Menschenhandel aufgedeckt

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Büdingens unrühmliche Geschichte unserer Zeit, zugetragen bereits in den 9oer Jahren und erst jetzt durch umfangreiche Ermittlungen, die privat erfolgen mussten, weil sich die verantwortliche Justiz vor Ort nicht bereit erklärte, ihrer Amtsermittlungspflicht im hinreichenden Maße ordnungsgemäß nachzukommen.

Wenn auch nur einer der hier Verantwortlichen aufsteht und meinen nun dazu mehreren folgenden Berichterstattungen zur Sache widersprechen möchte, dann sei er mir schon jetzt willkommen, denn dann würde er ja einen Grund haben müssen und seinen Widerspruch nicht nur begründen, sondern auch nachweisen müssen. Denn die Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf zu erfahren, was denn die Hintergründe dieser menschenverachtenden Tat war. Ganz sicher möchte ich mit meiner berechtigten Kritik, im öffentlichen Interesse, niemandem nahe treten und berichten, was nicht stimmt. Sehr wohl aber ist es meine Absicht zu kritisieren, was der schärfsten Kritik in dieser Stadt bedarf. Nämlich einen über einen längeren Zeitraum betriebenen Menschenhandel mit der Ware Mensch in dieser Stadt mit aufsichtsamtlicher Deckung, im  Besonderen durch die örtliche Justiz—mit hoher Befangenheit—und einer vorliegenden geradezu unglaublichen Erpressung durch dritte, am Nachlass der Millionärin Grete Flach interessierte Auftraggeber. Grete Flach aber als die mit weitem Abstand bekannteste Bürgerin der Stadt Büdingen ist und war nicht die Einzige, welche eine geradezu unglaubliche seelische Quälerei im Hause ihrer nächtlichen Entführer erdulden und erleiden musste, sondern es waren zu derzeit insgesamt 6 Personen —nur Frauen—mit ihren Ersparnissen, die dort gegen ihren Willen privat ohne Rechtsgrundlage eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt waren—und finanziell unglaublich bestohlen wurden. Allein Grete Flach wurden in diesem Privathaus – ohne deren Wissen – in nur 10 Monaten von insgesamt einem Jahr Freiheitsberaubung mehr als—8oo.ooo DM in bar—durch gefälschte Vollmacht bei ihren Bankkonten gestohlen zur eigenen Bereicherung der Täter, nachgewiesen über das eingeschaltete Finanzamt und dessen Abteilung Steuerfahndung.

Die verantwortlichen Aufsichtsbehörden vor Ort schauten dem Treiben wissentlich und willentlich zu und ließen die Täter unbeschadet gewähren. Und an vorderster Stelle steht hier die örtliche untätige Justiz, welcher das Verbrechen vor Ort sofort nach Bekanntwerden angezeigt war und ich—als der Anzeige-Erstatter— von dort nicht einmal eine Antwort von diesem Amtsgericht erhielt, um das Verbrechen — welches allein das Amtsgericht und der Tatrichter am Tatort zu verantworten hatten — nicht öffentlich werden zu lassen.

Nun aber ist es öffentlich geworden, nachdem das Verbrechen mit juristischer Hinhalte- Technik — und Verfahrens-Verschleppung — nach mehreren Jahren des Nichts-Tuns verstrichen waren, um dann sagen zu können, das Verfahren sei angeblich verjährt. Nein, wegen Nicht-Verfolgung der Täter und ihrer angezeigten Hintermänner — mit gar wiederholten Anzeigen — hat dieses Verfahren noch gar nicht begonnen, und es sind Nach-Ermittlungen erforderlich, die vor Ort problemlos zu führen und  die örtlichen Gegebenheiten unverändert sind.

Wenn wie hier vorliegend der Justiz und auch der Staatsanwaltschaft ein Verbrechen wie dieses — sogar als Kapitalverbrechen mit wirtschaftlichem Hintergrund und Vermögens- Veruntreuung im Millionenbereich — angezeigt wird, muss dem nachgegangen werden und zwar nachhaltig und hinreichend und nicht wie hier vorliegend entweder gar nicht, oder nur höchst desinteressiert und mangelhaft. Dazu sind die Ordnungshüter vom Gesetzgeber verpflichtet. Ohne hinreichende Ermittlungen und  Sach-Aufklärung ist jeder richterliche, dann erfolgte Fehl-Beschluss gegenstandslos und ohne Rechtswirkung. Und genau das liegt hier vor, um das Verfahren tot zu schweigen. Denn ein anderer Richter, sofern er nicht der Tatrichter ist, kennt den Vorgang nicht und urteilt nur nach Aktenlage, welche hier vorliegend im hohen Maße wahrheitswidrig und inhaltlich verfälscht ist — und sogar gravierend verfälscht ist —,  was bereits unter Beweis gestellt vorliegt. Soweit, lieber Leser, mein heutiger Bericht vom 16. Februar 2013. Ich werde weiter berichten.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach