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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH- KURT MAIER–BERICHTERSTATTER:

Liebe Leser, nach jahrelanger Verschleppung dieses Verfahrens an dem Verbrechen an Grete Flach wegen sauber geplanten Prozessbetrug, befinden wir uns nun in der Endphase der Sachklärung mit vorliegend gerichtsfesten privat geführten Ermittlungsergebnissen.Diese privaten Ermittlungen, ohne Rücksicht auf die hohen Zeit und Kostenaufwendungen, wurden erforderlich, weil das Nachlassgericht in Büdingen als hauptverantwortliche juristische Ermittlungs und öffentliche Aufsichtsbehörde bis zur Stunde Amtsermittlungsverweigerung und damit Amtsermittlungsbehinderung betreibt und die amtlichen Pflichtermittlungen im Vorfeld der Sache zeitnah permanent verweigert und nicht durchgeführt hat, was die Sache sofort geklärt hätte.

Ein gravierender Gesetzesverstoß gegen Paragraph 2358 BGB, Ermittlungspflicht der Nachlassgerichte. Die Öffentlichkeit hat ein berechtigtes Interesse und Anrecht zu erfahren, was im hessischen Büdingen hinter dem Rücken aller Bürger in vorliegender Sache in aller Heimlichkeit mit gezinkten Karten gespielt wird.

Dieses Verfahren ist von öffentlichem Interesse weil es jeden Bürger betreffen kann und ist von daher von besonderer Bedeutung und tangiert unser Grundgesetz negativ im hohen Maße. Als nächster Angehöriger von Frau Flach vor Ort habe ich nichts weiter als meine bürgerliche Pflicht erfüllt und dieses unglaubliche Kapitalverbrechen sofort nach Bekanntwerden bei dem Aufsichtführenden Amtsgericht in Büdingen zur Anzeige gebracht. Dort aber fand ich kein Gehör und wurde zunächst mit meiner Beschwerde völlig ignoriert. Alles Weitere liegt nun nicht mehr in meinen Händen und ist Sache des zuständigen Landgerichts im Lande Hessen.

Nur eines noch. Dieses nach Testament vorliegende Verfahren ist so sinnlos und so kriminell, dass es nicht von einer Person begangen worden sein kann, sondern dahinter eine hessenweit verbreitete kriminelle Vereinigung steckt, die schon Morgen jeden anderen, auch Sie betreffen kann vor allem dann, wie sich ja hier zeigt, wenn auch Sie größere Ersparnisse haben. Die Geier kreisen bereits schon auch über Ihren Häusern oder Wohnungen.

Sowohl nach weltlichen als auch göttlichen Gesetzen hat kein Mensch das Recht über Andere gegen deren Willen zu bestimmen weder über sein Leben, noch über seine menschlichen Freiheitsrechte was hier mit Füßen getreten wird um sich mit den Ersparnissen Anderer bereichern zu wollen. Der hier vorliegende massive Druck von Aussen durch den am Nachlass vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen gegen das allein zu entscheidende Amtsgericht BÜdingen das eigenschriftliche Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen, war Anstiftung zum Amtsmissbrauch und Einmischung in eigenständige juristische Entscheidungen des Nachlassgerichts mit Blick der eigenen Vorteisnahme, was die umfangreichen Akten, von mehr als 8oo Seiten stark, ausweisen und diesseits akribisch konntrolliert hergeben.

Eine solche regelrechte Erpressung eines deutschen Amtsgerichts durch eine kommunale öffentliche Aufsichtsbehörde, ist wohl ein Novum in der deutschen Justizgeschichte, was aufgedeckt wurde weil man sich auch an der vermögenden Frau FLach der Schwester meines Vaters vergriffen hat. All denen,die mich zurückliegend als privater Ermittler in dieser hoch kriminellen Sache so hart und unüberlegt angegriffen haben mit aus der Luft gegriffenen Unterstellungen ohne auch die Beweismittel vorzulegen, möchte ich heute mit diesen offenen Brief zurufen, achtet auf eure Gedanken, denn sie werden Worte. Achtet auf eure Worte, denn sie werden Handlungen. Achtet auf eure Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achtet auf eure Gewohnheiten, denn sie werden euer Charakter. Achtet auf euren Charakter, denn er wird euer eigenes Schicksal. Und vor diesem ihren eigenen Schicksal und Scherbenhaufen stehen sie nun allesamt dieser angezeigten aktenkundigen Behördenvertreter der Stadt Büdingen und auch des Gesundheitsamtes samt ihren weiteren willigen und billigen Erfüllungsgehilfen. Soweit mein heutiger weiterer offener Brief zur Sache. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten bis diese kriminelle Sache in jeder Einzelheit sauber geklärt ist. Danke, dass Sie sich Zeit nehmen zu Lesen, um zu wissen, was auch im Geheimen vor Ort hinter Ihrem Rücken so alles geschieht was im Verborgenen bleiben soll.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren zu Lebzeiten beauftragte Sprecher einer von Frau FLach privat verfügten Erbengemeinschaft. DANKE!

 

 


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GRETE  FLACH

Liebe Leserin, lieber Leser, habe ich in meinen vorausgegangenen aktuellen rund 200 veröffentlichten Dokumentationen auf meiner Webside  WWW.Grete Flach.de informiert aktuell über das Verbrechen an der büdinger Ortsbürgerin Dora Margarete Anna Flach der in aller Welt bekannten Kräuterheilerin ausführlich berichtet, so veröffentliche ich heute für jeden Bürger der Bundesrepublik Deutschland nachlesbar auch in einem von mir verfassten Buch mit dem Titel DIE AKTE GRETE FLACH und dem Untertitel( zweifelhafte Machenschaften der Gnomen von Büdingen) THESE; RECHERCHE; FAKTEN weitere Einzelheiten über den exakt geprüften und festgestellten Barvermögensdiebstahl an den Ersparnissen vorstehender Frau Flach der Schwester meines Vaters, den ich nur zufällig aufgedeckt habe. Dieses Buch, mit dem schier unglaublichen Inhalt und Offenheit, kann auf Wunsch über den Buchhandel bestellt werden unter ISBN 3-8311-2317-9 über den Verlag Books on Demand.

Und nun halten Sie sich bitte fest, denn nun folgen die ermittelt vorliegenden Fakten. Die Täter und ihre amtlichen Erfüllungsgehilfen sind allesamt aktenkundig und sitzen hinter den Schreibtischen der büdinger öffentlichen Aufsichtsbehörden, die ihre dienstliche                 Aufsichtspflicht ganz bewusst gezielt missbraucht und nicht wahrgenommen haben um wie die Akten zeigen eigene Vorteile aus diesem Verbrechen zu ziehen. Dies ist ermittelt Fakt und liegt auf dem Tisch!!

Am 14. 1. 1993 im Schutze der dunklen Nacht wurde die allein lebende Frau Flach gewaltsam aus ihrem Hause entführt mit dem was sie gerade am Leib hatte. Die Entführer, der büdinger amtierende Polizeichef namens Eberhard Glänzer und sein Komplice aus dem Nachbarort Gernot Fritsche. Bereits schon am 5. 2. 1993, keine 4 Wochen später, erfolgte der erste Kontendiebstahl mit gefälschter Vollmacht bei der Sparkasse in Büdingen mit 17.ooo DM Währung.

Am 1o. 2. 1993 der nächste Kontendiebstahl bei der Volksbank Büdingen    143. 174 DM

An denselben Tag erneut bei der Sparkasse                                                 74. 155, 47

Am 19. 2. 1993                          Sparkasse Büdingen                                  77.000-

28. 2. 1993                               “           “                                              10.000.-

3. 3. 1993                                “           “                                               30.ooo.-

31. 3. 1993                                “          “                                                37. 400.-

2. 4. 1993                                “          1993 “                                        27.600.-

13. Mai 1993    der Höhepunkt des Vermögen Diebstahls                       250.ooo.-

eine viertel Million in bar ohne Rückfrage bei Frau Flach

22.5. 1993    Frankfurt am Main  Postbank auf der Zeil                              9.ooo.-

 

29.5.  1993                                      Postbank                                             10.ooo.-

5. 6.   19.93                                         “                                                      5. 400.-        26. 6.    1993                                         “                                                    14. ooo

3. 7.    1993                                         “                                                      7.000.-

17. 7.     1993                                        “                                                     14.ooo-

23. 7.     1993                                       “                                                      19.000

26. 7.      1993                                       “                                                       9.ooo

7. 8.     1993                                       “                                                      14.ooo.-

10. 8.      1993                                      “                                                         6.ooo

1. 9.      1993                                    Sparkasse Büdingen                             4.ooo.-

9. 9.                                          Postbank Ffm.                                               2.5oo.-

6. 10.  1993                               Sparkasse Büdingen                                      8.ooo.-

9. 10.   1993                              Postbank Ffm.                                              1.608,58

27.12.   1993                               Sparkasse Büdingen                                   12.ooo.-

Gesamtes gestohlenes Sparvermögen der privat eingesperrten Frau Flach          801.238,o5

Und nun liebe Leser dürfen auch Sie Ihre Meinung dazu sagen, was Sie denn an Stelle der Angehörigen tun würden? Sie sollten Ihre Meinung auch öffentlich machen was Ihnen niemand verbieten kann und wird. Denn nur gemeinsam sind wir Bürger stark und können solchen Tätern das schmutzige Handwerk legen was da hinter dem Rücken von uns Bürgern allen, auch hinter Ihrem Rücken heimlich an den Schreibtischen getrieben wird.

Es wird allerhöchste Zeit, dass die Menschen weltweit endlich auf die Straße gehen und ihren berechtigten Unmut freien Lauf lassen um was immer es sich dabei handelt. Und wenn ich es noch sagen darf ohne gleich voreilig als Staatsfeind bezeichnet zu werden, haben all die vielen vor allem jungen Menschen doch nur nrecht als Souverän, wenn sie die Nase von all den Machenschaften der Verantwortlichen gestrichen voll haben und ihre MIssliebigkeit zum Ausdruck bringen.

In allen Parteien ausnahmslos gibt es Personen, die dann und wann etwas von sich geben was man nicht hören möchte. Aber diese Personen gleich in ein gewisses Lager einzuordnen ist doch nur das Geständnis der eigenen Unfähigkeit—oder Unwilligkeit?? Ordnung im Land für alles und für jeden gleichermaßen zu gewährleisten. Soweit mein heutiger weiterer sicher nicht uninteressanter aktueller Bericht. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es bitte weiter an Ihre Freunde und Bekannten die kein Internet haben und nicht wissen was Sache ist. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten. Liebe Grüße an alle interessierten Leserinnen und Leser wo immer Sie auch sind

Ihr Kurt Maier, Neffe der unmenschlich gequälten  Frau Grete Flach, die selbst von den örtlichen Aufsichtsbehörden vor Ort systematisch belogen, betrogen, bestohlen und schließlich eigenmächtig ohne Rechtsgrundlage des nachts entführt und privat eingesperrt wurde und in diesem Zustand in fremden Händen an einen fremden unerwünschten Ort Sterben musste. Ein Kapitalverbrechen im hessischen Büdingen was nun nachträglich zur Klärung ansteht.

 

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH  KURT MAIER   BERICHTERSTATTER

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute einmal aus gegebenen Anlass etwas Anderes. Ein herzliches Dankeschön möchte ich heute sagen all den vielen netten Menschen die mir alle guten Wünsche zu meinem Geburtstag kund getan haben. Und diese Wünsche kommen nicht nur aus allen Ecken Deutschlands, sondern auch aus allen deutschsprachigen Ländern Europas und auch aus Übersee an erster Stelle deswegen, weil all diese Menschen im Netz meine ständig neuesten Berichte verfolgen über das miserable Schicksal der Grete Flach der international bekannten Kräuterheilerin aus dem hessischen Büdingen, welche tausenden oft sterbenskranken Patientinnen und Patienten mit ihrem enormen Wissen und Können im Gesundheitswesen ein zweites Leben in Gesundheit geschenkt hatte, wo alle ärztliche Kunst oft keinen Erfolg mehr zeigte.

All diese vielen Menschen wünschen mir als Neffe von Frau Flach in meinen Bemühungen um Aufklärung des Verbrechens an Frau Flach der Schwester meines Vaters Kraft, Energie, Gesundheit  und Durchhaltevermögen um dieses Verbrechen einer endgültigen Klärung zuzuführen. Dafür möchte ich mich aufrichtig von Herzen bedanken und ich werde wirklich alles tun um die aktenkundigen Verbrecher im hessischen Büdingen –denn anders kann man solche Menschen nicht bezeichnen – vor einem sachneutralen Richter zu bringen mit Beweisen, die gerichtsfest auf dem Tisch liegen .

Diese guten Wünsche liebe Leserinnen und Leser die mir heute entgegengebracht werden als Neffe von Frau Flach, gebühren in vorderster Linie Grete Flach- die auch im August im Sternzeichen des Löwen wie ich selbst geboren wurde als Nachruf in eine andere Welt, in der sie sich nun befindet und jetzt 121 jahre alt wäre. Ersatzweise nehme ich diese unzähligen guten Wünsche für die verstorbene Schwester meines Vaters dankend entgegen der ich von ihr als ihr irdisches Sprachrohr berufen wurde und sie mich schon als kleiner Junge mit gerademal 5 Jahren in ihrem Haus nach strenger Sitte erzogen hatte,als mein Vater berufsbedingt schon in jungen Jahren mit gerademal 33 Jahren Sterben musste. Ich selbst habe dieser Frau unendlich viel Gutes zu danken.

So bedanke ich mich heute vor allen Dingen auch im Namen meiner Verstorbenen Tante Grete Flach und wünsche all den lieben Menschen die heute weltweit sowohl im Netz als auch postalisch und telefonisch an meinen Geburtstag dachten, für ihre eigene Zukunft  Gesundheit und Gottes reichen Segen.

Ihr  Kurt Maier als Sprecher auch im Namen von Grete Flach als deren zurückgelassenes irdisches Sprachrohr.  DANKE!


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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH, die des Nachsts gewaltsam aus ihrem Hause entführte Frau     im hessischen Büdingen. Entführer, der örtliche Polizeichef und ein weiterer Komplice aus dem Nachbarort Ronneburg/ OT. Altwiedermus.

Liebe Leser Bundesweit und Weltweit. Dieses höchst verwerfliche Vorkommnis wird immer krimineller. Es ist inzwischen ohne jeden Zweifel vom Anfang an auf festgestellten ganz erheblichen Vermögensbetrug und hohen beinhaltenden Steuerbetrug an der gesamten Bevölkerung und Steuerzahler begründet. Es ist ein wie der Gesetzgeber selber ausführt, klassischer Dreiecksbetrug nach Paragraf 263  STGB.

Vorliegender Beweis:

Täuschung der Richter übergeordneter Gerichte gemeinsam durch hier alle verantwortlichen aktenkundigen öffentliche Aufsichtsbehörden vor Ort in Büdingen und deren nicht Wahrnehmung iherer öffentlichen Aufsichts und Ermittlungspflicht.

Laut  Gesetzgeber beginnt Prozessbetrug bereits mit dem Vorbringen unwahrer Tatsachenbehauptung, welche in diesem Verfahren aktenkundig gleich mehrfach vorliegt.

2. Wenn eine falsche Aussage, ein falsches Zeugnis, eine falsche Urkunde oder ein falsches Gutachten durch einen Zeugen oder durch einen Gutachter vorgelegt werden, damit zu Gunsten einer Partei ein bestimmter Ausgang eines Verfahrens erreicht werde. All das Vorstehende Liebe Leser liegt in diesem Verfahren bereits aktenkundig vor und wurde zurückliegend juristisch nicht beachtet und nicht verfolgt.

3. Prozessbetrug ist auch gegeben durch uneidliche Falschaussage , durch Meineid, durch Urkundenfälschung oder einer Urkundenunterdrückung.All dies liegt auch hier vor.

4.  Wird ein Sachverständiger beeinflusst, was hier ebenfalls vorliegt, (ein Gesundheitsbericht für Frau Flach im Zustand ihrer Freiheitsberaubung von einem angestellten Arzt beim Gesundheitsamt als Gutachten bezeichnet,)welches keines war und auch nicht sein durfte weil selbst an dem Verbrechen an Frau Flach beteiligt ) dessen eigene private manipulierte Meinung ist, kommt auch eine Strafbarkeit in mittelbarer Täterschaft in Betracht. Auch dies liegt hier unter Beweis stehend vor.

5. Denkar ist auch, dass eine Anstiftung zu diesen Delikten vorliegt, was auch hier unter Beweis steht.!!! All das Vorstehende lieber Leser hält jeder Beweisfhrung stand und die Anstifter sind aktenkundig.

Vorliegennder Beweis auch hierzu:

Der Magistrat der Stadt Büdingen hat vorliegend in seiner Amtshandlung ohne den Sachverhalt zu ermitteln und zu prüfen das Amtsgericht erpresst dahingehend, das persönlich geschriebene letztwillige Testament der Erblasserin Frau Flach welches sich bis nach dem Tode in gerichtlicher Verwahrung befand —-nicht anzuerkennen…..und damit zu missachten zu Gunsten der am Nachlass vehement interessierten Stadt Büdingen. Der Original Text dieser Beeinflussung und Erpressung des Nachlassgerichts Büdingen welcher sogar auch noch über die Presse veröffentlicht wurde durch den Magistrat selbst, ist aktenkundig und liegt wortgetreu vor.

Auch unabhängig von der Erpressung durch den Magistrat hat auch der Vetreter des Gesundheitsamtes Namens Dr.Klaus Becker/ fälschlich als Gutachter bezeichnet und auch vom Amtsgericht als solcher beauftragt eigenmächtig als normaler Angestellter beim Gesundheitsamt dem Amtsgericht vorliegend schriftlich empfohlen das eigenschriftliche Testament der Frau Flach als deren letzten Willen für den Todesfall nicht anzuerkennen. Auch dies ist massive Beeinflussung eines deutschen Amtsgerichts in eigenstänndiger Entscheidung und Justizbehinderung zu Gunsten Unbefugter nicht berufener sachfremder Personen. Auch eine solche Einflussnahme ist jedem Sachverständigen Gutachter verboten und war hier Parteinahme für seine Auftraggeber und Hintermänner.

Dieses mutwillig heraufbeschworenne Verfahren aus lauter Habgier und Geldgier an den Ersparnissen anderer Bürger, ist bis zur Stunde völlig ungeklärt und steht zur längst überfälligen Klärung an, was bereits beantragt ist. Alle bisherigen vorausgegangenen Fehlbeschlüsse gegen meine Person der ich dieses Verbrechen aufgedeckt und öffentlich gemacht habe werden aufzuheben sein, wegen erwiesenen Prozessbetrug vom Anbeginn. Was der Gesetzgeber unter Prozessbetrug versteht und auch bezeichnet, ergibt sich aus Paragraf 263 STGB. Die prozessuale Wahrheitspflicht ergibt sich aus Paragraf 138 ZPO Zivilprozessordnung.

Im Gegensatz zu meinen Kontrahenten rede ich Tacheles und spreche von Tatsachen und nicht von Lügen und Unwahrheiten wie meine Kontrahenten, zu welchen bisher nicht ein einziger Beweis vorgelegt wurde weil es solches nicht gibt. Anderenfalls wäre dies längst zur eihgenen Rechtfertigung vorgelegt worden. In dieser Sache wurden die Richtrer übergeordneter Gerichte zurückliegennd systematisch belogen von Staatsdienern die im öffentlichen Dienst stehen um sich mit den Ersparnissen anderer Bürger zu bereichern und diese in den Privatangelegenheiten anderer nichts zu suchen haben.

Liebe Leser, mir ist voll bewusst, dass dies harte, sehr harte Worte sind —und keine Beleidigungen—-was auch nicht meine Absicht ist und ich solches nicht schreiben würde wenn es denn nicht die volle ermittelt vorliegende Wahrheit wäre, die bisher nie und von niemandem widerlegt wurde. Erben Feststellung Klage, das letzte Mittel zur Feststellung des geltenden Erbrechts, ist bereits in Auftrag gegeben, weil ansonsten das vorliegend testamentarische Erbrecht in Gefahr ist zu Gunsten nicht berufener fremder Personen. Somit werden nun die Kontrahenten einer von Frau Flach eigenschriftlich verfügten letzttestamentarischen Erbengenmeinschaft vor Gericht all das bisher Unterlassene und alle bisherigen Unterstellungen unter Beweis zu stellen haben was aus heiterem Himmel unterstellt wurde. Es wird sich nun zeigen, wer gemäß vorliegendem eigenschriftlichen Testamennt der Frau Flach deren Rechtsnachfolger sind und wer nicht. Jeder Bürger kann sein eigenes Testament so oft ändern wie er will. Was zählt, ist der allerletzte Wille, nachdem alles Vorherige widerrufen wird. Soweit mein heutiger ausführlicher Bericht zur Sache. Liebe Grüße an alle Leser, auch im Namen von Frau Flach als deren Sprecher Namens einer von ihr verfügten Erbengemeinschaft

Neffe und Berichterstatter

Kurt Maier

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH UND  KURT MAIER / BERICHTERSTATTER

Liebe Leser, in meiner ständigen aktuellen Berichterstattung auf meiner Webside im Netz WWW: Die Akte Grete Flach.de informiert aktuell vom 16. 7. 2019, habe ich Ihnen wahrheitsgetreu zwei der Hauptverantwortlichen an dem Kapitalverbrechen an Frau Dora Margarete Anna Flach und weiteren mit ihr privat eingesperrten und finanziel bestohlenen Frauen mit guten Ersparnissen ihrer Lebensarbeit genannt.

Weil dies wie es scheint immer noch nicht reicht um meinem öffentlichen Vortrag und Anklage zu widersprechen, oder mich gar zu verklagen, was sogar in Klärung der Sache erwünscht wäre, nenne ich Ihnen heute in einem weiteren aktuellen Tatsachenbericht weitere Namen die an dem vorstehenden Kapitalverbrechen aktiv hauptverantwortlich mitgewirkt haben zu ihrer eigenen Vorteilsnahme. Und dies ist der gesamte zur Tatzeit amtierende Magistrat der Stadt Büdingen in mehrheitlicher Abstimmung als eine der öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort. Dessen aktive Mitwirkung an diesem Kapitalverbrechen, welches nicht öffentlich werden sollte, ist so kriminell, dass es mit allen juristischen Mitteln vertuscht und zugedeckt werden sollte.

Diese öffentliche Aufsichtsbehörde vor Ort hat die andere ebenfalls öffentliche Áufsichtsbehörde vor Ort im hessischen Büdingen –nämlich das Nachlassgericht– unter massiven Druck gesetzt und damit erpresst, in der Vergabe eines Erbscheins am testamentarisch verfügten Nachlass der Frau Flach zu tun was der Magistrat vom Nachlassgericht verlangte. Das war direkte massive Beeinflussung eines deutschen Amtsgerichtes auf die dortige eigenständige Entscheidung. Sollte das Gericht dem Willen der Stadt nicht folgen, wurden dem Gericht schriftlich vorliegend juristische Maßnahmen angekündigt. Das Gericht, selbst maßgeblich an dem unglaublichen Verbrechen durch Amtsmissbrauch beteiligt, hatte keine andere Wahl als sich dem massiven Druck von Aussen zu beugen und hatte Rechts und Gesetzwidrig eigenmächtig unter Missbrauch der gerichtlichen Amtsermittlungspflicht im Vorfeld der Sache zunächst völlig im Geheimen, was aufgedeckt wurde, einen Erbschein zu erlassen an völlig Unbefugte Aussenstehende im eigenschriftlichen Testament der Frau Flach nicht berufene Personen der ihnen gar nicht zu stand, was diesen langwierigen bis heute anhaltenden ungeklärten Prozess erst in Gang setzte.

Dieser eigenmächtig erteilte rechtswidrige Erbschein wurde von der Erbengemeinschaft erfolgreich angefochten und das Amtsgericht musste diesen merkwürdigen Erbschein kurz nach Erteilung wieder einziehen weil er ungültig war. Dieser Erbschein wurde von den Unbefugten auch anstandslos wieder dem anfordernden Gericht zurückgegeben, sodass dieses Naxhlassverfahren bis zur Stunde längst überfälligen Klärungsbedarf hat.

Selbst die falsch benannten Erben schreiben uns vorliegend, dass sie der Erbengemeinschaft nach Frau Flch überhaupt keine Schwierigkeiten bereiten wollen, sollte sich das Nachlassgericht für eine andere Erbfolge entscheiden als die bisherige. Was eigentlich will dieses Amtsgericht im hessischen Büdingen noch an handfesten Beweisen über den dortigen Amtsmissbrauch im Dienst!!! Diese persönliche Aussage dieser nach Testament unbefugten ist auch der nachlesbare Beweis dafür, dass es zwischen Ihnen und der Erbengemeinschaft in keinem Zeitpunkt irgendwelchen Streit um den Nachlass gab wie dies irreführend zunächst vorgetragen wurde als eigene Schutzbehauptung des Gerichts. Damit hat sich auch diese Unterstellung von selbst geklärt und die Drahtzieher sind auch hier entlarvt, wozu vorrangig auch der zweckbestimmte falsche Gutachter Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt zählt mit einem von ihm gefälschten Gesundheitsgutachten für Frau Flach im Zustand deren gewaltsamen Freiheitsberaubung in einer Länge von sage und schreibe 16 Seiten, welches auch mit 2 Seiten genüge getan hätte für einen alltäglichen Gesundheitsbericht. Dort aber wurde nachlesbar nicht Frau Flach begutachtet die gesund war und heimlich entführt und eingesperrt war, sondern ich, der ich den Beamtenskandal aufgedeckt habe wurde dort nach allen Regeln der Beamtenskunst niedergemacht mit Unterstellungen, wofür nicht ein einziger Beweis vorgelegt wurde.soviel dazu.

Es wäre kein Problem diesen enormen Vermögens und beinhaltenden Steuerbetrug auch an der zuständigen hessischen Finanzbehörde weiterzuführen. Und zum Schluss meines heutigen Tatsachenberichts veröffentliche ich nachstehend den ERPRESSERBRIEF DES MAGISTRATS DER STADT BÜDINGEN AN DAS AMTSGERICHT IN BÜDINGEN wo die Stadt Nutznießerin am Nachlass der Ortsbürgerin Frau Flach werden wollte, welche als völlig sachfremd in den privaten Angelegenheiten ihrer Bewohner grundsätzlich nichts zu suchen hatte.

Nachfolgend der Erpresserbrief der Stadt an das Nachlassgericht Büdingen mit genauen Wortlaut.  Die Überschrift in der Presse veröffentlicht vom Magistrat fett gedruckt lautet:

HEFTIGES GERANGEL UM DAS VERMÖGEN DER FRAU FLACH GEHT IN DIE ZWEITE RUNDE:             UND DANN KOMMT ES.

SOLLTE DAS GERICHT DEM ANTRAG DER STADT; DEN NACHLASS AUF GRUNDLAGE DES ERSTEN TESTAMENTES —( einer nachgewisenen Urkundenfälschung eines Notars der sich dazu bereit erklärte Betrügereien zu begehen) ZU VOLLZIEHEN; NICHT ZUSTIMMEN; MÜSSTE LAUT ( Bennemann–städtischer Justitiar) KLAGE EINGEREICHT WERDEN:     UND WEITER:   Einen Auftrag des Magistrats für einen solchen Fall hat der Justitiar bereits. Und weiter schreibt der Magistrat, schließlich gehe es um einen siebenstelligen –und damit um einen Millionen Nachlass, von dem sicherlich auch die ursprünglich Begünstigten nicht kampflos ablassen. Haben diese aber und haben den Magistrat auch noch blamiert und haben der testamentarischen Erbengemeinschaft dies auch noch schriftlich von dort vorliegend versichert so wörtlich, dass sie überhaupt keinerlei Schwierigkeiten bereiten wollen, sollte sich das Nachlassgericht für eine andere Erbenstellung entscheiden als die bisherige. Sie haben den ihnen falsch erteilten Erbschein anstandslos an das anfordernde Nachlassgericht Büdingen zurückgegeben. Die Rückgabe erfolgte bereits am 28.1.1996. Damit war erneut klar, dass dieser eigenmächtig erteilte Erbschein eine vom Nachlassgericht bewusste Urkundenfälschung war und das Verfahren schon damals zu beenden war und der testamentarischen Anordnung der Erblasserin Frau Flach war ohne Wenn und Aber Folge zu leisten. Weil dies damals nicht geschehen ist, ist dies nun heute zu befolgen. Denn wo ein Nachlass ist und wäre dieser noch so klein oder groß, gibt es auch Erben, selbst dann, wenn kein Testament vorliegen würde. Soweit mein heutiger ausführlicher Bericht wo wegen Amtsmissbrauchs dieses Nachlassverfahren der Frau Flach ein völlig ungeklärtes offenes Verfahren ist und der Nachlass der Frau Flach bis zur Klärung immer noch voll in ihrem persönlichen Besitz sich befindet und dieser Nachlass bis zur Stunde von niemandem angetastet werden durfte. Um das ein für allemal zu klären, dazu dient nun eine laufende Erben Feststellung Klage beim zuständigen Gericht, da ansonsten das testamentarisch vorliegende Erbrecht in Gefahr ist.

Herzliche Grüße an alle Leser und passen Sie bitte selbst gut auf sich auf, denn die Geier kreisen bereits auch schon über Ihren Häusern oder Wohnung, falls auch Sie größeres zu vererben haben. Armes Deutschland, du bist das reichste Land in ganz Europa, aber du bist nicht wiederzuerkennen was du einmal warst.

 

 

 


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Buchautor Kurt Maier

GRETE FLACH  UND   BERICHTERSTATTER     KURT MAIER

Liebe Leser, in meinem heutigen aktuellen Dokumentarbericht komme ich noch einmal zurück auf das manipulierte Gesundheitsgutachten des beim Gesundheitsamt des Wetterau Kreises beschäftigten Arztes Dr. Klaus Becker, dessen Namen ich heute bewusst nenne, wegen seines Amtsmissbrauchs im Dienst mit Zuarbeit einer wie sich herausstellte hoher Beamtenkriminalität im hessischen Büdingen bezüglich eines illegal betriebenen Pflegeheimes ohne Pflegepersonal  in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27, wo neben der bekannten Millionärin Frau Dora Margarete Anna Flach –der Schwester meines Vaters—ermittelt noch weitere Personen nur vermögende Frauen eigenmächtig privat eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheitsrechte beraubt waren ohne Pflege, und dort insgesamt ermittelt nachgewiesen um Millionenbeträge ihrer Ersparnisse mit eigens gefälschten Vollmachten systematisch mit Amtshilfe bestohlen wurden. Allein bei Frau Flach nachgewiesen insgesamt mehr als 1 Million in harter DM Währung in bar.

Dieses der breiten Öffentlichkeit amtlich vorgetäuschte so genannte Pflegeheim  wurde jedoch schon seit längerem schwarz betrieben mit Hilfe der öffentlichen Ausfichtsbehörden vor Ort, bevor man die mit Amtshilfe des Nachts entführte Frau Flach dort privat ohne Rechtsgrundlage einsperrte und seelisch unmenschlich quälte. Ihr ständiges nach Hause wollen in ihr eigenes Haus, welches gerademal ca. 500 Meter von ihrem Privatgefängnis entfernt war, wurde ihr verwehrt weil ihre Kontenplünderung in  vollem Gange war und durfte nicht gestört werden. Die Sparkonten bei den örtlichen und ausserörtlichen Geldinstituten mussten zuerst vollständig abgeräumt werden und das viele Bargeld bei Seite geschaft werden, auch am Fiskus vorbei!!! Das war auch erhebliche Steuerbetrügerei an der öffentlichen Finanzkasse, die aufgedeckt wurde. Schließlich handelde es sich dabei wie der Magistrat der Stadt Büdingen schriftlich von dort vorliegend wissen will, um einen sienbenstelligen Betrag und damit ja um einen Millionenbetrag.Woher der Magistrat als völlig aussenstehend diesen Betrag nimmt,dies wird man vor Gericht nun noch zu klären haben. Denn wenn man diesen Betrag so explizit kannte, ist das Eingeständnis, an diesem Vermögensdiebstahl durch Mitwissen mitgewirkt zu haben.

Schließlich hat man stillgehalten und Untreue im Amt begangen, denn handelt es sich bei einer so hohen Summe um ein sehr lukratives Zusatzeinkommen zu den üblichen Gehältern aller an dem Verbrechen beteiligten Amtspersonen. Wo all diese hohen gestohlenen Vermögenswerte verblieben sind und wer da alles seine gierigen schmutzigen Hände aufgehalten hat, dies steht soeben noch zur Klärung vor Gericht an, denn irgendwo wuss das viele gestohlene Bargeld ja verblieben sein.

Einer dieser geldgierigen Nimmersatten ist bereits namentlich bekannt und aktenkundig und auch öffentlich gemacht. Sein Name,Eberhard Glänzer, seines Zeiches der örtliche Polizeichef des Kommissariats in Büdingen mit hohem Einfluss auf alle öffentlichen Behörden vor Ort und selbst bei der örtlichen Justiz, die dies durch Mitwirken an diesem Verbrechen an den Tag legte. Mann sollte es nicht glauben wenn es denn nicht die volle Wirklichkeit wäre, wurden sachbezogene Urkunden bei diesem Amtsgericht gefälscht und auch veruntreut noch zu Lebzeiten der Frau Flach und ein klammheimliches eigenmächtiges Entmündigungsverfahren für die künstlich hilflos gemachte Frau hinter ihrem Rücken und ohne ihrem Wissen und ohne ihre Hinzuziehung veranstaltet, wo das Betetreuungsgericht Büdingen auch noch einen der beiden nächtlichen Entführer der Frau klammheimlich zu ihren Fremdbetreeuer bestellte, der wegen seiner aufgedeckten Betrügereien an den Ersparnissen seiner Schutzbefohlenen Frau Flach dieser ihr gesamtes Sparvermögen bei Banken gestohlen hat. Als dies öffentlich gemacht und aufgedeckt wurde, konnte das Gericht nicht mehr anders als diesen Mann über Nacht zu suspendieren und ihn fristlos zu entlassen.

Merkwürdig ist weiter, dass sich in den uns zur Prüfung überlassenen Gerichtsakten von inzwischen mehr als 8oo Seiten kein Betreuungsverfahren befindet, dort wo dieses ja hingehört. Es wurde beseitigt und den Akten wohl entnommen damit der Betrug an der Frau nicht auffallen sollte. Wo also sind diese Betreuungakten, die ja zu diesem Verfahren Gehören? Sie sind nun vorzelegen auch für das mit bestohlene Finanzamt wegen hoher Steuerbetrügerei.

In den Akten aber finden sich entscheidungserhebliche persönliche Aussagen der Frau Flach gegenüber zweier anhörender Richter zweier verschiedener zuständigen Gerichte, wonach Frau Flach auf richterliche Befragung im Zustand ihrer Freiheitsberaubung nachlasbar sagte, dass in ihrem Fall keine Betreuung erforderlich sei und dass sie nicht wünsche, dass andere sich in ihre privaten Angelegenheiten einmischten und fügte hinzu, im Besonderen nicht in ihre finanziellen Angelegenheiten. Spätestens nach dieser richterlichen Anhörung der Frau Flach mussten die beiden Richter der Sache nachgehen zumal ja aktenkundig war, dass Frau Flach gewaltsam entführt und ohne Rechtsgrundlage privat eingesperrt war. Spätestens jetzt, musste die gesetzliche Amtsermittlungsplicht greifen, die bis dahin wissentlich und willentlich unterlassen wurde, nachgeholt werden, und all die seelisch unmenschlich gequälten Frauen durch richterliche Anordnung freigelassen und zu ihren Angehörigen zurückgebracht werden.

Aber nun noch einmal zu dem vorstehenden falschen Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker. Dieser war kein Gutachter im Sinne der Pflichten eines Gutachters weisungsfrei, eigenverantwortlich und unparteilich arbeitend mit Haftung für seine Gutachten. Dr. Becker als Arzt beim Gesundheitsamt durfte jedoch Gesundheitsberichte erstellen für Personen, die sich für den öffentlichen Dienst bewarben ob diese vor Übernahme in den öffentlichen Dienst körperlich und geistig gesund sind mit Blick auf ihre spätere Versorung im Alter. Dr. Klaus Becker war in keinem Fall geeignet für andere Personen wie vorstehend Gutachten zu erstatten, die prozessual der juristischen Verwertung dienten. Dies wusste aber auch der Richter beim Amtsgericht von Dienst wegen. Auch Dr. Becker war dies von Dienst wegen bekannt und dennoch hatte er sich seines Fehlverhaltens im Dienst bewusst, einer hoch kriminellen Beamtenvereinigung in Büdingen zu Diensten gestellt. Die Frage nach seinem Honorar für sein Gutachten stellt sich hier ebenfalls, denn in den geprüften Akten findet sich derart nichts, was aber dorthin gehört. Denn es musste ja bezahlt werden aus den Ersparnissen der Frau Flach durch ihren Nachlassverwalter, denn umsonst arbeitet hierzulande niemand. Wo also ist auch diese Rechnung und wo ist der Beleg, dass Dr. Becker die Bezahlung auch erhalten hat.

Diese seine Untreue im Amt und sein vorliegender Amtsmissbrauch wird ihm nun in Klärung der Gesamtsache zum Verhängnis. Welcher Richter auch beim Amtsgericht Büdingen amtsmissbräuchliche Anordnungen vorgenommen hat, brauche ich hier nicht erneut vorzutragen, er ist bereits aktenkundig als zuständiger Betreuungsrichter. Vorzutragen aber ist ein gerichtlich in Auftrag gegebenes Obergutachten zu dem Erstgutachten des Dr Becker und dieses Obergutachten sich ebenfalls nicht in den uns zur Prüfung überlassenen Gerichtsakten findet. Es wurde auch nicht vorgelegt bei der Hauptvewrhandlung beim zuständigen Landgericht in meiner Anwesenheit, für welches die testamentarische Erbengemeinschaft aber breits vorweg auf gerichtliche Kostenanforderung 2. 9oo DM Währung bezahlen musste und auch bezahlt hat.

In Klärung einer bereits eingeleiteten Erben Feststellung Klage wird nun auch dieser Herr Obergutachter —–der ebenfalls keiner war —–und nach Sachlage und dessen eigener Darstellung auch keiner sein durfte als gegenseitig sich bezeichnende so genannte Ehrenmänner die sich kannten vor Gericht zu erscheinen haben, und sein in den Akten fehlendes Obergutachten zu dem Erstgutachten des Dr. Becker vorzulegen und zu erläutern haben. Ein Obergutachten nämlich für eine Frau Flach, die er gar nicht kannte, sie nie gesehen und auch nie mit ihr gesprochen hat und sie auch nicht als Arzt untersucht hatte weil die Frau schon seit mehreren Jahren verstorben war. Wie kriminell dieser Verfahren ist liebe Leserin, lieber Leser, können Sie allein schon meinem heutigen Tatsachenbericht entnehmen. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es bitte an Ihre Bekannten weiter, ich werde Sie ständig auf dem neuesten Stand halten aus erster Hand. Schließlich kann auch Ihnen selbst oder jedem anderen schon Morgen ähnliches passieren vor allem dann, wenn auch Sie höhere Ersparnisse besitzen, denn die Geier kreisen bereits auch schon über Ihrem Haus.

Herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit zum Lesen nehmen und liebe Grüße in alle Welt an alle,die Frau Flach kannten, und jederzeit Hilfe in gesundheitlichen Dingen bei ihr fanden durch ihr unermessliches Wissen und Können auf dem Gebiet der Humanmedizin mit Studium an der botanischen Universität in Prag und in Berlin.

 

 

 

 

 


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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH

Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist nicht die Art des Berichterstatters und auch nicht desen Wille,Verantwortliche in dieser hier vorliegenden Sache, Personen beim Namen zu nennen. Aber es muss geradezu zwangsläufig geschehen weil sie sich vor lauter Feigheit nicht selbst stellen und sie selbst alles auf die Spitze treiben. Weil dem so ist, müssen eben nun auch die Namen derer auf dem Tisch der Öffentlichkeit, die dieses Verfahren willkürlich heraufbeschworen verantworten und mit ihrem dienstwidrigen Verhalten im Amt erst möglich gemacht haben.

Einer der Haupttäter und Nutznießer an dem enormen Vermögensdiebstahl an dem Sparvermögen der Frau Flach der Schwester meines Vaters und weiteren mit ihr privat in seinem Haus hinter Schloss und Riegel eingesperrten vermögenden Frauen ist bereits öffentlich gemacht und aktenkundig. Sein Name,    EBERHARD  GLÄNZER vormals wohnhaft in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27 und zur Tatzeit der örtliche Polizeichef des Kommissariats Büdingen mit hohem Einfluss bei den öffentlichen Behörden.

Den zweiten Hauptschuldigen nenne ich heute der Sachklärung wegen ebenfalls öffentlich beim Namen, weil es keinen Grund gibt in Klärung eines hier vorliegenden Kapitalverbrechens im hessischen Büdingen irgendetwas nicht zu nennen. Sein Name, DR: KLAUS BECKER; seines Zeichens angestellter Arzt beim Gesundheitsamt des Wetterau Kreises zur Tatzeit. Seine Aufgabe dort war die satändige Kontrolle aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich ob dort die Mindestanforderungen für Pflegeheime erfüllt werden.

Dieser amtliche Kontrolleur von Pflegeheimen hat es fertig gebracht illegal betriebene gar nicht existierende Pflegeheime wie dies des vorstehenden Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen zu kontrollieren und die dortige Illegalität kraft Amtes von Amts wegen auch noch zu decken. Schriftlich von ihm selbst will er dort keine Beanstandungen vorgefunden haben. Insgesamt will er dieses Privatgefängnis mit Freiheitsberaubung der dort eingesperrten hilflosen Menschen nur Frauen 7 Mal besucht und kontrolliert haben um dort im Dienst Amtsmissbrauch zu betreiben und seine Dienste als Amtsarzt einer hoch kriminellen Vereinigung zur Verfügung zu stellen mit entstandenen bereits nachgewiesenen Millionenschaden und einer erheblichen beinhaltenden Steuerbetrügerei,—auch an der hessischen Finanzkasse und damit an der Gesamtbevölkerung des Landes Hessen als zuständige Finanzbehörde. Alles liegt korrekt geprüft auf dem Tisch wo es hingehört.

Und dieser Mensch, wissentlich, dass er kein Gutachter für anderer Leute Gesundheit ist, weisungsfrei und unabhängig, wurde vom zuständigen Amtsgericht Büdingen auch noch zum Gesundheitsgutachter bestellt für Flau Flach im Zustand deren gewaltsamer Freiheitsberaubung in einem angeblichen Pflegeheim, welches überhaupt gar nicht existierte und dieses illegal betriebene so genannte angebliche Pflegeheim ohne auch nur eine einzige Pflegekraft für dort seinerzeit insgesamt 6 nur weibliche Personen, alles vermögende Frauen, wurde auch durch Amtsmissbrauch gedeckt sowohl vom örtlichen Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Büdingen als auch vom Betreuungsgericht in Büdingen.

Liebe Leser, das was hier im hessischen Büdingen unter bewusstem Amtsmissbrauch der öffentlichen Aufsicht vor sich geht und dringenden Klärungsbedarf hat, dürfte in der gesamten Bundesrepublick Deutschland wohl ein Novum sein. ES IST AUCH GERADEZU PFLICHTBEMÄß  EINE SACHE für die großen Medien im Lande wie die überörtliche Presse, Rundfunk und Fernsehen.

Denn gerade Pflegeheime und die Zustände dort, sind derzeit ja in aller Munde. Aber dass illegal betriebene Pflegeheime wie hier, die gar nicht existieren auch noch von Amts wegen gedeckt werden um eigenen Profit mit den Ersparnissen der seelisch unmenschlich gequälten Menschen daraus zu schlagen wie hier vorliegend in allen Einzelheiten nachgewiesen in Millionenhöhe, und darüber hinaus noch hohe Steuerbetrügerei betrieben wird, dies ist wohl nicht mehr zu überbieten. Soweit mein heutiger erneuter Tatsachenbericht. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es bitte weiter. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden Halten.

Der Verfasser und Neffe der unmenschlich gequälten Frau Flach, die solches, in aller Welt bekannt,sicher nicht verdient hat.


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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH, wie man diese in aller Welt beliebte Frau kannte mit einem Wissen der praktizierten Naturheilkunde, was wohl nur wenige Menschen auf diesen unseren Planeten Erde beherrschen. Dieses Wissen und Können wurde ihr wohl schon von der Natur in die Wiege gelegt mit späteren Studium an der botanischen Karls Universität in Prag und in Berlin. Tausenden oft sterbenskranken Patientinnen und Patienten hat diese Frau mit ihrem enormen Wissen und Können ein zweites Leben in Gesundheit geschenkt. Umso schlimmer ist es, was Kriminelle im wahrsten Sinnne des Wortes im hessischen Büdingen mit dieser Frau im fortgeschrittenen Alter gemacht haben vor lauter Habgier und Geldgier die was noch schlimmer ist, von den eigenen örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden in Büdingen in ihren kriminellen Tun auch noch amtlich gedeckt wurden um an der aussichtsreichen Beute im nachgewiesenen Millionenbereich teilhaben zu wollen.

Liebe Leser, ich weiß wovon ich spreche und dies sind keine Unterstellungen, die ich mir nie erlauben würde, sondern dies sind die ermittelt vorliegenden Fakten. In meiner bürgerlichen Pflicht als nächster Angehöriger direkt vor Ort habe ich mich der Sache angenommen um der künstlich hilflos gemachten Frau in ihrer seelischen Not helfen zu wollen aus den amtlichen Krallen dieser Verbrecher freizukommen und habe dabei eine unglaubliche Beamtenkriminalität im hessischen Büdingen aufgedeckt und öffentlich gemacht.

Nachstehend nun Fortsetzung meiner ständigen aktuellen Berichterstattung zur Information aller Bürger in der Bundesrepublik Deutschland mit der mehr als nur berechtigten Frage nach den so sehr gepriesenen Rechtsstaat, wenn selbst die eigenen Beamten und Staatsdiener mit ihrem kriminellen Verhalten im Dienst diesem Rechtsstaaat, ihren eigenen Arbeitgeber in den Rücken fallen aus lauter eigener privater Habgier.

Nachstehend nun ein weiteres Kapitel in der Sache, was aufhorchen läßt. Meine nach Sachlage absolut erforderliche erfolgte Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wurde selbst dort nicht verfolgt und es wurde kurzerhand kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Da auch hier wie zuvor auch beim zuständigen Amtsgericht in Büdingen die amtliche Ermittlungspflicht im Vorfeld eines angezeigten Kapitalverbrechens nicht erfolgte, obgleich mehrere relevante Anhaltspunkte für geplanten heimtückischen Mord an Frau Flach der Schwester meines Vaters durch möglichen Medikamentenmissbrauch an der eingesperrten wehrlos gemachten Frau vorhanden sind, erhärtet nach wie vor den dringenden Verdacht, dass sich dieser Verdacht durch bereits beantragte Nachermittlungen von Amts wegen tatsächlich bestätigen könnte und damit alle an dem Verbrechen Beteiligten auf welche Weise auch immer als Täter, Mittäter oder Erfüllungsgehilfen überführt werden könnten. Dies ist eine These aus meiner Sicht als Wissensträger und intensiever Sachkenner.

Gründe:

In mehreren zeitnahen Gesprächen mit meiner Tante Frau Flach beschwerte sich diese desöfteren über die ständige Belästigung in ihrem Haus durch unangemeldete Abordnungen des Magistrats der Stadt Büdingen mit vehementem Interesse an ihrem gut gelegenen Grundstück mit Wohnhaus mit der Anspielung, sie solle doch als kinderlos der Stadt schon jetzt —-noch zu Lebzeiten —-vorweg ihr Grundstück mit Hauus der Stadt testamentarisch vermachen. Insgesamt so die Auskunft von Frau Flach, wurde sie 4 Mal mit solchen Anspielungen belästigt bis sie sagte, es sei zwecklos, sie gebe das Grundstück nicht her und habe selbst Angehörige die es auch brauchen und nutzen können. Sie fügte hinzu, sie wünsche künftig keine solche Besuche seitens der Stadt Büdingen mehr, es sei zwecklos.

Daraufhin mussten Fakten geschaffen werden die Frau klammheimlich bei nächtlicher Dunkelheit damit es keiner sieht aus ihrem Haus eben gewaltsam verschwinden zu lassen. Dies geschah dann umgehend durch gewaltsame nächtliche Entführung der wehrlosen Frau durch den örtlichen Polizeichef der Stadt Büdingen Namens Eberhard Glänzer persönlich, und dessen Komplicen Gernot Fritsche aus Ronneburg, Ronneburgstr. Nr. 1 , beide Aktenkundig. Diese beiden Entführer der Frau und ein Rechtsanwalt des Herrn Fritsche (aktenkundig,) sind nun die Hauptzeitzeugen für die Aufklärung der im Hause des Herrn Glänzer verschwundenen Vermögenswerte der dort mehreren privat eingesperrten hilflos gemachten Frauen unter ihnen auch meine Angehörige Frau FLach mit beinhaltend auch hoher gestohlener Steuermittel zu Gunsten der hessischen Finanzkasse bezüglich noch offener zu zahlender Erbschaftsteuer aus insgesamt einem Millionenvermögen. Der Verbleib dieser hohen Vermögenswerte steht nun zur Klärung vor Gericht an.

Alles was bisher von der Gegenseite ohne Beweisvorlage aus der Luft gegriffen vorgetragen wurde, waren grundlose Unterstellungen und persönliche Aversionen speziell gegen meine Person und einer von der Erblasserin Frau Flach eigenschriftlich verfügten Erbengemeinschaft, um damit die persönliche Verfügung von Frau Flach zu Fall zu bringen.

Dies bezieht sich auch auf die Unterstellung einer angeblichen Überschuldung des Nachlasses der Frau Flach, wonach angeblich keine Verteilungsmasse mehr vorhanden sein soll und der Nachlass angeblich auch noch überschuldet sein soll. Das Gegenteil aber liegt ermittelt bereits auf dem Tisch und die Millionärin Frau Flach hatte keinen Pfennig Schulden und war sogar private Darlehensgeberin, was ebenfalls nachgewiesen auf dem Tisch der Wahrheit liegt. Der gerichtlich bestellte Nachlasspfleger, ein völlig fremder Rechtsanwalt, hat ebenfalls nicht die Wahrheit gesagt und die angebliche Überschuldung wird er nun vor Gericht beweisen müssen. Er nannte auch keine Gläubiger, die ja bei einer wirklichen Überschuldung vorhanden sein müssten und auch namentlich genannt werden müssten mit ihren Forderungen aus dem Nachlass. Hier sind also selbst fremde Anwälte in diesem Skandal maßgeblich verwickelt  was nun einer absoluten abschließenden Sachklärung bedarf.

Weil Frau Flach nicht tat was der Magistrat der Stadt von ihr wollte, nämlich ihr Vermögen in Teilen der Stadt schon noch zu Lebzeiten zu vermachen, musste sie eben Sterben im Zustand ihrer lebenslangen Freiheitsberaubung an einem fremden Ort, den sich diese allseits beliebte Frau nie wünschte, die einst, wenn die Zeit gekommen ist, in ihrem eigenen Haus sterben wollte wie jeder andere von uns allen auch. Auch hier hat die reine Habsucht und Geldgier nach den Ersparnissen anderer Mitbürger zum vorzeitigen Tod der Frau geführt. Alle anderen vorgetragenen Geschichten sind die Machwerke der Verantwortlichen, allen voran eines einzigen Amtsträgers vom Gesundheitsamt, der vom Amtsgericht als Gutachter für die Gesundheit der Frau Flach im Zustand ihrer lebenslangen Freiheitsberaubung bestellt wurde, der  er gar nicht war und auch nicht sein durfte als vom Anfang an in die Sache verantwortlich verwickelt. Dieses Gefälligkeitsgutachten zu Gunsten von nachgewiesenen Kapitalverbrechern, war  maßgeblich das A & O aller Dinge, durfte aber juristisch vor Gericht nicht verwertet werden wegen falschem Zeugnis welches dieser Mensch ablegte, ohne für das Gegenteil auch nur den geringsten Gegenbeweis vorzulegen. Im Gegenteil, dieser Mensch vom Gesundheitsamt,mit dort anderen Dingen betraut alls ständiger Kontrolleur aller legalen Altenpflegeheime in seinem Aufsichtsbereich, kontrollierte insgesamt 7 Mal auch das illegal betriebene angebliche Pflegeheim des Polizeichefs Eberhard Glänzer in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 —ohne jedes Pflegepersonal für mehrere dort privat eingesperrte Frauen unter ihnen auch Frau Flach und will dort laut seinem Vortrag angeblich keine Beanstandungen vorgefunden haben

Liebe Leser, alles was ich Ihnen als Neffe meiner unmenschlich gequälten Tante der Schwester meines Vaters in meinen Berichten vortrage, sind die Fakten, die jeder Nachprüfung standhalten. Anderes würde ich mir nicht erlauben zu schreiben. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiterhin mit dem Neuesten auf dem Laufenden Halten

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach  genannt Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.      Übrigens, ein neu erbautes Pflegeheim in der Stadtmitte von Büdingen, erbaut von einem privaten Bauträger, trägt zu  Ehren von Frau Flach den Namen GRETE FLACH HAUS: Man wohnt dort bei Grete Flach. Zu dieser Namensgebung hat die Stadt Büdingen, die der Frau soviel zu danken hätte, nicht das Geringste beigetragen. Der Bauträger hatte in der Presse eine Umfrage zur Namensgebung dieses neuen Hauses, welches eher einem Hotel gleicht, veranstaltet. Mehrheitlich aus der Bevölkerung kommend wurde der Name Grete Flach genannt. So wurde auch ich zu einem Gespräch persönlich gebeten, wo mir das dort bekannt gegeben wurde als nächster Angehöriger vor Ort. Auch ich als Angehörigger gab meine Zustimmung zu Ehren der seelisch unmenschlich gequälten Frau. Ich weiß und fühle es direkt, dass sie allen ein herzliches Dankeschön sagt für diese Ehre auf ihrer langen Reise wo sie sich nun befindet.

 


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GRETE FLACH — BILD –wie sie war

Als immerwährendes Andenken an diese Frau die unzähligen oft totkranken Menschen mit ihrem hohen Wissen und Können in der Naturheilmedizin ein zweites Leben in Gesundheit geschenkt hat, wurde das in Stadtmitte von Büdingen neu erbaute Pflegeheim mit rund 12o Zimmern, mit allem Komfort ausgestattete Haus des Cursana Domizils Büdingen umbenannt in—-Grete Flach Haus—-Man wohnt also dort seither bei Grete Flach.

Heute ein weiterer Bericht, der ebenso als kriminell und abgesprochen zu werten ist. Hier geht es um ein angebliches Obergutachten zur Gesundheit der Frau Flach hinter Schloß und Riegel privat eingesperrt zu einem Erstgutachten eines Herrn Dr. Klaus Becker, welches in aller Wirklichkeit gar nicht existiert und auch ein gerichtlich bestellter Obergutachter Namens Prof. Dr. G. sich als Angestellter einer psychiatrischen Klinik- um die geistig gesunde Frau Flach für dumm zu verkaufen, im Dienst zur Untreue mißbrauchen ließ.

Beweis:

In meiner persönlichen Anwesenheit und Mitschrift bei der Verhandlung beim zuständigen Landgericht.

Dieses hatte nach Aktenlage ohne uns die testamentarische Erbengemeinschaft in Kenntnis zu setzen ein Obergutachten zu dem vorstehenden Erstgutachten des Herrn Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt beschäftigt in Auftrag gegeben, welches sich aber nicht in den uns zur Prüfung vorgelegten  Akten dort nicht befindet wo es hingehört und bleiben musste. Mithin ein weiteres prozessuales kriminelles Geschehen. Dieses Obergutachten wurde auch nicht vorgelegt beim Landgericht in der Verhandlung,welcher auch dieser merkwürdige Herr Professor als Obergutachter anwesend war.

Auf eine simple Frage des Richters an diesen Herrn Professor zum Inhalt des Erstgutachtens durch seinem Berufskollegen Herrn Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt, antwortete der Herr Professor—mitgeschrieben—und auch zu Protokoll genommen, dass das Erstgutachten seines ihn bekannten Kollegen Herrn Dr. Klaus Becker angeblich ein gutes Gutachten sei, welches ihm ja als Obergutachter zur Prüfung und Kontrolle vorgelegt werden musste. Zu Protokoll genommen fügte der Herr Professor noch wörtlich hinzu; soweit er Herrn Dr. Becker persönlich kenne, sei dieser ein Ehrenmann. Und damit hatte sich der Herr Professor selbst verraten und zugestanden, selbst in Diensten einer kriminellen Vereinigung zu stehen durch dienstliche Zuarbeitung.

Beweis auf hierzu:

Ein angeblicher Ehrenmann hat also seinen bekannten angeblichen anderen Ehrenmann Dr. Klaus Becker kraft öffentlichen Amtes und ärztlicher Verschwiegenheitspflicht in dessen nachgewiesenen Illegalitäten und Richtswidrigkeiten im Dienst gedeckt und damit entscheidenden Einfluss genommen auf die eigenständige richterliche Entscheidung.

Rechtslage:

Siehe Paragraph 355 ZPO ( Beweisunmittelbarkeit ) sowei Art. 1o1, Abs 1 ( vorweggenommene Beweisführung. ) Beides Vorgenannnte ist und war ein grober Verstoß auch gegen Art. 2358 Grundgesetz ( Amtsermittlungspflicht der Gerichte im Vorfeld einer unklaren Sache. Ein weiterer gravierender Verstoß auch gegen Art. 3060 BGB liegt hier vor ( Freiheitsentzug ) Art. 104 BGB, was nur ein Richter zu entscheiden hat. Auch hier steht nun die Frage vor Gericht zur Klärung an, welcher Richter beim Amtsgericht Büdingen hat den Freiheitsentzug der Frau Dora Margarete Anna Flach und weiterer 5 vermögender Frauen die mit ihr im Privathaus des Herrn Glänzer in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 unter Besuchsverbot gewaltsam eigenmächtig eingesperrt waren angeordnet, und dort um ihre Sparvermögen nachgewiesen im Millionenbereich, mit von Glänzer und seinem Komplicen Gernot Fritsche aus Ronneburg systematisch bestohlen wurden zur eigenen Bereicherung.

Weiterer wichtiger Hinweis an alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland:

Wer mit einem zu Unrecht erteilten Erbschein — was hier vorliegt über einen Nachlass verfügt, macht sich strafbar und hat mit Strafverfolgung und Regressforderung zu rechnen,was auch hier vorliegt!! Dies gilt auch für Banken,die zu Unrecht Barauszahlungen oder Geldtransfer verfügt haben an Unbefugte.Auch dies liegt heir bereits ermitelt der Höhe nach vor.

Das Vorstehende liebe Leser ist nur ein kleiner Teil dessen, was alle an diesem völlig unnötigen Verfahren als Gesamtschuldner einer nachgewiesenen horrenden Vermögens und Steuewrbetrügerei zu verantworten haben was nun bereits auch anwaltlich vertreten vor Gericht zur Klärung ansteht. Der vorstehende Herr Obergutachter, der für sein merkwürdiges Obergutachten welches sich nicht in den Akten befindet aber vorweg 2. 9oo in harter DM Währung kassierte, wird nun das zeitnahe Original seines angeblichen Obergutachtens vorzulegen haben für ein Erstgutachten seines Berufskollegen Dr. Klaus Becker mit sage und schreibe 16 Seiten für einen simplen ärztlichen Gesundheitsbericht für Frau Flach, privat eingesperrt, welcher auch mit 2 Seiten Genüge getan hätte.

