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Grete Flach in ihrem Kräuter-Lehrgarten

Liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete FLach,

habe ich Ihnen in meinem Tatsachenbericht vom 13. Januar 2022 berichtet wie alles begann, so lesen Sie bitte heute die Fortsetzung.

Und nun halten Sie sich bitte fest, denn nun folgen weitere Fakten die privat und finanzamtlich ermittelt auf dem Tisch liegen. Diese Fakten habe ich Ihnen zusammenfassend dokumentiert und erscheinen auch öffentlich in dem vorstehenden Buch.

Vorweg sei anzumerken,

dass sowohl der gerichtlich bestellte fremde Nachlasspfleger und auch ein gerichtlich bestellter Nachlasskonkursbeauftragter übereinstimmend die Behauptung aufstellen, der Nachlass der Grete Flach sei angeblich überschuldet und es sei keine Verteilungsmasse mehr vorhanden. Die Einsicht in ihre manipulierten Akten aber verweigern beide. Warum, wenn sie doch nichts zu verbergen haben? Denn wo es Schuldner gibt, was man Frau FLach unterstellt aber nicht beweist, da muss es in der Logik auch GLäubiger geben. Diese aber werden bewusst nicht benannt, weil es sie nicht gibt!!!

Und dass dem so ist wie ich berichte, erfahren Sie als Leser heute auch hier die Wahrheit wie selbst vor Gericht von den Verantwortlichen gelogen wird wenn es wie hier darum geht, eigenes Schuldverhalten vor der Öffentlichkeit zur eigenen Schutzbehauptung Wegreden und vertuschen zu wollen.

Und nun folgt nachstehend der direkte ermittelte Beweis für die Amtslüge im DIenst.

Sitzen Sie gut? dann halten Sie sich bitte fest, denn hier wird nun vor aller Öffentlichkeit der Gesamtbevölkerung unseres Landes Bundesrepublick Deutschland widerlegt, was sowohl das Nachlassgericht Büdingen als auch der Nachlassverwalter der Grete FLach und auch der Nachlasskonkursbeauftragte als angebliche Überschuldung des Nachlasses der Grete FLach nennen, damit man sich mit den Ersparnissen amtlich betreuter Personen selbst bereichern könne. Und das sind wohl hunderttausende vermögende Bürgerinnen und Bürger hierzulande von den 83 Millionen Einwohnern und es ist kein EInzelfall.

Der erste Vermögensdiebstahl an Grete FLach erfolgte bereits am 5. 12. 1993 nur vier Wochen nach Entführung der Frau aus ihrem Hause —-mit                                        DM  17.000       Sparkasse

Nur 5 Tage später ———————————————————-                  143.174       Volksbank

An denselben Tag ———————————————————-weitere         74.155, 47  Sparkasse

am 19. 2. 1993     ———————————————————–                     77.ooo.-     Sparkasse

am 26. 2. 1993  ——————————————————————————–10.000       Sparkasse

am 3. 3. 1993    ——————————————————————————–30.000        Sparkasse

am 31. 3. 1993  ——————————————————————————–37.400        Sparkasse

am 2. 4. 1993    ——————————————————————————–27. 6oo       SParkasse

am 13. 5. 1993    der Höhepunkt des Bankraubes mit Wissen des Gerichts  250.000         Sparkasse

am 22. 5. 1993   ich erinnerte das Gericht an seine amtliche  Aufsichtspflicht    9.ooo        Postbank

und erhielt keine Antwort

am 29. 5. 1993 der DIebstahl ging ungebremst weiter ohne Eingreifen           10.ooo        Postbank

am 5. 6. 1993    Erinnerung, wieder erhielt ich vom Gericht keie Antwort             5. 400      Postbank

am 26. 6. 1993                                                                                                      14. ooo     Postbank

am 3. 7. 1993                                                                                                           7.ooo      Postbank

am 17. 7. 1993                                                                                                       14.ooo      Postbank

am 23. 7. 1993                                                                                                        19.ooo     Postbank

am 28. 7. 1993                                                                                                           9.000     Postbank

am 7. 8. 1993                                                                                                           14.ooo      Postbank

am 1o. 8. 1993                                                                                                              6.000     Postbank

am 1. 9. 1993                                                                                                               4.ooo    Postbank

am 9. 9. 1993                                                                                                                  2.500   Postbank

am 6. 10. 1993                                                                                                                8.000  Sparkasse

m 9. 10. 1993                                                                                                                 1. 608,58 Postbank

am 27. 12. 1993                                                                                                           12.000 Sparkasse

gesamter ermittelter Bargeldiebstahl zu Lebzeiten in bar   L                                                                811. 838,05

Und bei solchen Summen an Bargeldbestand nahe der MIllionengrenze zu Lebzeiten der Erblasserin spricht der gerichtlich bestellte fremde Nachlassverwalter, der Konkursbeauftragte und selbst auch das aufsichtführende Betreuungsgericht über die Vermögenswerte betreuter Personen von angeblicher Überschuldung. Es liegt also auch hier der schriftliche und auch amtliche Beweis vor, dass es sich hier um Erbschleicherei in erheblichen Umfang handelt.

Welch Dummen glaubt also hier das Nachlassgericht vor sich zu haben ob solcher hoher Barvermögen der Erblasserin Frau FLach der Schwester meines Vaters. Wo ist denn da eine Überschuldung und wo sind denn die GLäubiger? All das ist bis heute offen und steht nun zur restlosen KLärung dieses großangelegten Vermögensbetruges an. Da die Erblasserin mit persönlicher Verfügung ihren Nachlass mit Datum vom 11. Mai 1994 einwandfrei lesbar mit allen Erfordernissen geregelt hat, gibt es hier nichts mehr zu regeln was dem entgegenstehen würde. Der Erbschein, was hier noch einmal beantragt wird, ist unverzüglich zu erteilen und das Verfahren ist zu beenden.

Kurt Maier, Neffe der Erblasserin vor Ort und deren ausgewiesener Rechtsnachfolger. Alle anderen vormals Berechtigten der kinderlosen Erblasserin sind längst vorverstorben. Es gibt keine weiteren Erben mehr erster Ordnung zur kinderlosen Erblasserin als meine Wenigkeit als noch lebender Neffe.


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierDie Akte Grete Flach

Liebe Leserin, liebe Leser der Akte Grete Flach.

Zu dieser geradezu unglaublichen Sache gibt es eine Veröffentlichung in Buch- Form DIE AKTE GRETE FLACH: erhältlich und zu bestellen im allgemeinen Buchhandel, oder begrenzt direkt über mich erhältlich Portofrei als Herausgeber  Mailadresse kurt. maier 28 @googlemail.com

Dort erfahren Sie aus erster Hand alles was bisher geschah und immer noch geschieht und vertuscht werden soll. Das spannende Buch, das auch Sie lesen sollten, schafft hier Abhilfe und zeigt im Einzelnen auf, wozu ein Amtsgericht wie das im hessischen Büdingen im Stande ist selbst hoch kriminelle Vorkommnisse wie das hier vorliegt amtlich zu decken wo man selbst an vorderster Stelle daran beteiligt ist.

