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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete FLach

Lieber Leser der Akte Grete FLach.

was man hierzulande im reichsten Land Europas Rechtsstaat und Demokratie nennt, hat mit Demokratiie nichts mehr zu tun. Nachstehend nur ein Fall von sicher hunderttausenden im Lande der so extrem Menschenfeindlich ist, dass er hier gepostet werden muss.

Am 21. 4. 1993 hat der namentlich aktenkundige Betreuungsrichter am Amtsgericht im hessischen Büdingen die beiden nächtlichen Entführer der Grete FLach der Schwester meines Vaters als bekannte MIllionärin  einen Herrn Eberhard Glänzer und dessen Entführungskomplicen Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg an seinem Amtssitz beim Amtsgericht einbestellt. Dieses Treffen war streng geheim und sollte nicht bekannt werden, wurde aber dennoch aufgedeckt.

Schon am nächsten Tag den 22. 4. 1993 wurde ohne Anwesenheit der ihrer Freiheit beraubten Frau Flach und ohne inkenntnissetzung ihrer bekannten Angehörigen vor Ort  angeblich ein Betreuungsdverfahren für die ihrer Freiheit beraubten Frau FLach eröffnet, welches geprüft aber nie stattgefunden hatte und wie vorstehend weder Frau Flach selbst als Betroffene und auch keine Amgehörigen geladen und nicht anwesend waren. Das Ganze war nur eine amtlich organisierte Täuschung für dei Angehörigen und die Öffentlichkeit.

Hat man denn im Ernst geglaubt in uns Angehörigen Dumme gefunden zu haben die sich in solchen Dingen nicht auskennen und uns belügen zu können, dann hatte man sich getäuscht.

Beweis:

Ich selbst war 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen. Mir wurde die ehrenamtliche Betreuung vom Gericht angeboten und ich habe ohne zu zögern angenommen und habe gern geholfen wo Hilfe erbeten wurde. Ohne Beanstandung habe ich korrekt meine ehrenamtlichen Aufgaben zu allseitiger Zufriedenheit  kontrolliert in meiner Amtsführung erfüllt,und immer wieder wurde mir gedankt für die gute Zusammenarbeit in der Sache. Die gesamte Betreuungsakte liegt mir noch vor.

Von daher brauche ich von diesem merkwürdig handelnden Amtsgericht im hessischen BÜdingen absolut keinerlei Belehrung  in Sachen Beteuung, was ein Betreuer aber auch ein RIchter darf und was beide eben nicht dürfen.  Dies nur nebenbei.

Im Zuge meiner eigenen privaten Ermittlungen weil sich das merkwürdige Amtsgericht in Büdingen bis zur Stunde beharrlich weigert ihre Amtspflichten zu erfüllen und im Vorfeld pflichtgemäß zu ermitteln und auch nicht ihre amtliche Überwachungspflicht  über die Vermögenswerte gerichtlich betreuter Menschen wie Frau FLach auch nicht annähernd wahrgenommen hat, war es möglich geworden, einen ganz erheblichen Vermögens- und Steuerbetrug sauber geplant durchzuführen zum Schaden aller Betroffenen, darunter auch aller anständigen Steuerzahler im Lande vom Kleinkind bis zum Rentner, denn wir alle zahlen Steuern,  von welchen ein Land überhaupt existieren kann und regiert werden kann.

Was noch hinzu kommt, ist dringend vermuteter Mordverdacht an Frau Flach im Zustand ihrer Fremdbetreuung und Fremdpflege durch Medikamenten Missbrauch durch eine dortige Pflegerin im ZUstand ihrer Freiheitsberaubung eingesperrt gegen ihren Willen und ohne Notwendigkeit in einem fremden Haus was nun noch zur Klärung ansteht und dem bisher trotz meiner sofortigen Anzeige nicht nachgegangen wurde.

Begründung des dringenden Mordverdachts auch hierzu:

Weil es eben nicht anders geht, wird nun das LKA Hessen ( Landeskriminalamt ) ermitteln müssen, denn Mord oder auch versuchter heimtückischer Mordversuch verjährt nicht.

Begründung des Mord- Verdachts;

Mit dem plötzlichen unerwarteten Tod der Frau FLach war auch ihre dortige Pflegerin in diesem fremden Haus spurlos verschwunden und war zunächst unauffindbar. Sie hatte ihren doch sicheren Arbeitsplatz im DRK Pflegeheim überstürzt verlassen, ihre Kolleginnnen in Stich gelassen und ist heimlich aus BÜdingenn verschwunden. Alle örtlichen Aufsichtsämter verweigerten mir die Auskunft über den Verbleib dieser Pflegerin die flüchtig war.

Ist solch stures Behördenverhalten etwa Demokratie wenn es um die berechtigte Suche nach Verbrechern geht?  Nein, es ist vielmehr Deckung von Verbrechen mit Amtshilfe. Ich recherchierte, setzte mich an meinen Schreibtisch und gab einige persönliche Daten dieser Pflegerin in meinen Computer ein, die ich von ihr hatte. Siehe da, ich hatte einen Treffer und hatte sie gefunden weit weg im 5oo Kilometer entfernten Berlin im Stadtteil Ludwigsfelde.Um mich persönlich zu überzeugen, setzte ich mich ins Auto, scheute keine Zeit und Kosten und steuerte die Adresse an. Nach 5 Stunden Fahrt  bei proppevoller Autobahn war ich am ZIel angekommen. Die Adresse stimmte!!

Dabei hatte ich auch hrausgefunden, dass sie auch dort wieder als völlig unbekannt ganz in der Nähe erneut als Pflegerin in einem Pflegeheim arbeitete. Warum also hatte diese verdächtige Frau ihren doch sicheren Arbeitsplatz im DRK Pflegeheim in BÜdingen überstürzt verlassen? Auch hier muss es amtliche HIntermänner gegeben haben, die ihr von Büdingen aus sofort  ohne Wartezeit in Berlin diesen Arbeitsplatz verschafft hatten. Dasselbe auch bei der Wohnungsuche. In einer Großstadt wie Berlin wo immer Wohnungsknappheit herrscht,bekommt man auf Anhieb weder eine Wohnung und schon gar keinen passenden Arbeitsplatz und die Mieten dort sind nahezu unbezahlbar.

Soweit mein heutiger Bericht in Klärung der Sache um Grete FLach, die von Eebschleichern  entführt und um ihre ganzen Ersparnisse betrogen wurde was unter dem TIsch fallen sollte aber aufgedeckt wurde. In einem Folgebericht werde ich weiter berichten.

Bleiben SIe gesund

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach und deren zurückgebliebenes irdisches Sprachrohr in der Sache.

 

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach

Liebe Leser der Akte Grete Flach.

Meine ständigen Berichte im Netz haben etwas pausiert aus ermittlungstechnischen Gründen. Sie werden nun fortgesetzt mit zwischenzeitlicher Einschaltung des mit betrogenen hessischen Finanzamtes wegen hoher Steuerhinterziehung, Erbschleicherei und Geldwäsche unversteuerten Einkommens in ganz erhebkichen Ausmaß.

Nun geht es um einen illegal erteilten Erbschein an Unbefugte in aller Heimlichkeit durch das Nachlassgericht in Büdingen. Dieser Erbschein an Unbefugte durfte nie erteilt werden. Voraussetzung für Erteilung eines Erbscheins ist, dass ein Antrag bei Gericht gestellt wird. Das heißt, derjenige der einen Erbschein- Antrag stellt, muss die Berechtigung bei Gericht vorlegen und weitere Personalien mehr.

Der Richter, falls ein Testament vorliegt welches die wirkliche letztwillige Verfügung für den Todesfall ist, ist von Amts wegen verpflichtet den Erbschein- Antrag mit dem Testament abzugleichen ob der Antragsteller in dem Testamen  überhaupt berechtigt ist einen Erbschein zu begehren. Ist er im Testament nicht namentlich berufen, wie hier vorliegend, darf der Richter ihn keinen Erbschein erteilen ansonsten der Richter haftbar ist für einen möglichen Schaden. So lautewt auch der Tenor des Bundesverfassungsgerichts — BGH–

Genau dieser Amtsmissbrauch durch den Richter am Amtsgericht in Büdingen ist hier in aller Heimlichkeit geschehen. Dieser Richter erteilte in aller Heimlichkeit was aufgedeckt wurde einen Erbschein an Unbefugte, welche die kinderlose Erblasserin nicht als ihre einstigen Erben haben wollte und diese Personen persönlich noch nicht einmal einen eigenen Erbschein- Antrag überhaupt gestellt hatten.

Solcher Amtsmissbrauch bei einen deutschen Amtsgericht wie das in Büdingen ist das reinste Husarenstück, welches der berüchtigte Hauptmann von Köpenik hätte auch nicht besser machen können. Durch diesen richterlichen Amtsmissbrauch ist dieses so überflüssige Verfahren mit ganz erheblicher Geldwäscherei übeerhaupt erst möglich geworden.

Auf diesseitigem Einwand musste dieser Erbschein an Unbefugte sofort wieder vom Gericht angefordert und ersatzlos eingezogen werden weil er schon mit Ausstellung ungültig war. Die Einziehung erfolgte laut Akten bereits am 28. Januar des Jahres 1996. Das Verfahren steht nun zur Klärung an durch die eingeschaltete Staatsanwaltschaft wo dies im Einzelnen bekannt ist.

Soweit mein heutiger erneuter neuester Bericht zuur Sache. Ich werde Sie weiterhin auf dem Laufenden halten. Liebe Grüße an alle Leser der Akte Grete Flach

Ihr

Kurt Maier, Neffe der Grete Flach vor Ort und Sachkenner der Einzelheiten mit Nachweis.

Haben Sie Fragen, meine Mail- Anschrift lautet:  —-kurt.maier28@Googlemail.com     Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen. Und dies in Ihrem eigenen Interesse, denn schon Morgen können auch Sie selbst durch gerichtlichen Amtsmissbrauch der Nächste sein, der durch juristische Winkelzüge wie diese auch hier vorliegen betrogen werden.

DANKE; DASS SIE SICH DIE ZEIT ZUM LESEN NEHMEN:


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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach

Liebe Leserin, lieber Leser,

Die Akte Grete Flach ist ein nicht mehr zu überbietender öffentlicher Skandal im hessischen Büdingen der seinesgleichen sucht.

Der laufende Prozess mit den öffentlichen Aufsichtsbehörden die ihrer amtlichen Aufsichts- und Überwachungspflicht auch nicht annähernd nachgekommen sind, hat bereits die letzten 2o Jahre überschritten.

Neu ist derzeit, die Rechtskraft zum Nachlass der Frau Flach, welcher weit hergeholt im Fokus steht und längst Rechtskraft erlangt hat, aber immer noch geleugnet wird. Wo bleibt aber die Rechtskraft zu einem vorhandenen Nachlass, den es nach Vortrag des Nachlassverwalters gar nicht geben sollte und der Nachlass gar noch überschuldet sein soll, wenn es doch bis zur Stunde letztrichterlich festgestellte Erben noch gar nicht gibt, und auch kein Erben Feststellung Verfahren stattgefunden hat,  wo die von mir als testamentarisch ausgewiesener Kläger zur Beweiserhebung am 25. 11. 2020 vor dem Landgericht GIeßen  einer  Beweiserhebung ausgewichen sind und zum gerichtlichen Termin nicht erschienen sind.

Dieses Verhalten der Beklagten war eine regelrechte Brüskierung des Landgerichts und auch mir als Kläger und meiner erschienenen Rechtsvertretung gegenüber, die wir pünktlich zur Stelle waren und ausser uns niemand erschienen war.    Ein Säumnisurteil war hier geradezu herausgefordert!!

Die Prozessvoraussetzungen wurden gleich mehrfach sträflich verletzt, wo an vorderster Stelle doch die Beweiserhebung steht—ohnedem ein Urteil nicht ergehen darf,  so die Verordnung des Gesetzgebers.

Dies aber wusste auch das zuständige Landgericht GIeßen, welches dennoch ein Urteil erlassen hat für etwas, was gar nicht stattgefunden hat und auch kein Prorokoll zur Beweiserhebung mit  dem Resultat existiert. Solches Unmögliche ist der reinste Schildbürgerstreich der Justiz. DAS IST ETWAS; WAS IN DER DEUTSCHEN  JUSTIZGESCHICHTE WOHL EINMALIG SEIN DÜRFTE:

Erbschleicherei mit Aufsichtsamtlicher Unterstützung mit bereits vorliegend nachgewiesener Selbstbereicherung der Verantwortlichen an fremden Eigentum steht hier im Fokus dieses vorliegenden Kapitalverbrechens an der Erblasserin der Schwester meines Vaters DOra Margarete Anna Flach–genannt Grete Flach–aus dem hessischen Büdingen, durch Presse, Rundfunk und Fernsehen genannt ( Die weise Frau von Büdingen )mit Ausstrahlung zahlreicher Sendungen und Bericht in alle Welt.

Grete Flach mit ihren unglaublichen Können und Wissen im Gesundheitswesen welches sie als junges Mädchen studiert hat an der botanischen Karlsuniversität in Prag und in Berlin mit reines Mitteln der Natur ohne Chemie, war nicht irgendwer, sondern auf allen Kontinenten unseres Planeten eine bekannte Kapazität mit unzähligen Heilerfolgen, wo oftmals alle ärztliche Kunst keinen Erfolg mehr zeigte

In letzter Zeit erhalte ich zunehmend Zuspruch von vormaligen Patientinnen und Patienten der Frau Flach wo Geld anscheinend keine Rolle spielt und mir angeboten wird, fallls es erforderlich werden sollte in finanzielle Vorlage zu treten. Allerdings wird eine Bedingung gestellt aus Angst vor eigenen Repräsalien.So muss ich versichern, dass keine Namen genannt werden der hilfswilligen Personen und die etwaige notwendige Vorlage dient ausschließlich zweckgebunden der Frau FLach. Man wolle dieser Frau noch im Tode helfen ihre Menschenwürde wieder zurückzuerhalten aus Dankbarkeit für ein zweites Leben in Gesundheit, welches ihnen diese Frau geschenkt hat und vor lauter Habgier und Raffgier sie letztlich auch noch aus ihrem Hause entführt und um ihr ganzes Lebenswerk bezüglich ihrer Erspernisse mit Amtshilfe auch noch bestohlen wurde, und in einem fremden Haus sterben musste.

Als könnten die Verantwortlichen allesamt auch nur einen Pfennig oder Cent von all dem Gestohlenen in ihr eigenes Grab mitnehmen. Alles  zusammengeschaufelte bleibt zurück und ist völlig wertloser von Menschen für Menschen gemachter Palast

Lesen sie doch ein wenig in der Bibel, dort steht alles drinnen was vor langer Zeit war, was derzeit ist und was unauswichlich kommen wird. Das Letztere was kommen wird und sich bereits zunehmend bemerkbar macht in nie dagewesenen weltweiten Katastrophen, sind nur die Vorboten mit Jammern und Zähneklappern in aller Welt und wird alles bisher Dagewesene um ein Vielfaches übertreffen.


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach ( Bild )

Lieber Leser der Akte Grete Flach,

mehrmals habe ich als Neffe von Grete Flach vor Ort bereits berichtet über das, was man dieser Frau zu ihrer Zeit als best bekannteste BÜrgerin  der Stadt Büdingen in Hessen an Bösen angetan hat aus rein niedrigen Beweggründen, um an deren Nachlass zu gelangen durch Personen der öffentlichen Aufsicht mit Missbrauch ihrer ihnen anvertrauten öffentlichen Kontrollpflichten.

Ich habe auch geschrieben über die übernatürlichen Kräfte die in dieser Frau steckten, was sie auch immer wieder aufs Neue unter Beweis gestellt hat durch Weissagung von Gegenwart Vergangenheit und Zukunft für jene, die es wissen wollten. Es waren oft völlig Unbekannte Personen ihrer international bekannten Heilpraxis auf Basis reiner Pflanzen und Kräuterheilmethoden ohne jede Chemie, was sie in jungen Jahren schon stidiert hat an der botanischen Karlsuniversität in Prag und in Berlin und sie aufgrund unglaublicher Heilerfolge internationale Bekanntheit erlangte.

Ich habe auch geschrieben, dass diese Kräfte über ihren noch zu klärenden mysteriösen Tod hinaus im Zustand ihrer gewaltsamen nächtlichen Freiheitsberaubung weiter wirken werden und auf dieser Stadt Büdingen ein Fluch liegt, unter welchen alle Bürger dieser Stadt —auch die Unschuldigen—was eine Handvoll Verantwortlicher dieser Stadt verursache haben,zu leiden haben werden.

Auch dies scheint sich nun zun bewahrheiten durch die jüngste Flutkatastrophe, welche gerade diese Stadt im Jahr 2o2o aus heiterem Himmel heingesucht hatte und Verwüstungen bisher unbekannten Ausmaßes anrichtete. Und dies wird nur der Anfang sein und wird unverhofft immer wieder in neue Katastrophen dieser Stadt führen

Grete Flach war als Mensch eine herzensgute Frau, konnte aber auch sehr böse werden wenn ihr Unrecht zuteil wurde.Die Kräfte die auch nach ihrem Tod in ihr schlummern, lassen sie selbst in ihrem Grab keine Ruhe finden und sie wird diese Stadt, die ihr alles genommen und gestohlen hat was sie sich in harter Abeit geschaffen hat auch zukünftig aus dem Jenseits bestrafen und Unheil wird über diese Stadt hereinbrechen ungeahnten Ausmaßes. Eine Stadt, über welcher ein Fluch liegt, der nach Sühne ächzt

Welcher Art. der Fluch weiterer Katastrophen sein wird  die über diese Stadt hereinbrechen wird, wird die Zukunft zeigen..Immer wenn ich über den Friedhof gehe werde ich das Gefühl nicht los, dass meine verstorbene Tante dort nur ein paar Meter von ihrem vormals eigenen Haus entfernt keine Ruhe findet und sie nicht schlafen kann weil man ihr alles gestohlen hat wofür sie ein Leben lang hart gearbeitet hat zum Wohle unzähliger oft totkranker Menschen die aus aller Welt zu ihr kamen um HIlfe zu erbitten.

Tausende verdanken dieser begnadeten Frau ein zweites Leben in Gesundheit, wo oft jede ärztliche Kunst keine Wirkung mehr zeigte und der letzte Strohhalm sie nach Büdingen führte zu Grete FLach. Und dies alles steht unter vollem Beweis und ist auch dokumentiert durch Presse, Rundfunk und Fernsehen in zahlreichen Berichten und Sendungen über diese weise Frau von Büdingen. Darüber hinaus gibt es auch Literatur zum Nachlesen.

Um dieser Frau meiner Tante zu helfen freizukommen aus ihrem Privatgefängnis in welches man sie seitens der Verantwortlichen dieser Stadt BÜdingen eingesperrt und ausgestohlen hat mit allem was sie sich im Leben erarbeitet hatte, habe ich in einem nun schon mehr als 2o Jahre dauernden Prozess mit der örtlichen JUstiz ein Vermögen an Kosten hinein gesteckt. Dabei ging und geht es mir nicht um den Nachlass meiner Tante, zu welchem ich ja ohnehin nichts beigetragen habe. Nein, ich lebe auch ohnedem zufrieden und mitnehmen tun wir alle einst nichts.Alles bleibt am Schluss zurück und ist nur geliehen. Es ist das Eigentum der Natur von welcher wir alle geschaffen wurden und am Ende auch wieder dorthin zurückkehren.

Aber alles Unrecht von Menschen gemacht, stirbt nicht mit dem Tod des Fleisches und bleibt im ewigen Gedächtnis der verstorbenen Seelen. Wir alle sind Brüder und Schwestern der Natur die uns geschaffen hat—–was wir Menschen Gott nennen—–Am Ende unseres Lebens gehen wir alle wieder dorthin zurück woher wir einst gekommen sind.

Nehmmen wir als kleines Beispiel den Aal in den Bächen und Flüssen. Er wird geboren an den Flussmündungen ins offene Meer. Von dort findet  er Flussaufwärts ins Innere des Landes bis in den letzten Wassergraben seinen Weg des Erwachsenwerdens. Ist es endlich so weit, spürt er den inneren Drang Platz zu machen für dei nächste Generation  und nimmt denselben Weg zurück dorthin, woher er einst gekommen ist, nämlich zur Mündung ins Saragossa Meer um dort abzuleichen und neues Leben zu schaffen um danach dort auch an dieser Stelle wo er einst geboren wurde zu sterben. Und so folgt das von Generation zu Generation von einer von uns Menschen genannten Ewigkeit zur nächsten Ewigkeit (womit für uns Menschen jeweils eine Ewigkeit ein Menschenleben gemeint ist ) um dann wie der Aal im Wasser abzutreten und automatisch mit  dem Tod in eine neue Ewigkeit ( wieder nur auf Zeit ) einzutreten.

Das Leben von der Natur einmal geschaffen, wird weiter gehen von einer Ewigkeit zur anderen Ewigkeit und wird nie enden. Nur unsere menschlichhe Wahrnehmung hat seine Grenzen bis zum Horizont. Was dahinter sich verbirgt, wissen wir erst, wenn wir gegangen sind und uns der Blick in die neue Ewigkeit eröffnet wird. Sterben tut jeweils nur der verbrauchte Körper. DIe Seele was einen Menschen ausmacht mit  all seiner bisherigen Erfahrung sucht sich eine neue Hülle, ein neues ZUhause, wie immer diese einst auch aussehen mag.

Nur eines, die Seele wird nie vergessen was einst geschehen war und das neue Leben wird dafür bis zur nächsten Ewigkeit büsen müssen und bezahlen müssen.

Die Seele der verstorbenen Frau Grete FLach findet nach all dem Geschehenen um sie selbst im Grab keine Ruhe. Die Kraft ihrer gequälten Seele wird Büdingen mit weiteren Katastrophen für all das bestrafen was man ihr dort an Bösen angetan hat. Wie diese Strafen ausfallen werden, das wird sich mit hoher Sicherheit bald zeigen  und zu neuen Wehklagen führen.

In diesem Sinne zum Gedenken an Grete FLach, die weise Frau von Büdingen

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete FLach als deren zurückgebliebenes Sprachrohr.

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach  ( Bild )

Liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete Flach.

Zunächst möchte ich Ihnen allen ein gesundes neues Jahr 2021 wünschen. Mögen alle Ihre persönlichen Wünsche in Erfüllung gehen.

Nachstehend nun ein weiterer Tatsachenbericht zur Sache um Grete Flach aus dem hessischen Büdingen der zeigt, wie korrupt die dortige öffentliche Aufsichts- und Überwachungspflichtigen  ihre verantwortungsvolle Tätigkeit zur eigenern Vorteilnahme missbrauchen.

Ich betone ausdrücklich alle die vor Ort in Büdingen ein öffentliches Aufsichtsamt begleiten, auf Frau Flach bezogen.

Am 21. 4. 1993  hatte der zuständige Betreuungsrichter am  Amtsgericht  BÜdingen  ein Herr Jöntgen ( der Name muss genannt werden  und muss auf dem Tisch ) die beiden Verbrecher und nächtlichen  gewaltsamen Entführer der Frau Flach –Herrn Eberhard Glänzer und Gernot Fritsche aus der Nachbargemeinde Ronneburg Ronneburgstr. Nr. 1 an seinem Amtssitz beim Amtsgewricht Büdingen einbestellt  zu einem Gespräch. am 22. 4.1993 wurde ohne Anwesenheiit der betroffenen Frau Flach angeblich ein Betreuungsverfahren eröffnet.

Hinweis;

Dieses angebliche Betreuungsverfahren wo auch der Arzt der Frau Flach als Gefälligkeitsgutachter über die zeitnahe Gesundheit der Frau FLach  hinzuzuziehen war und auch die zu benachrichtigenden Angehörigen  als Zeugen anwesend sein mussten  der Glaubhaftigkeit wegen weil Familienbetreuung vor Amtsgetreuung  geht, ein  solches  vorsachriftsmäßiges Verfahren hat offiziell nie stattgefunden. Und dennoch wurde dies vom Betreuungsrichter Herrn Jöntgen als Betreuungsverfahren bezeichnet gegen den protokollarisch vorliegenden Willen der Betroffenen  und ebenfalls ohne jede Notwendigkeit, was Frau FLach  ebenfalls dem Richter  zu  Protokoll  gab.

Als selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines Anderen  kenne ich die Gepflogenheiten einer Betreuung auswendig und brauche keine Belehrung., Wenn wie hier angeblich Geschäftsunfähigkeit unterstellt wird, dann musste der Arzt, der gar nicht anwesend war an Hand der Akten nachweisen, dass die Betreute an einer psychischen oder physischen  Erkrankung  oder an einer seelischen Behinderung gelitten habe als sie ihr persönliches Testament abfasste. Mit diesen drei Möglichkeiten hat der Gesetzgeber hier sehr enge Grenzen gesetzt,    weil dies nur sehr selten der Fall ist.

Wenigstens eine der vorgenannten Krankheiten müssen für das Gericht zur vollen Überzeugung vorliegen,anderenfalls ist volle Geschäftsfähigkeit  gegeben. Der Betroffene entscheidet selbst über seine persönlichen  Angelegenheiten.

Der hier vorliegende Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt in Friedberg  spricht in seinem gefälschten Bericht immer nur von seinem Dafürhalten, was eine private persönliche Meinung ist, legt aber keinen nachvollziehbaren Beweis vor. Damit ist sein verfälschtes Gutachten vom Tisch!! und hat nie existiert, was auch auf ein eventuelles Obergutachten zutrifft. Denn ein Obergutachten basiert immer auf einem  Erstgutachten.

Was hier vorliegt, deckte der vorstehende Richter Herr Jöntgen kraft seines öffentlichen Aufsichts- und Überwachungsamtes ein von Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen Thiergartenstr, Nr.27 illegal ohne Pflegepersonal  betriebenes angebliches Altenpflegeheim ohne Pflegepersonal  mit hohen Auflagen für solche Einrichtungen welchen sich Menschen anvertrauen.

Der Fremdbetreuer von RIchters Gnaden konnte unkontrolliert mit seiner schutzbefohlenen Frau FLach machen was er gerade wollte und hat dem Amtsgericht BÜdingen auch nie ein  Vermögensverzeichnis seiner Betreuten Frau Flach vorgelegt und der Richter, Herr Jöntgen, hatte ihn  unbeschadet seines Vermögensdiebstahls am Vernögen seiner Betreuten gewähren lassen. Mit gefälschter Vollmacht  erschien er bei Banken  und fiel  dort über die gesamten Ersparnisse der Frau  her und hat diese bestohlen zur eigenen Bereicherung.

Ich war lange Jahre wie vorstehend selbst amtlich bestellter Betreuer eines Anderen. Hier stellt sich die Frage, wie konnte das sein? Ein Betreuer darf keinen Cent  an dem Vermögen seiner Betreuten in Händen haben. Der alleinige Vermögensverwalter eines Betreuten wie Frau FLach, ist das Nachlassgericht  und hat damit die alleinige Überwachungspflicht über das gesamte Vermögen eines Betreuten. Es zu bewahren und es vor fremden Zugriff zu sichern, ist Aufgabe des Betreuungsrichters. Und das ist im vorliegenden Fall das Amtsgericht in Büdingen. Wir werden also sehen, welche amtliche Gaunerei und amtliche Betrügerei bei diesem merkwürdigen Amtsgericht im hessischen  BÜdingen  noch ans Tageslicht  befördert  wird.

Lieber Leser, das Vorstehende zeigt Ihnen  voll  belegt auf, wo denn unser so sehr gepriesener Rechtsstaat bleibt in diesem unseren Lande, wenn  selbst nicht einmal die Bediensteten dieses unseres Landes Bundesrepublick Deutschland  den Gesetzgeber ernst nehmen. Der reine Souverän in einer Demokratie ist  und bleibt der Wähler.

Da wir ja  im laufenden Jahr 2021 wieder vor Schicksalswahlen stehen  mehr denn je, bleibt abzuwarten, was  denn  die Wählerinnen und Wähler hierzulande aus der Vergangenheit gelernt haben. Haben sie etwa nichts gelernt, brauchen sie sich auch nicht beklagen  über ein dann immer weiter so mit den alt eingefleischten  verbrauchten Gedankengut derer, die unsere Zukunft, vor allem der jungen Generation  in Händen haben  und  sich gegenseitig nur streiten  um des Kaisers Bart, anstatt der Korruption bis in die keinsten Gemeinden  endlich ein Ende zu setzen und zu regieren im Sinne und zum Wohl der Allgemeinheit.

Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf. Sie sehen auch an diesem Tatsachenbericht, die Welt ist voller Verbrechen und Gaunereinen. Das braucht uns Bürger auch nicht wundern, denn selbst  im Fernsehen  ohne Unterbrechung  kommen zu den besten Sendezeiten  nur Sendungen mit  den oft grausigsten Verbrechen die da  zwar gespielt  werden, aber dadurch und jeden Abend  gezeigt wird wie man Menschen unter den oft grausigsten Szenen  umbringt  und man damit  das Verbrechen im Lande  auch noch anregt, anstatt solche Filme überhaupt zu verbieten.  Ich erinnere mich an meine Jugendzeit, da gab es zwar noch kein so verbreitete Fernsehen wie heute, aber es gab Kino, jeden Tag. Wenn  Filme  gezeigt wurden wo Mord oder Totschlag enthaltern war, dann stand schon an der EIngangstür groß geschrieben, Unter 16 Jahren kein Zutritt. wir wurden nicht eingelassen. Warum gilt das nicht heute auch? Hat es denn unser Land nötig Verbrecher  schon von klein auf großzuziehen? Haben denn die Gerichte nicht mit anderem  genug zu tun? In der Hand hat das alles der Gesetzgeber und es wird immer noch schlimmer.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach als ständiger Kritiker wo Kritik angebracht und sogar erforderrlich wird, was auch das Verbrechen an Grete Flach  in allen Fasetten aufzeigt.

 

 

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach

Liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete Flach.

Heute nun ein weiterer schier unglaublicher Bericht, der im unmittelbarem Zusammenhang steht mit der gewaltsamen nächtlichen Entführung von Grete FLach unserer Tante und Großtante aus dem hessischen Büdingen.

Weil meine Ehefrau, mit welcher ich 6o Jahre lang  problemlos verheiratet war und wir vor der goldenen Hochzeit standen  zu viel wusste von den  Ereignissen um Frau Flach mit welcher sie sich  blendend verstanden hatte, musste sie ebenfalls zum Verschwinden gebracht werden auf eine ganz erbärmliche hinterhältige Art und Weise auf ein nimmmer WIedersehen in dieser Welt voller Verbrechen.

Dazu  dienten  in unsere einst glückliche Familie eingeschleußte Spitzel ( V  Männer ) Verbindungsmänner  einer in Büdingen herrschenden  wirtschaftskriminellen  Vereinigung deren Aufgabe es ist, vermögende Bürger vor Ort  meißt Frauen   um ihre Ersparnisse zu bestehlen zur eigenen Bereicherung. Ihre Aufgabe gründet sich, was auch der nur eine aufgedeckte Fall um Frau FLach  zeigt auf Vermögensbetrug  in Bargeldersparnissen  und Erschleichung von Immobilien, welche ihnen nichts angehen.

Einer dieser Spitzel und V  Männer sitzt auch  in einer ermittelten hessischen Nervenklinik  wohin durch gerichtlich bestellte Gefälligkeitsgutachter wie auch bei Frau Flach  versucht aber aufgedeckt,  vermögende Bürger die nicht willig sind und vor Ort  zunächst als angeblich unmündig  abgestempelt werden, dort  eingeliefert werden  und dieser Spitzel dort, dann gerichtlich beauftragt wird,  Obergutachten zu einem  vorangegangenen Gefälligkeitsgutachten zu erstellen und dem Gericht abzuliefern damit das Gericht dann auf diese kriminelle Art und Weise  erhobenen Hauptes sagen kann, die oder der Betroffene sei nicht mehr geschäftsfähig gewesen, vor allem, wenn er wie bei  Frau Flach auch ein eigenes Testament hinterlassen habe.

Nun, weil auch meine Ehefrau  durch Frau Flach zu viel  von dieser Betrügerei wusste, musste sie während ein paar Stunden meiner Abwesenheit  aus der gemeinsamen Wohnung im eigenen erbauten Haus der eigenen Wohnung in Büdingen An der Schildwache Nr. 5  ohne mein Wissen klammheimlich mit Sicherheit nicht freiwillig zum Verschwinden gebracht werden auf ein nimmer WIedersehen in diesem Leben. Da sie mir nichts hinterlassen  hat und einfach mit  allem brauchbaren Mobilar spurlos verschwunden ist, ist davon auszugehen, dass auch sie wie unsere Tante und Großtante Frau Flach auch gegen ihren Willen  in ein fremdes Haus verschleppt wurde. Denn als ich nach Hause kam und die Haustüre aufschloss traute ich meinen Augen nicht.

Alle Innentüren zur Wohnung standen sperrangelweit offen, schleifspuren waren zu sehen vom Abtransport der  Möbel, im Wohnzimmer waren die Deckenleisten der Gardinen gewaltsam aus der  Verankerung gerissen sodass Kopfgroße Löcher klafften wo die Schrauben saßen  und die Küche war leienhaft  vollständig  mit allen elektrischen Geräten ausgeräumt und die blanken Leitungen ragten  unisoliert aus den Wänden, sodass ich sicher nicht mehr am Leben wäre wenn ich aus Versehen eine dieser Leitungen berührt hätte.