Es ist hinzuzufügen, dass dieser Herr Obergutachter die zu begutachtende Erblasserin Frau Flach nie gekannt, nie gesehen und folglich auch nicht untersucht haben konnte auf was auch immer weil diese bereits rund 2o Jahre lang schon am Friedhof beerdigt war.Damit ist auch dieser Herr Obergutachter seiner Untreue im Amt als Arzt und ZUarbeiter einer kriminellen Vereinigung zur Durchsetzung deren kriminellen Verhaltens überführt.

Auch der angezeigte mysteriöse heimtückische Mordverdacht an Frau Flach durch vermuteten Medikamentenmissbrauch als auch das plötzliche zunächst spurlose Verschwinden meiner eigenen Ehefrau aus der gemeinsamen Wohnung während einer kurzen Ermittlungsabwesenheit in der Sache seit nun schon 20 Jahren, soll nach Aktenlag

e bis heute vertuscht und nicht öffentlich werden. Ausnahmslos alle zuständigen öffentlichen Aufsichtsbehörden in Büdingen verweigern mir als angetrauten Ehemann meiner Ehefrau die Auskunft, ob die heute 83 jährige Frau denn überhaupt noch lebt und falls ja, wo sie denn lebt und wer ihren Lebensunterhalt finanziert. Ist sie doch Teil einer von Frau Flach verfügten testamentarischen Erbengemeinschaft mit ihrem Anrecht am Nachlass.Soweit mein heutiger Beitrag zu der hoch kriminellen Sachlage im hessischen Büdingen und der dortigen Beamtenkriminalität die aufgedeckt wurde.

Herzliche Grüße auch im Namen von Frau Flach in alle Welt, von wo ihre Patientinnen und Pstienten nach Büdingen zu ihr angereist kamen um Hilfe in ihren Krankeiten zu erbitten.Im Auftrag   ihr Neffe und ständiger Berichterstatter.  Danke für Ihre Aufmerksamkeit.


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH   Kurt

Maier

Weiterer Bericht zu dem Verbrechen an Grete Flach im hessischen Büdingen.

Heute zu einem vom Amtsgericht Büdingen bestellten Gefälligkeitsgutachter für die ihrer Freiheit beraubten Frau Flach ohne jeden neutralen Zeugen mit Besuchsverbot für alle Angehörigen, angeordnet von ihrem nächtlichen gewaltsamen Entführer, dem zu der Zeit amtierenden örtlichen Polizeichef des Kommisariats Büdingen——Eberhard Glänzer——als Betreiber eines illegal mit behördlicher Unterstützung betriebenen angeblichen Pflegeheimes in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27 ohne jedes Pflegepersonal, wo dort neben Frau Flach bereits schon weitere künstlich hilflos gemachte Frauen, alle vermögend, privat ohne Rechtsgrundlage eigenmächtig eingesperrt und vorliegend bereits nachgewiesen um ihre Ersparnisse mit gefälschten Vollmachten bei Banken systematisch bestohlen wurden in vorliegender Millionenhöhe, allein bei Frau Flach!!!!

Einer der Hauptdrahtzieher neben dem Polizeichef war der vom Amtsgericht zum Gefälligkeitsgutachter für die privat weggesperrten hilflosen Frauen bestellte Amtsarzt vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises Dr. Klaus Becker, dessen Namen längst aktenkundig und allgemein bekannt ist. Dieser Mensch war nach Überprüfung kein vereidigter neutraler Gutachter nach den geltenden Regeln des Gutachterkataloges. Er war ein normal angestellter Arzt beim Gesundheitsamt mit dort anderen ständigen Aufgaben betraut. Er war ständiger Kontrolleur aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich ob dort die Mindestanforderung an Pflegeheime erfüllt werden und sonst nichts!!

Unter anderem kontrollierte dieser Mensch auch das vorstehende nur vorgetäuschte und illegal betriebene Pflegeheim des Polizeichefs Eberhard Glänzer und will dort laut seinem Bericht keinerlei Beanstandungen vorgefunden haben. Nach seinem Bericht kontrollierte dieser bewusst falsche Gutachter Dr. Klaus Becker dieses illegal betriebene Pflegeheim für dort insgesamt sechs eigenmächtig weggesperrte hilflos gemachte vermögende Frauen sieben Mal. Auch dem Amtsgericht und dem zuständigen Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Büdingen war die auch von dort gedeckte Illegalität des Herrn Glänzer bekannt und die seelische unmenschliche Quälerei der dort privat weggesperrten Frauen.

Als an dem Verbrechen vom ersten Tag an maßgeblich schuldhaft beteiligt, durfte dieser nur Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker weder einen Gesundheitsbericht und schon gar kein Gesundheitsgutachten in eigener Sache dem Amtsgericht erstatten und auch das Amtsgerichht durfte dieses Gefälligkeitsgutachten in keinster Weise juristisch verwerten, was auch der Richter dort wusste aber dennoch zweckbestimmt tat. Da diesem Herrn Dr. Becker seine Amtsverfehlung und damit Untreue im Amt bekannt war und er in der Sache um Frau Flach wissentlich und damit willentlich vor Gericht falsch Zeugnis ablegte zur Täuschung nicht nur der Angehörigen sondern der gesamten breiten Öffentlichkeit, ist dieser Herr Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises als potentieller Mittäter an dem Kapitalverbrechen an Frau Flach einzustufen. Diesbezüglich zitiere ich hiermit dem Gesetzgeber. Wer von einem Verbrechen Kenntnis hat, nicht selbst eingreift oder umgehend für Abhilfe sorgt, gilt im Sinnne des Gesetzes als potentieller Mittäter. Und als solcher wurde dieser Gefälligkeitsgutachter Herr Dr. Klaus Becker enttarnt.

Sein Bericht, fälschlich als Gutachten bezeichnet in einem ersten abgeschlossenen Verfahren, war ausschlaggebend für alle in diesem ersten Verfahren wegen Täuschung der Richter erfolgten Fehlbeschlüsse, auch zu seiner mit Amtshilfe herbeigeführten Begünstigung. Wegen Ablegung von falschem Zeugnis vor Gericht, ist dieses erste Verfahren nach neuen bereitrs erfolgten Vortrag und neuer erst nachträglich bekanntgewordener Erkenntnis gegenbstandslos geworden. Da es nun in diesem völlig offenen ungeklärten Verfahren weder ein mehrfach anwaltlich beantragtes ordentliches unabhängiges Gutachten gibt und damit auch kein Obergutachten, wie ebenfalls fälschlich vorgetragen aber uns den Klägern einer testamentarisch berufenen Erbengemeinschaft  bisher auch nicht zur Prüfung der Einzelheiten vorgelegt wurde und auch bis zur Stunde dieses Briefes auch noch kein rechtsgültiger Erbschein existiert für einen erheblich vorhandenen Nachlass, steht dieses bisher betrügerisch geführte Nachlassverfahren nun zur letztrichterlichen Entscheidung an,wer nach vorliegendem eigenschriftlichen Testament der Erblasserin Frau Flach deren wirkliche Rechtsnachfolger sind und wer nicht.

Was sich dieser Gefälligkeitsgutachter Dr.Becker geleistet hat um einer ihm bekannten Beamtenkriminalität vor Ort gefällig zu sein, war unterlassene Hilfeleistung in sechsfacher Weise und Parteinahme für seine aktenkundigen Auftraggeber und deren willigen Erfüllungsgehilfen im Amt und deren Parteinahme.

Hinweis an alle Leser!

Für den Fall, dass mir etwas zustoßen sollte, was mir bereits angekündigt wurde und von mir unerlaubt Bilder gemacht wurden damit man wie es geheißen hat auch weiß, dass ich der Richtige bin der gesucht wird, ist für einen solchen Fall bereits vorgesorgt mit einer Prozessvollmacht, damit diese ganz erhebliche Vermögens und Steuerbetrügerei bis ins letzte Detail aufgeklärt wird. Auch ist das LKA( Landeskriminalamt Hessen) als zuständig bereits informiert.Soweit mein heutiger erneuter Dakumentarbericht zur Sache. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie  es bitte weiter, ich werde Sie weiterhin ständig auf dem neuesten Stand halten    Herzlichen Dank an alle Leser für Ihre Aufmerksamkeit und liebe Grüße auch im Namen von Frau Grete Flach in alle Welt, wo sie doch als exzellente Naturheilerin mit einem unglaublichen Wissen und Können unzähligen kranken Menschen ein zweites Leben in Gesundheit geschenkt hat.           DANKE für Ihre Aufmerksamkeit!