Nun nachstehend ein erster Bericht wie alles begann und welches Leid die vom Schicksal gequälte Frau Grete FLach als international bekannte Heilerin mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie gezwungenermaßen erdulden und erleiden musste, des Nachts aus ihrem Hause gewaltsam entführt, eingesperrt in einem fremden Privathaus mit Wissen und amtlicher Deckung vorstehendem zuständigen Amtsgerichts in Büdingen und dessen nicht Wahrnehmung der  amtlichen Aufsichtpflicht.

Nun zu den EInzelheiten:

Auf Seite 75 vorstehenden Buches:     Am 21. 4. 1993 wurden die beiden Entführer der Frau FLach Eberhard Glänzer und Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg am Amtssitz des RIchters zu einem Gespräch einbestellt. Nur einen Tag später, am 22. 4. 1993 wurde angeblich ein Betreuungsverfahren für Frau Flach eröffnet. —-Doch das stimmt nicht—-denn zu einem Betreuungsverfahren, das weiß ich selbst als langjährig gerichtlich bestellter Betreuer, muß neben dem RIchter die zu Betreuende selbst und deren bekannte Angehörige als Zeugen zu ihrer Befragung und Willensbildung anwesend sein. Nichts dergleichen war jedoch geschehen. Weder war die betroffene Frau Flach selbst noch irgendwelche Angehörige bei diesem doch sehr wichtigen Gespräch anwesend. Mithin auch hier eine Beamtenlüge.

Alles erfolgte klammheimlich hinter dem Rücken der Betroffenen und deren Angehölrigen vor Ort und ausserhalb und wurde mit dem RIchter in geheimer Mission abgesprochen. Bei diesem heimlichen Gespräch, davon muss man zwangsläufig ausgehen, wurde der nachfolgende erhebliche Vermögensbetrug an den Ersparnissen der betroffenen Frau Grete FLach mit amtlicher Deckung des Amtsgerichts perfekt gemacht.

Der entstandene Schaden in bar, festgestellt auch durch das meinerseits eingeschaltete Finanzamt und dessen Abt. Steuerfahndung, bewegt sich nachweislich vorliegend im MIllionenbereich, beinhaltend auch erheblicher hinterzogener Steuermittel.

Bis zum 22. 4. 1993 wurden ermittelt der privat eingesperrten Frau FLach mit richterlichem Wissen und Duldung 416.ooo in harter DM Währung in bar mit sichtlich gefälschter ergaunerter Vollmacht Privat  heimlich weggesperrt und abgeschirmt von der Aussenwelt und von ihren Angehörigen gestohlen. Am 12. August desselben Jahres beging Grete FLach völlig verlassen ohne jeden Kontakt zur Aussenwelt ihren 96. Geburtstag in völliger Verlassenheit mit angeordneten Besuchsverbot für sämtliche Angehörige.

Bis zu diesem Tag wurden der künstlich hilflos gemachten Frau mit juristischer Mithilfe bereits 773. 000 DM in bar von ihren Konten gestohlen und einer der beiden aktenkundigen Entführer wurde auf richterliche Anordnung zu allem Übel auch noch zu ihren Fremdbetreuer bestellt gegen dem erklärten Willen der Frau FLach und ohne Notwendigkeit überhaupt.——Sein Name, Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg.

Von einer Fremdbetreuung gegen ihren erklärten Willen und ohne Notwendigkeit, wusste die gequälte Frau bis dahin nichts und es verschwanden in den paar Tagen dazwischen weitere 17.000 DM in bar, sodass wir nun schon bei bei 79o.ooo DM sind. Alles ist sauber dokumentiert und liegt vor.

Warum wurde seitens des Amtsgerichts als aufsichtsführende Aufsichtsbehörde über die Vermögenswerte der betreuten Frau FLach was angezeigt war, nicht ermittelt? Viele weitere Fragen tun sich auf die einer KLärung noch bedürfen.

Seite 98 des Buches. Dort führt der Gefälligkeitsgutachter ein Herr Dr. Klaus Becker als Leiter des Gesundheitsamtes aus wie folgt: Spätestens ab 14. 1. 1993 dem Entführungstag der Erblasserin ist deren Geschäftsfähigkeit auf Dauer aufgehoben, was ja auf Lebenszeit heißt. Merkwürdig, in seinem Gutachten für die Gesundheit der privat eingesperrten Frau FLach behauptet er, dass diese angeblich schon ab 6. 3. 1991 nicht mehr voll geschäftsfähig gewesen sein soll bei seinem Besuch in deren Hause, diese aber nur eine Wo

che später noch vorliegend am 14. 3. 1991 ein notarielles Testament verfügt haben soll, welches ihr fremd gefertigt wurde ohne ihrem Wissen und dem Inhalt nach zu ihrem vollen Nachteil gereichte. Eine geradezu ersichtliche Urkundenfälschung durch dem Notar der seinen Namen für diesen geplanten Vermögensbetrug her gab. Auch dies ist belegt, denn  in dieser Urkunde stimmen selbst die persönlichen Daten der Frau FLach nicht überein und sind falsch.

Lieber Leser, bleiben Sie dran, es kommt noch viel schlimmer, ich werde weiter berichten und Sie auf dem Laufenden halten.Passen Sie bitte selbst auf sich auf, denn schon Morgen können Sie selbst von solchen juristischen Machenschaften betroffen sein vor allem dann, wenn Sie auch wie Frau Flach vermögend sind. Meine sämtlichen Berichte im öffentlichen Netz haben Hand und Fuß und stehen unter vollem Beweis.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete FLach der Schwester meines Vaters.


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Buchautor Kurt MaierDie Akte Grete Flach - 2001Die Akte Grete Flach

Buch Erscheinung, erhältlich über den Buchhandel.

 

Liebe Leserin, lieber Leser der AKTE GRETE FLACH.

Wenn ich in letzter Zeit mit meiner ständigen Tatsachenberichterstattung etwas pausiert habe, dann liegt dies an der weiteren erforderlichen Sachermittlung wegen bisher unterlassenen Amtspflichtermittlungen durch das Nachlassgericht im Vorfeld der hoch kriminellen Angelegenheit um Frau Grete Flach meine des nachts entführte privat weggesperrte Tante die Schwester meines Vaters.

Immer mehr geradezu Unglaubliches konnte ich inzwischen ans Tageslicht befördern worüber ich Ihnen allen noch berichten werde. Mein heutiger Bericht aber soll allein dem Gefälligkeitsgutachter für die Gesundheit der privat weggesperrten Grete FLach in einem fremden Privathaus als Privatgefängnis gelten. Sein Name längst kein Geheimnis mehr–Dr. Klaus Becker zu der Zeit Leiter des Gesundheitsamtes im hessischen Friedberg/ Wetterau Kreis.

Als solcher hat er berufsbezogen eng mit der Justiz dienstlich zusammengearbeitet und war dadurch bedingt im hohen Maße befangen ( Vetternwirtschaft ) wenn es darum ging Amts und Rechtsverletzungen die hier gleich mehrfach vorliegen zu vertuschen und nicht öffentlich werden zu lassen. Solches nennt man in der Sprache der Juristen Amtshilfe zur Vereitelung von Straftaten im Amt. Beweise dazu liegen hier gleich mehrfach in den Akten die ständig bewusst überhört wurden.

Verbot der Mitwirkung als Zeuge gilt, ( so die Verordnung des Gesetzgebers ) wer selbst beteiligt ist oder durch einen Beteiligten vertreten wird.  ( Art. 26 B GB )

Damit scheidet dieser Gefälligkeitsgutachter namens Dr. Klaus Becker wegen Manipulation seines Gutachtens für die mit seinem Zutun privat weggespwerrte Frau Grete FLach als international bekannte Kapazität im Gesundheitswesen mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie als Gesundheitsgutachte für diese Frau FLach aus.

Mit seinen Kenntnissen als studierter Arzt kann  dieser Mensch dieser erfahrenen Frau Flach nicht das blanke Wasser reichen, maßt sich aber an über anderer Leute Gesundheit zu befinden und erhaben zu sein.

Sein dem Amtsgericht Büdingen abgeliefertes sichtlich manipuliertes Gesundheitsgutachten für Frau Flach als reines Gefälligkeitsgutachten, ist vom Anfang an Gegenstandslos.Es gibt in diesem Verfahren kein Gesundheitsgutachten für Frau Grete FLach der Schwester meines Vaters desNachts gewaltsam aus ihrem Hause entführt und privat eingesperrt in einem fremden Privathaus ihrer aktenkundigen Entführer und  ihrer lebenslänglichen Freiheit beraubt. Und das auch noch unter amtlicher Mitwirkung eben dieses Gefälligkeitagutachters und selbst auch unter mitwissen und damit Mitwirken des Amtsgerichts BÜdingen — Nachlassgericht, welches das alles nicht wahrhaben möchte aber nun Wahrhaben muss, weil alles privat unter hohem Kostenaufwand ermittelt auf dem TIsch liegt wo es hingehört.

Das hier Vorliegende um das Komplott in dieer Nachlass und Betreuungsache und Fremdbetreuungsache der Grete FLach, ist die Machenschaft aller beteiligten Amtspersonen die grob fahrlässig ihre Amtsermittlungspflicht unterlassen haben und es darüber hinaus bewusst unterlassen haben, auch ihrer amtlichen Überwachungspflicht über das Vermögen amtlich betreuter Menschen wie es Grete FLach gegen ihren vorliegend erklärten Willen ja auch war nachzukommen.

Allein dadurch und nur dadurch, so liegt es bereits privat und auch finanzamtlich ermittelt auf dem TIsch, ist ein finanzieller Schaden in bar im MIllionenbereich entstanden zur eigenen Bereicherung aller an diesem Verfahren Beteiligten Amtspersonen als nun Gemeinschuldner mit Beinhaltung auch hohem Steueranteil.

Die gesamte Akte Grete FLach wie diese vorliegt, umfasst inzwischen mehr alks 8oo Seiten und jedes Blatt vom Gericht durchnummeriert, ist eine einzige nachvollziehbare Urkundenfälschung hervorgerufen durch das Nachlassgericht, das Betrteuungsgericht und durch die Rechtspflege bei diesem Amtsgericht im hessischen Büdingen. Sinn und Zwecke der Sache ist, und war vom Anfang an, mich als Wissensträger der persönlichen Angelegenheiten meiner Tante Grete FLach vor Ort mundtot machen zu wollen. Das aber ist seit nun schon 2o Jahhren vergeblicher Versuche fehlgeschlagen weil es dazu zu meinen ständig  veröffentlichten Wahrheitsberichten unter    DIE AKTE GRETE FLACH  nichts Gegenteiliges zu beweisen gibt. Gäbe es solches, so läge es zur eigenen Rechtfertigung längst auf dem TIsch wo es hingehören würde.

Soweit liebe Leser mein heutiger erneuter Bericht zur Sache. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten. Bleiben Sie bitte gesund und passen auch SIe gut auf sich auf, denn Sie sehen, in welcher Welt wir im reichsten Land Europas leben.

Bedanken möchte ich mich auch für die vielen Gespräche mit vormaliegen Patientinnen und Patienten von Grete FLach die mit ihrem enormen Wissen und Können unzähligen oft totkramken Menschen zu einem zweiten Leben in Gesundheit verholfen hat.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete FLach vor Ort.

 


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Buchautor Kurt MaierGrete FLach

Liebe Leser der Akte Grete FLach.

Vorweg habe ich als Neffe der Verstorbenen vor Ort und Schwester meines Vaters hinreichend zahlreich berichtet. Heute nun ein weiterer Tatsachenbericht zu dieser Sache, welche die GLaubhaftigkeit des Nachlassgeriichtes im hessischen BÜdingen nachweisbar vorliegend in Frage stellt, und sogar unter Beweis stellt. Ich schreibe kein Wort darüber, was nicht auch schon unter Nachweis steht sondern berichte wahrheitsgetreu nur darüber, was sich dieses Gericht an Unterlassungen in dieser Sache bisher geleistet hat wohl in dem Irrglauben, es werde schon nicht auffallen.

Alles an Amtsverfehlungen und Amtsmissbrauch im Einzelnen noch einmal zu wiederholen, würde diesen Bricht sprengen. Nur euines muss in diesem Bericht einer nachgewiesenen Unglaubhaftigkeit dieses Nachlassgericht auf dem Tisch der Öffentlichkeit was geradezu meine Pflicht als Berichterstatter ist.

So ist heute nachweislich mitzuteilen,dass nicht ich als Neffe der Grete FLach meiner Tante diesen völlig unnötigen langwierigen Prozess angestrengt habe, sondern der Verursacher das Nachlassgericht im hessischen BÜdingen ist und niemand Anderer.

Begründung zu dieser Tatsache:

Das in Erbsachen allein zuständige Nachlassgericht in Büdingen stand schriftlich vorliegend unter starken Fremdeinfluss einer regelrechten Erpressung durch den am Nachlass der Frau FLach vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen als die zu ihrer Zeit bekannteste und beliebte Einwohnerin der Stadt BÜdingen zu zwingen, das Testament der Frau FLach nicht anzuerkennen.

Durch das hohe unberechtigte Interesse am Nachlass der Schwester meines Vaters hat doch der Magistrat der Stadt Büdingen in der Presse öffentlich durch den städtischen Justitiar einem Herrn Bennemann berichten lassen das Nachlassgricht unter Druck von außen zu setzen das eigenschriftlich verfasste Testament der Frau FLach nicht anzuerkennen um damit in den Genuß ihrer Immobilie durch ein gefälschtes notarielles Testament zu gelangen, was Betrug an den wirklichen Erben sein sollte.

Tut das Nachlassgericht nicht was man seitens der Stadt verlange, wurden der Stadt in aller Öffentlichkeit in der Presse entsprechende juristische Maßnahmen angedroht.

Nachlassgericht und Magistrat machten mithin gemeinsame Sache um den Nachlass der Erblasserin erzwingen zu wollen. Weil selbst in erster Linie durch Unterlassung das Nachlassgericht maßgeblich an dem Verbrechen an Frau FLach beteiligt war und immer noch ist, hat es sich dem Druck von aussen gebeugt und ohne Nachweis zu erbringen durch unterlassene Amtsermittlungen im Vorfeld, was die Pflicht war,wurde sodann der geistig völlig gesunden und regen Frau FLach von diesem Amtsgericht angebliche Geschäftsunfähigkeit unterstellt zum Zeitpunkt der Abfassung ihrer eigenschriftlichen Verfügung für den Todesfall.

Das Nachlassgericht Büdingen windet sich seither nach allen Seiten wie eine Schlange und möchte das Ganze nicht  wahrhaben. Aber es nützt nichts, eine allerletztwillige Anordnung eines Erblassers für den Todesfall ist absolut zun befolgen nach geltendem Erbrecht. Gegenteiliges, dass die Frau bei Errichtung ihrer letztwilligen Anordnung angeblich durch reine Unterstellung nicht testierfähig gewesen sein soll, wurde ihr von niemandem und von keinen an dem Verfahren unbeteiligen Sachverständigen nachgewiesen, was wohl eine gängige Praxis bei Gericht ist um etwas zu erzwingen. Was aber solche amtliche Gemeinheiten Bürgern gegenüber mit Recht zu tun hat, das möge man doch öffentlich erklären wie ich das ja auch tue.

Da selbst der Gesetzgeber solchen Amtsmissbrauch immer wieder festgestellt hat, hat er um dies abzustellen in dieser Sache sehr enge Grenzen gesetzt.

So besagt Artikel 2229 BGB Abs 4 folgendes:

Jeder Bürger oder Erblasser ist bis zum Beweis des Gegenteils  grundsätzlich als Geschäfts und testierfähig anzusehen. Dies gilt selbst dann, wenn Gebrechlichkeitsbetreuung besteht. Betreuung bedeutet nicht auch Geschäftsunfähigkeit sondern ist kediglich Hilfe im täglichen Leben.

Testierunfähigkeit muss also zeitnah, unmittelbar zeitnah von einem geeigneten an dem Verfahren unbeteiligten neutralen Sachverständigen schriftlich von diesem festgestellt sein, wo, an welchen Ort er wann genau unter welchen Umständen die zu begutachtende Person denn untersucht haben will auf was auch immer. Der erforderliche Umfang der Ermittlungen– die hier unterlassen wurden, richtet sich nach dem EInzelfall, wobei aber wegen der Tragweite stets sorgfältige Untersuchungen geboten sind. Auch dies wurde hier unterlassen und ein Gefälligkeitsgutachter bestellt, der massiv und aktiv selbst an dem Verfahren beteiligt ist, was ihm verboten war. Sein Bericht von sage und schreibe 16 Seiten umfang für einen simplen alltäglichen Gesundheitsbericht eines Patienten der allgemein schon mit 2 Seiten genügt, ist der reinste Warenhauskatalog voller Unterstellungen und Beleidigungen gegen meine Person der ich ihm auf seine schmutzigen FInger schaute.

Die Beweislast hat derjenige zu tragen, der sich auf die Unwirksamkeit eines Testamentes beruft. Für Geschäftsunfähigkeit ist mindestens eine von drei Voraussetzungen erforderlich. DIes ist eine psychische oder physische erkrankung oder eine seelische Behinderung. Nichts von alle dem liegt hier vor und befindet sich auch nicht in den gefälschten Gerichtsakten. Allein dadurch ist die willkürliche Unterstellung einer angeblichen Geschäftsunfähigkeit der Grete FLach vom Tisch.

Soweit mein heutiger Bericht zur Sache.

Bleiben Sie gesund und wachsam, ich werde weiter berichten

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach vor Ort.

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete FLach

Liebe Leser der Akte Grete FLach aus dem hessischen BÜdingen, ein Kriminalfall erster Ordnung!!!

Als nicht studierter Jurist aber Sachkundig in Sachen Betreuung und Gutachten durch langjährige eigene Tätigkeit als gerichtlich bestellter Betreuer, ist für jeden Leser meiner ständigen Tatsacchenberichte das Nachstehende von eigener Bedeutung. Bitte lesen Sie und heben es sich gut auf, denn jeder von und kann solche wichtige Information in seinem Leben oftmals unerwartet, gebrauchen. Sie sind von esentieller Bedeutung.

Gemäß Paragraf 407 a ZPO ( Zivielprozessordnung ) hat der gerichtlich bestellte Sachverständige/ Gutachter-unverzüglich nach Eingang der Gerichtsakten zu prüfen, ob der Gutachterauftrag in sein Fachgebiet fällt und er ohne HInzuziehung weiterer Sachverständiger oder Fachberater erledigt werden kann.Dieser Fall war in der Sache um die Gesundheit der Frau Grete FLach im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung eingesperrt in einem fremden Privathaus gegeben und wurde nicht wahrgenommen.

Bewusst nicht wahrgenommen!!!

Der Sachverständige muss jeden an ihn herangetragenen Gutachtenauftrag persönlich erledigen, denn er haftet mit seinem Vermögen für Schäden die auf sein Gutachten zurückzuführen sind. Der Gutachter hat die Pflicht zur unparteiischen Aufgabenerfüllung. Er hat stets darauf zu achten, dass er sich nicht dem Vorwurf der Befangenheit aussetzt.

In vorliegender Sache um Grete Flach hat der Gutachter Dr. KLaus Becker als Angestellter beim Gesundheitsamt des Wetteraukreises in Friedberg als öffentlicher Aufsichtsbediensteter seinen Gutacheterauftrag auf das Gröblichste verletzt und  missbraucht und dem Amtsgericht in Büdingen empfohlen das persönliche Testament der Testantin Grete Flach nicht anzuerkennen. Eine gravierende Einflussnahme auf eigenständige geriichtliche Entscheidung. Damit hat dieser gerichtlich bestellte Gefälligkeitsgutacher Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt seine strikte Neutralitätspflich gröblichst verletzt.

Darüber hinaus hat er gar schriftlich in den Akten vorliegend dem befragenden RIchter auf eine Frage geantwortet—-ich zitiere—–  ich weiß ja, dass mein Gutachten auf schwachen Füssen steht—– Zitat Ende.  Ein Gutachten aber welches auf schwachen Füßen steht und selbst zugegeben wird, ist kein Gutachten sondern vielmehr ein eigenes Schuldgeständnis und ist gegenstandslos und juristisch nicht verwertbar. Es wurde denn auch von mir als Kläger strikt abgelehnt und bis heute nicht anerkannt. Denn zur Ablehnung genügt bereits ——-der Anschein der Parteilichkeit—-oder Befangenheit.

Ein Gutachter darf keine Gutachten in eigener Sache in welcher er vom Anfang an selbst verwickelt ist wie das hier vorliegt, erstatten. Auch dies ist aber auch hier gröblichst verletzend geschehen. Dieser Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker, dessen Namen immer wieder genannt werden muss, stand im Angestelltenverhältnis seiner Behörde und war damit nicht weisungsfrei. Er hatte im Auftrag gehandelt, womit sein Gutachten für Frau Grete Flach und deren Gesundheit ein weiteres Mal gegenstandslos ist.

Und nun zur Schweigepflicht eines Gutachters:

Dem Sachverständigen ist es untersagt, bei Ausübung seiner Tätigkeit erlangte Kenntnisse dritten unbefugt mitzuteilen–oder zu verwerten. Auch dagegen wurde hier gröblichst verstoßen- Dies sind nur einige wenige Einzelheiten die ich allen Lesern hier nenne. Eine VIelzahl weiterer solcher Ungereimtheiten –von hier weiteren Beteiligten verantwortlichen Amtspersonen der öffentlichen Aufsicht  kommt hier noch hinzu. All das aufzuführen was aktenkundig ist in mehr als 8oo Seiten, würde diesen Bericht  sprengen.

Wer in einer Sache wie diese hier vorliegt nichts zu verbergen hat, der soll, kann und muss geradezu in die Öffentlichkeit treten und dort Klartext reden und seine Meinung sagen und all das kritisieren und zu widerlegen was zu korrigieren ist. Nichts anderes als dies ist Grundlage meiner ständigen Öffentlichkeitsarbeit mit fortlaufender wahrheitsgetreuer Berichterstrattung im Weltweiten Internett um das geschehene Kapitalverbrechen an Grete Flach der Schwester meines Vaters aufzuarbeiten und aufzuklären und dabei tatkräftig mitzuhelfen.

Vorliegend stehe ich hier der nun zu ewrmittelnden Staatsanwaltschaft und dem LKA Hessen ( Landeskriminalamt ) als deren Kronzeuge aller Einzelheiten zur Verfügung. Alle meie ständigen Berichte sind Fakten und belegen dies auch in jeder EInzelheit.

Meine Berichte sind sachlich und friedlicher Art und nicht wie es etwa da  oder dort empfunden werden mag, den Selbstzweck dienend. Nein, wer Anderen solches unterstellt, ist selbst Oportunist und nicht frei von Schuld und handelt im Auftrag Dritter. Und dass dem so ist in vorliegender Sache, dies liegrt bereits ermittelt offen auf dem TIsch und sollte vertuscht werden. Um auch dies offen auszusprechen, rede ich Klartext und nicht von einer Lapalie die gerade jetzt  längst überfällig zur Klärung ansteht. Warum dieses Verfahren solange dauert und ständig vom Amtsgericht verschleppt wurde bis heute,liegt auch daran, dass es sich hier auch zusätzlich zu allem Anderen um dringend zu klärenden Mordverdacht an Grete FLach durch deren bis heute flüchtigen Pflegerin in einem fremden Haus gegen ihren Willen festgehalten handelt. Denn mit  dem Tod von Grete FLach war zeitgenau auch diese Pflegerin von Frau FLach aus BÜdingen spurlos verschwunden und alle Behörden verweigerten mir—-sicher auch zweckbestimmt —–den Verbleib dieser Pflegerin und ich mich mit meinen geringen Mitteln auf die Suche nach ihr machte und sie auch gefunden habe weit weg im fernen Berlin wo sie keiner kannte. Inzwischen aber ist sie auch dort zunächst spurlos verschwunden, hat ihren Arbeitsplatz als Pflegerin auch dort verlassen und ist nun bereits zum dritten Mal auf der FLucht wo ich sie auch dort gefunden habe ( auch ohne HIlfe der Aufsichtsbehörden. ) Da Mord oder auch nur berechtigter Mordverdacht durch Medikamentenmissbrauch nicht verjährt, ist nun die Staatsanwaltschaft gefragt sich in die Ermittlungen einzuschalten was bisher nicht geschehen ist. Aber auch das hessische Finanzamt ist hier gefragt wegen Geldwäche im Großformat durch das Verschwinden unversteuerten Einkommens der Erblasserin wovon alle örtlichen Aufsichtsbehörden seit Jahren Kenntnis hatten und nichts dagen unternommen wurde diesen Zustand abzustellen. Auch rede ich hier von keiner Lapalie, sondern von unversteuerten Beträgen die im Millionenbereich liegen nicht nur allein von Frau FLach, sondern von weiteren privat weggesperrten Personen nur vermögende Frauen, die im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung  von einem illegalen Pflegeheimbetreiber Namens Eberhard GLänzer dort um ihre Ersparnisse systematisch bestohlen wurden.

Der bis heute flüchtige illegale Pflegeheimbetreiber Eberhard GLänzer und auch die aktenkundige Pflegerin ebenfalls flüchtig,  wurden beide von mir gefunden und ihre Anschriften sind bekannt. Beide standen sie in Diensten der Geldwäscher und haben dazu beigetragen –ob gekauft oder nicht,—damit hier Unsummen von Bargeld zum Verschwinden gebracht werden konnten..

Soweit lieber Leser meine heutige weitere Post zur Sache. Ich werde weiter berichten solange, bis dieser Kriminalfall erster Güte endgültig sauber geklärt ist. Dies auch im Interesse aller Steuerzahler die anständig brav ihre Steuern und Abgaben bezahlen von welchen ein Staat überhaupt erst existieren kann

Bleiben SIe gesund  und wachsam, denn dieses unser Land ist nicht mehr das sichere Land welches es einstmals war, es ist voller Verbrechen. Alle wollen immer noch mehr. Wir alle sind Teil der Natur von der wir einst gekommen sind und zu welcher wir als Bestandteil wieder zurückkehren. All jene aber die  sich des Geldes wegen gegen die Natur stellen um anderen Schaden zuzufügen, denen wird die Natur auf ihre Weise zeigen, welch machtlose Geschöpfe wir Menschen allesamt doch sind. Die Vorboten sind bereits weltweit bei den Menschen angekommen und machen vor nichts halt, weil wir Menschen jeden Tag die Natur als Ganzes immer noch mehr vergewaltigen.

Ihr

Kurt Maier     Neffe von Grete FLach  als deren zurückgebliebenes weltliches Sparchrohr.

 

 

 


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Buchautor Kurt MaierGrete FLach

Liebe Leser der Akte Grete FLach aus dem hessischen BÜdingen,

In Fortsetzung meines letzten Tatsachenberichtes vom 23. 9. 2021 weitertes dazu. Hatte ich die Pflegerin des heimtückischen Mordverdachts an Grete Flach durch stark vermuteten Medikamentenmissbrauch endlich gefunden weit weg von Büdingen, versteckt im fernen Berlin, war sie auch dort in Berlin erneut überstürzt zunächst wiederum verschwunden und hatte auch dort wieder als Pflegerin beschäftigt ihren Arbeitsplatz und ihre Kolleginnen in Stich gelassen.

Im Zuge der Amtshilfe durch das Landgericht Gießen sollte sie zunächst in Berlin im dortigen Gerichtsbezirk Zossen zur Sache Frau Flach, ihrem vormaligen Pflegling in Büdingen vernommen und gehört werden. Die Ladung vom Gericht in Berlin hatte sie bereits schon in Händen. Was den stark vermuteten Mordverdacht an ihren Pflegling in Büdingen ( Grete FLach ) noch einmal erhöht, war sie in Berlin nicht der gerichtlichen Ladung gefolgt und Hals über Kopf auch aus Berlin erneut verschwunden.

Wiederum scheute ich als Neffe der Frau meiner Tante keine Zeit und Kostenaufwendung und suchte sie auf meine Weise mit Erfolg. Was kaum zu glauben ist, fand ich die bereits schon zweimal Flüchtige erneut weit weg von Berlin im 3oo Kilometer entfernten Erzgebirge nahe Dresden unweit der tschechischen Grenze versteckt. Dort fand ich den Ort ihres neuen Versteckes sowie die Straße und die Hausnummer wo sie nun wohnte.

Um mich wiederum selbst zu überzeugen, setzte ich mich ins Auto und steuerte die neue Adresse an, denn ich wollte sie ja nicht mehr aus den Augen verlieren. Wieder stimmte die Adresse und ich hatte sie erneut gefunden. Es ist sicher kein Zufal, denn auch dort im selben Ort nur etwa 2oo Meter von ihrem neuen Versteck entfernt, befindet sich ebenfalls ein Pflegeheim in welchem sie bereits schon wieder als Pflegerin arbeitete.

Telefonisch befragte ich mich direkt in diesem Pflegeheim nach dieser Pflegerin, ob ich diese vielleicht sprechen könnte und stellte mich als früherer guter Bekannter von ihr vor. Man fragte mich,b man sie ans Telefon rufen solle. Ich verneinte, bedankte mich und sagte, ich werde sie nach Feierabend zuhause besuchen und überraschen und legte den Hörer auf. Ich wollte mich nur vergewissern, ob sie dort arbeitete.Dies ist mir gelungen und ich fuhr noch am selben Tag die weite Strecke vom Erzgebirge zurück nach Büdingen ca. weitere 4oo Kilometer.

Vom Landgericht Gießen habe ich diesbezüglich nie mehr etwas gehört und die stark des heimtückischen MOrdes an Grete FLach Verdächtige wurde vom Gericht auch nicht weiter verfolgt.

Auch dies ist ein deutliches Zeichen, dass diese des heimtückischen Mordes verdächtige Pflegerin selbst juristische Deckung haben musste und sie immer wieder an völlig fremden FLuchtorten einen neuen Arbeitsplatz und auch sofort eine neue Wohnung fand.

Da es hier um dringend verdächtigen heimtückischen Mordverdacht  durch Medikamentenmißßbrauch an Grete FLach geht, der Schwester meines Vaters, und ich als Neffe dieser Frau mich in der Pflicht fühle ihr noch im Tode zu helfen und die Täter ausfindig zu machen samt ihren Helfern, wird dieser kriminelle Fall solange in der Öffentlichkeit stehen bleiben, bis auch die letzte EInzelheit dieses Verbrechens an Frau FLach kriminaltechnisch und Staatsanwaltlich vollständig abgeklärt ist und die Täter überführt sind. Die Justiz vor Ort von sich aus, rührt keinen FInger in der Sache weil auch dort sogar namentlich aktenkundige Helfershelfer sitzen.

Das Vorliegende ist nun Sache der Staatsanwaltschaft und des LKA Hessen ( Landeskriminalamt ) wo man dort in der Pflicht ist, diesen Fall juristisch kriminalistisch in jeder EInzelheit aufzuarbeiten und das Verbrechen nach so langer amtlicher Verschleppung endlich zu beenden. Denn Mord oder auch nur vermuteter Mordverdacht, verjährt nicht. Das Verfahren ist bereits eingeleitet. Soweit mein heutiger erneuter Bericht zur Sache.

Bleiben SIe gesund.

Ich werde weiter berichten und Sie auf dem Laufenden halten

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Grete FLach


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete FLach

Lieber Leser der Akte Grete FLach.

was man hierzulande im reichsten Land Europas Rechtsstaat und Demokratie nennt, hat mit Demokratiie nichts mehr zu tun. Nachstehend nur ein Fall von sicher hunderttausenden im Lande der so extrem Menschenfeindlich ist, dass er hier gepostet werden muss.

Am 21. 4. 1993 hat der namentlich aktenkundige Betreuungsrichter am Amtsgericht im hessischen Büdingen die beiden nächtlichen Entführer der Grete FLach der Schwester meines Vaters als bekannte MIllionärin  einen Herrn Eberhard Glänzer und dessen Entführungskomplicen Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg an seinem Amtssitz beim Amtsgericht einbestellt. Dieses Treffen war streng geheim und sollte nicht bekannt werden, wurde aber dennoch aufgedeckt.

Schon am nächsten Tag den 22. 4. 1993 wurde ohne Anwesenheit der ihrer Freiheit beraubten Frau Flach und ohne inkenntnissetzung ihrer bekannten Angehörigen vor Ort  angeblich ein Betreuungsdverfahren für die ihrer Freiheit beraubten Frau FLach eröffnet, welches geprüft aber nie stattgefunden hatte und wie vorstehend weder Frau Flach selbst als Betroffene und auch keine Amgehörigen geladen und nicht anwesend waren. Das Ganze war nur eine amtlich organisierte Täuschung für dei Angehörigen und die Öffentlichkeit.

Hat man denn im Ernst geglaubt in uns Angehörigen Dumme gefunden zu haben die sich in solchen Dingen nicht auskennen und uns belügen zu können, dann hatte man sich getäuscht.

Beweis:

Ich selbst war 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen. Mir wurde die ehrenamtliche Betreuung vom Gericht angeboten und ich habe ohne zu zögern angenommen und habe gern geholfen wo Hilfe erbeten wurde. Ohne Beanstandung habe ich korrekt meine ehrenamtlichen Aufgaben zu allseitiger Zufriedenheit  kontrolliert in meiner Amtsführung erfüllt,und immer wieder wurde mir gedankt für die gute Zusammenarbeit in der Sache. Die gesamte Betreuungsakte liegt mir noch vor.

Von daher brauche ich von diesem merkwürdig handelnden Amtsgericht im hessischen BÜdingen absolut keinerlei Belehrung  in Sachen Beteuung, was ein Betreuer aber auch ein RIchter darf und was beide eben nicht dürfen.  Dies nur nebenbei.

Im Zuge meiner eigenen privaten Ermittlungen weil sich das merkwürdige Amtsgericht in Büdingen bis zur Stunde beharrlich weigert ihre Amtspflichten zu erfüllen und im Vorfeld pflichtgemäß zu ermitteln und auch nicht ihre amtliche Überwachungspflicht  über die Vermögenswerte gerichtlich betreuter Menschen wie Frau FLach auch nicht annähernd wahrgenommen hat, war es möglich geworden, einen ganz erheblichen Vermögens- und Steuerbetrug sauber geplant durchzuführen zum Schaden aller Betroffenen, darunter auch aller anständigen Steuerzahler im Lande vom Kleinkind bis zum Rentner, denn wir alle zahlen Steuern,  von welchen ein Land überhaupt existieren kann und regiert werden kann.

Was noch hinzu kommt, ist dringend vermuteter Mordverdacht an Frau Flach im Zustand ihrer Fremdbetreuung und Fremdpflege durch Medikamenten Missbrauch durch eine dortige Pflegerin im ZUstand ihrer Freiheitsberaubung eingesperrt gegen ihren Willen und ohne Notwendigkeit in einem fremden Haus was nun noch zur Klärung ansteht und dem bisher trotz meiner sofortigen Anzeige nicht nachgegangen wurde.

Begründung des dringenden Mordverdachts auch hierzu:

Weil es eben nicht anders geht, wird nun das LKA Hessen ( Landeskriminalamt ) ermitteln müssen, denn Mord oder auch versuchter heimtückischer Mordversuch verjährt nicht.

Begründung des Mord- Verdachts;

Mit dem plötzlichen unerwarteten Tod der Frau FLach war auch ihre dortige Pflegerin in diesem fremden Haus spurlos verschwunden und war zunächst unauffindbar. Sie hatte ihren doch sicheren Arbeitsplatz im DRK Pflegeheim überstürzt verlassen, ihre Kolleginnnen in Stich gelassen und ist heimlich aus BÜdingenn verschwunden. Alle örtlichen Aufsichtsämter verweigerten mir die Auskunft über den Verbleib dieser Pflegerin die flüchtig war.

Ist solch stures Behördenverhalten etwa Demokratie wenn es um die berechtigte Suche nach Verbrechern geht?  Nein, es ist vielmehr Deckung von Verbrechen mit Amtshilfe. Ich recherchierte, setzte mich an meinen Schreibtisch und gab einige persönliche Daten dieser Pflegerin in meinen Computer ein, die ich von ihr hatte. Siehe da, ich hatte einen Treffer und hatte sie gefunden weit weg im 5oo Kilometer entfernten Berlin im Stadtteil Ludwigsfelde.Um mich persönlich zu überzeugen, setzte ich mich ins Auto, scheute keine Zeit und Kosten und steuerte die Adresse an. Nach 5 Stunden Fahrt  bei proppevoller Autobahn war ich am ZIel angekommen. Die Adresse stimmte!!

Dabei hatte ich auch hrausgefunden, dass sie auch dort wieder als völlig unbekannt ganz in der Nähe erneut als Pflegerin in einem Pflegeheim arbeitete. Warum also hatte diese verdächtige Frau ihren doch sicheren Arbeitsplatz im DRK Pflegeheim in BÜdingen überstürzt verlassen? Auch hier muss es amtliche HIntermänner gegeben haben, die ihr von Büdingen aus sofort  ohne Wartezeit in Berlin diesen Arbeitsplatz verschafft hatten. Dasselbe auch bei der Wohnungsuche. In einer Großstadt wie Berlin wo immer Wohnungsknappheit herrscht,bekommt man auf Anhieb weder eine Wohnung und schon gar keinen passenden Arbeitsplatz und die Mieten dort sind nahezu unbezahlbar.

Soweit mein heutiger Bericht in Klärung der Sache um Grete FLach, die von Eebschleichern  entführt und um ihre ganzen Ersparnisse betrogen wurde was unter dem TIsch fallen sollte aber aufgedeckt wurde. In einem Folgebericht werde ich weiter berichten.

Bleiben SIe gesund

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach und deren zurückgebliebenes irdisches Sprachrohr in der Sache.

 

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach

Liebe Leser der Akte Grete Flach.

Meine ständigen Berichte im Netz haben etwas pausiert aus ermittlungstechnischen Gründen. Sie werden nun fortgesetzt mit zwischenzeitlicher Einschaltung des mit betrogenen hessischen Finanzamtes wegen hoher Steuerhinterziehung, Erbschleicherei und Geldwäsche unversteuerten Einkommens in ganz erhebkichen Ausmaß.

Nun geht es um einen illegal erteilten Erbschein an Unbefugte in aller Heimlichkeit durch das Nachlassgericht in Büdingen. Dieser Erbschein an Unbefugte durfte nie erteilt werden. Voraussetzung für Erteilung eines Erbscheins ist, dass ein Antrag bei Gericht gestellt wird. Das heißt, derjenige der einen Erbschein- Antrag stellt, muss die Berechtigung bei Gericht vorlegen und weitere Personalien mehr.

Der Richter, falls ein Testament vorliegt welches die wirkliche letztwillige Verfügung für den Todesfall ist, ist von Amts wegen verpflichtet den Erbschein- Antrag mit dem Testament abzugleichen ob der Antragsteller in dem Testamen  überhaupt berechtigt ist einen Erbschein zu begehren. Ist er im Testament nicht namentlich berufen, wie hier vorliegend, darf der Richter ihn keinen Erbschein erteilen ansonsten der Richter haftbar ist für einen möglichen Schaden. So lautewt auch der Tenor des Bundesverfassungsgerichts — BGH–

Genau dieser Amtsmissbrauch durch den Richter am Amtsgericht in Büdingen ist hier in aller Heimlichkeit geschehen. Dieser Richter erteilte in aller Heimlichkeit was aufgedeckt wurde einen Erbschein an Unbefugte, welche die kinderlose Erblasserin nicht als ihre einstigen Erben haben wollte und diese Personen persönlich noch nicht einmal einen eigenen Erbschein- Antrag überhaupt gestellt hatten.

Solcher Amtsmissbrauch bei einen deutschen Amtsgericht wie das in Büdingen ist das reinste Husarenstück, welches der berüchtigte Hauptmann von Köpenik hätte auch nicht besser machen können. Durch diesen richterlichen Amtsmissbrauch ist dieses so überflüssige Verfahren mit ganz erheblicher Geldwäscherei übeerhaupt erst möglich geworden.

Auf diesseitigem Einwand musste dieser Erbschein an Unbefugte sofort wieder vom Gericht angefordert und ersatzlos eingezogen werden weil er schon mit Ausstellung ungültig war. Die Einziehung erfolgte laut Akten bereits am 28. Januar des Jahres 1996. Das Verfahren steht nun zur Klärung an durch die eingeschaltete Staatsanwaltschaft wo dies im Einzelnen bekannt ist.

Soweit mein heutiger erneuter neuester Bericht zuur Sache. Ich werde Sie weiterhin auf dem Laufenden halten. Liebe Grüße an alle Leser der Akte Grete Flach

Ihr

Kurt Maier, Neffe der Grete Flach vor Ort und Sachkenner der Einzelheiten mit Nachweis.

Haben Sie Fragen, meine Mail- Anschrift lautet:  —-kurt.maier28@Googlemail.com     Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen. Und dies in Ihrem eigenen Interesse, denn schon Morgen können auch Sie selbst durch gerichtlichen Amtsmissbrauch der Nächste sein, der durch juristische Winkelzüge wie diese auch hier vorliegen betrogen werden.

DANKE; DASS SIE SICH DIE ZEIT ZUM LESEN NEHMEN:


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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach

Liebe Leserin, lieber Leser,

Die Akte Grete Flach ist ein nicht mehr zu überbietender öffentlicher Skandal im hessischen Büdingen der seinesgleichen sucht.

Der laufende Prozess mit den öffentlichen Aufsichtsbehörden die ihrer amtlichen Aufsichts- und Überwachungspflicht auch nicht annähernd nachgekommen sind, hat bereits die letzten 2o Jahre überschritten.

Neu ist derzeit, die Rechtskraft zum Nachlass der Frau Flach, welcher weit hergeholt im Fokus steht und längst Rechtskraft erlangt hat, aber immer noch geleugnet wird. Wo bleibt aber die Rechtskraft zu einem vorhandenen Nachlass, den es nach Vortrag des Nachlassverwalters gar nicht geben sollte und der Nachlass gar noch überschuldet sein soll, wenn es doch bis zur Stunde letztrichterlich festgestellte Erben noch gar nicht gibt, und auch kein Erben Feststellung Verfahren stattgefunden hat,  wo die von mir als testamentarisch ausgewiesener Kläger zur Beweiserhebung am 25. 11. 2020 vor dem Landgericht GIeßen  einer  Beweiserhebung ausgewichen sind und zum gerichtlichen Termin nicht erschienen sind.

Dieses Verhalten der Beklagten war eine regelrechte Brüskierung des Landgerichts und auch mir als Kläger und meiner erschienenen Rechtsvertretung gegenüber, die wir pünktlich zur Stelle waren und ausser uns niemand erschienen war.    Ein Säumnisurteil war hier geradezu herausgefordert!!

Die Prozessvoraussetzungen wurden gleich mehrfach sträflich verletzt, wo an vorderster Stelle doch die Beweiserhebung steht—ohnedem ein Urteil nicht ergehen darf,  so die Verordnung des Gesetzgebers.

Dies aber wusste auch das zuständige Landgericht GIeßen, welches dennoch ein Urteil erlassen hat für etwas, was gar nicht stattgefunden hat und auch kein Prorokoll zur Beweiserhebung mit  dem Resultat existiert. Solches Unmögliche ist der reinste Schildbürgerstreich der Justiz. DAS IST ETWAS; WAS IN DER DEUTSCHEN  JUSTIZGESCHICHTE WOHL EINMALIG SEIN DÜRFTE:

Erbschleicherei mit Aufsichtsamtlicher Unterstützung mit bereits vorliegend nachgewiesener Selbstbereicherung der Verantwortlichen an fremden Eigentum steht hier im Fokus dieses vorliegenden Kapitalverbrechens an der Erblasserin der Schwester meines Vaters DOra Margarete Anna Flach–genannt Grete Flach–aus dem hessischen Büdingen, durch Presse, Rundfunk und Fernsehen genannt ( Die weise Frau von Büdingen )mit Ausstrahlung zahlreicher Sendungen und Bericht in alle Welt.

Grete Flach mit ihren unglaublichen Können und Wissen im Gesundheitswesen welches sie als junges Mädchen studiert hat an der botanischen Karlsuniversität in Prag und in Berlin mit reines Mitteln der Natur ohne Chemie, war nicht irgendwer, sondern auf allen Kontinenten unseres Planeten eine bekannte Kapazität mit unzähligen Heilerfolgen, wo oftmals alle ärztliche Kunst keinen Erfolg mehr zeigte

In letzter Zeit erhalte ich zunehmend Zuspruch von vormaligen Patientinnen und Patienten der Frau Flach wo Geld anscheinend keine Rolle spielt und mir angeboten wird, fallls es erforderlich werden sollte in finanzielle Vorlage zu treten. Allerdings wird eine Bedingung gestellt aus Angst vor eigenen Repräsalien.So muss ich versichern, dass keine Namen genannt werden der hilfswilligen Personen und die etwaige notwendige Vorlage dient ausschließlich zweckgebunden der Frau FLach. Man wolle dieser Frau noch im Tode helfen ihre Menschenwürde wieder zurückzuerhalten aus Dankbarkeit für ein zweites Leben in Gesundheit, welches ihnen diese Frau geschenkt hat und vor lauter Habgier und Raffgier sie letztlich auch noch aus ihrem Hause entführt und um ihr ganzes Lebenswerk bezüglich ihrer Erspernisse mit Amtshilfe auch noch bestohlen wurde, und in einem fremden Haus sterben musste.

Als könnten die Verantwortlichen allesamt auch nur einen Pfennig oder Cent von all dem Gestohlenen in ihr eigenes Grab mitnehmen. Alles  zusammengeschaufelte bleibt zurück und ist völlig wertloser von Menschen für Menschen gemachter Palast

Lesen sie doch ein wenig in der Bibel, dort steht alles drinnen was vor langer Zeit war, was derzeit ist und was unauswichlich kommen wird. Das Letztere was kommen wird und sich bereits zunehmend bemerkbar macht in nie dagewesenen weltweiten Katastrophen, sind nur die Vorboten mit Jammern und Zähneklappern in aller Welt und wird alles bisher Dagewesene um ein Vielfaches übertreffen.