20 Jahre lang wurde meine eigene Ehefrau  vor mir als Ehemann an einem fremden Ort versteckt  und alle meine Bemühungen bei allen Behörden vor Ort  meine Frau wiederzufinden, waren vergebens. Man gab mir keine AUskunft. Was ich aber bereits wusste war dies, dass der Magistrat der Stadt Büdingen  und auch das dortige Sozialamt  ihre schmutzigen Finger im bösen Spiel hatten. Denn als ich in aller Freundlichkeit auch bei dem in der Stadt angesiedeltern Sozialamt  vorgesprochen hatte ob man vielleicht dort wisse wo meine Frau sein könnte, da schrie mich laut schreiend  und sichtlich nervös  die dort beschäftigte rotzfreche Angestellte  Namens Frau Schneider an, –das sage ich Ihnen nicht und fügte hinzu,  sie sind getrennt worden. Freundlicch fragte ich  nach, wer hat uns denn warum getrennt, es gab doch keinen Anlass, wieder laut schreiend, das sage ich Ihnen auch nicht..

Damit wusste ich, dass das örtliche Sozialamt,  bei der Stadt angesiedelt,  seine schmutzigen Hände im schmutzigen Spiel hatte. Wo  man aber meine Frau in Unfreiheit  heimlich versteckt hielt, dies habe ich erst erfahren  vom Amtsgericht weil man  musste, weil dort von Unbefugten ein Erbscheinantrag  gestellt wurde der wieder eingezogen werden musste weil er zu Unrecht an Unbefugte erteilt wurde. Dort nämlich bei Gericht wurde unser eigenes Testament eröffnet welches wir schon frühzeitig im Jahr 1985 verfügt hatten wo wir beide uns zu gegenseitigen Alleinerben eingesetzt hatten. Ich als Ehemann meiner verstorbenen Frau sollte also auch da um das wenige vorhandene an Ersparnissen die vorhanden waren betrogen werden  von den Antragstellern. Sie  wollten mir auch noch das letzte Hend meiner Frau wegnehmen und sich damit selbst bereichern. Ich kann nur sagen Pfui Teufel!!!

Meine Frau, so musste ich durch das Amtsgericht erfahren, wurde 2o Jahre lang in Ortenberg OT  Selters versteckt in einem dortigen Altenheim  ohne jede Erfordernis und ohne mich zu benachrichtigen. Ein Altenheim mit Namen Benediktpark. Schon der Name Benedikt weist darauf hin, dass es sich hierbei um eine GLaubensekte handelt. Was wirklich dahinter steckt, wird soeben behördlich ermittelt. Dort in diesem fremden Haus ohne jede Notwendigkeit ist  meine Frau nach 2o Jahren geheimer Verwahrung nun am 11. 7. 2020 genau an ihrem Geburtstag  verstorben. An welcher Krankheit sie verstorben ist wird mir auch verschwiegen aber die laufenden Ermittlungen werden dies an den Tag  bringen.

Das aber ist noch nicht alles, denn man hat mir als Ehemann  zunächst selbst den Todestag  verschwiegen und auch den Termin ihrer Beerdigung. Mit solcher Gemeinheit wurde mir auch noch nicht einmal die Möglichkeit gegönnt,  mich von meiner Ehefrau die wir uns gemeinsam in Büdingen eine Existenz aufbauten unter viel Entbehrungen  in aller Würde verabschieden zu dürfen und Danke zu sagen, für all das was wir uns gegenseitig geschenkt haben.

Und dass das Fass  an unmenschlicher Gemeinheit zum Überlaufen gebracht wird, verschweigt man mir bis heute selbst  den Ort an welchen man die Frau  eingescharrt und vergraben hat. Liebe Leser, solches Unglaubliche  zu welchen Menschen fähig sind, tut einem hinterbliebenen Ehepartner  ob Mann oder Frau weh, sehr weh!! Ich möchte nicht in deren Haut stecken  die  an verantewortlicher Stelle an dem Verbrechen sowohl  an Frau Grete FLach als auch an  meiner eigenen Ehefrau mitgewirkt haben.

Die Natur, was wir Menschen Gott nennen, wird sie alle bestrafen. Welcher Art diese Strafe sein wird ob an ihnen selbst oder an einem  ihrer liebgewonnenen Angehörigen oder Kindern, das werden sie bald, sehr bald erfahren,  denn sie alle haben sich an der Schöpfung  in einem unerträgölichen Maße vergangen

Ihr

Kurt Maier, ständiger Berichterstatter und öffentlicher Kritiker da wo Kritik angebracht ist.

Bleiben Sie gesund bis auf Weiteres.

 

 

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete FLach ( Bild )

Liebe Leser der Akte Grete FLach,

Im Auftrag der inzwischen Verstorbenen Frau FLlach der Schwester meines Vaters noch zu deren Lebzeiten als ihr Sprecher zeige ich Ihnen heute Weiteres auf, wie weit die WIrtschaftskriminalität vor aller unserer Haustüren im Land Hessen bereits fortgeschritten ist und die Gerichte insbesondere das Amtsgericht im hessischen BÜdingen und mit ihm das Landgericht in GIeßen von dieser Kriminalität gegenüber den Bürgern insgesamt in ganz Hessen bereits unterwandert ist, und eines der Beiden das Andere deckt wenn es wie hier um Vermögensbetrügereien ganz erheblichen aufgedeckten Ausmaßes geht.

Dieser Tage erreichte mich ein Urteil in dieser Sache vom zuständigen Landgericht Gießen, welches erneut den Beweis liefert wie weit  selbst das zuständige Landgericht in GIeßen schon unterwandert ist von Wirtschaftskriminalität erheblichenn Ausmaßes.

Dort wurde nun  in  einem nun schon 2o Jahre dauernden Prozess ein Urteil gefällt von einer Einzelrichterin Namens  unterzeichnete Kloska, dass auch sie selbst wegen Amtsmissbrauch durch nicht Wahrnehmung ihrer richterlichen Kontrollpflichten einer in BÜdingen aufgedeckten kriminellen organisierten Beamtenvereinigung, bezahlt von allen BÜrgern vom Kleinkind bis zum Rentner in die Hände spielt um damit die oft unwissenden BÜrger mundtot zu machen um mit deren Vermögen dann die BÜrger in die Armut treibt um ihr eigenes Vermögen zu mehren.

Allein bei Frau FLach im Millionenbereich in nur einem Jahr und sie zur Bettlerin geworden wäre, wenn es noch eine kurze Weile bis zur Aufdeckung nicht aufgedeckt worden wäre. Das alles wusste auch durch meine Anzeigen das kontrollierende Landgericht in GIeßen und man auch dort nicht eingeschritten ist um der Vermögens und Steuerbetrügerei in ganz erheblicher Höhe ein Ende zu setzen. Damiit hat auch das zuständige Landgericht in Gießen ihre amtliche Aufsicht und Überwachungspflicht wissentlich unterlassen

Mit diesen nun eingetroffenen Schandurteil zu Gunsten von Wirtschaftsverbrechern  ( nicht im Namen des VOlkes wie die Formel lautet ) sondern im Auftrag von WIrtschaftskriminellen  mit in jeder Einzelheit nachgewiesenen  vorliegenden strafbaren Handlung der Verantwortlichen für das hier vorliegende Kapitalverbrechen an Frau Grete FLach aus Büdingen

Klage ich hiermit vor aller Öffentlichkeit im Namen des deutschen VOlkes an

die Einzelrichterin am Landgericht in GIeßen die mit Namen Kloska zeichnet

 

wegen Unterlassung und nicht Wahrnehmung ihrer richterlichen Pflichten und damit MIssbrauch des ihr anvertrauten RIchteramtes.

Frau Richterin Kloska, als Betroffener und neben der Finanzkasse des Landes Hessen ganz erheblich mit Geschädigter an dem Nachlass vorstehender Erblasserin Frau FLach, sind Sie hiermit ohne Tarnkappe öffentlich angeklagt des Amtsmissbrauchs ihres Ihnen anvertrauten Richteramtes sowie Unterlassung.

Sie als RIchterin am Landgericht Gießen hatten die Prozessvoraussetzungen zu prüfen, ob diese gegeben sind, weil ohnedem ein richterliches Urteil nicht zulässig ist. Ich bin kein studierter JUrist wie SIe, ich denke aber mit und widerlege Ihnen alles was Sie in IHrem RIchteramt absichtlich nicht beachtet und bewusst falsch gemachht haben. Das VOrstehende Frau RIchterin Kloska am Landggericht GIewßen

ist eine öffentliche Anklage gegen Sie

damit es jeder Leser der Akte Grete FLach mit verfolgen kann. Sie haben nun alle rechtlichen Möglichkeiten mich anzuklagen wenn Sie etwa irrtümlich glauben, ich würde Unwahres sagen. Alles was ich gegen Sie in aller Öffentlichkeit zu Ihrer Handlungsweise vortrage Frau Richterin KLoska, spricht gegen Ihre richterliche Handlungsweise und ist in jeder Einzelheit auch vorliegend belegt.

Es ist nicht meine Art etwas zu sagen, was ich nicht auch beweisen kann und nachvollziehbar ist. Unnd nun Frau RIchhterin KLoska antworten Sie mir ebenso öffentlich oder klagen Sie mich vor Gericht an, alles steht Ihnen offen. Ich fordere Sie hiermit zum Handeln heraus und werfe Ihnen das Handtuch.

Kurt Maier

als öffentlicher Kritiker wo öffentliche Kritik mit Berechtigung angebracht ist.

 

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach

Liebe Leser der Akte Grete FLach

Heute meine Weihnachtspost zu diesem Kapitalverbrechen an unserem Mitmenschen Grete Flach.

Meine ständige nahezu wöchentliche Post im Internet zu dem Verbrechen an Grete Flach ist nicht etwa Phantasie wie Unwissende oder Besserwisser etwa glauben mögen. Nein, es ist die Realität in jeder Einzelheit vorliegend belegt.

Unter uns gibt es viele böse, sehr böse Menschen die glauben, sie könnten sich anderen Menschen gegenüber alles erlauben und bestimmen was Recht und Unrecht ist. Und diese Menschen nennt man RIchter.—–Richtet nicht, dass ihr nicht selbst gerichtet werdet!

Wer aber sind diese Menschen, wo kommen sie her und wer sind die, die ihnen erlauben über andere Menschen gleicher Herkunft zu bestimmen. Da stellt sich zunächst die Frage, wem eigentlich gehört unser Planet Erde? Nun, die Antwort ist nicht schwer. Unser Planet Erde auf welchen wir allle zum Leben erweckt wurden, gehört niemandem von uns Menschen–und doch gehört er uns Menschen und auch TIeren die wir darauf leben gleich welcher Herkunft.

Einige von ihnen die einst den Weg der Gleichheit und Gerechtigkeit verlassen haben und eigene Gesetze machten gegen die Natur mit welchen sie glaubten den gesamten Planeten Erde nach ihren Muster zu regieren und zu reglementieren, und mit ihren mörderischen Kriegen in unserer Vorzeit, wo sie große Reiche gründeten und ihren von ihnen versklavten Untertanen diktierten was sie zu tun haben, sind ausnahmslos alle kläglich gescheitert und dies der noch lebenden älteren Generation von uns anschaulich noch vor Augen ist —der alles vernichtende erste und zweite Weltkrieg.

Das geplante tausendjährige Reich sollte nach den Plänen ihrer Architekten einst diesen Planeten Erde eine Handvoll dieser Phantasten allein für immmer und ewig regieren.Dazu hat die Schöpfung unseres Planeten Erde——nein gesagt——und hat  zurückgeschlagen mit den grausigen Waffen die sie selbst  erfunden haben und hat sie in die Schranken verwiesen.

Das von Phantasten geplante  tausendjährige Reich hat gerademal 6 Jahre gedauert und ist kläglich Geschichte geworden. Ebenso sämtlich eint großen Imperien von Kaiser und Königreichen und Fürstentümern unserer Vorzeit. Sie alle sind in einem Nichts zerfallen. Wem also gehört dieser unser Planet Erde? Niemandem. Er ist die Natur von dieser geschaffen wozu auch wir Menschen gehören die  wir alle einst völlig nakt das Leben erblickten und wir ebenso nakt wie wir gekommen sind zurückkehren werden und müssen, woher wir alle gekommen sind. Das letzte Hemd ist das Totenhemd, es hat keine Taschen. Dies sollten sich auch jene vor Augen halten die unseren Mitmenschen Frau Grete FLach aus dem hessischen BÜdingen so viel seelisches Leid zugefügt haben vor lauter Habsucht und Geldgier nach ihren verdienten Ersparnissen.

Ich selbst möchte nicht in ihrer Haut stecken, denn die Strafe der Natur was wir Menschen Gottes Strafe nennen und an Gott und damit an die Natur glauben, wird sie ausnahmslos alle die hier Verantwortung tragen dann treffen, wenn  sie es am wenigten erwarten oder dem Irrglauben verfallen, es sei alles längst vergessen. Nein, die Natur und damit Gott vergisst nichts!!!

Anmerken möchte ich noch, dass ich aus purer langer Lebenserfahrung spreche auf Grundlage der Rede und Pressefreiheit in unserem Lande und meine Worte nichts zu  tun haben mit politischer Gesinnung mit welcher ich nichts zu trun haben möchte.

Ich wünsche allen Lesern der AKte Grete Flach ein besinnliches Weihnachtsfest 2020 und bleiben Sie alle mit Gottes HIlfe gesund

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete FLach aus dem hessischen BÜdingen


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach ( Bild )

Lieber Leser der Akte Grete Flach

Heute nachstehend eine weitere ermittelte unglaubliche Erkenntnis zur Sache, wie selbst der Magistrat der Stadt Büdingen, vertreten durch den städtischen Justitiar einer kriminell gewordenen Wirtschaftsorganisation in Büdingen und Umgebung von Dienst wegen in die Hände spielte um ermittelt vorliegend hohe Summen an Bargeld und Immobilien in deren Kassen zu spülen, und damit Volkseigentum und hohe hinterzogene Steuermittel  der öffentlichen Finnanzkasse des Bundeslandes Hessen.

Beweis:

der dokumentarisch vorliegende Versuch des an dem Verbrechen an Frau Grete Flach in Büdingen aktiv beteiligten Magistrats der Stadt Büdingen mit Erpressung des Amtsgerichts Büdingen,

das persönliche Testament der Frau Grete Flach beseitigen zu wollen, dieses durch das Amtsgericht nicht anzuerkennen.. Diese Erpressung eines deutschen Amtsgerichts ist durch mein genaues Hinschauen als selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen gescheitert.

Der Magistrat hatte im Einvernehmen mit dem Amtsgericht Büdingen rechtswidrig einen nicht befähigten Amtsarzt des Gesundheitsamtes in Friedberg Namens Dr. Klaus Becker dazu gewonnen, als Gesundheiitsgutachter für die des Nachts entführte privat weggesperrte Frau FLach in einem fremden Haus im Zustand deren gewaltsame Freiheitsberaubung zu fungieren, welcher den Auftrag hatte vom Amtsgericht Büdingen, die künstlich hilflos gemachte Frau Flach im Zustand ihrer wie sich zeigte lebenslangen Freiheitsberaubung für Geschäftsunfähig abzustempeln, um damit dann ihr eigenschriftliches Testament, beim Amtsgericht wohl aus nur vermeintlichen Sicherheitsgründen hinterlegt, bis nach ihrem Tode, zu Fall zu bringen.

Dazu wurde auch der städtische Justitiar als Rechtsanwalt und Vertreter der Stadt BÜdingen missbraucht, der als studierter Rechtsanwalt anscheinend nicht einmal die geltenden Gesetze der Bundesrepublik Deutschland kennt, aber rechtlich alls städtischer Vertreter der Stadt Büdingen fungiert und auch bezahlt wird von allen Steuerzahlern.

Um das persönlich verfügte Testament der Frau Grete Flach beseitigen zu wollen,

schreibt er im Auftrag des Magistrats der Stadt BÜdingen in aller Öffentlichkeit vorliegend selbst in der Presse, dass Frau FLach zum Zeitpunkt der Abfassung ihres eigenen Testamentes am 11. 5. 1994 angeblich nicht mehr geschäftsfähig gewesen sein soll, weil sie angeblich zu diesem Zeitpunkt bereits unter VOrmundschaft gestellt war und keine Testierfähigkeit mehr besessen haben soll.

Als nicht studierter Jurist aber mitdenkender Bürger der Bundesrepublik Deutschland, erlaube ich mir in aller Öffentlichkeit diesen Herrn Justitiar der Stadt BÜdingen , den Herrn Rechtsanwalt —-Bennemenn—- darüber zu belehren, dass es eine Entmündigung von BÜrgern hierzulande am 11.5. 1994 längst schon nicht mehr gab weil der Gesetzgeber dieses wie er selbst bekennt —-Unrechtgesetz—–mit Wirkung des 1. 1, 1992 abgeschafft und in ein neues Betreuungsgesetz gefasst hat. Danach erhielt jeder bis dahin entmündige Bürger sein Selbstbestimmungsrecht automatisch wieder zurück und ist ein vollwertiger Bürger wie jeder  Andere auch.

Aus dieser Tatsache heraus fordere ich hiermit den Herrn Rechtsanwalt Bennemann sls Vertreter der Stadt Büdingen öffentlich heraus, den Beweis vorzulegen, dass Frau FLach wie von ihm unterstellt, zu den vorstehend besagten Zeitpunkt nach seinem anwaltlichen Dafürhalten nicht mehr testierfähig gewesen sein soll.

Da eine Gechäftsunfähigkeit in der üblichen Praxis nur sehr selten ist, hat der Gesetzgeber hierfür sehr enge Grenzen gesetzt, die ich den unwissenden Lesern hiermit auch erklären will. Danach muss für das Gericht unzweifelhaft ermittelt feststehen, dass der Betroffene entweder unter einer Psychischen oder physischen Krankheit leidet oder unter einer seelischen Behinderung. Herr Rechtsanwalt Bennemann als Vertreter  der Stadt BÜdingen fordere ich Sie hiermit berechtigt auf den Beweis für das Vorstehende der Bevölkerung nun auch vorzulegen. Denn solange dieser Beweis nicht erbracht wird und vorgelegt wird, ist jeder deutsche Staatsbürger als vollwertiger Bürger anzusehen.

Herr Rechtsanwalt Bennemann als Vertreter des Magistrats der Stadt BÜdingen haben Sie sich mit Verlaub gesagt einer in Büdingen herrschenden kriminellen Vereinigung zu Diensten gestellt, um deren Kassen zu füllen durch vorliegend bewiesene gestohlene Vermögenswerte anständiger Bürger sowohl in bar, als auch in teuren Immobilien. Auch hierfür Her Rechtsanwalt Bennemann, lege ich Ihnen wenn es Ihnen beliebt den Beweis zu jeder Einzelheit vor.

Diese kriminelle Organisation in Büdingen und Umgebung lebt von den gestohlenen Vermögenswerten anständiger Bürger und treibt diese in die abhängige Sozialhilfe und damit zu Lasten der gesamten Bevolkerung unseres Landes, welches sich Demokratie nennt. Herr Rechtsanwalt Bennemann, Sie haben sich selbst zum Wasserträger und Gehilfen dieser in BÜdingen herrschenden kriminellen Vereinigung gemacht. Diesen berechtigten ermittelten Vorwurf müssen Sie sich gefallen lassen, ob Sie wollen oder nicht. Dagegen steht Ihnen jedes Rechtsmittel offen, wenn Sie etwa glauben ich würde etwas schreiben was nicht der Wahrheit entspricht.

Warum, und in welchem Auftrag von weiteren bekannten Hintermännern haben Sie das getan Herr Bennemann? Dazu erwarte nicht nur ich sondern die gesamte Leserschaft der Akte Grrete Flach nun eine öffentliche Erklärung. Durch Ihr dienstwidriges Verhalten Herr Rechhtsanwalt Bennemann sorgen Sie dafür, dass der Nachschub in Altenheimen nicht ausbleibt, was Ihnen auch hier bewiesen ist, falls Sie es wünschen. Ich verlange von Ihnen in aller Öffentlichkeit eine Erklärung zu all den Vorstehenden und erwarte mit allen Lesern eine öffentliche Stellungnahme, damit es jeder Leser auch selbst lesen kann was Sie vortragen.

Mit freundlichen Grüßen trotz allem

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete FLach  der landesweit bekannten excellenten Heilerin mit  reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie, welche nachweislich tausenden oft totkranken Patientinnen und Patienten mit ihrem Wissen und Können ein zweites Leben in Gesundheit schenkte.