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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach  und Berichterstatter

Kurt Maier

Liebe Leser meiner ständig aktuellen Berichte zu der Akte Grete Flach.

Angesichts dessen, wie man mit Menschen wie mit Grete Flach aus dem hessischen Büdingen umgeht und hier selbst zu kriminellen Methoden gegriffen wird, dazu gebe ich Ihnen heute weitere wichtige Hinweise, die im Bedarfsfall auch für Sie selbst von entscheidender Wichtigkeit sind.

Da viele Menschen die Einzelheiten in Sachen Betreuung nicht kennen, empfehle ich den nachstehenden Bericht herunterzuladen und sorgsam aufzuheben für den Fall, dass auch Sie Probleme mit Behörden haben.

Geben Sie bitte diesen Bericht weiter an alle Ihre Bekannten. Haben Sie Fragen zu den Einzelheiten, lassen Sie es mich bitte wissen, ich helfe Ihnen gerne mit meiner Erfahrung als selbst langjährig gerichtlich bestellter Betreuer.

Artikel 1896 BGB    Bestellung eines Betreuers:

Ein Betreuer darf nur bestellt werden, wenn eine volljährige Person aufgrund einer psychischen, einer physischen oder einer schweren seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen kann. Dies aber so der Gesetzgeber, ist nur selten der Fall und deshalb sind enge Grenzen gesetzt. Der Nachweis ist schriftlich gutachterlich zu erbringen.

( zu 1 wie vorstehend )

Frau Flach hat keine der drei vorstehenden Bedingungen erfüllt, die eine Betreuung erforderlich gemacht hätten. Es gibt dafür auch keinen zeitnahen ärztlichen Untersuchtungsbericht für den Tag der eigenschriftlichen Errichtung ihrer testamentarischen Verfügung, dass sie an diesem Tag nicht testierfähig gewesen sein soll. Einen solchen Bericht durch den untersuchenden Arzt vorzulegen, ist nun ein Muss!!Da ein solcher Bericht aber nicht existiert, ist der erste Beweis, wie kriminell dieses Betrugsverfahren mit Erbschleicherei ist.

Ein maßgeblich an dem Verfahren beteiligter Gefälligkeitsgutachter mit Einflussnahme auf das Amtsgericht durch Anraten, das eigenschriftliche Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen, was ihm Art. 26 BGB verbietet in eigenr Sache gutachterlich tätig zu werden, hat diese seine Urkundenfälschung entlarft.

Hinzu kommt, dass dieser Mensch plötzlich das bei Gericht hinterlegte eigenschriftliche Testament der Frau Flach in Händen hatte, welches ihm Bedienstete des Amtsgerichts streng verboten heimlich per Fax übermittelt hatten und er dann noch am selben Tag bei Frau Flach an ihrem Zwangsaufenthaltsort erschien um die Frau zu beeinflussen das Original dieses ihres Testamentes aus der amtlichen Verwahrung zu entnehmen, um es dadurch sofort ungültig zu machen und zu beseitigen.

Die geistig gesunde Frau aber hat diese Anspielung wohl durchschaut und ist dem nicht gefolgt, sadass er unverrichteter Dinge wieder abziehen musste. Dies nahm er dann zum Anlass in seinem gefälschten Bericht an das Amtsgerich, Frau Flach angeblich als geschäftsunfähig zu bezeichnen.

Zweitens

ein Betreuer darf grundsätzlich nur bestellt werden, wenn der Betroffene aufgrund der vorstehenden Krankheiten oder Behinderung leidet. Auf Frau Flach bezogen, liegt ein solcher ärztlich fundierter Beweis nicht vor und befindet sich auch nicht in den Akten von mehr als 8oo Seiten stark.

3. Notwendigkeit einer Betreuung:

Abgesehen davon, dass hier Frau Flach bei ihrer richterlichen Anhörung ( auch noch in einem wissentlich schwarz betriebenen angeblichehn Altenpflegeheim welches gar nicht existierte richterlich angehört wurde, und dort privat hinter Schloss und Riegel eingesperrt war, hat Frau Flach vorliegend dem Richter zu Protokoll erklärt,——–dass in ihrem Fall keine Beteuung erforderlich sei und sie auch nicht wünsche, dass andere sich in ihre privaten Angelegenheiten einmischten, im Besonderen nicht in ihre finanziellen Angelegenheiten und fügte dem Protokoll hinzu, dass Sie selbst über ihre privaten Angelegenheiten entscheiden wolle.

Diese Anordnung zu richterlichen Anhörungsprotokoll stehend, war von dem Richter absolut zu respektieren und Frau Flach war umgehend in ihr eigens Zuhause oder in die Obhut ihrer Angehörigen zurüchzubringen. Das Verfahren war damit zu beenden.

Es kommt hinzu, dass diese richterliche Anhörung in einem schwarz betriebenen angeblichen Altenpflegeheim des örtlichen Polizeichefs der Station Büdingen ohne jedes Pflegepersonal erfolgte, welches nach erfolgter Überprüfung durch das eingeschaltete Amt für Versorgung und Soziales in Gießen gar nicht existierte und von dort auch keine Betriebserlaubnis erteilt wurde, wo neben Frau Flach bereits schon vor ihr, weitere 5 Personen nur Frauen wohl alle wie Frau Flach auch vermögend eingesperrt waren, um sie dort finanziell wie aufgedeckt um ihre Ersparnisse zu bestehlen. Bei Frau Flach alleine nachgewiesen die stattliche Summe von knapp einer MIllion in harter DM Währung in bar mit gefälschter Vollmacht. Es kommt noch schlimmer, denn das Nachlassgericht Büdingen hatte an völlig nach Testament Unbefugte zwischenzeitlich völlig im Geheimen einen Erbschein erlassen, welchen die falschen Erben auch noch missbraucht haben um einen Nachlasskonkurs über das Vermögen der Frau Flach zu betreiben wegen angeblicher Überschuldung. Diese Überschuldung hatte ihnen der Nachlassverwalter ein fremder Anwalt vorgelogen, weil  Frau Flach keinen Pfennig Schulden hatte und es von daher auch keine Gläubiger gibt.Auch dies wurde von der verfügten Erbengemeinschaft aufgedeckt und das Nachlassgerichht war verpflichtet diesen absichtlich falsch erteilten Erbschein wieder einzuziehen———weil er vom Anbeginn ungültig war——-und eingezogen werden musste.——Die Rückforderung durch das Amtsgericht erfolgte kurz nach Erteilung am 25. 1. 1996 und die anstandslose Rückgabe( also die amtliche Einziehung) erfolgte am 28. 1. 1996, sodass bis zur Stunde noch überhaupt kein rechtsgültiger Erbschein für einen vorhandenen Nachlass besteht, gleich wie klein oder groß dieser auch ist. Das Verfahren ist bis zur Stunde ungeklärt und der gesamte Nachlass befindet sich immer noch im Vollbesitz der Erblasserin Frau Flach und steht nun zur letztrichterlichen Klärung an.

Zusatzhinweis zu 3

Wenn es nur darum geht, dass jemand rein tatsächliche Angelegenheiten nicht mehr selbständig besorgen kann,( etwa Haushalt nicht mehr führen, die Wohnung nicht mehr verlassen kann usw. so rechtfertigt dies in der Regel nicht der Bestellung eines Betreuers. Hier kommt es normalerweise auf praktische Hilfen an wie Saubermachen der Wohnung, Versorgung mit Essen, wofür man keinen gesetzlichen Betreuer braucht. Ein Betreuer darf nur für den Aufganbenkreis bestellt werden, in denen die Betreuung erforderlich ist. Eine Betreuung ist nicht erforderlich, soweit die Angelegenheiten des Volljährigen durch einen Bevollmächtigten oder durch andere Hilfen, bei denen kein gesetzlicher Betreuer bestellt wird, ebensogut wie durch einen Betreuer besorgt werden können. Auch dies war bei Frau Flach jederzeit voll gewährleistet durch zahlreiche Angehörige, die jederzeit verfügbar und geeignet waren. Es durfte aber nicht sein, weil zum Schaden der Frau Flach die Interessen anders lagen.

Es ist aktenkundig, dass ich mich als Neffe der Frau Flach vor Ort redlich bemüht habe meine des Nachts gewaltsam entführte Tante Frau Flach aus den Händen ihrer Entführer freizubekommen. Ausschließlich aus diesem Grund um eine Handhabe zu haben, habe ich die Betreuung im Angehörigenkreis beantragt. Zunächst erhielt ich vom Gericht rechtswidrig überhaupt keine Antwort, sodass Erinnerungen folgen mussten. Allein  das war schon ein Hinweis, dass hier etwas nicht in Oednung ist, denn ein Betreuungsantrag muss bearbeitet werden.

Die Betreuung durch mich vor Ort, der ich schon seiit längeren Jahren gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen war was ich gerne für ihn tat um zu helfen, wurde mit fadenscheiniger Begründung abgelehnt. Dann versuchte es meine Ehefrau um zu helfen, welche sich mit Frau Flach bestens verstand. Auch sie wurde grundlos abgelehnt. Ging es dabei doch nur um Hilfestellung im Haushalt wie Putzen, Kochen und Aufräumen der Wohnung und weiter nichts, denn Frau Flach führte bis zu ihrer Entführung aus ihrem Haus auch noch im hohen Alter ihre international bekannte Naturheilpraxis auf reiner Naturbasis ohne jede Chemie. Eine Betreuung im gesetzlichen Sinne war nie erforderlich sondern lediglich eine häusliche Entlastung, weil die Frau beruflich wenig Zeit dazu hatte. Alles wurde von Amtsgericht strikt abgelehnt  und plötzlich war die Frau aus ihrem Haus spurlos verschwunden und es stellte sich heraus, dass sie fremd eingesperrt war und ihr dort ein völlig Fremder zum Fremdbetreuer gegen dem Willen der Frau und ohne Notwendigkeit  ihrer Angelegenheiten bestellt wurde, dem es wie sich zeigte, nicht um Betreuung und das Wohl der Frau Flach ging, sondern sein Blick richtete sich auf die ihm bekannt hohen Ersparnisse seiner Schutzbefohlenen, was sich dann auch sehr schnell innerhalb ein paar Tagen erwiesen hatte. Dabei verschwanden als erstes

147.000 DM Bargeld von ihren Konten bei einem örtlichen Geldinstitut und wurdern auf das Privatkonto dieses Fremdbetreuers aus dem Nachbarort Ronnenurg transferiert.

Betreuerwechsel

Ein Betreuer der seine Aufgaben nicht sachgerecht erfüllt, ist zu entlassen. Das war bei dieeem Betreuer einem Herrn Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg der Fall. Daraufhin wurde der Frau die keine Betreuung wollte und auch nicht brauchte, wiederum gegen ihren Willen ein Ersatzbetreuer aus dem entfernten Hanau bestellt. Dieses Mal ein fremder Anwalt, der seine Aufgaben vom Anfang an nicht erfüllte zum Schaden seiner Betreuten und mithin als Betreuer ebenfalls ungeeignet war, obgleich er als Anwalt die Regeln ja kannte. Die Einzelheiten als substantielles Beweismittel sind aktenkundig und mit nichts wegzudiskutieren.

Artikel 1906 BGB  Genehmigung einer Unterbringung.

Eine Unterbringung des Betreuten durch den Betreuer, die wie hier mit Freiheitsentziehung verbunden ist, ist nur zulässig, solange sie zum Wohl des Betreuten erforderlich ist. Die Unterbringung ist nur mit Genehmigung des Vormundschaftsgerichts zulässig.Der Betreuer ein Herr Fritsche wie vorstehend musste also mithin vom Amtsgericht eine Genehmigung haben ,Frau Flach in einem fremden Haus welches man als Altenpflegeheim vortäuschte unterzubringen um sie dort wie nachgewiesen finanziell auszustehlen um ihre gesamten Ersparnisse, denn selbst der Vormundschaftsrichter ging dort dienstlich ein uns aus, auch zur vorstehenden Befragung der Frau Flach ( siehe ihr Anhörungsprotokoll ) Soweit lieber Leser mein heutiger sachlich aufklärender Bericht, auch in ihrem eigenen Interesse, den Sie gegebenenfalls einmal selbst dringend brauchen könnten. Er ist freigegeben zum Ausdrucken für Sie und alle Ihre Bekannten.

Ich wünsche Ihnen allen frohe und gesunde Ostertage und bleiben Sie bitte dran, ich werde sie auch künftig in der Sache weiter auf dem Laufenden halten

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.

 

 


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Die Akte Grete Flach - 2001DAS BUCH —-DIE AKTE GRETE FLACH—-

Liebe Leserin, lieber Leser, angesichts der derzeitigen Warnung der Natur an die Menschheit, zitiere ich Ihnen heute ein  ökonomisches Frühlingsgedicht  ( frei nach E G ) der Arbeitsgemeinschaft deutscher Tierschutz e. V  Moers.

Dieses wahre Gedicht trifft geradezu den Nerv unserer Natur die nun zurückschlägt, auch wegen Jahrzehntelanger Vergewaltigung mit immer noch mehr Chemie, um die Provitgier der unersättlichen Menschheit zu befriedigen. Die plötzlich gar weltweit auftretende Corona Pandemie, das traue ich mir ganz laut zu sagen, soll nur eine Waffe, der Natur sein, die uns Menschen nun die Zähne zeigt und uns, mit immer mehr, in die Schranken weist.

Und ich zitiere auch einen wahren Satz der international bekannten Naturheilerin aus dem hessischen BÜdingen—–GRETE FLACH—– welche die Schwester meines Vaters war und wir oftmals zusammen saßen und über diese Unvernunft dieser heutigen  Menschheit redeten. Diese weise Frau von Büdingen wie sie oftmals aufgrund ihrer Bekanntheit in Presse, Rundfunk und Ferneseh Sendungen genannt wurde, sagte mir immer wieder, Bub, so nannte sie mich, ich werde es wohl nimmer erleben aber ihr, und eure Nachkommen, ihr braucht keinen Krieg mehr, ihr bringt euch selbst um mit immer noch mehr Gift welches ihr der Natur zumutet.

Und dieser Selbstmord der Menschheit dürfte auch ein kleines Teilstück der heutigen weltweit auftretenden Corona Pandemie sein, die uns Menschen die Grenze aufzeigt.

Und nun das Eingangs erwähnte ökonomische Frühlingsgedicht,

was im Original Text lautet; wenn in Märzen der Bauer die Rösslein einspannt.

In Märzen der Bauer den Traktor anlässt und spritzed sein Ackerland emsig und fest. Kein Räuplein kein Kräutlein dies Gift überlebt, den Vöglein im Wald gar das Mäglein sich hebt.

Im Sommer der Bauer die Säcklein entleert  und dünget die Früchte von denen mann zehrt. Er weiss wie man düngt ja aus dem Eff Eff von Bayer, von Höchst und von BASF.

Im Herbst dankt der Bauer der Tiermedizin, die Milch wird nicht sauer vor Penecillin. Die Schweine sind fettarm und lang wie noch nie, zum Ruhm und zur Ehr der Tierpharmazie.

Im Winter der Bauer sein Scheckbüchlein nimmt, mit Weib und mit Kind den Mercedes erklimmt , er fährt in die Kreisstadt, er ist ja nicht dumm, und kauft im Reformhaus, er weiß schon warum !

Und wenn  man dieser Menschheit noch so ins Hirn redet, sie hört einfach nicht auf die Zeichen der Natur. Aber wer nicht hören will, der muss eben büsen. Und die jetzige Angst und Buse um das bischen Leben  dürfte wohl nur der Anfang sein von dem, was uns allen noch bevorsteht. Denn die Chemie sorgt für immer mehr Resistenz von schädlichen Pakterien, gegen welchhe die Menschheit machtlos ist, was uns gerade jetzt vor Augen ngeführt wird.

Ich selbst denke immer wieder an die mahnenden Worte von Grete Flach mit ihrer Erfahrung, geboren noch im 18. Jahrhundert, wo die Menschen noch mit der Natur und nicht gegen die Natur lebten.

Ich wünsche allen Lesern nur das Beste und bleiben Sie gesund und denken Siie bitte selbst ein wenig mit. Vielleicht hilft es, dass der Kelch an Ihnen vorbei geht.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, eine Mahnerin unserer Zeit, mit nachweislich weltweiter Anerkennung  und Bekanntheit.

 


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Die Akte Grete Flach - 2001 Buchautor Kurt MaierGrete Flach    Kurt Maier

Liebe Leser, die örtliche Justiz in Büdingen in dem Verbrechen an Grete Flach maßgeblich involviert,  möchte diesen einmaligen Skandal erster Ordnung nicht wahrhaben und ungeschehen machen. Das Geschehene aber wie ständig berichtet, ist mit nichts mehr wegzudiskutieren, es sind die Fakten, die nach nun schon 2o Jahren Prozess Dauer nun endlich zur Klärung in aller Kürze anstehen. Einer weiteren Prozessverschleppung hat die von Frau Flach testamentarisch bebildete Erbengemeinschaft einen Riegel vorgeschoben, der nun die Sachklärung erzwingen wird.

Der Unterzeichner als Neffe von Grete Flach vor Ort und deren Sprecher der Erbengemeinschaft sieht sich geradezu gezwungen was sonst nicht meine Art von berechtigter Kritik ist, diesen Prozess in den wichtigsten Einzelheiten der breiten Öffentlichkeit vorzutragen und öffentlich zu machen und alle bisherigen eifrigen Kontrahenten mit ihren unsachlichen Unterstellungen zu widerlegen.

Ich zitiere heute aus  den Akten der Anhörung der Frau Flach durch einen Richter im Zustand deren gewaltsamen Freiheitsberaubung eingesperrt in einen fremden Privathaus des zu der Zeit amtierenden Polizeichefs des Kommisariats Büdingen —-Namens Eberhard Glänzer sowie auch die Anhörung eines etwas späteren Richters eines anderen zuständigen Gerichts welches zuständig war. Wenn Frau Flach zu vorliegendem Protokoll gab und sagte, dass in ihrem Fall keine Betreuung erforderlich sei und sie über sich und ihre Angelegenheiten selbst entscheiden wolle und nicht wünsche, dass Andere sich in ihre privaten Angelegenheiten einmischten, im besonderen nicht in ihre finanziellen Angelegenheiten, dann war dies von den Richtern zu akzeptieren und die privat ohne Rechtsgrundlage eingesperrte Frau war sofort zu befreien und in ihr eigenes Haus oder zu ihren Angehörigen zurückzubringen. Die Angehörigen waren sofort zu verständigen um das Notwendige zu veranlassen.

Der anhörende Richter des Amtsgerichts Büdingen abe, hat der ihrer Freiheit beraubtern Frau das rechtliche Gehör verweigert und ihr völlig im Geheimen ohne ihrem Wissen auch noch einen ihrer beiden nächtlichen gewaltsamen Entführer nämlich einen Herrn Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg zum nicht erforderrlichen unerwünschten Fremdbetreuer bestellt, ohne zuvor ein ordnungsmäßiges Betreuungsverfahren durchzuführen mit allen Einzelheiten die dazu gehören. Dieser Mensch, Herr Fritsche so soll angeblich Frau Flach dem Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker  nach seinem Bericht gesagt haben sei angeblich ein guter Mensch. Und weiter, ich als Neffe vor Ort der ich mich nach Kräften bemühte meine Tante Frau Flach aus ihrem Privatgefängnis freizubekommen, wäre angeblich ein schlechter Mensch und angeblich ein Lump, wie es in dem Gefälligkeitsgutachten des gerichtlich bestellten Gefälligkeitsgutachters heißt, der weder ein Gutachter war und vom ersten Tag an der Freiheitsberaubung der Frau Flach beteiligt  in eigener Sache auch nicht sein durfte, was ihm Art. 26 BGB ausdrücklich verbietet. Auch dieses so genannte Gutachten ist eine Urkundenfälschung  und ist gegenstandslos was aufgedeckt wurde.

Und weiter soll Frau Flach diesen falschen Gutachter angeblich gesagt haben, sie habe ausgerechnet ihren Entführer Herrn Gernot Fritsche wie vorstehend  Vollmacht erteilt über ihr gesamtes Vermögen zu verfügen. Dass auch dieser Vortrag dieses merkwürdigen Gutachters dessen eigene Machenschaft ist, ergibt sich auch daraus, dass Fritsche eine angebliche solche Vollmacht nie vorgelegt habe und diese sich auch nicht in den geprüften Akten befindet wo diese hingehören würde.

Mit dem vorliegenden kontrollierten Vortrag weitet sich nun dieser Skandal, der seinesgleichen sucht auch aus auf die gesamten Behörden der öffentlichen Aufsicht neben dem Amtsgericht  Büdingen auch auf die Betreuungstelle in Friedberg/ Wetteraukreis, das Gesundheitsamt in Friedberg des dort verantwortlichen Dr. Klaus Becker als falscher Gutachter sowie auch auf das Amtsgericht Friedberg. Denn alles, jede Zeile was in dem Beschluss der Betreuungstelle unter 3 T 34/94  2o XV!! vorgetragen wird, ist mit Verlaub gesagt manipuliert und in keiner Einzelheit auch nicht unter sachneutralen Zeugenbeweis stehend. Dass dem so ist und auch hier eine unverblümte Manipulation von Amts wegen vorliegt, beweist allein auch die Tatsache, dass die privat eingesperrte Frau Flach in dem Privathaus des Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen eigens mit einem fremden Fahrzeug nach Friedberg zur Betreuungstelle gekarrt worden sein musste, und dort ohne neutrale Zeugen unter ständigem Fremdeinfluss stehend angeblich gesagt haben soll, was im vorstehendem Protokoll ohne neutralen Zeugennachweis unterstellt wird.

Fazit:  Es kann und darf nach geltendem Betreuungsgesetz auch nicht sein, dass ein gerichtlich bestellter Betreuer sich von seinem oder seiner Betreuten eine Vermögensvollmacht geben lässt wie auch immer ergaunert, womit er frei über dessen Vermögen verfügen  kann. Der Vermögensverwalter für einen Betreuten ist ausschließlich das Betreuungsgericht und sonst niemand. Will ein Betreuer Bargeld von Konten des Schutzbefohlenen haben, dann brauchhe er die Freigabegenehmigung des Betreuungsgerichts unter Vorlage des Verwendungszwecks. Dann entscheidet der Betreuungsrichter.

Frau Flach wurde nach den Akten im zeitigen Frühjahr des Hahres 1992 rechtswidrig künstlich entmündigt und unter fremde Zwangsbetreuung gestellt. Ab diesem Tag hatte das Betreuungsgericht die Verwaltung und Aufsicht über das Vermögen der Frau Flach. Und jetzt kommt es. Ab diesem Zeitpunkt bis zum Oktober 1992 der  fristlosen Entlassung des Fremdbetreuers Fritsche wegen Vermögensveruntreuung seiner Betreuten hatte dieser unehrliche Fremdbetreeuer seiner Betreuten mehr als 8oo.ooo in bar in harter DM Währung von ihren Konten mit eigens gefälschter Vollmacht gestohlen zur eigenen Berteicherung im vollen Mitwissen des Betreuungsgerichts, welches diesem Treiben des Betreuers tatenlos zugeschaut und weggeschaut hatte und dem nicht Einhalt geboten hat. Dadurch wurde nicht nur Frau Flach persönlich geschädigt, sondern auch ihre kommenden Rechtsnachfolger und nicht zuletzt auch die öffentliche Finanzkasse des zuständigen Landes Hessen bezüglich einer fällig werdenden zu zahlenden Erbschaftsteuer, die sich der Fremdbetreuer bereits einverleibt hatte. Soweit mein heutiger Bericht zur aktuellen Sachlage

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach als Sprecher einer von ihr testamentarisch verfügten Erbengemeinschaft.

Passen auch Sie gut auf sich auf, denn  dieses einst so schöne und sichere Land Deutschland ist nicht wieder zu erkennen, es ist voller Verbrechen. Wie man ein Verbrechen ausführt und sei es noch so grausig, bekommen wir alle täglich mit mehreren Krimis in den Medien mehr als hinreichend vorgeführt und unter den Zuschauern und Zuhörern befinden sich Jugendliche und auch noch Kinder mit entsprechender Labilität, die solches dann nachahmen und dabei ihr eigenes Leben zerstören. Solche Verbrechen, die da gezeigt werden, sind die Früchte zu welchen auch der Fall um Frau Flach im hessischen Büdingenn zählt und als Beispiel dient.

 


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Buchautor Kurt MaierKurt Maier,  Grete Flach –Bild oben – bei einem Lehrvortrag in Pflanzen unnd Kräuterheilkunde in ihrem großen Kräutergarten einer anwesenden Schulklasse samt Lehrpersonal.

Lieber Leser meiner ständig aktuellen Post zu dem amtlich gedeckten Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen.

Das Verhalten der  aufsichtführenden Justiz im hessischen Büdingen in vorliegender Sache, hat der gesamten Justiz landesweit erheblichen Schaden zugefügt, und deren Glaubhaftigkeit erheblich beschädigt. Wenn man bedenkt, dass der zu der Zeit amtierende gesamte Magistrat am Nachlass der Frau Flach vehemennt interessiert in der Lage ist und war, das in Nachlasssachen eigenständig entscheidende Amtsgericht massiv zu erpressen dem Willen der Stadt gefügig zu sein um damit Amtsmissbrauch im Dienst zu begehen durch Untreue im Amt, auch unter Beweis stehend in der Weise, dass der Magistrat das Nachlassgericht im wahrsten Sinne des Wortes regelrecht erpresste und massiv beeinflusste das eigenschriftliche Testament der Frau Flach für deren Todesfall nicht anzuerkennen, aus Gründen des Eigennutzes, und ein von demselben Amtsgericht rein zweckbestimmter Gefälligkeitsgutachter der er gar nicht war und in eigener Sache an dieser Nachlassbetrügerei beteiligt, auch nicht sein durfte was ihm Art. 26 BGB ausdrücklich verbietet dasselbe zu tun wie der Magistrat auch und damit erneut Amtsmissbrauch im Dienst zu begehen, dann sind der Beweise mehr als genug erbracht wie gerade die Justiz im hessischen Büdingen massiv und aktiv durch Erpressung durch Dritte zur  Vermögensveruntreuung mit beinhaltender hoher Steuerbetrügerei auch an der zuständigen hessischen Steuerbehörde vorbei und damit zum hohen Schaden der Gesamtbevölkerung sich dienstlich missbrauchen ließ.

Liebe  Leser,

dem Unterzeichner auch dieses heutigen offenen Briefes ist bewusst, dass das Vorstehende harte Worte sind was ansonsten nicht meine Art einer berechtigten Kritik ist. Aber es sind eben die Fakten die mit nichts mehr wegzusiskutieren sind  und ich mir kein Blatt vor den Mund zu nehmen habe, denn auf dem Tisch der Öffentlichkeit gehört was zur vollständigen Aufklärung dieses Skandals auf dem Tisch muss.

Jedem der an diesem Verbrechen an der Menschlichkeit Beteiligten steht das Recht zu, gegen diesen und alle anderen bisherigen und noch kommenden Tatsachenberichte rechtlich vorzugehen wenn er glaubt er fühle sich als Beteiligter an diesem Kapitalverbrechen an der deutschen Staatsbürgerin Frau Grete Flach zu Unrewcht angesprochen. Hier hat und hätte er ja nun wirklich Grund genug sich ebenso öffentlich zu verteidigen wie ich ihn und jeden Anderen an dem Verbrechen aktenkundig Beteiligten ebenso öffentlich anklage, auch im Namen der Betroffenen Frau Grete Flach als einer von dieser testamentarisch gebildeten Erbengemeinschaft, deren Sprecher der Unterzeichner dieser und aller meiner bisherigen und noch kommenden Post ist.

Liebe Grüße auch im Namen von Grete Flach, zu deren irdischen Sprachrohr ich beauftragt wurde alles zu tun,damit das Unrecht an ihr gesühnt wird und eine vollständige Aufklärung der Geschehnisse um sie erfolgt. Dieses Versprechen habe

ich dieser überall beliebten Frau der Schwester meines Vaters gegeben und ich werde es auch erfüllen um jeden Preis.

Ihr Kurt Maier als Sprecher Namens der Betroffenen Frau Dora, Margarete, Anna Flach, genannt Grete FLach aus dem hessischen Büdingen.


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Buchautor Kurt MaierDIE AKTE GRETE FLACH

Liebe Leserin, lieber Leser,

Heute ein paar Worte zu Grete Flach als Mensch ihres irdischen Daseins aus Fleich und Blut. Diese Frau hatte die besondere Gabe die Gedanken anderer Menschen zu lesen und deren Vergangenheit, Gegenwart ind  Zukunft zu deuten. Für diese ihre Gabe war sie weit und breit in der Bevölkerung bekannt und es grenzte schon an kleine Wunder, wie exakt alle ihre Weissagungen gestimmt hatten.

Ihre medialen Kräfte waren so stark, dass sie nicht einmal Hilfsmittel wie Pendel, und anderes mehr brauchte für ihre Weissagungen. Jedem der auf sich bezogen etwas über seine Person wissen wollte, hatte sie aus den Handlinien und aus den Gesichtszügen heraus alles mit einer Exaktheit dargelegt, welches oft unglaublich erschien. Viele tausend vor allem ältere Menschen, die damals noch jung waren, können dies, sofern sie noch am Leben sind, auch heute noch bestätigen. Das war die eine Seite der Fähigkeiten von Grete Flach.

Das Andere war ihre nicht weniger ausgeprägte Fähigkeit Krankheiten zu heilen mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie!! Die Grundlage dafür war ihr ebenfalls angeboren und anerzogen von ihren Eltern und Großeltern aus dem frühen und mittleren 18. Jahrhundert, wo die kranken Menschen auf natürliche Hilfsmittel und experimentieren mit Pflanzen und Kräutern angewiesen waren. Später absolvierte sie noch ein Studium an der potanischen Karls Universität in Prag und in Berlin um bereits schon mit 22 Jahren in  der angestammten Heimat dem Sudetenland( heute tschechien)ihr Wissen und Können in schon damals unzähligen Krankheitsfällen unter Beweis zu stellen.

Mit rund 9o Jahren,  inzwischen weltweit bekannt, praktizierte Grete Flach immer noch selbständig im hessischen Büdingen bis sie dort aus lauter Habgier im Dunkel der Nacht gewaltsam aus ihren Haus entführt wurde und im Zustand der Dauerfreiheitsberaubung in einem fremden Haus unter ständigem Fremdeinfluss sterben musste, und auch ihr Tod unter höchst merkwürdigen Umständen noch zur Klärung ansteht. Vermutet wird heimtückischer Mord durch Medikamentenmissbrauch  im zustand der Dauerfreiheitsberaubung in einem fremden Haus als amtlich verordneter Zwangsaufenthaltsort.

Soweit lieber Leser, eine kurze Replik zu Grete Flach, DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN, wie sie in Presse, Rundfunk und zahlreichen Fernseh Beiträgen genannt wurde. Der unterzeichnete Berichterstatter isr der Neffe von Grete Flach vor Ort der ich das Verbrechen an dieser überall beliebten Frau öffentlich machte. Sie war die Schwester meines Vaters und von daher ist es geradezu meine Pflicht,Licht ins Dunkel zu bringen und für Aufklärung zu sorgen.

Bleiben auch Sie wachsam und passen Sie selbst gut auf sich auf. Diese Welt, in die wir alle hinein geboren wurden, ist voller Verbrechen. Auch unser Land  Deutschland, als einst so schönes und sicheres Land, ist nicht wieder zu erkennen und es scheint immer noch schlimmer zu kommen. Niemand hierzulande brauche sich wundern, wenn jüngere unverbrauchte Bürger auf die Straße gehen und nach Ordnung rufen und lautstark weg  mit der herrschenden Vetternwirtschaft und weg mit dem immer weiter so rufen. Eine für den Steuerzahler teuere wertlose Konferenz jagt die Andere und das schon seit Jahren mit dem  Ergebnis, ausser Spesen nichts gewesen.

All diese vielen friedlichen Menschen, die ihren berechtigten Protest öffentlich Luft machen, sind keine Nazis wie man sie nur zu gerne abstempelt. Nein, es sind Menschen aus der Bevölkerung wie du und ich. Nazis aber gibt es in jeder politischen Gruppierung  und man brauche da nicht nur eine demokratisch gewählte Gruppe mit inzwischen großer Anhängerschaft ständig an den Pranger stellen. Dies wäre zu einfach und man soll doch besser bei sich selber nach dem Rechten sehen und die Prteibuchwirtschaft und Vetternwirtschaft endlich abschaffen, dann wird es auch wieder Ruhe und Ordnung in diesem Land geben.

Ihr Kurt Maier, als ständiger Berichterstatter zu der Akte Grete Flach. Ich werde weiter berichten und Sie in der Sache auf dem Laufenden halten.

 


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Buchautor Kurt MaierBild oben, Grete Flach bei  einem Lehrvortrag in ihrem Kräutergarten zur Pflanzenheilkunde einer anwesenden Schulklasse samt Lehrpersonal.

Liebe Leserin,lieber Leser, heute weitere Information zu dem Verbrechen an Grete Flach im hessischen Büdingen. Wie im Vorausgang bereits berichtet, wurde der Frau ohne ihrem Wissen und ohne persönliche Anwesenheit in einem büdinger Notariat, von dritten ein Testament errichtet, was eine Urkundenfälschung war, was aufgedeckt wurde.

Dieses Testamennt war mit mehreren Vermächtnissen an völlig Fremde mit empfindlichen Auflagen versehen, die zu erfüllen waren. Der größte Vermächtnisnehmer war der Magistrat der Stadt Büdingen mit der Auflage, das Haus nach dem Tod der Vermächtnisgeberin an einem Heilpraktiker zu vermieten, der seine Tätigkeit in dem von ihr vorgelebten Sinne weiterführt. Ein Testament mit derartigen Auflagen ist ein Vertragsgeschäft woran sich beide Vertragspartner zu halten haben.

 

Das Interesse der Stadt Büdingen vertreten durch den Magistrat an der Immobilie der Frau Flach bestand schon seit Jahren durch ständige Hausbesuche von Abordnungen der Stadt. Frau Flach lehnte jedoch diese Anspielungen der Stadt schon jetzt, noch zu Lebzeiten ihren Haus und Grundbesitz der Stadt zu übertragen konsequent ab mit den Worten, sie habe selbst  Angehörige die es einst nach ihr erhalten sollen.

Dies, so ist zu vermuten, war wohl dann der Grund Fakten zu schaffen um die betagte Frau des Nachts im Schlaf mit dem was sie gerade am Leib hatte gewaltsam zu entführen, sie privat ohne Rechtsgrundlage einzusperren und dann dort nachweislich vorliegend unverzüglich der Versuch unternommen wurde, die Frau künstlich entmündigen zu wollen. Solches scheint wohl die gängige Gerichtsdmasche zu sein wenn man nichts erreicht,dann als Komsequenz  solche standhafte Personen für nicht mehr zurechnungsfähig zu erklären. Dem hat der Unterzeichner ( BIld 2 ) als Neffe der Frau Flach mit entsprechendem Fachwissen abgeholfen als selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen, was ich gerne ohne Wenn und Aber für diesen gemacht habe um zu helfen wo Hilfe geboten war. Diese künstliche Entmündigung und damit Entrechtung der Frau Flach ist also gründlich mißlungen.

Dann kam das Eingangs erwähnte gefälschte notarielle Testament auf den Plan mit den angeblichen Vermächtnissen, von welchen selbst Frau Flach keine Kenntnis hatte jemals solches verfügt zu haben. Und nun kommt es, die Stadt Büdingen, vehement an der Immobilie der Frau Flach interessiert, auch in dem vorstehenden notariellen Testament, hat das angebliche Vermächtnis angenommen und war damit an die notarielle Verfügung der Erblsserin Frau Flach gebunden, das Haus und Grundstück der Frau Flach nach ihrem Tode an einem Heilpraktiker zu vermieten.

Ein Vermächtnis ist ein Vermächtnis und ist von einem Erbe getrennt zu behandeln und die Vereinbarungen in einem Vermächtnis sind von beiden Parteien zu befolgen. Ein einseitiger Bruch durch einem der Vertragspartner macht die rechtlichen Vereinbarungen nichtig  und Gegenstandslos. Das  gebrochene Vermächtnis fällt automatisch an den Vermächtnisgeber zurück in dessen Nachlass. Nimmt ein Vermächtnisnehmer einmal ein Vermächtnis an, was er in in einer 6 Wochenfrist erklären muss, dann haftet er auch für eventuelle Schulden die auf diesem Vermächtnis ruhen, auch wenn ihm solche Schulden zuvor nicht bekannt waren. So viel Liebe Leser zu einem Erbe und auch zu einem Vermächtnis, was jeder Leser willsen sollte.

Die Stadt Büdingen hat von sich aus im Nachhinein als sie vom Nachlasspfleger erfahren haben will, dass der Nachlass der Frau Flach angeblich überschuldet sei plötzlich auf ihr angebliches Vermächtnis verzichtet und hat das zuvor angenommene Vermächtnis den bestellten Nachlass und Konkursbeauftragten zur Verwertung und Begleichung von angeblichen Schulden freigestellt. Dies aber war der Stadt durch das verfügte Vermächtnis verboten und wenn ein Erbe verschuldet sein soll, was nachgewiesen werden muss, dann hat das mit dem Vermächtnis an andere Vermächtnisnehmer nichts zu tun. Hier haftet allein der Erbe, nicht aber ein Vermächtnisnehmer.

Wenn aber nun die Stadt Büdingen ihr nur angebliches Vermächtnis –Haus und Grundbesitz der Frau Flach–zum Verkauf an einem fremden Investor freigestellt hat, dann ist dies keine Schuldentilgung, sondern Vertragsbruch weil die Stadt  dies nach notariellem Testament nicht durfte. Ein solches missbrauchte Vermächtnis wird dadurch gegenstandslos und fällt wegen Vertragsbruch in dem Nachlass des Erblassers zurück und kann dann dort zur Schuldentilgung werwertet werden.

Und wenn dann auch noch beide Herren sowohl der fremde Nachlasspfleger als auch der ebenfalls fremde Nachlasskonkursverwalter —–beide als Anwälte tätig—–dem Gericht vortragen, der Nachlass der Frau FLach sein angebeblich überschuldet und  es wäre keine Verteilungsmasse für irgendwelche Erben mehr vorhanden, dann müssen beide Herren Rechtsanwäflte nun in der Endphase dieses langwierigen Prozesses sagen, was sie bisher nicht getan haben sowohl die angeblichen Schulden der Höhe nach als auch die angeblichen Gläubigwer namentlich benennen und nachweisen, wo denn der gesamte nicht geringe Nachlass der Erblasserin Frau Flach verblieben ist. Der Erlös aus der Rückbuchung des an den Konkursbeauftragten zur angeblichen Schuldentilgung ist von diesem nun vorzulegen was der Erbengemeinschaft trotz wiederholter schriftlicher Aufforderung bisher von beiden vorstehenden Anwälten bisher verweigert wird.      Warum?          so stellt sich auch hier die Frage.

Den Unbefugten als zunächst vom Amtsgericht Büdingen eigenmächtig nur angedachten Erben wurde ohne im Vorfeld die gesetzlichen Amtspflichtermittlungen auch nur ansatzweise durchzuführen rechtswidrig nach Gesetz unerlaubt ein Erbschein erteilt, der vom ersten Tag nichtig und ohne Rechtskraft war, der auf diesseitige sofortige Intervention nur wenige Wochen danach wieder angefordert und eingezogen werden musste. Dieser Erbschein war gewollter Betrug, was aufgedeckt wurde. Er verstieß gegen das geltende Erbrecht und musste von daher eingezogen werden. Insgesamt ist dieses mutwillig heraufbeschworene Verfahren aus lauter Habgier ein einziges inzwischen aufgedecktes Betrugsgeschäft zwieschen allen Beteiligten wo selbst nicht einmal die falschen Erben  einen eigenen Erbscheinantrag beim Amtsgericht gestellt haben,  was überhaupt Voraussetzung ist einen Erbschein zu begehren.

Und dieser falsche Erbschein , das kommt noch hinzu, wurde diesen falschen Erben auch noch geschenkt, was ebenfalls Betrug an der Gerichtskasse war, denn jeder Erbschein beruht auf im Voraus zu entrichtenden Gebühren, die sich nach dem Wert einer Sache richten. Soweit liebe Leser, mein heutiger für jeden Leser sicher von eigener Bedeutung lesennswert, denn es geht hier nicht nur um die Sache der Frau FLach, sondern auch um die Sache eines jeden BÜrgers dieses Landes wie hier von Amts wegen betrogen wird wenn man nicht aufpasst und genau hinschaut. Bleiben Sie bitte wachsam und passen Sie gut auf sich selbst auf, denn dieses einst so schöne und sichere Land ist voller Verbrechen und nicht wiederzuerkennen.

Herzliche Grüße an alle Leser

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach als ständiger Berichterstatter


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach / Kurt Maier

Lieber Leser, der Unterzeichner dieser Post ist der Neffe von Grete Flach, die auf noch ungeklärte mysteriöse Weise im Zustand ihrer Freiheitsberaubung zu Tode gekommen ist in einem fremden Haus unter ständigen Fremdeinfluss mit verhängtem Besuchsverbot sämtlicher ihrer besorgten Angehörigen.

Es ist nun schon mehr als 2o Jahre her und der Gedanke daran lässt mir keine Ruhe. Mein fester Glaube auf ein Weiterleben nach dem irdischen Tode läßt mich in den Gedanken an diese Frau, die Schwester meines Vaters geradezu fühlen, dass auch sie dort wo ihre Seele sich nun befindet, diese auch keine Ruhe finden kann, solange das irdische Verbrechen an ihr nicht vollständig aufgeklärt ist. Sie wird dort wo sie jetzt ist ihre endgültige Ruhe finden können und in eine höhere Sphäre aufsteigen können, bis ihre irdische seelische Quälerei von den aktenkundigen Tätern endgültig aufgeklärt ist und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen sind. Solange werden auch meine irdischen Bemühungen im öffentlichen Raum stehen bleiben.

Mein Gedankenmaterial für meine ständig neue Post mit dem neuesten Stand der Dinge kommt nicht von mir, sondern dieses erhalte ich immer wieder aufs Neue in meinen Gedanken an die Vwerstorbene, deren irdische Leidensgeschichte verursacht durch Andere mir immer wieder vorschwebt.Diese Eingebung von Gedanken zu dem Vorfall um die nächtliche gespenstische Entführung dieser überall beliebten Frau liegen nun schon mehr als 2o Jahre zurück, sind aber so intensiv, als wäre es erst gestern gewesen.

Alles bisher von mir Berichtete und noch Kommende, was ganze Ordner füllen würde, kann man gar nicht selbst im Kopf haben und beruht auf Eingebung. Alles was ich ständig für die sehr interessierten Leser berichte beruht auf Tatsachen, und kann jederzeit an Hand der Akten nachgeprüft werden. Und dass mich meine Intensionen bisher nicht in Stich ließen beweist auch dies, dass immer mehr an Einzelheiten zu diesem Verbrechen an der Menschlichkeit aufgedeckt wird was man anfänglich gar nicht für möglich gehalten hätte. So kommt immer mehr zu diesem Verbrechen zum Vorschein und wird sichtbar weil es sich bereits weit über den Raum Büdingen in Hessen hinaus ausdehnt bis hinein in die übergeordneten Behörden, die ihre öffentliche Aufsichtspflicht bewusst nicht wahrgenommen haben und sich von Amts wegen deckten.

Das unsägliche seelische Leiden von Grete Flach in lebenslanger eigenmächtig verhängter Freiheitsberaubung eingesperrt in fremden Häusern, mehrfach gewechselt,interessiert die Verantwortlichen nicht. Sie werden es aber, alle die daran wie auch immer mitwirkten, noch in diesem Leben auf welche Weise auch immer spüren, auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen und werden es über ihren eigenen Tod hinaus büsen müssen ob sie es wahrhaben wollen oder nicht. Sie werden diese hohe Schuld mit in ihr eigenes nicht mehr fernes Grab nehmen und auch dort keine Ruhe finden.

Soweit lieber Leser ein weiterer sicher besinnlicher Bericht  zu dieser Sache, über die sich jeder seine eigenen Gedanken machen sollte.

Liebe Grüße an alle Leser und passen Sie selbst gut auf sich auf, denn dieses unser einst so schönes Land ist voller Verbrechen.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach


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Buchautor Kurt MaierDIE AKTE GRETE FLACH

Vor einiger Zeit wurde ich rein zweckbestimmt zu Unrecht angeklagt vor dem Strafgericht in Gießen. Angeklagt von Personen, für nichts und womit ich überhaupt nichts zu tun hatte zu gleich sieben angeblichen Straftaten die mir vom Blauen herunter unterstellt wurden und man mir

mit aller Gewalt etwas anhängen wollte, damit ich dann als vorbestraft gelten sollte und man irrtümlich glaubte man könnte mich damit zum Schweigen bringen in den immer krimineller werdenden Fall um Frau Grete Flach aus Büdingen, welche die Schwester meines Vaters war, und man ein geradezu vehementes Interesse an dem einstigen Nachlass der Frau hatte. Falschaussagen beim Amtsgericht Büdingen, Urkundenmissbrauch bei diesem Amtsgericht, Urkundenfälschungen waren dort in dieser Sache Gang und Gebe. Testamentfälschung, gefälschte Gutachten von Personen die keine Gutachter waren kommt noch hinzu. Lieber Leser, ich rede hier nicht etwa von Märchen, sondern ich rede vor aller Öffentlichkeit Tacheles und keiner der Verantwortlichen der öffentlichen zuständigen Aufsichtsbehörden wagt sich aus der amtlichen Deckung und legt seine Tarnkappe ab um vor mich zu treten und mir in die Augen zu sehen.  Mehr noch, ich lade sie alle dazu ein mich doch zu verklagen wenn sie glauben ich würde etwas sagen oder schreiben was nicht wahr wäre.

Man hat sogar die Staatsanwaltschaft gegen mich bemüht und diese mit Lügengeschichten am Nasenring umher geführt um eine Verurteilung meiner Person herbeizuführen. Doch der Schuss ging auch hier nach hinten los und traf diese Helfer und Gesinnungsgenossen und sichtliche Erbschleicher mitten inss Gesicht. Es kam schließlich zur Verhandlung vor dem Strafrichter in Gießen, zu welcher ich mit Gelassenheit erschien.

Der mich eifrig anklagende Staatsanwalt betete vorweg seine ganze Latte an Straftaten, die ich angeblich begangen haben sollte nicht enden wollend herunter, und es dem mir gegenübersitzenden Richter nicht entgangen ist, dass ich immer wieder etwas auffallend mit dem Kopf schüttelte während der Richter in den Akten blätterte um dann den Staatsanwalt zu unterbrechen indem er sagte, Herr Staatsanwalt, wollen wiir das Verfahren nicht einstellen, es liegen ja keine Beweise für all das vor. Der Staatsanwalt druckste etwas verlegen herum und stimmte schließlich zu.

Die Anzeigeerstatter hatten die Staatsanwaltschaft mit allerlei Unterstellungen belogen und diese ließ sich ohne eigene Prüfung der Sache draufheben. Die ganze Verhandlung dauerte gerademal eine knappe halbe Stunde und ich verlies das Gericht als freier unbescholtener Mann der ich ein Lebenlang immer war. Etwa 2o Jura Studenten der Uni Gießen, wohnten wohl für Studienzwecke, dieser Verhandlung bei. Beim Hinausgehen am Flur klopfte mir einer dieser jungen Studenten auf die Schulter und sagte, sagen Sie mal, was wollte man denn Ihnen da anhängen? Ich fragte sind Sie etwa Jura Student, worauf er mit ja antwortete. Ich sagte, Sie haben aber gut aufgepasst und sie geben sicher einmal einen guten Anwalt. Er wieder, das haben sie gut gemacht. Ihre Ruhe bei dieser doch umfangreichen Anklage hat wohl auch den RIchter beeindruckt der dann eingegriffen hat. Er verabschiedete sich mit allen guten Wünschen für diie Zukunft und sagte, lassen sie sich nicht unterkriegen, sie sind ein starker Mann und wissen was sie wollen.

Wir trennten uns und ich ging in ein Cafe auf einen heißen Schluck um den ganzen Unsinn hinunterzuspülen und fuhr dann die etwa 6o Kilometer nach Hause. Das Vorstehende, lieber Leser, ist nur ein kleiner Auszug aus dem bisherigen Geschehen wo man mich immer wieder zweckbestimmt völlig sinnlos und kostentreibend vor andere Gerichte ohne Erfolg zitierte. Aber durch eine solche Mühle, wenn man einmal hineingezogen wurde, muss man eben durch.

Seien Sie mir alle gegrüßt und passen Sie gut auf sich auf, denn diese Welt, und vor allem dieses einst so schöne Deutschland ist voller Verbrechen und ist nicht wiederzuerkennen, so wie wir, die ältere Generation es von je her kannten.

Liebe Grüße an alle Leser

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach aus Büdingen in Hessen.


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Weiterer aktueller Bericht zur Sache

Liebe Leser,

habe ich Ihnen in meinen letzten Tatsachenberichten schier Unglaubliches berichtet, so folgt heute ein weiterer heikler Bericht zur Sache zu dem Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen der Zeigt, wie vor diesem Gericht und den übergeordneten Gerichten in dieser Sache gelogenj wurde was das Zeug hält um die eigene Mitwirkung an diesem Verbrechen durch stillschweigende Deckung zudecken zu wollen, was nun aufgedeckt wurde und zur Kläürung vor Gericht ansteht.

Dies betrifft einen vom Gericht beauftragten Herrn Obergutachter für die Gesundheit der Frau Flach privat gewaltsam aus ihrem Haus entführt welche zu der Zeit gar nicht mehr lebte und schon vor rund 2o Jahren im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung verstorben war und dieser Mensch, dessen Namen nun hier öffentlich genannt werden muss——ein Herr Professor Dr. Gallhofer die Frau Flach weder gekannt noch gesehen hatte und mit ihr auch nie gesprochen hatte und er als Arzt die Frau schon gar nicht untersucht haben konnte auf was auch immer im Zustand ihrer gewaltsamen nächtlichen Freiheitsberaubung aus ihrem Hause und privat eingesperrt in einem fremden Haus und dort um ihre Ersparnisse nahe der Millionengrenze in bar mit gefälschter Vollmacht bestohlen wurde. Nachgewiesen über das vom Unterzeichner eingeschaltete Finanzamt.

Dieser Mensch, vom Gericht als Obergutachter für anderer Leute Gesundheit bestellt die er gar nicht kannte, hatte weder den Titel und die nicht vorgelegte Qualifikation zum vereidigten unabhängigen weisungsfreien sachneutralen Gutachter, noch durfte er überhaupt als nicht befugt ein Gesundheitsgutachten für andere Bürger für die Justiz erstatten mit weittragenden juristischen Folgen. Auch noch ein Obergutachten zu einem Erstgutachten eines Amtskollegen namens Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises welches als solches gar nicht existiert und ebenfalls festgestellt sich erwiesen hat als Gefälligkeitsgutachten  und damit als Fälschung aufgedeckt wurde.

Dieser falsche Herr Obergutachter wie vorstehend hat in meiner Anwesenheit als Unterzeichner vor dem Landgericht Gießen in meiner Mitschrift dem befragenden Richter zu Protokoll stehend gegeben indem er sagte, das Erstgutachten seines Amtskollegen Dr. Klaus Becker vom Gesundgheitsamt wäre angeblich ein gutes Gutachten und fügte hinzu, soweit er Herrn Dr. Klaus Becker vom Dienst her kenne sei dieser ein Ehrenmann. Aufgedeckt aber wurde, dass beide Herren als Angestellte im öffentlichen Dienst eben keine Ehrenmänner sind, sondern ein Ehrenmann den anderen angeblichen Ehrenmann im Dienst für ihre Falschaussagen mit Untreue im  Amt deckten. Das Wort Ehrenmann haben chon ganz Andere in den Mujnd genommen und sich damit klägtlich gescheitert.

Durch das Vorstehende hat sich nun dieser Herr Obergutachter mitschuldig gemacht an diesem Verfahren wegen Amtsmissbrauch und Deckung eines Erstgutachtens eines Herrn Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises der gar kein Gutachter war und er im Auftrag mit Parteinahme seiner Auftraggeber ein gefälschtes in sich höchst widersprüchliches Gefälligkeitsgutachten dem Auftragerteilenden Amtsgericht in Büdingen ablieferte in einer Laänge von sage und schreibe 15 Seiten mit unzähligen Aversionen gegen meine Person für einen simplen  alltäglichejn Gersundheitsbericht für einen Patienten, welches auch üblicherweise mit 2 Seiten genüge getan hätte. Was da alles an persönlichen Beleidigungen mit unbewiesenem Inhalt drinnen steht wird dort nicht Frau Flach begutachtet, sondern ich als Unterzeichner meiner ständigen Tatsachen Post bin dort derjenige der sein Fett wegbekommt wo ich doch in einem Gutachten für eine andere Person überhaupt nichts zu suchen habe. Damit weitet sich dieser unglaubliche Justiz Skandal sukzessive hessenweit aus.

So wurde auch das Erstgutachten des Herrn Dr. Becker als Urkundenfälschung aufgedeckt  welches der Herr Obergutachter seinerseits im Dienst auch noch deckte als angebliches gutes Gutachten. Für diese Weisheit dieses Herrn Obergutachters welches ebenfalls eine Täuschung und Urkundenfälschung darstellt, durfte und musste die von Frau Flach gebildete Erbengemeinschaft sage und schreibe 2. 9oo in harter DM Währung auf dem Tisch blättern. Als dann dieser Herr Obergutachter nach gerademal ca. 15 Minuten un zwei Fragen des Richter sich dem Richter zu wandte fragt er den Richter, bin ich jetzt fertig?nikte der Richter und sagte ja. Dann nahm er seinen zuvor seinen lässig auf dem Tisch geworfenen Hut, gin zur Tür, drehte sich noch einmal um zu dem Richter und Fragte, wann bekomme ich mein Geld? Der Richter schickte ihn zur Gerichtskasse dort bekomme er sein Geld. Dann verlies er den Saal. Diesen Mann konnte man seine Geldgier von den Augen ablesen. Die  Erbengemeinschaft wird dieser Geldgier auch noch zu Unrecht als nicht Gutachter erhalten schon abhelfen und wird dafür Sorge tragen, damit dieser zu Unrecht gezahlte Betrag mit Zinsen wieder an den Nachlass der Frau Flach zurück fliest, denn sein so genanntes Gutachten war eine Urkundenfälschung mit Untreue im Amt  für einen Bericht den er als so genanntes Obergutachten gar nicht abliefern durfte auch noch für eine frau Flach die schon ca. 2o Jahre tod war und er diese Frau überhaupt nicht kannte. Dem Unterzeichner, selbst 34 lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen sind die Pflichten eines an einem Verfahren unbeteiligten vereidigten sachneutralen weisungsfreien Gutachters hinreichend bekannt und ich brauche da keine Belehrung und lasse mich auch nicht täuschen. Darüber, was ein Betreuer als auch ein Gutachter aber auch ein Richter darf und was alle nicht dürfen, weiß ich ohne jede Belehrung bestens Bescheid.

Soweit liebe Leser, mein heutiger erneuter Bericht. Bis auf Weiteres in den nächsten Tagen

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach, in deren Auftrag zu Lebzeiten ich alle meine Tatsachenberichte zu ihrem miserablen Schicksal verfasse als ihr irdisches Sprachrohr.

Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit zum Lesen nehmen, denn Sie selbst können daraus viel lernen, was auch Ihnen persönlich jeder Zeit passieren kann wenn Sie nicht genau aufpassen und Hinschauen was man Ihnen gerne anhägen möchte um selbst als Saubermänner dazustehen.


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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH

Liebe Leserin, lieber Leser der ständigen Berichterstattung der Akte Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.

Wie bereits im Vorausgang angekündigt, wird diese Sache mit  Menschenraub an Grete Flach immer noch krimineller und nimmt bereits Formen an, die in dieser Sache weit über Büdingen hinaus gehen und vermuten lässt, dass selbst übergeordnete Behördenvertreter aktiv darin verwickelt sind. Dies sind die bereits vorliegenden privat durchgeführten Ermittlungsergebnisse die in der Sache, die erforderlich wurde weil sich die verantwortliche Justiz in Büdingen bisher strikt verweigert die zeitnah angezeigten absolut erforderlichen Amtspflichtermittlungen im Vorfeld  zu führen, um dieses Kapitalverbrechen an der allseits beliebten Frau Grete Flach aufzuklären.

Nun folgt nachstehend Weiteres, was inzwischen aufgedeckt wurde. Das Amtsgericht bestellte einen absolut nicht erforderlichen Fremdbetreuer gegen den schriftlich vorliegenden Willen der Frau Flach, was verboten ist im Zustand ihrer Dauerfreiheitsberaubung privat eingewsperrt im Haus ihrer nächtlichen Entführer. Nun ist sie in diesem Zustand wieder in einem anderen fremden Haus unter noch zu klärenden mysteriösen Umständen ohne Vorzeichen plötzlich verstorben.

Ein völlig fremder unbekannter Nachlasspfleger, ein Rechtsanwalt aus dem entfernten Hanau wurde vom Gericht bestellt, der unterstellt, der Nachlass der bekannten Millionärin Frau Flach sei angeblich überschuldet und es wäre keine Verteilungsmasse an ihre Rechtsnachfolger mehr vorhanden. Diesem Herrn Rechtsanwalt habe ich auf die Finger geschaut als in solchen Dingen selbst erfahren und selbst als gerichtlich bestellter Betreuer über viele Jahre hinweg, wo ich dieses Ehrenamt korrekt ausübte, völlig kostenlos für meinen Betreuten. Ich habe zu meinem Erstaunen festgestellt, dass dieser Herr Rechtsanwalt wissentlich gelogen hat in seiner vorstehenden Behauptung. Es kommt aber noch schlimmer.

Als Nachlasspfleger völlig unbefugt stellte dieser Mensch beim Amtsgericht in Büdingen auch noch einen Erbscheinantrag wie es heißt—-für die noch unbekannten Erben—-die es bis zur heutigen Stunde noch gar nicht gibt und nannte dabei drei sachfremde Namen wo einer davon gar nicht mehr lebte und er einen Erbscheinantrag für einen bereits Toten stellte, und keiner von ihnen allen überhaupt jemals persönlich einen Erbscheinantrag stellte. Solches geht schon ganz und gar nicht. Dann im Nachhinein informierte er die bis dahin nur vermeintlichen Erben die ihm anscheinend vertrauten die dieses angebliche Erbe angenommen haben. Von einer angeblichen Überschuldung des Nachlasses sagte er ihnen zunächst kein Wort, das kam erst später.

Dann hatte dieser Nachlasspfleger wieder eigenmächtig von sich aus Nachlasskonkurs beantragt und die nur vermeintliche künstlich geschaffenen angeblichen Erben stimmten dem zu wohl aus Gründen der Schadensbegrenzung und haben mithin um das nur vermeintliche Erbe gekämpft, was bis vor das Oberlandgericht kam, dort aber der Beschluss des Amtsgerichts Büdingen nicht anerkannt wurde und an das Amtsgericht in Büdingen zur dortigen Belehrung Mitteilung erfolgte, dass ein erteilter Erbschein Sinngemäß nur vorläufig sei und nicht auch gleichzeitig in materielle Rechtskraft erwächst und bei neuem Vortrag, der durch die von Frau Flach testamentarisch verfügte Erbengemeinschaft sofort erfolgte, nicht das Oberlandgericht zuständig sei, sondern das zuständige Amtsgericht in Büdingen in eigener Entscheidung und Verantwortung.

Das Amtsgericht musste den zu unserer Täuschung bereits falsch erteilten Erbschein wieder zurück fordern, der auch anstandslos und völlig kampflos dem erteilenden Nachlassgericht in Büdingen direkt nach dorthin wieder zurück gesandt wurde, was schriftlich von den falschen Erben aktenkundig vorliegt. Mithin existiert bis zur Stunde überhaupt kein Erbschein und ein neues Verfahren musste eingeleitet werden, welches derzeitig zur Sachklärung bei Gericht ansteht. Der fremde Nachlasspfleger wurde von unserer Anwaltkanzlei freundlich angeschrieben uns als berechtigt kurzfristig die Nachlassakte, die er ja verwaltete zur Sichtung und berechtigter Kontrolle zu überlassen.Seine Antwort vorliegend  lautet, dies komme nicht in Frage!! Mit dieser Antwort hat  sich dieser Herr Rechtsanwallt selbst unter Verdacht gesetzt, denn  selbst jedes Gericht gewährt den berechtigten Mandanten Vertreter Einsicht in die Akten zur Kontrolle was dort alles geschrieben steht. Nun wird er eben diese höchst zweifelhaften Akten dem Gericht unnd damit auch uns vorzulegen haben, denn handelt es sich hier ja um ganz erhebliche Vermögens und damit auch um hohe Steuerbetrügerei zu  einem zu erwartenden erheblichen Nachlass, der selbst vor dem Zugriff des Finanzamtes zum Verschwinden gebracht werden sollte und bereits in dunklen Kanälen sich befindet. Wenn nicht, haften alle zeitnah Angezeigten als Gesamtschuldner für den bisher gesamten entstandenen Schaden.

Soweit liebe Leser mein heutiger neuester Bericht zum Sachstand zu einem Kapitalverbrechen in Büdingen, welches nach Befragung mehrerer seriöser Rechtsvertreter in der deutschen Justizgeschichte  im ganzen Lande wohl ein Novum ist.

Herzliche Grüße an alle Leser, auch im Auftrag von Grete Flach als  deren zurückgebliebenes Sprachrohr ich von dieser beauftragt wurde als Sprecher ihrer Angelegenheiten in einer von ihr persönlich gebildeten geschriebenen testamentarischen Erbengemeinschaft.

Ihr   Kurt Maier      Neffe von Grete Flach vor Ort.     Danke, dass Sie sich die Zeit zum Lesen nehmen.

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