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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach und Kurt Maier, Neffe, Berichterstatter

Beamtenkriminalität im hessischen Büdingen

Liebe Leserin, lieber Leser, zunächst vorweg meinen aufrichtigen Dank für die immer mehr werdende Anteilnahme in vorliegender Sache um das miserable Schicksal der Grete Flach und weiterer mit ihr ihrer Freiheit beraubten Frauen, die in dieser Stadt durch unglaubliche Beamtenkriminalität auch noch um ihre gesamten Lebensersparnisse bestohlen wurden mit Aufsichtsamtlicher Deckung zur eigenen Bereicherung, insgesamt im Millionenbereich, was nachgewiesen vorliegt. Aber lesen Sie bitte das Nachstehende aufmerksam.

Richter und öffentlich Bedienstete sind Staatsdiener oder Diener eines Landes dem sie angehören. Als solche haben sie bei Antritt ihres Dienstes einen Amtseid bzw. ein Bekenntnis auf die geltende Verfassung abgelegt. Richter sind zwar frei in ihrer Entscheidung, sind aber dem Gesetz verpflichtet.

Nicht so im hessischen Büdingen, dort werden, was der Fall um Frau Grete Flach und weiterer privat eigenmächtig weggesperrter finanzirll ausgebeuteter künstlich hilflos gemachter Frauen aktenkundig vorliegend zeigt, eigene Gesetze gemacht, klammheimlich hinter dem Rücken und über die Köpfe aller Bürger hinweg. Dies diente in vorliegender Sache der eigenen Bereicherung und beinhaltend auch noch zusätzlich der Steuerbetrügerei in erheblichem Umfang bezüglich der zu zahlenden Erbschaftsteuer, die erst gezahlt werden kann, wenn diese von Amtswegen eingefädelte Erbschleicherei in allen Einzelheiten letztrichterlich geklärt und festgestellt ist. Als testamentarisch vorliegende Erbengemeinschaft sind die Berufenen 0rdnungsgemäß gemeinsam beim Amtsgericht erschienen um dort einen nach Testament berechtigten Erbscheinantrag zu stellen.

Es wurde uns ein blanko Formular / Antrag auf einen Erbschein vorgelegt und von der Rechtspflege, dienstlich angeordnet, dieses zu unterschreiben mit dem Hinweis, den Inhalt würde das Gericht selbst gemäß Testament ausfüllen. Als einer der testamentarisch mit Berufenen wurde mir der blanko Antrag als Erster zur Unterschrift vorgelegt Als ich unterschrieben hatte und in Begriff war, Antrag und Stift an die Erbengemeinschaft weiter zu reichen, griff die Rechtspflegerin auffällig hastig zu, nahm den von mir zunächst allein unterschriebenen Antrag und Stift an sich und sagte; Danke, das genügt schon wenn sie( also ich) allein unterschreibe. Ich monierte dies an Ort und Stelle und sagte der Rechtspflegerin, wenn  das nicht in Ordnung sei, bekomme sie ein Problem. Antwort: Das sei schon in Ordnung. Dass dies aber vorsätzlicher Betrug und Urkundenfälschung im Dienst war, stellte sich erst später heraus als wir vom Amtsgericht Nachricht erhielten, dass der nach Testment berechtigte Erbscheinantrag abgelehnt wurde.

Ohne uns den Inhalt des vom Amtsgericht ausgefüllten Antrages zur Kontrolle vorzulegen, hat die Rechtspflege eigenmächtig hineingeschrieben, ich, weil ich auf Anordnung den Antrag allein unterschreiben musste, hätte angeblich einen Erbscheinantrag als allein Erbe gestellt was gar nicht möglich gewesen wäre, weil ich im Testament, welches ja auch dem Richter vor lag nur als Teilerbe berufen wurde und ich mithin gar keinen Antrag als allein Erbe stellen konnte. Als in solchen juristischen Dingen bis dahin noch unbewandert, habe ich auf Treu und Glauben auf die Integrität der Rechtspflege vertraut und unterschrieben. Der mit zur Unterschrift eigens mitanwesenden Erbengemeinschaft wurde die erforderliche Unterschrift zu den berechtigten Erbscheinantrag von der Rechtspflege dienstlich verweigert mit der Begründung: dies sei nicht erforderlich, es genüge schon, wenn ich allein unterschreibe. Wie sich aber dann herausstellte, wurden wir in solchen juristischen Dingen noch unerfahren von der Rechtspflege im Dienst absichtlich getäuscht, um auf diese betrügerische Weise unseren Antrag zu Fall zu bringen durch den Richter, welchen ja auch das Testament zum Vergleich vorgelegen hatte

Da der von der Rchtspflege bewusst gefälschte Antrag ja auch dem Richter zur Kontrolle und Prüfung auf Ordnungsmäßigkeit vorgelegen hatte, war dieser von Amts wegen gehalten, Testament und Erbscheinantrag zu vergleichen und bei Differenzen, dass der vorliegende Antrag—-nicht von uns ausgefüllt—–so nicht in Ordnung sei und eine Korrektur vorzunehmen sei, oder ein neuer Antrag zu stellen war. Hält man sich das Ganze vor Augen und denkt selbst ein wenig mit, dann fällt auf, dass selbst der aktenkundige Richter entscheidenden Anteil an dieser hier vorliegenden Vermögensbetrügerei und Erbschleicherei mit erheblich beinhaltender Steuerbetrügerei hatte und auch haben musste. Denn wurde er doch von dem am Nachlass vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen schriftlich vorliegend regelrecht erpresst, das eigenschriftliche Testament der Erblasserin Frau Flach zu missachten und dafür ein von der Erblasserin zu Lebzeiten noch selbst beseitigtes gefälschtes notarielles Testament anzuerkennen, wo die Stadt ohne Wissen der Erblasserin als Hauptnutztnieserin festgeschrieben war, neben weiteren angeblichen Vermächtnisnehmern. Frau Flach aber hatte nie ein Notariat aufgesucht, wo ja neben ihr selbst vor dem Notar auch alle anderen angeblichen Vermächtnisnehmer hätten erscheinen und gegenzeichnen müssen, bevor der Notar dann dieses umfangreiche Rechtsgeschäft hätte amtlich beglaubigen müssen.

Nichts dergleichen liegt hier vor, sodass auch hier die gemeinschaftliche Betrügerei und Erbschleicherei voll sichtbar wird. Nach  vorliegender Aktenlage wurde dem Notar, der sich wohlwollend für solche Betrügereinen im Dienst missbrauchen ließ vorgegeben, wie ein gefälschtes Testament für Frau Flach, von fremden errichtet, auszusehen habe.Und so sieht dieses vorliegende Schriftstück in unzähligen Kopien auch aus, als ein wertloses Stück Papier welches nun zur Klärung ansteht. Soweit liebe Leser, mein heutiger weiterer Kriminalbericht aus der hessischen Kleinstadt Büdingen.Bleiben Sie bitte dran, es wird immer noch krimineller was man sich in dieser hessischen Kleinstadt Büdingen an Betrügereien ihrer Bürger leistet. Ein Krug aber geht bekanntlich nur solange zum Brunnen bis er zerbricht. Und dieser Krug ist zerbrochen und die Wasserträger haben nichts mehr zu tun als sich vor Gerciht zu rechtfertigen für ihre Betrügereien in Amt und Würden.

Ihr  Kurt Maier als ständiger Berchterstatter und öffedntlicher Kritiker überall dort, wo dies erforderlich wird.

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach und Kurt Maier, Neffe und Berichterstatter.

Liebe Leser, mein heutiger Bericht ist eine Aufklärung für Sie, falls Sie auch in Ihren Kreisen mit Fremdbetreuung eines Angehörigen zu tun haben.

Lesen und beachten Sie bitte das Nachstehende genau und bewahren Sie es gut auf zum jederzeitigen Nachschlagen. Es sind die Fakten zu einer richterlich angeordneten Betreuung. mit viel Erfahrung als selbst über viele Jahre gerichtlich bestellter Betreuer, werden Sie in meinen ständigen Berichten über alles Wesentliche genau unterrichtet und aufgeklärt völlig kostenlos. Falls Sie fragen haben, helfe ich Ihnen gerne weiter. Schicken Sie mir einfach eine Mail unter—–kurt.maier28@googlemail.com–Sie erhalten umgehend kostenlos Nachricht und meine jahrelange Erfahrung in diesen Dingen soll Ihnen behilflich sein.

Lesen Sie bitte nun das Nachfolgende:

Jeder gerichtlich bestellte Betreuer ist verpflichtet, dem Betreuungsgericht kurzfristig eine gesamt- Vermögensbestandsliste seines ihm anvertrauten Schützlings vorzulegen.Dort ist jede Einzelheit, sei es materiell oder finanziel exakt aufzulisten. Der Betreuer ist und wird dazu vom Gericht belehrt und hat dies zu befolgen. Was aufgedeckt wurde, geht aus den Akten um Frau Grete Flach aus dem hessischen Büdingen hervor, dass von dem nicht erforderlichen gerichtlich bestellten Fremdbetreuer der Frau Flach eine solche zwingend erforderliche Vermögensbestandsliste nie dem Gericht in Büdingen vorgelegt wurde( nachprüfbar in den Akten.)

Allein schon dies ist der Beweis dafür, dass das Betreuungsgericht in Büdingen explizit ein Interesse an einer hier speziell vorliegenden horrenden Vermögensveruntreuung und damit ja auch einer erheblichen Steuerbetrügerei haben musste, denn Nachlasswerte sind steuerrelevant. Jeder Betreuer der Bargeld von Konten seines Betreuten abheben will, braucht dazu die richterliche Erlaubnis über den Verwendungszweck mit Beweisvorlage bei Gericht. Das Gericht ist die juristische Überwachungsbehörde über Nachlasswerte und mithin verantwortlich für alle Handlungen an Vermögenswerten des Betreuten. Der Richter entscheidet, ob er einen abverlangten Bargeldbetrag des Betreuten frei gibt oder nicht.

Als selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen, was ich gerne für diesen getan habe, brauche ich hierzu keine Belehrung und kenne das Betreuungsdgesetz auswendig was ein Betreuer, aber auch ein Richter darf, und was beide nicht dürfen. Im vorliegenden zur Klärung anstehenden Fall um Frau Grete Flach aus dem hessischen Büdingen was  aktenkundig ist, hatte das Betreuungsgericht seine amtliche Aufsichtspflicht nicht nur verletzt, sondern erst gar nicht wahrgenommen und tatenlos zugeschaut, wie der vom selben Gericht bestellte völlig ungeeignete und unehrliche Fremdbetreuer seiner Schutzbefohlenen Frau Flach in deren Zustand lebenslänglicher eigenmächtiger Freiheitsberaubung deren lebenslange Ersparnisse sage und schreibe in einer Höhe von nachgewiesen vorliegend insgesamt 863. 838, 05 in harter DM Währung gestohlen hat mit eigens dafür gefälschter Vollmacht, wovon die privat weggesperrte Frau Flach keine Ahnung hatte weil man ihr auch ihre ständige Post vorenthalten hatte und Besuchsverbot für Angehörige verhängt wurden, und wir Angehörigen nicht eingreifen konnten.

Dieser horrende Vermögensdiebstahl, als er bekannt wurde durch private Ermittlungen  weil sich das Amtsgericht verweigerte und keine nach Gesetz vorzunehmenden Amtsermittlungen im Vorfeld der angezeigten Sache durchgeführt hatte, war Anlass für uns Angehörige vor Ort das Amtsgericht als juristische Aufsichtsbehörde um Einschreiten zu bitten. Wir Angehörige aber wurden von diesem Gericht völlig ignoriert und erhielten nicht einmal eine Antwort.

Wenige Wochen später, im Frühjahr 1993,bestellte doch der Richter die beiden ihm bekannten Entführer der Frau Flach aus ihrem Hause an seinem Dienstsitz beim Amtsgericht BÜdingen ein. Bereits dies war schon kriminell und weist auf Komplicenhaftigkeit hin, denn der Richter war ja Mitwisser von diesem Kapitalverbrechen in ganz berheblichen Umfang. Bei dieser Besprechung mit den beiden Betrügern, darunter der zu der Zeit amtierende Polizeichef der Station Büdingen als illegaler Pflegeheimbetreiber ohne jedes Pflegepersonal mit neben Frau Flach weiteren eigenmächtig privat weggesperrten ihrer Freiheit beraubten Frauen, ging es dort —was noch genau zu klären sein wird—-um Betreuung speziell für Frau Flach, die absolut nicht erforderlich war und dem Gericht der Antrag auf Familienbetreuung im Angehörigenkreis vor lag, wer immer diese Betreuung hätte vornehmen können und alle Erfordermisse in eigenen Häusern vorhanden waren, auch eine eventuelle hausärztliche Versorgung.Aber auch diese unsere Bitte musste vom Gericht zweckbestimmt ignoriert werden, denn war doch der horrende Vermögensdiebstahl mit Wissen des Richters bereits in vollem Gange und duldete keine Unterbrechung, ansonsten der Vermögensdiebstahl mittendrin aufgeflogen wäre. Also musste mit der Bestallung des unseriösen Fremdbetreuers erst abgewartet werden, bis das gesamte Sparvermögen der Frau Flach bei mehreren aktenkundigen Banken vollständig gestohlen war. Und dieser Termin der amtlichen Bestallung zum Betreuer war im Oktober 1993. Festgermacht aber wurde dies bereits im Frühjahr 1993 als der Richter die beiden mit Fug und Recht zu bezeichnenden Betrüger/ Verbrecher an seinem Amtssitz beim Amtsgericht Büdingen einbestellt hatte in aller Heimlichkeit was ermittelt wurde.

Bei einer solchen wichtigen Besprechung, wo es doch dort um Betreuung vonFrau Flach ging,ist es absolut erforderlich, dass die zu Betreuende Person mit anwesend ist, denn geht es doch um sie selbst. Frau Flach aber war zwangsläufig abwesend eingesperrt in einem Privathaus des Polizeichefs und hatte von diesem Betrug an ihrem Sparvermögen keinerlei Ahnung weil man der Frau auch ihre ständige Post und Bank Post vorenthalten hatte damit sie nichts merken sollte und konnte. Vorliegend wurden eigens Vollmachten konstruiert, von welchem Frau Flach keine Kenntnis hatte, welche Fälschungen waren, was schon daran zu erkennen war, weil diese Vollmachten und Anderes nicht von Frau Flach handgeschrieben und unterschrieben waren, sondern diese Dokumente waren von dritten mit Maschine geschrieben und hatten allein schon von daher keine Rechtswirkung. Die betroffenen aktenkundigen Banken, die ihre eigenen gesicherten Vollmachten besitzen für solche Auszahlungen, was merkwürdig ist,dass auch diese Banken ohne Rückfrage bei der eingesperrten Frau Flach als Kontoinhaberin nicht nachgefragt hatten ob denn  das alles mit rechten Dingen zu geht und ein und derselbe Kontenplünderer ein Konto nach dem Anderen der Frau Flach plündert und die Konten löschen lässt und das ganze viele Bargeld in die eigenen Taschen und die seiner Mittäter wanderte, was nun zur Klärung ansteht.

Das ganze gestohlene Sparvermögen der Frau Flach bei mehreren aktenkundigen Banken wurde in 22 Auszahlungstranchen den Verbrechern auf den Tisch geblättert ohne jede Nachfrage bei der eingesperrten Kontoinhaberin Frau Flach. Die kleinste Auszahlung an nur einem Tag betrug 1. 6oo DM und die Höchstsumme an einem Tag lautete auf 25o.ooo DM eine viertel MIllion DM!! Und all das Vorstehende liebe Leser, wurde bisher von den mit der Sache befassten Gerichten für rechtens erkannt und der enorme Vermögens und damit auch Steuerbetrug sollte auch noch amtlich zugedeckt werden und damit sollte ja auch ein Betrug an den gesamten ehrlichen Steuerzahlern in dieser Bundesrepublick von Amts wegen zugedeckt werden, damit eine Handvoll Betrüger mit amtlicher Deckung sich mit den Ersparnissen fleißiger Bürger ein sorgloses Leben machen konnten. Dies aber darf nicht sein und muss an die Öffentlichkeit, was hiermit geschieht.

Sollte sich auch nur einer der hier Verantwortlichen oder  deren Helfershelfer angesprochen fühlen oder etwa ganz und gar sich beleidigt fühlen, dann ist er bereits hiermit aufgefordert in aller Öffentlichkeit so wie ich das auch tue, Stellung zu bieziehen, und das Gegenteil vom Vorstehenden auch unter Beweis zu stellen und auf dem Tisch zu legen wo es hingehört.

Ich versichere hiermit, in allen meinen offenen Briefen und Berichten zur Sache die volle Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen, so wie man dies ja vor Gericht hören will um zu einem sahgemäß richtigen Urteil zu finden. Dies aber geht nur, wenn klarer Vortrag auf dem Tisch gelegt wird welcher gerade in dieser Sache in umfangreichen Akten von mehr als 8oo akribisch geprüften Seiten auf dem Tisch liegen. Gegenteiliges wurde zwar immer wieder unterstellt, konnte aber nie unter Beweis gestellt werden weil es hier Gegenteiliges nicht gibt.

Das geistige Wesen der verstorbenen Frau Flach — für uns unsichtbar—aber anwesend— ihre Seele —wird immer deutlicher vernehmbar und ihre Seele verlangt nach Gerechtigkeit, welche ihre derzeitigen irdischen fehlbaren Richter ihr bisher versagten und verweigerten. Diese Schuld lastet nun schwer auf ihnen und wird sie auch nicht mehr loslassen. Die Mühlen Gottes—und das ist die Natur von welcher wir alle kommen— mahlen zwar langsam, aber sie mahlen stetig und sicher und unaufhaltsam.

Soweit mein heutiger erneuter Tatsachenbericht zur Sache um Frau Grete Flach aus Büdingen in Hessen

Ihr Kurt Maier, Neffe und Berichterstatter auch Namens der inzwischen Verstorbenen als deren irdisches Sprachrohr bereits schon zu Lebzeiten

 

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach

Liebe Leser meiner ständigen aktuellen Dokumentation zu dem Verbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen .

Weil gerade dieser Vorfall denkbar höchter Kriminalität entspricht und immer noch Klärungsbedarf hat, zitiere ich heute die Bibel wo es dort unter anderem wiefolgt heißt.Deine Kinder sind nicht deine Kinder—sprich an die Regierenden eines Volkes und deren Untergebenen Verantwortungsträger gerichtet, wo immer sie in Verantwortung stehen. So wie auch hier in dem Fall um Grete Flach. Deine Kinder, dein Volk ist nicht dein Volk! Es sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen von dem Herrn den Allmächtigen der alles regiert, aber nicht von dir,–dem nur vermeintlichen Richter über Andere in dieser Welt!!Und obwohl sie dir in deiner Verantwortung anvertraut sind, gehören sie dir nicht. Du kannst ihnen deine Liebe geben aber nicht deine Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Du kannst deinen dir Anvertrauten und ihren Körpern ein Zuhause geben,aber nicht ihrer Seele!!! Denn ihre Seele wohnt mit der Geburt bereits im Hause von Morgen, das du nicht besuchen kannst, nicht einmal in deinen Träumen. Du kannst versuchen ihnen gleich zu sein aber versuche nicht sie dir gleich zu machen. Denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht beim Gestern. Du bist der Bogen, von dem deine Untergebenen als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Lass deine Bogenrundung in der Hand des Schützen Freude bedeuten–aber nicht Hass.

Liebe Leser, ich möchte diesen von mir etwas umgeformten Bibeltext noch hinzu fügen, dass alle hier Verantwortlichen in diesem Menschenverachtenden Verfahren um Grete Flach genau das Gegenteil vom vorstehenden Bibeltext getan haben und immer noch tun und damit sich selbst und ihrer eigenen Seele, die bereits woanders wohnt, damit den denkbar schlechtesten Dienst erwiesen haben. Ihre eigene Seele wird dort leiden und büsen müssen dafür, was sie in ihrem jetzigen Leben noch nicht wahrnehmen können was sie Anderen in ihrem jetzigen Leben angetan haben.

Mit diesen Worten möchte ich meinen heutigen Bericht schließen und Ihnen allen danken für ihre so rege Anteilnahme und Aufmerksamkeit, die Sie diesem unglaublichen Verbrechen an der Menschlichkeit ständig widmen. Ich bin ganz sicher, dass Ihnen meine heutigen Worte für Ihr eigenes Leben so Einiges zum Nachdenken geben wird. In diesem Sinnne verbleibe ich mit allen guten Wünschen für SIe persönlich und Ihre Lieben

Ihr  Kurt Maier, Neffe der vorstehend benannten Frau Grete Flach als deren hinterbliebenes Sprachrohr in diesem unseren jetzigen Leben. Bleiben Sie bitte dran,ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten und Sie ständig über den neuesten Verfahrenstand unterichten.


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach    und Kurt Maier,Neffe und Berichterstatter.

Neuer Horror Bericht aus dem hessischen Büdingen zu dem Kapitalverbrechen an der Heilpraktikerin Grete Flach mit Todesfolge im Zustand lebenslänglicher gewaltsamer Freiheitsberaubung.

Liebe Leser, immer mehr an hochgradiger Beamtenkriminalität zu diesem Vorkommnis in Büdingen kommt ans Tageslicht was vertuscht und nicht öffentlich werden sollte. Nachem das Amtsgericht Abt. Nachlass und Betereuungsgericht seit Jahren Amtsermittlungsverweigerung und damit Ermittlungsbehinderung betreibt, welches gemäß Art. 2358 BGB ein gravierender Verstoß gegen den bestehenden Amtsermittlungsgrundsatz ist, wurden diese Ermittlungen in Klärung der Sache privat auf eigene Kosten durchgeführt. Dies führte zwangsläufig zu der Tatsache, dass immer mehr hoch kriminelles zum Vorschein kommt. Es hat sich herausgestellt, dass ein ortsbekannter Notar sich von seinen Hintermännern und Auftraggebern zu deren Gunsten dazu im Dienst missbrauchen ließ, seine juristischen Kenntnisse missbräuchlich zur Verfügung zu stellen. Dies bezieht sich auf eine gravierende bewusste Urkundenfälschung eines notariell beglaubigten Testamentes für Frau Flach, wovon diese keine Kenntnis hatte und sie unter einem Vorwand im hohen Alter privat besucht, auf Treu und Glauben eine Unterschrift leisten sollte, woraus dann durch Täuschung der Frau ein notarielles Testament konstruiert wurde. Ein Testament, welches zu ihrem vollen Nachteil gereichte und dort völlig Fremde Unbefugte als angebliche Erben und mehrfach auch als angebliche Vermächtnisnehmer vorgetragen werden.

Diese erkannte Urkundenfälschung, welche auch noch einen Geburtsort der Frau enthält der gar nicht existiert wurde insgeheim auf das Jahr 1991 datiert und war bis zum Tode der Frau streng geheim gehalten und konnte erst dann aufgedeckt werden. Durch ihre gewaltsame nächtliche Entführung aus ihrem Hause wohl nachdenklich geworden,hatte sie 3 Jahre später im Jahr 1994 selbst ein eigenschriftliches Testament verfasst womit sie, was auch nachgeprüft wurde, dieses vorausgegangene notariell gefälschte Testament wirksam beseitigt wurde. Sie selbst hatte vom Notar nie eine Kopie erhalten von dem was sie da unterschrieben habe, was für Notare ansonsten eine Selbstverständlichkeit ist. Beide Testamente befinden sich in den Akten von mehr als 8oo akribisch geprüften Seiten.

Nun folgt sogar schriftlich vorliegend der Hammer dieser Beamtenkriminalität in Büdingen.

Der Magistrat der Stadt ( Rechtsamt ) an dem nicht geringen Nachlass der Frau Flach vehement interessiert, hatte das an dem Verbrechen beteiligte Amtsgericht regelrecht erpresst, Vermögens und damit ja auch Steuerbetrug zu begehen indem so wörtlich geschrieben steht, sollte das Nachlassgericht —etwas abgewandelt   nicht tun was man von dort verlange, wurden dem Gericht juristische Schritte angedroht, nämlich das persönliche Testament der Frau zu verwerfen und dafür das gefälschte notariellle Testament anzuerkennen, welches zur eigenen Vorteilsnahme der Stadt Büdingen gereichte.

Dies aber ist noch nicht alles.

Zwei weitere auswertige gestandene Notare wo einer vom Anderen urkundlich abgeschrieben hatte, haben sich ebenfalls wohlwollend missbrauchen lassen und haben ebenfalls die Personalie unserer Frau Flach gefälscht und vorgetragen, dass die Erblasserin gleich an weiteren nicht existierenden Orten geboren worden sein soll und, dass sie bereits vor rund 100 Jahren verstorben sei, nämlich im August 1897. Unsere Frau Flach aber ist verstorben im Juni 1994. Wenn sich diese beiden Herren fremden Notare inicht sicher waren,hätte ein Anruf beim Standesamt in Büdingen genügt wo die wirklichen Daten ja gespeichert vorliegen Auch hier wurde also der erhebliche Vermögens und beinhaltend auch hoher Steuerbetrug amtlich gedeckt damit die sachfremde Stadt Büdingen, die in den Privatangelegenheiten ihrer Bewohner grundsätzlich nichts zu suchen hatte ihr Vorhaben wahrmachen konnte zur eigenen Bereicherung.

Nach ermittelter Sachlage wurden von Dritten durch Bedienstete der Stadtverwaltung dem örtlichen Notar vorgegeben,wie ein notariell zu errichendes Testament für Frau Flach auszusehen habe um den sauber geplanten Vermögens und damit ja auch Steuerbetrug festzuschreiben. Diese Urkundenfälschung wurde auch dadurch erkannt, weil die Erblasserin Frau Flach nie ein Notariat betreten hatte und dass auch kein einziger der mehrfach am Nachlass Begünstigten bei dieser Protokollierung anwesend war, wobei es ja um ein erhebliches Rechtsgeschäft ging. Zunächst liest der Notar das vorberitete Protokoll allen Begünstigten vor und fragt den Testanten, ob alles richtig ist. Wenn er bejaht, unterschreibt er als Erster. Sodann unterschreiben alle Begünstigten und zum Schluss der Notar und besiegelt das Rechtsageschäft. Erst damit ist ein ordendlicher juristischer Vertrag wirksam. Das vorliegende gefälschte notarielle Testament, irgendwo ohne jeden Zeugen zustande gekommen, enthält nicht ein einziges der vorstehenden amtlichen Erfordernisse, sodass dieses ein wertloses Stück Papier ist ohne Rechtswirksamkeit.

Eine Frau Flach,die ja als Testantin als erste anwesend sein und unterschreiben musste, wusste von dem ganzen vorbereiteten Schwindel nichts und war abwesend und konnte ein solches Machwerk Fremder gar nicht unterschreiben und erhielt selbst auch keine Abschrift von diesem merkwürdigen Notar. Es ist anzunehmen, dass solche Vermögensbetrügereien in Büdingen schon mehrfach stattgefunden haben und sich die Betroffenen nicht zu helfen wussten und alles über sich ergehen ließen und betrogen wurden. Darum wurde es wohl auch an der sehr vermögenden Frau Flach der Schwester meines Vaters versucht. Man hat wohl auch hier Dumme gesucht aber nicht gefunden. Die Erbschleicherei ist in diesem Fall misslungen und jeder Richter ist zwar frei in seiner Entscheidung, er ist jedoch dem Gesetz verpflichtet, was auch für diesen Fall seine Gültigkeit hat. Einer nun anstehenden letztrichterlichen Erben Feststellung macht zur Pflicht, dass die zweckbestimmt zeitnahen Amtsermittlungen nachgeholt und etwaige Gegenargumente auch unter Nachweis gestellt und auch vorgelegt werden. Ein zunächst  falsch erteilter Erbschein an Unbefugte musste zwischenzeitlich vom Gericht wieder angefordert und eingezogen werden sodass in der Sache bis zur Stunde überhaupt kein Erbschein existiert zu einem bestehenden Nachlass. Soweit mein heutiger Bericht zur Sache.

Haben Sie herzlichen Dank für ihr immer mehr zunehmendes Interesse an dieser für jeden Leser interessanten Angelegenheit, die schon Morgen Sie selbst treffen kann, wenn Sie auch größere Erspernisse besitzen. Passen Sie bitte gut auf, die Geier kreisen über Ihren Köpfen.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach als ständiger aktueller Berichterstatter.

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH UND kurt Maier, Neffe und Berichterstatter

Nachstehend liebe Leserinnen und Leser ein weiterer aktuelle Bericht für alle die mein veröffentliches Buch – DIE AKTE GRETE FLACH- (zeifelhafte Machenschaften der Gnomen von Büdingen?)noch nicht kennen und nicht gelesen haben. Hier veröffentliche ich heute einen Überblick als Kurzbericht, wie Menschenverachtend man in der hessischen Kleinstadt Büdingen mit älteren Bürgern umgeht wenn es darumgeht,sie um ihre Ersparnisse zu bestehlen und sie um ihr Lebenswerk zu betrügen. Und auch in diesem offenen Brief spreche ich Tacheles und sage die Wahrheit und nichts als die nachprüfbare Wahrheit worüber man ja auch vor jedem Gericht aufgeklärt wird, die volle Wahrheit zu sagen.

Nachstehend liebe Leser erfahren auch Sie heute die weitere volle Wahrheit von dem von mir wegen horrenden Vermögens und Steuerbetrug eingeschalteten Finanzamt und dessen Steuerfahndung geprüft und vorliegend zutreffend bestätigt wird.Lesen Sie bitte aufmerksam das Nachstehende als die volle Wahrheit über den hier vorliegenden horrenden Vermögensdiebstahl am Nachlass der Erblasserin Frau Dora Margarete Anna Flach–genannt Grete Flach aus dem hessishen Büdingen mit eigens von den Tätern errichteter gefälschter Vollmacht von fremden mit Maschiene geschrieben, was allein schon amtliche Urkundenfälschung ist weil von Amts wegen geschrieben und beglaubigt und solches nur vom Vollmachtgeber handgeschrieben und unterschrieben gültig ist, und die Banken den Betrügern jeden abverlangten Betrag ohne Rückfrage bei der Kontoinhaberin in bar auf den Tisch blätterten, worüber auch das über dem Nachlass zuständige Amtsgericht Büdingen Kenntnis hatte und haben musste, weil es über den geheimen Geldabfluss informiert werden musste und es eine angebliche heimlich installierte Betreuung für Frau Flach gegeben haben soll, die nie vorgelegt wurde und nun im Nachhinein vorzulegen sein wird.Dennoch zahlten die Banken in meinem vorstehenden Buch DIE AKTE GRETE FLACH fortlaufend hemmungslos ohne Wissen der heimlich entführten –privat eingesperrten Flach den aufgedeckten Verbrechern (ihren beiden  aktenkundigen Entführern Namens Gernot Fritsche aus Ronneburg und Eberhard Glänzer aus Büdingen jeden abverlangten Betrag in bar aus oder haben diese ständig hohen Beträge auf Konten der Verbrecher transferiert zu deren eigenen Bereicherung.

Auf Seite 91 meines obigen Buches erfolgte der erste vorliegende Kontendiebstahl am 5. 2. 1993 in Höhe von 17.000 DM bei der Sparkasse in Büdingen an ihrem vom Amtsgericht Büdingen bestellten nicht erforderlichen Fremdbetreuer. Die nächste Transfer- Zahlung an diesem Fremdbetreuer von einem Sparguthaben der Frau Flach in Höhe von exakt 143. 174 DM bei der Volksbank Büdingen erfolgte noch im selben Monat am 10. 2. 1993.

Noch am selben Tag des 10. 2. 1993                  74. 155, 48   Ausz. Spk. Büdingen

26. 2. 1993 Überweisung an Betreuer                 10.000– DM

19. 2. 1993  Kto. Auflösung zu Gunsten des Betreuers  77.000  DM

3. 3. 1993 Umschr. auf Betreuer                         30.ooo DM

31. 3. 1993  Überw. für Betreuer                          37.400 DM Spk. Büdingen

2. 4. 1993    Überw. für Betreuer                          27.600 DM  Spk. Büdingen

13. 5. 1993  Ausz. an Betreuer                             25o.ooo  DM SPK: Büdingen eine viertel

Million

22. 5. 1993  Ausz.an Betreuer                                   9.000 DM              Postbank Ffm.

29. 5. 1993  Auz, an Betreuer                                  10.000 DM             Postbank Ffm.

5. 6. 1993    Ausz. an Betreuer                                  5.400                    Postbank Ffm.

26. 6. 1993 Ausz. an Betreuer                                14.ooo                     Postbank  Ffm.

3. 7. 1993    Ausz. an Betreuer                                    7.ooo DM

17. 7. 1993  Ausz. an Betreuer                                14.ooo   DM            Postb. Ffm.

23. 7. 1993  Ausz. an Betreuer                                 19.ooo DM             Postbank  Ffm.

28. 7. 1993  Ausz. an Betreuer                                   9.ooo DM             Postbank Ffm.

7. 8. 1993    Ausz. an Betreuer                                  14.ooo DM            Postbank Ffm.

10. 8. 1993  Ausz.an Betreuer                                      6.ooo DM           Postbank Ffm.

  1. 9. 1993 Ausz. an illegalen Heimbetreiber               4.ooo DM           Spk. Büdingen
  2. 9. 1993  Ausz. an Betreuer                                  2. 500 DM          Postbank Ffm.
  3. 10. 1993 Ausz. an illegalen Heimbetreiber              8.ooo DM          Spk. Büdingen
  4. 10. 1993 Ausz. an Betreuer                                   1. 6o8 DM        Postbank Ffm.
  5. 12. 1993 Ausz. an Betreuer                                   12. ooo DM       Spk. Büdingen
  6. = Gesamt nachgewiesener Vermögensdiebstahl mit gefälschter Vollmacht
  7.                                                                          863.838, o5 in DM Währung
  8. Hinzu kommt noch, dass dieser Vermögensdiebstahl ja auch der gesetzlichen Erbschaftsteuer entzogen wurde, womit hier auch noch erheblicher Steuerbetrug hinzu kommt, von Amts wegen gedeckt, was ebenfalls noch zur Klärung ansteht und hier das Finanzamt Klageberechtigt ist. Nun liebe Leser machen Sie sich bitte selbst ein Bild was denn Sie dazu sagen würden wenn Sie an unserer Stelle wären als Angehörige. Das Amtsgericht Büdingen hatte volle kenntnis von diesem horrenden Vermögensdiebstahl nahe der Millionengrenze und hatte unter Amtsmissbrauch seine Amtsermittlungspflicht nicht wahrgenommen und diesem Treiben tatenlos zugeschaut und weggeschaut. Wenn schon die eigenen Staatsdiener den Gesetzgeber lächerlich machen und seine Anordnungen nicht befolgen, was sind dann unsere Gesetze überhaupt wert? Sie gelten nur für die kleinen unwissenden Bürger hierzulande,die wie hier vorliegend mit Amtshilfe betrogen werden sollen um ihre Ersparnisse.Soweit mein heutiger erneuter Tatsachenbericht.    Der Verfasser, Neffe von Grete Flach

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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH, KURT MAIER, BERICHTERSTATTER; NEFFE VON GRETE FLACH.

Liebe Leserin,lieber Leser. Art. 5 unseres Grundgesetzes gewährt jedem Bürger unseres Landes Rede und Pressefreiheit in Wort, Schrift und Bild sich frei zu äußern und zu verbreiten. Eine Zensur findet nicht statt. Dies ist auch die Grundlage für meinen heutigen nachstehenden offenen Brief an die Gesamtbevölkerung unseres Landes.

In dem unglaublichen Verbrechen an der Heilpraktikerin Frau Dora Margarete Anna Flach im hessischen Büdingen mit nächtlichen Menschenraub und im Großformat bereits ermittelter Steuerhinterziehung unter Aufsichtsamtlicher Verantwortung mit mehreren hunderdtausend DM zur Tatzeit–bis an die Millionengrenze reichend sowie Freiheitsberaubung der Frau auf Lebenszeit auf amtliche Anordnung mit tödlichem Ausgang an einem Zwangsaufenthaltsort ohne Notwendigkeit und gegen dem vorliegend schriftlichen Willen der Frau, wird juristisch von den zuständigen öffentlichen Kontrollbehörden sowie auch den zuständigen Gerichten billigend in Kauf genommen durch Verweigerung der gesetzlichen Amtsermittlungspflicht im Vorfeld dieses sofort angezeigten Verbrechens ein Kapitalverbrechen im hessischen Büdingen von Amts wegen zugedeckt, welches nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte.

Jeder Bürger der von einem Verbrechen weiß, es nicht zur Anzeige bringt, oder selbst nicht einschreitet, macht sich mitschuldig und gilt im Sinne des Gesetzes als potentieller Mittäter. Ich habe als Wissensträger meine staatsbürgerliche Pflicht voll erfüllt und soll nun mit allen juristischen Spitzfindigkeiten und Verleumdungen mundtot gemacht werden. Dies aber wird in diesem vorliegenden Fall nicht gelingen solange ich atmen kann. Aus reiner Geldgier und Habgier an den Ersparnissen anderer Bürger haben hier die öffentlichen Aufsichtsorgane vor Ort allem voran der Magistrat der Stadt Büdingen mit seit Jahren wehementem Interesse an dem Nachlass der vermögenden Ortsbürgerin Frau Flach—sogar in der Presse vorliegend veröffentlicht das Nachlassgericht regelrecht erpresst und dem Nachlassgericht juristische Maßnahmen angekündigt, sollte das Nachlassgericht nicht tun was man von ihm verlange, nämlich das persönlich verfasste letztwillige Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen und stattdessen ein zuvor ohne Anwesenheit und ohne Wissen von Frau Flach ein mithin gefälschtes notariell verfasstes Testament  anerkennen. In dieser Dokumentenfälschung war die Stadt Büdingen heimlich still unnd leise bedacht in Form eines angeblichen Vermächtnisses. Ein angebliches Vermächtnis, welches nicht Frau Flach verfügt hatte und davon gar nichts wusste und im Übrigen die Stadt Büdingen in den persönlichen Angelegenheiten ihrer BÜrger grundsätzlich nichts zu suchen hatte. Hätte Frau Flach wie sie sagte dies gewollt, wäre sie ins nur ca. 2oo Meter  entfernte Notariat gegangen und hätte dies dort im Beisein eines kompetenten Vertreters der Stadt unter Gegenzeichnung veranlasst. Nichts derartiges liegt vor.

Als die Frau von wem auch immer—-nicht von uns Angehörigen Kenntnis erlangte,— hatte sie wohl den Betrug selbst erkannt und Abhilfe geschaffen durch Errichtung eines eigenen Testamentes 3Jahre später. Mit diesem Testament, welches alle wichtigen eigenen Merkmale enthält und eigenschtiftlich verfasst wurde, hatte sie das vorangegangene gefälschte notarielle Testament automatisch beseitigt. Ihr eigenes Testament, verfasst in geistiger Vollwertigkeit, hat daher seine Rechtsgültigkeit und entspricht auch dem Grundsatzurteil des BGH vom 5. 4. 2016. Wer in einem Testament nicht zum Erben berufen wurde ist nicht Erbe. Gegenteiliges liegt nicht vor!!! Auch gibt es in den gesichteten und geprüften Akten von mehr als 8oo Seiten weder ein immer wieder beantragtes Gutachten von einem an dem Verfahren unbeteiligten Gutachter gemäß den gutachterlichen Vorschriften noch gibt es ein Obergutachten zu dem Erstgutachten und schon gar nicht gibt es 23 Jahre nach den Erbfall einen rechtsgültigen Erbschein an wen auch immer. Dieses Verfahren ist wegen seiner hohen Kriminalität völlig offen und es besteht Verdunklungsgefahr und ist nun klärungsbedürftig, was beantragt ist.Ein zunächst falsch erteilter Erbschein, eigenmächtig an Unbefugte erteilt ohne unseres Wissens als Berufene, wurde nur wenige Wochen danach dem erteilenden Amtsgericht Büdingen auf Anforderung anstandslos wieder zurückgegeben weil er ungültig war.

Das Amtsgericht hat den massiven Druck von Aussen durch den Magistrat der Stadt Büdingen nicht stand gehalten weil selbst maßgeblich schuldhaft beteiligt, hat sich erpressen lassen und in aller Heimlichkeit einen Erbschein eigenmächtig erteilt an völlig Unbefugte im Testament nicht bedachte Personen, unter anderem auch mehrere Vermächtnisse, die keine Gültigkeit haben. Frau Flach ist im Zustand amtlich angeordneter lebenslänglicher eigenmächtiger Freiheitsberaubung in einem Zwangsaufenthaltsort in einem fremden Haus in Büdingen unter noch zu klärenden mysteriösen Umständen schließlich verstorben.

Das hier Vorliegende ist ein regelrechtes hoch kriminelles Komplott, nachvollziehbar von Amts wegen eingeleitet und amtlich gedeckt und wurde aufgedeckt.In diesem meinen heutigen weiteren offenen Brief appeliere ich auch an die überregionale Presse, Rundfunk und Fernsehstationen im Lande hier einzugreifen und dieses Kapitalverbrechen mit Millionen Schaden auch an Steuerhinterziehung im Großformat öffentlich einzugreifen. Als Neffe und Kronzeuge der betroffenen Frau Flach stehe ich Presse, Rundfunk und Fernsehen jederzeit an jedem Ort zu sachbezogenen Gesprächen bereit um meiner Pflicht gemäß als Wissensträger mitzuhelfen, das Vorstehende in seinem ganzen Ausmaß restlos aufzuklären.

Namens auch der inzwischen verstorbenen Frau Flach, appeliere ich auch Namens der gesamten sehr interessierten Öffentlichkeit mich und meine Familie in unserem unablässigen Bemühen um Aufklärung dieses Kapitalverbrechens zu unterstützen, in welcher Form auch immer unter der Mail Adresse  kurt.maier28@googlemail.com. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach in ihrem Kräuter- Lehrgarten beim Vortrag einer Schulklasse mit ihren Lehrkräften  im Bild nicht sichtbar, sowie Kurt Maier/ Neffe als Berichterstatter.

Liebe Lesermeiner ständigen Tatsachenberichte zu dem Verbrechen an Frau Grete Flach. Als ich mein erstes Buch DIE AKTE GRETE FLACH veröffentlichte zu diesem Verbrechen und in einer einberufenen Presskonferenz im Hotel Sonneberg in Büdingen vorstellte mit dem Untertitel, zweifelhafte Machenschaften der Gnomen von Büdingen ? wurde ich mehrfach gefragt was ich mit den Gnomen meinte, und was Gnomen sind? Da ich annehme, dass an der vollbesetzten Presskonferenz neben mehreren geladenen Journalisten verschiedener renomierter Zeitungen im Rhein/ Main Gebiet auch weitere gebildete Zuhörer anwesend waren, von welchen die Fragen zu den Gnomen an mich gerichtet wurden, will ich diese Frage mit diesem meinen heutigen weiteren offenen Brief noch einmal für Jedermann verständlich erklären.

Nun, Gnomen sind geheimnisvolle Männchen mit einer Tarnkappe die sie immer dann aufsetzen, um unsichtbar zu sein, wenn sie etwas angestellt haben und nicht erkannt werden wollen.Siehe dazu auch die Geschichte mit dem Pumukel im Fernsehen, der seinen Meister Eder hinter dessen Rücken auch solche Streiche spielte und er nicht erkannt werden wollte. Die Gnomen von Büdingen liebe Leser sind im Gegensatz zum Pumukel hier trotz Tarnkappe,die ihnen nichts nützte, im vorliegenden Verbrechen an Grete Flach sowie mehreren mit ihr ebenfalls privat weggesperrten Frauen inzwischen sehr wohl allesamt namentlich bekannt, wurden angezeigt und sind aktenkundig und auch publiziert samt ihren willigen und billigen Hintermännern und Auftraggebern.

Alle die vielen zurückliegenden Angriffe gegen mich als ständiger Berichterstatter bis unter die Gürtellinie reichend,haben sich als Gegenstandslos erwiesen weil ich in meinen privaten intensiv geführten Ermittlungen ihnen die Tarnkappe entrissen habe und sie für das was sie angerichtet haben aus lauter Geldgier und Habgier nach den Ersparnissen anderer nun haftbar sind. Die Liste der Straftaten, die trotz sofortiger Anzeige vom zuständigen Amtsgericht Büdingen vollständig ignoriert und zweckbestimmt nicht verfolgt wurde,reicht vom heimlichen Menschenraub über Vermögensdiebstahl im vorliegend ermittelten Millionenbereich —allein bei Frau Flach—–ohne den anderen fürf weiteren eingesperrten hilflos gemachten Frauen bis zu ganz erheblichen beinhaltenden gewollten Steuerbetrug an der Allgemeinheit der Bürger der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublick Deutschland.

Jeder von uns allen liebe Leser vom Kleinkind bishin zu den hier verantweortlichen Richtern, die ja auch über die zu zahlenden Steuern finanziert werden, wurde hier nachweislich vorliegend absichtlich betrogen um der eigenen Vorteilsnahme einiger weniger dieser Heuschrecken,die daraus ihen eigenen Vorteil ziehen wollen. Sie sind aktenkundig und werden nun nach erfolgten korrektern Ermittlungen Rechenschaft legen müssen. Die entsprechenden juristischen Maßnahmen sind eingeleitet und in  Arbeit. Sie haben es so gewollt und werden nun vor Gericht Rechenschaft zu legen haben für das was sie gemeinsam als kriminelle Vereinigung im hessischen Büdingen angerichtet haben. So viel Liebe Leser noch einmal als Wiederholung und Erklärung zu dem Untertitel Die Gnomen von Büdingen. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie auch weiterhin sachgerecht über den neuesten Stand auf dem Laufenden halten. Auch heute möchte ich nicht vergessen mich auch Namens der inzwischen unter mysteriösen noch zu klärenden Umständen in einem Pflegeheim in Büdingen am wilden Stein im Zustand ihrer angeordneten Dauerfreiheitsberaubung an einem fremden Zwangsaufenthaltsort verstorbenen Grete Flach der Schwester meines Vaters für Ihr so großes Interesse herzlich zu bedanken. Sie hatte mir noch das Versprechen abgenommen alles zu tun, damit das Verbrechen an ihr vollständig aufgeklärt wird. Ich habe ihr dieses mein Versprechen gegeben und werde es erfüllen um jeden Preis. Auch appeliere ich hier im Interesse der Gesamtbevölkerung an alle Rundfunk und Fernseh Stationen sowie die überregionale Presse unseres Landes, diesen höchst kriminellen Beamten Skandal öffentlich aufzugreifen um das amtlich unterdrückte Verbrechen vor Ort im hessischen Büdingen öffentlich aufzugreifen und zur Aufklärung zu bringen. Besonders der hessische Rundfunk ist hier gefragt, dessen Vetreter Dauergäste im Hause der Frau Flach zu iher Zeit waren und unzählige Berichte und Sendungen über diese Kapazität im Gesundheitswesen auf reiner Kräuter und pflanzenbasis ohne jede chemische Keule. Soweit mein heutiger Bericht.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren hinterbliebenes Sprachrohr

 

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach   und  Kurt Maier, Berichterstatter.

Liebe Leser meiner ständigen Tatsachenberichte zu dem Verbrechen an Grete Flach im hessischen Büdingen.

Mut, Willenstärke und ein analytischer Verstand gehört bekanntlich zu allem was man im Leben erreichen will. Hat man dies, wird der Erfolg nicht ausbleiben. Der eigene Wille aber, nicht das Wissen alleine, bestimmt dein Schicksal. Ein fester Wille versetzt bekanntlich Berge und alles Tun beginnt mit einem ersten Schritt. In vorliegender Sache, über welche ich der Aktualität wegen ständig berichte, sind meine Visionen aktiv mitzuwirken, ein unglaubliches Kapitalverbrechen im hessischen Büdingen aufzuklären.

Ich bin nicht nur Kronzeuge dieses Verbrechens an der bekanntesten Bürgerin der Kleinstadt Büdingen zu ihrer Zeit, sondern auch Wissensträger mit Visionen, die sich bisher stets bewahrheiteten. Von daher meine Ausdauer und Willenstärke einen nun schon 24 Jahre dauernden Prozess und Justizskandal in Büdingen die Stirn zu bieten und die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen. Ich glaube nicht an das Unglaubliche sondern tue das Unwahrscheinliche getreu dem Rat der weisen Frau von Büdingen    Grete Flach—der weltweit bekannten Heilerin mit Mitteln der reinen Natur ohne jede Chemie.

Und noch etwas hat sie mir auf meinen Lebensweg mitgegeben. Entscheidend für jeden Erfolg im Leben ist der Glaube an sich selbst. In vorliegender Sache mit Menschenraub, Freiheitsberaubung auf Lebenszeit durch private Entführung und Einsperrung in einem illegal betriebenen Altenheim welches offiziell gar nicht existierte und anderes mehr,verfolge ich ein erstrebenswertes Ziel, Verbrecher und ihre Erfüllungsgehilfen ihrer Taten zu überführen und nach derzeitiger Aktenlage ist das Ziel bereits zum Greifen nahe. Ich werde alle die vielen interessierten Leser weiterhin auf dem Laufenden halten und weiter berichten um der seelisch unmenschlich gequälten entführten Schwester meines Vaters in deren Auftrag noch zu Lebzeiten Genüge zu tun. Als ihr Neffe vor Ort sehe ich dies als meine menschliche Pflicht, dieser Frau selbst noch in ihrem Tode beizustehen und ihr die Treue zu halten.

Diese Frau mit ihrer natürlichen Gabe und steter Hilfsbereitschaft gegenüber jedermann ist schließlich im Zustand lebenslänglicher privater Freiheitsberaubung an einem Zwangsaufenthaltsort gestorben unter mysteriösen Umständen, den sie sich nie wünschte. Gesundheitliche Merkmale für den nahenden Tod waren auch vier Tage zuvor bei meinem letzten Besuch bei ihr auf ihrem Zimmer nicht ersichtlich. Das Gegenteil war der  Fall. Wie immerstellte sie viele Fragen zur Aussenwelt. Umsomehr überraschte es uns Angehörige vor Ort und im Besonderen Mich als ihren Neffen, dass wir durch das Pflegeheim wo sie zwangsweise eigenmächtig untergebracht war nicht über irgendwelche ernsthafte Beschwerden unterrichtet wurden.

Als dann ein Telefon Anruf kam Frau Flach liege im Sterben, war ich sofort in den folgenden 10 Minuten bei ihr, aber nicht in ihrem Zimmer, sondern ich wurde in eine Anstellkammer geleitet wo an der Tür ein Schild überdimensional hing (Frisierzimmer) wohl zur Täuschung der Bewohner. Es war eine Rumpelkammer mit allerlei Gerümpel darin als Sterbezimmer von gerademal ca. 1o Quadratmeter groß. Ohne dass ich von einer Pflegerin begleitet wurde klopfte ich an die Tür und öffnete diese als sich nichts rührte. Ich war erschrocken. Die noch vor 4 Tagen so aufgeweckte Frau lag da bleich im Gesicht und bereits fertig gemacht zum Sterben. Sie hatte mich wohl noch bemerkt und erkannt, drehte ihren Kopf zu mir und ich ergriff ihre linke Hand, sie war bereits eiskalt. Sie bewegte noch ihfrer Lipper als wollte sie mir noch etwas wichtiges sagen jedoch ihre Stimme hatte sie bereits verlassen. In den folgenden 5 bis 10 Minuten war die zuvor noch so muntere Frau plötzlich tot. Eine exakte Untersuchung zur Todesursache erfolgte nicht. Dewr erst später gerufene Hausarzt der erst erschien als ich nicht mehr im Haus war schrieb in den Totenschein lapidar hinein   angebliches Herzversagen.

Herzversagen?  Solches wird immer dann vorgeschoben, wenn es irgendwelche Probleme gibt.Denn der Herztod wurde nicht duch einen berechtigten Pathologen festgestellt, sondern vom Hausarzt ohne nähere Untersuchung der Leiche im Nachhinein. Merkwürdig ist auch, dass der illegale Altenheim Betreiber Herr Eberhard Glänzer, in dessen Privathaus Frau Flach ein volles Jahr eigenmächtig eingesperrt war und finanziell ausgebeutet und bestohlen wurde um ihr gesamtes Sparvermögen bei Banken mit gefälschter Vollmacht, bei jedem meiner unregelmäßigen Besuche in diesem DRK Pflegeheim von mir am Flur gesehen wurde wo auch das Zimmer von Frau Flach war. Was, so fragt sich nun in Klärung der Sache, hat dieser Mann dort in diesem für ihm fremden Pflegeheim zu suchen gehabt wo sich kein Angehöriger von ihm befunden hatte.

Noch merkwürdiger ist es, dass gerade er und auch die Pflegeschwester im DRK Pflegeheim mit dem plötzlichen Tod der Frau Flach völlig überraschend aus Büdingen zunächst spurlos verschwunden waren. Die städtischen Behörden gaben mir keine Auskunft, wohin sich die beiden abgemeldet haben. Ich habe auf eigene Kosten mit hohem Zeitaufwand beide gesucht und gefunden. Herr Glänzer hatte sich heimlich in Bad Orb versteckt und als er merkte, dass ich ihn verfolge, hat er viermal in kurzer Folge von nur ein paar Monaten seine dortige Wohn Adresse gewechselt und sein Händy war permanent abgestellt damit man ihn nicht erreichen konnte. Die Pflegeschwester habe ich gefunden weit weg im fernen Berlin in dem Ortsteil Ludwigsfelde, wo sie auch dort wieder als unbekannt als Pflegerin in einem naheliegenden Pflegeheim arbeitete. Als sie dann auch dort in Amtshilfe vor Gericht vernommen werden sollte, hatte sie fluchtartig Berlin verlassen und ist nicht mehr an ihrer neuen Arbeitsstelle erschienen.

Ich suchte auch diese Frau erneut wieder auf eigene Kosten und hohem Zeitaufwand und habe sie gefunden weit weg im 3oo Kilometer entfernten Erzgebirge nahe Dresden in einem Dorf, wo sie auch dort wieder als Pflegerin in einem Altenpflegeheim arbeitete.Was also war der Grund beider für ihre überstürzte Fluch aus Büdingen nach dem plötzlichen Tod der Frau Flach? Dies liebe Leser, steht nun zur Klärung an und ist der neueste Sachstand. Ich werde weiterhin berichten um die vielen interessierten Leser und Leserinnen auf dem Laufenden zu halten.

Privat wünsche ich allen meinen Lesern und Leserinnen und ihren Angehörigen und darüber hinaus auch allen Bürgern unseres Landes ein friedliches gesundes Neues Jahr 2019. Danke für das rege Interesse und die vielen persönlichen Gespräche zur Sache

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, als in deren Auftrag zu Lebzeiten zurückgebliebenes irdisches Sprachrohr.Ich wiederhole noch einmal, ich werde meine Pflicht erfüllen und der gequälten Frau die Treue halten noch in ihrem Tode. Der neueste noch zu ermittelnde Sachstand  weist jetzt schon auf heimtückischen Mord hin durch Medikamenten Missbrauch. Die entsprechenden Untersuchungen sind bereits  eingeleitet. Das war wohl auch der Hauptgrund, warum das Amtsgericht Büdingen die zeitnahen beantragten Ermittlungen von Amtswegen im Vorfeld abgelehnt und permanent blockirt hatte, was nun eben im Nachhinein wird erfolgen müssen an den unveränderten Orten.

 


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Buchautor Kurt MaierLiebe Leserin,liebe Leser meiner ständig aktuellen Berichterstattung zu dem Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach. Nachdem ständig immer neue Anfragen bei mir eintreffen zu den Einzelheiten dieses Verbrechens, heute ein paar wichtige Antworten zu den Angesprochenen Einzelheiten. Der völlig fremde unerwünschte, nicht erforderliche gerichtlich bestellte Fremdbetreuer und späterer Nachlasspfleger der Frau Flach, beziffert den Gesamt Nachlass der Frau Flach als bekannte Millionärin gerademal auf 7oo.ooo DM Währung für das in bester Wohnlage der Stadt Büdingen mit Haus und Grundstück von mehr als 1.100 Quadratmeter Gesamtgröße mit einem rundum eingefassten hohen Baumbestand bis ca. 12 Meter hoch. Darüber hinaus sollte nichts mehr vorhanden sein was der Frau aber insgeheim im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung von ihren Sparkonnten gestohlen wurde mit eigens gefälschten Vollmachten was vorliegt.

Das Grundstück allein ohne Wohnhaus, welches die Stadt Büdingen mit aller Gewalt erben wollte, die Frau dies aber nicht her gab, hatte allein schon einen Zeitwert von nahezu 4oo.ooo DM und wurde sogar mit Wohnhaus voll unterkellert unter der Hand von fremden verhöckert für insgesamt lumpige 33o.ooo DM. Dem Magistrat der Stadt Büdingen aber, der hier die Hand im schmutzigen Spiel hatte, ging der Privatbesitz seiner Bewohner überhaupt nichts an. Bis zur Stunde dieses meines heutigen Briefes ist der gesamte Besitz der Frau Flach noch deren Eigentum und die rechtmäßigen testamentarisch vorliegenden Erben nach dem Willen der Frau Flach, sind bis zur Stunde immer noch nicht letztrichterlich festgestellt. Auch existiert bis zur Stunde kein rechtsgültiger Erbschein, welcher zunächst aber hinterrücks an Unbefugte erteilt wurde was aufgedeckt wurde, und dieser Erbschein dann wieder kurz nach Erteilung vom Amtsgericht angefordert und auch wieder anstandslos dem Amtagericht zurückgegeben wurde und dieses bewusst betrügerisches Nachlassverfahren seither absoluten Klärungsbedarf hat.

Die bewusste Verfahrensverschleppung über Jahre, steht nun zur Klärung an, und ist bereits in Arbeit. Was hier zählt, ist der zu Unrecht erfolgte Verkauf einer Nachlass- Immobilie zur Unzeit während eines noch laufenden völlig ungeklärten Erben Feststellung- Verfahrens, vor einer letztrichterlichen Entscheidung. Auch hier manifestiert sich der absichtliche Erbschaftsbetrug einwandfrei und zweifellos. Wer in einem wie hier vorliegenden Testament nicht zum Erben berufen wurde ist nicht Erbe!!! So der höchst richterliche Beschluss des BGH vom 5. 4. 2016. Das Nachlassgericht Büdingen hat anwaltlich zeitnah beantragt, im Vorfeld jedwede gesetzliche Amtsermittlungspflicht permanent nicht erfüllt und dadurch dieses völlig überflüssige Verfahren erst ermöglicht in dem Bewusstsein, dass es sich hier um Nachlassbetrug handelt und gleichzeitig inhaltlich auch um erhebliche Steuerbetrügerei von Amts wegen, denn  der hier noch zu klärende Gesamtnachlass beinhaltet auch eine erhebliche zu zahlende Erbschaftsteuer durch die letztrichterlich immer noch nicht erkannten Erben. Sie sehen liebe Leser, welch hohe Kriminalität dieses Verfahren beinhaltet, die nach Aktenlage von mehr als 8oo Seiten vertuscht werden sollte.

Es stellt sich nun die Frage an das Nachlassgericht Büdingen, woher dieses ohne zuvor auch nur ansatzweise die amtlichen Pflichtermittlungen durchzuführen das Recht nahm, einen Erbschein völlig im Geheimen an Unbefugte testamentarisch nicht Berufene zu erteilen und diese dann sofort wegen angeblicher unwahrer Überschuldung des Nachlasses ihren ihnen wissentlich falsch erteilten Erbschein auch noch dazu benutzten, einen Nachlasskonkurs zu betreiben, mit weiteren unnötigen Kosten zu Lasten des Nachlasses und der Konkursverwalter bis zur Stunde nach mehr als 20 Jahren Konkursverschleppung den vorliegend testamentarischen Erben noch keinen ordentlichen Konkursbericht mit allen offenzulegenden Einzelheiten zur Prüfung auf den Wahrheitsgehalt vorgelegt hat, was nun eben erfolgen muss.

Und nun beißt sich der Hund erneut in den Schwanz, wenn mir zeitnah der Sachbearbeiter des Konkursverwalters bei einem persönlichen Besuch im hessischen Friedberg in seiner Kanzlei erklärte, dass sich seinerzeit zeitnah im Widerspruch zum Nachlasspfleger auf Konten der Frau Flach noch weit mehr als 3oo.ooo DM in bar befanden, was auch das von mir persönlich eingeschaltete Finanzamt bestätigt und damit der Nachlasspfleger, der ja eine angebliche Überschuldung des Nachlasses vortrug, seiner Lüge überführt wurde.Alles in allem wird hier ein Nachlass sichtbar gemacht, dessen Gesamtumfang noch zu  ermitteln sein wird, weil noch weitere bisher unterschlagene Vermögenswerte der Erblasserin vorliegend gar nicht gemeldet wurden und ebenfalls auch vor dem Finanzamt unterschlagen werden sollen. Mithin auch ganz erhebliche Steuerbetrügerei am Finanzamt mit aufsichtsamtlichem  Wissen der Behörden vor Ort. Denn der noch zu ermittelnde Gesamt- Nachlass unterliegt ja der Erbschaftsteuer, welche die erkannten Erben an das Finanzamt abzuführen haben.

Soweit liebe Leser die erneuten Einzelheiten zu ihren berechtigten Fragen. Danke für das so zahlreichhe Interesse und, dass Sie sich die Zeit nehmen die ganze erhebliche Betrügerei, von Amts wegen inszeniert, zu verfolgen.Ich werde Sie ständig weiter auf dem Laufenden halten bis alles sauber geklärt ist. Denn das was hier vorliegt, geht jedem an und auch Sie selbst können schon Morgen der Nächste sein der mit Absicht betrogen werden soll besonders dann, wenn auch Sie oder Ihre Angehörigen höhere Ersparnisse besitzen sollten. Wie Sie entnehmen können, ist hier selbst die örtliche Justiz als örtliche Aufsichtsbehörde massgeblich in diese Betrügerei mit verwickelt, denn es geschah alles mit deren Wissen und sollte zugedeckt werden. Dies aber werden wir Angehörigen nicht dulden!!! Denn das hier Vorliegende ist keine Privatsache, wie manche unwissende glauben, sondern dies ist ein öffentlicher SkANDAL ERSTER ORDNUNG; welcher im allgemeinem Interesse steht und von besonderer Bedeutung ist und selbst der Gesetzgeber massiv brüskiert wird, und unser für alle und für jeden geltendes Grundgesetz zur Farc herabgestuft wird.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach, in deren Auftrag und Namen zu Lebzeiten versprochen, ich alle meine Berichte verfasse und veröffentliche

 


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Geschichte einer Entführung - 2010GRETE FLACH—DAS BUCH— GESCHICHTE EINER ENTFÜHRUNG   von Kurt Maier / Neffe von Grete Flach.

Liebe Leser meiner ständig aktuellen Berichterstattung über das Schicksal dieser in aller Welt beliebten Frau.

Zivielcourage wird in den Medien vom Bürger immer wieder gefordert und damit Hllfe für Menschen in Not. Welch ein Hohn ist es doch, wenn die, die solches vom Bürger fordern wie auch hier im vorliegenden Fall nämlich die eigenen Untergebenen Bediensteten unseres Staates, selbst zu feige sind zu helfen wo Hilfe dringend angezeigt war, und die Mittel zur Hilfe hinreichend vorhanden waren um die künstlich hilflos gemachte Frau aus ihrem Privatgefängnis in fremden Händen zu befreien.

Da habe ich als Neffe vor Ort meiner Pflicht gemäß als ich dies erfahren hatte die Sache selbst in die Hand genommen um der seelisch unmenschlich gequälten Frau in ihrer Not helfen zu wollen, sie aus ihrer Zwangslage zu befreien. In meinen privaten Ermittlungen wegen Verweigerung der Amtspflichtermittlung der örtlichen Justiz habe ich mich, zunächst nicht vermutet, wiederholt in eigene Lebensgefahr begeben und als ich von wohl wissenden anonymen Bürgern gewarnt wurde, habe ich mir selbst Personenschutz beschafft. Das ist das Eine.

Das Andere ist, dass selbst der Gesetzgeber sagt, wer von einem Verbrechen Kenntnis hat und selbst nicht helfend eingreift, macht sich mitschuldig und gilt im Sinne des Gesetzes als potentieller Mittäter. Was bedeutet dies in dem Fall der seelisch unmenschlich gequälten Frau Flach und weiterer mit ihr privat eingesperrten künstlich ebenso hilflos gemachten vermögenden Frauen? Doch nichts weiter, als dass alle Mitwissenden des sofort angezeigten Verbrechens in Büdingen potentielle Mittäter an diesem Verbrechen sind und die volle Verantwortung für unterlassene Hilfeleistung tragen. Sie alle namentlich bekannt und aktenkundig,sind verantwortlich jeder für sich für das unsägliche seelische Leiden all dieser mit Amtshilfe privat eingesperrten Frauen, nur, um sich selbst mit deren Ersparnissen die eigenen Taschen randvoll zu stopfen aus purer Geldgier und Habgier. Mitnehmen tun sie aber alle nichts. Das jeweilige Leben von uns Menschen und selbst der gesamten weiteren Natur aus deren Ursprung wir alle erst entstanden sind und zu dem wurden was wir heute sind, ist ein immerwährendes Werden und Vergehen, ein neu geboren werden um wieder sterben zu müssen und dies wird sich unendlich immer wieder fortsetzen von einer zeitlich bemessenen Ewigkeit zur anderen Ewigkeit.

Wer sich auch nur ein wenig mit der Naturgeschichte und der Menschheitsgeschichte befasst, wird feststellen, dass es schon lange vor unserem Zeitalter Hochkulturen gab, die unserer heutigen Kultur ähneln und alle wieder in einem Nichts versunken sind. Was sich geändert hat und sich auch in aller Zukunft künftiger Generationen ändern wird, ist der jeweils geistige Fortschritt kommender Generationen und damit der unaufhaltsame Erfindergeist der Menschheit, der wenn er an seine irdischen gesetzten Grenzen gelangt ist, mit seinem eigenen grausam geschaffenen Zerstörungspotential in der Lage ist, alles bisher Geschaffene mit einem einzigen gewaltigen Schlag wieder zu zerstören und viele Millionen Menschenleben und andere Lebewesen die wir alle einst in einem Paradies geboren wurden,mit einem Schlag auslöscht. Und das sind die von Menschen geschaffenen Kriege die es in allen Kulturen gegeben hat und die es auch immer wieder geben wird. Nur, sie werden immer grausamer.

Aber die Natur ist stärker als der Mensch und weist ihn  in seine Grenzen, den eigenen Tod. Seine Asche, die wir beerdigen, ist bereits die neue Saat aus welcher neues Leben entstehen wird immer und ewiglich und es wird nie enden. Ändern werden sich nur die Klukturen wie in der Vergangenhei,die sich immer wieder selbst zerstörten um neue Kulturen entstehen zu lassen. Wer einmal gelebt hat wird nie sterben. Wohl aber werden wir alle in ein neues Leben hineigeboren werden und dann dort wieder auf Zeit  büsen müssen für all das Unrecht für welches wir in unserem Vorleben verantwortlich sind. Die Kirchen nennen solches das Fegedeuer. Dies sollten alle diese bedenken, die ihren satten Bauch nie voll genug bekommen und jährlich Millionen Kinder ganz bewusst und aus lauter Provit– Gier in aller Welt verhungern lassen um selbst unbesorgt in Saus und Braus zu leben.

Wenn es in unserer Zeit befragte Menschen gibt die mit Überzeugung nicht an neues Leben nach dem Tod glauben, eine Wiedergeburt, dann sollte man diese Ungläubigen fragen, woher sie denn kommen in ihrer heutigen menschlichen Gestalt, wohin sie sich ja im Laufe der Evolution erst entwickelt haben. Sie haben doch nicht das licht erblickt als Mensch in ihrer heutigen Gestalt. Erst die Evolution vor Milliarden Jahren hat sie und uns alle zu den menschlichen Gestalten geformt, die wir heute sind. Diese Ungläubigen kommen alle da her, woher wir alle kommen, nämlich aus der Natur und wir in unseren Anfängen vermutlich nichts weiter als ein Sandkorn oder ein zunächst lebloser Stein oder was auch immer gewesen sein mögen. Daraus aber ist die Evolution entstanden in den unterschiedlichsten Gestalten, auch der einstmals primitivste Mensch der noch auf vier Beinen gekrochen ist. Auch die Bäume, die Gräser, der Wald und das Meer und anderes mehr.

Der tote menschliche Körper entwickelt sich binnen kurzer Zeit von Stunden zurück zu dem, woher er gekommen ist. Das kann jeder selbst beobachten wenn er Menschen sterben gesehen hat die nicht in einer Kühlung lagen. Allein der Geist eines Lebewesens entweicht mit dem Tod seiner irdischen Hülle und legt diese in Vertretung der Hinterbliebenen ab ins Grab und sucht sich schon nin dem Moment des Ablebens ein neues Zuhause um sich dort in seinem bisherigen Wissen weietr zu entwickeln von einer menschlich bemessenen Ewigkeit zur anderen Ewigkeit und diese Fortentwicklung wird nie enden. Da gibt es einen wahren Spruch der lautet:Der Tod ist das Licht des Tunnels eines beschwerlich gewordenen Lebens. Was ist damit gemeint? Der Tunnel ist das Leben das wir durchschreiten müssen um zu sterben. Das kleine Licht am Ende des Tunnels ( des Lebens ) das wir mit dem Tod bereits sehen, ist die Wiedergeburt in einem neuen Zeitalter in welches wir hinein geboren werden.Die Erinnerung an unser Vorleben können wir nicht mehr wahrnehmen. Vielleicht kommt das aber auch noch.

Liebe Leser, mein heutiger Brief sollen ein paar besinnliche Worte sein zum Nachdenken. Dies schreibt Ihnen kein Gelehrter, sondern ein ganz normaler Bürger aus dem Volk aus seiner Sicht. Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit zum Lesen und Nachdenken genommen haben.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, die ein paar geldgierige Haie, die man nicht mehr als Menschen bezeichnen kann, um ihre gesamten Lebensersparnisse bestohlen haben um sich damit die eigenen Taschen voll zu stopfen.