Fortsetzung meines Berichts zu Grete Flach vom 18. 12. 2013

Lieber Leser,heute schreiben wir den 25. Dezember 2013 und wieder geht ein Jahr zu Ende.Für das kommende Jahr wünsche ich Ihnen auf diesem Wege samt allen Ihren Angehörigen alles nur erdenklich Gute. Was ich Ihnen notwendigerweise in meinen laufenden Berichten auch heute wieder in Fortsetzung zu dem Bericht vom 18. Dezember 2013 mitteile, ist keine Privatsache, was vielleicht der Eine oder Andere Unerfahrene denken möge, sondern es zeigt die Fakten auf  zu einer Kriminalität  im hessischen Büdingen, die auf dem Tisch liegen.

Sollten Sie auch einmal in eine solche oder ähnliche Lage kommen, lassen Sie sich von niemandem, auch von keinem Anwalt ein U für ein X vormachen, wie man dies auch bei mir versucht hat. Auch bei mir hat man mit allen möglichen juristischen Tricksereien versucht mich zum Aufgeben zu bewegen. Wenn Sie sich Ihrer Sache sicher sind und Sie nichts verbrochen haben, folgen Sie nicht solchen falschen Ratgebern, denn schon das kleinste Zugeständnis oder Kompromiss, wird Ihnen als Schwäche ausgelegt. Jeder Kläger und jedes Gericht ist rechtlich verpflichtet  Ihnen zu  den Unterstellungen  den einwandfreien  Beweis zu liefern. Auch mir wurde in den 18 Jahren Prozessdauer zu einem Kapitalverbrechen an Grete Flach meiner Angehörigen mancher faule Kompromiss angeboten. Ich habe solches strikt zurückgewiesen und will die Wahrheit sehen. Auch vor Drohungen müssen Sie keine Angst haben, dies sind meist gewollte Einschüchterungsversuche.

Im vorliegenden Fall war das auch so als ich wegen totalem Versagen der örtlichen Justiz auf eigene nicht geringe Kosten auf Verbrecher Jagt ging und ein geradezu unglaubliches Kapitalverbrechen in den Mauern von Büdingen aufgedeckt habe. man wollte mich mit aller juristischen Gewalt schriftlich vorliegend zwingen, in der Sache meinen Mund zu halten. Wäre ich dem gefolgt, hätte ich mich mit schuldig gemacht an diesem Verbrechen, was auch der Gesetzgeber so sieht. Als Beispiel: Eine richterliche Drohung, der Beschluss liegt schriftlich vor ging sogar so weit, dass mir eine Geldstrafe von sage und schreibe einer halben Million = 5oo.ooo DM  Geldstrafe oder wenn ich diese nicht bezahlen könne 3 Monate Gefängnis angekündigt wurde in einer Zelle mit richtigen Verbrechern,  wo ich dann ein Verbrechen erst richtig erlernt hätte wenn ich ab sofort nicht aufhöre die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen. Als ich dies vom Richter hörte, habe ich ihm direkt gegenüber sitzend mit festem Blick in die Augen geschaut mit leichtem kopfschütteln und seine Nervosität wahrgenommen. Mein Anwalt  saß daneben und hat seinen Mund nicht aufgemacht.

Ich habe von meinen Eltern  aber auch gerade von meiner Tante Grete Flach, die mich nach dem frühen Tode meines Vaters eine Zeit lang in ihrem Hause streng erzogen hat gelernt, im Leben vor jeder Autorität Respekt zu zeigen. Das habe ich denn auch vor diesem Gericht befolgt. Da aber war ich noch unerfahren und wusste noch nicht wie ein Gericht von innen aussieht und wie dort gelogen und gefeilscht wird. Dieser Respekt ist in unserer Zeit völlig fehl am Platze und hat etwas mit Schwäche zu tun. In unserer Gesellschaft zählen nur noch die Ellenbogen sonst nichts mehr. Alls ich mich nach dieser Androhung des Richters zu meinem Anwalt hin beugte und ihm leise fragte ob er denn nichts zu sagen habe, da fauchte mich der Richter sichtlich nervös an,  wurde laut und sagte, als Angeklagter —  für etwas was ich ja gar nicht verbrochen hatte– ich sollte meinen Mund vor Gericht halten, mein Mund vor Gericht sei mein Anwalt. Dieser aber war weiter stumm und hatte wohl seinen Beruf verfehlt und nur der Richter führte noch das Wort.

Hätte ich damals als juristisch völlig unbewandert  gewusst was ich heute in der Juristerei weiß und ich damals ja noch kein Gericht von innen gesehen hatte, dann hätte ich diesem Richter ohne jede Scheu oder gar unangebrachten Respekt ins  Gesicht gesagt, was auch er als allmächtiger Richter darf und was er nicht darf. Denn der Gesetzgeber setzt auch jedem Richter Grenzen, die dieser Richter bei weitem überschritten hatte. Mit dieser Rüge damals, was der Anfang zu dem Verbrechen an Grete Flach war und das Verbrechen durch jahrelange Verschleppung immer noch nicht geklärt ist, hat mich der Richter in meiner Öffentlichkeitsufklärung erst recht gestärkt in meiner Standhaftigkeit. Das tue ich bis heute und solange ich atmen kann werde ich dem nicht nachgeben bis die Verantwortlichen, die allesamt aktenkundig sind vor einem ordentlichen Gericht stehen. Trotz der horrenden Strafandrohung wie vorstehend, habe ich meine öffentliche Aufklärungsarbeit ungehindert auch durch  diesem Richter fortgeführt und ich habe seither nie mehr etwas von ihm gehört.

Wie vorstehend, ist das Ganze keine Privatsache, sondern eine öffentlich rechtliche Angelegenheit die jedem Bürger unseres Landes an geht  und als solche wird sie auch veröffentlicht. Ich stehe auch heute noch zu diesem Richters Verfügung, wenn er glaubt mir nachweisen zu können, ich hätte seinerzeit, als ich vor sein Gericht zitiert wurde dort die Unwahrheit gesagt und er den beiden mich anklagenden Verbrechern mehr glaubte als mir. Kein Wunder, denn der eine Ankläger war genau jener Entführer von Grete Flach mit noch einem Komplicen, der vor Ort im gehobenen Polizeidienst stand und damals die örtliche Polizeidienststelle leitete. Durch meine Anzeige wusste der Richter von den Akten davon  und man hat keinerlei Ermittlungen gegen die beiden Verbrecher unternommen, sondern ihnen auch noch Rückendeckung gegeben um mich zum Schweigen bringen zu wollen. Die Herren Richter gleich wie sie auch alle heißen, können mir alles nehmen, nur mein Wissen und Gewissen nicht, dafür gibt es einen anderen der sie einst richten wird. Bisher habe ich 8 Anwälte verschleißt, für welche dieser Prozess mit Menschenraub und Menschenhandel mit der  Ware Mensch ein paar Nummern zu groß war. Entweder sie waren nicht fähig, oder sie wollten nicht? weil sie nicht mit der örtlichen Justiz in Konflikt geraten wollten? Waren sie alle befangen? ich muss geradezu davon ausgehen. Und wenn ich noch 10 weitere Anwälte mit dieser ungeklärten Sache befassen muss, ich werde es zu Ende bringen.

In dieser Sache verweise ich auf zwei meiner Bücher, welche ich als Dokumentation unserer Zeit geschrieben und aus erster Hand veröffentlicht habe, erhältlich in jeder Buchhandlung. Das Erste trägt den Titel DIE AKTE GRETE FLACH und das Zweite GESCHICHTE EINER ENTFÜHRUNG. Zu ordern auch auf meiner Website www.greteflach.de  Ein  dritter Band der notwendig wird ist bereits in Arbeit und wird erscheinen sobald dieser fertiggestellt ist.

Diese Bücher sind Lehrbücher für Jedermann, unkompliziert geschrieben und für jeden  leicht verständlich. Sie sind auch ein wertvolles Geschenk an die jüngere Generation, welche zu hundert tausenden als die kommenden Erben mit Gerichten zu tun  haben werden und sich dann zu helfen werden wissen, wenn etwas nicht stimmt mit ihrem Erbe, welches ihnen andere streitig machen wollen  oder gar stehlen möchten, wie dies auch bei Grete Flach geschehen ist  was nicht ans Licht kommen  sollte, jedoch aufgedeckt wurde.

Bleiben Sie bitte dran, dieses Eisen ist sehr heiß, ich werde weiter berichten.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach