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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach

Liebe Leser der “ Akte Grete Flach“

wie vor Gericht gelogen wird, dass sich die sprichwörtlichen Balken biegen wenn es um eigene Vorteilnahme geht, zeigt mein heutiger erneuter Bericht zu diesem Thema, entnommen aus der GelnhäuserNeuen Zeitung  Seite 14 vom 4. Dezember 1993 , ein Jahr nach der gewaltsamen nächtlichen Entführung der Grete Flach der Schwester meines Vaters.       ÜBERSCHRIFT.

DER SCHMUTZIGE KAMPF UM DAS MILLIONENERBE DER KRÄUTERFRAU

Abgebildet und eingesperrt in einem fremden Privathaus ihrer beiden aktenkundigen Entführer und der Reporter mit dem KÜrzel( in ) sich von den Entführern einspannen ließ über mich, der ich meiner hilflos gemachten Tante helfen wollte freizukommen, herzuziehen.

Dieser Hetzartikel ist zu lang umihn ganz vorzutragen, jedoch nur ein Hinweis. Die hier angebildete Frau Flach wie sie tausende ihrer Patientinnen und Patienten kannten mit nahezu knielangen pechschwarzen Zöpfen als Gretel Frisur sauber über den Kopf gelegt sitzt in einem Stuhl  mit völlig fremden unnatürlichen Haarschnitt in Kurzfrisur und ist als Frau FLach nicht wieder zu erkennen. Das ist ein Bild zur Schaustellung wie gut es ihr doch gehe eingesperrt hinter verschlossenen Türen in einem fremden Privathaus ihrers Entführers EBERHARD GLÄNZER als der örtliche Polizeichef des Kommisariats in Büdingen .

Und in diesem Artikel bringt der Reporter das Gesundheitsamt des Wetteraukreises ins Spiel und damit dem Gefälligkeitsgutachter Dr. Becker als dort ständiger Kontrolleur aller Pflegeheime in seinem AUfsichtsbereich, ob dort die MIndestanforderungen für Pflegeheime erfüllt werden. Er überführt mit seinem Bericht diesen Dr. Klaus Becker seiner Lügen vor Gericht.

Beweis:

In seinem  Gefälligkeitsgutachten schreibt dieser Amtsarzt Dr. Klaus Becker wahrheitswidrig Frau Flach wäre nach seinem Dafürhalten ab ihrem ENtführungstag den 14. 1. 1993 mitten in der Nacht auf Dauer, was ja lebenslang heißt angeblich nicht mehr geschäftsfähig gewesen. Diese Lüge war natürlich zweckbestimmt im Auftrag seiner Hintermänner und Auftraggeber. Der Prtäsident des deutschen Forums für Erbrecht ——Anton Steiner ——korrigiert diese Lüge und sagt:       Es reicht nicht zu sagen, der Erblasser war zu dem Zeitpunkt als er sein Testament abfasste, “ dement “ Die Diagnose Demenz ist für sich gesehen  juristisch kein Anfechtungsgrund. Vielmehr muss die Demenz soweit ausgeprägt sein, dass der Erblasser Testierunfähig war.

Testierunfähig ist eine Person wenn sie wegen einer krankhaften Störung ihrer Geistestätigkeit, wegen Geistesschwäche oder wegen einer Bewusstseinstörung nicht mehr in der Lage ist, die Bedeutung eines Testamentes zu erkennen.

Dies erklärt auch Michael Sittig von der Stiftung Warentest. Und weiter, auchg wenn jewmand dement war, kann er durchaus in einem lichten Moment ein rechtswirksames Testament abgefasst haben. In einem weiteren vorliegenden Bericht mit Bild der Frau Flach in der Presse heißt es unter anderem wiefolgt:       HIER DER BEWEIS FÜR ALLE ZWEIFLER

Grete Flach lebt in Marköbel ( ein zweites illegal betriebenes Pflegeheim ohne Pflegepersonal des Herrn Glänzer.) Es geht ihr gut, täglich behandelt sie noch Patienten die bis aus Holland und der Schweiz angereist kommen um Hilfe in gesundheitlichen DIngen bei ihr zu suchen. ( Foto Wagner). Und weiter in diesen Bericht zur Gesundheit der Frau Flach kommt das Kreisgesundheitsamt ( hier Dr. Becker ) zu dem Schluss,      die Frau Flach sei geistig rege.

Eine Frau Flach also, die Anfang des Jahres 1993 laut dem Gutachter Dr. Klaus Becker auf Lebenszeit für angeblich geschäftsunfähig befunden wurde war plötzlich am ENde des selben Jahres 1993 gesund und geistig rege. Für wie dumm hält dieser Arzt Dr. Becker und mit ihm das Amtsgericht Büdingen die Leser? Die gravierenden Widersprüche des nur Gefälligkeitsgutachters Dr. Klaus Becker vom Kreisgesundheitsamt des Wetteraukreises in Friedberg/ Hessen müsstren doch auch den dümmsten Richter einleuchten.

Aus rein zweckbestimmten Gründen mit Eigenbeteiligung an einer hier vorliegenden horrenden Vermögensveruntreuung des Vermögens der Frau Flach mit hoher beinhaltender Steuerbetrügerei auch an der hessischen Finanzkasse, war das bisher nicht möglich.

Ich versichere hier an dieser Stelle, dass selbst nach mir, was bereits geregelt ist dieser Fall solange in der Öffentlichkeit stehen bleibt bis alles sauber geregelt ist und all das mit Amtshilfe gestohlene Sparvermögen der Frau Flach wieder in deren Eigentum zurückgeführt ist und die letztwillige testamentarische Verfügung der inzwischen Verstorbenen gemäß geltendem Gesetz erfüllt ist.

Niemand sollte sich hier in Sicherheit fühlen, denn die bittere Pille kommt, falls erforderlich wie vorstehend auch nach mir. Dafür ist bereits mit allen beweiskräftigen Unterlagen gesorgt. Je länger es dauert, je höher werden die Ansprüche an die hier Verantwortlichen. Bis auf Weitere, bleiben Sie gesund

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach als ständiger Berichterstatter zu ihrer Angelegenheit, noch zu Lebzeiten beauftragt.


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach ( Bild )

Berichterstatter                  Neffe  Kurt Maier

Lieber Leser der Akte Grete Flach,

vorausgehend habe ich als ständiger Berichterstatter in dieser Sache in bereits mehr als 2oo Tatsachenberichten im Internet ausführlich berichtet über ein juristisches Nachspiel zu dem Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach der allseits beliebten Gesundheitsexpertin mit reinen Mitteln der Natur und weltweiter Aufmerksamkeit über die unzähligen enormen Heilerfolge ohne jede Chemie.

Studiert hat sie diese Materie an der botanischen Karlsuniversität in Prag und in Berlin. Heute nun nach 24 Jahren Prozessdauer und einen enormen privaten Kostenaufwand,stehen wir kurz vor der Aufklärung dieses Verbrechens im hessischen Büdingen. Die Akteure für dieses Verbrechen sitzen in den Schreibstuben sämtlicher öffentlicher Aufsichtsbehörden der Stadt Büdingen und vornehmlich auch bei der örtlichen Justiz, wo man nach einer über 8oo Seiten starken Aktenlage in diesen von langer Hand geplanten Vermögens und beinhaltend auch Steuerbetrügerei eng zusammenarbeitete, um bekannt vermögende Bürgen der Stadt Büdingen um ihre Ersparnisse ( sprichwortlich zu bestehlen.)Und ich rede hier vor aller Öffentlichkeit von Bestehlen, weil es nachgewiesen auf dem Tisch liegt.

Allein bei Frau Flach nahe der MIllionengrenze in bar mit gefälschten Vollmachten, von welchen die privat weggesperrte Frau Flach keine Kenntnis hatte und auch die betroffenen Banken jeden abverlangten Betrag bis zu einer viertelmillion DM Währung an einem Tag und in einer Summe den Kontendieben in bar auf den Tisch blätterten oder das viele Geld welches ja eines Koffers bedurfte, auf deren private Konten transferierten.

Es waren aber neben Frau Flach dort weitere Personen—nur Frauen schon vor Frau Flach privat weggesperrt und ausgebeutet worden und ihrer menschlichen Freiheit beraubt die dort völlig hilflos gemacht ohne Pflege auf ihren nahenden Tod warteten. Der Inhaber dieses Privatgefängnisses, man sollte es nicht glauben wenn es denn nicht die volle Wirklichkeit wäre, war der örtliche Polizeichef des Kommisaritats Büdingen ein Herr Eberhard Glänzer der  dort mit der amtlichen Stütze sämtlicher örtlicher Aufsichtsbehören sein Unwesen getrienen hat, bis ich ihn persönlich seiner Verbrechen überführte und er seither seit mehr als 2o Jahren auf der Flucht vor seiner Verantwortung ist und sich immer wieder, wenn er entdeckt wurde, an anderen Orten versteckte. Er wird beschattet und wenn er sich im Urwald verkriecht, ich werde ihn mit meinen Mitteln finden.

Es ist nur merkwürdig, dass ein Mensch, der solche Verbrechen begeht in einem so genannten Rechtsstaat, nicht auch von diesem Rechtsstaat verfolgt und vor Gericht gestellt wird, was längst zeitnah angezeigt war. Auch dies ist ein direkter Beweis von Deckung von Verbrechen, und wenn es sich um  Staatsdiener handelt die im öffentlichen Dienst stehen. Und Herr Glänzer war ein Staatsdiener des Landes Hessen und hat dieses Amt mit Untreue gründlichst missbraucht zur eigenen Bereicherung.

Liebe Leser, meine sehr verehrten Damen und Herren, ich spreche hier frei und offen ohne Scheuklappen im Rahmen unseres Grundgesetzes nach Artikel 5 Meinungs und Pressefreiheit in Wort und Schrift.

Und nun liebe Leser, damit Sie auch sehen und nachvollziehen können, dass ich Ihnen die reine Wahrheit vortrage, nachstehend die reinste Erpressung des Nachlassgerichts in Büdingen durch den an dem Verbrechen mit verantwortlichen Magistrat der Stadt BÜdingen zur Tatzeit. Der vorliegende Bericht denn ich Ihnen jetzt vortrage, stammt aus der Gelnhäuser Zeitung vom Samstag den 23. Juli 1994, Seite 19 mit dem Kürzel des Reporters ( as. )

Der Reporter, im Gespräch mit Mitgliedern des Magistrats schreibt folgenden Bericht und belügt seine Leser wenn er öffentlich verbreitet und sagt, was gegen mich gerichtet war weil ich den Schwindel aufdeckte, Grete Flach stand angeblich im Mai 1994,der Verfassung ihres eigenschriftlichen Testamentes für den Todesfall, bereits unter Vormundschaft und besitzt von daher keine Testierfähigkeit mehr, welche Unwahrheit ihm wohl der städtische Justitiar als Jurist einredete.

Richtigstellung durch mich als nicht Juristen und Neffen von Grete Flach vor Ort.

Zum Einen stand Grete Flach in ihrem langen Leben nicht eine MInute unter Vormundschaft und zum Anderen hat der Gesetzgeber wie er selbst sagt, dieses Jahrzehnte lange Unrechtgesetz mit Datum von 1. 1. 1992 aufgehoben und in ein neues Betreuungsgesetz gefasst. Danach gilt jede erwachasene Person——-grundsätzlich als Geschäftsfähig.———Die Person kann auch heiraten und erhält ihr Wahlrecht zurüch, auch unter Betreuung!!!

Für Ausnahmen einer Geschäftsunfähigkeit ——–die nur selten vorkommt——-so der Gesetzgeber———sind enge Grenzen gesetzt. Diiese lauten wie folgt : So muss einem Betroffenen fachärztlich zeitnah nachgewiesen werden, dass er  oder Sie an einer psychischen oder physischen Erkrankung –oder an einer seelischen Behinderung leidet. Ist dies zum Zeitpunkt nicht der Fall, und dem Betroffenen nicht wenigstens eine der vorstehenden Erkrankung zur vollen Überzeugung des Gerichts nachgwiesen wird,——-ist die volle Geschäftsfähigkeit gegeben.——–

Dieser Hinweis liebe Leser, ist auch für Sie persönlich ———von hoher Bedeutung———-und Sie sollten sich dies notieren oder meinen Artikel kopieren und aufheben!! Ich war selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen und brauche keine Belehrung von irgendeinem Richter und weiß selbst was sowohl ein Betreuer aber auch ein Richter in solchen Dingen darf und was beide nicht dürfen.

Und nun erfolgte zweckbestimmt eine regekrechte Erpressung des Amtsgerichts durch den am Nachlass der Frau Flach vehemennt interessierten Magistrat der Stadt Büdingen, wo nach dem noch zu klärenden mysteriösen plötzlichen Tod der Grete Flach in fremden Gewahrsam an einen unerwünschten Ort plötzlich ein notariell der Frau fremd errichtetes Testament auftauchte, welches der damals rund 9o jährigen Frau Flach von einem örtlichen Notar ohne Anwesenheit der Frau Flach errichtet wurde mit einem Inhalt zum eigenen Nachteil der Frau. Es war festgestellt, eine Urkundenfälschung um an den Nachlass der Grete Flach zu gelangen zur eigenen Vorteilnahme der Auftraggeber dieses ergaunerten Fremdtestamentes.

Und nun zitiere ich die vorliegende öffentliche Androhung des Magistats dem Amtsgericht gegenüber in seinem vollen Wortlaut.

Sollte das Gericht dem Antrag der Stadt, den Nachlass auf Grundlage des ersten notariellen Testamentes zu vollziehen, nicht zustimmen, müsste laut Bennemann( städtischer Justitiar ) Klage eingereicht werden. Einen Auftrag des >Magistrats für einen solchen Fall hat der Justitiar bereitz.  Und weiter; schließlich gehe es um einen siebenstelligen  und damit Millionen Nachlass!!

Allein diese Äußerung besagt, dass es dem Magistrat nicht um den Menschen Frau Flach ging, sondern rein um deren Ersparnisse. Der Mensch, Frau Flach, interessierte die Stadt nicht. Das war auch der ermittlte Grund ihrer geheimen nächtlichen Entführung unter Gewaltanwendung aus ihrem Hause. Woher der Magistrat die Vermögensverhältnisse der Frau Flach so genau kannte, wird nun noch zu klären sein, denn sowohl Nachlasspfleger als auch gerichtlich bestellter Konkursbeauftragter für das Vermögen der Frau Flach sprechen in Übereinstimmung von einer angeblichen Überchuldung des Nachlasses. Also auch hier ein gewaltiger nicht zu übersehender Widerspruch amtlich Bediensteter.

Liebe Leser, solche unglaublichen Vorkommnisse die hier ermittelt vorliegen, stehen im öffentlichen Interesse und sind von besonderer Bedeutung und gehen uns alle an. Darüber hinaus machen sie unser für uns alle geltendes Grundgesetz zur Farce und degradieren die dortigen obersten Richter der Bundesrepublik Deutschland, wenn dem Vorstehenden nicht öffentlich widersprochen wird.

Soweit mein heutiger weiterewr offener Brief an alle Leser und BÜrger der Bundesrepublik Deutschland, wo immer Sie auch Zuhause sind.

Nehmen auch Sie unparteilich Stellung in dieser Sache und sagen Sie ihre Meinung dazu was hier zur Täuschung von uns allen  Bürgern von einer Handvoll eigennütziger uns allen für Recht verkauft werden soll, wenn es nicht in jeder Einzelheit aufgedeckt worden wäre.  Bis auf Weiteres, bleiben Sie gesund und vor allem wachsam, denn das Vorstehende zeigt, dass das ordnung gewöhnte derzeitige Deutschland nicht wiederzuerkennen ist, es ist voller Verbrechen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach als Sprecher ihrer Angelegenheiten noch bzu Lebzeiten beauftragt.

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach ( Bild )

Liebe Leser “ der Akte Grete Flach „

Steuerbetrügerei die in diesem Verfahren bereits ermittelt auf dem Tisch liegt, ist eine nach Gesetz strafbare Handlung und ist Betrug am ganzen Volk, vom KLeinkind bis zum Rentner, denn alle müssen wir Steuern entrichten aus welchen dann alle Verpflichtungen erfüllt werden müssen die einer Staatsregierung gegenüber dem Volk auferlegt sind.

Auch Richter, Staatsanwälte und Kommunalbedienstete leben von diesen Steuern und beziehen daraus ihre Gehälter.Dem Volk treu zu dienen sowahr mir Gott helfe, lautet der geschworene Amtseid!! Speziell auf den geschworenen Amtseid der Aufsichtsbeamten im hessischen Büdingen, wenn man die AKte Grete Flach zugrunde legt bezogen,  hat man dort von all  den Verantwortlichen der öffentlichen Aufsicht einen Meineid geschworen und mit dem Wort Gott in den MUnd auch noch Gotteslästerung betrieben. Die Gründe der Einzelheiten brauche ich hier nicht zu wiederholen, diese liegen in den Akten von inzwischen mehr als 8oo Seiten stark in einer Überzahl bereits auf dem Tisch.

Mir ist bewusst, dass dies scharfe Worte sind—-die aber nichts mit Hass zu tun haben—-und ich mir in der Sasche kein Blatt vor den Mund zu nehmen habe. Der Fall Grete Flach, inzwischen in aller Munde mit beinhaltender hoher Steuerbetrügerei auch an der hessischen Finanzkasse, ist ein Fall für die Öffentlichkeit und wird ohne Wenn und Aber auch als solcher öffentlich vorgetragen. Er liegt im öffentlichen Interesse und ist von besonderer Bedeutung und tangiert auch erheblich unser für alle geltendes Grundgesetz. Und besondere Bedeutung, bezieht sich hier auf das Wort Betrug.

Und auf die HÖhe der unterschlagenen und mit Amtshilfe gestohlenen Vermögenswerte der Frau Flach in deren Lebenslangen Freiheitsberaubung eingesperrt in einem fremden Privathaus des örtlichen Polizeichefs namens Eberhard Glänzer in der Thiergartenstrasse Nr. 27 bezogen, handelt es sich hier um ein Kapitalverbrechen mit Millionenschaden an Vermögens und beinhaltenden Steuerwerten. All das lieber Leser, hat der Unterzeichner der ständigen Post der Akte Grete Flach und Neffe von Grete Flach vor Ort in jahrelanger privater Ermittlungsarbeit auf erhebliche eigene Kosten einwandfrei festgestellt.

Und wenn der gerichtlich bestellte fremde Nachlasspfleger der Frau Flach und auch ein ebenso gerichtlich bestellter Nachlasskonkursbeauftragter ( beide fremde Rechtsanwälte ) festgestellt haben wollen was sie dem Gericht ja vortragen, der Nachlass der nachgewiesenen Millionärin Grete Flach wäre angeblich überschuldet und es wäre keine Verteilungsmasse für berechtigte Angehörige mehr vorhanden, dann werden sie auch diese Beleidigung der Frau Flach noch in deren Grab nun auch unter Beweis zu stellen haben, denn auch dies ist nachgewiesen vorliegend völlig irreal und gelogen wie so vieles Andere in diesem absolut unnötigen Verfahren auch. Denn Grete Flach, sie war die Schwester meines Vaters, war selbst private Darlehensgeberin mit hohen Summen (was unter weiteren vorliegenden zeugenbeweis sogar auch  schriftlich steht )hatte keinen Pfennig Schulden und ein hohes ihr gestohlenes Barvermögen mit Zutun der öffentlichen Aufsicht durch nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufsichtspflicht im Millionenbereich und darüber hinaus noch eigenen Haus und Grundbesitz.

Nachlasspfleger und gerichtlich bestellter Nachlasskonkursbeauftragter für einen absolut nicht erforderlichen Nachlasskonkurs wegen angeblicher unterstellter Überschuldung ( beide fremde Rechtsanwälte ) bezichtigen Frau Flach in ihren Vorträgen an das Gericht als angebliche Schuldnerin. Wo es aber angebliche Schuldner gibt, da muss es logischerweise auch Gläubiger geben, die sie aber bisher nicht genannt haben, Warum? Was liegt hier um Himmels Willen noch an Großbetrügerei vor? Wir werden sehen und es in Kürze erfahren.

Ich betone immer wieder, dass ich mir die ganze aufwendige Arbeit nicht wegen des Nachlasses mache, denn ich lebe auch so, wenn auch nicht in Luxus, den ich auch nicht brauche und in meinem Leben auch nie erstrebt habe. Was ich mit meiner Mühe aber will ist, dass das Unrecht was hier der Schwester meines Vaters Frau Grete Flach angetan wurde nicht auch noch für Recht verkauft werden soll, sondern dass hier Ross und Reiter genannt werden und die letztrichterliche Entscheidung über ihren Nachlass ihrer eigenschriftlichen letztwilligen Verfügung für den Todesfall respektiert wird, so wie es der Gesetzgeber verlangt.

Bleiben Sie bitte alle gesund und seien Sie auf diesem Wege gegrüßt

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und ständiger Berichterstatter..


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach ( Bild ) und Neffe Kurt Maier-Berichterstatter.

Lieber Leser meiner ständigen Tatsachenberichte mit öffentlicher Kritik an den Aufsichtsbehörden in Büdingen/  Hessen.

An Rechtsanwälte, so sollte man meinen, ist ein besonders hoher Maßstab an Integrität und Glaubwürdigkeit zu setzen wenn sie Bürger die ihr Recht suchen vor Gerichht vertreten. Wenn also Rechtsanwälte und selbst Richter beim Amtsgericht in Büdingen vom Dienstweg und aus den Akten wussten, dass hohe Vermögenswerte der des Nachts entführten und privat weggesperrten Frau Flach von deren Bankkonten in Permanenz von Fremden abgehoben und zur eigenen Bereicherung veruntreut wurden, dann ist das Untreue im Amt aller hier verantwortlichen Bediensteten der öffentlichen Aufsicht vor Ort und bewusste Unterlassung der öffentlchen Aufsichtspflicht.

Durch diese Untreue im Amt ist bisher in der Sache ein Millionenschaden entstanden und nachgewiesen wenn da nicht ein heimlich erteilter Erbschein an Unbefugte erteilt worden wäre an Personen, die weder im privatschriftlichen Testament der Frau Flach zu deren einstigen Erben berufen wurden noch haben diese nicht einmal persönlich überhaupt einen eigenen Erbscheinantrag beim Nachlassgericht gestellt. Dies aber ist Voraussetzung überhaupt um einen Erbschein zu begehren.Ohne richterliche Prüfung auf Berechtigung wurde ohne Amtspflichtermittlung im Vorfeld ein Erbschein erteilt an Unbefugte, der auf Einspruch der von Frau Flach verfügten Erbengemeinschaft schon kurz danach vom Amtsgericht wieder angefordert wurde und am 28. 1. 1996 endgültig wieder eingezogen werden musste weil er ungültig war und keine Rechtswirkung entfaltete.

Aber was geschehen ist, ist geschehen unter Vorsatz und die Konsequenzen sind erheblich, denn es geht ja hier nicht nur um Vermögensveruntreuung durch  Untreue im Amt und Unterlassung gerichtlicher Amtspfichtermittlungen im Vorfeld, sondern darberhinaus geht es hier der bereits nachgewiesenen Summe der Veruntreuung von Vermögenswerten vor allem auch um erhebliche vorsätzliche Steuerbetrügerei gegenüber der öffentlichen Finanzkasse des Landes Hessen, woraus auch die Richter und alle öffentlichen Belange finaziert werden und ihre Gehälter beziehen. Dies sollte man nun in einem neuen anstehenden Verfahren in Klärung der Sache absolut berücksichtigen.

Diese Angelegenheit wird solange im öffentlichen Raum stehen bleiben und öffentlich kritisiert werden, bis alles sauber geklärt auf dem Tisch liegt wo es hingehört.

Mir ist voll bewusst, dass ich wegen diesem öffentlichen Skandal in Büdingen schon seit langem Mundtot gemacht werden soll damit dieses Kapitalverbrechen an Frau Flach einschlafen soll. Aber das wird nicht geschehen. Dieses Verfahren bleibt im öffentlichen Raum solange, bis die zeitnah unterlassenen Amtspflichtermittlungen nachgeholt sind und die Einzelheiten lückenlos aufgeklärt werden.

Ich habe einen Pressebericht vorliegen jüngst aus einer Zeitung der Umgebung, wo ein weiterer solcher Fall von Vermögensveruntreuung von Nachlasswerten aufgedeckt wurde wo gar eine Juristin dabei ertappt wurde, Gelder aus einem Nachlass auf  andere fremde Konten transferiert zu haben. Nun weil dies bekannt wurde, entschuldigt sie sich öffentlich mit dem völlig unglaubwürdigen Argument—-eines angeblichen  Versehens. Ich war selbst 34 Jahr lang gerichtlich bestellter Betreuer und weiß, dass es hier kein Versehen geben kann, denn ich habe ja die Kontonummer meies Betreuten vorliegen und wenn ich darüber verfüge —was nur mit richterlicher Erlaubnis möglich ist, dann kann ich gar keine andere Kontonummer verwenden als die meines Betreuten dem eine Summme zukommt. Nur unter Kenntnis der Kontonummer eines anderen kann ich dann, wenn ich die richterliche Erlaubnis habe, Beträge auf ein anderes mir bekanntes Konto überweisen. Also ist hier ein Versehen völlig ausgeschlossen.

Dieser vorstehende Fall ist exakt eine Paralele zu Frau Flach, wo dort gar ein Barvermögen nahe der MIllionengrenze durch Amtshandlung nachgewiesen ( wohl auch aus Versehen? ) veruntreut wurde und sogar in bar einem Fremdbetreuer ohne eigenhändig geschriebene Vollmacht der Kontoinhaberin Frau Flach auf dem Tisch geblättert wurde. An einem einzigen Tag, es war im Mai des Jahres 1993 sage und schreibe die stolze Summe von 25o.000 DM und mithin eine VIertelmillion in harter DM Währung zur eigenen Bereicherung.      War das etwa auch eín Versehen???  Mit Sicherheit war das ein von langer hand sauber vorbereiteter Vermögensbetrug und Diebstahl.

Vorstehend ertappte Juristin, die vom Gericht wegen Unterlassung zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt wurde war wenigstens bereit, sich in der Öffentlichkeit für ihr Fehlverhalten im Dienst zu entschuldigen und hat mitgeteilt, den vollen Betrag zuzüglich der Zinsen an den richtigen Empfänger zurückzuzahlen. Aber was ist mit dem Fehlverhalten im Dienst in der Betrugsache um das gestohlene Sparvermögen der Frau Flach, der bekannten Naturheilerin aus dem hessischen Büdingen in der Hauptverantwortung des Amtsgerichts und eines von diesem bestellten Gefälligkeitsgutachters–aktenkundig—der keiner war und in eigener Sache an welcher er selbst maßgeblich schuldhaft beteiligt ist auch nicht sein durfte, was ihn Art. 26 BGB ausdrücklich verbietet.

Es ist längst überfällig, dass dieser Mensch wegen Amtsmissbrauch und Untreue im Amt als normal Angestellter beim Gesundheitsamt des Wetteraukreises endlich für sein gefälschtes Gutachten für die Gesundheit der Frau Flach eingesperrt in einem fremden Privathaus eines Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen Thiergartenstr. Nr. 27 zur Verantwortung gezogen wird, auf dessen Machenschaften alle übergeordneten Gerichtsinstanzen bisher ihre Fehlbeschlüsse stützten aus Unkenntnis, weil sie vom zuständigen Amtsgericht mit falschem Vorbescheid wissentlich in die Irre geführt wurden und ihnen die wirkliche Ursache dieses Verfahrens bewusst vorenthalten wurde.

Danke, dass Sie sich durch Rückmeldung und so zahlreichhe persönliche Gespräche mit der Sache befassen und alles verfolgen

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach der ( weisen Frau von Büdingen )wie sie als international bekannte excellente Naturheilerin ohne jede Chemie in Presse , Rundfunk  und Fernsehen  in vielen Ländern in ihrer Zeit ausgestrahlt und berichtet wurde.


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach-

Die weise Frau von Büdingen, über Presse, Rundfunk und Fernsehen weltweit bekannt.

Lieber Leser,

nachstehend erhalten Sie einen weiteren Tatsachenbericht, der Ihnen die Haare zuberge stehen lässt, wenn Sie ihn genau lesen.

Frau Flach hatte nachweislich ihrer Kontoauszüge vor ihrer nächtlichen Entführung aus ihrem Hause hohe Sparkonten bei mehreren aktenkundigen Banken.

Ohne Erfordernis und vor allem gegen ihre zur richterlichen Anhörung zu Protokoll stehende Willenserklärung hatte ihr der anhörende Richter vom Amtsgericht BÜdingen hinter ihrem Rücken heimlich im Zustand ihrer Freiheitsberaubung Zwangsbetreuung angeordnet durch Fremdbetreuung durch einen Herrn Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg. Dazu bestellte er diesen ein zu einer heimlichen Besprechung ( ohne Frau Flach )an seinem Dienstsitz beim Amtsgericht Büdingen. Das war Zeitnah zu ihrer gewaltsamen Entführung im Frühjahr des Jahres 1993.

Dieser Herr Fritsche war exakt einer ihrer beiden nächtlichen Entführer aus ihrem Hause. Um der hilflos gemachten Frau zu helfen aus dieser richterlich verordneten Zwangsbetreuung freizukommen, wurde ausschließlich aus diesem Grund Antrag auf Betreuung im Familienkreis gestellt.

Rechtswidrig und ohne ein ordentliches Anhörungsverfahren durchzuführen, wo vor allem Frau Flach persönlich, auch ihre Angehörigen zu laden und zu hören waren, weil Familienbetreuung vor Fremdbetreuung geht und dadurch hohe Kosten gespart werden, wurde unser absolut berechtigter Antrag abgelehnt. Allein dies deutete daraufhin, dass hier etwas nicht in Ordnung war. Es sollte sich denn auch sehr schnell herausstellen.

Der Richter, wiederum heimlich, bestellte einen Arzt beim Gesundheitsamt beschäftigt als ständiger Kontrolleur aller Altenpflegeheime ob dort die Mindestanforderungen für Pflegeheime erfülllt werden, zum Gutachter für die Gesundheit der Frau Flach privat eingesperrt im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung. Ein Gutachter, der er gar nicht war und als an dem Verfahren beteiligt auch nicht sein durfte. Diesen Titel maßte er sich an und missbrauchte ihn im Auftrag des Amtsgerichts

Dieser sachfremde Arzt als Gefälligkeitsgutachter hatte nun per telefonischer Ferndiagnose —-ohne die Frau persönlich überhaupt gesehen zu haben den Entführer der Frau Flach beauftragt– einen fremden Herrn Gernot Fritsche—der zu der Zeit noch nicht Beteuer der Frau Flach war, die Frau gegen ihren Willen heimlich in ein fremdes Privathaus zu verbringen, welches ausgerechnet von diesem Arzt und Gefälligkeitsgutachter als Pflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes amtlich bezeichnet wurde, welches nachgeprüft legal überhaupt nicht existierte um dort die hilflos gemachte Frau fortan ihrer menschlichen Freiheit zu berauben und wie die Folgezeit zeigte, die hilflos gemachte Frau Flach dort mit gefälschter Vollmacht um ihre gesamten Ersparnisse nahe der Millionengrenze in bar zur eigenen Bereicherung zu bestehlen.

Dieser Amtsarzt in Diensten des Gesundheitsamtes kontrollierte seiner Pflicht gemäß nach eigener Aussage vorliegend dieses illegale Pflegeheim insgesamt dienstlich 6 Mal in Folge und will dort angeblich keine Beanstandung vorgefunden haben, obgleich es dort, abgesehen von der Illegalität, nicht eine einzige Pflegerin gab für dort neben Frau Flach 5 weitere Personen nur Frauen die vor Frau Flach dort schon privat ohne Rechtsgrundlage weggesperrt waren und ebenfalls vom Fremdbetreuer und vom illegalen Pflegeheimbetreiber um ihre Ersparnisse bestohlen wurden. Insgesamt in Millionenhöhe in bar, denn alleine bei Frau Flach verschwanden in diesem Privatgefängnis Vermögenswerte nahe der Millionengrenze in bar.

Man sollte es nicht glauben wenn es denn nicht die nachgeprüfte Wahrheit wäre, war dieser illegale Pflegeheimbetreiber exakt der zweite nächtliche Entführer von Frau Flach der Hauptberuflich auch noch der örtliche Polizeichef des Kommisariats Büdingen war ein Herr Eberhard Glänzer als Staatsdiener des Bundeslandes Hessen, seither seit Jahren ständig auf der Flucht vor der Verantwortung. Dieser Skandal von Büdingen ist also bereits über das gesamte Bundesland Hessen vernetzt und bisher nicht geahndet worden, was ebenso aufhorchen lässt. Daher ist es ebenso merkwürdig, dass dieser Mensch wegen Untreue im Amt, hohen Vermögens- und Steuerdiebstahl —insgesamt im Millionenbereich und Freiheitsberaubung als Amtsträger noch frei umher läuft und bisher nicht vor Gericht gesstellt wurde. Hat dieser Mensch doch auch seinen eigenen Arbeitgeber das Bundesland Hessen und damit auch die gesamte Bundesrepublick und alle Steuerzahler mit ganz erheblicher Steuerhinterziehung betrogen. Jeder andere kleine ehrliche Handwerker oder Normalbürger säße angesichts solcher Verbrechen und Dienstvergehen schon lange hinter Gitter wegen derartiger exorbitanter Straftaten.

Dieser Fall um Frau Grete Flach aus Büdingen der nach Jahren der Verfahrensverschleppung vor Gericht immer noch nicht geklärt ist und nun zur Klärung bevor steht, wird solange im öffentlichen Raum stehen bleiben, bis jede Einzelheit sauber geklärt ist. Als Sprecher einer von Frau Flach persönlich verfügten testamentarischen Erbengemeinschaft ist dafür, auch nach mir gesorgt, dass dieses Verbrechen an der Menschlichkeit was hier vorliegt restlos aufgeklärt wird.

Der Unterzeichner dieses weiteren offenen Briefes

Kurt Maier,   Neffe von Frau Grete Flach als deren ständiger Berichterstatter ihrer Angelegenheiten noch zu Lebzeiten beauftragt.

Besuchen Sie mich auch auf meiner Homepage Die Akte Grete Flach—-und Buchautor Kurt Maier wo ich Sie ständig mit neuen Berichten auf dem Laufenden halte. Gerne beantworte ich auch Ihre Fragen im Netz oder per Telefon.

 


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Buchautor Kurt MaierDIE AKTE GRETE FLACH

Liebe Leser, meine heutige Post geht einmal in eine ganz andere Richttung, nämlich dahin,, dass wir uns alle im Klaren sein sollten, was, und wer wir eigentlich sind. Dies zu begreifen und zu verstehen, lernt man erst im fortgeschrittenen Alter und nicht in jungen Jahren.Dies habe auch ich erfahren.

Das Alter eines Menschen nach Zahlen vom Menschen für Menschen gemacht, ist nur eine Zahl aber nicht sein wirkliches Alter. Jeder von uns Erdenbürgern bestimmt sein Alter selbst schon von Kindesbeinen.

Die irdischen Gesetze und Regelungen sind von fehlbaren Menschen für Menschen gemacht. Die Natur als Ganzes aber, zu der auch wir Menschen gehören, hat ihre eigenen Gesetze die zu beachten sind und gegen diese der Mensch nichts ausrichten kann.Sie entsprechen der Realität auf unseren Planeten Erde. Danach bestimmt jedes Lebewesen, auch der Mensch, wie alt er ist oder wird.

Es gibt derzeit soviele Hundertjährige und mehr, die nach menschlicher Zeitrechnung schon alt sind, aber in vielen Fällen was uns die Medienfilfalt ja immer wieder zeigt, weit jünger daher kommen als manche 7o jährigen. Sie sind, wovon ich selbst eine Mehrzahl kenne, vor allem in geistiger Verfassung durch ihren Lernprozess vielen Jüngeren bei weitem überlegen, wenn auch die körperliche Kraft nicht mehr die ist wie mit 5o. Aber darauf kommt es in diesem Leben nicht an.

Auch ein junger 5ojähriger oder jährige kann schon OPa oder Oma werden was ja sehr häufig ist. Auch das bestimmen nicht wir sondern wiederum ist es die Natur, die uns zum Opa oder zur noch jungen Oma macht. Wo die Liebe eben hinfällt, da brennt es bekanntlich und aus diesem natürlichen Feuer und der Glut der Natur sind wir alle einst entstanden und kehren zu diesem Feuer einst wieder zurück zum Ursprung, wenn wir unsere Aufgaben in diesem Leben erfüllt haben, ob wir dabei alt oder noch jung sind. Alles liegt nicht in unseren Händen sondern in Händen der Natur, die das Werden und Vergehen jedes Lebewesens bestimmt.

Ihr  Kurt Maier, Neffe der weisen Frau von Büdingen, Grete FLach,von der ich im Leben viel gelernt und von dem Gelernten auch befolgt habe. Ein Arzt- Zimmer von innen, habe ich nur ganz selten gesehen.

 


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Die Akte Grete Flach - 2001DIE  Akte Grete Flach

Ein weiterer Bericht zur Sache

von Kurt Maier

Liebe Leserin, lieber Leser.

Das Leben ist der Sinn des Lebens. Das lehrten schon die Wissenden der Mysterien- Schulen der Vorzeit, als sie ihre Schüler auf den Weg schickten.

Grete Flach, in Presse, Rundfunk und Fernsehsendungen oft genannt als  DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN, war mit ihrem hohen Wissen und Können im Gesundheitswesen eine Dienerin an Volk, Sippe und Gemeinschaft. Geld und anderes Hab und Gut spielte bei ihr eine nachgeordnete Rolle. Sie lebte als Heimatvertriebene aus dem Sudetenland nahe Pilsen in dem Ort Stich von einer Kriegschaden Rente in einem eigenen Haus mit großen natürlich bewachsenen Kräutergarten, den sie ihre Hausapotheke nannte.

Sie sagte immer, das alles gehört nicht mir sondern ist mir nur zugedacht und geliehen um es zu verwalten und zu erhalten. Zugedacht von einem, der über uns Menschen steht den wir in unserem Denken Gott—– nennen——und alles was wir uns auf Erden geschaffen haben, müssen wir, wenn uns der Schöpfer wieder abberuft, an ihn, der Natur zurückgeben woher wir einst alle kamen und zum Leben erweckt wurden.

Wenn ich nachdenke, an die vielen Stunden wo ich mit dieser im wahrtsten Sinne des Wortes weisen Frau oft bei einer Tasse Tee oder Kaffe zusammen saß und wir über unser Leben sprachen, dann möchte ich heute sagen, dass diese Frau, eingereiht von aufopfernden Seelen ein menschliches Wesen war, die es verdient hat, eine besondere Stellung in dem Bewusstsein dieses Planeten Erde einzunehmen.

Und diese besondere Stellung hatte Sie sich in ihrem Lebensdurchgang auf diesen unseren Planeten Erde auch erworben. Dafür gibt es weltweit unzählige Beweismittel durch aufsehenerregende Heilungen unzähliger Krankheiten mit den einfachsten Mitteln der Welt die uns die Natur gibt—ohne jede Chemie—-im Zusammenwirken mit ihren magischen Kräften die in dieser Frau schlummerten.

In dieser Welt gibt es keine Zufälligkeiten, alles folgt einen festen Plan unnd der geniale Planer hat einen Namen ( Natur ) die wir Menschen das göttliche Wesen nennen. Denn in allem was lebt in welcher Form auch immer, in allem ist Gott, auch in uns Menschen. Wir alle sind von Gott gesandt um unsere irdischen Aufgaben zu erfüllen um dann wieder dorthin zurückzukehren von wo wir alle einst hergekommen sind.

Lieber Leser, ich denke  angesichts der bereits zahlreichen Berichte zu Grete Flach die erschienen sind und noch erscheinen werden nahezu jede Woche, ist es angebracht, auch einmal  einen besinnlichen Bericht zu der Akte Grete Flach zu schreiben, der uns alle zum Nachdenken bewegen sollte, wer wir denn eigentlich sind in dem Räderwerk der Natur. Nämlich nur ein unsichtbares kleines Atom-Teilchen in dem Getriebe des Weltalls

Unser aller Herr und Erlöser hat niemanden eingesetzt um seinen Glauben zu verbreiten, alles ist von Menschen gemacht mit all seinen Phantasien. Denn wäre es anders, musste der Schöpfer ja damit rechnen, dass Missbrauch mit seinen Lehren getrieben werden könnte. Nein, es braucht nur ein reines Herz und einer ganz natürlichen Lebenseinstellung um die Lehren Gottes zu verstehen die dieser Schöpfer alles Lebens uns einst als Mensch vorlebte.

Liebe, Tolleranz und Hochachtung vor jedem Leben der Schöpfung, sollten wir als Leitsätze für weiteres Handeln in Verantwortung mit diesem unseren Planeten Erde legen. Es wird bald, sehr bald der Weg zurück zur Normalität kommen der uns zur alten Ordnung zurückführt die das Heilbringen wird, und die gespaltene Menschheit wieder einigen wird. Denken wir dabei bitte alle die wir Verantwortung tragen, an die derzeit in aller Welt grasierende Pandemie Corona. Dies ist bereits schon nur der Anfang und ein Fingerzeig der Natur, endlich aufzuhören nach dem immer mehr haben wollen und der ständig stärker werdenden Vergewaltigung des göttlichen Lebens Natur.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern meiner ständigen Berichte alles Gute und bleiben Sie gesund und denken Sie bitte auch ein wenig an das Vorstehende, es dient Ihnen persönlich und Ihren Kindern.

Ihr  Kurt Maier, Neffe der weisen Frau von Büdingen Grete Flach als deren ständiger Berichterstatter zu dem, was dieser Frau an Unrecht zugefügt wurde von gewissenlosen Menschen in der Gier nach Geld und Gut anderer.

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach  und Berichterstatter

Kurt Maier

Liebe Leser meiner ständig aktuellen Berichte zu der Akte Grete Flach.

Angesichts dessen, wie man mit Menschen wie mit Grete Flach aus dem hessischen Büdingen umgeht und hier selbst zu kriminellen Methoden gegriffen wird, dazu gebe ich Ihnen heute weitere wichtige Hinweise, die im Bedarfsfall auch für Sie selbst von entscheidender Wichtigkeit sind.

Da viele Menschen die Einzelheiten in Sachen Betreuung nicht kennen, empfehle ich den nachstehenden Bericht herunterzuladen und sorgsam aufzuheben für den Fall, dass auch Sie Probleme mit Behörden haben.

Geben Sie bitte diesen Bericht weiter an alle Ihre Bekannten. Haben Sie Fragen zu den Einzelheiten, lassen Sie es mich bitte wissen, ich helfe Ihnen gerne mit meiner Erfahrung als selbst langjährig gerichtlich bestellter Betreuer.

Artikel 1896 BGB    Bestellung eines Betreuers:

Ein Betreuer darf nur bestellt werden, wenn eine volljährige Person aufgrund einer psychischen, einer physischen oder einer schweren seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen kann. Dies aber so der Gesetzgeber, ist nur selten der Fall und deshalb sind enge Grenzen gesetzt. Der Nachweis ist schriftlich gutachterlich zu erbringen.

( zu 1 wie vorstehend )

Frau Flach hat keine der drei vorstehenden Bedingungen erfüllt, die eine Betreuung erforderlich gemacht hätten. Es gibt dafür auch keinen zeitnahen ärztlichen Untersuchtungsbericht für den Tag der eigenschriftlichen Errichtung ihrer testamentarischen Verfügung, dass sie an diesem Tag nicht testierfähig gewesen sein soll. Einen solchen Bericht durch den untersuchenden Arzt vorzulegen, ist nun ein Muss!!Da ein solcher Bericht aber nicht existiert, ist der erste Beweis, wie kriminell dieses Betrugsverfahren mit Erbschleicherei ist.

Ein maßgeblich an dem Verfahren beteiligter Gefälligkeitsgutachter mit Einflussnahme auf das Amtsgericht durch Anraten, das eigenschriftliche Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen, was ihm Art. 26 BGB verbietet in eigenr Sache gutachterlich tätig zu werden, hat diese seine Urkundenfälschung entlarft.

Hinzu kommt, dass dieser Mensch plötzlich das bei Gericht hinterlegte eigenschriftliche Testament der Frau Flach in Händen hatte, welches ihm Bedienstete des Amtsgerichts streng verboten heimlich per Fax übermittelt hatten und er dann noch am selben Tag bei Frau Flach an ihrem Zwangsaufenthaltsort erschien um die Frau zu beeinflussen das Original dieses ihres Testamentes aus der amtlichen Verwahrung zu entnehmen, um es dadurch sofort ungültig zu machen und zu beseitigen.

Die geistig gesunde Frau aber hat diese Anspielung wohl durchschaut und ist dem nicht gefolgt, sadass er unverrichteter Dinge wieder abziehen musste. Dies nahm er dann zum Anlass in seinem gefälschten Bericht an das Amtsgerich, Frau Flach angeblich als geschäftsunfähig zu bezeichnen.

Zweitens

ein Betreuer darf grundsätzlich nur bestellt werden, wenn der Betroffene aufgrund der vorstehenden Krankheiten oder Behinderung leidet. Auf Frau Flach bezogen, liegt ein solcher ärztlich fundierter Beweis nicht vor und befindet sich auch nicht in den Akten von mehr als 8oo Seiten stark.

3. Notwendigkeit einer Betreuung:

Abgesehen davon, dass hier Frau Flach bei ihrer richterlichen Anhörung ( auch noch in einem wissentlich schwarz betriebenen angeblichehn Altenpflegeheim welches gar nicht existierte richterlich angehört wurde, und dort privat hinter Schloss und Riegel eingesperrt war, hat Frau Flach vorliegend dem Richter zu Protokoll erklärt,——–dass in ihrem Fall keine Beteuung erforderlich sei und sie auch nicht wünsche, dass andere sich in ihre privaten Angelegenheiten einmischten, im Besonderen nicht in ihre finanziellen Angelegenheiten und fügte dem Protokoll hinzu, dass Sie selbst über ihre privaten Angelegenheiten entscheiden wolle.

Diese Anordnung zu richterlichen Anhörungsprotokoll stehend, war von dem Richter absolut zu respektieren und Frau Flach war umgehend in ihr eigens Zuhause oder in die Obhut ihrer Angehörigen zurüchzubringen. Das Verfahren war damit zu beenden.

Es kommt hinzu, dass diese richterliche Anhörung in einem schwarz betriebenen angeblichen Altenpflegeheim des örtlichen Polizeichefs der Station Büdingen ohne jedes Pflegepersonal erfolgte, welches nach erfolgter Überprüfung durch das eingeschaltete Amt für Versorgung und Soziales in Gießen gar nicht existierte und von dort auch keine Betriebserlaubnis erteilt wurde, wo neben Frau Flach bereits schon vor ihr, weitere 5 Personen nur Frauen wohl alle wie Frau Flach auch vermögend eingesperrt waren, um sie dort finanziell wie aufgedeckt um ihre Ersparnisse zu bestehlen. Bei Frau Flach alleine nachgewiesen die stattliche Summe von knapp einer MIllion in harter DM Währung in bar mit gefälschter Vollmacht. Es kommt noch schlimmer, denn das Nachlassgericht Büdingen hatte an völlig nach Testament Unbefugte zwischenzeitlich völlig im Geheimen einen Erbschein erlassen, welchen die falschen Erben auch noch missbraucht haben um einen Nachlasskonkurs über das Vermögen der Frau Flach zu betreiben wegen angeblicher Überschuldung. Diese Überschuldung hatte ihnen der Nachlassverwalter ein fremder Anwalt vorgelogen, weil  Frau Flach keinen Pfennig Schulden hatte und es von daher auch keine Gläubiger gibt.Auch dies wurde von der verfügten Erbengemeinschaft aufgedeckt und das Nachlassgerichht war verpflichtet diesen absichtlich falsch erteilten Erbschein wieder einzuziehen———weil er vom Anbeginn ungültig war——-und eingezogen werden musste.——Die Rückforderung durch das Amtsgericht erfolgte kurz nach Erteilung am 25. 1. 1996 und die anstandslose Rückgabe( also die amtliche Einziehung) erfolgte am 28. 1. 1996, sodass bis zur Stunde noch überhaupt kein rechtsgültiger Erbschein für einen vorhandenen Nachlass besteht, gleich wie klein oder groß dieser auch ist. Das Verfahren ist bis zur Stunde ungeklärt und der gesamte Nachlass befindet sich immer noch im Vollbesitz der Erblasserin Frau Flach und steht nun zur letztrichterlichen Klärung an.

Zusatzhinweis zu 3

Wenn es nur darum geht, dass jemand rein tatsächliche Angelegenheiten nicht mehr selbständig besorgen kann,( etwa Haushalt nicht mehr führen, die Wohnung nicht mehr verlassen kann usw. so rechtfertigt dies in der Regel nicht der Bestellung eines Betreuers. Hier kommt es normalerweise auf praktische Hilfen an wie Saubermachen der Wohnung, Versorgung mit Essen, wofür man keinen gesetzlichen Betreuer braucht. Ein Betreuer darf nur für den Aufganbenkreis bestellt werden, in denen die Betreuung erforderlich ist. Eine Betreuung ist nicht erforderlich, soweit die Angelegenheiten des Volljährigen durch einen Bevollmächtigten oder durch andere Hilfen, bei denen kein gesetzlicher Betreuer bestellt wird, ebensogut wie durch einen Betreuer besorgt werden können. Auch dies war bei Frau Flach jederzeit voll gewährleistet durch zahlreiche Angehörige, die jederzeit verfügbar und geeignet waren. Es durfte aber nicht sein, weil zum Schaden der Frau Flach die Interessen anders lagen.

Es ist aktenkundig, dass ich mich als Neffe der Frau Flach vor Ort redlich bemüht habe meine des Nachts gewaltsam entführte Tante Frau Flach aus den Händen ihrer Entführer freizubekommen. Ausschließlich aus diesem Grund um eine Handhabe zu haben, habe ich die Betreuung im Angehörigenkreis beantragt. Zunächst erhielt ich vom Gericht rechtswidrig überhaupt keine Antwort, sodass Erinnerungen folgen mussten. Allein  das war schon ein Hinweis, dass hier etwas nicht in Oednung ist, denn ein Betreuungsantrag muss bearbeitet werden.

Die Betreuung durch mich vor Ort, der ich schon seiit längeren Jahren gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen war was ich gerne für ihn tat um zu helfen, wurde mit fadenscheiniger Begründung abgelehnt. Dann versuchte es meine Ehefrau um zu helfen, welche sich mit Frau Flach bestens verstand. Auch sie wurde grundlos abgelehnt. Ging es dabei doch nur um Hilfestellung im Haushalt wie Putzen, Kochen und Aufräumen der Wohnung und weiter nichts, denn Frau Flach führte bis zu ihrer Entführung aus ihrem Haus auch noch im hohen Alter ihre international bekannte Naturheilpraxis auf reiner Naturbasis ohne jede Chemie. Eine Betreuung im gesetzlichen Sinne war nie erforderlich sondern lediglich eine häusliche Entlastung, weil die Frau beruflich wenig Zeit dazu hatte. Alles wurde von Amtsgericht strikt abgelehnt  und plötzlich war die Frau aus ihrem Haus spurlos verschwunden und es stellte sich heraus, dass sie fremd eingesperrt war und ihr dort ein völlig Fremder zum Fremdbetreuer gegen dem Willen der Frau und ohne Notwendigkeit  ihrer Angelegenheiten bestellt wurde, dem es wie sich zeigte, nicht um Betreuung und das Wohl der Frau Flach ging, sondern sein Blick richtete sich auf die ihm bekannt hohen Ersparnisse seiner Schutzbefohlenen, was sich dann auch sehr schnell innerhalb ein paar Tagen erwiesen hatte. Dabei verschwanden als erstes

147.000 DM Bargeld von ihren Konten bei einem örtlichen Geldinstitut und wurdern auf das Privatkonto dieses Fremdbetreuers aus dem Nachbarort Ronnenurg transferiert.

Betreuerwechsel

Ein Betreuer der seine Aufgaben nicht sachgerecht erfüllt, ist zu entlassen. Das war bei dieeem Betreuer einem Herrn Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg der Fall. Daraufhin wurde der Frau die keine Betreuung wollte und auch nicht brauchte, wiederum gegen ihren Willen ein Ersatzbetreuer aus dem entfernten Hanau bestellt. Dieses Mal ein fremder Anwalt, der seine Aufgaben vom Anfang an nicht erfüllte zum Schaden seiner Betreuten und mithin als Betreuer ebenfalls ungeeignet war, obgleich er als Anwalt die Regeln ja kannte. Die Einzelheiten als substantielles Beweismittel sind aktenkundig und mit nichts wegzudiskutieren.

Artikel 1906 BGB  Genehmigung einer Unterbringung.

Eine Unterbringung des Betreuten durch den Betreuer, die wie hier mit Freiheitsentziehung verbunden ist, ist nur zulässig, solange sie zum Wohl des Betreuten erforderlich ist. Die Unterbringung ist nur mit Genehmigung des Vormundschaftsgerichts zulässig.Der Betreuer ein Herr Fritsche wie vorstehend musste also mithin vom Amtsgericht eine Genehmigung haben ,Frau Flach in einem fremden Haus welches man als Altenpflegeheim vortäuschte unterzubringen um sie dort wie nachgewiesen finanziell auszustehlen um ihre gesamten Ersparnisse, denn selbst der Vormundschaftsrichter ging dort dienstlich ein uns aus, auch zur vorstehenden Befragung der Frau Flach ( siehe ihr Anhörungsprotokoll ) Soweit lieber Leser mein heutiger sachlich aufklärender Bericht, auch in ihrem eigenen Interesse, den Sie gegebenenfalls einmal selbst dringend brauchen könnten. Er ist freigegeben zum Ausdrucken für Sie und alle Ihre Bekannten.

Ich wünsche Ihnen allen frohe und gesunde Ostertage und bleiben Sie bitte dran, ich werde sie auch künftig in der Sache weiter auf dem Laufenden halten

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.

 

 


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Die Akte Grete Flach - 2001DAS BUCH —-DIE AKTE GRETE FLACH—-

Liebe Leserin, lieber Leser, angesichts der derzeitigen Warnung der Natur an die Menschheit, zitiere ich Ihnen heute ein  ökonomisches Frühlingsgedicht  ( frei nach E G ) der Arbeitsgemeinschaft deutscher Tierschutz e. V  Moers.

Dieses wahre Gedicht trifft geradezu den Nerv unserer Natur die nun zurückschlägt, auch wegen Jahrzehntelanger Vergewaltigung mit immer noch mehr Chemie, um die Provitgier der unersättlichen Menschheit zu befriedigen. Die plötzlich gar weltweit auftretende Corona Pandemie, das traue ich mir ganz laut zu sagen, soll nur eine Waffe, der Natur sein, die uns Menschen nun die Zähne zeigt und uns, mit immer mehr, in die Schranken weist.

Und ich zitiere auch einen wahren Satz der international bekannten Naturheilerin aus dem hessischen BÜdingen—–GRETE FLACH—– welche die Schwester meines Vaters war und wir oftmals zusammen saßen und über diese Unvernunft dieser heutigen  Menschheit redeten. Diese weise Frau von Büdingen wie sie oftmals aufgrund ihrer Bekanntheit in Presse, Rundfunk und Ferneseh Sendungen genannt wurde, sagte mir immer wieder, Bub, so nannte sie mich, ich werde es wohl nimmer erleben aber ihr, und eure Nachkommen, ihr braucht keinen Krieg mehr, ihr bringt euch selbst um mit immer noch mehr Gift welches ihr der Natur zumutet.

Und dieser Selbstmord der Menschheit dürfte auch ein kleines Teilstück der heutigen weltweit auftretenden Corona Pandemie sein, die uns Menschen die Grenze aufzeigt.

Und nun das Eingangs erwähnte ökonomische Frühlingsgedicht,

was im Original Text lautet; wenn in Märzen der Bauer die Rösslein einspannt.

In Märzen der Bauer den Traktor anlässt und spritzed sein Ackerland emsig und fest. Kein Räuplein kein Kräutlein dies Gift überlebt, den Vöglein im Wald gar das Mäglein sich hebt.

Im Sommer der Bauer die Säcklein entleert  und dünget die Früchte von denen mann zehrt. Er weiss wie man düngt ja aus dem Eff Eff von Bayer, von Höchst und von BASF.

Im Herbst dankt der Bauer der Tiermedizin, die Milch wird nicht sauer vor Penecillin. Die Schweine sind fettarm und lang wie noch nie, zum Ruhm und zur Ehr der Tierpharmazie.

Im Winter der Bauer sein Scheckbüchlein nimmt, mit Weib und mit Kind den Mercedes erklimmt , er fährt in die Kreisstadt, er ist ja nicht dumm, und kauft im Reformhaus, er weiß schon warum !

Und wenn  man dieser Menschheit noch so ins Hirn redet, sie hört einfach nicht auf die Zeichen der Natur. Aber wer nicht hören will, der muss eben büsen. Und die jetzige Angst und Buse um das bischen Leben  dürfte wohl nur der Anfang sein von dem, was uns allen noch bevorsteht. Denn die Chemie sorgt für immer mehr Resistenz von schädlichen Pakterien, gegen welchhe die Menschheit machtlos ist, was uns gerade jetzt vor Augen ngeführt wird.

Ich selbst denke immer wieder an die mahnenden Worte von Grete Flach mit ihrer Erfahrung, geboren noch im 18. Jahrhundert, wo die Menschen noch mit der Natur und nicht gegen die Natur lebten.

Ich wünsche allen Lesern nur das Beste und bleiben Sie gesund und denken Siie bitte selbst ein wenig mit. Vielleicht hilft es, dass der Kelch an Ihnen vorbei geht.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, eine Mahnerin unserer Zeit, mit nachweislich weltweiter Anerkennung  und Bekanntheit.

 


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Die Akte Grete Flach - 2001 Buchautor Kurt MaierGrete Flach    Kurt Maier

Liebe Leser, die örtliche Justiz in Büdingen in dem Verbrechen an Grete Flach maßgeblich involviert,  möchte diesen einmaligen Skandal erster Ordnung nicht wahrhaben und ungeschehen machen. Das Geschehene aber wie ständig berichtet, ist mit nichts mehr wegzudiskutieren, es sind die Fakten, die nach nun schon 2o Jahren Prozess Dauer nun endlich zur Klärung in aller Kürze anstehen. Einer weiteren Prozessverschleppung hat die von Frau Flach testamentarisch bebildete Erbengemeinschaft einen Riegel vorgeschoben, der nun die Sachklärung erzwingen wird.

Der Unterzeichner als Neffe von Grete Flach vor Ort und deren Sprecher der Erbengemeinschaft sieht sich geradezu gezwungen was sonst nicht meine Art von berechtigter Kritik ist, diesen Prozess in den wichtigsten Einzelheiten der breiten Öffentlichkeit vorzutragen und öffentlich zu machen und alle bisherigen eifrigen Kontrahenten mit ihren unsachlichen Unterstellungen zu widerlegen.

Ich zitiere heute aus  den Akten der Anhörung der Frau Flach durch einen Richter im Zustand deren gewaltsamen Freiheitsberaubung eingesperrt in einen fremden Privathaus des zu der Zeit amtierenden Polizeichefs des Kommisariats Büdingen —-Namens Eberhard Glänzer sowie auch die Anhörung eines etwas späteren Richters eines anderen zuständigen Gerichts welches zuständig war. Wenn Frau Flach zu vorliegendem Protokoll gab und sagte, dass in ihrem Fall keine Betreuung erforderlich sei und sie über sich und ihre Angelegenheiten selbst entscheiden wolle und nicht wünsche, dass Andere sich in ihre privaten Angelegenheiten einmischten, im besonderen nicht in ihre finanziellen Angelegenheiten, dann war dies von den Richtern zu akzeptieren und die privat ohne Rechtsgrundlage eingesperrte Frau war sofort zu befreien und in ihr eigenes Haus oder zu ihren Angehörigen zurückzubringen. Die Angehörigen waren sofort zu verständigen um das Notwendige zu veranlassen.

Der anhörende Richter des Amtsgerichts Büdingen abe, hat der ihrer Freiheit beraubtern Frau das rechtliche Gehör verweigert und ihr völlig im Geheimen ohne ihrem Wissen auch noch einen ihrer beiden nächtlichen gewaltsamen Entführer nämlich einen Herrn Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg zum nicht erforderrlichen unerwünschten Fremdbetreuer bestellt, ohne zuvor ein ordnungsmäßiges Betreuungsverfahren durchzuführen mit allen Einzelheiten die dazu gehören. Dieser Mensch, Herr Fritsche so soll angeblich Frau Flach dem Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker  nach seinem Bericht gesagt haben sei angeblich ein guter Mensch. Und weiter, ich als Neffe vor Ort der ich mich nach Kräften bemühte meine Tante Frau Flach aus ihrem Privatgefängnis freizubekommen, wäre angeblich ein schlechter Mensch und angeblich ein Lump, wie es in dem Gefälligkeitsgutachten des gerichtlich bestellten Gefälligkeitsgutachters heißt, der weder ein Gutachter war und vom ersten Tag an der Freiheitsberaubung der Frau Flach beteiligt  in eigener Sache auch nicht sein durfte, was ihm Art. 26 BGB ausdrücklich verbietet. Auch dieses so genannte Gutachten ist eine Urkundenfälschung  und ist gegenstandslos was aufgedeckt wurde.

Und weiter soll Frau Flach diesen falschen Gutachter angeblich gesagt haben, sie habe ausgerechnet ihren Entführer Herrn Gernot Fritsche wie vorstehend  Vollmacht erteilt über ihr gesamtes Vermögen zu verfügen. Dass auch dieser Vortrag dieses merkwürdigen Gutachters dessen eigene Machenschaft ist, ergibt sich auch daraus, dass Fritsche eine angebliche solche Vollmacht nie vorgelegt habe und diese sich auch nicht in den geprüften Akten befindet wo diese hingehören würde.

Mit dem vorliegenden kontrollierten Vortrag weitet sich nun dieser Skandal, der seinesgleichen sucht auch aus auf die gesamten Behörden der öffentlichen Aufsicht neben dem Amtsgericht  Büdingen auch auf die Betreuungstelle in Friedberg/ Wetteraukreis, das Gesundheitsamt in Friedberg des dort verantwortlichen Dr. Klaus Becker als falscher Gutachter sowie auch auf das Amtsgericht Friedberg. Denn alles, jede Zeile was in dem Beschluss der Betreuungstelle unter 3 T 34/94  2o XV!! vorgetragen wird, ist mit Verlaub gesagt manipuliert und in keiner Einzelheit auch nicht unter sachneutralen Zeugenbeweis stehend. Dass dem so ist und auch hier eine unverblümte Manipulation von Amts wegen vorliegt, beweist allein auch die Tatsache, dass die privat eingesperrte Frau Flach in dem Privathaus des Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen eigens mit einem fremden Fahrzeug nach Friedberg zur Betreuungstelle gekarrt worden sein musste, und dort ohne neutrale Zeugen unter ständigem Fremdeinfluss stehend angeblich gesagt haben soll, was im vorstehendem Protokoll ohne neutralen Zeugennachweis unterstellt wird.

Fazit:  Es kann und darf nach geltendem Betreuungsgesetz auch nicht sein, dass ein gerichtlich bestellter Betreuer sich von seinem oder seiner Betreuten eine Vermögensvollmacht geben lässt wie auch immer ergaunert, womit er frei über dessen Vermögen verfügen  kann. Der Vermögensverwalter für einen Betreuten ist ausschließlich das Betreuungsgericht und sonst niemand. Will ein Betreuer Bargeld von Konten des Schutzbefohlenen haben, dann brauchhe er die Freigabegenehmigung des Betreuungsgerichts unter Vorlage des Verwendungszwecks. Dann entscheidet der Betreuungsrichter.

Frau Flach wurde nach den Akten im zeitigen Frühjahr des Hahres 1992 rechtswidrig künstlich entmündigt und unter fremde Zwangsbetreuung gestellt. Ab diesem Tag hatte das Betreuungsgericht die Verwaltung und Aufsicht über das Vermögen der Frau Flach. Und jetzt kommt es. Ab diesem Zeitpunkt bis zum Oktober 1992 der  fristlosen Entlassung des Fremdbetreuers Fritsche wegen Vermögensveruntreuung seiner Betreuten hatte dieser unehrliche Fremdbetreeuer seiner Betreuten mehr als 8oo.ooo in bar in harter DM Währung von ihren Konten mit eigens gefälschter Vollmacht gestohlen zur eigenen Berteicherung im vollen Mitwissen des Betreuungsgerichts, welches diesem Treiben des Betreuers tatenlos zugeschaut und weggeschaut hatte und dem nicht Einhalt geboten hat. Dadurch wurde nicht nur Frau Flach persönlich geschädigt, sondern auch ihre kommenden Rechtsnachfolger und nicht zuletzt auch die öffentliche Finanzkasse des zuständigen Landes Hessen bezüglich einer fällig werdenden zu zahlenden Erbschaftsteuer, die sich der Fremdbetreuer bereits einverleibt hatte. Soweit mein heutiger Bericht zur aktuellen Sachlage

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach als Sprecher einer von ihr testamentarisch verfügten Erbengemeinschaft.

Passen auch Sie gut auf sich auf, denn  dieses einst so schöne und sichere Land Deutschland ist nicht wieder zu erkennen, es ist voller Verbrechen. Wie man ein Verbrechen ausführt und sei es noch so grausig, bekommen wir alle täglich mit mehreren Krimis in den Medien mehr als hinreichend vorgeführt und unter den Zuschauern und Zuhörern befinden sich Jugendliche und auch noch Kinder mit entsprechender Labilität, die solches dann nachahmen und dabei ihr eigenes Leben zerstören. Solche Verbrechen, die da gezeigt werden, sind die Früchte zu welchen auch der Fall um Frau Flach im hessischen Büdingenn zählt und als Beispiel dient.