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Geschichte einer Entführung - 2010GRETE FLACH—DAS BUCH— GESCHICHTE EINER ENTFÜHRUNG   von Kurt Maier / Neffe von Grete Flach.

Liebe Leser meiner ständig aktuellen Berichterstattung über das Schicksal dieser in aller Welt beliebten Frau.

Zivielcourage wird in den Medien vom Bürger immer wieder gefordert und damit Hllfe für Menschen in Not. Welch ein Hohn ist es doch, wenn die, die solches vom Bürger fordern wie auch hier im vorliegenden Fall nämlich die eigenen Untergebenen Bediensteten unseres Staates, selbst zu feige sind zu helfen wo Hilfe dringend angezeigt war, und die Mittel zur Hilfe hinreichend vorhanden waren um die künstlich hilflos gemachte Frau aus ihrem Privatgefängnis in fremden Händen zu befreien.

Da habe ich als Neffe vor Ort meiner Pflicht gemäß als ich dies erfahren hatte die Sache selbst in die Hand genommen um der seelisch unmenschlich gequälten Frau in ihrer Not helfen zu wollen, sie aus ihrer Zwangslage zu befreien. In meinen privaten Ermittlungen wegen Verweigerung der Amtspflichtermittlung der örtlichen Justiz habe ich mich, zunächst nicht vermutet, wiederholt in eigene Lebensgefahr begeben und als ich von wohl wissenden anonymen Bürgern gewarnt wurde, habe ich mir selbst Personenschutz beschafft. Das ist das Eine.

Das Andere ist, dass selbst der Gesetzgeber sagt, wer von einem Verbrechen Kenntnis hat und selbst nicht helfend eingreift, macht sich mitschuldig und gilt im Sinne des Gesetzes als potentieller Mittäter. Was bedeutet dies in dem Fall der seelisch unmenschlich gequälten Frau Flach und weiterer mit ihr privat eingesperrten künstlich ebenso hilflos gemachten vermögenden Frauen? Doch nichts weiter, als dass alle Mitwissenden des sofort angezeigten Verbrechens in Büdingen potentielle Mittäter an diesem Verbrechen sind und die volle Verantwortung für unterlassene Hilfeleistung tragen. Sie alle namentlich bekannt und aktenkundig,sind verantwortlich jeder für sich für das unsägliche seelische Leiden all dieser mit Amtshilfe privat eingesperrten Frauen, nur, um sich selbst mit deren Ersparnissen die eigenen Taschen randvoll zu stopfen aus purer Geldgier und Habgier. Mitnehmen tun sie aber alle nichts. Das jeweilige Leben von uns Menschen und selbst der gesamten weiteren Natur aus deren Ursprung wir alle erst entstanden sind und zu dem wurden was wir heute sind, ist ein immerwährendes Werden und Vergehen, ein neu geboren werden um wieder sterben zu müssen und dies wird sich unendlich immer wieder fortsetzen von einer zeitlich bemessenen Ewigkeit zur anderen Ewigkeit.

Wer sich auch nur ein wenig mit der Naturgeschichte und der Menschheitsgeschichte befasst, wird feststellen, dass es schon lange vor unserem Zeitalter Hochkulturen gab, die unserer heutigen Kultur ähneln und alle wieder in einem Nichts versunken sind. Was sich geändert hat und sich auch in aller Zukunft künftiger Generationen ändern wird, ist der jeweils geistige Fortschritt kommender Generationen und damit der unaufhaltsame Erfindergeist der Menschheit, der wenn er an seine irdischen gesetzten Grenzen gelangt ist, mit seinem eigenen grausam geschaffenen Zerstörungspotential in der Lage ist, alles bisher Geschaffene mit einem einzigen gewaltigen Schlag wieder zu zerstören und viele Millionen Menschenleben und andere Lebewesen die wir alle einst in einem Paradies geboren wurden,mit einem Schlag auslöscht. Und das sind die von Menschen geschaffenen Kriege die es in allen Kulturen gegeben hat und die es auch immer wieder geben wird. Nur, sie werden immer grausamer.

Aber die Natur ist stärker als der Mensch und weist ihn  in seine Grenzen, den eigenen Tod. Seine Asche, die wir beerdigen, ist bereits die neue Saat aus welcher neues Leben entstehen wird immer und ewiglich und es wird nie enden. Ändern werden sich nur die Klukturen wie in der Vergangenhei,die sich immer wieder selbst zerstörten um neue Kulturen entstehen zu lassen. Wer einmal gelebt hat wird nie sterben. Wohl aber werden wir alle in ein neues Leben hineigeboren werden und dann dort wieder auf Zeit  büsen müssen für all das Unrecht für welches wir in unserem Vorleben verantwortlich sind. Die Kirchen nennen solches das Fegedeuer. Dies sollten alle diese bedenken, die ihren satten Bauch nie voll genug bekommen und jährlich Millionen Kinder ganz bewusst und aus lauter Provit– Gier in aller Welt verhungern lassen um selbst unbesorgt in Saus und Braus zu leben.

Wenn es in unserer Zeit befragte Menschen gibt die mit Überzeugung nicht an neues Leben nach dem Tod glauben, eine Wiedergeburt, dann sollte man diese Ungläubigen fragen, woher sie denn kommen in ihrer heutigen menschlichen Gestalt, wohin sie sich ja im Laufe der Evolution erst entwickelt haben. Sie haben doch nicht das licht erblickt als Mensch in ihrer heutigen Gestalt. Erst die Evolution vor Milliarden Jahren hat sie und uns alle zu den menschlichen Gestalten geformt, die wir heute sind. Diese Ungläubigen kommen alle da her, woher wir alle kommen, nämlich aus der Natur und wir in unseren Anfängen vermutlich nichts weiter als ein Sandkorn oder ein zunächst lebloser Stein oder was auch immer gewesen sein mögen. Daraus aber ist die Evolution entstanden in den unterschiedlichsten Gestalten, auch der einstmals primitivste Mensch der noch auf vier Beinen gekrochen ist. Auch die Bäume, die Gräser, der Wald und das Meer und anderes mehr.

Der tote menschliche Körper entwickelt sich binnen kurzer Zeit von Stunden zurück zu dem, woher er gekommen ist. Das kann jeder selbst beobachten wenn er Menschen sterben gesehen hat die nicht in einer Kühlung lagen. Allein der Geist eines Lebewesens entweicht mit dem Tod seiner irdischen Hülle und legt diese in Vertretung der Hinterbliebenen ab ins Grab und sucht sich schon nin dem Moment des Ablebens ein neues Zuhause um sich dort in seinem bisherigen Wissen weietr zu entwickeln von einer menschlich bemessenen Ewigkeit zur anderen Ewigkeit und diese Fortentwicklung wird nie enden. Da gibt es einen wahren Spruch der lautet:Der Tod ist das Licht des Tunnels eines beschwerlich gewordenen Lebens. Was ist damit gemeint? Der Tunnel ist das Leben das wir durchschreiten müssen um zu sterben. Das kleine Licht am Ende des Tunnels ( des Lebens ) das wir mit dem Tod bereits sehen, ist die Wiedergeburt in einem neuen Zeitalter in welches wir hinein geboren werden.Die Erinnerung an unser Vorleben können wir nicht mehr wahrnehmen. Vielleicht kommt das aber auch noch.

Liebe Leser, mein heutiger Brief sollen ein paar besinnliche Worte sein zum Nachdenken. Dies schreibt Ihnen kein Gelehrter, sondern ein ganz normaler Bürger aus dem Volk aus seiner Sicht. Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit zum Lesen und Nachdenken genommen haben.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, die ein paar geldgierige Haie, die man nicht mehr als Menschen bezeichnen kann, um ihre gesamten Lebensersparnisse bestohlen haben um sich damit die eigenen Taschen voll zu stopfen.


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Grete Flach in ihrem eigenen Kräuter-Lehrgarten, wo sie ganze Schulklassen ab 16 Jahren mit ihren Lehrkräften über die Heilkraft natürlich wachsender Kräuter gelegentlich unterrichtete. Schüler und Lehrer waren begeistert über das hervorragende Wissen dieser Frau mit unglaublichen Heilerfolgen in aller Welt und sie unzähligen bereits totgeweihten ein zweites Leben schenkte in Gesundheit und Dankbarkeit.

Dringender heimtückischer Mordverdacht  an dieser büdinger Kräuterheilerin steht nun im Fokus privat geführter Ermittlungen.

Der Grund dafür ist, Verweigerung der zeitnahen gesetzlichen Amtspflichtermittlungen durch das zuständige Amtsgericht in Büdingen im Vorfeld eines hier ungeklärten immer noch andauernden Kapitalverbrechens an obiger Kräuterheilerin im Zustand ihrer Zwangsfreiheitsberaubung in einem nicht erforderlichen und schriftlich vorliegend nicht gewollten Altenpflegeheim in Büdingen Am widen Stein durch mutmaßlichen nun zu prüfenden Medikamentenmissbrauch durch die dort zuständige Pflegerin, die mit den urplötzlichen überraschenden Tod der Frau Flach zunächst unauffindbar spurlos aus Büdingen verschwunden war und sich bis heute immer noch auf der Flucht befindet, aber von uns Angehörigen auf eigene Kosten privat gesucht und gefunden wurde weit weg von Büdingen, wo sie auch dort als unbekannt wieder als Pflegerin in mehreren Heimen arbeitete.

Zur Amtspflicht- Verweigerung kommt nun noch hinzu, dass vorliegend auch die  Staatsanwaltschaft des dort angezeigten Verbrechens die absolut durchzuführenden Ermittlungen einstellen möchte mit der lapidaren unwahren Begründung, dass hier nicht konkret gegen namentlich benannte Personen Anzeige erstattet wurde, sondern nur Anzeige gegen Unbekannt. Diese Begründung aber ist schlicht und einfach gesagt nachvollziehbar unwahr und falsch!!!

In der Anzeige der testamentarisch vorliegenden Erbengemeinschaft, mit Federführung des Unterzeichners, wurden sämtliche aktenkundige an diesem Verbrechen beteiligten und ihre Erfüllungsgehilfen mit Namen angezeigt und liegt schriftlich vor. Dies sind also auch die Hintertürchen in unserem juristischen Paragraphen- Dschungel, die sich die Justiz gegenüber den meißten unwissenden Bürgern als Fluchtweg offen hält.

Hinweis dazu:

Bei einer Anzeige gegen Unbekannt, ist die Staatsanwaltschaft nicht verpflichtet zu  ermitteln. Bei einer Anzeige jedoch gegen namentlich benannte Personen–die hier vorliegend benannt wurden, ist die Staatsanwaltschaft in jedem Fall von gesetzes wegen verpflichtet in die Ermittlungen einzutreten um dadurch eine Sachklärung herbeizuführen, welche im vorliegenden Fall über Jahre hinweg mit immer neuen unbegründeten Unterstellungen verschleppt wurde um einen nach Aktenlage dringend vermuteten heimtückischen Mord an Grete Flach ungeklärt zu belassen. Dies wird die testamentarisch verfügte Erbengemeinschaft in keinem Fall hinnehmen und die amtlichen Ermittlungen im Nachhinein an unveränderten Orten werden nun zu führen sein.

Es ist auch aktenkundig und jeder  der Frau Flach als Naturheilerin mit reinen Kräften der Natur gekannt hat weiß es auch, dass die in nächtlicher Dunkelheit entführte und ihrer menschlichen Freiheit beraubte Frau Flach zunächst in ein illegal betriebenes legal nicht existierendes so genanntes Altenpflegeheim ohne jedes Pflegepersonal gewaltsam verbracht wurde, wo sich dort noch weitere, bereits vor ihr privat eingesperrte Menschen—nur künstlich hilflos gemachte Frauen befanden und auf ihren erlösenden Tod warteten hinter verschlossenen Türen mit Besuchsverbot für Angehörige durch den Heimbetreiber Namens Eberhard Glänzer, zu der Zeit auch noch der amtierende Polizeichef der Station Büdingen, fortlaufend für Frau Flach Medikamente gekauft wurden—um diese Gift- Pillen  nach Frau Flachs Worten der Frau heimlich in Speisen oder Getränken versteckt enzuflößen.

Die im Gesundheitswesen exzellente Kräuterheilerin hat ihr Leben lang nicht eine einzige solche chemische Keule/ Giftpille wie sie immer sagte freiwillig zu sich genommen und war auch ihr ganzes Leben lang in keiner Krankenkasse weil ihre eigenen Heilmethoden um ein vielfaches besser waren als jede chemische Keule, die, wenn  sie vielleicht unter Anführungstrichen, das eine Organ gesunden läßt, dafür ein anderes schädigt. Nicht umsonst schreibt die Pharma Industrie auf ihre Gebrauchsanweisung—im Zweifel fragen sie ihren Arzt oder Apotheker. Dieser Hinweis an Patienten sagt doch schon alles und der Pharma Industrie sei zu gute gehalten, dass sie damit ja nur einen berechtigten und notwendigen Hinweis gibt, denn bei Missbrauch oder Überdosierungen kann es Probleme geben die bis zum Tod führen können. Und genau dieser Mißbrauch- Verdacht –heimtückischer Mordverdacht — liegt dieser nun zu klärenden Todesursache der ihrer Freiheit beraubten Frau Flach zugrunde um diese inzwischen unbequem gewordene Frau aus der Welt zu schaffen und sie für immer mundtot zu machen.

Da ja der illegale Pflegeheimbetreiber Eberhard Glänzer in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27 auch kein Pflegepersonal hatte mit Befähigung Medikamente zu verabreichen, wird er nun eben vor Gericht reden müssen, wer dann all  die vielen täglichen chemischen Keulen der künstlich hilflos gemachten Frau Flach gegen ihrem Willen in welcher Form auch immer verabreicht habe ohne jede ärztliche Kontrolle. Ebenso wird nun auch die Letztpflegerin im anschließenden DRK Pflegeheim in Büdingen am wilden Stein reden müssen, welcher Arzt für Frau Flach für welche Zwecke, welche Medikamente verschrieben hat und wo diese aufbewahrt wurden und wer diese der hilflos gemachten Frau Flach gewaltsam oder in Speisen oder Getränken versteckt heimlich verabreicht habe.

Soweit liebe Leser der neueste Sachstand einer unglaublichen wahren Kriminalgeschichte im hessischen Büdingen, über welche sämtliche örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden als an diesem Verbrechen mitwissend und mit beteiligt kraft Amtes ihre schützenden Hände hielten und dieses Verbrechen an der Menschlichkeit deckten um es nicht öffentlich werden zu lassen.

Herzlichen Dank an alle Leser, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Bleiben Sie bitte dran, vieles unglaubliche mehr steht noch zur Klärung an. Ich werde Sie weiter ständig auf dem Laufenden halten

Ihr  Kurt Maier, Neffe der gequälten Frau Flach und deren irdisches hinterbliebenes Sprachrohr als Sprecher einer von ihr angeordneten testamentarischen Erbengemeinschaft, wo nicht ihr Nachlass als erstes interessiert, denn wir leben auch ohne diesem,sondern im Fokus der Aufklärung stehen hier die Umstände, unter welchen dieser stets hilfsbereiten Frau so viel seelisches Leid zugefügt wurde.

 

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach- Kurt Maier Berichterstatter.

Liebe Leser meiner ständigen Dokumentarberichte. Der nächtliche Entführer von Grete Flach aus ihrem Hause ein Herr Eberhard Glänzer privat ermittelt und amtlich festgestellt, stand zur Tatzeit im öffentlichen Polizeidienst des Landes Hessen und war der örtliche Polizeichef der Station Büdingen mit hohem Einfluss auf alle örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden. Auch und gerade auch auf die örtliche Justiz, welche nach Aktenlage mit Untreue im Amt der dort Verantwortlichen dieses sehr einträgliche illegale Geschäft des Menschenhandels gedeckt haben, was durch meine private Initiative meiner Eingreifpflicht gemäß als Neffe der entführten Frau aufgedeckt wurde.

Warum auch immer war Herr Glänzer plötzlich nicht mehr im Polizeidienst? Nach dem Grund gefragt sagte er großspurig und prahlerisch– ich bin doch nicht blöd, ich habe gekündigt—–in den besten Jahren—–und eröffne ein Altenheim, da kann ich das Dreifache verdienen wie bei der Polizei so wörtlich mitgeschrieben. Und tatsächlich hatte er seine Prahlerei wahrgemacht. Still und leise ohne dass es in der Bevölkerung wahrgenommen wurde, hat er seine vorstehende Prahlerei wahrgemacht und in seinem Privathaus in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 illegal ohne jede amtliche Genehmigung ein Altenpflegeheim installiert ohne jedes Pflegepersonal mit angeblicher Pflege rund um die Uhr für mehrere dort privat unter Besuchsverbot für Angehörige weggesperrte weibliche Personen. Die angebliche Pflege hat er selbst in die Hand gemommen als ungelernter Pfuscher. Als ich  das herausgefunden hatte in meinen Ermittlungen hat mir meine Tante gesagt, ja Bub, ich habe mich vor diesen Mann so geschämt, er hat an uns Frauen auch imtim Bereich herumgepfuscht und ging sogar mit uns aufs Klo und blieb dabei stehen. Solches auch noch in einem Pflegeheim das gar nicht existierte, ist geradezu pervers!!!

Nach meinen intensieven privaten Ermittlungen hat er aber seinen Polizeidienst nicht selbst gekündigt und hat auch da gelogen, denn meine Ermittlungen haben ergeben, dass er vom Polizeidienst des Landes Hessen warum auch immer suspendiert wurde. Da er ja von etwas leben musste, eröffnete er mit Amtshilfe der örtlichen Aufsichtsbehörden darunter auch der örtlichen Justiz auf welche er zuvor erheblichen Einfluss hatte, ein illegal betriebenes Altenpflegeheim ohne auch nur eine einzige fachlich ausgebildete Pflegerin für nur weibliche Personen, die wie meine Tante Grete Flach alle sehr vermögend waren. Damit ist der vormalige Polizeichef von Büdingen als Kriminaler zum Kriminellen geworden mit amtlicher Deckung, was nun wegen zeitnaher Amtsermittlungsverweigerung durch das verantwortliche Amtsgericht Büdingen nun im Nachhinein zur Klärung ansteht.

Der illegale Betreiber von gleich zwei unerlaubten Altenpflegeheimen mit amtlichem Wissen nahm nur ältere gut betuchte Frauen ( siehe auch Frau Flach meine Tante ) er nahm keine  Männer. Dazu aber brauchte er in jedem Falle eine amtliche Betriebserlaubnis zum Einen von der örtlicher Gewerbeaufsicht, zum Zweiten von der oberen Heimaufsichtsbehörde in Gießen dem Amt für Versorgung und Soziales und zum Dritten vom zuständigen Gesundheitsamt in Friedberg/ Wetteraukreis. Überall dort muss es unter den Beamten Kollegen und Gönner und stillschweigende Unterstützung gegeben haben( Vetternwirtschaft) für diese kriminelle Illegalität mit ganz erheblichem finanziellen Schaden und beinhaltend auch mit einer erheblichen Steuerhinterziehung am Nachlass der dort eingesperrten Frauen. Allein bei meiner Tante Grete Flach insgesamt nachgewiesen mehr als eine Million DM in bar ohne den anderen eingesperrten Frauen insgesamt 6 an der Zahl. Ein Amtsarzt vom Gesundheitsamt aktenkundig ließ sich als williger und billiger Strohmann missbrauchen als angeblicher Gesundheitsgutachter für Frau Flach im Zustand der Freiheitsberaubung ohne jede Zeigen- Kontrolle. Er deckte mithin das Verbrechen auch namens des Gesundheitsamtes.

Beweis auch dafür:

Er war der ständige Kontrolleur aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich mit der Aufgabe, turnusmäßig oder auch sachbezogen zu kontrollieren ob dort die Mindestanforderungen an Pflegeheime gewährleistet sind. Und jetzt kommt es: Er kontrollierte auch  das illegale Pflegeheim des Herrn Glänzer welches angezeigt war und will dort keinerlei Beanstandungen vorgefunden haben, was er vorliegend selbst erklärt. Ein Altenpflegeheim welches legal nie und in keinem Zeitpunkt überhaupt existierte– aber bereits schon über einen längeren Zeitraum mit Wissen auch des Amtsgerichts und der Stadt Büdingen / Magistrat und auch ohne Wissen des Finanzamtes, und der Gewerbebetrieb des Herrn Glänzer dort unbekannt war und er steuerlich nicht erfasst werden konnte. Das Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Büdingen / Magistrat hatte weder Herrn Glänzer das betreiben eines Pflegeheimes ohne jede Kenntnis verboten, noch hatte der Magistrat dieser Illegalität dem Finanzamt angezeigt und diese Illegalität unter Strafverfolgung sofort zu schließen war.

Nach den bestehenden vorliegenden gesichteten Gerichtsakten von mehr als 8oo Seiten verschwanden allein von Frau Flachs Sparkonten beim mehreren Banken vor Ort und auch in Frankfurt am Main zu versteuernde Sparguthaben alles in allem über eine Million DM in bar durch dort vorgelegte eigens gefertigte gefälschte Vollmachten, von welchen die eingesperrte Frau Flach keine Kenntnis hatte jemals irgendjemanden eine Vermögensvollmacht über ihre gesamten Ersparnisse erteilt zu haben. Mithin steht  hier neben hohen Vermögensbetrug auch noch ganz erheblicher Steuerbetrug an der öffentlichen Finanzkasse zur Klärung an, da die zu entrichtende Erbschaftsteuer von den testamentarisch vorliegenden Erben noch nicht gezahlt werden konnte. Und dies solange nicht, bis nicht alle noch versteckten Vermögenswerte als Nachlasswerte einwandfrei sichtbar gemacht worden sind. Wo diese weiteren vor dem Finanzamt versteckten Werte sich befinden und investiert wurden, ist vorliegend auch bekannt. Den hier handelt es sich um privat gewährte Darlehen gegen Zeichnung von Schuldscheinen die weiteren vorliegenden Zeugen persönlich von Frau Flach gezeigt wurden und mithin der Wahrheit entsprechen, da mir meine Tante diese Schuldscheine auch zeigte falls es einmal erforderlich werden sollte und ich dies auch bestätigen kann. All diese noch versteckten Vermögenswerte sind mit dem Tod der Frau Flach Nachlasswerte geworden, soweit diese unter Vorlage der Rückzahlungsbelege nicht getilgt wurden.

Dieses hier vorliegende Verfahren ist keine Privatsache als solche, sondern es steht im öffentlichen Interesse und ist von besonderer Bedeutung weil hier zusätzlich noch unser für alle und für jeden geltendes Grundgesetz ganz erheblich tangiert wird und dieses zur öffentlichen Farce degradiert wird und wohl nur für Dumme gilt, die selbst nicht mit denken. Das Verbrechen wurde sofort nach Bekanntwerden bei der örtlichen Justiz angezeigt und um Einschreiten gebeten und Einhalt zu gebieten. Der Justiz aber war es nicht einmal soviel wert uns überhaupt zu antworten. Gesetzliche Amtsermittlungen im Vorfeld die anwaltlich vertreten beantragt waren, wurden ebenfalls kontinuierlich ignoriert und nicht durchgeführt womit auf Verjährung hingearbeitet wurde durch immer weitere Verfahrensverschleppung mit immer neuen aus der Luft gegriffenen Einzelheiten.

Da aber nun auch noch berechtigter heimtückischer Mord an der Frau Flach durch Medikamentenmissbrauch in Frage steht und auch dies zur Klärung ansteht und seit  dem mysteriösen plötzlichen Tod von Grete Flach im Zustand ihrer Freiheitsberaubung in einem Pflegeheim in Büdingen am Wilden Stein zunächst zwei der Verdächtigen spurlos aus Büdingen unauffindbar verschwunden waren und sich immer noch auf der Flucht vor ihrer Verantweortung befinden, nämlich die Pflegerin von Frau Flach und der vormalige Polizeichef Herr Glänzer, ist nun die Staatsanwaltschaft bei der dieses namentlich angezeigt vorliegt von gesetzeswegen gehalten die Ermittlungen aufzunehmen, notfalls durch Exhumierung der Leiche und deren Überreste und diese medizinisch auf chemische Spurenelemente zu untersuchen sein werden. Solches macht die Medizin heute selbst nach mehreren Jahrzehnten noch möglich was auch immer wieder in den Medien gezeigt wird. Das hier Vorliegende übertrifft in seiner Gemeinheit und Menschenverachtung alles bisher Dagewesene und hält jedem noch so heftig dargestellten Krimi stand, es ist ein Politikum ersten Grades und eben keine Privatsache, wie manche, die keine Ahnung haben oder dieses Verbrechen auch noch schön reden wollen und damit den Verbrechern auch noch ihrerseits Deckung geben möchten.

Bleiben Sie bitte dran, sie werden ständig aus erster Hand informiert. Nicht vergessen möchte ich, mich auf diesem Wege zu bedanken für das rege interesse und das zahlreiche Bekunden der vielen Leser die mir auch weiterhin starke Nerven, eine gute Gesundheit und viel Kraft wünschen um ein Verbrechen was ungeklärt bleiben sollte nach Jahren Prozessdauer endlich aufzuklären. Zeigen aber auch Sie öffentlich im Netz ihre Empörung und schreiben Sie Ihre eigenen Kommentare. Stützen sie diese auf meine Tatsachenberichte, denn  ich habe alle Belege dafür vorliegen. Eine Demokratie lebt von der öffentlichen Meinung um besser zu werden. Unser Grundgesetz Art. 5 Meinung und Pressefreiheit garantiert jedem Bürger das Recht seine Meinung in Wort – Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Eine Zensur findet nicht statt. Nur gemeinsam sind wir stark gegen solche Machenschaften und Beamtenkriminalität in Hochform.

Herzlichen Dank, dass Sie sich zeit genommen haben

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren zurückgebliebenes irdisches Sprachrohr in derem Intersse ich  alle meine Tatsachenberichte verfasse und veröffentliche.


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach und Neffe Kurt Maier / Berichterstatter.

Liebe Leser meiner ständigen Dokumentarberichte aus erster Hand. In der Vielzahl meiner täglichen postalischen und auch privat in meinem Briefkasten eingelegte Post möchte ich Ihnen heute nur einen dieser mir unbekannten Absender Post zur Kenntnis bringen. Er trägt das Datum vom 31. 10. 2016 und stammt dem Inhalt nach aus der Region um Stuttgart. Auf der Briefhülle befindet sich von Hand gezeichnet das Balken Kreuz des deutsch-Ritter Ordens. Der unbekannte Überbringer schreibt mir wie folgt in Auszügen von insgesamt 1o Seiten handgeschrieben.

Geehrter Bruder Maier!

Dieser Brief erreicht dich zu einer Stunde, wo du kaum noch auf Gerechtigkeit hoffst was deiner lieben Tante Grete, zu deren Sprachrohr du geworden bist, widerfahren ist. Ich habe dich gehört und verspreche dir, dass jene die ihr Unrecht zugefügt haben bestraft werden. Wer ich bin, soll hier nicht erörtert werden. Doch nur so viel will ich dir preisgeben, wäre deine Tante nicht gewesen, hätte mein Leben eine vollkommen andere Richtung genommen..

Lege dieses Schreiben jetzt nicht bei Seite weil dein Verstand dir gebietet , ein esotärischer Spinner hätte dir einen Brief geschrieben. Folge mir in eine Geschichte, die meines Lebens, in der du durch das Leben und deine Tante Grete, die ich Anfang der 8o er Jahre kennenlernte, mit hinein verwoben wurdest. Und dann schildert er mir ausführlich seinen eigenen Werdegang. 1977 leistete er seinerzeit den Wehrdienst bei der Bundeswehr ab in Stuttgart. Er schreibt, die Erde gehört niemandem. Ein paar Abtrünige von der göttlichen Natur erschufen das Geldwesen, Besitztum, Habgier und Neid. Wir alle sind nur zu Gast hier!. Das war uns  Mensch gewordenen schon vor langer langer Zeit bekannt als wir vor Milliarden Jahren unseren Planeten Erde betraten und inzwischen zu dem wurden was wir heute sind.

Die Brüder und Schwestern die unsere Gemeinschaft verließen, missachteten den heiligen Schwur unsere göttliche Natur zu schützen. Sie werden zurück geholt, es wird keinen Ausbruch mehr geben. Ein Gedankengebäude wird fallen. Das Leben ist der Sinn des Lebens, das lehrten die Wissenden der Mysterienschulen als sie ihre Schüler auf dem Weg schickten. in den alltäglichen Dingen ist er zu finden. Er schreibt mir weiter; Anfang der 8o er Jahre strahlte eine Fernsehprogramm einen Bericht aus über eine Heilerin und kräuterkundige Frau. Es war deine Tante Grete Flach, die ich dort im Fernsehen sah. Spontan machte ich mich auf zu ihr nach Büdingen. Begleitet wurde ich von einem Freund, der heute ein hohes Amt in einem Rosenkreuz- Orden ausübt.

Durch einen Garten mit Kräutern und Pflanzen erreichten wir das Anwesen und warteten bis wir gerufen wurden. Die Zeit des Wartens war lang wegen der vielen Menschen. Wir waren die Letzten die gerufen wurden, die Dämmerung hatte schon eingesetzt. Da saß sie nun, die kräuterkundige weise Frau. Ehrfurcht erfasste mich. Die kleine schmächtige Frau saß da auf einem Stuhl mit dem Rücken zu mir. Meine Anliegen waren anderer Art. Ich meldete mich bei Ihr, weil ich aus dem Fernsehen erfahren hatte, dass sie einen geeigneten Nachfolger suche. Ich sprach sie darauf an. Wiederkommen sollte ich in dieser Sache,wobei sie meine linke Hand fest hielt. Und weiter: Diese Frau die sich aufopferte für andere Manschen, ihr eigenes Leben zurück stellte und ihre von einer höheren Macht gegebene Gabe einsetzte um das Wohl fremder Menschen willen, dieses Dienen am Volk, Sippe und Gemeinschaft erkennend, dass wir alle Brüder und Schwestern sind hat deine Tante eingereiht in eine Gruppe von aufopfernden Seelen, die es verdienen einst eine besondere Stellung im Bewusstsein dieses Planeten einzunehmen.

Als ich sie ein Jahr später wieder besuchte sagte sie mir, dass sie sich anders entschieden habe und einen Nachfolger schon in ihre engere Wahl gezogen habe, das Leben hätte wohl andere Pläne mit ihr, waren ihre Worte. Diese weise Frau sollte recht behalten. Ihrer Entscheidung habe ich es zu danken, dass dieser Brief und die Geschehnisse die danach folgten erst eintreffen konnten. Er berichtet mir weiter Internes. Als Wahrheitsbeweis für alles was er mir schreibt legte er mir ein Buch bei von Grete Flach in 6. erweiterter Auflage mit dem Titel Aus meinem Rezeptschatzkästlein. Es soll zurück in der Zeit eine Verbindung herstellen zu dem vorliegenden Brief, dessen Zeilen in deinem—meinem– Verstand Resonanz erzeugen und sich unauslöschlich in unser beider Leben legt als Mosaik Stein eines Mysterienweges dem ich bereits 4o Jahre folgend und in dem auch du jetzt fester Bestandteil wurdest. Dann schreibt er mir weiteres Internes zur Sache zum Nachvollzug. Er schreibt mir weiter, du sollst dich eher jetzt fragen wer ich bin, in wessen Auftrag ich gekommen bin —   GOTT  — Es liegt ein merkwürdiges Gefühl in mir, denn im März dieses Jahres 2018 ist meine liebe Lebensgefährdin verstorben. In ihrem vollen Bewusstsein richtete sie sich kurz vor ihrem Tod in ihrem Krankenbett auf, schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an und sagte ganz laut und deutlich zu mir—-Ich bin Gott— Auch diese klaren Worte einer Sterbenden haben wohl ihre Bedeutung zumal sie ja auch die gesamte Geschichte um meine seelisch unmenschlich gequälte Tante Grete Flach kannte und mit mir auf Vorträgen unterwegs war. Mir geht seither der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf, dass es auch da einen Zusammenhang geben muss und sie mir sagen wollte, halte durch, ich bete für dich und deine Gesundheit wenn ich gegangen bin. Sie hat sich noch einmal von ihren gerufenen Kindern und auch von mir selbst in einer unglaublichen Gelassenheit persönlich mit klarer Stimme verabschiedet und jedem gedankt, für die schöne Zeit die wir miteinander haben durften und fügte hinzu,  und jetzt möchte ich gehen!!! So tapfer und selbstbewusst und in sich ruhig habe ich noch keinen Menschen Sterben gesehen als diese tapfere Frau!!! Da bleiben die Tränen nicht weg. Und noch etwas sagte sie mit ruhiger Stimme dem Kommenden entgegensehend was mich seither täglich begleitet. Wenn ich gegangen bin, dann weint ein paar Tränen, aber dann muss es gut sein. Wenn ein Mensch so stirbt wie diese Frau, der kann nicht tot sein sondern er sieht bereitz das Licht am Ende des Tunnels eines beschwerlich gewordenen Lebens, nämlich die WIedergeburt in ein neues Leben welches wohl mit dem letzten Atemzug in diesem Leben bereits beginnt. Sie ist friedlich in ihrem Hause eingeschlafen. Hinüber geschlafen in eine andere Welt einer dort wieder auf Zeit bestimmte Ewigkeit und auch dort weiter von Ewigkeit zu Ewigkeit die nie enden wird.

Der Schreiber des vorstehenden Briefes weiter, in Rom sitzt die katholische Kirche. Unser Herr der Erlöser hat niemandem eingesetzt um seinen Glauben zu verbreiten, es braucht nur ein gutes Herz und einer natürlichen Lebenseinstellung um die Lehren zu verstehen die er uns als Mensch vorlebte. Liebe, Tolleranz und Hochachtung vor jedem Leben und der Schöpfung sollten wir als Leitsätze für unser weiteres Handeln in Verantwortung mit diesem Planeten legen. Der Weg zurück in die alte Ordnung wird das Heil bringen und eine gespaltene Menschheit einigen. Längst wären wir in der Lage durch neue Energien und Konzepte sie Menschheit in ein neues Zeitalter zu führen. Doch dies soll mit aller Macht verhindert werden. Doch alle die an den Werten festhalten werden vergehen, ein Papst wird fallen.

Und zum Schluss schreibt mir der Unbekannte, es ist Zeit mich von dir zu verabschieden, ich werde mein Versprechen halten. Bete Bruder, denn das was kommt wird nur der ertragen der im Glauben stark ist. Wenn ich kommme wirst du es spüren.

In Liebe und Lichte des Grahls.

Dieser Brief liebe Leser ist nur einer die mich ständig erreichen. Herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben. Bleiben Sie bitte dran, Sie werden laufend über den neuesten Sachstand aus erster Hand informiert

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren zurückgebliebenes irdisches Sprachrohr wo sie einst lebte und seelisch unmenschlich gequält wurde.

 


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GRETE FLACH BEI DER ARBEIT IM KRÄUTERGARTEN

Liebe Leser meiner ständigen Berichterstattung zu dem Kapitalverbrechen an Grete Flach im hessischen Büdingen. Heute Fortsetzung meines Berichtes vom 25. 10. 2018.

Mit dem gesetzeswidrigen Verhalten des Nachlassgerichts Büdingen durch Amtsermittlungsverweigerung im Vorfeld eines zeitnah angezeigten Kaspitalverbrechens in Büdingen mit nächtlichem Menschenraub und hoher Veruntreuung von Spar- und beinhaltenden erheblichen Steuergeldern zum Schaden der Allgemeinheit der Bürger in Deutschland bis zum heutigen Tage, fördert man bei diesem Amtsgericht in Büdingen auch noch Steuerhinterziehung mit Amtshilfe in ganz erheblichen Ausmaß, wenn man die Summe der zum Teil aber noch nicht ganz ermittelten veruntreuten Vermögenswerte zugrunde legt, die im Millionenbereich liegen.

Von diesen Steuergeldern der Bürger abhängig aber funktioniert ein Staat überhaupt erst. Denn davon müssen alle Kosten, die den Wohlstand eines Staates ausmacht, bezahlt werden, auch die Gehälter der Richter im hessischen Büdingen sowie der 20 MIllionen Rentner und Rentnerinnen und aller übrigen Staatsangestellten. Dies alles möge man sich bei diesem Amtsgericht in Büdingen vor Augen führen.

Hätte das Nachlassgericht wie zeitnah angezeigt unverzüglich seiner gesetzlichen Amtspflicht gemäß von Amts wegen sofort ermittelt, mussten  all die hier hinreichend aktenkundigen Akteure einer kriminellen Vereinigung vor Ort längst schon vor ein sachneutrales Gericht gestellt werden. Allen voran alle aktenkundigen Akteure bei diesem Amtsgericht sowie auch der falsche Gefälligkeitsgutachter ein Herr Dr. Klaus Becker beim Gesundheitsamt beschäftigt, als potentieller Mittäter wegen nachgewiesenem Amtsmissbrauch und nicht zuletzt auch der gesamte zeitnahe amtierende Magistrat der Stadt Büdingen wegen schriftlicher von dort vorliegenden Erpressung des Amtsgerichts, zu tun was man von dort bei Gericht verlangte, nämlich das von Frau Flach persönlich geschriebene und unterschriebene Testament ohne nachvollziehbarem Grund zu verwerfen und dafür ein notariell gefälschtes Fremdtestament, von Frau Flach zu Lebzeiten noch selbst beseitigt, anzuerkennen, welches zu Gunsten der Stadt Büdingen lautete, die Stadt aber als völlig aussenstehend in den Privatangelegenheiten ihrer Bewohner grundsätzlich nichts zu suchen hat!!!

Das Amtsgericht hat sich dem Druck des Magistrates zwangsläufig beugen ( müssen )weil selbst an dem Betrugsverfahren an Frau Flach mitwirkend es ansonsten zu einem juristischen vom Magistrat bereits angekündigten Verfahren gekommen wäre. Dann aber wären sämtliche der hier verantwortlichen Akteure der örtlichen öffentlichen Aufsicht und Verwaltung von ihren Ämternn zu entfernen gewesen wegen allseitiger Untreue imAmt!

Es wurde massiv darauf hingearbeitet dieses hochkriminelle Verfahren mit immer neuer Verfahrensverschleppung verjähren zu lassen damit man in der Öffentlichkeit als Saubermann da stehe. Eine Verjährung war in diesem Fall gar nicht möglich, weil dieses Verfahren bis heute noch gar nicht begonnen hat wegen Amtsermitlungsverweigerungspflicht und es erst jetzt, nach ersatzweise exakt geführten Privaten Ermittlung zum Tragen kommt.

Ein erstes im Hau Ruck Verfahren durchgepeitschtes Verfahren ohne auch die Beweisvorlage zu erbringen war gegenstandslos und ging bis vor das Oberlandesgericht in Frankfurt am Main. Ein dortiger Beschluß auf Grund Vorlage eines unwahren nachgewiesenen Inhaltes war nicht rechtskräftig, weil ein OLG keine Befugnis hat  für Erbangelegenheiten und hier ausschließlich die örtlichen Amtsgerichte zuständig sind.

So teilt denn das Oberlandesgericht Frankfurt am Main mit Schreiben vom 12. 5. 2004 unter anderem dem zuständigen Amtsgericht Büdingen mit—ich zitiere—DER BESCHLUSS SOWOHL DES OLG  ALS AUCH DER VORLAGEBESCHLUSS DES AMTSGERICHTS BÜDINGEN ERWÄCHST NICHT IN MATERIELLE RECHTSKRAFT.  und weiter, etwaiges neues Vorbringen ist vom Nachlassgericht zu prüfen und auch zu bescheiden. Und genau dieses neue Vorbringen liebe Leser, liegt dem Amtsgericht bereits seit 4. 8. 2017 auf dem Tisch vor und wird dort erneut nicht beachtet und ignoriert und die vorliegend verfügte testamentarische Erbengemeinschaft erhielt von diesem Amtsgericht bis heute noch nicht einmal eine Antwort. In welcher Bananenrepublick eigentlich leben wir hier in diesem nicht wieder zu erkennenden allen Bürgern bereits fremd gewordenen Deutschland? Die letzte Wahl vor erst ein paar Tagen hat meine hier aufgeführten Worte eindrucksvoll bestätigt und den Politikern die Misswirtschaft hierzulande und die Unzufriedenheit aller Bürger mehr als nur deutlich vor Augen geführt.

Die Antwort für die Amtsermittlungsverweigerung, was ja Ermittlungsbehinderung durch das Amtsgericht bedeutet, wird die Erbengemeinschaft nun eben erzwingen müssen und das Nachlassgericht nun in der Pflicht steht diese längst beantragten Pflichtermittlungen nachzuholen und das Ermittlungsergebnis vorzulegen für all das, was bisher unterstellt wurde und dem eigenen Vorteil dienen sollte. Diesseits sind die erforderlichen Notwendigkeiten bereis in Arbeit. Die vorliegend von der Erblasserin testamentarisch verfügte Erbengemeinschaft stützt sich dabei auch auf das Grundsatzurteil des BGH ( Bundesgerichtshof in Karlsruhe )vom 5. 4. 2016 in seinem vollen Wortlaut. Gegenteiliges zu diesem Grundsatzurteil konnte von gegnerischer Seite dem Amtsgericht Büdingen seit nun schon 2o Jahren nie vorgelegt werden. Unterstellungen und Behauptungen ins Blaue wie hier geschehen, waren zurückliegend auf Zeit spielend die Argumente des Amtsgerichts. Damit ist nun Schluss und die Beweisvorlage zu allen Einzelheiten wird eben nun zwangsläufig zu erfolgen haben.

Ich werde dieser allseits hoch gewschätzten Frau Flach der Schwester meines Vaters auch noch in ihrem Tode die Treue halten und mein  ihr gegebenes Versprechen voll erfüllen. Ein solches heimtückisches Verbrechen und der bis zur Stunde nicht geklärte mysteriöse Tod dieser seelisch unmenschlich gequälten Frau im Zustand ihrer lebenslänglichen Freiheitsberaubung kann und darf nicht ungeklärt bleiben. Auch die Staatsanwaltschaft ist hier gefragt die mysteriöse Todesursache gerichtsmedizinisch zu untersuchen. Es ist ja bekannt, dass diese exzellente Naturheilpraktikerin mit reines Mitteln der Natur jedes chemische Mittel in welcher Form auch immer zur Heilung von Krankheiten strikt ablehnte aber an ihren Zwangsaufenthaltsorten im Zustand ihrer Freiheitsberaubung ständig damit gefüttert wurde ob in Speisen oder Getränken versteckt oder nicht. Selbst der illegale Pflegeheim Betreiber der örtliche Polizeichef —EBERHARD GLÄNZER— der Frau FLach des nachts im Schlaf heimlich entführt hat, hat dies den vernehmenden Beamten der Steuerfahndung vorliegend zu Protokoll gegeben, ständig für Frau FLach in seinem Privatgefängnis Medikamente gekauft zu haben. Wer diese chemischen Keulen verschrieben hat, verschweigt er bisher unnd wird nun vor Gericht reden müssen ob er will oder nicht.

Bleiben Sie bitte dran, Sie werden exakt ständig über den neuesten Stand aus erster Hand informiert.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und Sprecher der von ihr verfügten testamentarischen Erbengemeinschaft. Herzlichen Dank für Ihr reges Interesse, welches mir von allen Seiten der Bevölkeung ständig bekundet wird.


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Buchautor Kurt MaierKurt Maier  Berichterstatter

Liebe Leser meiner ständigen Dokumentarberichte unserer Zeit mit wahrer Begebenheit.

Öffentliche Kritik ist dort für die Allgemeinheit wichtig, wo diese erforderlich wird.

So auch in dem vorliegenden Fall von Beamtenkriminalität im hessischen Büdingen zum Nachteil der Bürger –in dem vorliegenden Fall der Ortsbürgerin GRETE FLACH, bekannt und unzählige Male in Presse, Rundfunk und Fernsehen als DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN vorgestellt und publiziert.

Ihre Leistungen im Gesundheitswesen mit Mitteln der reinen Natur ohne chemische Keulen liegen über unsere Grenzen hinaus weltweit tausendfach dokumentiert vor und sind in jedem Buchhandel erhältlich oder zu bestellen. Der jüngste Titel in ihrem Auftrag, und nach von ihr erstellten Rezepten, lautet,  DAS WUNDERBUCH mit Erweiterungen zahlreicher von ihr erprobter Naturheilmittel auf reiner Kräuterbasis auch zur Selbstherstellung ohne große Kosten, mit Beratung auch in jeder Apotheke. ( Herausgeber Kurt Maier Neffe von Grete Flach.)

Um an ihren einstigen Nachlass zu gelangen,gründete sich vor Ort im hessischen Büdingen eine kriminelle Vereinigung einer Beamtenkriminalität indem man die betagte Frau eines nachts, es war die Nacht zum 14. Februar 1994 gewaltsam aus ihrem Hause entführte, ihrer menschlichen Freiheit beraubte um sie in diesem hoffnungslosen wehrlosem Zustand der Freiheitsberaubung heimlich mit Amtshilfe entmündigen zu wollen um so leichtes Spiel mit ihr vor Gericht zu haben. Als ich als ihr Neffe davon erfuhr, als selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer, habe ich diesem einen Riegel vorgeschoben weil ich in solchen kriminellen Sachen keine Belehrung von keinem Richter brauche und sehr genau weiß, was sowohl ein Betreuer als auch ein Richter darf und was beide nicht dürfen.Dies also war zunächst misslungen. Man sollte es nicht glauben, aber man versuchte es ein Zweites Mal, diesmal völlig im Geheimen gegen das geltende Betreuungsgesetz, welches ich sehr genau kenne.

Ihre beiden Entführer wurden völlig im Geheimen vom zuständigen Vormundschaftsrichter/ Betreuungsrichter vom Amtsgericht Büdingen in dessen Amtsräume beim Amtsgericht einbestellt um dort eine rechtswidrige Betreuung mit den beiden Entführern und Kontenplünderern zu zementieren. Einer von diesen beiden,nämlich der Fremde Gernot Fritsche aus der Nachbargemeinde Ronneburg, wurde klammheimlich ohne Wissen und ohne Anwesenheit von Frau FLach die man privat eingesperrt hatte zu deren Betreuer bestellt mit Befugnissen, von welchen die ahnungslose Frau nichts wusste. Dazu wurden mit Wissen des Amtsgerichts Urkunden und Vollmachten nachweislich vorliegend gefälscht, was der Vermögensveruntreuung bei den Sparguthaben bei den bekannten Banken erleichtern sollte. Zu diesem Zweck schloss sich auch ein Bediensteter Amtsarzt des Gesundheitsamtes diesem verbrecherischen Vorhaben an und stellte sich wohlwollend als angeblicher Gesundheitsgutachter für die ihrer Freiheit beraubten Frau Flach dieser kriminellen Verinigung vor Ort zu diensten.

Und jetzt kommt es:Ohne jede Notwendigkeit und gegen dem schriftlich vorliegenden Willen der unwissenden Frau Flach bestellte das Amtsgericht Büdingen klammheimlich hinter dem Rücken der Frau und ihrer zunächst auch unwissenden Angehörigen rechtswidrig von sich aus für die seelisch unmenschlich gequälte Frau Flach in aller Heimlichkeit vorstehenden Entführer und Kontenplünderer von Barvermögenswerten im Millionenbereich wie vorstehend, zu deren amtlichen Betreuer.

Zur Information aller Bürger, was jeder Einzelne wissen muss, folgendes: Für eine Betreuer Bestellung gibt es gesetzliche Vorschriften,die unbedingt zu beachten sind.Erstens; Voraussetzung ist, dass der zu Betreuende persönlich anwesend sein muß. Da im Betreuungsgesetz Familienbetreuung vor Amtsbetreuung geht, sind die Angehörigen zu ermitteln und zur Befragung des zu Betreuenden hinzuzuziehen. Zunächst hat der Richter die anwesenden Angehörigen zu befragen, ob jemand von ihnen die Betreuung im Angehörigenkreis übernehmen möchte. Ist jemand dazu bereit und geeignet, fragt der Richter den oder die zu Betreuende Person, ob sie damit einverstanden ist. Stimmt die Person dem zu, hat der Richter dem Willen der zu betreuenden Person folge zu leisten. Es darf erst ein Femder zum Betreuer bestellt werden, wenn sich kein Angehöriger dazu bereit  erklärt. Desweiteren muss bei dieser Anhörung ein zuständiger Vertrauensarzt anwesend sein mit Vorlage einer letzten Zeitnahen Untersuchung und des Untersuchungsbefundes, wann und wo an welchem Ort der Arzt die Person zum letzten Male untersucht hat mit entsprechender Diagnose. Liebe Leser, nichts von alledem vorstehenden existiert in einem angeblichen Betreuungsverfahren für Grete Flach und befindet sich auch nicht in den von mir persönlich akribisch kontrollierten Akten von mehr als 8oo Seiten stark. Ein Betreuungsverfahren also, was vor dem Amtsgericht Büdingen nie stattgefunden hat. Es war eine geradezu kriminelle Täuschung der besorgten Angehörigen was aufgedeckt wurde. Ein Fremdbetreuer wurde klammheimlich bestellt—rechtswidrig—welcher auch noch einer ihrer beiden Entführer war und völlig ungeeignet für ein solches Ehrenamt. Das Gericht ist gehalten dem Betreuer aufzugeben, unmittelbar zeitnah ein vermögensverzeichnis des zu Betreeuenden zu erstellen und vorzulegen. Auch ein solches Verzeichnis befindet sich nicht in den Akten wo es hingehört was darauf schließen lässt, dass das Betreeungsgericht mit den beiden Entführern gemeinsame Sache machte und seiner amtlichen Kontrollpflicht nicht nachgekommen ist, was man in der Sprache der Juristen Untreue im Amt nennt. Dieser Fremdbetreuer aus der vorgenannten Nachbargemeine wurde also vom Betreuungsgericht nie kontrolliert,. wodurch dieser seiner Schutzbefohlenen nachgewiesene Barvermögenswerte im Millionenbereich zur eigenen Bereicherung veruntreuen konnte.

Dazu wurden vorliegend Urkunden sogar beim Amtsgericht gefälscht, eigens erstrellte fremde Vollmachten gefälscht,von welchen die eingesperrte Frau Flach keine Ahnung hatte und mit diesen gefälschten Vollmachten vor Ort in Büdingen und auch in Frankfurt am Main auf der Zeil insgesamt nahezu eine Million in harter DM Währung in bar zur eigenen Bereicherung abgehoben, ohne dass dort eine Vollmacht der Kontoinhaberin Frau Flach von dieser persönlich geschrieben und unterschrieben vorzulegen war.Auch dieser Vorgang nährt erneut den berechtigten Verdacht, dass auch die Verantwortlichen bei den besagten Geldinstituten von dieser Vermögensbetrügerei wussten, mitmachten und mithin ihren Anteil haben an der immensen Vermögens und beinhaltenden Steuerbetrügerei.

Da wir nun in der Endphase der Sachklärung angelangt sind, wird und muss sich auch all das Vorstehende klären und die bereits erfolgten Ermittlungen eine klare Sprache sprechen. Nur als Beispiel; zahlte doch nur ein Geldinstitut vor Ort in Büdingen dem Entführer und  Konterplünderer von Konten der Frau Flach nur an einem einzigen Tag –.es warder10. Februar 1993 die stolze Summe von  143. 174 DM auf eine gefälschte Vollmacht und lies diese Summe auf das Privatkonto dieses Fremdbetreuers Herrn Gernot Fritsche aus Ronneburg transferieren.

Aber es kommt noch schlimmer, denn als dort nichts mehr zu holen war hatte man die Dreistigkeit besessen und begab sich mit derselben gefälschten Vollmacht zu einem weiteren in Büdingen ansässigen Geldinstitut und verlangte auch dort erhobenen Hauptes—und jetzt halten Sie sich bitte fest—eine Barauszahlung von Sparkonnten der unwissenden Frau Flach von sage und schreibe 25o.000 DM in Worten( zweihundertfünfzigtausend) ohne dass man auch dort nach einer persönlich geschriebenen und unterschriebenen Vollmacht der Frau Flach fragte. Dies war der 13. März 1993. Auf meinen persönlichen Hinweis auch ermittelt durch die eingeschaltete Steuerfahndung in Wetzlar und dort geprüft und bestätigt. Der Kontendieb war immer derselbe, nämlich ihr gerichtlich bestellter Fremdbetreuer ohne Wissen der Frau Flach– Herr Gernot Fritsche aus Ronneburg.Und so ging der Vermögensdiebstahl munter weiter mit nahezu wöchentlich weiteren hohen Beträgen zwischen 5.ooo DM und 77.ooo DM jeweils an einem einzigen Tag.Beim Betreuungsgericht Büdingen angezeigt hatte man sich dort nicht darum gekümmert und tatenlos zugeschaurt und weggeschaut wie hier hohe Vermögens- und Steuerbetrügerei betrieben wurde.

Liebe Leserin, lieber Leser, ich schreibe meine ständigen Berichte zur Sache nicht aus purem Jux und Tollerei, sondern als Wissensträger und privater Fahnder zu einem Verbrechen deswegen, weil sich das Nachlassgericht in Büdingen beharrlich weigert von Amts wegen zu ermitteln und ich diese Ermittlungen nun privat mit hohem Zeitaufwand betreibe solange, bis alles restlos aufgeklärt ist. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter ständig auf demLaufenden halten.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren Sprecher einer von ihr verfügten Erbengemeinschaft testamentarisch vorliegend.


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GRETE FLACH

Erben und büdinger Magistrat vom zweiten Testament überrascht

HEFTIGES GERANGEL UM DAS VERMÖGEN VON GRETE FLACH GEHT IN ZWEITE RUNDE:

Das jüngste handschriftlich verfasste Schriftstück nennt neuen Alleinerben.  Falsch!!!!!

Liebe Leserin, lieber Leser solcher falscher Hyobsbotschaften mit wohl absichtlich falschem Vortrag—-wohl gegen saftiges Schmiergeld? Man weiß es nicht. Habe ich Ihnen im Vorausgang meiner ständigen Zeitnahen Dokumentarberichte zuletzt in der Frankfurter Rundschau kommentiert zu dem Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen durch den sich selbst autenden Artikelschreiber als Mitarbeiter dieser Zeitung mit seinen bewusst verlogenen Sachdarstellungen, so zitiere ich Ihnen heute einen noch kriminelleren Bericht in der Gelnhäuser Neuen Zeitung zurückliegend vom 23, Juli 1994 Seite 2o unter dem Kürzel ( as ) wohl als freier Mitarbeiter seiner Lügengeschichten mit noch kriminellerem Inhalt.

Allein schon die reißerische falsche Überschrift weist darauf hin, dass auch dieser Mensch als alles Besserwisser sich im Auftrag missbrauchen lies seine Leser mit Lügengeschichten zu füttern um so unbegründeten Hass in der Öffentlichkeit zu schüren. Wenn es da heißt,heftiges Gerangel um das vermögen der Grete Flach —sie war die Schwester meines Vaters—meine Anmerkung—dann ist dieser nach Sachlage beauftragte Besserwisser nun zu fragen, mit wem es denn ein solches angebliches Gerangel gab und weil ungeklärt bis heute noch geben soll? Hat denn auch er daran profitiert aus dem gestohlenen Vermögen der privat entführten eingesperrten Frau Flach im Zustand ihrer Freiheitsberaubung? Auch diese Frage drängt sich hier geradezu auf. Zur Klarstellung:  Mit niemandem wird und wurde hier jemals um was auch immer gerangelt sondern aufgeklärt darüber, wer hier alles in den Ämtern der büdinger öffentlichen Aufsicht seine schmutzigen Finger auch heute noch im ungeklärten brandheißen Feuer hat, denn wegen bisheriger Vertuschung und Amtsermittlungsverweigerung des Amtsgerichts Büdingen als örtliche juristische Aufsichtsbehörde, wo alles angezeigt war, steht nun alles noch zur letztrichterlichen Klärung an, wem die Erblasserin Frau Flach testamentarisch zu ihren einstigen Erben berufen habe. Diese Möchtegerne waren nicht der völlig sachfremde Magistrat der Stadt Büdingen und andere völlig fremde benannte, welche in den Privatangelegenheiten der Ortsbürger nichts zu suchen hatten, wohl aber haben sie gemeinsam bereits vorliegend ermittelt eine hoch kriminelle Vereinigung gebildet und als solche sich des Amtsmissbrauchs schuldig gemacht und haben gemeinsam handelnd jeder auf seine Art das Kapitalverbrechen an Frau Flach und weiterer privat eingesperrter Menschen nur vermögende Frauen die man künstlich im Zustand der Freiheitsberaubung hilflos gemacht hat, mit Amtshilfe gedeckt, was dieses Verbrechen noch krimineller macht.

Das Privatgefängnis ohne Rechtsgrundlage für all diese gedemütigten hilflos eingesperrten Frauen befand sich in Büdingen in der Thiergartenstraße Nr. 27. Der Betreiber, von Amtswegen als Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes öffentlich benannt war kein Geringerer, als der zu der Zeit amtierende Polizeichef der Station Büdingen Namens EBERHARD GLÄNZER was längst kein Geheimnis mehr ist und ermittelt vorliegt. Dort in diesem Privatgefängnis von allen örtlichen Aufsichtsbehörden gedeckt, sind bis zur Stunde Millionenbeträge in bar der zu der Zeit dort eingesperrten wehrlos gemachten Frauen verschwunden was nun zur endgültigeen Klärung ansteht, wo diese zu versteuernden hohen Vermögenswerte denn verblieben sind..

Es ist kaum zu glauben wenn es denn nicht ermittelt vorliegen würde, dass in diesem von Amts wegen gedeckten Privatgefängnis des Herrn Eberhard Glänzer als örtlicher Polizeichef allein der Frau Flach der Schwester meines Vaters ohne deren Wissen im Zustand ihrer Freiheitsberaubung mit eigens gefälschter Vollmacht, was ebenfalls festgestellt wurde, sage und schreibe in nur 10 Monaten dort 863. 838, 05 in bar in harter DM Währung bei mehreren Banken vor Ort und auch in Frankfurt am Main gestohlen wurden. Die Banken ohne Rückfrage ob denn  das alles mit rechten Dingen zu gehe, haben den Verbrechern jede abverlangte Summe von fremden Konten der Frau Flach in bar auf dem Tisch geblättert ohne Vorlage einer Vollmacht von der Kontoinhaberin handschriftlich geschrieben und unterschrieben.

Durchweg alle Aufsichtsbehörden vor Ort in Büdingen wussten durch meine Anzeige von diesem Verbrechen. Sie alle haben tatenlos zugeschaut und weggeschaut weil sie alle selbst daran beteiligt waren jeder auf seine Art. Aber es kommt noch schlimmer.Um die eigene Einmischung des gesamten Magistrats der Stadt Büdingen in die Privatangelegenheiten ihrer Bewohner gewaltsam erzwingen zu wollen hat der Magistrat der Stadt Büdingen das eigenständig entscheidende Amtsgericht der Stadt Büdingen geradezu zwingend erpresst und dem Nachlassgericht mit juristischen Mitteln gedroht Rechts- und Gesetzesbetrug im Amt zu begehen, wenn das Gericht nicht tue was die Stadt verlange, nämlich das allerletzte privatschriftliche Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen und stattdessen ein vorausgegangenes von dritten gefälschtes Testament anzuerkennen, welches zu erheblichen Gunsten der völlig sachfremden Stadt Büdingen lautete und aufgedeckt wurde.

Wenn der Magistrat die Leser in der Presse irreführend öffentlich behauptet und vorträgt so wörtlich, Frau Flach stand zum Zeitpunkt der Errichtung ihres Testamentes angeblich bereits unter Vormundschaft und hat von daher keine Testierfähigkeit mehr besessen, dann kennt nicht einmal der städtische Justitiar die Gesetze der Bundesrepublick Deutschland. Als nicht Jurist und als 36 Jahre lang selbst gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen ist mir bekannt, dass es schon lange zuvor nämlich ab dem 1. 1. 1992 eine Entmündigung im Lande nicht mehr gibt. Mithin belügt der Magistrat auch hier bewusst seine Bürger und Leser solcher Hyobsbotachaften.

Nachstehend nun der Original Bericht des Magistrats zur Erpressung eines ordendlichen deutschen Amtsgerichts welches sich als mit schuldig dieser Erpressung beugte und Front gegen die testamnentarisch berufenen Rechtsnachfolger machte um der Stadt gefügig zu sein. sollte das Gericht dem Antrag der Stadt, den Nachlass auf Grundlage des ersten Testamentes zu vollziehen, nicht zustimmen, müsste laut Bennemann ( städtischer Justitiar ) Klage eingereicht werden. Einen Auftrag  des Magistrats für einen solchen Fall habe der städtische Justitiar bereits. Schließlich gehe es um einen siebenstelligen Nachlass, mithin im Millionenbereich, von dem sicher auch 3 weitere ursprünglich von der Erblasserin nicht zu Erben Berufene nicht kampflos ablassen werden. Haben sie aber, denn sie haben wohl selbst erkannt, dass ein ihnen in aller Heimlichkeit erteilter Erbschein zu Unrecht erteilt wurde und haben diesen dem Nachlassgericht anstandslos wieder zurück gesandt. Damit klärt sich nun die Sache eines erhebliichen Nachlass und Steuerbetruges von selbst was nun zur letztrichterlichen Entscheidung ansteht.Erhebliche Vermögensbetrügerei mit Amtshilfe und versuchter erheblicher beinhaltender Steuerbetrug mit Amtshilfe steht nun zur Klärung im Raum. Das gesamt  gestohlene Vermögen wird zurückzuführen sein, es ist Nachlass geworden und unterliegt der Erbschaftsteuer die erst bezahlt werden kann und wird, wenn die veruntreuten Werte zurückgeführt sind.Soweit liebe Leser, mein heutiger weiterer Tatsachenbericht.Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Ihr Kurt Maier, Neffe der Frau Flach und deren Sprecher einer angeordneten Erbengemeinschaft.

 


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Buchautor Kurt MaierBuchautor Kurt Maier zu dem Buch  DIE AKTE GRETE FLACH:

Ständiger Berichterstatter zu  einem authentischen Tatsachenbericht über ein Aufsichtsamtlich gedecktes Kapitalvewrbrechen in unserer hessischen Region, zugetragen in der hessischen Kleinstadt Büdingen wo jeder jeden kennt und den dort herrschenden Praktiken der örtlichen öffentlichen Aufsichtsorgane, einschließlich der Justiz.

Liebe Leserin, lieber Leser. Mit vollem Recht und der von unserem Grundgesetz gedeckten und garantierten Rede und Pressefreiheit in Wort, Bild und Schrift nehme ich mir in dieser seiner Art nach hoch kriminellen Sache mit dem Versagen der Justiz vor Ort und deren Mitwissen kein Blatt vor den Mund, und spreche öffentlich klar und für Jedermann verständlich in unserer deutschen Sprach Tacheles was Sache ist und was amtlich zweckbestimmt verbreitet gelogen ist von denen, die dieses Kapitalverbrechen nicht nur an Frau Grete Flach sonderen an weiteren seelisch unmenschlich gequälten privat eingesperrten Menschen nur künstlich hilflos gemachte vermögende Frauen die dort in einem vom örtlichen Polizeichef Namens Eberhard Glänzer betriebenen Privatgefängnis, amtlich getarnt als angebliches Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes ohne jede Pflegekraft und ohne amtliche Betriebserlaubnis illegal über Jahre betrieben wurde und die mit Amtshilfe dort eingesperrten hilflos gemachten Frauen um ihre lebenslangen Ersparnisse insgesamt im Millionenbereich systematisch bestohlen wurden zur eigenen Bereicherung der hierfür Verantwortlichen insgesamt.

Habe ich Ihnen in meinem letzten Bericht vom 12. 9. 2018 über inen zeitnahen Bericht in der renomierten Frankfurter Rundschau berichtet, welchen Sie im Netz anklicken können und nachlasen können, so berichte ich Ihnen heute von einem weiteren Bericht derselben renomierten Zeitung durch einem Reporter, welcher sich dort selbst autet und vorstellt mit Namen Stefan Saemann in dieser Zeitung vom 28. Februar 2007 Seite 33 und dieser Mensch auch in meiner persönlichen Anwesenheit vor dem Landgericht seine Leser ganz bewusst in die Irre führt unnd bereits in jeder Einzelheit ermittelt Unwahrheiten verbreitet und dadurch wohl zweckbestimmt ein Verbrechen gedeckt werden soll und ich selbst mit Vortrag der Wirklichkeit Mundtot gemacht werden soll. Ob er dafür bezahlt wurde, sei hier dahingestellt. Soviel vorweg.

NUN ABER ZU DIESEM GERICHTSREPORTER BEIM LANDGERICHT:

Gleich in seiner auffälligen fett gedruckten Überschrift beleidigt dieser sich wohl sehr wichtig vorkommende Gerichtsreporter als Besserwisser die hoch geistig studierte Frau Grete Flach aus dem hessischen BÜdingen im Gesundheitswesen, mit Studium an der botanischen Karlsuniversität in Prag unnd in Berlin, und bezeichnet diese Frau, welcher er nicht das blanke Wasser reichen kann als Kräuterhexe, wie es nachlesbar wörtlich heißt.. Er beleidigt damit eine bereits verstorbene Frau, die sich nicht mehr zur Wehr setzen konnte, dies aber ich als ihr Neffe vor Ort nun für sie selbst erledige. Und dann beleidigt er auch mich, der ich das Kapitalverbrechen an dieser Frau,welche die Schwester meines Vaters war, aufgedeckt und öffentlich gemacht habe.Damit aber hatte er sich mitschuldig gemacht an diesem Verbrechen, denn wer von einem Verbrechen weiß, und das wusste er laut den Akten, und wie hier Unwahrheiten verbreitet, gilt im Sinne des Gesetzes automatisch als MIttäter und macht sich mitschuldig.

Herablassend schreibt er auch in seiner Zeitung, dass die letztwillige eigenschriftliche Verfügung der Erblasserin Frau Flach zu Gunsten einer Erbengemeinschaft ( womöglich ) eine Fälschung sei. Dazu heute noch einmal meine persönliche Antwort an diesem Besserwisser mit vorstehenden Namen. Wir, die testamentarisch verfügte Erbengemeinschaft, haben zur Sicherheit der Echtheit dieses Testamentes dieses der Ordnung wegen fachlich überprüfen lassen durch gleich zwei voneinander unabhängige neutrale vereidigte Graphologen und Schriftsachverständige in 2oo facher Vergrößerung auf jeden Strich und Punktion. Das vorliegende Ergebnis habe ich in meinem über den Buchhandel erhältliche Buch    DIE AKTE GRETE FLACH    zur Überzeugung aller Leser veröffentlicht. Das Testament ist einwandfrei eigenschriftlich von der Erblasserin geschrieben und unterschrieben und entspricht allen Erfordernissen und hat damit Rechtskraft und der alles Besserwisser vorstehender Zeitung ist auch hier seiner Lügen und Verbreitung von Unwahrheiten überführt.

WEITER SAGT DIESER MENSCH SCHON IN SEINEM ZWEITEN ABSATZ; Frau Flach habe angeblich unzählige Bücher geschrieben, die sie zur Millionärin machten. Auch dies ist ganz bewusst wohl im Auftrag seiner Hintermänner gelogen. Als Neffe der Frau vor Ort weiß ich in unzähligen persönlichen Gesprächen, dass die geistig hochgebildete Frau nur zwei Bücher geschrieben und veröffentlicht hat und keines mehr. Im selben Absatz seiner nachlesbaren Besserwisserei lügt dieser Mensch als Gerichtsreporter beim Landgericht anwesend schon wieder wenn er auch behauptet, ich hätte dem Amtsgericht angeblich ein Testament vorgelegt, wo ich dort als Alleinerbe berufen sei.

Ja hat denn dieser Mensch als anwesender Gerichtsreporter vor dem Landgerichht auch in meiner Anwesenheit überhaupt nicht den Funken Hirn im Kopf?- oder lügt er ganz bewusst?

Gegenbeweis unter aktenkundiger Vorlage.

Ich habe dem Nachlassgericht im hessischen Büdingen in keinem Zeitpunkt jemals überhaupt ein Testament von wem auch immer vorgelegt. Der Bitte meiner Tante entsprechend bei einem üblichen Besuch an ihrem Zwangsaufenthaltsort im DRK Pflegeheim in Büdingen am wilden Stein–wieder gegen ihren dokumentarisch vorliegenden Willen laut zweier vorliegenden Anhörungen zweier Richter, zweier unabhängigen Gerichte, habe ich Auftragsgemäß am Heimweg einen mir bereits verschlossen übergebenen Brief ohne jede Aufschrift beim Amtsgericht gleich am Eingang einen Wachmann abgegeben auf dessen Verlangen. Dieser öffnete auch nicht zulässigerweise diesen Brief, der in die Sammelstelle gehörte, hatte gelesen und schickte mich damit zur Rechtspflege. Bei Öffnung durch Gerichtsbedienstete hat sich der Inhalt als Testament erwiesen, eigenschriftlich geschrieben noch ehe ich meinen Besuch im Heim überhaupt machte.

Und nun lügt dieser sich wohl sehr wichtig vorkommende Gerichhtsreporter erneut wenn er in Absatz 3 behauptet, dass Frau Flach zur Zeit der Abfassung ihres Testamentes  längst schon unter Vormundschaft gestanden habe und von daher ihr Testament keine Rechtsgültigkeit habe.   Die Frage stellt sich auch hier erneut,warum setzt sich dieser merkwürdige Gerichtsreporter des Landgerichts für erwiesene Verbrecher ein und gegen die betroffenen geschädigten Frauen und damit auch für deren Angehörige. Er sagt aber nicht oder er hat von den geltenden Gesetzen überhaupt keine Ahnung, dass es zu dieser Zeit schon lange keine Vormundschaft über Andere mehr gab und dieses bisherige Unrecht Gestz vom Gesetzgeber in ein neues Betreuungsgesetz umgewandelt wurde ab dem 1. 1. 1992 und jedem, auch jedem geistig gesunden Bürger es frei steht, wem er seinen einstigen Nachlass anvertraut.

IN SEINEM ABSATZ 4 FOLGT WEITERES WENN ES DORT HEIßt, in der Tat hatte ein Amtsarzt vom Gesundheitsamt  ein Herr Dr. Klaus Becker ( meine Anmerkung ) angeordnet, Frau Flach ohne Wissen der nur einige hundert Meter von ihrem Wohnhaus entfernt wohnenden Angehörigen zu informieren Frau Flach in ein nicht notwendiges gegen ihren Willen gewaltsam zu verbringendes Altenpflegeheim zu verbringen ohne jede neutralen Zeugenbeweise, die diese Notwendigkeit beweisen könnten und die zuständien Angehörigen nicht informiert wurden weil sie angeblich pflegebedürftig gewesen sei. Die allererste Pflicht diesses Arztes wäre es gewesen zunächst die Angehörigen vor Ort zu informieren damit diese als zuständig dafür gesorgt hätten, wenn es denn erforderlich gewesen wäre.

Dieser Amtswazt  vom Gesundheitsamt hatte sich nach vorliegenden privaten Ermittlungen im Amt wohlwollend einer örtlichen kriminellen Vereinigung zu Diensten gestellt um deren Interesse am Nachlass– aktenkundig—durchzusetzen und amtliche Deckung zu gewähren. Ein angebliches Pflegeheim, welches an angegebener Stelle nie existierte und sich nach erfolgten privaten Ermittlungen als Privatgefängnis für weitere dort bereits festgestellt eingesperrte Menschen ( alles nur gut betuchte vermögende Frauen ) die dort hinter Schloss und Riegel bereits weggesperrt waren ohne Hilfe auf ihren erlösenden Tod warteten und dort um ihre Ersparnisse systematisch bestohlen wurden.

Und wenn dieser merkwürdige Gerichtsreporter in seinem Absatz 4 auch schreibt Frau Flach habe angeblich einen Bevollmächtigten gehabt, dann ist auch dies eine bewusste Lüge dieses Artikelschreibers beim Landgericht ohne jede Vorermittlungen überhaupt zu führen, die solches sofort aufgedeckt hätten.

Beweis auch hierfür ermittelt vorliegend:

Eine solche Vollmacht von Frau Flach eigenschriftlich geschrieben und unterschrieben wurde nie vorgelegt und hat sich nach Prüfung ebenfalls als handfeste Urkundenfälschung erwiesen durch ihre beiden zusammenarbeitenden nächtlichen Entführer aus ihrem Hause. Mit dieser selbst konstruierten gefälschten Vollmacht ohne Wissen der eingesperrten Frau, erschienen diese beiden, die als Verbrecher zu bezeichnen sind –der damalige Polizeichef von Büdingen Eberhard Glänzer und sein Komplice aus dem Nachbarort Ronneburg, Ronneburgstr. Nr.2 ein Herr Gernot Fritsche, was längst kein Geheimnis mehr ist und auch aktenkundig ist bei mehreren Geldinstituten vor Ort und auch in Frankfurt am Main, und räumten dort sämtliche Sparkonten der Frau Flach ab in privat und auch finanzamtlicher Überprüfung in Höhe von sage und schreibe exakt 863. 838, o5 in harter DM Währung.Die Banken allesamt zahlten ohne Rückfrage bei der Kontoinhaberin jeden abverlangten Betrag in bar von den fremden Konten der Frau Flach anstandslos aus. Und dies alles unter vollem Mitwissen der örtlichen Aufsichtsbehörden in Büdingen wo das angezeigt war und um Einschreiten gebeten wurde.  Im Besonderen auch bei dem zuständigen Betreuungsgericht und Nachlassgericht. Warum?  Frau Flach wurde vorliegend ohne Notwendigkeit gegen ihren Willen nach Aktenlage des Diebstahls wegen unter Zwangsbetreuung gestellt, um auf diese Weise den bereits laufenden Vermögensdiebstahl amtlich abzusichern. Die Einzelheiten der jeweils gestohlenen Bargeldbeträge die zum Nachlass zählen, sind exakt geprüft,- auch über das eingeschaltete Finanzamt wegen erheblichen Steuerbetrug in meinem veröffentlichten Buch als Dokumentarbericht–DIE AKTE GRETE FLACH im Buchhandel zu bestellen.

Allein ein einziges Geldinstitut vor Ort in Büdingen blätterte auf Vorlage einer sichtlich gefälschten Vollmacht den Verbrechern an einem Tag Anfang Mai 1993 sage und schreibe 25o.ooo DM- eine viertel Million in Scheinen in bar auf dem Tisch zur eigenen Bereicherung der Diebe und ihrer Hintermänner, die aktenkundig sind.Soweit liebe Leser mein heutiger etwas umfangrecher Tatsachenbericht, welcher jedem noch so scharfen Krimi Parole bietet.

Ihr Kurt Maier, Neffe der seelisch unmenschlich gequälten Frau Flach als international bekannte Heilpraktikerin mit  aufsehenerregenden Heilerfolgen auf reiner Pflanzenbasis in aller Welt ( nachweislich.)

Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten

 

 


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Buchautor Kurt MaierBerichterstatter  Kurt Maier

Liebe Leserin, lieber Leser. Heute Fortsetzung zu meinem Bericht vom 28. August 2018. Der Reporter der Frankfurter Rundschau schreibt in seinem unwahren Bericht weiter wiefolgt. Grete Flach sei angeblich zum Zeitpunkt der Errichtung ihres persönlichen Testamentes nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte gewesen. Ja haben wir denn da schon wieder einen solch falschen selbsternannten Gutachter? Einer dieser Sorte ist ja bereits schon entlarvt worden!! Welcher neutrale unabhängige Gutachter als zuständiger Facharzt hat den Frau Flach im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung überhaupt jemals untersucht- und wo ist ein solcher zeitnaher Untersuchungsbericht?? In den gut 8oo Seiten, von mir persönlich akribisch geprüften Akten Blatt für Blatt, findet sich davon nichts!!!

Woher also nimmt dieser merkwürdige Reporter der Frankfurter Rundschau auch diese Behauptung? Vor Gericht zählt die Wahrheit und sonst nichts. Es wird also auch hier ersichtlich, wie selbst vor Gericht gelogen und betrogen wird vor aller Öffentlichkeit und das zuständdige Nachlassgericht im hessischen Büdingen dem vom Anfang an nicht nachgeht und Ermittlungsverweigerung/ Ermittlungsbehinderung betreibt. Dies klarzustellen, habe ich mir zur Aufgabe gemacht!

Im vorletzten Absatz seiner Unwahrheiten schreibt dieser Herr Pressevertreter folgendes: Ich hätte das veröffentlichte Buch  DIE AKTE GRETE FLACH  angeblich nur veröffentlicht, um zu belegen, dass ich der einzig wahre Erbe am Nachlass meiner Tante Grete Flach sei. Und auch hier lügt dieser mir unbekannte Besserwisser und Pressevertreter der renomierten Frankfurter Rundschau schon wieder, welcher sich namentlich in seinem Artikel selbst autet.

Klarstellung der Wirklichkeit: Das vorliegende persönlich verfasste Testement der Erblasserin Frau Dora Margarete Anna Flach, genannt GRETE FLACH weist eine von ihr persönlich verfügte Erbengemeinschaft aus und nichts anderes. Ich selbst wurde darin nur als Teilerbe berufen neben anderen und weiter nichts!! In seinem letzten Absatz schreibt dieser Besserwisser—ob gekauft oder nicht wiefolgt: Im Januar 1996 wurde der Konkurs über den Nachlass der  Frau Flach erklärt. Das Finanzamt forderte aus der vorhandenen Masse 489. o13 DM an rückständigen Steuern–welche aus dem Nachlass dann  auch ausgeglichen wurden—-in der vollen Summe!!! Dieser Reporter aber sagt auch hier schon wieder die Unwahrheit wenn er schreibt, einen Teil davon habe das Finanzamt angeblich bekommen.

Auch hier korrigiere ich diesen Besserwisser, denn nach den Akten wurde die rückständige Summe an das Finanzamt voll ausgeglichen!!! Und zum Schluss schreibt er noch, das Konkursverfahren ist bis heute nach 24 Jahren noch nicht abgeschlossen. Diese bewusste Verzögerung mit andauernder neuen Verfahrensverschleppung hat nun ein Ende. Die Abschlussakten über den völlig unnötigen —eben nicht überschuldeten Nachlass sind nun vorzulegen, was bereits beim gerichtlich bestellten Konkursverwalter anwaltlich eingefordert wurde um alle Einzelheiten exakt zu prüfen!!

Soweit liebe Leser mein heutiger Abschlussbericht zu den völlig bewusst irreführenden Pressebericht der Frankfurter Rundschau und dessen dortigen sich selbst autenden Artikelschreibers. Bleiben Sie bitte dran, denn in der Folge werde ich Ihnen weitere zeitnahe Presseberichte kommentieren zu meiner zeitnah veranstalteten Pressekonferenz im Hotel Sonneberg in Büdingen anlässlich der Veröffentlichung meines Buches DIE AKTE GRETE FLACH;  allesamt gezielte Aversionen gegen meine Person um mich wohl mundtot zu machen. Dies aber wird nicht gelingen, denn die Wahrheit gehört auf dem Tisch, nicht unter dem Tisch, denn wir befinden uns hier vor Gericht in einem völlig ungeklärten Verfahren welches mit nach den Akten zu erahnen, auch einen heimtückischen Mord an der Erblasserin Grete Flach durch Medikamentenmissbrauch im Zustand ihrer lebenslangen Freiheitsberaubung beinhaltet, was nun noch zur Prüfung ihrer Todesursache ansteht. Denn woran ist denn meine gewaltsam ihrer Freiheit beraubte Tante und Schwester meines Vaters Grete Flach überhaupt verstorben? Medikamentenmissbrauch steht hier zur Klärung an, denn mit dem plötzlichen unerwarteten Tod der Frau Flach, war auch ihre Pflegerin im DRK Pflegeheim plötzlich ebenfalls spurlos verschwunden und mit ihr ebenfalls der nächtliche Entführer der Frau Flach aus ihrem Hause, ein Herr Eberhard Glänzer, zu der Zeit der örtliche Polizeichef der Station Büdingen, der auch im DRK Pflegeheim in Büdingen am wilden Stein dort Dauergast war und von mir bei meinen Besuchen bei meiner Tante immer gesehen wurde am selben Flur, wo auch das Zimmer meiner Tante war. Was hatte dieser Herr Glänzer dort so wichtiges zu tun, dass er sich ständig im DRK Heim aufhielt? Auch dies wird nun zu klären sein.

Denn in seinem Hause sind nachweislich vorliegend von ihm und seinem Entführungskomplicen einem Herrn Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg gestohlene Barvermögenswerte nahe der MIllionengrenze verschwunden –unter vollem Mitwissen sämtlicher örtlicher öffentlicher Aufsichtspersonen wo dies angezeigt war und, diese Herren namentlich aktenkundig, ständig in dem Privatgefängnis des Polizeichefs Herrn Glänzer ein und aus gingen für welche mysteriöse Zwecke auch immer. Auch ein Herr Gesundheitsgutachter vom Gesundheitsamt als ständiger amtlicher Kontreolleur aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich ob dort die Mindestanforderungen für ein Pflegeheim gegeben waren. Auch er will dort schriftlich vorliegend bei seinen amtlichen Kontrollen keine Unregelmäßigkeiten festgestellt haben. Ein Gutachter, der keiner war und als in dem Verfahren vom ersten Tag an aktiv und massiv beteiligt wegen hoher Befangenheit auch nicht sein durfte. Auch hier wird ganz offensichtlich, dass dieser Gefälligkeitsgutachter sich wohlwollend einer kriminellen Vereinigung vor Ort zur Verfügung stellte und sich dienstlich missbrauchen ließ. Denn ihm war durch meine eigene Anzeige beim Gesundheitsamt bekannt, dass dieses Pflegeheim des Herrn Eberhard Glänzer offiziell gar nicht existierte aber schon seit längerem schwarz betrieben wurde an allen Genehmigungsbehörden und auch am Finanzamt vorbei. Als kontrollierender Amtsarzt,gemeinsam mit dem Betreuungsgericht, war dieser merkwürdige Gutachter und Amtsarzt verpflichtet das illegal betriebene Altenpflegeheim ohne auch nur eine Pflegerin für dort festgestellt insgesdamt 5- 6 ohne Rechtsgrundlage eigenmächtig privat eingesperrte Menschen nur Frauen wohl alle gut betucht wie Frau Flach auch, sofort zu schließen und die festgehaltenen Frauen waren unverzüglich zu ihren Angehörigen zurückzuführen.

Da dort in diesem Privatgefängnis ganz erhebliche Summen an Sparvermögen der eingesperrten Frauen veruntreut wurden, waren die verantwortlichen Aufsichtsbehörden verpflichtet, zeitnah die gestohlenen und veruntreuten Vermögenswerte dieser künstlich hilflos gemachten Frauen sofort beizutreiben als diese noch vorhanden waren. Da dies nach Aktenlage nicht geschehen ist, haften nun die hier Verantwortlichen mit ihrem Vermögen für Rückführung dieser gestohlenen Nachlasswerte in voller Höhe. Denn Nachlasswerte, welche dem Erblasser noch zu Lebzeiten wie hier vorliegend gestohlen wurden, ist Vermögensdiebstahl und gleichzeitig auch erheblicher Steuerbetrug weil die zu zahlende Erbschaftsteuer erst bezahlt werden kann, wenn die Gelder zur Zahlung fällig, beigetrieben wurden. Soweit liebe Leser mein heutiger sicher sehr aufschlussreicher weiterer Tatsachenbericht aus erster Hand. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten

Ihr Kurt Maier,   Neffe der entführten und seelisch gequälten Frau Dora Margarete Anna Flach, genannt Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Buchautor Kurt MaierBuchautor    Kurt Maier

Liebe Leserin, lieber Leser, nachstehend Fortsetzung meiner Berichterstattung aus erster Hand zu dem Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen vom 16. 8. 2018, welcher selbst dem schlimmsten Kriminalfall nicht nachsteht. Denn was hier zur Klärung ansteht an Beamtenkriminalität in dieser Stadt Büdingen, übertrifft in solchen Dingen alles bisher Dagewesene.

Und dies alles nur wegen ein paar geldgieriger Haie in dieser Kleinstadt Büdingen- die dort in den öffentlichen Aufsichtsämtern sitzen und deren Erfüllungshehilfen. Was jetzt und heute folgt liebe Leser zeigt erneut auf, welch verlogene Reportage des Pressevertreters der renomierten Frankfurter Rundschau da auf die unwissende Leserschaft losgelassen wurde mit einer direkten Aversion gegen meine Person, der ich der gesamten Meute von öffentlichen Aufsichtsbeamten in Büdingen auf ihre schmutzigen Finger schaute.

So schreibt doch dieser Mensch, ob gekauft oder nicht, Frau Flach hätte als eingesperrt hinter Schloss und Riegel in einem ihr fremden Privathaus in Büdingen mich bei einem Besuch beauftragt in einem späteren wieder unfreiwilligen Pflegeheim dort, einen mir übergebenen Brief am Heimweg zu Gericht zu bringen und dort abzugeben, was übrigens stimmte, der sich aber dann dort bei Öffnung durch Gerichtsbedienstete als persönliche letztwillige Verfügung für den Todesfall herausstellte.

Und jetzt kommt es:

In diesem persönlich geschriebenen Testament der Frau soll ich mich angeblich als Allein-Erbe ihres einstigen Nchlasses bezeichnet haben, was mir die zuständige Rechtaspflege unterstellt was ja dann nichts anderes heißen soll, als hätte ich diesen mir verschlossen übergebenen Brief geschrieben. Die geprüfte Schrift aber, ist nicht meine und wurde durch zwei voneinander unabhängige Graphologen und Schriftsachverständige in 200 facher Vergrößerung auf jeden Strich und Punktion geprüft. Es ist einwandfrei die Schrift der zu der Zeir bettlägrigen Frau Flach und demnach auch im Liegen geschrieben.

Wörtlich heißt es in diesem Brief, welcher sich bei Öffnung bei Gericht als Testament erwies, dass ich dort nur als Teil- Erbe am Nachlass in einer angeordneten Erbengemeinschaft namentlich benannt bin und nicht als Alleinerbe. Auch dies ist ein weiterer vorliegender direkter Bweis, mit welcher Vehemenz–ob beauftragt oder nicht die Presse warum auch immer mit Unwahrheiten agiert um die verantwortlichen öffentlichen Aúfsichtsbehörden vor Ort in Büdingen in Schutz zu nehmen, damit deren Vermögensbetrügerei gelingen sollte, was übrigens bereits ermittelt vorliegt.

Aber all das berührt mich nicht, denn ich weiß ja und es liegt bereits ermittelt vor, welch schmutziges  Spiel hier gespielt wird was nun im Nachhinein immer noch zur Klärung ansteht und ich werde mir kein Blatt vor dem Mund nehmen und dafür sorgen, dass alles restlos auf dem Tisch kommt was bereits schon unter den Teppich gekehrt war und dort durch aufwendige private Ermittlungen hervorgeholt wurde.

Und erneut wird es kriminell,

wenn dieser Herr Unterzeichneter Schreiberling der Frankfurter Rundschau auch schreibt, und er sich wohl sehr wichtig vor kam, ein Herr Dr. Klaus Becker vom zuständigen Gesundheitsamt des Wetteraukreises, vom Amtsgericht Büdingen zum Gesundheitsgutachter bestellt für Grete Flach, privat  entführt und unfreiwillig eingesperrt in einem illegal betriebenen Pflegeheim und ohne jedes Pflegepersonal und dort ihrer menschlichen Freiheit beraubt, habe als verantwortliche Amtsperson in diesem Fall in welchem er vom Amtsgericht Büdingen vom ersten Tag an selbst persönlich massiv verwickelt war habe dem Amtsgericht empfohlen, das Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen.

Dieser falsche Gutachter mit höchster Befangenheit und maßgeblich an dem Verbrechen beteiligt als normal angestellter Arzt beim Gesundheitsamt mit dort anderen Aufgaben seiner Zuständigkeit, und er weder die Rechte und Pflichten eines unabhängigen neutralen Gutachters kennt, hatte nicht das geringste Wissen welches für einen weisungsfreien unabhängigen Gutachter selbstverständlich ist, was auch das auftragerteilende Amtsgericht Büdingen sehr wohl wusste. Denn eine Person

, welche selbst in einer Sache maßgeblich verwickelt ist, darf in eigener Sache wegen Befangenheit kein Gutachten erstellen. Mithin existiert bis zur Stunde in vorliegender Sache überhaupt kein Gutachten und das Testament der Frau Flach in eigener Schrift war und ist rechtwirksam und musste respektiert werden zumal ja ein Nachlass vorhanden ist und es auch Erben gibt, welche diesen Nachlass annehmen.

Nun ist aber genau dieser falsche Gutachter vom Gesundheitsamt, ein Herr Dr. Klaus Becker an das Amtsgericht nachlesbar herangetreten und hat Parteiergreifend für seine Auzftraggeber sich unzulässig eingemischt und dem Amtsgericht persönlich empfohlen, das Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen. Mit dieser unzulässigen Einmischung hat er sich als Gutachter selbst disqualifiziert!!! Er hat dem eigenständig handelnden Amtsgericht von Dienst wegen empfohlen, was es zu tun hat!!! Damit hat er sich vermutlich im Auftrag seiner Hintermänner- den am Nachlass vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen angeschlossen-welcher schon zuvor das Amtsgericht mit einer eigenen weiteren Erpressung –in der Presse veröffentlicht–dem Amtsgericht angedroht hatte rechtlich gegen das Gericht vorzugehen, wenn das Gericht nicht tue was der Magistrat von dort verlange, nämlich ebenfalls das eigenschriftliche Testament der Frau Flach und Schwester meines Vaters nicht anzuerkennen. Vorliegend unterzeichnet ist diese massive Erpressung und Drohung gegenüber einem ordentlichen deutschen Amtsgericht vom städtischen Justitiar, einem Herrn Bennemann.

Es liegt uns nicht an einer Bestrafung der Täter und iher Hintermänner, was uns auch nicht zukommt, sondern dies Sache der Strafverfolgungsbehörden ist und wir, die testamentarische Erbengemeinschaft nichts weiter als unser gesetzlich verbrieftes Recht suchen-wenn der Geswetzgeber überhaupt ernst genommen werden soll, und uns dieses Recht gesetzeswidrig verweigert werden soll- und alle die hier an diesem Verbrechen und Gesetzesmissbrauch beteiligt sind sehr wohl ins Gefängnis gehörten. Denn ich wollte nicht wissen was geschehen wäre, wenn wir, die hier Betroffenen ein solches Verbrechen begangen hätten. Man wäre ganz sicher über uns hergefallen wie die Wölfe. Hier aber hat sich sowohl der gesamte Magistrat und auch der falsche Gutachter dazu missbrauchen lassen, ein ordendliches deutsches Amtsgericht unter Androhung juristischer Maßnahmen zu zwingen Rechts- und Gesetzesbruch zu begehen, ob gegen Bezahlung oder nicht, dies sei dahingestellt. Denn dieser vorgenannte falsche Gutachter kontrollierte ja als Amtsperson beim Gesundheitsamt auch das schwarz betriebene Altenpflegeheim wo Frau Flach privat eingesperrt war und dieses Heim gar nicht existierte und er dort bei seinen ständigen Kontrollen keine Beanstandungen  vorgefunden haben will,  was in den Akten nachzulesen ist.

Da dieses Privatgefängnis, welches übrigens der zu der Zeit amtierende Polizeichef der Station Büdingen ein Herr Eberhard Glänzer in der Thiergartenstraße Nr 27 schon seit längerer Zeit schwarz betrieben hatte mit Wissen aller öffentlichen Aufsichtsbehörden, von all diesen örtlichen Aufsichtsbahörden stillschweigend gedeckt wurde, mussten spätestens bei unserer zeitnahen Anzeigen sowohl bei der Polizei als auch beim Amtsgericht als juristische Aufsichtsbehörde diese Behörden sofort dafür sorgen, damit dieses Haus geschlossen wird und die dort zu der Zeit insgesamt 6 künstlich hilflos und eingesperrte Menschen nur gut betuchte Frauen zu ihren Angehörigen zurückgeführt werden. So weit mein heutiger sicher weiterer aufschlussreicher Tatsachenbericht. Wenn Sie weiteres immer noch kriminelleres zur Sache erfahren wollen aus erster Hand, dann bleiben Sie bitte dran und verfolgen meine weiteren Berichte.

Herzliche Grüße an alle Leser

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach-genannt Grete Flach als international bekannte studierte exzellente Heilpraktikerin auf reiner Pflanzenbasis ohne jede Chemie mit aufsehenerregenden Heilerfolgen in aller Welt.