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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH

Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist nicht die Art des Berichterstatters und auch nicht desen Wille,Verantwortliche in dieser hier vorliegenden Sache, Personen beim Namen zu nennen. Aber es muss geradezu zwangsläufig geschehen weil sie sich vor lauter Feigheit nicht selbst stellen und sie selbst alles auf die Spitze treiben. Weil dem so ist, müssen eben nun auch die Namen derer auf dem Tisch der Öffentlichkeit, die dieses Verfahren willkürlich heraufbeschworen verantworten und mit ihrem dienstwidrigen Verhalten im Amt erst möglich gemacht haben.

Einer der Haupttäter und Nutznießer an dem enormen Vermögensdiebstahl an dem Sparvermögen der Frau Flach der Schwester meines Vaters und weiteren mit ihr privat in seinem Haus hinter Schloss und Riegel eingesperrten vermögenden Frauen ist bereits öffentlich gemacht und aktenkundig. Sein Name,    EBERHARD  GLÄNZER vormals wohnhaft in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27 und zur Tatzeit der örtliche Polizeichef des Kommissariats Büdingen mit hohem Einfluss bei den öffentlichen Behörden.

Den zweiten Hauptschuldigen nenne ich heute der Sachklärung wegen ebenfalls öffentlich beim Namen, weil es keinen Grund gibt in Klärung eines hier vorliegenden Kapitalverbrechens im hessischen Büdingen irgendetwas nicht zu nennen. Sein Name, DR: KLAUS BECKER; seines Zeichens angestellter Arzt beim Gesundheitsamt des Wetterau Kreises zur Tatzeit. Seine Aufgabe dort war die satändige Kontrolle aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich ob dort die Mindestanforderungen für Pflegeheime erfüllt werden.

Dieser amtliche Kontrolleur von Pflegeheimen hat es fertig gebracht illegal betriebene gar nicht existierende Pflegeheime wie dies des vorstehenden Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen zu kontrollieren und die dortige Illegalität kraft Amtes von Amts wegen auch noch zu decken. Schriftlich von ihm selbst will er dort keine Beanstandungen vorgefunden haben. Insgesamt will er dieses Privatgefängnis mit Freiheitsberaubung der dort eingesperrten hilflosen Menschen nur Frauen 7 Mal besucht und kontrolliert haben um dort im Dienst Amtsmissbrauch zu betreiben und seine Dienste als Amtsarzt einer hoch kriminellen Vereinigung zur Verfügung zu stellen mit entstandenen bereits nachgewiesenen Millionenschaden und einer erheblichen beinhaltenden Steuerbetrügerei,—auch an der hessischen Finanzkasse und damit an der Gesamtbevölkerung des Landes Hessen als zuständige Finanzbehörde. Alles liegt korrekt geprüft auf dem Tisch wo es hingehört.

Und dieser Mensch, wissentlich, dass er kein Gutachter für anderer Leute Gesundheit ist, weisungsfrei und unabhängig, wurde vom zuständigen Amtsgericht Büdingen auch noch zum Gesundheitsgutachter bestellt für Flau Flach im Zustand deren gewaltsamer Freiheitsberaubung in einem angeblichen Pflegeheim, welches überhaupt gar nicht existierte und dieses illegal betriebene so genannte angebliche Pflegeheim ohne auch nur eine einzige Pflegekraft für dort seinerzeit insgesamt 6 nur weibliche Personen, alles vermögende Frauen, wurde auch durch Amtsmissbrauch gedeckt sowohl vom örtlichen Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Büdingen als auch vom Betreuungsgericht in Büdingen.

Liebe Leser, das was hier im hessischen Büdingen unter bewusstem Amtsmissbrauch der öffentlichen Aufsicht vor sich geht und dringenden Klärungsbedarf hat, dürfte in der gesamten Bundesrepublick Deutschland wohl ein Novum sein. ES IST AUCH GERADEZU PFLICHTBEMÄß  EINE SACHE für die großen Medien im Lande wie die überörtliche Presse, Rundfunk und Fernsehen.

Denn gerade Pflegeheime und die Zustände dort, sind derzeit ja in aller Munde. Aber dass illegal betriebene Pflegeheime wie hier, die gar nicht existieren auch noch von Amts wegen gedeckt werden um eigenen Profit mit den Ersparnissen der seelisch unmenschlich gequälten Menschen daraus zu schlagen wie hier vorliegend in allen Einzelheiten nachgewiesen in Millionenhöhe, und darüber hinaus noch hohe Steuerbetrügerei betrieben wird, dies ist wohl nicht mehr zu überbieten. Soweit mein heutiger erneuter Tatsachenbericht. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es bitte weiter. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden Halten.

Der Verfasser und Neffe der unmenschlich gequälten Frau Flach, die solches, in aller Welt bekannt,sicher nicht verdient hat.


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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH, wie man diese in aller Welt beliebte Frau kannte mit einem Wissen der praktizierten Naturheilkunde, was wohl nur wenige Menschen auf diesen unseren Planeten Erde beherrschen. Dieses Wissen und Können wurde ihr wohl schon von der Natur in die Wiege gelegt mit späteren Studium an der botanischen Karls Universität in Prag und in Berlin. Tausenden oft sterbenskranken Patientinnen und Patienten hat diese Frau mit ihrem enormen Wissen und Können ein zweites Leben in Gesundheit geschenkt. Umso schlimmer ist es, was Kriminelle im wahrsten Sinnne des Wortes im hessischen Büdingen mit dieser Frau im fortgeschrittenen Alter gemacht haben vor lauter Habgier und Geldgier die was noch schlimmer ist, von den eigenen örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden in Büdingen in ihren kriminellen Tun auch noch amtlich gedeckt wurden um an der aussichtsreichen Beute im nachgewiesenen Millionenbereich teilhaben zu wollen.

Liebe Leser, ich weiß wovon ich spreche und dies sind keine Unterstellungen, die ich mir nie erlauben würde, sondern dies sind die ermittelt vorliegenden Fakten. In meiner bürgerlichen Pflicht als nächster Angehöriger direkt vor Ort habe ich mich der Sache angenommen um der künstlich hilflos gemachten Frau in ihrer seelischen Not helfen zu wollen aus den amtlichen Krallen dieser Verbrecher freizukommen und habe dabei eine unglaubliche Beamtenkriminalität im hessischen Büdingen aufgedeckt und öffentlich gemacht.

Nachstehend nun Fortsetzung meiner ständigen aktuellen Berichterstattung zur Information aller Bürger in der Bundesrepublik Deutschland mit der mehr als nur berechtigten Frage nach den so sehr gepriesenen Rechtsstaat, wenn selbst die eigenen Beamten und Staatsdiener mit ihrem kriminellen Verhalten im Dienst diesem Rechtsstaaat, ihren eigenen Arbeitgeber in den Rücken fallen aus lauter eigener privater Habgier.

Nachstehend nun ein weiteres Kapitel in der Sache, was aufhorchen läßt. Meine nach Sachlage absolut erforderliche erfolgte Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wurde selbst dort nicht verfolgt und es wurde kurzerhand kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Da auch hier wie zuvor auch beim zuständigen Amtsgericht in Büdingen die amtliche Ermittlungspflicht im Vorfeld eines angezeigten Kapitalverbrechens nicht erfolgte, obgleich mehrere relevante Anhaltspunkte für geplanten heimtückischen Mord an Frau Flach der Schwester meines Vaters durch möglichen Medikamentenmissbrauch an der eingesperrten wehrlos gemachten Frau vorhanden sind, erhärtet nach wie vor den dringenden Verdacht, dass sich dieser Verdacht durch bereits beantragte Nachermittlungen von Amts wegen tatsächlich bestätigen könnte und damit alle an dem Verbrechen Beteiligten auf welche Weise auch immer als Täter, Mittäter oder Erfüllungsgehilfen überführt werden könnten. Dies ist eine These aus meiner Sicht als Wissensträger und intensiever Sachkenner.

Gründe:

In mehreren zeitnahen Gesprächen mit meiner Tante Frau Flach beschwerte sich diese desöfteren über die ständige Belästigung in ihrem Haus durch unangemeldete Abordnungen des Magistrats der Stadt Büdingen mit vehementem Interesse an ihrem gut gelegenen Grundstück mit Wohnhaus mit der Anspielung, sie solle doch als kinderlos der Stadt schon jetzt —-noch zu Lebzeiten —-vorweg ihr Grundstück mit Hauus der Stadt testamentarisch vermachen. Insgesamt so die Auskunft von Frau Flach, wurde sie 4 Mal mit solchen Anspielungen belästigt bis sie sagte, es sei zwecklos, sie gebe das Grundstück nicht her und habe selbst Angehörige die es auch brauchen und nutzen können. Sie fügte hinzu, sie wünsche künftig keine solche Besuche seitens der Stadt Büdingen mehr, es sei zwecklos.

Daraufhin mussten Fakten geschaffen werden die Frau klammheimlich bei nächtlicher Dunkelheit damit es keiner sieht aus ihrem Haus eben gewaltsam verschwinden zu lassen. Dies geschah dann umgehend durch gewaltsame nächtliche Entführung der wehrlosen Frau durch den örtlichen Polizeichef der Stadt Büdingen Namens Eberhard Glänzer persönlich, und dessen Komplicen Gernot Fritsche aus Ronneburg, Ronneburgstr. Nr. 1 , beide Aktenkundig. Diese beiden Entführer der Frau und ein Rechtsanwalt des Herrn Fritsche (aktenkundig,) sind nun die Hauptzeitzeugen für die Aufklärung der im Hause des Herrn Glänzer verschwundenen Vermögenswerte der dort mehreren privat eingesperrten hilflos gemachten Frauen unter ihnen auch meine Angehörige Frau FLach mit beinhaltend auch hoher gestohlener Steuermittel zu Gunsten der hessischen Finanzkasse bezüglich noch offener zu zahlender Erbschaftsteuer aus insgesamt einem Millionenvermögen. Der Verbleib dieser hohen Vermögenswerte steht nun zur Klärung vor Gericht an.

Alles was bisher von der Gegenseite ohne Beweisvorlage aus der Luft gegriffen vorgetragen wurde, waren grundlose Unterstellungen und persönliche Aversionen speziell gegen meine Person und einer von der Erblasserin Frau Flach eigenschriftlich verfügten Erbengemeinschaft, um damit die persönliche Verfügung von Frau Flach zu Fall zu bringen.

Dies bezieht sich auch auf die Unterstellung einer angeblichen Überschuldung des Nachlasses der Frau Flach, wonach angeblich keine Verteilungsmasse mehr vorhanden sein soll und der Nachlass angeblich auch noch überschuldet sein soll. Das Gegenteil aber liegt ermittelt bereits auf dem Tisch und die Millionärin Frau Flach hatte keinen Pfennig Schulden und war sogar private Darlehensgeberin, was ebenfalls nachgewiesen auf dem Tisch der Wahrheit liegt. Der gerichtlich bestellte Nachlasspfleger, ein völlig fremder Rechtsanwalt, hat ebenfalls nicht die Wahrheit gesagt und die angebliche Überschuldung wird er nun vor Gericht beweisen müssen. Er nannte auch keine Gläubiger, die ja bei einer wirklichen Überschuldung vorhanden sein müssten und auch namentlich genannt werden müssten mit ihren Forderungen aus dem Nachlass. Hier sind also selbst fremde Anwälte in diesem Skandal maßgeblich verwickelt  was nun einer absoluten abschließenden Sachklärung bedarf.

Weil Frau Flach nicht tat was der Magistrat der Stadt von ihr wollte, nämlich ihr Vermögen in Teilen der Stadt schon noch zu Lebzeiten zu vermachen, musste sie eben Sterben im Zustand ihrer lebenslangen Freiheitsberaubung an einem fremden Ort, den sich diese allseits beliebte Frau nie wünschte, die einst, wenn die Zeit gekommen ist, in ihrem eigenen Haus sterben wollte wie jeder andere von uns allen auch. Auch hier hat die reine Habsucht und Geldgier nach den Ersparnissen anderer Mitbürger zum vorzeitigen Tod der Frau geführt. Alle anderen vorgetragenen Geschichten sind die Machwerke der Verantwortlichen, allen voran eines einzigen Amtsträgers vom Gesundheitsamt, der vom Amtsgericht als Gutachter für die Gesundheit der Frau Flach im Zustand ihrer lebenslangen Freiheitsberaubung bestellt wurde, der  er gar nicht war und auch nicht sein durfte als vom Anfang an in die Sache verantwortlich verwickelt. Dieses Gefälligkeitsgutachten zu Gunsten von nachgewiesenen Kapitalverbrechern, war  maßgeblich das A & O aller Dinge, durfte aber juristisch vor Gericht nicht verwertet werden wegen falschem Zeugnis welches dieser Mensch ablegte, ohne für das Gegenteil auch nur den geringsten Gegenbeweis vorzulegen. Im Gegenteil, dieser Mensch vom Gesundheitsamt,mit dort anderen Dingen betraut alls ständiger Kontrolleur aller legalen Altenpflegeheime in seinem Aufsichtsbereich, kontrollierte insgesamt 7 Mal auch das illegal betriebene angebliche Pflegeheim des Polizeichefs Eberhard Glänzer in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 —ohne jedes Pflegepersonal für mehrere dort privat eingesperrte Frauen unter ihnen auch Frau Flach und will dort laut seinem Vortrag angeblich keine Beanstandungen vorgefunden haben

Liebe Leser, alles was ich Ihnen als Neffe meiner unmenschlich gequälten Tante der Schwester meines Vaters in meinen Berichten vortrage, sind die Fakten, die jeder Nachprüfung standhalten. Anderes würde ich mir nicht erlauben zu schreiben. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiterhin mit dem Neuesten auf dem Laufenden Halten

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach  genannt Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.      Übrigens, ein neu erbautes Pflegeheim in der Stadtmitte von Büdingen, erbaut von einem privaten Bauträger, trägt zu  Ehren von Frau Flach den Namen GRETE FLACH HAUS: Man wohnt dort bei Grete Flach. Zu dieser Namensgebung hat die Stadt Büdingen, die der Frau soviel zu danken hätte, nicht das Geringste beigetragen. Der Bauträger hatte in der Presse eine Umfrage zur Namensgebung dieses neuen Hauses, welches eher einem Hotel gleicht, veranstaltet. Mehrheitlich aus der Bevölkerung kommend wurde der Name Grete Flach genannt. So wurde auch ich zu einem Gespräch persönlich gebeten, wo mir das dort bekannt gegeben wurde als nächster Angehöriger vor Ort. Auch ich als Angehörigger gab meine Zustimmung zu Ehren der seelisch unmenschlich gequälten Frau. Ich weiß und fühle es direkt, dass sie allen ein herzliches Dankeschön sagt für diese Ehre auf ihrer langen Reise wo sie sich nun befindet.

 


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GRETE FLACH — BILD –wie sie war

Als immerwährendes Andenken an diese Frau die unzähligen oft totkranken Menschen mit ihrem hohen Wissen und Können in der Naturheilmedizin ein zweites Leben in Gesundheit geschenkt hat, wurde das in Stadtmitte von Büdingen neu erbaute Pflegeheim mit rund 12o Zimmern, mit allem Komfort ausgestattete Haus des Cursana Domizils Büdingen umbenannt in—-Grete Flach Haus—-Man wohnt also dort seither bei Grete Flach.

Heute ein weiterer Bericht, der ebenso als kriminell und abgesprochen zu werten ist. Hier geht es um ein angebliches Obergutachten zur Gesundheit der Frau Flach hinter Schloß und Riegel privat eingesperrt zu einem Erstgutachten eines Herrn Dr. Klaus Becker, welches in aller Wirklichkeit gar nicht existiert und auch ein gerichtlich bestellter Obergutachter Namens Prof. Dr. G. sich als Angestellter einer psychiatrischen Klinik- um die geistig gesunde Frau Flach für dumm zu verkaufen, im Dienst zur Untreue mißbrauchen ließ.

Beweis:

In meiner persönlichen Anwesenheit und Mitschrift bei der Verhandlung beim zuständigen Landgericht.

Dieses hatte nach Aktenlage ohne uns die testamentarische Erbengemeinschaft in Kenntnis zu setzen ein Obergutachten zu dem vorstehenden Erstgutachten des Herrn Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt beschäftigt in Auftrag gegeben, welches sich aber nicht in den uns zur Prüfung vorgelegten  Akten dort nicht befindet wo es hingehört und bleiben musste. Mithin ein weiteres prozessuales kriminelles Geschehen. Dieses Obergutachten wurde auch nicht vorgelegt beim Landgericht in der Verhandlung,welcher auch dieser merkwürdige Herr Professor als Obergutachter anwesend war.

Auf eine simple Frage des Richters an diesen Herrn Professor zum Inhalt des Erstgutachtens durch seinem Berufskollegen Herrn Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt, antwortete der Herr Professor—mitgeschrieben—und auch zu Protokoll genommen, dass das Erstgutachten seines ihn bekannten Kollegen Herrn Dr. Klaus Becker angeblich ein gutes Gutachten sei, welches ihm ja als Obergutachter zur Prüfung und Kontrolle vorgelegt werden musste. Zu Protokoll genommen fügte der Herr Professor noch wörtlich hinzu; soweit er Herrn Dr. Becker persönlich kenne, sei dieser ein Ehrenmann. Und damit hatte sich der Herr Professor selbst verraten und zugestanden, selbst in Diensten einer kriminellen Vereinigung zu stehen durch dienstliche Zuarbeitung.

Beweis auf hierzu:

Ein angeblicher Ehrenmann hat also seinen bekannten angeblichen anderen Ehrenmann Dr. Klaus Becker kraft öffentlichen Amtes und ärztlicher Verschwiegenheitspflicht in dessen nachgewiesenen Illegalitäten und Richtswidrigkeiten im Dienst gedeckt und damit entscheidenden Einfluss genommen auf die eigenständige richterliche Entscheidung.

Rechtslage:

Siehe Paragraph 355 ZPO ( Beweisunmittelbarkeit ) sowei Art. 1o1, Abs 1 ( vorweggenommene Beweisführung. ) Beides Vorgenannnte ist und war ein grober Verstoß auch gegen Art. 2358 Grundgesetz ( Amtsermittlungspflicht der Gerichte im Vorfeld einer unklaren Sache. Ein weiterer gravierender Verstoß auch gegen Art. 3060 BGB liegt hier vor ( Freiheitsentzug ) Art. 104 BGB, was nur ein Richter zu entscheiden hat. Auch hier steht nun die Frage vor Gericht zur Klärung an, welcher Richter beim Amtsgericht Büdingen hat den Freiheitsentzug der Frau Dora Margarete Anna Flach und weiterer 5 vermögender Frauen die mit ihr im Privathaus des Herrn Glänzer in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 unter Besuchsverbot gewaltsam eigenmächtig eingesperrt waren angeordnet, und dort um ihre Sparvermögen nachgewiesen im Millionenbereich, mit von Glänzer und seinem Komplicen Gernot Fritsche aus Ronneburg systematisch bestohlen wurden zur eigenen Bereicherung.

Weiterer wichtiger Hinweis an alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland:

Wer mit einem zu Unrecht erteilten Erbschein — was hier vorliegt über einen Nachlass verfügt, macht sich strafbar und hat mit Strafverfolgung und Regressforderung zu rechnen,was auch hier vorliegt!! Dies gilt auch für Banken,die zu Unrecht Barauszahlungen oder Geldtransfer verfügt haben an Unbefugte.Auch dies liegt heir bereits ermitelt der Höhe nach vor.

Das Vorstehende liebe Leser ist nur ein kleiner Teil dessen, was alle an diesem völlig unnötigen Verfahren als Gesamtschuldner einer nachgewiesenen horrenden Vermögens und Steuewrbetrügerei zu verantworten haben was nun bereits auch anwaltlich vertreten vor Gericht zur Klärung ansteht. Der vorstehende Herr Obergutachter, der für sein merkwürdiges Obergutachten welches sich nicht in den Akten befindet aber vorweg 2. 9oo in harter DM Währung kassierte, wird nun das zeitnahe Original seines angeblichen Obergutachtens vorzulegen haben für ein Erstgutachten seines Berufskollegen Dr. Klaus Becker mit sage und schreibe 16 Seiten für einen simplen ärztlichen Gesundheitsbericht für Frau Flach, privat eingesperrt, welcher auch mit 2 Seiten Genüge getan hätte.

Es ist hinzuzufügen, dass dieser Herr Obergutachter die zu begutachtende Erblasserin Frau Flach nie gekannt, nie gesehen und folglich auch nicht untersucht haben konnte auf was auch immer weil diese bereits rund 2o Jahre lang schon am Friedhof beerdigt war.Damit ist auch dieser Herr Obergutachter seiner Untreue im Amt als Arzt und ZUarbeiter einer kriminellen Vereinigung zur Durchsetzung deren kriminellen Verhaltens überführt.

Auch der angezeigte mysteriöse heimtückische Mordverdacht an Frau Flach durch vermuteten Medikamentenmissbrauch als auch das plötzliche zunächst spurlose Verschwinden meiner eigenen Ehefrau aus der gemeinsamen Wohnung während einer kurzen Ermittlungsabwesenheit in der Sache seit nun schon 20 Jahren, soll nach Aktenlag

e bis heute vertuscht und nicht öffentlich werden. Ausnahmslos alle zuständigen öffentlichen Aufsichtsbehörden in Büdingen verweigern mir als angetrauten Ehemann meiner Ehefrau die Auskunft, ob die heute 83 jährige Frau denn überhaupt noch lebt und falls ja, wo sie denn lebt und wer ihren Lebensunterhalt finanziert. Ist sie doch Teil einer von Frau Flach verfügten testamentarischen Erbengemeinschaft mit ihrem Anrecht am Nachlass.Soweit mein heutiger Beitrag zu der hoch kriminellen Sachlage im hessischen Büdingen und der dortigen Beamtenkriminalität die aufgedeckt wurde.

Herzliche Grüße auch im Namen von Frau Flach in alle Welt, von wo ihre Patientinnen und Pstienten nach Büdingen zu ihr angereist kamen um Hilfe in ihren Krankeiten zu erbitten.Im Auftrag   ihr Neffe und ständiger Berichterstatter.  Danke für Ihre Aufmerksamkeit.


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH   Kurt

Maier

Weiterer Bericht zu dem Verbrechen an Grete Flach im hessischen Büdingen.

Heute zu einem vom Amtsgericht Büdingen bestellten Gefälligkeitsgutachter für die ihrer Freiheit beraubten Frau Flach ohne jeden neutralen Zeugen mit Besuchsverbot für alle Angehörigen, angeordnet von ihrem nächtlichen gewaltsamen Entführer, dem zu der Zeit amtierenden örtlichen Polizeichef des Kommisariats Büdingen——Eberhard Glänzer——als Betreiber eines illegal mit behördlicher Unterstützung betriebenen angeblichen Pflegeheimes in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27 ohne jedes Pflegepersonal, wo dort neben Frau Flach bereits schon weitere künstlich hilflos gemachte Frauen, alle vermögend, privat ohne Rechtsgrundlage eigenmächtig eingesperrt und vorliegend bereits nachgewiesen um ihre Ersparnisse mit gefälschten Vollmachten bei Banken systematisch bestohlen wurden in vorliegender Millionenhöhe, allein bei Frau Flach!!!!

Einer der Hauptdrahtzieher neben dem Polizeichef war der vom Amtsgericht zum Gefälligkeitsgutachter für die privat weggesperrten hilflosen Frauen bestellte Amtsarzt vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises Dr. Klaus Becker, dessen Namen längst aktenkundig und allgemein bekannt ist. Dieser Mensch war nach Überprüfung kein vereidigter neutraler Gutachter nach den geltenden Regeln des Gutachterkataloges. Er war ein normal angestellter Arzt beim Gesundheitsamt mit dort anderen ständigen Aufgaben betraut. Er war ständiger Kontrolleur aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich ob dort die Mindestanforderung an Pflegeheime erfüllt werden und sonst nichts!!

Unter anderem kontrollierte dieser Mensch auch das vorstehende nur vorgetäuschte und illegal betriebene Pflegeheim des Polizeichefs Eberhard Glänzer und will dort laut seinem Bericht keinerlei Beanstandungen vorgefunden haben. Nach seinem Bericht kontrollierte dieser bewusst falsche Gutachter Dr. Klaus Becker dieses illegal betriebene Pflegeheim für dort insgesamt sechs eigenmächtig weggesperrte hilflos gemachte vermögende Frauen sieben Mal. Auch dem Amtsgericht und dem zuständigen Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Büdingen war die auch von dort gedeckte Illegalität des Herrn Glänzer bekannt und die seelische unmenschliche Quälerei der dort privat weggesperrten Frauen.

Als an dem Verbrechen vom ersten Tag an maßgeblich schuldhaft beteiligt, durfte dieser nur Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker weder einen Gesundheitsbericht und schon gar kein Gesundheitsgutachten in eigener Sache dem Amtsgericht erstatten und auch das Amtsgerichht durfte dieses Gefälligkeitsgutachten in keinster Weise juristisch verwerten, was auch der Richter dort wusste aber dennoch zweckbestimmt tat. Da diesem Herrn Dr. Becker seine Amtsverfehlung und damit Untreue im Amt bekannt war und er in der Sache um Frau Flach wissentlich und damit willentlich vor Gericht falsch Zeugnis ablegte zur Täuschung nicht nur der Angehörigen sondern der gesamten breiten Öffentlichkeit, ist dieser Herr Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises als potentieller Mittäter an dem Kapitalverbrechen an Frau Flach einzustufen. Diesbezüglich zitiere ich hiermit dem Gesetzgeber. Wer von einem Verbrechen Kenntnis hat, nicht selbst eingreift oder umgehend für Abhilfe sorgt, gilt im Sinnne des Gesetzes als potentieller Mittäter. Und als solcher wurde dieser Gefälligkeitsgutachter Herr Dr. Klaus Becker enttarnt.

Sein Bericht, fälschlich als Gutachten bezeichnet in einem ersten abgeschlossenen Verfahren, war ausschlaggebend für alle in diesem ersten Verfahren wegen Täuschung der Richter erfolgten Fehlbeschlüsse, auch zu seiner mit Amtshilfe herbeigeführten Begünstigung. Wegen Ablegung von falschem Zeugnis vor Gericht, ist dieses erste Verfahren nach neuen bereitrs erfolgten Vortrag und neuer erst nachträglich bekanntgewordener Erkenntnis gegenbstandslos geworden. Da es nun in diesem völlig offenen ungeklärten Verfahren weder ein mehrfach anwaltlich beantragtes ordentliches unabhängiges Gutachten gibt und damit auch kein Obergutachten, wie ebenfalls fälschlich vorgetragen aber uns den Klägern einer testamentarisch berufenen Erbengemeinschaft  bisher auch nicht zur Prüfung der Einzelheiten vorgelegt wurde und auch bis zur Stunde dieses Briefes auch noch kein rechtsgültiger Erbschein existiert für einen erheblich vorhandenen Nachlass, steht dieses bisher betrügerisch geführte Nachlassverfahren nun zur letztrichterlichen Entscheidung an,wer nach vorliegendem eigenschriftlichen Testament der Erblasserin Frau Flach deren wirkliche Rechtsnachfolger sind und wer nicht.

Was sich dieser Gefälligkeitsgutachter Dr.Becker geleistet hat um einer ihm bekannten Beamtenkriminalität vor Ort gefällig zu sein, war unterlassene Hilfeleistung in sechsfacher Weise und Parteinahme für seine aktenkundigen Auftraggeber und deren willigen Erfüllungsgehilfen im Amt und deren Parteinahme.

Hinweis an alle Leser!

Für den Fall, dass mir etwas zustoßen sollte, was mir bereits angekündigt wurde und von mir unerlaubt Bilder gemacht wurden damit man wie es geheißen hat auch weiß, dass ich der Richtige bin der gesucht wird, ist für einen solchen Fall bereits vorgesorgt mit einer Prozessvollmacht, damit diese ganz erhebliche Vermögens und Steuerbetrügerei bis ins letzte Detail aufgeklärt wird. Auch ist das LKA( Landeskriminalamt Hessen) als zuständig bereits informiert.Soweit mein heutiger erneuter Dakumentarbericht zur Sache. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie  es bitte weiter, ich werde Sie weiterhin ständig auf dem neuesten Stand halten    Herzlichen Dank an alle Leser für Ihre Aufmerksamkeit und liebe Grüße auch im Namen von Frau Grete Flach in alle Welt, wo sie doch als exzellente Naturheilerin mit einem unglaublichen Wissen und Können unzähligen kranken Menschen ein zweites Leben in Gesundheit geschenkt hat.           DANKE für Ihre Aufmerksamkeit!


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Buchautor Kurt Maier

GRETE FLACH   UND KURT MAIER  BERICHTERSTATTER

Liebe Leser meiner ständig aktuellen Berichterstattung zu der Akte Grete Flach. Meine heutige Post sollen ein paar aufrüttelnde Worte sein zur obigen Sache um Frau Flach aus dem hessischen Büdingen was in dieser Sache an Verbrechen geschehen ist.

Es gibt nichts dümmeres als eine Sache ungeklärt zu belassen die einem dann ein Leben lang bedrückt. Da steht zum Beispiel schon lange eine Entschuldigung bei mir an für all das was man mir zurückliegend immerwieder als besserwissend unterstellt hat. Doch einen ersten erforderlichen Schritt zu tun, dies ist bis heute nicht erfolgt. Dabei geht es doch nur um ein paar Worte der Klärung. Eigentlich müssten die hier Angesprochenen Verantwortlichen aller öffentlichen Aufsichtsbehörden in Büdingen die angezeigt wurden längst reinen Tisch machen und ihr rechtswidriges Tun und Handeln mit Untreue im Amt zugestehen und selbst offenlegen. Da dies aber die eigene Überheblichkeit nicht zulässt, geschieht dies eben diesseits auf diesem Wege.

Noch immer steht seit Jahren zwischen mir und den vom Amtsgericht Büdingen eigenmächtig willkürlich zu Erben am Nachlass der Frau Flach benannten Personen aus dem fernen Bayern zur Klärung an, die weder im vorliegenden eigenschriftlichen Testament der Erblasserin Frau Flach als einstige Erben bedacht wurden und was noch schlimmer ist, die selbst nicht einmal einen eigenen Erbschein Antrag beim Amtsgericht Büdingen gestellt haben, was aber Voraussetzung überhaupt ist, nach Prüfung der Rechtslage, einen Erbschein zu erhalten.

So haben sie schließlich zwangsweise erkennen müssen, das ihnen ein vom Amtsgericht Büdingen klammheimlich erteilter Erbschein hinter dem Rücken einer anderen von der Erblasserin verfügten Erbengemeinschaft erteilt wurde der ihnen gar nicht zu stand und haben diesen auf Rückforderung durch das erteilende Amtsgericht nach dorthin anstandslos wieder zurückgegeben weil er rechtswidrig erteilt ungültig war. Damit hat dieses so unnötig herbeigeführte Verfahren bis zur Stunde längst überfälligen Klärungsbedarf und der komplette Nachlass der Erblasserin Frau Flach immer noch in vollem Umfang im Eigentum der inzwischen verstorbenen Frau Flach steht und bis zur Klärung nicht angetastet werden durfte. Hierfür ist nun Erben Feststellung Klage erhoben weil sonst das Erbe am Nachlass gefährdet ist, was nur durch eine solche Klage abgewendet werden kann. Diese Klage liegt dem zuständigen Gericht bereits vor.

Zeitnah habe ich den vom Amtsgericht Büdingen falsch benannten Erben mit Datum vom 4. September und vom 7. September 2009 ein schriftliches freundliches Klärungsgespräch angeboten sich bei einer Tasse Kaffe oder Anderem zusammenzusetzen und gemeinsam in Güte zu besprechen was hier nicht in Ordnung ist durch Amtsmissbrauch und Untereue im Amt beim Amtsgericht Büdingen und dagegen gemeinsam vorzugehen weil anderenfalls das Erbrecht einer durch die Erblasserin testamentarisch verfügten Erbengemeinschaft in Gefahr ist.

Zur völligen Überraschung der Erbengemeinschaft wurde dieses freundlich in Kopie vorliegende Angebot von den falschen Erben abgelehnt und zurückgewiesen und es erfolgte nicht einmal eine Antwort. Diese ÜBerheblichkeit bestätkt bis zur Stunde den dringenden Verdacht, dass sie selbst eine Leiche im Kewller haben die dort noch immer versteckt ist und nicht gefunden werden soll. Damit aber haben sie selbst einen BOck geschossen der ihnen nun zum Verhängnis wird. Vermutlich wussten sie in Zusammenarbeit mit den Rechtswidrigkeiten des Amtsgerichts sehr wohl, dass auch sie an diesem Verfahren mitschuldig sind, es aber Vertuschen wollten.( Dies ist eine berechtigte These!!) Dies abewr war der zweite Bock den sie unweidlich auf fremden Territorium erlegt und gegen Recht und Gesetz vewrstoßen haben anstatt klar Schiff zu machen in einem klärenden Gespräch wie vorstehend angeboten. Ich selbst wollte ihnen eine Brücke bauen und sehe sie nun leiden. Sie aber lehnten ab und dachten—–EIN INDIANER KENNT KEINEN SCHMERZ: Nun aber stehen sie vor den Scherbenhaufen den sie selbst vor lauter Großmut und Besserwisserei herbeigeführt haben. Soweit mein heutiger Bericht zur  aktuellen Sache um das Verbrechen an Frau Flach und weiteren mit ihr privat eingesperrter hilflos gemachter Frauen, mit Amtshilfe hinflos gemacht und auch um deren Ersparnisse insgesamt im nachgewiesenen Millionenbereich im Zustand ihrer Freiheitsberaubung im Privathaus des Polizeichefs von Büdingen Eberhard Glänzer systematisch bestohlen zur eigenen Bereicherung aller an diesem Verfahren beteiligten öffentlichen Aufsichtspersonen vor Ort in Büdingen.

Hinzu kommt noch, eine ganz erhebliche beinhaltende aufgedeckte Steuerbetrügerei der Gesamtverantwortlichen durch ein mit Amtshilfe gedecktes illegal betriebenes Altenpflegeheim in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 durch den vorgenannten örtlichen Polizeichef Herrn Eberhard Glänzer ohne jedes Pflegepersonal für mehrere weiblich privat Inhaftierten Frauen am Finanzamt vorbei.

Soweit ein weiterer heutiger offener Brief an alle Leser und Staatsbürger der Bundesrepublick Deutschland zur Information was hinter dem Rücken aller Bürger hierzulande —speziell im hessischen Büdingen —mit Amtshilfe Rechts- und Grundgesetz verletzend zum Nachteil aller Bewohner unseres Landes geschieht. Obwohl zeitnah sofort angezeigt, schaut der Amtsschimmel weil selbst maßgeblich an der Beamtenkriminalität beteiligt tatenlos zu um diesen Beamtenskandal  vertuschen zu wollen und zudecken zu wollen. Dies aber wird nicht gelingen und die Öffentlichkeitsarbeit wird solange im Vokus bleiben bis alles sauber geklärt ist.

Wenn man jemandem wie hier schon die Hand reicht zu einem gütlichen aussergerichtlichen klärenden Gespräch um mögliche Missverständnisse auszuräumen und diese Hand als Brückenbau gedacht, zurückgeschlagen wird vor lauter Überheblichkeit und Besserwisserei, dann  ist die rote Linie des Zumutbaren überschritten und es bleibt eben nur noch eine gerichtliche Klärung mit Vorlage der Beweismittel zu den bisher böswilligen Unterstellungen. Und diese grichtliche Klärung ist nun bereits eingeleitet.

Ihr  Kurt Maier,Neffe von Grete FLach und deren Sprecher noch zu Lebzeiten beauftragt.

Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten aus erster Hand. Danke für Ihr Interesse und danke auch allen die mich nahezu täglich ansprechen sei  es telefonisch oder persönlich. Ich habe der inzwischen Verstorbenen Angehörigen und Schwester meines Vaters mein Wort gegeben und ich werde mein Versprechen erfüllen.


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH LINKS IM BILD.                 ZU DEM VERBRECHEN AN DIESER ALLSEITS BELIEBTEN FRAU:

Liebe Leser, die zeitnah sofort angezeigten aktenkundigen Verantwortlichen der öffentlichen Aufsichtsbehörden in Büdingen mit ihren rechtswidrigen und dienstwidrigen Verhalten im Amt haben sich mir gegenüber, der ich ihre Untreue im Amt aufgedeckt und öffentlich gemacht habe zurückliegend alles an juristischen Spitzfindigkeiten und Verlogenheiten erlaubt,was die Juristerei hergibt.

Ich betone auch heute in diesem weiteren offenen Brief zur Kenntnis der gesamten breiten Öffentlichkeit erneut, man kann mir kraft ihrer öffentlichen Ämter versuchen alles verbieten zu wollen was ihnen als die Schuldigen an diesem Verbrechen nicht ins eigene Zeug passt,    den Mund aber, lasse ich mir nicht verbieten zu dem,    was die Wahrheit und nichts als die Wahrheit ist!!! Dafür steht unser Grundgesetz der Meinungsfreiheit für Jedermann—auch für Sie liebe Leser —in Wort und Schrift!!! Dieses Thema um Grete Flachs unmenschliche seelische Quälerei und beinhaltenden Vermögensbetrug und beinhaltendem hohen Steuerbetrug auch an der hessischen Finanzkasse, was ich selbst dort zur Anzeige brachte, bleibt solange aktuell und im Fokus, bis alles sauber geklärt ist. Und ich denke, hier handle ich im Namen auch der übrigen gesamten steuerzahlenden Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland.

Ein immer weiter so wie in der verantwortlichen übrigen Politik mit immer neuen Ankündigungen und sinnlosen Diskussionen und nichts Tun, wird es auch hier nicht länger geben. Die jungen Menschen, deren Existenz von den heutigen Machthabern weltweit wissentlich zerstört wird, gehen mit vollem Recht auf die Strasse um sich Gehör zu verschaffen. Auch ich gehöre dazu und tue meinen Unmut  öffentlich in den Medien kund über Amtsmissbrauch vornehmlich im hessischen Büdingen, wo nächtlicher Menschenraub, Freiheitsberaubung ohne Rechtsgrundlage auf Lebenszeit und beinhaltende hohe Steuerbetrügerei im Großformat an der öffentlichen Finanzkasse hinter dem Rücken aller Bürger heimlich legalisiert werden soll.DIES IST MEIN ÖFFENTLICHER PROTEST UM  DIE VETTERNWIRTSCHAFT ÖFFENTLICH ANZUPRANGERN; wo es neben mir sicher weitere solche Einzelfälle en Mass im ganzen Lande gibt, die mit Sicherheit in die Tausende gehen. Warum machen auch Sie nicht Ihren Mund öffentlich auf und suchen so Ihr staatsbürgerliches Recht ? Niemand kann und wird Ihnen dies verbieten.

Ein neues gerichtliches Verfahren ist bereits eingeleitet und liegt dem zuständigen Gericht zur abschließenden Entscheidung vor über das Für und Wider einer letzttestamentarischen Verfügung der Schwester meines Vaters Namens Dora Margarete Anna Flach–genannt Grete Flach, wer nach deren Testament deren gewünschte erbrechtliche Nachfolger sind und wer nicht. Ein Termin zur Sache bei Gericht steht bevor. Dort werden dann unsere Kontrahenten ihre Leichen aus dem Keller holen und auf dem Tisch der nachvollziehbaren Wahrheit legen müssen, den überall wo es einen Nachlass gibt—und sei er noch so klein oder groß, gibt es immer auch Nachfolger ——auch wenn es kein Testament gäbe—-. Wie  in der großen Politik so ist auch hier in diesem aufgedeckten Kapitalverbrechen in Büdingen Vetternwirtschaft, Tatenlosigkeit und ständigen neuen Argumenten der Verfahrensverschleppung das Maß der Dinge voll. Denn aucn in dem hier vorliegenden öffentlichen Skandal in Büdingen wird von einer handvoll Verantwortlicher selbst unser für alle und für jedem geltendes Grundgesetz eigenmächtig in Teilen nach gut Tünchen zur eigenen Vorteilsnahme aufgehoben. Dem gilt es nun ein Ende zu bereiten. Denn das Vorliegende ist keine Privatsache, sondern es ist eine öffentlich rechtliche Angelegenheit, steht im öffentlichem Interesse und ist von besonderer Bedeutung.

In meiner Eigenschaft als direkt mit betroffener Neffe der Verstorbenen bin ich für die Verantwortlichen ein rotes Tuch und jemand, der selbst recherchiert und mit denkt und auch handelt und niht alles seinem Anwalt überlässt. Mitdenkende Bürger mit eigener Meinung da wo sie im Recht sind, sind für die Juristen keine angenehmen Mandanten zumal dann, wenn diese Bürger selbst ein paar Grundkenntnisse über die Juristerei besitzen mit allen Hintertürchen die da offen stehen.

Wie in der großen verheerenden Politik unserer Tage mit drunter und drüber geht es auch hier in vorliegender Sache um das Gefühl     nicht gehört zu werden—-. Nicht gehört  werden zu wollen, weil man genau weiß, dass man Recht hat. Das muss sich nun ändern sowohl in der großen Politik als auch in vorliegender Sache um Grete Flach. Eine letztrichterliche Entscheidung mit vorliegendem eigenschriftlichen geprüften Testament  der inzwischen unter mysteriösen noch zu klärenden Umständen verstorbenen Frau Flach im Zustand ihrer Dauerfreiheitsberaubung an einem fremden unerwünschten Ort, ist längst überfällig.   Warum?    Weil zwei der in Frage kommenden Täter seit dem mysteriösen plötzlichen Tod der Frau Flach bis zur Stunde immer noch auf der Flucht vor ihrer Verantwortung sind und ständig ihren Wohnsitz wechseln. Heimtückischer Mordverdacht an Frau Flach an ihrem Zwangsaufenthaltsort steht auch hier nun noch zur Klärung an.

Diese beiden Flüchtigen, darunter auch der zeitnahe Polizeichef des Kommisariats in Büdingen Namens   Eberhard Glänzer  was längst kein Geheimnis mehr ist, sind die Hauptzeugen in diesem Verfahren. Weil es sich bei Herrn Glänzer um eine Amtsperson im leitenden Polizeidienst in Büdingen handelt und auch dessen Hintermänner im öffentlichen Aufsichtsdienst, soll dieses Verfahren bisher mit Amtshilfe abgewürgt werden weil dies Ländersache ist wegen Veruntreuung hoher vorliegend erwiesener Vermögens und Steuermittel im Dienst, welche nach bisherigen privaten Ermittlungen insgesamt im Millionenbereich liegen und deren Verbleib nun dringenden Klärungsbedarf hat. Eine entsprechende Anzeige diesseits beim LKA ( Landeskriminalamt ) Hessen als mit betrogende öffentliche Behörde mit sachlicher Zuständigkeit, liegt dort bereits vor seit 26. 3. 2019 mit den ins Detail gehenden Einzelheiten. Mithin sind neben den bereitts vorliegenden privaten Ermittlungsergebnissen nun auch die kriminaltechnischen Ermittlungen am Laufen.

Soweit liebe Leser, der neueste aktuelle Sachstand. Ich werde die breite Öffentlichkeit weiter auf dem Laufenden halten,sei es in vielen privaten Gesprächen wo ich ständig angesprochen werde als auch über das Internet unter   DIE AKTE GRETE FLACH: Ich versichere hiermit, alle Informationen meinerseits stammen aus erster Hand, sind nachvollziehbar und halten jeser Nachprüfung stand.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, als deren noch zu Lebzeiten beauftragter Sprecher.    Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


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Buchautor Kurt MaierLiebe Leserin,lieber Leser.

Heute ein paar weitere aufklärende Worte zu meiner kontinuierlichen Berichterstattung im Netz zu dem Verbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen und weiteren mit ihr privat und eigenmächtig eingesperrten und um ihre Ersparnisse bestohlenen Frauen unter amtlichem Mitwirken.

Dass auch der vom Gericht bestellte Obergutachter ein Herr Prof. Dr. G—–aktenkundig in aller Wirklichkeit kein Gutachter für Frau Flachs Gesundheit war, die zu der Zeit längst schon nicht mehr gelebt hat und er diese Frau gar nicht kannte und sie nie gesehen und mit ihr gesprochen hatte ergibt sich auch daraus, dass  er als gerichtlich bestellter Obergutachter der Neutralität verpflichtet, in eigener Sache, in welcher er sich dienstlich missbrauchen ließ auch nicht sein durfte wenn er dem Richter auf eine Frage zur Antwort gab ( ins Protokoll in meiner MItschrift aufgenommen) und von mir mitgeschrieben sagte, Soweit er Herrn Dr. Becker kenne—so heißt dieser Erstgutachter als ebenfalls kein Gutachter in eigener Sache der er gar nicht sein durfte, sei dessen Erstgutachten ein gutes Gutachten.

Ein gutes Gutachten, welches er inhaltlich voller Widersprüche und Aversionen als studierter Professor gar nie selbt gelesen haben konnte, was ihm aber zur Begutachten ja vorgelegt werden musste vom Gericht. Das ist das Eine.

Die zweite Bestätigung seines Amtsmissbrauchs im Dienst auch dieses Herrn Obergutachters ergibt sich daraus, dass, wenn er ein neutraler vereidigter Gutachter in vorliegendem Fall gewesen wäre, dann brauchte er dem Richter in der Hauptverhandlung in meiner Anwesenheit und Mitschrift auch nicht fragen—Und wann bekomme ich jetzt mein Geld? 2. 9oo DM für nichts, welche aber die testamentarisch verfügte Erbengemeinschaft schon vorweg an die Gerichtskasse bezahlen musste und auch bezahlt hatte. Diesen Mann schaute seine Geldgier sichtlich aus den Augen heraus für etwas, was er der Erbengemeinschaft bis zum heutigen Tag nie vorgelegt hatte, nämlich sein sogenanntes Obergutachten zu dem Erstgutachten seines angeblichen Ehrenmannes, als welchem er den Erstgutachter bezeichnete. Ein so genannter Ehrenmann decke auch hier selbst im Gerichtsaal den anderen Ehrenmann von Amts wegen.

Als Gutachter bzw. Obergutachter, wenn er denn einer gewesen wäre, musste er von berufswegen wissen, dass er für seine Arbeiten eine Rechnung an das Gericht zu stellen hatte und das Gericht ihm dann sein Honorar auf normalem Wege automatisch überwiesen hätte. Die dümmliche Frage dieses Herrn Professors an dem Richter, wann er denn nun sein Geld bekomme, hätte sich erübrigt. Auch hier wird die Vetternwirtschaft in diesem Verfahren voll ersichtlich mit dem Ziel der zweckbestimmten Vorteilsnahme– einschließlich privat bereits ermittelter ganz erheblicher Vermögens- und Steuerbetrügerei in einem bereits festgestellten erheblichen Ausmaß. Hätte ich als Teil einer mit geschädigten Erbengemeinschaft und Sachkenner vor Ort nicht genau hingeschaut und dann als Wissensträger und Neffe der Frau Flach vor Ort von mir aus nicht das Finanzamt eingeschaltet um aus bereits vermuteten steuerlichen Gründen nach dem Rechten zu sehen wegen der langjährigen eigenständigen Berufstätigkeit meiner Tante Frau Flach, dann wäre, was wohl auch so geplant war, auch diese immense Steuerbetrügerei gar nicht erkannt worden, weil  das an diesem Betrugsgeschäft beteiligte Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Büdingen    und damit der gesamte Magistrat    pflichtwidrig dem Finanzamt die Geschäftstätigkeit der Frau Flach nicht gemeldet hatte um sie steuerlich zu erfassen.

Das war nach Sachlage ein auf weite Sicht angelegtes enormes finanzielles Steuer und Vermögensbetrugsverfahren, welches durch meine Aufmerksamkeit und Selbstanzeige an die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main geplatzt war. Hätte ich diese Selbstanzeige nicht gemacht, wäre diese immense Steuer und Vermögensbetrügerei nicht erkannt worden und weitere immense Summen bezogen auf die Jahre der Selbständigkeit der Frau Flach, wären in die eigenen Taschen der hier Verantwortlichen in Büdingen geflossen.Auch hier war bereits schon vorgesorgt durch ein festgestelltes gefälschtes notarielles Testament zu welchem sich ein aktenkundiger Notar hatte missbrauchen lassen. Dieses notariell hinter dem Rücken der Frau und ohne Zeugen errichtete Fremdtestament war Frau Flach auf richterliche Anhörung unbekannt und sie wünschte auch nicht, dass andere sich in ihre Privatangelegenheiten einmischten. Frau Flach hatte ein Lebenlang nie ein Notariat betreten um ein notarielles Testament zu errichten.

Durch meine Iniative bei der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main konnte dieses aus dem Nachlass noch eine Summe von exakt 489, o13, 24 DM an nicht gezahlten Steuern sicherstellen und aus dem Nachlass einziehen, wodurch dieses dann befriedet wurde. Schulden, wie von dem fremden Nachlasspfleger einem Anwalt behauptet, hatte die Millionärin Frau Flach nicht einen Pfennig und Gegenteiliges bisher ja auch nicht nachgewiesen wurde weil es solches eben nicht gibt und auch diues eine weitere zweckbestimmte Lüge ist.

Es werden dem Gericht ja auch keine Gläubiger genannt mit Vorlage von Forderung aus dem Nachlass. Auch die gezahlte Steuernachforderung aus dem Nachlass wie vorstehend, waren keine Schulden in dem Sinne, sondern Steuernachforderungen die auch viele andere Steurzahler zu leisten haben. Anderweitige Gläubiger wie behauptet, wurden in keinem Zeitpunkt vorgelegt, die nun der Nachlasspfleger aber auch der Nachlasskonkursverwalter vom Amtsgericht bestellt werden vorlegen müssen, was bisher nicht in den Akten ist.

Weil das verantwortliche Amtsgericht in Büdingen seit Jahren in Klärung der Sache permanent Ermittlungsbehinderung und damit Amtsermittlungsverweigerung betreibt, hat die testamentarisch berufene Erbengemeinschaft durch den Unterzeichner die Sache selbst in die Hand genommen und unter hohem Zeitaufwand privat ermittelt und dabei nachträglich über das Vorstehende hinaus, eine weitere ganz erhebliche Steuerbetrügerei ans Tageslicht befördert. Diese weitere Vermögensbetrügerei beinhaltet ebenfalls eine weitere erhebliche Steuerbetrügerei, die erst nachträglich sichtbar gemacht werden konnte und nun vorliegt. Entgegen dem Vortrag des Nachlasspflegers eines fremden Anwaltes, war Frau Flach nicht Schuldnerin wie vorgetragen, sondern war sogar selbst private Darlehensgeberin mit beträchtlichen Summen, die unter weiteren ladungsfähigen Zeugen sogar schriftlich von diesen auf dem Tisch liegen.

Auch diese hohen Privatdarlehen waren Investitionen der Frau Flach bei den Darlehensnehmern und waren über Schuldscheine abgesichert und mit 4 % zu verzinsen und rückzahlbar gestellt. Diese mehreren Schuldscheine, die auch mir von meiner Tante selbst gezeigt wurden, sind seit der Entführung der Frau Flach aus ihrem Hause verschwunden, gestohlen,und sollten wohl vernichtet werden um auch hier den fällig werdenden Steuern auszuweichen. Mit dem Tod der Darlehensgeberin Frau Flach sind diese Darlehen Nachlass geworden und soweit nicht zurückgezahlt sofort in voller Höhe zur Rückzahlung fällig. Wo diese Darlehen der Erblasserin investiert sind, als Kapitalanlage, ist bekannt. Sollte das etwa auch bestritten werden wie alles Vorhergehende um es ins eigene rechte Licht zu stellen, dann wird auf der Stelle Kapitalnachweis vorzulegen sein, welche Bank in welchem Zeitraum genau mit welchen Summen all die Investitionen der Darlehensnehmer zu welchen Konditionen finanziert hat. Sodann wird sich auch dieses bisher geheimgehaltene weitere Vermögensbetrugsgeschäft von selbt klären. Soweit mein heutiger weiterer neuester Sachstandsbericht.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margare.te Anna Flach als deren Sprecher noch zu Lebzeiten beauftragt.


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Buchautor Kurt MaierKURT MAIER     BERICHTERSTATTER

Liebe Leserin, lieber Leser,  Heute ein paar Worte zu unserem für alle und für jedem geltenden Grundgesetz  ART: 1 BGB.    –DIE MENSCHENWÜRDE IST UNANTASTBAR–

Dass Menschenwürde in aller Wirklichkeit  weltweit,   auch hier in Deutschland in Wirklichkeit gar nicht existiert, dies zeigt nur ein treffendes Beispiel hier vor Ort nämlich im hessischen Büdingen an Frau Flach der Schwester meines Vaters und sehr vermögend. Weil diese allein lebende sehr vermögende Frau nicht tat was die öffentlichen Aufsichtspersonen vor Ort von ihr verlangten, mussten eben Fakten geschaffen werden. Gemeinsam von der öffentlichen Aufsicht beschlossen, musste die in ihrem Haus allein lebende Frau unter Gewaltanwendung im Schutze der dunklen Nacht aus ihrem Haus verschwinden.

Die öffentliche Darstellung und Diskussion um die Menschenwürde hierzulande in Deutschland wird immer dann künstlich besonders probagiert, wenn Wahlen ins Haus stehen um der Masse der meisst unwissenden Bevölkerung etwas zu suggerieren/ Einreden zu wollen, was es in aller Wirklichkeit gar nicht gibt–wenn es um Eigennutz geht. Denn dann existiert Art. 1 Grundgesetz plötzlich nicht mehr wenn korrupte Staatsdiener wie hier vorliegend unter Nachweis stehend, darin massiv involviert sind. Das so sehr gepriesene Grundgesetz wird dann zur Farce und gilt nur für Unwissende, nicht aber für die mit viel Einfluss auf die Justiz.

Alls treffendes Beispiel steht hier das Kapitalverbrechen und die nur angebliche Menschenwürde um vorstehende Frau Flach aus dem hessischen Büdingen. Weil die allein lebende vermögende Frau nicht getan hat was die örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden von ihr verlangten, wurde sie kurzerhand des Nachts im Schlaf mit heimlich besorgten Nachschlüsseln gewaltsam aus ihrem Haus entführt und privat ohne Rechtsgrundlage eingesperrt im Haus der Entführer–darunter der örtliche Polizeichef des Kommisariats Büdingen NAMENS—–EBERHARD GLÄNZER—-UND WIE SICH DANN ZEIGTE LEBENSLANG IHRER MENSCHLICHEN FREIHEIT BERAUBT. Eingesperrt hinter verschlossenen Türen mit verhängten striktem Besuchsverbot für ihre Angehörigen vor Ort. Das Grundgesetz in Deutschland lässt grüssen

Weil die Entführer und ihre billigen und willigen Hintermänner aber Staats bedienstete der öffentlichen Aufsicht waren, die aktenkundig sofort angezeigt waren, sollte dieses Verbrechen an der Menschlichkeit nicht öffentlich und vertuscht werden und damit Paragraph 1 BGB in Eigenmächtigkeit ausser kraft gesetzt werden. Wie die bisherigen Ermittlungen ergeben haben, ist vorliegende Sache inzwischen eine hessenweite Angelegenheit geworden, weil dies Ländersache ist und Büdingen in Hessen liegt und hier einer der verantwortlichen und übergeordneten den anderen von Amts wegen deckt. Dadurch entsteht nun ein weiteres Problem, nämlich eine von langer Hand sauber geplante Nachlass und Steuergroßbetrügerei selbst an der hessischen Finanzkasse und damit an allen Steuerzahlern im Land Hessen.

Dieses in seiner Gesamtheit steht nun bereits beantragt zur Klärung an vor dem zuständigen Landgericht. Das Vorstehende ist nur ein Fall von sicherlich vielen tausenden unter den 8o Millionen Volk in Deutschland insgesamt. Der Staatskasse, aus welcher ja auch die Gehälter aller öffentlöich Bediensteten bezahlt werden, gehen hier jährlich Milliarden Steuerein nahmen verloren.     DEUTSCHLAND LÄSST GRÜSSEN BEZÜGLICH GRUNDGESETZ  ART: 1. Vorliegende gewaltsame Entführung der deutschen Staatsbürgerin –von deutschen Amtspersonen entführt und um ihre Ersparnisse im Millionenbereich im Zustand ihrer Freiheitsberaubung bestohlen, ist der beste Beweis dafür, dass Art. 1 unseres Grundgesetzes nur für die breite Masse der meist Unwissenden der Bevölkerung gilt, nicht aber auch für Staatsbedienstete der öffentlichen Aufsicht. Jedes geschriebene Wort, auch dieses meines heutigen Briefes ist nachvollziehbar und steht unter Beweis, bezogen allein auf dieses Kapitalverbrechen an Frau Dora Margarete  Anna Flach welche die Schwester meines Vaters war und ich als Neffe vor Ort es als meine staatsbürgerliche Pflicht ansah, der unglaublichen Vermögens– und Steuerbetrügerei, hier vorliegend im Großformat, auf dem Grund zu gehen.

Herzliche Grüße an alle Leser meiner ständigen Post aus erster Hand.  DANKE!


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH UND

KURT MAIER,  –  NEFFE – UND BERICHTERSTATTER:

Liebe Leser zur Sache um das Verbrechen an vorstehend abgebildeter Frau Dora Margarete Anna Flach der Schwester meines Vaters aus dem hessischen BÜdingen, was nach allgemein gültigen Recht und Gesetz jedem von uns allen betrifft und angeht weil dies hier Vorliegende keine Privatsache ist wie manche Unwissende glauben mögen, sondern dieser Fall      eine öffentlich rechtliche Angelegenheit von besonderer Bedeutung ist und im allgemeinem öffentlichen Intersse steht.

Dies ist auch der Tenor des BGH ( Bundesgerichtshof ) in Karlsruhe als oberster Gesetzeshüter welcher den parlamentarischen Gesetzgeber kontrolliert. Was in dem hier vorliegenden Fall um die international bekannte Frau Grete Flach aus Büdingen und deren letztwillige testamentarisch Verfügung und Anordnung von Todes wegen vorgefallen ist und nur zufällig aufgedeckt wurde, ist schriftlich vorliegend     Justizbehinderung      durch das an dem Nachlass  der Frau Flach vehement interessierte Stadtparlament der Stadt Büdingen vorliegend in einem veröffentlichten eigenen Pressebericht durch den Magistrat der Stadt Büdingen, der Heimatstadt von Frau Flach.

Die reine Habgier und Geldgier nach Hab und Gut vermögender Bewohner von Büdingen mit vorliegend ermittelter eigenen Bereicherung, diente als geplante Grundlage für das Kapitalverbrechen, festgestellt nicht nur an Frau Flach, sondern weiterer mit ihr gemeinsam hinter Schloss und Riegel privat ohne jede Rechtsfrundlage eingesperrter vermögender Frauen, die dort allesamt in vollem Mitwirken und Mitwissen der örtlichen öffentlichen Aufsicht hinter Schloss und Riegel privat eingesperrt wurden und um ihre Lebensersparnisse bestohlen wurden, insgesamt bereits nachgewiesen im Millionenbereich. Das Privatgefängnis war das private Wohnhaus des amtierenden Polizeichefs des Kommisariats im hessischen Büdingen in der Thiergartenstraße Nr. 27    Namens Eberhard Glänzer       was längst kein Geheimnis mehr ist und amtlich bekannt war. Sein Einfluss reichte in alle örtlichen Aufsichtsbehörden hinein, was das Ganze noch krimineller macht.

Das bisher nur rein zufällig aufgedeckte Kapitalverbrechen in Büdingen an mehreren im Hause des Polizeichefs Herrn Eberhard Glänzer privat eingesperrte vermögende Frauen ist nach jetzigem Sachermittlungstand eine hoch kriminelle Beamtenvereinigung Hessenweit verbreitet, mit auf vorliegenden  Fall bezogen hoher Vermögens- und Steuerbetrügerei, die allein hier bereits nachgewiesen im Millionenbereich liegt. Ziel ist es und war es vom Anfang an, diese enorme Vermögens und Steuerbetrügerei mit vorliegender Amtshilfe streng geheim zu halten zur eigenen Bereicherung der Verantwortlichen im öffentlichen Dienst als willkommenes lukratives Nebeneinkommen zum regulären Gehalt aller hier Verantwortlichen mit sofortiger Anzeige nach Bekanntwerden beim Amtsgericht Büdingen.

Dort aber, und das ist das maßgeblich Kriminelle an der Sache, wurde dieses Kapitalverbrechen weil selbst daran maßgeblich schuldhaft beteiligt bewusst nicht verfolgt um die eigene Schuld tot zu schweigen und nicht öffentlich werden zu lassen. In dem Irrglauben und sich in Sicherheit wiegend es werde zeitlich unbegrenzt schon weiter gut gehen

mit solchen Großbetrügereien am Allgemeigut der Bevölkerung hat man vergessen darüber nachzudenken, was wäre, wenn diese Großbetrügerei aufgedeckt würde? Und genau vor diesem Dillemma stehen nun die Verantwortlichen weil man sich vor lauter Geldgier und Habgier auch an den lebenslangen Ersparnissen meiner vermögenden Angehörigen wie oben im Bild ( Frau Flach ) der Schwester meines Vaters vergriffen hatte. Justizbehinderung durch den am Verbrechen beteiligten Magistrat der Stadt Büdingen,  Amtsermittlungsverweigerung im Vorfeld des Verbrechens durch das ebenfalls beteiligte Amtsgericht Büdingen –was Amtsermittlungsbehinderung ist, haben nun eine Situation herbeigeführt, dass es seit dem Tod der Frau Flach zu ihrem eigenschriftlich vorliegenden Testament und einem noch genau zu ermittlnden Nachlass welcher der zu zahlenden Erbschaftsteuer unterliegt noch keinen Erbschein gibt, welcher zwar von einer von der Erblasserin verfügten Erbengemeinschaft zeitnah ordnungsgemäß beim Amtsgericht persönlich vorsprechend beantragt wurde aber dort von der Rechtspflege in seinem Inhalt amtlich ausgefüllt in aller Stille total verfälscht dem Richter zur Entscheidung über einen Erbschein worgelegt wurde.

Ohne Prüfung und ohne  Vergleich des Testamentes hat auch der Richter der Rechtspflege gleich getan und den auf Kostenanforderung bereits bezahlten Erbscheinantrag einfach abgelehnt. Des Richters Pflicht aber war es, den Erbschein Antrag mit dem Inhalt des Testamentes zu vergleichen und wenn es da Differenzen gab, war die Erbengemeinschaft darauf hinzuweisen, dass entweder eine Korrektur des Antrages vorzunehmen gewesen wäre oder ein neuer Antrag gestellt werden musste, der dem Inhalt des Testamentes entsprach. Da dies aber nicht geschehen ist deutet darauf hin, dass dies eine abgesprochene Sache mit dem vorstehenden Magistrat der Stadt Büdingen war, der das Gericht regelrecht schriftlich vorliegend erpresst hat Untreue im Amt zu begehen und sich das Gericht diesem Druck von aussen beugte was bis zur Stunde des Schreibens dieses öffentlichen Briefes dazu führte, dass dieses Nachlassverfahren bis zur Stunde ein völlig offenes ungeklärtes Verfahren ist und Klärungsbedarf besteht.

Völlig im Geheimen ohne der Erbengemeinschaft etwas zu sagen, hatte doch das Nachlassgericht Büdingen an völlig Unbefugte im Testament der Erblasserin nicht benannte Personen einen Erbschein erteilt, die gar kein Anrecht darauf hatten und diese nicht einmal einen eigenen Erbschein Antrag gestellt hatten,was aber Voraussetzung für einen Erbschein überhaupt ist. Aber es kommt noch besser, denn diese falschen Erben bekamen einen Erbschein sogar noch vom Amtsgericht geschenkt und hatten nicht einmal Kosten zu entrichten im Gegensatz zu der Erbengemeinschaft, welche die Kosten in voraus entrichten musste und auch schon bezahlt hatte. Dies wurde angegriffen und das Amtsgericht war nun gehalten diesen Erbschein wieder anzufordern und damit einzuziehen weil er ungültig war.

Somit besteht nun bis zur Stunde ein noch offener ungeklärter Nachlass ohne letztrichterliche Entscheidung über den Nachlass der Erblasserin Frau Flach, und der Nachlass immer noch Eigentum der inzwischen verstorbenen ist und bis zur Stunde nicht angetastet werden durfte. Nachstehend hierzu auch das höchst richterliche Urteil  des BGH ( Bundesgerichtshof )vom 5. 4. 2016 welches da lautet;

Mit der Sekunde des Ablebens eines Erblassers geht dessen Nachlass in seiner Gesamtheit auf die testamentarisch berufenen Erben über. Dies bedeutet im vorliegenden Fall, dass der zunächst absichtlich falsch erteilte Erbschein nach Aufdeckung des Betruges wieder eingezogen werden musste und weil ungerecht erteilt auch anstandslos wieder zurückgegeben wurde. Dies wiederum bedeutet nun, dass der letzte testamentarisch vorliegende Wille der Erblasserin in ihrer Verfügung nach geltendem Recht und Gesetz zu befolgen ist und das so unnötige Verfahren im Sinnne der Erblasserin zu beenden ist. Soweit liebe Leser das Vorstehende als neuester Sachstand.

Im Übrigen möchte ich mich auch heute wieder bedanken für die immer noch anonyme Briefpost die sich in meinem Briefkasten findet mit wichtigen Sachhinweisen. Der Unterzeichner wird dem auf seine Weise nachgehen und alles Vorgebrachte genau überprüfen. Die Anonymität ist absolut gewährt, denn ich kenne die Absender ja nicht.

Mit freundlichen Grüßen an alle Leser

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, in deren Auftrag noch zu Lebzeiten ich alle meine Berichte verfasse und auch veröffentliche. Ich tue dies nicht für mich, sondern für die seelisch unmenschlich gequälten privat eingesperrten Frauen in dem Privatgefängnis des Polizeichefs Eberhard Glänzer in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27, der seither immer noch ständig auf der Flucht vor seiner Verantwortung ist. Er wird immer wieder gefunden und vor Gericht gestellt werden, denn in seinem Hause verschwanden allein von Frau Flach exakt ermittelt 863. 838, o5 DM von deren Konten mit gefälschter Vollmacht. Er allein weiß über den Verbleib dieser hohen Vermögenswerte mit hoher beinhaltender Steuerbetrügerei, die ja auch das hessische Finanzamt erheblich tangiert.


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach                      und                           Neffe Kurt Maier

Berichterstatter

Liebe Leserin, lieber Leser!

Heute Fortsetzung meines letzten Berichtes vom 4. 5. 2019. Der falsche und mithin zweckbestimmte Gefälligkeitsgutachter vom Gesundheitsamt zur Begutachtung der mit seinem Zutun entführten Frau Flach aus dem hessischen Büdingen im Zustand ihrer lebenslangen Dauerfreiheitsberaubung hinter Schloss und Riegel privat eingesperrt in dem Privathaus des Polizeichefs von Büdingen Eberhard Glänzer, gesteht vorliegend schriftlich zu, dessen schwarz betriebenes Altenpflegeheim in Büdingen Thiergartenstrasse Nr. 27 ohne jedes Pflegepersonal  für nur weibliche Personen    7 Mal   dienstlich besucht und amtlich im Auftrag des Gesundheitsamtes des Wetteraukreises kontrolliert zu haben ob dort, wie anderswo auch, die Mindestanforderungen für Pflegeheime erfüllt wurden.

Er schreibt vorliegend, dass er dort keine Beanstandungen vorgefunden haben will.Widersprüchlich dazu schreibt er, dass er bei seinem ersten Kontrollbesuch in diesem Privatgefängnis des Herrn Glänzer als amtlicher Kontrolleur des Gesundheitsamtes vom illegalen Pflegeheimbetreiber Herrn Eberhard Glänzer ausgesperrt wurde und das Haus als amtlicher Kontrolleur nicht betreten durfte und es ihm erst bei einem zweiten Anlauf gelang das Hausinnere zu betreten.

Bereits schon hier war klar und deutlich, dass dieser unzulässiger Gefälligkeitsgutachter vom ebenfalls in den Skandal involvierten Amtsgericht Büdingen bestellt, Auftragsgemäß sich der Komplicenschaft einer vor Ort organisierten Beamtenkriminalität wohlwollend dienstlich zur Verfügung gestellt hatte und sich dienstlich missbrauchen ließ zurUntreue im Amt.

Begründung auch hierfür:

Bereits bei seinem ersten amtlichen Kontrollbesuch mit Aussperrung durch dem illegalen Pflegeheimbetreiber   Eberhard Glänzer,    was in Pflegeheimen und Krankenhäusern verboten ist und diese Häuser offene Häuser sind, war dieser falsche Gefälligkeitsgutachter namentlch aktenkundig von Amts wegen gehalten im Einvernehmen mit der örtlichen Justiz als juristische öffentliche Aufsichtsbehörde und auch im Einvernehmen mit dem städtischen Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Büdingen  dieses legal überhaupt nicht existierende Pflegeheim auch noch ohne Pflegepersonal sofort und unverzüglich zu schließen und dafür zu sorgen, dass alle dort privat eingesperrten und finanziell ausgebeuteten und bestohlenen künstlich hilflos gemachten Zwangsbewohnerinnen nur vermögende Frauen sofort befreit und in die Obhut ihrer Angehörigen zurückverbracht werden mussten, oder in ordendliche Pflegeheime.

Da dies nicht geschehen ist, zählt auch dieser namentlich bekannte Gefälligkeitsgutachter als potentieller Mittäter einer hoch kriminellen Vereinigung.Denn nach geltendem Recht gilt folgendes:  Wer von einem Verbrechen gleich welcher Art Kenntnis hat oder nicht eingreift um Abhilfe zu schaffen, gilt im Sinne des Gesetzes als potentieller MIttäter. Genau dies trifft auf diesen merkwürdigen Gefälligkeitsgutachter zu

Ein potentieller Mittäter eines hier vorliegenden Kapitalverbrechens mit hoher Vermögens und Steuerbetrügerei, kann und darf niemals als amtlich bestellter Gutachter in eigener Sache fungieren. Genau dies aber ist hier der Fall um mit stillschweigender Duldung der örtlichen Justiz in Büdingen in einer hier ermittelten Großbetrügerei an Vermögens und Steuerbetrügerei nicht öffentlich werden zu lassen, was misslungen ist, und aufgedeckt wurde, und nun zur endgültigen Sachklärung vor Gericht ansteht.

Nach all dem was bisher in dieser Sache vorgefallen ist und wegen zeitnaher Amtsermittlungsverweigerung des Amtsgerichts im Vorfeld ersatzweise privat ermittelt auf dem Tisch liegt, existiert bis zur Stunde in diesem hoch kriminellen Verfahren weder ein ordendliches amtliches Sachverständigengutachten noch ein Obergutachten weil es ja ein ordendliches Erstgutachten nicht gibt und es existiert bis zur Stunde auch kein in Rechtskraft  erwachsener Erbschein, welcher bisher durch Urkundenfälschung und Urkundenmissbrauch beim Amtsgericht trotz Antrag einer von der Erblassserin verfügten Erbengemeinschaft verhindert wird, obgleich die angeforderten Gerichtskosten für das zunächst  nicht beanbstandete Testament auch umgehend pünktich bezahlt wurden.

Ein vom Amtsgericht in völliger Eigenmächtigkeit ohne im Vorfeld die gerichtlichen Pflichtermittlungen durchzuführen erteilter Erbschein an Unbefugte, was ein weiterer aufgedeckter Betrug ist, musste daher vom erteilenden Amtsgericht Büdingen wieder zurückgefordert und eingezogen werden     weil er ungültig war.  Die Rückforderung erfolgte bereits mit Datum vom 25. 1. 1996     also wenige Wochen nach unerlaubter Erteillung und die Rücksendung erfolgte am 28. 1. 1996. All dies liebe Leser liegt schriftlich auf dem Tisch wo es hingehört. Und wenn das Amtsgericht bis dahin unterstellt, es habe angebliche Erbstreitigkeiten gegeben, dann ist auch dies hiermit widerlegt, denn die unberechtigten falschen Erbscheinbesitzer teilen dem Amtsgericht schriftlich vorliegend auch mit und  schreiben, dass sie der testamentarisch ausgewiesenen Erbengemeinschaft so wörtlich, überhaupt keine Schwierigkeiten bereiten wollen, sollte das Amtsgericht sich für eine andere Erbenstellung entscheiden als die Bisherige, wo sie als nicht befugt vom Gericht einen Erbschein ohne Kosten   wie es auch heißt—regelrecht geschenkt und aufgedrängt bekamen. Und weiter schreiben sie, sollte das Gericht sich anders entscheiden, werden sie auch dies zu respetieren haben und sich dem fügen. Und genau dies und nichts anderes steht nun zur Sachklärung an um dieses so unnötige Verfahren endlich nach Testament abschließen zu können.

Erbstreritigkeiten in dieser Sache hat es hier niemals gegeben und wurden zweckbestimmt bewusst herbeigeredet um der eigenen Vorteilsnahme wegen.Einen noch besseren Beweis für eine hier vorliegende sauber geplante Vermögens und auch Steuergroßbetrügerei an der zuständigen hessischen Finanzkasse und der testamentarischen Erbengemeinschaft, veranlasst und amtlich gestützt durch alle örtlichen öffentlichen Aufsichtdsbehörden in Büdingen durch massive Untreue im Amt, kann es gar nicht mehr geben. Hat man doch bisher alles an juristischen Spitzfindigkeiten versucht diese Großbetrügerei auch an der öffentlichen Finanzkasse des Landes Hessen unter dem Tippich zu kehren was misslungen ist und nur durch private Ermittlungen aufgedeckt wurde.

Das Verfahren ist inzwischen auch angezeigt beim zuständigen LKA = Landeskriminalamt Hessen als zuständige Ermittlungsbehörde, weil dies Landessache  ist mit aufgedeckter hoher Vermögens und Steuerbetrügerei am Allgemeingut der gesamten Steuerzahler. Soweit liebe Leser mein heutiger weiterer Bericht über den neuesten Sachstand. Bleiben Sie bitte dran, es wird immmer krimineller und ich werde Sie und alle Leser weiter ständig auf dem Laufenden halten

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, als deren Sprecher einer von ihr verfügten testamentarischen Erbengemeinschaft.