Mordverdacht an Grete Flach immer wahrscheinlicher

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Immer wahrscheinlicher wird der Ursprungs Verdacht, dass die international bekannte  Kräuter – Heilkundige Grete Flach aus dem hessischen Büdingen  keines natürlichen Todes gestorben ist, sondern, dass hier mit Medikamenten nachgeholfen worden sein könnte, und sich das leidige Problem um die kriminellen Vorkommnisse um sie mit ihrem Tod von selbst löst. Schon ihre gewaltsame nächtliche Entführung aus ihrem Hause, aus welchen sie nie fort wollte und dort schriftlich vorliegend einst auch sterben wollte, war bereits das erste Anzeichen dafür.

Sofort nach Bekanntwerden im Jahre 1993, wurde das Verbrechen an der allein lebenden Frau, ihre Entführung auf vorliegend amtliche Anordnung durch an ihrem Nachlass interessierte Täter und deren Hintermänner, die aktenkundig sind, sowohl beim zuständigen Amtsgericht in Büdingen als auch bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Beide Behörden, deren Pflicht es ist einem angezeigten Verbrechen nachzugehen und es aufzuklären, reagierten zunächst nicht. Dieselbe Anzeige mit gleichem Wortlaut übermittelte ich mit gleicher Post an die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, wegen zunächst nur vermuteter Vermögens – Veruntreuung der entführten Frau im erheblichem Umfang mit der Bitte, dem nachzugehen. Im Gegensatz zum Amtsgericht und der Staatsanwaltschaft, die beide nicht reagierten und entweder gar nicht, oder wenn überhaupt, dann nur höchst mangelhaft ermittelten weil anderenfalls das Verbrechen gar nicht übersehen werden konnte, reagierte die Finanzbehörde sofort und unverzüglich und beauftragte die Abteilung Steuerfahndung  mit den erforderlichen Ermittlungen. Die Beamten sprachen auch bei mir im Hause vor um nähere Erkundigungen zur Sache einzuholen um dann ihren Ermittlungen nachzugehen.

Siehe da, meine Vermutung, was mir mitgeteilt wurde und aktenkundig ist, hatte sich voll bestätigt. Die nächtliche Entführung der Frau die Schwester meines Vaters, erfolgte nicht wie zu unserer Täuschung fälschlich vorgegeben aus angeblicher Sorge um ihre Gesundheit, sondern aus wie sich herausstellte und auch aktenkundig ist aus purer Geldgier und nicht geringen Vermögenswerten ihres bald zu erwartenden Nachlasses im vorliegenden Millionenbereich in DM Währung. Auf mehrere Erinnerung an das Amtsgericht dem Verbrechen doch endlich nachzugehen, erhielt ich von dort keinerlei Antwort und alles sollte totgeschwiegen werden. Nach vielen Wochen der Stille teilte mir auch die Staatsanwaltschaft lapidar mit, dass sich die Angezeigten angeblich nicht schuldig gemacht hätten und von daher das beantragte Verfahren gegen sie eingestellt werde.

Wie aber könne denn ein Verfahren eingestellt werden, zu welchem die Ermittlungen von Amts wegen nach vorliegender Sachlage gar nicht oder wenn überhaupt, dann nur höchst mangelhaft geführt worden sein konnten, anderenfalls das Kapitalverbrechen an der Frau und ihren Vermögenswerten den Ermittlern geradezu ins Gesicht gesprungen wäre. Dieser Vorgang durch nicht oder nur Schein – Ermittlungen um das Gesicht zu wahren, war ein weiteres deutliches Anzeichen dafür, dass hier etwas nicht in Ordnung war und auch nicht sein konnte. Als Wissensträger eines Verbrechens war ich und auch jeder andere Bürger an meiner Stelle geradezu verpflichtet  bei vorstehenden Behörden erneut vorstellig zu werden. Es folgten daher weitere Anzeigen meinerseits in den Folgejahren 1995, 1996 und weitere bis zum Jahre 2008. Nichts ist geschehen und keiner der immer wieder  Angezeigten brauchte sich jemals vor einem Gericht zu verantworten.

