Grete Flach in Dankbarkeit

Lieber Leser meiner ständigen Berichte im Internet. Wir schreiben den 18. Januar 2015. Heute zitiere ich einen der schönsten Sprüche von Dankbarkeit, welcher da lautet.

Deine Mutter hielt deine Hand als du deine ersten Schritte gingst. Vergiss nicht, ihre zu halten, wenn Sie ihre letzten Schritte geht. In meinem speziellen Fall, über den ich berichte, bezieht sich dieser schöne Spruch sowohl auf meine Mutter als auch auf meine Tante Grete Flach. Beide, haben sie mir im Kindesalter die Hände gehalten als ich sie brauchte um den Weg ins Leben zu finden.

Nun habe ich selbst wahrlich alles Erdenkliche gegeben ihre Hände zu halten als sie mich brauchten. Beide Male, wurde ich daran gehindert. Dennoch gebe ich nicht auf Verbrecher und ihre Hintermänner zu verfolgen, die mich daran hinderten und sich damit aus purer Gier nach Hab und Gut anderer an jeder menschlichen Regung vergangen haben. Sie werden dies, und dies sei gewiss, ins eigene Grab mitnehmen und dort an ihren eigenen seelischen Qualen leiden und verzweifeln und zugrunde gehen.

Schon Jesus Christus in seiner seelischen Not, verursacht durch menschliche Qualen die ihm zugefügt wurden sagte, alles was ihr anderen angetan, habt ihr mir angetan. Wir alle sind Brüder und Schwestern in dieser Welt, in der wir leben, bevor wir die begrenzte irdische Zeit überschreiten und in ein anderes Leben übergehen. Dies habe auch ich längst begriffen. Keiner von uns sollte dem Irrglauben erliegen, er sei mehr, nur weil er mehr besitzt als seine Mitmenschen oder er ein höheres irdisches Amt begleitet. Seinen letzten Weg geht auch er ganz alleine in sein Grab. Alles an nur vermeintlichen Ruhm, an Hab und Gut bleibt zurück in dieser Welt und ist vergänglich. Für Reue ist es dann zu spät.

 

Wie bereits berichtet, führe ich seit nun schon 20 Jahren einen Prozess gegen jene, die mir Kraft ihrer öffentlichen Aufsichtsämter unter massiven Verstößen und Rechtsverletzungen durch Deckung eines Verbrechens an Grete Flach, welcher ich aus Dankbarkeit dafür, dass ich meine ersten Schritte ins Leben fand  nun meine Hände reichen möchte als sie mich brauchte, als sie ihre letzten Schritte aus diesem Leben tat. Ich wollte dieser Frau und will dies immer noch mit allen meinen Kräften, einen kleinen Teil zurück geben von dem, was ich selbst als Kind von ihr erhalten habe. Daran aber werde ich von der örtlichen Justiz im hessischen Büdingen, welche das unsagbare seelische Martyrium dieser Frau mit dortigem Versagen  überhaupt erst möglich gemacht hat und damit auch verantwortet, gehindert. Dies aber wird mich nicht davon abhalten den Weg der Gerechtigkeit fortzuführen solange, bis das aus purer Gier nach Geld und Gut an Frau Flach begangene Verbrechen restlos aufgeklärt ist.

Ein erstes Verfahren in dieser Sache dauerte über viele Jahre. Es wurde selbst nachvollziehbar vor Gericht gelogen was das Zeug hielt, ohne dass man dort wohlwissend  seiner Mitschuld auch nur ansatzweise ermitelt hättre, und auch keine Ermittlungsergebnisse vorgelegt wurden um dem Verbrechen an Grete Flach auf dem Grund zu gehen. Im Gegenteil, was schon lange auf dem Tisch liegt, wurde gelogen, durch falsche Zeugen wegbezeugt und schließlich weggeurteilt um das für die Verantwortlichen unangenehme Verfahren vermeintlich ein für allemal durch Untreue im Amt und Verletzung und nicht Beachtung gesetzlicher Prozessvorschriften  beenden zu wollen. Dies aber ist bis heute nicht gelungen und konnte und wird nicht gelingen, ohne dass die Wahrheit dabei auf der Strecke bleibt.

Nun  läuft zur Stunde ein neues Verfahren in derselben Sache, wo  wissentlich ein Erbschein am Nachlass der Erblasserin  an völlig Unbefugte erlassen wurde, wo restlos alle erbberechtigten Angehörigen der kinderlosen Frau Flach vollständig enterbt werden sollten. Der Beweis ergibt sich aus einem plötzlich nach dem Tod aufgetauchten Fremd-Testament,welches nicht Frau Flach eigenhändig errichtet hatte, sondern ein Notar, der sich ins Haus der Frau, mit 93 Jahren, begeben haben will um dort dieses Testament angeblich errichtet zu haben. Und dies, obwohl die Kanzlei dieses Notars nur ca. 300 Meter vom Haus der Frau Flach entfernt war.Dieses Testament datiert 3 Jahre zurück auf das Jahr 1991. 3 Jahre später, etwa 6 Wochen vor ihrem Tod, hat sie einem anderen Richter bei einer Befragung zu Protokoll stehend gesagt bis dahin noch kein Testament gehabt zu haben. Dieses Testament, welches die damals 93 jährige Frau Flach in juristischen Dingen völlig unbewandert inhaltlich nie und nimmer verstehen konnte, war dermaßen juristisch ausgefeilt, dass dies nur ein Jurist durchblicken konnte. Dieses Testament, unter welchen Vorwand auch immer zustande gekommen, habe ich mit Hilfe eines Anwaltes aus weiterer Entfernung genau unter die Lupe genommen und die Raffinessen, die dieses Dokument enthält, konnten nie und nimmer von Frau Flach gewollt sein. Die Einzelheiten, die dort versteckt sind näher zu erklären, würde diesen Bericht sprengen.

Nur eines sei gesagt. Die an dem Nachlass der Frau Flach seit Jahren vehement interssierte Stadt Büdingen, vertreten durch den Magistrat, sollte nach diesem notariell konzipierten Testament den gesamten Nachlass der Frau Flach an Haus und Grundbesitz erben durch ein angebliches Vermächtnis was nie kontrolliert und überprüft wurde und darüber hinaus sollte keine Verteilungsmasse mehr vorhanden sein. Juristisch raffiniert versteckt besagt dieses Testament, dass noch zu Lebzeiten der Erblasserin der Bürgermeister der Stadt Büdingen (auf das Vermögen der Frau Flach bezogen) Geschäfte mit sich selbst tätigen könne, ohne Frau Flach darüber überhaupt informieren zu müssen. Danach konnte die Stadt bereits noch zu Lebzeiten über den Besitz der Erblasserin Frau Flach verfügen und der Bürgermeister konnte Geschäfte mit sich selbst tätigen. Genau aber dieses merkwürdige Fremdtestament hatte das Nachlassgericht zugrunde gelegt und nichht ermittelt, und damit den wirklichen Willen der Frau Flach den sie eigenschriftlich später zu Papier brachte ausser acht gelassen.

Dieses merkwürdige notarielle Testament wurde sofort von uns angegriffen und wir befinden uns nun in einem zweiten Verfahren zur Sache. Unseren erfolgten Antrag auf Einziehung eines an Unbefugte erteilten Erbscheins war stattzugeben, weil hier Vorkommnisse von besonderer Tragweite vor lagen, die in dem ersten Verfahren missachtet wurden

Soweit lieber Leser, mein heutiger sicher nicht uninteressanter Bericht, der alle angeht, die einmal als Erben ihrer Angehörigen in Frage kommen. Bleiben Sie bitte dran, denn es wird nach Sachlage noch spannend und für jeden Leser, der das verfolgt, ist das im eigenem Interesse lehrreich und wissenswert.Bleiben Sie wachsam und Gesund

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach                            ich werde weiter berichten.

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