Fortsetzung meiner Berichte zu Grete Flach vom 23. Februar 2014

Lieber Leser, heute ist der 1. März 2014.

In meinem vorausgegangenen Bericht vom  23. Februar 2014, habe ich Ihnen von dem berichtet, was ich bei dem  für diesen Skandal  verantwortlichen Amtsgericht Büdingen erlebt habe. Heute nun gebe ich Ihnen eine Fortsetzung dieses Berichtes. Es stellt sich die Frage, was den der Grund war für die ständigen Dienst- Besuche aller Verantwortlichen in diesem schwarz betriebenen Altenpflegeheim des örtlichen Polizeichefs, den man von Amtswegen kraft öffentlicher Aufsichtsämter auch noch deckte. Warum denn diese häufigen Dienst Besuche in diesem  reinen Privathaus wenn es dort nichts Wichtiges zu tun gegeben hätte. Und ob es dort, sogar sehr Wichtiges zu tun gab.

Wegen permanent verweigerter Ermittlungen des Amtsgerichts dem Treiben des illegalen Altenheimbetreibers auf dem Grund zu gehen, habe ich selbst weder Kosten noch den hohen Zeitaufwand gescheut und eigene intensive Private Ermittlungen durchgeführt. Festgestellt wurde, es handelte sich dort um eine rein private Verwahranstalt/ Privatgefängnis für wie bei Grete Flach  gewaltsam verschleppte eingesperrte Menschen nur Frauen, die man dort mit vollem Wissen der örtlichen Justiz privat weggesperrt, ihrer Freiheit beraubt finanziell um ihre verdienten Ersparnisse bestohlen hat, wie der Fall Grete Flach ermittelt in jeder Einzelheit vorliegend unter Beweis stellt.

Noch eine wichtige Anmerkung  in Sachen eines amtlich bestellten Betreuers sei hier erlaubt aus eigener Erfahrung als seit bereits mehr als 2o Jahren  gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen, eines mittellosen armen Mannes dessen Betreuung seiner Belange ich gerne übernommen habe als es mir seinerzeit vom Gericht angeboten wurde. In dieser langjähriger allseits zufriedener Tätigkeit eines ehrenamtlichen  Betreuers sind mir alle Rechte und Pflichten eines Betreuers  aber auch die eines Richters bekannt, was auch ein Richter darf und was er nicht darf. So fällt es in der zwangsweise angeordneten Fremdbetreuung für Grete Flach auf, welche weder notwendig noch erwünscht war und dies schriftlich selbst von ihr vor liegt, dass sie dem befragenden Richter sagte, dass in ihrem Fall keine Betreuung erforderlich sei und sie nicht wünsche, dass andere sich in ihre Privatangelegenheiten einmischten und fügte hinzu, besonders nicht in ihre finanziellen Angelegenheiten, dass der Richter, dessen Grenze mit dieser Äußerung der  hochgeistigen  Frau erreicht war, und dass dieser Richter den Wunsch dieser Frau  eigenständig für sich und ihre Angelegenheiten  auch eigenständig handeln und entscheiden zu wollen missachtet hatte und der Frau  eigenmächtig unter Verletzung des geltenden Betreuungsgesetzes  einen Fremden völlig ungeeigneten und dazu noch völlig unehrlichen Mann zum  Fremdbetreuer  bestellte und dieser auch noch einer ihrer beiden nächtlichen Entführer war und die Frau als seine  Schutzbefohlene ausgiebig bestohlen hatte wie im Vorausgang bereits beschrieben, dies störte dem Richter nicht. Es fällt aber auch auf, dass dieser Mann als Fremdbetreuer von Grete Flach was die ihm per Gesetz auferlegte Pflicht war, dem Amtsgericht in Büdingen nicht einmal ein Bestandsverzeichnis der Vermögenswerte seiner Betreuten Frau Flach vorlegen brauchte weil er diesem Gericht ein solches auch zu keiner Zeit vorgelegt hatte, was aktenkundig ist. Auch dies  ist und war ein grober Verstoß des Amtsgerichts/ Abteilung Betreuungsgericht gegen das bestehende Betreuungsgesetz und auch ein deutliches Indiz dafür, dass sich das Amtsgericht von einer kriminellen Vereinigung vor Ort missbrauchen ließ.

Alle meine bereits erschienenen und noch folgenden Tatsachenberichte zur gewaltsamen Entführung von Grete Flach sind keine Privatsache wie vielleicht der eine oder andere Sach -Unkundige glauben möge. Nein, das hier vorliegende mit nächtlichem Menschenraub an friedliebenden Menschen unter  Gewaltanwendung  und regelrechten Menschenhandel  mit der Ware Mensch in den Mauern der hessischen Kleinstadt Büdingen ist eine öffentlich rechtliche Angelegenheit und als solche wird sie auch öffentlich publiziert. Ich lasse mich gerne belehren, aber jeder der glaubt es sei anders als ich die Sache aus erster Hand darstelle, hat hinreichend Gelegenheit zur öffentlichen Gegendarstellung und dies auch unter Nachweis zu stellen, denn auch meine Sachdarstellung steht unter vollem Beweis woran es nichts mehr zu rütteln gibt.

Sie selbst lieber Leser können aus meinen brandaktuellen ständigen Berichten sicher einiges lernen was Sie bisher wohl nicht wussten, und ich selbst als zuvor juristisch unkundig, mir all die juristischen Spitzfindigkeiten, mit welchen in solchen Dingen gearbeitet wird  erst erarbeiten musste. Haben Sie zusätzliche Fragen, kontaktieren Sie mich bitte über www. Die Akte Grete Flach .de    Dort finden Sie auch alle meine bisher erschienenen und noch erscheinenden Berichte zur Sache, und besuchen Sie mich auch auf Facebook. Ich werde solange weiter berichten, bis das gesamte unglaubliche Kapitalverbrechen an Grete Flach vollständig aufgeklärt ist. Verantwortet wird das Ganze vom Amtsgericht- Betreuungsgericht und Nachlassgericht wo man mir wegen der Brisanz neuerdings mitteilt, dass die Betreuungsakte angeblich vernichtet worden sei. Eine Betreuungsakte worüber das Betreuungsverfahren gemäß gesetzlicher Vorgaben überhaupt noch nicht stattgefunden habe und diese Akte solange aufzubewahren ist,  bis das Betreuungsverfahren gemäß geltendem Recht und Gesetz vollständig abgeschlossen ist und diese Akte auch dann nicht vernichtet werden darf, sondern dem Archiv zur Verwahrung anzubieten ist unter einer entsprechenden Kennziffer und die Akte bei späteren Bedarf zu jeder Zeit durch einen Mausklick wieder reaktiviert werden kann. Archive sind dazu da um Akten nicht zu vernichten sondern aufzubewahren.

Auch eine solche angebliche Aktenvernichtung bei einem ordentlichen Gericht wie dem in Büdingen von Akten die noch gar nicht bearbeitet wurden, ist eine massive Verletzung bestehender Gesetze. Ich lasse mir von diesem Amtsgericht in Büdingen kein X für ein U vormachen  wenn man hier eine angebliche Aktenvernichtung nur vor schiebt und gegebenenfalls auf meine Unkenntnis setzt. Hätte das Amtsgericht Büdingen die gesetzlichen Vorgaben und ihre Amtspflicht erfüllt, konnte Grete Flach einen ruhigen Lebensabend im Kreise ihrer vertrauten Angehörigen wo immer diese auch Zuhause sind verbringen. Angehörige waren und sind auch heute noch zahlreich vorhanden und der enorme Vermögens Diebstahl durch einen so unfähigen und unehrlichen Fremdbetreuer von Richters Gnaden ohne Erfordernis und überhaupt gegen den vorliegenden erklärten Willen der Grete Flach, wäre gar nicht möglich gewesen.

Lieber Leser, bleiben Sie bitte dran und informieren Sie auch Ihre Bekannten über meine wöchentlich neuen Berichte. Dieses Eisen ist so heiß, dass es glüht und schon Morgen könnte es Sie oder einen ihrer Angehörigen treffen.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach                                                                Ich werde weiter berichten.