Um mich Mundtot zu machen um das Kapitalverbrechen mit Millionenschaden, der bereits  entstanden war  zu vertuschen durch die hier Verantwortlichen, erfolgte nun Anzeige auf Anzeige gegen mich. Die unmöglichsten Unterstellungen an Straftaten, die ich angeblich begangen haben sollte, wurden frei erfunden, die mich erst recht stutzig machten und ich längst im Gefängnis bei wirklichen Verbrechern gesessen hätte wenn auch nur eine dieser Straftaten wahr gewesen wäre. Es waren einmal gleich sieben solcher Straftaten auf einmal gewesen wofür ich angeklagt war. Nichts, aber auch gar nichts war dran und es war wohl ein reines  Einschüchterungs – Mannöver um mich endlich zum Schweigen bringen zu wollen. Auch dies war ein weiterer Verdacht, dass hier nicht nur etwas nicht stimmte, sondern, dass hier alles restlos faul war und ich als Neffe meiner entführten Tante auf amtliche Anordnung,  und Wissensträger über ihre Vermögensverhältnisse, mit allen nur erdenklichen juristischen Spitzfindigkeiten ausgeschaltet werden musste um dann leichtes Spiel zu haben, und das Kapitalverbrechen ungeklärt einschlafen zu lassen.

Ich stellte mir und meinen nun schon zehnten Anwalt, den ich mit der Sache beauftragte die Frage, warum eigentlich reagiert hier weder das zuständige Amtsgericht noch die Staatsanwaltschaft auf meine immer währenden Anzeigen nicht oder nur negativ, jedoch immer dann, wenn jemand in der Sache gegen mich welche erfundene Anzeige auch immer erstattet, ich sofort angeklagt wurde und vor Gericht zu erscheinen hatte.Auch dies war geradezu auffällig  und es wurde immer deutlicher, dass man hier vieles, sehr vieles zu vertuschen hatte was nicht an die Öffentlichkeit kommen durfte. In keinem Zeitpunkt jedoch konnten meine Kontrahenten auch nur das Geringste Beweismittel für ihre Unterstellungen vorlegen. Letztmalig wurde ich bis dato am 4. 4. 2012 vor den Strafrichter beim Landgericht in Gießen durch die Staatsanwaltschaft angeklagt wegen angeblichen Betrug und angeblicher Urkundenfälschung. Nur, mir war in keinster Weise bewusst, wem ich eigentlich warum betrogen haben soll und welche Urkunde ich denn gefälscht haben sollte? Dies war wieder so ein Einschüchterungs – Versuch. Aber auch diese Anklage  war rein zweckdienlich, denn nicht ich habe den mir vorgeworfenen Betrug und Urkundenfälschung begangen, sondern meine  Gegner hatten genau dies schon lange zuvor begangen und liegt aktenkundig vor und das Ganze sollte nun mir angelastet werden um einen Dummen zu finden, auf dessen Schultern man nun die eigenen Amts – Verfehlungen abladen wollte um selbst als Saubermann dazustehen.

Als der Staatsanwalt bei dieser Hauptverhandlung gegen mich seinen Katalog an mir angelasteten Straftaten, die ich begangen haben sollte vorgetragen hatte und ich dem Richter gegenüber sitzend kopfschüttelnd in die Augen sah, und völlig gelassen blieb,—ich hatte ja nichts verbrochen,—da wurde es wohl selbst dem Richter–einem freundlichen älteren Herrn– zu dumm und er empfahl den mich anklagenden Vertreter der Staatsanwaltschaft die Anklage gegen mich einzustellen, da ja auch die Beweismittel zur Anklage vorzulegen waren und derartiges aber nicht vorgelegt wurde und auch nicht konnte. Die ganze Verhandlung dauerte gerademal eine knappe halbe Stunde und das Strafverfahren gegen mich wurde, ja musste geradezu zwangsläufig mangels Beweis- Vorlage, eingestellt werden, was einem Freispruch von allen bisherigen grundlosen Unterstellungen gleich kam.

Nun konnte und kann zukünftig niemand mehr behaupten was zuvor alles unterstellt wurde. Dieser Verhandlung wohnten ca. 15 junge Jura Studenten auf den Zuschauer Bänken bei. Beim Hinausgehen klopfte mir einer dieser Studenten von hinten auf die Schulter, schüttelte den Kopf, lachte und sagte bravo, was wollte man denn Ihnen da alles anhängen? Das sei ja unglaublich was der Staatsanwalt alles vorgetragen hat gegen sie. Ich sagte, Sie sehen ja wie es bei der Justiz zu geht. Wenn man von sich selbst und seinen eigenen Amts – Verfehlungen ablenken will, muss man einen Dummen finden der sich alles gefallen lässt, den man einschüchtern kann.

Soweit lieber Leser, mein heutiger sicher interessanter Bericht vom 19. April 2013

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach