Justizirrtum zwangsläufig erkannt

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Lieber Leser meiner fortlaufenden Tatsachenberichte zu dem Verbrechen an Grete Flach aus dem hessischen Büdingen. Heute ist Dienstag der 16. Juli 2013. Es ist soweit, die örtliche Justiz  musste nach mehreren Jahren Jahren unnötiger Prozessdauer zwangsläufig endlich zugestehen, einen Erbschein zum Nachlass von Grete Flach an völlig Unbefugte im Testament der Frau nicht bedachte  erlassen zu haben und musste diesen fälschlich erlassenen Erbschein zurück fordern und einziehen.

Mit Rückforderung des Erbscheins,  waren die bisherigen bis zur Klärung nur vorläufigen Erbschein Besitzer, zu keiner Zeit die wirklichen Rechtsnachfolger von Grete Flach, sie sind nun endgültig nicht mehr Erben und die Wahrheit hat sie eingeholt. Bis zu diesem Bericht seit unglaublichen 18 Jahren meiner kontinuierlichen Gegenwehr gegen Amts und Dokumenten Missbrauch noch zu Lebzeiten der Erblasserin existierte überhaupt kein rechtskräftiger Erbschein. Dies dürfte wohl ein Novum sein in der Justizgeschichte hierzulande, dass ein ordentliches Gericht zwangsläufig seine Fehler im Amt  endlich einsehen musste.

Gewiss, irren ist menschlich und jedem kann solches passieren, nur hier war dies  ein bewusster Justizirrtum was diesen Fall so tragisch macht. Wäre ich als Neffe der Frau und Wissensträger ihrer Angelegenheiten vor Ort nicht kontinuierlich der Sache auf dem Grund gegangen, hätte der bereits von langer Hand geplante und Generalstabsmäßig vorbereitete Vermögens Betrug an Grete Flach und ihre Gefangenhaltung  hinter verschlossenen Türen im Hause ihrer Entführer nie mehr aufgeklärt werden können. Dies aber ist nun misslungen weil das Gericht sich durch bewusst falsche Zeugen Aussagen( die der Sache nach wohl gekauft waren nach Aktenlage) sowie ein gefälschtes Gutachten durch einem an dem Verfahren aktiv Beteiligten Gutachter, dem es gemäß Artikel 26 BGB verboten war in eigener Sache weder als Zeuge noch als Gutachter aufzutreten dem Gericht zur weiteren Verwendung  ein Gutachten zu Frau Flach ablieferte, welches in seiner Gesamtheit weder nachvollziehbar noch unter Beweis gestellt werden konnte, und dieser Gutachter seine gutachterliche Neutralität, seine gutachterliche Glaubhaftigkeit und seine öffentliche Aufsichtspflicht als Zugehöriger der öffentlichen Aufsicht vor Ort gravierend verletzt hat, indem er dem Gericht vorliegend empfahl und es damit beeinflusste das eigenschriftliche Testament der Grete Flach nicht anzuerkennen und sich in der Erbschein Frage  für völlig Unbefugte zu entscheiden, welche die Erblasserin warum auch immer nicht als ihre Erben bedacht hatte. Damit nahm er persönlichen Einfluss auf das Gericht ,welches irritiert war, unter Fremdeinfluss stand, nicht mehr frei war in eigener Entscheidung und sich beeinflussen um nicht zu sagen erpressen lies und folgte der Einflussnahme dieses merkwürdigen Gutachters und lies sich drauf  heben und stellte einen Erbschein aus an völlig Unbefugte. Und dies auch noch der Tatsache entsprechend, wo das Gericht zuvor das persönlich geschriebene Testament amtlich geprüft hatte und es keine Beanstandung gab und wir gewordene bedachte Teil Erben wurden schriftlich auf gefordert die Kosten laut vorliegender Rechnung bei Gericht einzuzahlen damit sodann der berechtigte Erbschein erteilt werden könne. Auch dies dürfte ein Novum in der Justizgeschichte hierzulande sein. Der berechtigte Erbschein wurde von uns umgehend bezahlt, aber den Erbschein erteilte das Gericht völlig im Geheimen ohne uns zu unterrichten an völlig Unbefugte und deren Hintermänner, für welche sich auch dieser merkwürdige Gutachter durch Einflussnahme auf das Gericht einsetzte.

Des Weiteren hat dieser Gutachter in geheimer Zusammenarbeit mit noch zu ermittelnden  Bediensteten des Gerichts das dort amtlich bis nach dem Tode verwahrte Testament der Grete Flach noch zu deren Lebzeiten in einer nicht mehr zu überbietenden Rechtsverletzung massiv missbraucht. Die Einzelheiten dazu habe ich bereits im ersten meiner Bücher als Dokumentarbericht im einzelnen dargelegt

Zu alle dem kommt noch hinzu, dass das selbst entscheidende Gericht unter weiteren Schriftlich vorliegenden Fremd Einfluss stand und regelrecht erpresst wurde, indem es da unter Ankündigung juristischer Maßnahmen mit einer Klage aufwarten wollte, sollte das Gericht sich in der Erbschein Frage nicht nach deren Willen entscheiden und das Testament der Frau Flach verwerfen.Das waren die reinsten Husarenstreiche bei einem ordentlichen deutschen Amtsgericht. Anstatt dass das Gericht pflichtgemäß, gemäß vorliegenden Testamentes seine eigenständige Entscheidung ohne jeden Fremd Einfluss getroffen hätte, lies es sich drauf heben und wie vorstehend erpressen. Aus taktischen Gründen wurde meinem ständigen Wahrheits Begehren kein Glaube geschenkt und das Gericht war Gefangener in eigener Sache  durch fremde Einflussnahme und eigener Befangenheit.

Was, Sie glauben all das Vorstehende nicht? dann lesen Sie mal meine bereits veröffentlichte Literatur in zwei Büchern als Dokumentarberichte. Ein dritter Band ist bereits in Arbeit und wird erscheinen sobald dieser fertiggestellt ist. Auch daran werde ich mich von niemandem hindern lassen, denn ich sage die volle Wahrheit und nichts als die Wahrheit, auch wenn sich diese gegen die allmächtige Justiz vor Ort richtet. Sie möge mir anderes beweisen was überhaupt nicht geht weil es da nichts mehr zu beweisen gibt was längst bewiesen ist, jedoch nicht gegen mich und mein Wahrheitsvorbringen, sondern gegen sie selbst.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach                       ich werde weiter berichten.