Fortsetzung meiner Berichterstattung zu Grete Flach

Guten Tag lieber Leser, heute ist Samstag, der 5. Oktober 2012

Auf Kräuter-Wanderung im Spessart mit dem ”Kräuter-Doktor” der Bad Orber Spessart Akademie.

Ein Bericht der Frankfurter Rundschau vom 13. April 2oo6.

Was dort geschrieben steht,möchte ich nachstehend kommentieren und klarstellen. Für den nicht sachkundigen Leser geht es hier in aller Wirklichkeit um Grete Flach aus dem hessischen Büdingen- und deren weltweit bekanntes hohes Wissen und Können auf dem Gebiet der Kräuter-Heilkunde.

Ihre wertvollen, heute unbezahlbaren Lehrbücher über Humanmedizin, die Grete Flach nach ihrer gewaltsamen nächtlichen Entführung aus ihrem Hause gestohlen wurden, mit anschließender totaler Haus-Ausplünderung durch ihre beiden aktenkundigen Entführer, zu welchen an vorderster Stelle auch dieser Kräuter-Doktor aus dem Spessart zählt, weil niemand anderer Zugang zum verschlossenen Hause hatte, als diese beiden unbefugten Schlüssel-Inhaber, die sie sich rechtswidrig angeeignet hatten, und dessen publizierte Weisheiten nur abgeschriebene Plagiate sind von anderer geistigem Eigentum, sollen eigenes geistiges Wissen zur anspruchsvollen Materie suggerieren.

Wo dieser im Internet vergötterte, so genannte Kräuter-Doktor aus dem Spessart, wann mit Nachweis -Vorlage wie lange Kräuter- und Pflanzen- Heilkunde studiert hat, um derart in der Öffentlichkeit aufzutreten, dies schreibt er nicht, bzw. lässt er nicht berichten. Er sagt aber einleitend im vorstehenden Artikel–er sei der so genannte Kräuter-Doktor aus dem Spessart–und lässt sich als solcher unwidersprochen öffentlich huldigen.

Und gleich nebenan auf der Titel-Seite dieses Berichts befindet sich eine Abbildung der Grete Flach mit einem von mir als Neffe der Frau verfassten und in Buchform herausgegebenen Tatsachen-Bericht mit dem Titel–GESCHICHTE EINER ENTFÜHRUNG. Im weiteren Verlauf trägt dieser selbst ernannte Kräuter-Doktor ohne Studium-Nachweis, wo er wann promoviert hat, exakt das vor, was in den Grete Flach gestohlenen Büchern geschrieben steht.

Diese wertvollen Lehrbücher als persönliches Eigentum der bestohlenen Grete Flach stammen aus dem 18. Jahrhundert und dienten ihr zur ständigen Fortbildung als Nachschlage-Werke in ihrer Praxis, welche sie nachweislich ab ihrem 22. Lebensjahr bis ins höchste Alter von 95 Jahren selbständig ausgeübt hatte. Seine Kenntnis, die dieser selbsternannte Kräuter- Doktor aus dem Spessart angeblich von seinem Großvater oder Vater hat oder von seiner Großmutter oder Urgroßmutter und hauptsächlich von seinem Vater, wie er schreiben lässt, der ihn als Kind angeblich im Rucksack auf dem Buckel mit zwei Löchern für die Beine auf seinen Wanderungen mitgenommen haben will, sind reine Fantasie dieses selbsternannten Gesundheits-Doktors aus dem Spessart.

Begründung dazu:

Ich selbst habe mich in meinen Ermittlungen vor Ort, seinem Geburtsort bei mehreren Personen im hohen Alter erkundigt nach den Eltern, Großeltern und Urgroßeltern dieses so genannten Kräuter-Doktors aus dem Spessart und kenne auch das Haus seiner Eltern, wo er aufgewachsen ist.  Allseits hat man dort nur mit dem Kopf geschüttelt und immer wieder gesagt und sich selbst gefragt, wie denn dieser Mensch so überzeugend und selbstbewusst lügen kann, dass er selbst den hessischen Rundfunk für seine privaten Zwecke missbraucht und dort sich öffentlich als selbsternannter Kräuter-Doktor huldigen lässt. Und die seinerzeit zeitnah zu dem Verbrechen an Grete Flach befragten, hoch betagten alten Leute seines Heimatdorfes, wo er aufgewachsen ist, sagten mir auf die vorgenannten Eltern, Großeltern und Urgroßeltern dieses Kräuter-Doktors angesprochen, dass diese in der damals verarmten Zeit dieses Dorfes mit nur ein paar alten Häusern und etwas Klein-Vieh gar keine Zeit hatten, mit ihren Kindern in einem Rucksack auf dem Buckel auf angebliche Wanderschaft zu gehen. Sie hatten, wie man mir sagte, mit sich selbst und der Ernährung ihrer oftmals zahlreichen Kinder zu tun.

Und dies konnte ich als Befragender – mit Erfahrung aus meiner eigenen Kindheit vor vielen Jahrzehnten – nur bestätigen. Da war es auch nicht anders. Auf Wanderschaft gehen mit den Kindern in einem Rucksack auf dem Buckel, solches gutgläubigen Unwissenden auch noch über die öffentliche Presse zu erzählen, ist eine völlige Illusion dieses Märchen-Erzählers aus dem Spessart, vormals im hessischen Büdingen lebend, der die Gutgläubigkeit von zahlreichen Unwissenden für seine eigenen Zwecke ausnutzt. An Stelle des Titels eines Kräuter-Doktors aus dem Spessart wäre da zutreffender der Titel –Märchen-Doktor aus dem Spessart–. Soweit mein heutiger Kommentar zum vorstehenden Öffentlichkeits- Bericht der Frankfurter Rundschau mit vorstehendem Datum.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

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