Fortsetzung meines Berichtes zu Grete Flach vom 4. Dez. 2013

Heute ist Dienstag der 10. Dezember 2013.  Kurzer Hinweis zur Sache:

Alles begann damit, dass die 94 jährige Grete Flach in den Nachtstunden des 14. Januar 1993 im Schutze der nächtlichen Dunkelheit entführt und tagelang nicht mehr auffindbar war. Meine eigene Suchaktion mit einer aufwendigen seitenlangen Suchanzeige  mit gebotener Vorauskasse von 1.ooo DM in der örtlichen Presse, hatte der Leiter der Redaktion zurückgewiesen  mit der lapidaren Begründung: Das Pressegesetz würde meine Suchanzeige nach meiner verschollenen und wie sich herausstellte entführten Angehörigen Grete Flach angeblich nicht zulassen. Für wie dumm wollte mich dieser Mann verkaufen? Ich musste mich mit Mühe zurückhalten, um ihn nicht den Hals umzudrehen.

Hatte doch diese Zeitung nahezu wöchentlich öffentliche Suchanzeigen nach entlaufenen Hunden, Katzen oder  vermissten  Papageien veröffentlicht, welches gewiss auch liebenswerte göttliche Geschöpfe sind, aber ist denn ein Mensch, der wie ein Tier plötzlich verschwunden ist etwa weniger wert? Dies ließ den Schluss zu, dass die örtliche Presse Mitwisser war von der von langer Hand sauber geplanten Entführung der Millionärin Grete Flach aus rein wirtschaftlichen Gründen und vermutlich Auftrag hatte von einer bereits festgestellten Verschwörung, eventuelle Suchanzeigen nach der verschollenen Frau nicht zu veröffentlichen um alles zu Vertuschen. Diese meine Vermutung bestand zu recht, denn selbst die örtliche Justiz als Hüterin über Einhaltung von Recht und Gesetz hat mich ebenfalls bis zur heutigen Stunde völlig ignoriert und gab mir auf sogar mehrere Anzeigen eines hier vorliegenden Kapitalverbrechens nicht einmal eine Antwort.

In dieser Zeit meiner privaten öffentlichen Aufklärungsarbeit hatte beim Amtsgericht zwei Mal in kurzen Abständen die Gerichts – Direktion gewechselt und auch der Redakteur der örtlichen Presse wurde plötzlich an einem anderen entfernten Ort versetzt. Ich nahm meine diesem Redakteur gebotenen DM 1.000 wieder an mich und begab mich noch am selben Tage zu einer Konkurrenz Presse vor Ort und legte dort dieselbe Suchanzeige vor mit der Bitte, diese zu veröffentlichen und mir zu helfen. Man hatte sorgfältig gelesen und gesagt, dies sei ja unglaublich und fügte hinzu, wir werden ihnen natürlich helfen ihre Tante wieder zu finden und die Anzeige schon in der nächsten Ausgabe veröffentlichen. Ich fragte ob der Text so stehen bleiben könne und nichts drinnen steht was nicht sein dürfte worauf man mir antwortete, die Anzeige sei korrekt und einwandfrei. Damit hatte ich den Beweis, dass ich von dem vorangegangenen Vertreter der örtlichen Presse wissentlich belogen wurde und dass auch er in die Entführung von Grete Flach eingeweiht war. Nach Veröffentlichung der Anzeige stand tagelang mein Telefon nicht mehr still. Die Empörung in der gesamten Bevölkerung war groß, dass gerade diese allseits beliebte Frau plötzlich des nachts spurlos verschwunden war. Unter reger Mithilfe der Bevölkerung, mit vielen Hinweisen wo ich suchen sollte, war einer dieser Hinweise schließlich erfolgreich. Ich konnte die seelisch unmenschlich gequälte Frau schließlich finden  eingesperrt in dem Privathaus des örtlichen Polizei – Chefs als einer der nächtlichen Entführer von insgesamt Zweien.

Es stellte sich heraus, dass dieses Haus eine private Verwahr – Anstalt für gut betuchte, künstlich hilflos gemachte alte Menschen war, die dort finanziell um ihre Ersparnisse bestohlen wurden, in welcher sowohl der zuständige Richter als auch der vom Gericht beauftragte Gesundheits – Gutachter, zuständig für die Gesundheit der Frau Flach,  und auch der Verantwortliche beim städtischen Ordnungs und Gewerbeaufsichtsamt während ihrer Dienststunden ein und aus gingen, die allesamt in diesem  reinen Privathaus dienstlich nichts zu suchen hatten, wenn es da nicht einen wichtigen Grund gegeben hätte. Der Anlass für alle diese dienstlichen Amts – Besuche ist inzwischen auch privat ermittelt. Gemeinsam deckten sie kraft ihrer öffentlichen Aufsichtsämter den örtlichen Polizei – Chef  und dessen private Verwahr – Anstalt für gut betuchte Menschen, und bezeichneten  schriftlich vorliegend mit amtlichem Briefkopf und Dienstsiegel ihrer jeweiligen Behörde dieses Private Gefängnis ohne jede Rechtsgrundlage als angebliches Altenpflegeheim  im Sinne des geltenden Heim – Gesetzes.

Wegen verhängter Besuchsverbote dort für alle Angehörige, die nicht zulässig sind, ließ ich dieses Haus, welches ich eine Zeit lang selbst observierte, kontrollieren durch die obere Heim – Aufsichtsbehörde dem Amt für Versorgung und Soziales. Resultat: Dieses Haus existierte als solches gar nicht  und es wurde dorthin auch keine Betriebserlaubnis erteilt. Fazit! Richter, Gutachter und der Verantwortliche des Gewerbeaufsichtsamtes hatten mich und meine Familie allesamt belogen und machten gemeinsame Sache. Am Ende wurden allein Grete Flach in diesem reinen Privathaus  neben dort fünf weiteren festgestellten eingesperrten Frauen  insgesamt –und jetzt halten Sie sich bitte fest, 863. 838,o5 DM in bar mit gefälschter Vollmacht von ihren Sparguthaben bei mehreren Banken gestohlen. Der Verbleib dieser Riesen Summe muss noch geklärt werden, wer da alles die Hand aufgehalten hat und das Verbrechen mit Untreue im Amt deckte.

Bleiben Sie bitte dran, dieses Eisen ist so heiß, dass es glüht. Ich werde weiter berichten und mir über eine solche unglaubliche Kriminalität in unserer Stadt  durch nichts und von niemandem den Mund verbieten lassen. Ich schreibe die festgestellten Fakten und nehme für mich Artikel 5 unseres Grundgesetzes in Anspruch, welcher jedem Bürger Rede und Pressefreiheit in Wort und Schrift garantiert. Sollte sich jemand der Verantwortlichen angesprochen fühlen, hat er nun reichlich Gelegenheit dazu das Gegenteil unter Beweis zu stellen.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach