Im Namen des Volkes

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Lieber Leser meiner ständigen Berichterstattung zu einem vorliegend aufgedeckten Kapitalverbrechen in  der hessischen Kleinstadt Büdingen an Grete Flach, der international bekannten  Kapazität auf dem Gebiet der Kräuter Heilkunde.

Im Namen des Volkes, so lautet die Gerichts – Formel deutscher Gerichte. Mir ist nicht bekannt und man möge mich doch bitte aufklären, was diese Formel in aller Wirklichkeit bedeutet, ich lerne gerne noch etwas dazu. In vorliegender Sache hat man zwar zurückliegend im angeblichen Namen des Volkes Willkür Beschlüsse gegen mich gefasst für etwas womit ich überhaupt nichts zu tun hatte, welche letztlich nicht aufrecht erhalten werden konnten weil es eben Willkür Beschlüsse waren ohne jeden Nachweis. Aber all diese Beschlüsse meine Damen und Herren Richter, welche diese mit ihrer Unterschrift verantworten, wurden nicht im Namen des Volkes gefasst was hier anklingt, sondern diese Beschlüsse, allesamt Fehl Beschlüsse, wurden exakt von denen ausgesprochen, die hier nicht im Namen des Volkes urteilten sondern im Namen von aufgedeckten wirklichen Verbrechern und ihren Hintermännern  deren Verbrechen diese Herren Richter und Richterinnen allesamt durch aktenkundiges Wissen auch noch deckten.

Und wenn Sie etwa glauben das sei nicht wahr, dann erwarte ich hier an dieser Stelle vor aller Öffentlichkeit, dass Sie mir den Gegenbeweis vorlegen. Solange das nicht geschieht, bleibt das hier Geschriebene so stehen. 18 Jahre lang habe ich bis zum Schreiben dieses Berichtes ersatzweise privat ermittelt weil die Gerichte allesamt die hier zuständig waren und immer noch sind, von Amts wegen ihre Pflicht nicht erfüllt und gemäß Art. 2358 BGB nicht  ermittelt bzw. auch nicht ansatzweise  ihrer Amts- Ermittlungspflicht  nachgekommen sind  und habe dabei ein geradezu unglaubliches Kapitalverbrechen  in der hessischen Kleinstadt Büdingen aufgedeckt und pflichtgemäß zur Anzeige gebracht, welches dort mit Hilfe der örtlichen Justiz auch noch amtlich gedeckt wurde und welches dort Haupt – verantwortlich verantwortet wird. Weil es sich hier durchweg um Untreue im Amt handelte durch nicht Wahrnehmung der öffentlichen Aufsicht bzw. weil man hier tatenlos zuschaute und wegschaute, wurde ein Dummer gesucht, den man die eigenen Fehler und Versäumnisse anlasten wollte, der sich aber in mir offensichtlich nicht finden ließ.

In diesem Verfahren geht es um die nächtliche Entführung der Schwester meines Vaters Grete Flach aus ihrem Hause unter Gewalteinwirkung mit anschließender lebenslanger Freiheitsberaubung und finanzieller Ausbeutung der Frau hinter ihrem Rücken und ohne ihres Wissens im Millionenbereich unter stillschweigender Zuhilfenahme der örtlichen Justiz und aller anderen örtlichen Aufsichtsbehörden der unteren Aufsichtsorgane vor Ort.

Als Neffe der Frau vor Ort war es geradezu meine Pflicht dem nachzugehen und der mit Gewalt entführten und künstlich wehrlos gemachten Frau in Händen von Verbrechern zu helfen sie aus ihrem Privat  Gefängnis ohne jede Rechtsgrundlage freizubekommen. Und weil dieses mein Bemühen ja kein Verbrechen war sondern meine Pflicht als Angehöriger, wurde ich auch nicht im Namen des Volkes willkürlich verurteilt um mich mundtot machen zu wollen, sondern im Namen von wirklichen bereits überführten Verbrechern durch Richter, welche davon über die ihnen vorliegenden Akten wussten und sich nachweislich vorliegend zu Diensten von Verbrechern und ihrer Hintermänner stellten-aktenkundig!

Es liegt sogar schriftlich auf dem Tisch, dass sich die örtliche Justiz im hessischen Büdingen von am Nachlass der Grete Flach vehement interessierten Kreisen massiv erpressen ließ und Rechtsbruch gegen das bestehende Erbrecht beging. Und diese Erpressung getrennt sogar von zwei offiziellen Stellen  vor Ort erfolgte. Solches dürfte in der Justiz- Geschichte dieser Bundesrepublik Deutschland  wohl ein Novum sein, was sich dieses Amtsgericht  da an Rechts und Verfahrens Verletzungen geleistet hat und die Verbrecher mit Amtshilfe und Untreue im Amt auch noch deckte.

Soweit mein heutiger Bericht, ich werde weiter berichten.

Kurt Maier