Ein Wort zu meiner Dokumentation DIE AKTE GRETE FLACH

Dieses aufschlussreiche Buch findet inzwischen in aller Welt viel Beachtung unnd der Name Grete Flach ist ein Begriff. Diese meine Dokumentation wurde sorgfältig recherchiert und erarbeitet mit einem in meinen Diensten stehenden verdeckt arbeitenden Ermittler, mit meinem Wissen und mit meinen persönlichen Unterlagen. Alles was dort gesagt wird, ist lückenlos belegt. In diesem nun schon 20 jährigen und immer noch andauernden verfahren mit der Justiz vor Ort im hessischen Büdingen mit beinhaltendem Menschenraub, menschenhandel mit der Handelsware Mensch, Urkundenfälschung und sogar Urkundenmissbrauch durch Bedienstete des Amtsgerichts die es noch zu ermitteln gilt und anderes mehr, konnte ich und musste ich zwangsläufig die Erfahrung machen , dass nirgendwo mehr gelogen wird wie vor Gericht wenn es darum geht, andere in Misskredit zu bringen und ihnen Schaden zuzufügen zur eigenen Vorteilsnahme. So geschehen auch in diesem Prozess um Grete Flach mit deren nächtlichen Entführung durch den örtlichen Polizeichef und eines Komplicen aus dem Nachbarort Ronneburg, der ich mich als Neffe dieser in aller Welt hochgeschätzten Frau verpflichtet fühle, für ihre Rehabilitation zu kämpfen und das gesamte Verbrechen an ihr vollständig aufzuklären, so wie es mir diese Frau in ihren letzten irdischen Dasein als Versprechen abverlangt hatte.Ich werde keine Mittel scheuen um mein gegebenes Versprechen auch zu erfüllen. Daran wird mich kein fehlbarer irdischer Richter dieser Welt hindern die Wahrheit und nnichts als die Wahrheit zu sagen.

Es steht jedem frei,Gegenteiliges nichht nur in den Raum zu stellen sondern es auch zu beweisen, so wie ich dies tue. Diesd aber ist seit nun schon 2o Jahren nicht geschehen, weil es hier Gegenteiliges zu beweisen nicht gibt.

Beginnen wir gleich einmal mit der Lüge und der Unwahrheit des Magistrates der Stadt Büdingen in der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 23. Juli 1994 öffentlich über den städtischen Justitiar Herrn Bennemann zur Irreführung der gesamten Bevölkerung verbreiten ließ. Danach, so wird fälschlich angegeben, stand Grete Flach zum Zeitpunkt der Errichtung ihres eigenschriftlichen Testamentes vom Mai 1994 angeblich bereits schon unter fremder Bevormundung und besaß von daher keine Testierfähigkeit mehr.

Dieser Falschdarstellung der Wirklichkeit, die bewusst so dargesdtellt wurde um die breite Bevölkerung zu täuschen, trete ich dem städtischen Justitiar der Stadt Büdingen Herrn Bennemann schärfstens entgegen,indem ich ihn ebenso öffentlich hirmit auffordere den Nachweis zu erbringen, welcher Richter denn wann Grete Flach warum jemals entmündigt haben sollte. Kann er den nachweis für die breite belogene Leserschaft nicht erbringen, erbringt er ohne weitere Worte zu verlieren automatisch den Nachweis, dass er die breite sehr interessierte Leserschaft im Sinne seines Auftraggebers den Magistrat der Stadt Büdingen vorsätzlich belogen hatte.

Herr Justitiar der Stadt Büdingen als Rechtsanwalt, entweder sind Sie wirklich so naiv und kennen als Anwalt nicht einmal die einfachsten Gesetze hierzulande, oder Sie haben sich wissentlich und willentlich zu solchen Falschaussagen von Ihrem Auftraggeber missbrauchen lassen. Dann aber sollten Sie Ihren Posten, den Sie auf Kosten der gesamten Bevölkerung der Stadt Büdingen inne haben, schnellstens räumen, denn glaubhaft sind sie als Anwalt der Stadt Büdingen nicht mehr.

Als Neffe der Frau Flach vor Ort müssen Sie sich von mir als nicht Jurist sagen lassen, dass meine nachweislich weltweit geschätzte geistig hochstehende Tante Grete Flach keine Minute ihres langen Lebens jemals entmündigt war. Sie müssen sich auch von mir als nichht Jurist, aber doch einigermaßen in solchen Dingen erfahren auch sagen lassen, dass es zum Zeitpunkt der Errichtung des Testamentes der Grete Flach längst schon keine Entmüdigung mehr gab und statt dieser vom Gesetzgeber selbst erkannten althergebrachten früheren Menschenunwüdrigen Entmündigung von Bürgern, ab dem 1. Januar 1992 ein neues Betreuungsrecht und Gesetz in Kraft gesetzt wurde und jeder bis dahin entmündigte Bürger wieder sein volles Selbstbestimmungsrecht und Selbstentscheidungsrecht zurückerhalten habe. Da Frau Flach  ihr eighenschriftliches Testament erst im Mai 1994 errichtet habe, es wohl aus nur vermeintlicher Sicherheit vor Missbrauch in amtsgerichtliche Verwahrung bis nach dem Tode gab, wo dieses nicht angetastet werden durfte, und dieses ihr persönliches Eigentum noch zu Lebzeiten von noch zu ermittelnden Bediensteten des Amtsgerichts Büdingen dort unerlaubt missbraucht und vervielfältigt wurde um es Unbefugten in die Hände zu spielen mit erneutem Missbrauch, und das Entmündigungsgesetz längst vom Gesetzgeber beseitigt war, ist  Ihre Behauptung Herr Justitiar der Stadt Büdingen eine schamlose Lüge gegenüber  der Bevölkerung und ich Ihnnen sehr genau auf dei Finger schaute. So viel zu meinem heutige Bericht, welchen ich in Folge mit weiteren Gegenbeweisen der Verlogenheiten selbst vor Gericht fortsetzen werde wie hier in dieser sache selbst vor Gericht gelogen wurde was das Zeug hält, nur um mich ausschalten zu wollen als Sachkenner der persönlichen Angelegenheiten meienr tahte Grete Flach. Lügen haben eben doch kurze Beine wie das Sprichwort sagt. Über kurz oder lang fliegen sie alle auf.

Heute schreiben wir den 12. April 2oo15

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach