WWW. Grete Flach.de informiert Aktuell

GRETE FLACH

Lieber Leser der Akte Grete Flach.

Heute nachstehend ein paar Worte zu dieser international bekannten, von Ärzten und Professoren in aller Welt  hochgeschätzten Frau, mit einem nachgewiesenen enormen Wissen über die Heilkräfte der Natur ohne jede Chemie. Ihre selbständige Tätigkeit mit eigener Naturheilpraxis im hessischen Büdingen und ihrer großen Kräuterapotheke in ihrem großen Garten, diente selbst ganzen Schulklassen mit ihren Lehrkräften als Anschauungsobjekt, was die reine Natur vor unserer aller Haustüren zur Genesung von Mensch und Tier vermag. Presse, Rundfunk und Vertreter des hessischen Fernsehen, waren Dauergäste in ihrem Hause, was dokumentiert vorliegt.

Nach ihrem mysteriösen Tode, entführt und privat eingesperrt ohne Rechtsgrundlage im Hause des örtlichen Polizeichefs der Station Büdingen, Eberhard Glänzer, der sein Haus als Landesbediensteter des Landes Hessen illegal als Altenpflegeheim ohne Pflegepersonal betrieb und trotz sofortiger Anzeige bei der örtlichen Justiz, diese tatenlos zuschaute und wegschaute zu einem wie sich herausstellte Kapitalverbrechen, wird dieser Mensch( Unmensch )  bis zur Stunde nicht zur Verantwortung gezogen und nicht verfolgt. Dies aber wird sich nun ändern.

Aber nun ein paar Worte zu Grete Flach, wer sie war und woher sie stammte.

Geboren wurde sie im Sternzeichen des Löwen/ Feuerzeichen am  12. August 1897 in dem Ort Stich im Sudetenland nahe Pilsen. Ihren Stammbaum hat ein Vetter ( Heinrich Laudon, Wien ) bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen können. Damals erfolgte die Auswanderung der Ahnen von Schottland nach Lievland  wo selbst ( in Totzen ) ihr nächster Urgroßvater Ernst >Gideon Reichsherr von Laudon ( Laudon ; 1717-9o ) zur Welt gekommen ist, der als österreichischer Feldmarschall im siebenjährigen Krieg Friedrich den Zweiten den Großen ( 1740-86 )  1759 bei Kundersdo9rf 176o bei Landshut geschlagen und in den Jahren 1788-89 erfolgreich gegen die Türcken gekämpft hatte.

Geistig näher standen dem damaligen Mädchen ihre Großväter die  zeitlebens  HIrten  und als solche der Natur verbunden waren. Sie kannten die Heilwikung von Tieren, Bäumen, Kräutern, Wurzeln, Steinen und konnten auch verbeten( Unheil abwenden durch gefischber von Worten, Silben oder Buchstaben.)

Vieles davon so meine Tante Grete Flach habe sie selbst mit bestem Erfolg ausbrobiert. Ihre Großväter vermochten auch Schmerzen durch Handgriffe zu stillen. Ihre beiden Großväter, die uralt wurden, waren auch hellsichtig und diese Gabe übertug sich auf sie, Grete Flach selbst. In den Jahren 1926 bis 1930 war Grete Flach beschäftigt im Herbarium des botanischen Gartens der Karlsuniversität in Prag.  Ihre Vorgesetzten erlaubten dem damaligen Mädchen mit viel Interesse und Verständnis für die Natur die seltenen alten Kräuterbücher zu lesen. Über alles Wissenswerte machte sie sich Notizen, von dem Riesenwerk des berühmten Kräuterarztes Jakob Theodor Tabernaemontanus 152o-9o aus Bergzabern.

Auch das uralte Rezeptbuch das unter dem Namen des Albertus Magnus (1193- 1280 ) lief, hatte es ihr angetan. Dieses Buch wird heute noch, besonders in Frankreich als–grimoire–großer Albert- kleiner Albert  geschätzt und gebraucht.

Als sie von ihrer alten angestammten Heimat dem Sudetenland von den Tschechen vertrieben wurde, schmugelte sie auch im Bettzeug versteckt  einen Großteil ihrer so wertvollen Kräuterheilrezepte über die grenze. Sie kam damals mit anderen in ein Barackenlager nach Hessen in die Gemeinde Eichen, Wetteraukreis nahe Friedberg. Auch dort hatte man sehr bald die Fähigkeiten der Grete Flach erkannt wie man mit den einfachsten  Mitteln der Natur viele Krankheiten heilen kann, ohne Arzt und ohne jede Chemie. Alsbald wurde sie gerufen immer dort wo Krankheiten auftraten um zu helfen. Das sprach sich herum und sie wurde selbst immer häufiger von Industriellen und anderen vermögenden Leuten gerufen und mit dem Auto abgeholt und wieder nach Hause gefahren.

Ärzte kamen aufschreibend zu ihr und es steht auch sogar geschrieben, dass selbst Universitätsprofessoren in für sie aussichtslos erkrankten Angehörigen diese die Behandlung ihrer Angehörigen anvertrauten

Der Leitspruch von Grete Flach, den ich mir notiert habe, war,—–der Helfer muss mit seinem ganzen Wesen und Wissen helfen wollen, dann hilft auch der liebe Gott. Und weiter; helfen kann nur der liebe Gott, ich selbst  vermag nur bescheidenen Rat zu geben über das was ich gelernt habe. So bescheiden war diese in aller Welt beliebte Frau als Mensch. Jeder der sie kannte, weiß das!

Lieber Leser, ich könnte das Ganze fortführen, es würde ein weiteres Buch füllen. Mit dem Vorstehenden möchte ich Sie nur kurz unterrichten darüber, wer diese heilbringende Frau war und was die Menschheit mit ihrem bis zur Stunde noch ungeklärten Tod in fremden Händen privat ihrer Freiheit beraubt verloren hat. Aber als Neffe dieser Frau vor Ort, der ich mich nach Kräftren und selbstlos mit viel Geduld und Kostenaufwand für das Freikommen dieser Frau meiner Tante einsetzte aus zwei  gleichzeitig schwarz betriebenen Altenpflegeheimen freizukommmen,wohin sie ohne Notwendigkeit und gegen ihren Willen des Nachts aus dem Bett geholt und verschleppt wurde,  bin ich der festen Überzeugung, dass die Verantwortlichen und ihre Erfüllungsgehilfen allesamt der Strafe Gottes nicht entgehen werden. Ob sie dies selbst oder liebe Angehörige ihrer Familien büsen werden müssen durch welche Schicksalschläge auch immer, dies werden sie alsbald erfahren. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken. Es war und ist immer noch meine Pflicht  als Angehöriger vor Ort mich nach Kräftren für die Menschenwürde dieser Frau auch nach ihrem Tode noch einzusetzen und diese widerherzustellen. So wahr mir Gott helfe.

Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf, diese Welt ist voller Verbrechen. Ich werde weiter berichten

Liebe Grüße an alle Leser

Ihr   Kurt Maier, Neffe von Grete FLach

 

 

 


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Buchautor Kurt MaierKurt Maier

Liebe Leser der AKTE GRETE FLACH

Das Schicksal von uns Menschen geht oft seltsame Wege. Wie, das macht auch diese wahre Begebenheit im hessischen Büdingen deutlich. Jahrelang kämpfe ich nun schon um Grete Flach der entführten Schwester meines Vaters vor lauter Geldgier anderer ihre Menschenwürde wieder herzustellen die ihr eine kriminell gewordene Beamtenvereinigung vor Ort in Büdingen gestohlen hat.

Mein Sternzeichen ist der Löwe wie das meiner Tante Grete Flach auc d in der freien Natur freidliche Tiere, sie greifen nur an wenn sie Hunger haben oder gereitzt werden. Und weil man uns beide durch einen kriminell gewordenen Beamtenapparat vor Ort bis aufs Blut gereizt hat, greife ich als der Jüngere und körperlich Stärkere unablässig an, den Herausforderern ein für allemal das Schmutzige Handwerk zu legen.

Ich habe darüber auch bereits schon im Jahre 2010 ein Buch, einen Dokumentarbericht geschrieben und veröffentlicht.    Der Titel: GESCHICHTE EINER ENTFÜHRUNG;- ist Teil 2,  Die Akte Grete Flach. Darüber hat der Verlag von sich aus eine Vita veröffentlicht ( siehe oben ) die ich Ihnen heute im Original abgedruckt vor Augen führen möchte.

Ein Vwerlag tut solches nur, wenn der Inhalt eines BUches brisant und lesenswert ist. Aber lesen Sie nun selbst oben den Original Text.. Mein Kampf als Neffe meiner gequälten Tante Grtete Flach dauert nun schon 2o Jahre und nun stehen wir kurz vor dem Abschluss dieser Odise.

Herzliche Grüße an alle Leser

Ihr  Kurt Maier


WWW. Die Akte Grete Flach.de informiert aktuell

Die Akte Grete Flach - 2001 GRETE FLACH

Lieber Leser der Akte Grete Flach.

Hiermit bitte ich um Verständnis, wenn ich Ermittlungsbedingt in letzter Zeit nicht aktuell berichtet habe. Die notwendigen erneuten Ermitrtlungen haben mich zeitlich zu sehr in Anspruch genommen. Nachstehend nun aber ein weiterer aktueller Bericht zur Sache.

Eine kriminell gewordene kommunale und teils Landesbedienstete Beamtenvereinigung im hessischen Büdingen,  sodass dieser Extrem Fall  eine bereits hessenweite Landesangelegenheit geworden ist welche der juristisch kriminalistischen Klärung durch das LKA Hessen ( Landeskriminalamt )bedarf, hat diese Zwischenpause verursacht.

Eine Klärung gleichzeitig auch des mysteriösen plötzlichen Todes der des nachts heimlich entführten Frau Flach aus ihrem Hause im Zustand ihrer lebeslänglichen Freiheitsberaubung privat weggesperrt in einem fremden Privathaus ihrer aktenkundigen Entführer, steht nun ebenfalls zur Klärung an, was bisher nicht beachtet wurde.

Ein dringender berechtigter Verdacht auf heimtückische Tötung der alleingelassenen Frau durch Medikamentenmissbrauch, wird damit berechtigt begründet, dass mit dem Tod der Frau in einem fremden Haus gleichzeitig auch zwei Personen die im unmittelbaren Zusammenhang stehen seit dem aus Büdingen spurlos verschwunden waren und sich abgesetzt haben und alle Aufsichtsbehörden vor Ort mir den Verbleib dieser beiden verweigerten.

Weil dies so war, wurden sie ersatzweise von mir unter hohem Zeit- und Kostenaufwand privat gesucht und auch gefunden weit weg von Büdingen teils in anderen Bundesländern versteckt. Sie werden seither privat ständig beschattet und ihre Aufenthaltsorte sind bekannt. Sie werden sich nun in Klärung des Verbrechens an Grete Flach der Schwester meines Vaters vor Gericht zu veworten haben, was bisher aus verständlichen Gründen mit Amtshilfe verhindert wurde zur Vertuschung dieses Skandals. Solches nennt man in juristischen Jargon——-Ermittlungsbehinderung mit Amtshilfe——–und  gerade ausschließlich dadurch dieses Verfahren bis heute noch nicht sauber geklärt werden konnte. Diese Klärung steht nun in Kürze bevor.

Eine eventuelle erneute Abstellung auf Verjährung der Sache gibt es nicht, denn das Verfahren ist immer noch am Laufen und nicht abgeschlossen und es besteht immer noch keine letztrichterliche Erben Feststellung, wer denn nun die rechtmäßigen Nachfolger der Verstorbenen Frau Flach sind, obgleich ein eigenschriftliches Testament von ihr vorliegt und nicht beachtet wird. Soweit lieber Leser mein heutiger Bericht.

Herzliche Grüße an alleLeser und bleiben Sie weiterhin gesund

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, als deren hinterbliebener Sprecher, beauftragt zu Lebzeiten


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

GRETE FLACH

Liebe Leser ——der   AKTE GRETE FLACH,

wie selbst vor einem ordendlichen Amtsgericht wie das im hessischen Büdingen gelogen wird von Beamten des öffentlichen Dienstes wenn es darum geht, Verbrechen vor Ort wie das an Grete Flach, der mit weitem Abstand zu der Zeit bekanntesten und auch beliebtesten Bürgerin der Stadt an welchen man vorliegend ermittelt maßgeblich beteiligt war zuzudecken, um selbst als Saubermann dazustehen, das zeige ich Ihnen als ständige Leser meiner Tatsachenberichte heute auf.

Die Verantwortlichen der Beamten- Riege vor Ort, haben nicht einmal den Mut auf meine öffentliche Kritik im weltweitem Netz zu antworten. Allein dadurch gestehen sie bereits ihre Schuld zu.

Aber nun zur Sache.

Jahrelang wurde diesseits anwaltlich vertreten  ein ordendliches Gesundheitsgutachten für Frau Flach, der Schwester meines Vaters im Zustannd ihrer Freiheitsberaubung privat eingesperrt, durch einen vereidigten neutralen Fachgutachter mit vorzulegendem Untersuchungsergebnis  wo, wann auf was er denn Frau Flach an den maßgeblichen Stichtag des 11. Mai 1994 untersucht haben will.

Auf diesem Tag nämlich datiert das eigenschriftliche Testament der Frau Flach. Wir Angehörigen, die wir rechtliches Gehör forderten, erhielten von diesem Amtsgericht nicht einmal eine Antwort. Alles wird bis heute totgeschwiegen.

Weil sich wohl kein eigenverantwortlicher neutraler vereidigter Gutachter für solche hier vorliegenden zweifelhaften Machenschaften gefunden hatte, wurde kurzer Hand ein normal beim Gesundheitsamt angestellter Amtsarzt mit dort anderen Aufgaben befasst, zum Gefälligkeitsgutachter bestellt und anerkannt, was dieser nun dem Amtsgericht für in sich widersprüchliche Märchen vorgetragen hatte.

Dieser Dr. Klaus Becker trägt dem Amtsgericht vor, dass Frau Flach angeblich——nach seinem Dafürhalten———schon ab dem 6. 3. 1991 angeblich nicht mehr voll geschäftsfähig gewesen sein soll. Da aber war sie noch Zuhause und hat täglich praktiziert in ihrer international bekannten Heilpraxis mit reinen Mittel  der Natur, welche sie an der botanischen Karls-Universität in Prag und in Berlin studiert hatte und die oft schwer kranken Patientinnen und Patienten täglich aus aller Welt angereist kamen um Hilfe bei dieser wohl einmaligen Kapazität im Gesundheitswesen zu suchen.

Glaubt denn dieser parteiergreifende Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt im Ernst, dass kranke, hilfesuchende Menschen sich von einer dementen Frau Flach ,—wenn es denn so gewesen wäre—-hätten behandeln oder auch nur beraten lassen?      NEIN; MIT SICHERHEIT NICHT:   Nun schreibt dieser willige und billige  Erfüllungsgehilfe Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt weiter, Frau Flach habe angeblich schon       am 14. 3. 1991      als sie noch Zuhause war, ein notarielles Testament errichtet in welchem die völlig fremde Stadt Büdingen als Hauptnutznießerin eingetragen war.

Auch hier ein Widerspruch und eine Lüge, wenn Dr. Becker behauptet, er habe Frau Flach bereits am 6. 3. 1991 in ihrem Haus warum auch immer besucht und habe festgestellt, dass sie      wiederum nach seinem Dafürhalten——–angeblich nicht mehr voll geschäftsfähig gewesen sein soll. Gesetzt den Fall, es wäre so gewesen, dann hätte ja der sich missbrauchen lassende aktenkundige Notar das vorliegende notarielle Testament mit einer nicht mehr voll geschäftsfähigen Frau Flach getätigt. Ein solches Dokument wäre mit hin ungültig und nichtig.

Zum Anderen bestand am 6. 3. 1991 laut Dr. Becker überhaupt noch kein Testament, denn das Vorliegende, als Fälschung festgestellt, datiert erst auf den 14. 3. 1991. Also auch hier eine primitive Lüge vor Gericht durch die Amtsperson Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises in Hessen.

Dieser Dr. Klaus Becker ———-spricht immer nur von seinem Dafürhalten…………Ein Dafürhalten aber, ist eine These, eine private Meinung, sie kann wahr sein oder auch nicht. In einem ordendlichen Gutachten aber, für welches ein Gutachter ja mit seinem Vewrmögen haftet für Schäden die darauf zurückzuführen sind, hat eine solche These nichts zu suchen!! Der Bericht dieses Dr. Klaus Becker entbehrt jeder Grundlage.

Schaut man etwas näher hin, dann ist dieser Bericht an das Auftragerteilende Amtsgericht kein Gutachten für die Gesundheit der Frau Flach, sondern in allen wesentlichen Punkten bin ich derjenige, der dort auf primitivste Weise mit Ausdrücken, die angeblich meine Tante gebraucht haben soll im Zustand ihrer Freiheitsberaubung ohne jeden Zeugen, beschimpft wird, der ich doch in einem Gesundheitsgutachten für eine andere Person grundsätzlich nichts zu suchen habe.

Auch hier befarf es keines Sachverständigen, denn dieses primitive falsche Spiel durchschaut jeder einfache Bürger der Straße. Und wenn dieser Dr. Klaus Becker, als normal angestellter Arzt beim Gesundheitsamt bei seiner gerichtlichen Anhörung dem befragenden Richter am damals zuständigen Amtsgericht in Hanau  wörtlich auch sagte, er wisse ja, dass sein Gutachten auf schwachen Füßen stehe,——-dann bedeutet dies auch, dass er ja wisse, dass all das, was er in seinem Warenhaus Katalog als Gutachten bezeichnet, dem Gericht zur Täuschung vorgetragen hat, nicht die Wahrheit ist, sondern die amtliche Mitwirkung an einer kriminell gewordenen Beamtenvereinigung im hessischen Büdingen. Er wollte mit seinem skandalösen Bericht an das Amtsgericht Büdingen das Verfahren in eine bestimmte Richtung lenken, um einen Beschluss zu erreichen zu Gunsten seiner Auftraggeber und Hintermänner.

Dieses dienstwidrige Verhalten des Dr. Becker war nicht schwer zu durchschauen, man muss nur genau hinschauen und ein klein wenig selbst Mitdenken.

Gesetzt den Fall, was aber nicht der Fall war und auch nicht bewiesen wurde, dass eine Person wer immer das wäre in einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Tag durch vorzulegendes ärztliches Zeugnis nicht voll geschäftsfähig war, so bedeutet dies noch lange nicht  Geschäftsunfähigkeit auf Lebbenszeit, wie das durch Dr. Becker vorgetragen wird. Zumal auch dann nicht, was auch schriftlich vorliegt,wenn in der Presse und auch durch den illegalen Pflegeheimbetreiber öffentlich erklärt wird, Frau Flach gehe es gut, sie fühle sich —–( in ihrer Gefangeschaft wohl ) meine Anmerkung, und über weiterhin selbst in ihrer Gefangenschaft ihren Beruf aus und täglich behandle sie Patientinnen und Patienten, die bis aus der Schweiz und Holland angereist kommen um Hilfe bei dieser Kapazität im Gesunsheitswesen zu erbitten.

Und weiter heißt es da nachzulesen, dass Frau Flach soeben an einem weiteren ihrer erfolgreichen Fachbücher im Gesundheitswesen schreibe. All das Vorstehende wäre in gar keinem Falle möglich, wenn eine Person an einer psychischen oder physischen Krankheit oder an einer seelischen Behinderung leidet. Mindestens eine dieser drei Krankheiten,die nach dem Gesetzgeber    nur höchst selten vorkommen,   muss gutachterlich festgestellt zur vollen Gewissheit des Gerichts vorliegen um einer Person Geschäftsunfähigkeit glaubhaft nachvollziehbar zu unterstellen. Frau Flach war organisch und geistig gesund und hatte bis zum Schluss keine geistigen Mängel.

Soweit mein weiterer heutiger aktueller Bericht zur Sache, die immer krimineller wird.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach  als deren zurückgebliebenes irdisches Sprachrohr, beauftragt noch zu Lebzeiten um ihre menschliche Würde wieder herzustellen.


WWW. Die Akte Grete Flach.de informiert aktuell

Grete Flach

Liebe Leserin,lieber Leser,

meine heutige Post ist vor allem gerichtet an die jüngere Generation, die im Gegensatz zu ihren Eltern, Frau Flach nicht kannten, sie aber zur Neuzeit gehört.

Ich kan Ihnen allen nur empfehlen, beschaffen Sie sich über den Buchhandel, in allen deutschsprachigen Ländern der Welt, nicht nur die erste Ausgabe  DIE AKTE GRETE FLACH   sondern auch die Fortsetzung in der Folge mit dem Titel  GESCHICHTE EINER ENTFÜHRUNG

Die Bücher sind kein Roman, was der Phantasie entspricht, sondern die pure Wirklichkeit in unserer Zeit über das, was hinter unser aller Rücken an den Schreibtischen öffentlicher Aufsichtsbehörden vor allem in der Kleinstadt Büdingen in Hessen an Unglaublichen geschieht.

Ich selbst habe aufgedeckt, was nicht öffentlich werden sollte, weil man sich auch an meiner vermögenden Tante Grete Flach, mit 9o Jahren, vergriffen hat und diese als mit weitem Abstand bekannteste Frau der Stadt und darüber hinaus, um ihre Ersparnisse ihres Lebenswerkes mit hinreichend ermittelter Amtshilfe systematisch bestohlen hat, zur eigenen Bereicherung. Die Akten von mehr als 8oo Seiten weisen es einwandfrei aus.

Ich weiß und kann mir denken, dass ich im Namen vieler anderer Bürger spreche, die ebenfalls Probleme mit Behörden haben. Ich habe aber meinen Mund nicht nur zum Essen oder Trinken, sondern ich mache ihn auch sonst auf mit harscher öffentlicher Kritik, wo es wie hier, geboten ist.

Nicht, dass Sie mich etwa falsch verstehen, es geht mir nicht um den Verkauf der von mir verfassten Bücher. Nein, jeder andere Autor weiß, dass er selbst an seinen Werken und geistigen Eigentum nur ein Trinkgeld bekommt, zu dem auch hier siesigen vorweg Kostenaufwand. Das Meißte sind die Gestehungskosten für ein Buch.

Ich kann in meinen ständigen Dokumentationsberichten jeweils nur Auszüge vom jeweiligen neuesten Stand der Dinge bringen, wogegen man in einem Buch die ganzen Zusammenhänge vor Augen hat, und sich selbst ein Bild machen kann. Vielleicht sind Sie selbst schon Morgen der Nächste, den es trifft, durch welchen Umstand auch immer. Das Schicksal geht seine eigenen Wege.Ich selbst hätte auch nicht gedacht, dass ich im fortgeschrittenen Alter mich noch mit dem undurchdringlichen Dschungel der Juristerei befassen muss, von welchem ich zuvor keine Ahnung hatte.

Die beiden vorgenannten Bücher sind zu bestellen über jeden Buchhandel beim Verlag Books on Demand  Norderstedt. Die Bestellnummer erfahren Sie bei Anfrage beim Buchhandel. Der Versand erfolgt von dort innerhalb 3 Tagen ab Bestelldatum kostenfrei. Soweit mein heutiger sicher nicht unwichtiger Hinweis.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, als Autor vorstehender Bücher mit atemberaubender Wirklichkeit. Übrigens, der hessische Rundfunk hat auch einen Film gedreht mit Grete Flach  noch zu Lebzeiten zu ihren 2o. Todestag. Dieser Film, mit überwältigem Interesse der gesamten näheren und weiteren Bevölkerung im Umkreis, war schon bei der ersten Plakatierung total ausverkauft und wurde im Kinosaal in Büdingen gezeigt. Er musste 3 Mal wiederholt werden und immer noch mussten viele Besucher durch erneuten Ausverkauf der Plätze weggeschickt werden.

Der Film trägt den Titel         DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN:

Dieser Film ist auch zu bestellen über den hessischen Rundfunk, welchen ein Mitarbeiter dort, Namens Joachim Fausstich, gedreht hat. Der Preis für diesen sehenswerten Film beträgt nur ganze 2o Euro, wo Frau Grete Flach mit verschiedenen Patientinnen und Patienten zu sehen ist. Dieser Hinweis nur nebenbei.


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH

Berichterstatter                                                                    Kurt Maier

Liebe Leser der “ Akte Grete Flach“

Sie hinterlässt zwei ungeklärte Testamente die nun nach langer amtlicher Verschleppung zur Klärung anstehen und nun durch Versterben unserer Gegner, die ja Beweispflichtig wären, nicht mehr relevant sind. Denn mit Verstorbenen gibt es nichts mehr zu klären.

Das Erste Testament, was festgestellt wurde, war eine notarielle Urkundenfälschung durch einen Notar der sich für dieses Betrugsgeschäft zur Verfügung stellte, und das Zweite Testament war 3 Jahre später eigenschriftlich verfasst und geschrieben

Nach ihrem Tode und strenger Geheimhaltung dieses notariell gefälschten Testamentes stellte sich heraus, dass dies eine Fälschung war mit Maschiene geschrieben ohne Beisein der Frau Flach die in ihrem ganzen Leben kein Notariat betreten hatte weil sie solches nie brauchte.

Der nicht gerufene Notar erschien in ihrem Garten bei der Gartenarbeit mit einer freudigen Überraschung und sagte, Frau Flach, Sie sind ein Glückskind. Warum? Sie haben eine kostenlose Kur, die, die Stadt Büdingen für Sie bezahle weil Sie vo viel Gutes für die Stadt taten und diese in aller Welt bekannt machten durch Ihre Tätigkeit im Gesundheitswesen. Frau Flach, die den Notar kannte, na, wenn sonst nichts ist, geben sie her. Sie unterschrieb ohne Brille und damit ohne zu lesen was ihr der Notar da auf Treu und Glauben an sein Amt vorlegte.

Nach ihrem Tode stelle sich heraus, dass dies ein  ergaunertes Testamnet war. Der Inhalt dieser Fremdurkunde widersprach in vollem Umfang dem Willen der zu der Zeit rund 9o jährigen Frau die schon Jahre zuvor von Abordnungen der Stadt Büdingen immer wieder besucht und belästigt wurde als kinderlos, sie solle doch der Stadt Büdingen ihr Grundstück übertragen mit dem Vorwand, die Stadt brauch an dieser Stelle das Grundstück dringend für einen Kinderspielplatz. Frau Flach lehnte ab, sie wolle ihre Ruhe im Alter haben.

Als Gras darüber gewachsen war und man glaubte die betagte Frau habe dies längst vergessen, erschien erneut  eine Abordnung der Stadt. Diesmal gaukelte man der Frau vor, dass die Stadt dort dringend einen Parkplatz errichten wolle. Die durch ihren Beruf geistig durchtrainierte Frau aber hatte nicht vergessen, dass man ihr zuvor ja gesagt habe, man brauche die Immobilie der Frau um dort einen Kinderspielplatz zu errichten. Sie war erbost und sagte, warum sie denn so lügen würden und verwies die Abordnung ihres Hauses mit den Worten, sie brauchen nicht wieder kommen, es sei zwecklos, sie habe selbst Angehörige die das Grundstück nach mir gebrauchen können.

Diese Erfolgslosigkeit hatte dann wohl ihr eigenes Schicksal entschieden.

Es mussten Fakten geschaffen werden die Frau zum Verschwinden zu bringen um dann leichtes Spiel mit ihr zu haben. So wurde denn die Frau bald danach im Zustand ihrer weiblichen Wehrlosigkeit im hohen Alten des Nachts aus dem Bett geholt mit dem was sie gerade am Leib hatte und von zwei aktenkundigen büdinger Männern  gewaltsam verschleppt und in ein bereitstehendes Auto gezerrt und ist mit ihr weggefahren um sie in dem Privathaus ihrer Entführer ihrer Freiheit beraubt hinter Schloss und RIegel ohne Rechrtsgrundlage privat wegzusperren, und ab dann sie ihr eigenes Haus und ihren geliebten Kräutergarten, auch als Lehrgarten für ganze Schulklassen dienend, nie wieder sehen durfte.

Dies war dann schon ihr vorweggenommenes Todesurteil, denn bald darauf verstarb die Frau an einem weiteren fremden Ort,wo man sie wiederum gegen ihren Willen erneut verbrachte auf noch zu klärende mysteriöse Weise ohne Mitteilung an ihre Angehörigen, die der Stadt und dem neuen Versteck der Frau ja bekannt waren.

Mit ihrem Tod war auch gleichzeitig ihre dortige Pflegerin ( Name aktenkundig ) spurlos aus Büdingen zunächst unauffindbar verschwunden. Das Einwohnermeldeamt gab mir keine Auskunft wohin sich die Pflegerin abgemeldet habe. Ebenso merkwürdig war es, dass auch der büdinger Polizeichef——–Eberhard Glänzer———einer der beiden nächtlichen Entführer der Frau Flach plötzlich aus BÜdingen verschwunden war, der zuvor Frau FLach in seinem Privathaus in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 ihrer menschlichen Freiheit beraubt  eingesperrt und dort mit Aufsichtsamtlicher Deckung( nachgewiesen) um ihre Ersparnisse bestohlen hatte mit gefälschter Vollmacht. Beide sind sie bis zur Stunde seit nun schon 2o Jahren auf der Flucht vor ihrer Verantwortung.

Ich habe sie privat mit meinen Mitteln gesucht und gefunden. Die Pflegerin, die in Büdingen ihren Pflegeplatz im Stich gelassen hatte, habe ich gefunden weit weg im fernen Belin wo sie auch dort wieder in einem Pflegeheim gearbeitet hat. Als sie dann in Berlin bei Gericht in Amtshilfe vernommen werden sollte und die Ladung schon in Händen hatte, ist sie nicht erschienen und hat Berlin und damit auch ihren Arbeitsplatz erneut den Rücken gekehrt und war erneut in aller Eile auf der Flucht. Erneut habe ich sie gesucht und gefunden, weit weg, im 3oo Kilometer entfernten Erzgebirge nahe der tschechischen Grenze nahe Dresden.

Den verschwundenen Polizeichef Herrn Eberhard Glänzer habe ich zunächst in Bad Orb versteckt gefunden. Als er das merkte, hat er in Bad Orb 4 Mal seine Wohnadresse gewechselt. Immer wenn ich ihn gefunden hatte, war er erneut verschwunden. Als es ihn auch in Bad Orb zu heiß wurde und er sich dort schon alls Ortsgespräch nicht mehr sehen lassen konnte, war er ganz aus Bad Orb verschwunden. Ich suchte ihn mit meinen privaten Mitteln erneut und habe ihn dann im Spessart in einem kleinen Bauerndorf aufgefunden. Als es sich herum sprach was der Herr Kräuterdoktor aus dem Spessart, so ließ er sich anreden so treibt, konnte er sich auch dort nicht mehr sehen lassen und war erneut verschwunden.

Erneut suchte ich ihn und fand ihn weit weg, versteckt in einem ganz kleinen Ort im Odenwald wo ihn keiner kannte. Als ich ihn auch dort antraf und überraschte und mit Ortsbewohnern mich diesbezüglich über ihn unterhalten hatte, war er erneut auch aus dem Odenwald verschwunden. Ich suchte ihn erneut und fand ihn nun weit weg im Schwarzwald nahe der französischen Grenze versteckt in einem kleinen Bergbauerndorf. Beide werden sie von mir kontinuierlich verfolgt und beschattet. Auch wenn sie sich im Urwald verkriechen, ich finde sie immerwieder.

Dass die Abordnung der Stadt Büdingen Frau Flach bewusst und vorsätzlich belogen hat, dort einen Kinderspielplatz und  dann einen Parkplatz für stinkende Autos errichten zun wollen, das stellte sich später heraus als die Frau plötzlich im Zustand ihrer Freiheitsberaubung an einem fremden Ort verstorben war. Sofort wurde die schön gelegene Immobilie der Frau Flach für einen Apfel und ein Ei verramscht an einen fremden Investor, welcher das Haus der Frau Flach entsorgte, in den Fundamenten vergraben hatte und auf das Grundstück ein 16 Familienhaus in bester Lage als Renditeobjekt hin betonierte. Mithin war das ein voraus geplanter vorsätzlicher Betrug an Frau Flach, der sich nach ihrem Tode nun selbst klärt.

Als es aber der Stadt zu heiß wurde, hatte sie plötzlich notgedrungen auf das im gefälschten notariellen Testament angebliche Vermächtnis verzichtet, was sie nicht durfte, denn ein Vermächtnis ist ein Vermächtnis und ist nicht mehr Teil eines Erbes. Die in einem Vermächtnis enthaltenen Auflagen, die hier vorhanden sind, sind zu erfüllen. Anderenfalls ist das einseitiger Vertragsbruch und das Vermächtnis fließt ins Eigentum des Erblassers zurück. Und genau das liegt hier vor und steht  zur Klärung an. Soweit liebe Leser, mein heutiger neuester Bericht zur Sache die nun zur Klärung ansteht.

Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen zu lesen, was in Büdingen hinter dem Rücken aller Bewohner an den Schreibtischen der verantwortlichen Öffentlichen Aufsicht geschieht und wie dort vermögende Bewohner und Bürger wie Grete Flach ja auch war, um ihre Ersparnisse betrogen werden und all das vor Gericht bis jetzt für rechtens verkauft werden sollte. Bleiben Sie gesund und wachsam, denn schon Morgen können Sie der Nächst sein, wenn auch Sie vermögend sind.

Ihr

Kurt Maier  Neffe von Grete Flach          vormals 46 Jahre Stoffhaus Maier   Bahnhofstraße.

 


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach—-Bild   

Kurt Maier, Berichterstatter

Liebe Leser der Akte Grete Flach,

mein heutiger weiterer aktueller Bericht befasst sich mit Betreuungsfragen, die in jedem Fall jeden Einzelnen der Gesamtbevölkerung,—-auch Sie selbst angehen—–Jahrzehntelang hatten wir ein menschenverachtendes entwürdigendes Vormundschaftsgesetz, welches für Betroffene grausam war in seiner Unbarmherzigkeit.

Betroffene Menschen ob Kinder oder Erwachsene, waren der Wilkür ihres Vormundes ausgesetzt. Wenn sich diese Menschen von ihren eigenen Ersparnissen etwas kaufen wollten was sie gerne gehabt hätten, mussten sie vor ihrem Vormund zugespitzt gesagt auf die Knie fallen und bitte bitte machen. Wenn der Vormund warum auch immer nein sagte, dann war es nein, nicht selten mit Berechnung der eigenen Vorteilsnahme. Dieses menschenentwürdigende Gesetz hat der Gesetzgeber abgeschaft und in ein neues Betreuungsgesetz umgewandelt.

All jene die bis zum in Kraft treten ab 1. Januar 1992 unter Vormundschaft standen, haben ab diesem Datum ihr volles Selbstbestimmungsrecht wieder zurückerhalten. Betreuung bedeutet nun nicht mehr gleichzeitig auch Entmündigung, sondern lediglich Hilfe in alltäglichen Dingen wo jemand Hilfe braucht.

Auch darf ein Betreeuer nicht mehr über Vermögenswerte seines Schutzbefohlenen verfügen, dies ist allein dem Betreuungsgericht vorbehalten als Vermögensverwalter des Betroffenen. Von daher hat ein gerichtlich bestellter Betreuer unverzüglich dem Betreuungsgericht ein Vermögensverzeichnis seines Schutzbefohlenen vorzulegen in welchem alle Wertgegenstände, Barvermögen und Kontobestände bei Banken zu erfassen sind.

Ich war selbst 34 Jahrelang gerichtlich bestellter Betreuer, was mir vom Gericht angeboten wurde. Ich habe nicht lange überlegt und dieses Ehrenamt gerne angenommen um zu helfen wo Hilfe angesagt war. Die gesamte Akte liegt noch vor. Ich brauche von daher weder von einem Richter noch von sonst irgendjemanden eine Belehrung in solchen  Dingen. Mir ist hinreichend bekannt was ein Betreuer aber auch ein Richter darf und was beide nicht dürfen.

Und hier möchte ich gleich einhaken auf die richterliche Fremdbetreuung der Frau Flach, der Schwester meines Vaters durch einen korrupten damals fremden jungen Mann, der keine Ahnung hatte von den Verpflichtungen eines Betreuers und er sich auch noch als höchst unehrlich und damit ungeeignet entpuppte. Sein Ehrenamt nutzte er weidlich aus um seine Schutzbefohlene Frau Flach ( gegen deren Willen ) um die von ihn selbst aus ihrem Hause entführte Frau Flach um ihre Ersparnisse zu bestehlen im vorliegend geprüften Gesamtwert von mehr als 8oo.ooo –achthunderttausend DM Währung bei ihren mehreren Banken mit gefälschter Vollmacht.

Es stellt sich also auch hier die Frage, wie konnte es sein, dass dieser Fremdbetreuer namens Gernot Fritsche aus Ronneburg / OT Altwidermus ohne richterliche Erlaubnis über Barvermögenswerte der Frau Flach als seine Betreute verfügen durfte, ohne dass das Betreuungsgericht eingeschritten ist. Der Kontendiebstahl erstreckte sich über rund 1o Monate Woche für Woche mit Höchstbeträgen von einer Summe von einmal 143.000 DM bei einem büdinger Geldinstitut und ein weiteres Mal mit einer Höchstsumme in einem Betrag von sage und schreibe 25o.000 DM—eine viertelmillion. Das Betreuungsbericht in Büdingen schaute dem Treiben tatenlos zu und ließ diesen unehrlichen Betreuer ohne jede Kontrolle gewähren. Die Kontoinhaberin Frau Flach, die Schwester meines Vaters, hatte keine Ahnung was hinter ihrem Rücken mit ihren Ersparnissen getrieben wurde weil man ihr privat eingesperrt auch ihre ständige tägliche Post vorenthalten habe und das bewusst, damit sie keine Kontoauszüge zu Händen bekam.

Zur allgemeinen Kenntnis der Leser:

Einem Betreuer ist es gesetzlich verboten über Wertgegenstände oder Barvermögen seines Schützlings zu verfügen. Brauche er für was sach immer Bargeld des Betreuten, muss er dies bei Gericht beantragen unter Vorlage des Verwendungszwecks. Der Richter hat das zu prüfen und darf einen Betrag nur freigeben,wenn er dem Betreuungszweck dient.

Nicht so bei dem Betreuungsgericht im hessischen Büdingen, denn dort machte man hier vorliegend seine eigenen Gesetze unter MIssachtung der gesetzlichen Bestimmungen der ganzen Republick. Und hier komme ich auf einen weiteren Punkt—der Akte Grete Flach—und dem, was man sauber von langer Hand geplanten versuchten Betrug und Vermögensdiebstahl am Nachlassvermögen der allein lebenden Frau Flach nennt.

Der Magistrat der Stadt BÜdingen zeitnah amtierend, war als völlig sachfremd und damit unbefugt am einstigen Nachlass der Frau Flach mit einem schönen großen Immobilienbesitz in bester Lage der Kernstadt vehement interessiert. Weil die kinderlose Frau Flach nicht willens war und nicht tat was der Magistrat von ihr verlangete, nämlich der Stadt ihre Immobilie zu überschreiben, mussten Fakten und Zwangsmaßnahmen geschaffen werden. Die Frau musste unter nächtlicher Gewaltanwendung von zwei ortsbekannten Entführern, unter ihnen auch der Polizechef des Kommissariats Büdingen Eberhard Glänzer in einer nächtlichen Aktion damit es keiner bemerken sollte aus dem Schlaf gerissen mit dem was sie gerade am Leib hatte aus dem Haus geschleppt/ entführt werden und zum Verschwinden gebracht werden. Das war dann schon ihr vorweggenommenes Todesurteil, denn  sie hatte ihr eigenes Haus nie mehr gesehen und verstarb unter ebenso noch zu klärenden mysteriösen Umständen in einem fremden Haus  was sie sich niemals wünschte. Und dies alles unter tatenlosen Zuschauen und Wegschauen sämtlicher öffentlicher Aufsichtsbehörden vor Ort, was zeitnah vom Unterzeichner dieser Post als Neffe der gequälten Frau sofort nach Beknntwerden angezeigt war.

Aufgefunden wurde die Frau mit Hilfe der Bevölkerung in dem Privathaus des Polizeichefs Eberhard Glänzer in Büdingen  Thiergartenstraße Nr. 27 privat eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt auf Lebenszeit, wie die Akten beweisen. Dort versuchte man dann die hilflos gemachte Frau zweckbestimmt wie die Akten hergeben zu entmündigen um leichtes Spiel mit ihr zu haben. Wir Angehörigen allesamt hatten absolutes Besuchsverbo, vom Hausherrn Eberhard Glänzer angeordnet. Zu allem Übel wurde dieses Privatgefängnis auch noch von allen örtlichen Aufsichtsbehörden, auch von der Justiz als angebliches Seniorenheim im Sinne des Geltenden Heimgesetzes bezeichnet ohne jedes Pflegepersonal mit dort mehreren bereits weggesperrten  Frauen. Sie alle wurden dort hilflos gemacht um ihre Ersparnisse bestohlen..

Ein weiterer Skandal, der wohl ein Novum sein dürfte und für das ganze Land steht ist der, dass dieses illegal betriebene so genannte Pflegeheim, welches nach erfolgter Kontrolle gar nicht existierte, auch noch von dem Landesbediensteten örtlichen Polizeichef Eberhard Glänzer als zweites Einkommen am Finanzamt vorbei mit Amtshilfe auch der örtlichen Justiz, des Gewerbeaufsichtsamtes der Stadt und auch des Gesundheitsamtes stillschweigend geduldet und damit auch noch von Amts wegen gedeckt wurde. Denn dieser illegale Pflegeheimbetrieb ohne jedes Pflegepersonal wurde nachweislich vorliegend auch noch ständig von dem ständigen Kontrolleur des Gesundheitsamtes amtlich kontrolliert,ob dort die Mindestanforderungen für Pflegeheime eingehalten werden.Dieser amtliche Kontrolleur ein Herr Dr. Klaus Becker ( der Name muß hier genannt werden) war dann auch noch zu allem Übel als Gesundheitsgutachter für die ihrer Freiheit beraubten Grete Flach vom Amtsgericht Büdingen bestellt worden. Auch dies allein schon zeigt, dass man hier gemeinsame Sache machte um an den Nachlass der eingesperrten Personen zu gelangen und das Gutachten des Dr. Becker mit 15 Seiten für einen üblichen Gesundheitsbericht, der auch mit 2 Seiten genüge getan hätte, rein zweckdienlich war. Trotz der dem Kontrolleur Dr. Becker bekannten Illegalität dieses Pflegeheimes und ohne jede Pflegerin für nur weibliche Personen zu dieser Zeit 6 an der Zahl, will dieser Kontrolleur des Gesundheitsamtes dort vorliegend von ihm selbst keine Beanstandung vorgefunden haben. Das Gabze wird immer noch krimineller und sollte vertuscht werden. Aber der Krug gehrt bekanntlich nur solange zum Brunnen bis er zerbricht. Und dieser Krug ist bereits zerbrochen und nimmt kein Wasser mehr auf und das Verfahren, welches weitestgehend durch private Ermittlungen des Unterzeichners aufgeklärt werden konnte, neigt sich dem Ende zu.

Ich werde weiter berichten und Sie auf dem Laufenden halten, bleiben Sie bitte dran.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach—genannt DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN über  Presse, Rundfunk und Fernsehen international als Heilerin mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie bekannt.

 


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH — BILD–

Kurt Maier Berichterstatter

Liebe Leser der Akte Grete Flach.

Den Beweis der zunächst vom Amtsgericht eigenmächtig falschbenannten Erben, dass sie Erben am Nachlass der Erblasserin Frau Grete Flach geworden sind, haben sie bis zu ihren eigenen Tod bisher nie bewiesen. Jedoch, dass sie nicht Erben geworden sind, dafür liegt der Beweis in der Form vor, dass der ihnen zunächst durch das Amtsgericht Büdingen eigenmächtig falsch erteilte Erbschein ( auch noch ohne Kosten und damit geschenkt) schon nach nur einen Monat später am 28. Januar des Jahres 1996 wieder vom selben Amtsgericht angefordert und eingezogen werden musste gemäß Verfügung Paragraf 2361 BGB.

Wohl in verspäteter Erkenntnis auch des Nachlassgerichts, dass dieser Erbschein zu Unrecht an Unbefugte erteilt wurde, welche die Testierende nicht zu ihren Erben berufen hatte.

Damit waren sie nie Erben gewesen und alle vorausgegangenen Beschlüsse in erster Instanz waren erkannte Fehlbeschlüsse ohne Rechtskraft. Ein neues Verfahren war zu eröffnen mit neuen Erkenntnissen welches vom Amtsgericht zu prüfen und auch zu bescheiden war, in eigener Zuständigkeit.

 

Durch den Einzug des Erbscheins der seither nicht mehr existiert, stehen wir nun wieder am Anfang des Verfahrens jedoch mit ganz anderen Voraussetzungen, die der Realität entsprechen. Durch das zwischenzeitliche Versterben unserer Kontrahenten als die nicht bedachten Erben am Nachlass der Erblsserin, mit Beweispflicht ihrer bisherigen Unterstellungen, sind nun die vorliegenden Testamente, die ja Streitgegenstand sind und waren nicht mehr existent, weil mit beweispflichtigen Verstorbenen keine Klärung der Einzelheiten mehr möglich ist.

Mithin haben wir nun eine Patt Situation mit zwei ungeklärten streitgegenständlichen Testamenten. Ein notarielles gefälschtes Fremdtestament  was ermittelt ist und ein 3 Jahre später eigenschriftliches Testament, welches das Vorausgegangene automatisch beseitigt. Darüber hinaus gibt es einen Nachlass und es gibt testamentarische Erben  aber es gibt keinen Erbschein der in materieller Rechtskraft erwachsen ist.

Im Ergebnis befinden wir uns nun vergleichsweise in einer gesetzlichen Erbfolge zu gleichen Teilen am Nachlass  weil durch das Versterben aller Anderen Neffen der Erblasserin die vorliegenden Testamente, die ungklärt sind, nicht mehr zählen. Danach bin ich nun noch der Einzige überlebende Neffe der kinderlosen Erblasserin in gerader Linie derAhnentafel zum geltenden Erbrecht. Danach fallen nun die vormaliegen Anteile der verstorbenen Neffen am Nachlass dem Letztüberlebenden  automatisch zu. Der Erbschein ist zu erteilen und das Verfahren ist zu beenden, denn es klärt sich nun alles von selbst.

Soweit meine Erklärung zum geltenden Erbrecht am Nachlass der Erblasserin Frau Flach.

Was auch Sie lieber Leser wissen müssen, weil auch Ihnen selbst solches einmal unverhofft widerfahren könnte. Bleiben Sie gesund und wachsam, denn Sie sehen  an Hand meiner ständigen aktuellen Berichte mit welchen amtlichen Ungereimtheiten ich in vorliegender Sache zu kämpfen habe, damit nicht weiter selbst von den Gerichten Unrecht für Recht verkauft werden soll. Mithin kämpfe ich auch für alle anderen Bürger mit.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von frau Grete Flach


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH—-BILD—-

                                                   KURT MAIER     BERICHTERSTATTER

Lieber Leser “ der  AKTE GRETE FLACH“

Dieses der Sache nach hoch kriminelle Vorkommnis im hessischen Büdingen steht nun nach 20 Jahren, von Amts wegen immer wieder aufs Neue verschleppt, vor der Aufklärung.

Ziel der verantwortlichen örtlichen Aufsichtsbehörden die ihre Amtspflichten nicht wahrgenommen haben war es, mich als Ankläger mundtod machen zu wollen solange, bis sich dieser Fall automatisch pathologisch von selbst klärt.

So ist es nun wohl ein Wink das Schicksals, dass auch dieser Schuss nach hinten los geht in der Weise, dass zwischenzeitlich alle Beklagten anderen Neffen der Kinderlosen Erblasserin Frau Flach verstorben sind, bis auf meine Wenigkeit als Kläger.

Dies bedeutet nun, dass wir eine prozessuale —–Patt Situation—haben durch das Ableben unserer Kontrahenten. Nun haben wir einen Nachlass —aber keinen gültigen Erbschein der in materielles Erbrecht erwachsen wäre und haben auch zwei streitige ungeklärte Testamente ——die nun keine Rolle mehr spielen——-weil es mit Verstorbenen nichts mehr zu verhandeln gäbe, diese  im Überlebensfall aber in der Beweispflichht standen für all das, was sie bisher völlig aus der Luft gegriffen unterstellt haben aber seit 20 Jahren nicht beweisen konnten.

Da es nun ausser meiner Wenigkeit keine Überlebenden in gerader Linie zur Erblasserin mehr gibt mit direkter Blutsverwandtschaft, greift nun in einem solchen Fall die gesetzliche Erbfolge, so, als hätte es kein Testament gegeben, denn die vorliegenden streitigen Testamente sind durch das Versterben vom Tisch und haben als ungeklärt —keine Bedeutung mehr.

Darüber hinaus besteht vom Anfang an auch kein Erbschein, der in materieller Rechtskraft erwachsen wäre.

Begründung auch dafür.

Ein zunächst nach Aktenlage ganz bewusst falsch erteilter Erbschein an Unbefugte, die selbst noch nicht einmal einen Erbschein beim Amtsgericht beantragt haben, musste auf diesseitige Beschwerde schon nach nur einen Monat vom erteilenden Amtsgericht wieder angefordert und eingezogen werden. Dies erfolgte bereits schon am 28. Januar des Jahres 1996 aufgrund einer Schlussfolgerung des Amtsgerichts, wonach der Erbschein zu Unrecht erteilt worden war.

Der Einzug dieses Erbscheins erfolgte nach Paragraf 2361 BGB sowie auch nach Verfügung des Oberlandesgerichts Franfurt am Main, wonach ein falsch erteilter Erbschein einzuziehen war und dieser vom Anfang an auch nicht in materieller Rechtskraft erwachsen war.

Desweiteren führt das Oberlandesgericht aus,——-eventuell neuer Vortrag——-ist vom Amtsgericht und damit auch von der Kammer des Landgerichts zu prüfen und auch zu bescheiden nach den Vorgaben des Paragrafen 2361 BGB wie vorstehend. An diesen Beschluss ist das Amtsgericht und damit auch die Kammer beim Landgericht gebunden.

Mithin sesultiert aus diesem Umstand die Tatsache, dass die zunächst falsch benannten Erben ———-eben nicht die Erben der Erblasserin seien————was aus den übrigen mehr als 8oo Seiten starken Akten ebenfalls;im Einzelnen hervor geht.

Hätte das Amtsgericht was unmittelbar zeitnah beantragt war pflichtgemäß im Vorfeld ermittelt, hätte sich der enorme Zeit und Kostenaufwand  erübrigt und wir wären ganz am Anfang bereits dort gewesen wo wir heute auch stehen durch zwischenzeitliches Versterben unserer Prozess Gegner.

Allein  der Umstand, dass der erteilte Erbschein in aller Heimlichkeit vom Amtsgericht auch noch völlig kostenlos in Großzügigkeit an die Unbefugten geschenkt wurde, was aus den Akten hervor geht, ist für sich schon ein krimineller Vorgang und mithin Betrug auch an der Gerichtskasse, denn jeder Erbschein ist kostenpflichtig und richtet sich nach dem Streitwert.

Auch der von uns der tesatamentarisch verfügten Erbengemeinschaft beim Amtsgericht beantragte Erbschein musste nach Prüfung des Amtsgerichts vorweg bezahlt werden und wurde auch umgehend bezahlt, denn von der Vorwegbezahlung hängt die Erteilung des Erbscheins ab, so wurde uns dies vom Amtsgericht vorgetragen. Trotz der Bezahlung des Erbscheins wurde dieser dann völlig im Geheimen ohne uns  etwas zu sagen an die Unbefugten erteilt und sogar geschenkt. Auch hier wird das betrügerische Vorhaben von Amts wegen ganz offensichtlich.

Das Verfahren war schon damals im Jahre 1996 im Sinne der testamentarischen Verfügung der Erblasserin zu beenden. Da aber die Interessanlage am Nachlass der Erblasserin anders lag und man sich zu selbstsicher fühlte, haben nun nicht irdische fehlbare Richter Recht gesprochen mit dem Tod unserer Kontrahenten, sondern die Natur als oberster RIchter für alles was auf diesen Planeten geschieht hat nun für ein Ende gesorgt.

Weil die Unbefugten wollten was ihnen nicht zu stand und was ihnen nicht gehörte, haben sie nun gar nichts bekommen. Sie sind nackt in diese Welt gekommen und haben sie ebenso nackt und ohne Taschen wieder verlassen müssen. Aber ihr nur vermeintlicher Anteil am Nachlass der Erblasserin fließt nun automatisch den Letztüberlebenden einer nun bestehenden gesetzlichen Erbfolge zu in der ersten Nachfolgegeneration in gerader Linie zur kinderlosen Erblasserin. Die durch das Versterben unserer Kontrahenten nun entstandene Sachlage, kommt nun einer gesetzlichen Erbfolge gleich wie vorstehend. Eine Ironi des Schicksals.

Herzliche Grüße an alle Leser der Akte Grete FLach, und bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf. Wie Sie sehen.ist diese Welt in der wir leben müssen, voller Verbrechen. Jeden Tag bekommen wir solches und Ähnliches in den Medien serviert, was zum Nachdenken anregt.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete FLach  als deren noch zu Lebzeiten beauftragter Sprecher ihrer Angelegenheiten.