Darüber hinaus musste zu  dieser Befragung in Anwesenheit von Zeugen wie vorstehend auch ein amtliches Protokoll geführt werden, was auch nicht erfolgte und nie vorgelegt wurde, dass es der freie ungezwungene Wille von Grete Flach war, einen fremden zum Betreuer haben zu wollen.

Damit hatte der verantwortliche Richter der abhängig gemachten Frau Flach erneut das rechtliche Gehör verweigert im Zustand ihrer Freiheitsberaubung und einen groben Verstoß begangen gegen Art. 103 BGB, Anrecht auf rechtliches Gehör. Auch aus dieser Tatsache heraus ergibt sich erneut der Beweis, dass Grete Flach zum Zeitpunkt der Errichtung ihres persönlichen Testamentes vom Mai 1994 voll Geschäfts- und Testierfähig war und das Gegenteil der Frau zweckbewstimmt abgesprochen werden sollte.

Darüber hinaus wird die geistige Vollwertigkeit der Frau auch dadurch bestätigt, nachdem sich das Amtsgericht vehement verweigerte ein anwaltlich beantragtes Sachverständigengutachten einzuholen durch einen unabhängigen an dem Verfahren nicht beteiligten Sachverständigen. Auch dies war die Amtspflicht des Amtsgerichts in Büdingen. Auch dies wurde zweckbestimmt nie befolgt und  damit Ermittlungsbehinderung von Amts wegen betrieben um die Wahrheit zu unterdrücken. Es war ein weiterer Verstoß gegen den bestehennden Amtsermittlungsgrundsatz gemäß Art. 2358 BGB.

Soweit Lieber Leser, mein heutiger ausführlicher weiterer Bericht zu dem wohl einmaligen Kriminalfall in der Kleinstadt Büdingen in Hessen mit Menschenraub, Menschenhandel mit der Handelsware Mensch und einer vorliegend bewiesenen Vermögensbetrug, verursaqcht von einer kriminellen Vereinigung vor Ort mit Amtsmissbrauch.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

Bleiben Sie bitte dran, ich werde ständig über das Neueste weiter berichten und sie informieren. Sprechen Siie auch mit ihren Bekanntern darüber und bilden sie sich dann ihr eigenes Urteil zu diesem Verbrechen an Grete Flach, der bekanntesten Bürgerin der Stadt Büdingen.