Kurt Maier: Jetzt rede ich!

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Wiederholung meiner öffentlichen Anmahnung an die Staatsanwaltschaft vom Januar 2002 zu einem Kapitalverbrechen an Grete Flach aus dem hessischen Büdingen, international bekannte Natur-Heilerin und bis zur Stunde Nicht- Verfolgung der ortsbekannten Täter.

Auf diesem Wege fordere ich nun die Staatsanwaltschaft im weltweiten Internet ein weiteres Mal auf, endlich ihren gesetzlichen Auftrag zu erfüllen und die aktenkundigen verantwortlichen Täter und ihre Hintermänner zur Rechenschaft zu ziehen.

Noch vor Veröffentlichung des Buches „Die Akte Grete Flach“ werde ich im Sommer 2oo1 durch die Direktion des Amtsgerichts Büdingen bei der Staatsanwaltschaft Gießen wegen angeblicher Beleidigung verklagt. Das Verfahren wird eingestellt. Warum? Es habe nie eine Beleidigung meinerseits gegeben, aber ich habe eben die voll nachvollziehbare Wahrheit gesagt und diese wollte man als  maßgeblich schuldig an dem Verbrechen an Grete Flach nicht wahrhaben. Es sollte vertuscht werden.

Am 4. März 1996 um 9 Uhr 50 wird durch das Amtsgericht Büdingen unter dem Aktenzeichen 7 N 5/96 der Konkurs über den Nachlass der Grete Flach, meiner verstorbenen Tante, eröffnet. Als Grund wird lapidar und völlig aus der Luft gegriffen angebliche Überschuldung aufgeführt. Zum Konkursverwalter wird ein Rechtsanwalt aus Friedberg bestimmt. Bereits am 4. Januar 2oo2 (!) werde ich erneut aufgefordert, einen Betrag von 10.000 DM nebst Zinsen von 4% seit dem 17. April 1964 zu zahlen. Diese Forderung wurde bereits am 11. Dezember 1997 erstmals an mich gestellt. Ich wüsste nicht, für was ich das hätte zahlen sollen. Hat man etwa einen Dummen gesucht, der nicht rechnen konnte oder sich alles gefallen lässt? Die diesbezüglichen Schreiben meines damaligen Rechtsanwaltes blieben unbeantwortet. Und nun beträgt diese angebliche Forderung für was auch immer stolze 12.826,04 Euro, was bis dahin einen Betrag von 25. o85 DM entspricht.

Genau 71  Monate  (!) nach Eröffnung des Konkurses wird diese Forderung, die erstens bereits seit 1968 nicht mehr besteht, und das bleibt so, auch wenn mir vorgegaukelt wurde, diesbezügliche Akten seien angeblich nicht auffindbar, und zweitens bereits einmal anwaltlich ausdrücklich bestritten wurde erneut und ohne beweiskräftige Akten gestellt.

Herr Konkursverwalter, es reicht nun. Diesen Konkurs haben Sie bis zur Stunde mutwillig verschleppt. Den Nachweis der  angeblichen Überschuldung haben Sie nie erbracht, weil das Ganze völlig Ihrer Fantasie entsprungen war. Grete Flach, die mehrfache Millionärin, hatte keine Schulden, sondern war selbst private Darlehensgeberin, was nachgewiesen ist. Einzig das Finanzamt machte Forderungen von über 4oo.ooo DM an Steuernachzahlungen geltend. Ein Vorgang, den übrigens, wenn  Sie sich denn erinnern möchten, ich selbst angezeigt und eingeleitet habe.

Herr Rechtsanwalt und Konkursverwalter eines völlig überflüssigen Nachlasskonkurses. Was haben Sie denn gegen  Konten-Diebstahl des Fremdbetreuers, eines Herrn Fritsche,  zur Feststellung  und  Einbringung  von mehr als 8oo.ooo DM unternommen?

Herr Rechtsanwalt und Konkursverwalter: Was hat Ihnen denn  diese zögerliche Konkurs – Abwicklung bisher an Honorar eingebracht? Was, Sie meinen, das sei nicht zögerlich? Dann fragen Sie mal einige Ihrer Kollegen. Standesgemäß drücken sie sich recht vornehm aus. Der Vorgang ist zumindest sehr seltsam.

Ich fordere hiermit erneut die Staatsanwaltschaft mit berechtigter Kritik auf, das bisherige Fehlverhalten  endlich gemäß ihrem gesetzlichen Auftrag die längst überfälligen Untersuchungen einzuleiten. Denn es gibt hier noch einen weiteren dringenden Grund nämlich den, dass nach alledem, was mit der des Nachts entführten und privat eingesperrten Frau geschah, die berechtigte Vermutung besteht, dass diese auch keines natürlichen Todes gestorben ist und vermutet wird, dass hier nachgeholfen wurde, damit sie uns nicht noch mehr von ihrer unsäglichen seelischen Quälerei im fremden Gewahrsam berichten konnte.

Es ist auch die Rolle des ehemaligen Amtsarztes beim Gesundheitsamt Dr. B. zu prüfen und auf Beziehungen und mögliche Verknüpfungen mit den beiden nächtlichen Entführern, Herrn Fritsche und Herrn Glänzer, dem Ordnungsamt und dem Magistrat der Stadt Büdingen zu untersuchen. (Diesbezügliche Anhaltspunkte finden Sie in meinem Buch „DIE AKTE GRETE FLACH“.

Es sind endlich die genauen Umstände der Verschleppung von Frau Flach, meiner Tante, in ein illegal betriebenes Seniorenheim ohne jede ausgebildete angemeldete Pflegekraft für mehrere dort privat weggesperrte Menschen—nur Frauen — amtlich festzustellen, und der illegale Heim-Betreiber über einen längeren Zeitraum von sämtlichen Verantwortlichen der unteren Heim- Aufsichtsbehörde vor Ort amtliche Rückendeckung erhielt. Dies haben meine privat durchgeführten Ermittlungen zutage befördert, weil sich sowohl das Amtsgericht als auch die Staatsanwaltschaft entweder gar nicht oder nur höchst widerwillig und mangelhaft um dieses Kapitalverbrechen mit ganz erheblicher Vermögens -Veruntreuung der privat eingesperrten Menschen gekümmert hat.

Sollte der Rechenschaftsbericht des Konkursverwalters etwa nicht veröffentlicht werden? Ich meine, das Amtsgericht Büdingen, aber auch die späteren Instanzen haben mir das rechtliche Gehör verweigert. Notwendige zeitnahe Untersuchungen wurden in skandalöser Weise permanent unterbunden. Damit muss nun auch im Interesse der breiten Öffentlichkeit endlich Schluss sein.

Ach, übrigens, das Finanzamt hat leihweise von mir ein Exemplar meiner Dokumentation DIE AKTE GRETE  FLACH ANGEFORDERT: Sollen nun etwa endlich die–zweifelhaften Machenschaften der Gnomen von Büdingen untersucht werden?

Auch Ihnen, Herr Sachbearbeiter bei der Staatsanwaltschaft, stelle ich gerne ein solches Exemplar zur Verfügung.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach.