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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach ( Bild )

Lieber Leser der Akte Grete Flach,

mehrmals habe ich als Neffe von Grete Flach vor Ort bereits berichtet über das, was man dieser Frau zu ihrer Zeit als best bekannteste BÜrgerin  der Stadt Büdingen in Hessen an Bösen angetan hat aus rein niedrigen Beweggründen, um an deren Nachlass zu gelangen durch Personen der öffentlichen Aufsicht mit Missbrauch ihrer ihnen anvertrauten öffentlichen Kontrollpflichten.

Ich habe auch geschrieben über die übernatürlichen Kräfte die in dieser Frau steckten, was sie auch immer wieder aufs Neue unter Beweis gestellt hat durch Weissagung von Gegenwart Vergangenheit und Zukunft für jene, die es wissen wollten. Es waren oft völlig Unbekannte Personen ihrer international bekannten Heilpraxis auf Basis reiner Pflanzen und Kräuterheilmethoden ohne jede Chemie, was sie in jungen Jahren schon stidiert hat an der botanischen Karlsuniversität in Prag und in Berlin und sie aufgrund unglaublicher Heilerfolge internationale Bekanntheit erlangte.

Ich habe auch geschrieben, dass diese Kräfte über ihren noch zu klärenden mysteriösen Tod hinaus im Zustand ihrer gewaltsamen nächtlichen Freiheitsberaubung weiter wirken werden und auf dieser Stadt Büdingen ein Fluch liegt, unter welchen alle Bürger dieser Stadt —auch die Unschuldigen—was eine Handvoll Verantwortlicher dieser Stadt verursache haben,zu leiden haben werden.

Auch dies scheint sich nun zun bewahrheiten durch die jüngste Flutkatastrophe, welche gerade diese Stadt im Jahr 2o2o aus heiterem Himmel heingesucht hatte und Verwüstungen bisher unbekannten Ausmaßes anrichtete. Und dies wird nur der Anfang sein und wird unverhofft immer wieder in neue Katastrophen dieser Stadt führen

Grete Flach war als Mensch eine herzensgute Frau, konnte aber auch sehr böse werden wenn ihr Unrecht zuteil wurde.Die Kräfte die auch nach ihrem Tod in ihr schlummern, lassen sie selbst in ihrem Grab keine Ruhe finden und sie wird diese Stadt, die ihr alles genommen und gestohlen hat was sie sich in harter Abeit geschaffen hat auch zukünftig aus dem Jenseits bestrafen und Unheil wird über diese Stadt hereinbrechen ungeahnten Ausmaßes. Eine Stadt, über welcher ein Fluch liegt, der nach Sühne ächzt

Welcher Art. der Fluch weiterer Katastrophen sein wird  die über diese Stadt hereinbrechen wird, wird die Zukunft zeigen..Immer wenn ich über den Friedhof gehe werde ich das Gefühl nicht los, dass meine verstorbene Tante dort nur ein paar Meter von ihrem vormals eigenen Haus entfernt keine Ruhe findet und sie nicht schlafen kann weil man ihr alles gestohlen hat wofür sie ein Leben lang hart gearbeitet hat zum Wohle unzähliger oft totkranker Menschen die aus aller Welt zu ihr kamen um HIlfe zu erbitten.

Tausende verdanken dieser begnadeten Frau ein zweites Leben in Gesundheit, wo oft jede ärztliche Kunst keine Wirkung mehr zeigte und der letzte Strohhalm sie nach Büdingen führte zu Grete FLach. Und dies alles steht unter vollem Beweis und ist auch dokumentiert durch Presse, Rundfunk und Fernsehen in zahlreichen Berichten und Sendungen über diese weise Frau von Büdingen. Darüber hinaus gibt es auch Literatur zum Nachlesen.

Um dieser Frau meiner Tante zu helfen freizukommen aus ihrem Privatgefängnis in welches man sie seitens der Verantwortlichen dieser Stadt BÜdingen eingesperrt und ausgestohlen hat mit allem was sie sich im Leben erarbeitet hatte, habe ich in einem nun schon mehr als 2o Jahre dauernden Prozess mit der örtlichen JUstiz ein Vermögen an Kosten hinein gesteckt. Dabei ging und geht es mir nicht um den Nachlass meiner Tante, zu welchem ich ja ohnehin nichts beigetragen habe. Nein, ich lebe auch ohnedem zufrieden und mitnehmen tun wir alle einst nichts.Alles bleibt am Schluss zurück und ist nur geliehen. Es ist das Eigentum der Natur von welcher wir alle geschaffen wurden und am Ende auch wieder dorthin zurückkehren.

Aber alles Unrecht von Menschen gemacht, stirbt nicht mit dem Tod des Fleisches und bleibt im ewigen Gedächtnis der verstorbenen Seelen. Wir alle sind Brüder und Schwestern der Natur die uns geschaffen hat—–was wir Menschen Gott nennen—–Am Ende unseres Lebens gehen wir alle wieder dorthin zurück woher wir einst gekommen sind.

Nehmmen wir als kleines Beispiel den Aal in den Bächen und Flüssen. Er wird geboren an den Flussmündungen ins offene Meer. Von dort findet  er Flussaufwärts ins Innere des Landes bis in den letzten Wassergraben seinen Weg des Erwachsenwerdens. Ist es endlich so weit, spürt er den inneren Drang Platz zu machen für dei nächste Generation  und nimmt denselben Weg zurück dorthin, woher er einst gekommen ist, nämlich zur Mündung ins Saragossa Meer um dort abzuleichen und neues Leben zu schaffen um danach dort auch an dieser Stelle wo er einst geboren wurde zu sterben. Und so folgt das von Generation zu Generation von einer von uns Menschen genannten Ewigkeit zur nächsten Ewigkeit (womit für uns Menschen jeweils eine Ewigkeit ein Menschenleben gemeint ist ) um dann wie der Aal im Wasser abzutreten und automatisch mit  dem Tod in eine neue Ewigkeit ( wieder nur auf Zeit ) einzutreten.

Das Leben von der Natur einmal geschaffen, wird weiter gehen von einer Ewigkeit zur anderen Ewigkeit und wird nie enden. Nur unsere menschlichhe Wahrnehmung hat seine Grenzen bis zum Horizont. Was dahinter sich verbirgt, wissen wir erst, wenn wir gegangen sind und uns der Blick in die neue Ewigkeit eröffnet wird. Sterben tut jeweils nur der verbrauchte Körper. DIe Seele was einen Menschen ausmacht mit  all seiner bisherigen Erfahrung sucht sich eine neue Hülle, ein neues ZUhause, wie immer diese einst auch aussehen mag.

Nur eines, die Seele wird nie vergessen was einst geschehen war und das neue Leben wird dafür bis zur nächsten Ewigkeit büsen müssen und bezahlen müssen.

Die Seele der verstorbenen Frau Grete FLach findet nach all dem Geschehenen um sie selbst im Grab keine Ruhe. Die Kraft ihrer gequälten Seele wird Büdingen mit weiteren Katastrophen für all das bestrafen was man ihr dort an Bösen angetan hat. Wie diese Strafen ausfallen werden, das wird sich mit hoher Sicherheit bald zeigen  und zu neuen Wehklagen führen.

In diesem Sinne zum Gedenken an Grete FLach, die weise Frau von Büdingen

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete FLach als deren zurückgebliebenes Sprachrohr.

 


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Liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete Flach.

Zunächst möchte ich Ihnen allen ein gesundes neues Jahr 2021 wünschen. Mögen alle Ihre persönlichen Wünsche in Erfüllung gehen.

Nachstehend nun ein weiterer Tatsachenbericht zur Sache um Grete Flach aus dem hessischen Büdingen der zeigt, wie korrupt die dortige öffentliche Aufsichts- und Überwachungspflichtigen  ihre verantwortungsvolle Tätigkeit zur eigenern Vorteilnahme missbrauchen.

Ich betone ausdrücklich alle die vor Ort in Büdingen ein öffentliches Aufsichtsamt begleiten, auf Frau Flach bezogen.

Am 21. 4. 1993  hatte der zuständige Betreuungsrichter am  Amtsgericht  BÜdingen  ein Herr Jöntgen ( der Name muss genannt werden  und muss auf dem Tisch ) die beiden Verbrecher und nächtlichen  gewaltsamen Entführer der Frau Flach –Herrn Eberhard Glänzer und Gernot Fritsche aus der Nachbargemeinde Ronneburg Ronneburgstr. Nr. 1 an seinem Amtssitz beim Amtsgewricht Büdingen einbestellt  zu einem Gespräch. am 22. 4.1993 wurde ohne Anwesenheiit der betroffenen Frau Flach angeblich ein Betreuungsverfahren eröffnet.

Hinweis;

Dieses angebliche Betreuungsverfahren wo auch der Arzt der Frau Flach als Gefälligkeitsgutachter über die zeitnahe Gesundheit der Frau FLach  hinzuzuziehen war und auch die zu benachrichtigenden Angehörigen  als Zeugen anwesend sein mussten  der Glaubhaftigkeit wegen weil Familienbetreuung vor Amtsgetreuung  geht, ein  solches  vorsachriftsmäßiges Verfahren hat offiziell nie stattgefunden. Und dennoch wurde dies vom Betreuungsrichter Herrn Jöntgen als Betreuungsverfahren bezeichnet gegen den protokollarisch vorliegenden Willen der Betroffenen  und ebenfalls ohne jede Notwendigkeit, was Frau FLach  ebenfalls dem Richter  zu  Protokoll  gab.

Als selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines Anderen  kenne ich die Gepflogenheiten einer Betreuung auswendig und brauche keine Belehrung., Wenn wie hier angeblich Geschäftsunfähigkeit unterstellt wird, dann musste der Arzt, der gar nicht anwesend war an Hand der Akten nachweisen, dass die Betreute an einer psychischen oder physischen  Erkrankung  oder an einer seelischen Behinderung gelitten habe als sie ihr persönliches Testament abfasste. Mit diesen drei Möglichkeiten hat der Gesetzgeber hier sehr enge Grenzen gesetzt,    weil dies nur sehr selten der Fall ist.

Wenigstens eine der vorgenannten Krankheiten müssen für das Gericht zur vollen Überzeugung vorliegen,anderenfalls ist volle Geschäftsfähigkeit  gegeben. Der Betroffene entscheidet selbst über seine persönlichen  Angelegenheiten.

Der hier vorliegende Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt in Friedberg  spricht in seinem gefälschten Bericht immer nur von seinem Dafürhalten, was eine private persönliche Meinung ist, legt aber keinen nachvollziehbaren Beweis vor. Damit ist sein verfälschtes Gutachten vom Tisch!! und hat nie existiert, was auch auf ein eventuelles Obergutachten zutrifft. Denn ein Obergutachten basiert immer auf einem  Erstgutachten.

Was hier vorliegt, deckte der vorstehende Richter Herr Jöntgen kraft seines öffentlichen Aufsichts- und Überwachungsamtes ein von Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen Thiergartenstr, Nr.27 illegal ohne Pflegepersonal  betriebenes angebliches Altenpflegeheim ohne Pflegepersonal  mit hohen Auflagen für solche Einrichtungen welchen sich Menschen anvertrauen.

Der Fremdbetreuer von RIchters Gnaden konnte unkontrolliert mit seiner schutzbefohlenen Frau FLach machen was er gerade wollte und hat dem Amtsgericht BÜdingen auch nie ein  Vermögensverzeichnis seiner Betreuten Frau Flach vorgelegt und der Richter, Herr Jöntgen, hatte ihn  unbeschadet seines Vermögensdiebstahls am Vernögen seiner Betreuten gewähren lassen. Mit gefälschter Vollmacht  erschien er bei Banken  und fiel  dort über die gesamten Ersparnisse der Frau  her und hat diese bestohlen zur eigenen Bereicherung.

Ich war lange Jahre wie vorstehend selbst amtlich bestellter Betreuer eines Anderen. Hier stellt sich die Frage, wie konnte das sein? Ein Betreuer darf keinen Cent  an dem Vermögen seiner Betreuten in Händen haben. Der alleinige Vermögensverwalter eines Betreuten wie Frau FLach, ist das Nachlassgericht  und hat damit die alleinige Überwachungspflicht über das gesamte Vermögen eines Betreuten. Es zu bewahren und es vor fremden Zugriff zu sichern, ist Aufgabe des Betreuungsrichters. Und das ist im vorliegenden Fall das Amtsgericht in Büdingen. Wir werden also sehen, welche amtliche Gaunerei und amtliche Betrügerei bei diesem merkwürdigen Amtsgericht im hessischen  BÜdingen  noch ans Tageslicht  befördert  wird.

Lieber Leser, das Vorstehende zeigt Ihnen  voll  belegt auf, wo denn unser so sehr gepriesener Rechtsstaat bleibt in diesem unseren Lande, wenn  selbst nicht einmal die Bediensteten dieses unseres Landes Bundesrepublick Deutschland  den Gesetzgeber ernst nehmen. Der reine Souverän in einer Demokratie ist  und bleibt der Wähler.

Da wir ja  im laufenden Jahr 2021 wieder vor Schicksalswahlen stehen  mehr denn je, bleibt abzuwarten, was  denn  die Wählerinnen und Wähler hierzulande aus der Vergangenheit gelernt haben. Haben sie etwa nichts gelernt, brauchen sie sich auch nicht beklagen  über ein dann immer weiter so mit den alt eingefleischten  verbrauchten Gedankengut derer, die unsere Zukunft, vor allem der jungen Generation  in Händen haben  und  sich gegenseitig nur streiten  um des Kaisers Bart, anstatt der Korruption bis in die keinsten Gemeinden  endlich ein Ende zu setzen und zu regieren im Sinne und zum Wohl der Allgemeinheit.

Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf. Sie sehen auch an diesem Tatsachenbericht, die Welt ist voller Verbrechen und Gaunereinen. Das braucht uns Bürger auch nicht wundern, denn selbst  im Fernsehen  ohne Unterbrechung  kommen zu den besten Sendezeiten  nur Sendungen mit  den oft grausigsten Verbrechen die da  zwar gespielt  werden, aber dadurch und jeden Abend  gezeigt wird wie man Menschen unter den oft grausigsten Szenen  umbringt  und man damit  das Verbrechen im Lande  auch noch anregt, anstatt solche Filme überhaupt zu verbieten.  Ich erinnere mich an meine Jugendzeit, da gab es zwar noch kein so verbreitete Fernsehen wie heute, aber es gab Kino, jeden Tag. Wenn  Filme  gezeigt wurden wo Mord oder Totschlag enthaltern war, dann stand schon an der EIngangstür groß geschrieben, Unter 16 Jahren kein Zutritt. wir wurden nicht eingelassen. Warum gilt das nicht heute auch? Hat es denn unser Land nötig Verbrecher  schon von klein auf großzuziehen? Haben denn die Gerichte nicht mit anderem  genug zu tun? In der Hand hat das alles der Gesetzgeber und es wird immer noch schlimmer.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach als ständiger Kritiker wo Kritik angebracht und sogar erforderrlich wird, was auch das Verbrechen an Grete Flach  in allen Fasetten aufzeigt.

 

 

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach

Liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete Flach.

Heute nun ein weiterer schier unglaublicher Bericht, der im unmittelbarem Zusammenhang steht mit der gewaltsamen nächtlichen Entführung von Grete FLach unserer Tante und Großtante aus dem hessischen Büdingen.

Weil meine Ehefrau, mit welcher ich 6o Jahre lang  problemlos verheiratet war und wir vor der goldenen Hochzeit standen  zu viel wusste von den  Ereignissen um Frau Flach mit welcher sie sich  blendend verstanden hatte, musste sie ebenfalls zum Verschwinden gebracht werden auf eine ganz erbärmliche hinterhältige Art und Weise auf ein nimmmer WIedersehen in dieser Welt voller Verbrechen.

Dazu  dienten  in unsere einst glückliche Familie eingeschleußte Spitzel ( V  Männer ) Verbindungsmänner  einer in Büdingen herrschenden  wirtschaftskriminellen  Vereinigung deren Aufgabe es ist, vermögende Bürger vor Ort  meißt Frauen   um ihre Ersparnisse zu bestehlen zur eigenen Bereicherung. Ihre Aufgabe gründet sich, was auch der nur eine aufgedeckte Fall um Frau FLach  zeigt auf Vermögensbetrug  in Bargeldersparnissen  und Erschleichung von Immobilien, welche ihnen nichts angehen.

Einer dieser Spitzel und V  Männer sitzt auch  in einer ermittelten hessischen Nervenklinik  wohin durch gerichtlich bestellte Gefälligkeitsgutachter wie auch bei Frau Flach  versucht aber aufgedeckt,  vermögende Bürger die nicht willig sind und vor Ort  zunächst als angeblich unmündig  abgestempelt werden, dort  eingeliefert werden  und dieser Spitzel dort, dann gerichtlich beauftragt wird,  Obergutachten zu einem  vorangegangenen Gefälligkeitsgutachten zu erstellen und dem Gericht abzuliefern damit das Gericht dann auf diese kriminelle Art und Weise  erhobenen Hauptes sagen kann, die oder der Betroffene sei nicht mehr geschäftsfähig gewesen, vor allem, wenn er wie bei  Frau Flach auch ein eigenes Testament hinterlassen habe.

Nun, weil auch meine Ehefrau  durch Frau Flach zu viel  von dieser Betrügerei wusste, musste sie während ein paar Stunden meiner Abwesenheit  aus der gemeinsamen Wohnung im eigenen erbauten Haus der eigenen Wohnung in Büdingen An der Schildwache Nr. 5  ohne mein Wissen klammheimlich mit Sicherheit nicht freiwillig zum Verschwinden gebracht werden auf ein nimmer WIedersehen in diesem Leben. Da sie mir nichts hinterlassen  hat und einfach mit  allem brauchbaren Mobilar spurlos verschwunden ist, ist davon auszugehen, dass auch sie wie unsere Tante und Großtante Frau Flach auch gegen ihren Willen  in ein fremdes Haus verschleppt wurde. Denn als ich nach Hause kam und die Haustüre aufschloss traute ich meinen Augen nicht.

Alle Innentüren zur Wohnung standen sperrangelweit offen, schleifspuren waren zu sehen vom Abtransport der  Möbel, im Wohnzimmer waren die Deckenleisten der Gardinen gewaltsam aus der  Verankerung gerissen sodass Kopfgroße Löcher klafften wo die Schrauben saßen  und die Küche war leienhaft  vollständig  mit allen elektrischen Geräten ausgeräumt und die blanken Leitungen ragten  unisoliert aus den Wänden, sodass ich sicher nicht mehr am Leben wäre wenn ich aus Versehen eine dieser Leitungen berührt hätte.

20 Jahre lang wurde meine eigene Ehefrau  vor mir als Ehemann an einem fremden Ort versteckt  und alle meine Bemühungen bei allen Behörden vor Ort  meine Frau wiederzufinden, waren vergebens. Man gab mir keine AUskunft. Was ich aber bereits wusste war dies, dass der Magistrat der Stadt Büdingen  und auch das dortige Sozialamt  ihre schmutzigen Finger im bösen Spiel hatten. Denn als ich in aller Freundlichkeit auch bei dem in der Stadt angesiedeltern Sozialamt  vorgesprochen hatte ob man vielleicht dort wisse wo meine Frau sein könnte, da schrie mich laut schreiend  und sichtlich nervös  die dort beschäftigte rotzfreche Angestellte  Namens Frau Schneider an, –das sage ich Ihnen nicht und fügte hinzu,  sie sind getrennt worden. Freundlicch fragte ich  nach, wer hat uns denn warum getrennt, es gab doch keinen Anlass, wieder laut schreiend, das sage ich Ihnen auch nicht..

Damit wusste ich, dass das örtliche Sozialamt,  bei der Stadt angesiedelt,  seine schmutzigen Hände im schmutzigen Spiel hatte. Wo  man aber meine Frau in Unfreiheit  heimlich versteckt hielt, dies habe ich erst erfahren  vom Amtsgericht weil man  musste, weil dort von Unbefugten ein Erbscheinantrag  gestellt wurde der wieder eingezogen werden musste weil er zu Unrecht an Unbefugte erteilt wurde. Dort nämlich bei Gericht wurde unser eigenes Testament eröffnet welches wir schon frühzeitig im Jahr 1985 verfügt hatten wo wir beide uns zu gegenseitigen Alleinerben eingesetzt hatten. Ich als Ehemann meiner verstorbenen Frau sollte also auch da um das wenige vorhandene an Ersparnissen die vorhanden waren betrogen werden  von den Antragstellern. Sie  wollten mir auch noch das letzte Hend meiner Frau wegnehmen und sich damit selbst bereichern. Ich kann nur sagen Pfui Teufel!!!

Meine Frau, so musste ich durch das Amtsgericht erfahren, wurde 2o Jahre lang in Ortenberg OT  Selters versteckt in einem dortigen Altenheim  ohne jede Erfordernis und ohne mich zu benachrichtigen. Ein Altenheim mit Namen Benediktpark. Schon der Name Benedikt weist darauf hin, dass es sich hierbei um eine GLaubensekte handelt. Was wirklich dahinter steckt, wird soeben behördlich ermittelt. Dort in diesem fremden Haus ohne jede Notwendigkeit ist  meine Frau nach 2o Jahren geheimer Verwahrung nun am 11. 7. 2020 genau an ihrem Geburtstag  verstorben. An welcher Krankheit sie verstorben ist wird mir auch verschwiegen aber die laufenden Ermittlungen werden dies an den Tag  bringen.

Das aber ist noch nicht alles, denn man hat mir als Ehemann  zunächst selbst den Todestag  verschwiegen und auch den Termin ihrer Beerdigung. Mit solcher Gemeinheit wurde mir auch noch nicht einmal die Möglichkeit gegönnt,  mich von meiner Ehefrau die wir uns gemeinsam in Büdingen eine Existenz aufbauten unter viel Entbehrungen  in aller Würde verabschieden zu dürfen und Danke zu sagen, für all das was wir uns gegenseitig geschenkt haben.

Und dass das Fass  an unmenschlicher Gemeinheit zum Überlaufen gebracht wird, verschweigt man mir bis heute selbst  den Ort an welchen man die Frau  eingescharrt und vergraben hat. Liebe Leser, solches Unglaubliche  zu welchen Menschen fähig sind, tut einem hinterbliebenen Ehepartner  ob Mann oder Frau weh, sehr weh!! Ich möchte nicht in deren Haut stecken  die  an verantewortlicher Stelle an dem Verbrechen sowohl  an Frau Grete FLach als auch an  meiner eigenen Ehefrau mitgewirkt haben.

Die Natur, was wir Menschen Gott nennen, wird sie alle bestrafen. Welcher Art diese Strafe sein wird ob an ihnen selbst oder an einem  ihrer liebgewonnenen Angehörigen oder Kindern, das werden sie bald, sehr bald erfahren,  denn sie alle haben sich an der Schöpfung  in einem unerträgölichen Maße vergangen

Ihr

Kurt Maier, ständiger Berichterstatter und öffentlicher Kritiker da wo Kritik angebracht ist.

Bleiben Sie gesund bis auf Weiteres.

 

 

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete FLach ( Bild )

Liebe Leser der Akte Grete FLach,

Im Auftrag der inzwischen Verstorbenen Frau FLlach der Schwester meines Vaters noch zu deren Lebzeiten als ihr Sprecher zeige ich Ihnen heute Weiteres auf, wie weit die WIrtschaftskriminalität vor aller unserer Haustüren im Land Hessen bereits fortgeschritten ist und die Gerichte insbesondere das Amtsgericht im hessischen BÜdingen und mit ihm das Landgericht in GIeßen von dieser Kriminalität gegenüber den Bürgern insgesamt in ganz Hessen bereits unterwandert ist, und eines der Beiden das Andere deckt wenn es wie hier um Vermögensbetrügereien ganz erheblichen aufgedeckten Ausmaßes geht.

Dieser Tage erreichte mich ein Urteil in dieser Sache vom zuständigen Landgericht Gießen, welches erneut den Beweis liefert wie weit  selbst das zuständige Landgericht in GIeßen schon unterwandert ist von Wirtschaftskriminalität erheblichenn Ausmaßes.

Dort wurde nun  in  einem nun schon 2o Jahre dauernden Prozess ein Urteil gefällt von einer Einzelrichterin Namens  unterzeichnete Kloska, dass auch sie selbst wegen Amtsmissbrauch durch nicht Wahrnehmung ihrer richterlichen Kontrollpflichten einer in BÜdingen aufgedeckten kriminellen organisierten Beamtenvereinigung, bezahlt von allen BÜrgern vom Kleinkind bis zum Rentner in die Hände spielt um damit die oft unwissenden BÜrger mundtot zu machen um mit deren Vermögen dann die BÜrger in die Armut treibt um ihr eigenes Vermögen zu mehren.

Allein bei Frau FLach im Millionenbereich in nur einem Jahr und sie zur Bettlerin geworden wäre, wenn es noch eine kurze Weile bis zur Aufdeckung nicht aufgedeckt worden wäre. Das alles wusste auch durch meine Anzeigen das kontrollierende Landgericht in GIeßen und man auch dort nicht eingeschritten ist um der Vermögens und Steuerbetrügerei in ganz erheblicher Höhe ein Ende zu setzen. Damiit hat auch das zuständige Landgericht in Gießen ihre amtliche Aufsicht und Überwachungspflicht wissentlich unterlassen

Mit diesen nun eingetroffenen Schandurteil zu Gunsten von Wirtschaftsverbrechern  ( nicht im Namen des VOlkes wie die Formel lautet ) sondern im Auftrag von WIrtschaftskriminellen  mit in jeder Einzelheit nachgewiesenen  vorliegenden strafbaren Handlung der Verantwortlichen für das hier vorliegende Kapitalverbrechen an Frau Grete FLach aus Büdingen

Klage ich hiermit vor aller Öffentlichkeit im Namen des deutschen VOlkes an

die Einzelrichterin am Landgericht in GIeßen die mit Namen Kloska zeichnet

 

wegen Unterlassung und nicht Wahrnehmung ihrer richterlichen Pflichten und damit MIssbrauch des ihr anvertrauten RIchteramtes.

Frau Richterin Kloska, als Betroffener und neben der Finanzkasse des Landes Hessen ganz erheblich mit Geschädigter an dem Nachlass vorstehender Erblasserin Frau FLach, sind Sie hiermit ohne Tarnkappe öffentlich angeklagt des Amtsmissbrauchs ihres Ihnen anvertrauten Richteramtes sowie Unterlassung.

Sie als RIchterin am Landgericht Gießen hatten die Prozessvoraussetzungen zu prüfen, ob diese gegeben sind, weil ohnedem ein richterliches Urteil nicht zulässig ist. Ich bin kein studierter JUrist wie SIe, ich denke aber mit und widerlege Ihnen alles was Sie in IHrem RIchteramt absichtlich nicht beachtet und bewusst falsch gemachht haben. Das VOrstehende Frau RIchterin Kloska am Landggericht GIewßen

ist eine öffentliche Anklage gegen Sie

damit es jeder Leser der Akte Grete FLach mit verfolgen kann. Sie haben nun alle rechtlichen Möglichkeiten mich anzuklagen wenn Sie etwa irrtümlich glauben, ich würde Unwahres sagen. Alles was ich gegen Sie in aller Öffentlichkeit zu Ihrer Handlungsweise vortrage Frau Richterin KLoska, spricht gegen Ihre richterliche Handlungsweise und ist in jeder Einzelheit auch vorliegend belegt.

Es ist nicht meine Art etwas zu sagen, was ich nicht auch beweisen kann und nachvollziehbar ist. Unnd nun Frau RIchhterin KLoska antworten Sie mir ebenso öffentlich oder klagen Sie mich vor Gericht an, alles steht Ihnen offen. Ich fordere Sie hiermit zum Handeln heraus und werfe Ihnen das Handtuch.

Kurt Maier

als öffentlicher Kritiker wo öffentliche Kritik mit Berechtigung angebracht ist.

 

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach

Liebe Leser der Akte Grete FLach

Heute meine Weihnachtspost zu diesem Kapitalverbrechen an unserem Mitmenschen Grete Flach.

Meine ständige nahezu wöchentliche Post im Internet zu dem Verbrechen an Grete Flach ist nicht etwa Phantasie wie Unwissende oder Besserwisser etwa glauben mögen. Nein, es ist die Realität in jeder Einzelheit vorliegend belegt.

Unter uns gibt es viele böse, sehr böse Menschen die glauben, sie könnten sich anderen Menschen gegenüber alles erlauben und bestimmen was Recht und Unrecht ist. Und diese Menschen nennt man RIchter.—–Richtet nicht, dass ihr nicht selbst gerichtet werdet!

Wer aber sind diese Menschen, wo kommen sie her und wer sind die, die ihnen erlauben über andere Menschen gleicher Herkunft zu bestimmen. Da stellt sich zunächst die Frage, wem eigentlich gehört unser Planet Erde? Nun, die Antwort ist nicht schwer. Unser Planet Erde auf welchen wir allle zum Leben erweckt wurden, gehört niemandem von uns Menschen–und doch gehört er uns Menschen und auch TIeren die wir darauf leben gleich welcher Herkunft.

Einige von ihnen die einst den Weg der Gleichheit und Gerechtigkeit verlassen haben und eigene Gesetze machten gegen die Natur mit welchen sie glaubten den gesamten Planeten Erde nach ihren Muster zu regieren und zu reglementieren, und mit ihren mörderischen Kriegen in unserer Vorzeit, wo sie große Reiche gründeten und ihren von ihnen versklavten Untertanen diktierten was sie zu tun haben, sind ausnahmslos alle kläglich gescheitert und dies der noch lebenden älteren Generation von uns anschaulich noch vor Augen ist —der alles vernichtende erste und zweite Weltkrieg.

Das geplante tausendjährige Reich sollte nach den Plänen ihrer Architekten einst diesen Planeten Erde eine Handvoll dieser Phantasten allein für immmer und ewig regieren.Dazu hat die Schöpfung unseres Planeten Erde——nein gesagt——und hat  zurückgeschlagen mit den grausigen Waffen die sie selbst  erfunden haben und hat sie in die Schranken verwiesen.

Das von Phantasten geplante  tausendjährige Reich hat gerademal 6 Jahre gedauert und ist kläglich Geschichte geworden. Ebenso sämtlich eint großen Imperien von Kaiser und Königreichen und Fürstentümern unserer Vorzeit. Sie alle sind in einem Nichts zerfallen. Wem also gehört dieser unser Planet Erde? Niemandem. Er ist die Natur von dieser geschaffen wozu auch wir Menschen gehören die  wir alle einst völlig nakt das Leben erblickten und wir ebenso nakt wie wir gekommen sind zurückkehren werden und müssen, woher wir alle gekommen sind. Das letzte Hemd ist das Totenhemd, es hat keine Taschen. Dies sollten sich auch jene vor Augen halten die unseren Mitmenschen Frau Grete FLach aus dem hessischen BÜdingen so viel seelisches Leid zugefügt haben vor lauter Habsucht und Geldgier nach ihren verdienten Ersparnissen.

Ich selbst möchte nicht in ihrer Haut stecken, denn die Strafe der Natur was wir Menschen Gottes Strafe nennen und an Gott und damit an die Natur glauben, wird sie ausnahmslos alle die hier Verantwortung tragen dann treffen, wenn  sie es am wenigten erwarten oder dem Irrglauben verfallen, es sei alles längst vergessen. Nein, die Natur und damit Gott vergisst nichts!!!

Anmerken möchte ich noch, dass ich aus purer langer Lebenserfahrung spreche auf Grundlage der Rede und Pressefreiheit in unserem Lande und meine Worte nichts zu  tun haben mit politischer Gesinnung mit welcher ich nichts zu trun haben möchte.

Ich wünsche allen Lesern der AKte Grete Flach ein besinnliches Weihnachtsfest 2020 und bleiben Sie alle mit Gottes HIlfe gesund

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete FLach aus dem hessischen BÜdingen


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Lieber Leser der Akte Grete Flach

Heute nachstehend eine weitere ermittelte unglaubliche Erkenntnis zur Sache, wie selbst der Magistrat der Stadt Büdingen, vertreten durch den städtischen Justitiar einer kriminell gewordenen Wirtschaftsorganisation in Büdingen und Umgebung von Dienst wegen in die Hände spielte um ermittelt vorliegend hohe Summen an Bargeld und Immobilien in deren Kassen zu spülen, und damit Volkseigentum und hohe hinterzogene Steuermittel  der öffentlichen Finnanzkasse des Bundeslandes Hessen.

Beweis:

der dokumentarisch vorliegende Versuch des an dem Verbrechen an Frau Grete Flach in Büdingen aktiv beteiligten Magistrats der Stadt Büdingen mit Erpressung des Amtsgerichts Büdingen,

das persönliche Testament der Frau Grete Flach beseitigen zu wollen, dieses durch das Amtsgericht nicht anzuerkennen.. Diese Erpressung eines deutschen Amtsgerichts ist durch mein genaues Hinschauen als selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen gescheitert.

Der Magistrat hatte im Einvernehmen mit dem Amtsgericht Büdingen rechtswidrig einen nicht befähigten Amtsarzt des Gesundheitsamtes in Friedberg Namens Dr. Klaus Becker dazu gewonnen, als Gesundheiitsgutachter für die des Nachts entführte privat weggesperrte Frau FLach in einem fremden Haus im Zustand deren gewaltsame Freiheitsberaubung zu fungieren, welcher den Auftrag hatte vom Amtsgericht Büdingen, die künstlich hilflos gemachte Frau Flach im Zustand ihrer wie sich zeigte lebenslangen Freiheitsberaubung für Geschäftsunfähig abzustempeln, um damit dann ihr eigenschriftliches Testament, beim Amtsgericht wohl aus nur vermeintlichen Sicherheitsgründen hinterlegt, bis nach ihrem Tode, zu Fall zu bringen.

Dazu wurde auch der städtische Justitiar als Rechtsanwalt und Vertreter der Stadt BÜdingen missbraucht, der als studierter Rechtsanwalt anscheinend nicht einmal die geltenden Gesetze der Bundesrepublik Deutschland kennt, aber rechtlich alls städtischer Vertreter der Stadt Büdingen fungiert und auch bezahlt wird von allen Steuerzahlern.

Um das persönlich verfügte Testament der Frau Grete Flach beseitigen zu wollen,

schreibt er im Auftrag des Magistrats der Stadt BÜdingen in aller Öffentlichkeit vorliegend selbst in der Presse, dass Frau FLach zum Zeitpunkt der Abfassung ihres eigenen Testamentes am 11. 5. 1994 angeblich nicht mehr geschäftsfähig gewesen sein soll, weil sie angeblich zu diesem Zeitpunkt bereits unter VOrmundschaft gestellt war und keine Testierfähigkeit mehr besessen haben soll.

Als nicht studierter Jurist aber mitdenkender Bürger der Bundesrepublik Deutschland, erlaube ich mir in aller Öffentlichkeit diesen Herrn Justitiar der Stadt BÜdingen , den Herrn Rechtsanwalt —-Bennemenn—- darüber zu belehren, dass es eine Entmündigung von BÜrgern hierzulande am 11.5. 1994 längst schon nicht mehr gab weil der Gesetzgeber dieses wie er selbst bekennt —-Unrechtgesetz—–mit Wirkung des 1. 1, 1992 abgeschafft und in ein neues Betreuungsgesetz gefasst hat. Danach erhielt jeder bis dahin entmündige Bürger sein Selbstbestimmungsrecht automatisch wieder zurück und ist ein vollwertiger Bürger wie jeder  Andere auch.

Aus dieser Tatsache heraus fordere ich hiermit den Herrn Rechtsanwalt Bennemann sls Vertreter der Stadt Büdingen öffentlich heraus, den Beweis vorzulegen, dass Frau FLach wie von ihm unterstellt, zu den vorstehend besagten Zeitpunkt nach seinem anwaltlichen Dafürhalten nicht mehr testierfähig gewesen sein soll.

Da eine Gechäftsunfähigkeit in der üblichen Praxis nur sehr selten ist, hat der Gesetzgeber hierfür sehr enge Grenzen gesetzt, die ich den unwissenden Lesern hiermit auch erklären will. Danach muss für das Gericht unzweifelhaft ermittelt feststehen, dass der Betroffene entweder unter einer Psychischen oder physischen Krankheit leidet oder unter einer seelischen Behinderung. Herr Rechtsanwalt Bennemann als Vertreter  der Stadt BÜdingen fordere ich Sie hiermit berechtigt auf den Beweis für das Vorstehende der Bevölkerung nun auch vorzulegen. Denn solange dieser Beweis nicht erbracht wird und vorgelegt wird, ist jeder deutsche Staatsbürger als vollwertiger Bürger anzusehen.

Herr Rechtsanwalt Bennemann als Vertreter des Magistrats der Stadt BÜdingen haben Sie sich mit Verlaub gesagt einer in Büdingen herrschenden kriminellen Vereinigung zu Diensten gestellt, um deren Kassen zu füllen durch vorliegend bewiesene gestohlene Vermögenswerte anständiger Bürger sowohl in bar, als auch in teuren Immobilien. Auch hierfür Her Rechtsanwalt Bennemann, lege ich Ihnen wenn es Ihnen beliebt den Beweis zu jeder Einzelheit vor.

Diese kriminelle Organisation in Büdingen und Umgebung lebt von den gestohlenen Vermögenswerten anständiger Bürger und treibt diese in die abhängige Sozialhilfe und damit zu Lasten der gesamten Bevolkerung unseres Landes, welches sich Demokratie nennt. Herr Rechtsanwalt Bennemann, Sie haben sich selbst zum Wasserträger und Gehilfen dieser in BÜdingen herrschenden kriminellen Vereinigung gemacht. Diesen berechtigten ermittelten Vorwurf müssen Sie sich gefallen lassen, ob Sie wollen oder nicht. Dagegen steht Ihnen jedes Rechtsmittel offen, wenn Sie etwa glauben ich würde etwas schreiben was nicht der Wahrheit entspricht.

Warum, und in welchem Auftrag von weiteren bekannten Hintermännern haben Sie das getan Herr Bennemann? Dazu erwarte nicht nur ich sondern die gesamte Leserschaft der Akte Grrete Flach nun eine öffentliche Erklärung. Durch Ihr dienstwidriges Verhalten Herr Rechhtsanwalt Bennemann sorgen Sie dafür, dass der Nachschub in Altenheimen nicht ausbleibt, was Ihnen auch hier bewiesen ist, falls Sie es wünschen. Ich verlange von Ihnen in aller Öffentlichkeit eine Erklärung zu all den Vorstehenden und erwarte mit allen Lesern eine öffentliche Stellungnahme, damit es jeder Leser auch selbst lesen kann was Sie vortragen.

Mit freundlichen Grüßen trotz allem

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete FLach  der landesweit bekannten excellenten Heilerin mit  reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie, welche nachweislich tausenden oft totkranken Patientinnen und Patienten mit ihrem Wissen und Können ein zweites Leben in Gesundheit schenkte.


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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach

Liebe Leser der Akte Grete Flach Bundesweit.

Heute gebe ich Ihnen eine geradezu erschreckende Nachricht, die alle Bürger aufhorchen lässt.

Auch meine eigene Ehefrau die seit 2o Jahren wegen ein paar wenigen Stunden meiner Abwesenheit von ZUhause nach meiner Rückkehr im eigenen Haus plötzlich spurlos verschwunden war, wurde unfreiwillig von nun noch zu klärenden Dritten heimlich verschleppt und vor mir als Ehemann 2o Jahre bis zu ihrem Tode in Unfreiheit versteckt.

Alle meine Bemühungen bei den Behörden in Büdingen ob sie mir vielleicht sagen könnten wo meine Frau sich aufhalte, waren vergeblich. Man gab mir keine Antwort. Nun ist meine seelisch so gequälte Frau in Unfreiheit an ihrem unfreiwilligen gezwungenen Aufenthaltsort unter noch zu klärenden Umständen verstorben in einem absolut nicht notwendigen Pflegeheim in Ortenberg  OT Selters–Benediktuspark und erneut im Geheimen an einem mir unbekannten Ort verscharrt worden ohne mir als Ehemann Nachricht zu geben um mich von meiner Frau, mit welcher ich in guten und schlechten Tagen rund 6o Jahre lang verheiratet war bis kurz vor unserer goldenen Hochzeit, um mich für immer von ihr ——verabschieden zu dürfen——

Diesen Zustand habe ich nur wiederum durch den Umstand erfahren, weil das Amtsgericht Büdingen mich vom Tod der Ehefrau —–zwangsläufig——benachrichtigen musste, weil wir beide bereits schon frühzeitig im Jahre 1985 uns testamentarisch gegenseitig zu alleinigen Erben eingesetzt hatten falls dem Einen etwas zustossen sollte..

Dieses Testament, welches in Gelhausen beim Amtsgericht hinterlegt war, war nun aufgetaucht und eröffnet worden. Nach den erfolgten Recherchen steckte hinter dieser Verschleppung meiner EHefrau das Sozialamt in Büdingen und damit auch des Wetteraukreises in Friedberg mit weiteren Erfüllungsgehilfen wie dem Gesundheitsamt unter einem Amtsarzt Dr. Klaus Becker—-aktenkundig—-DIeses kann ich mit Sicherheit sagen und auch vortragen, weil eine Rotzfreche Angestellte beim Sozialamt in BÜdingen wo ich auch nachgefragt hatte über den Verbleib meiner Ehefrau sich verplappert hatte, als ich mich bei ihr freundlich vorstellte. Die Antwort kam in einem lautstark schreienden hysterischen Ton mit den Worten, das sage ich Ihnen nicht, sie sind getrennt worden. Auf meine weitere berechtigte Frage, wer hat uns denn warum getrennt, es gab doch keine Probleme kam erneut laut schreiend, das sage ich Ihnen auch nicht.

Nun hatte ich es ja amtlich, dass hinter der Verschleppung meiner Ehefrau das Sozialamt der Stadt Büdingen steckte. Der Name der Angestellten ist aktenkundig und liegt vor. Aber nun ist es auch bekannt geworden, dass hinter der nächtlichen Entführung auch der Frau Flach unserer Tante und Großtante als bekannte Millionärin in Büdingen Frau  mit lebenslanger Freiheitsberaubung in fremden Häusern auch das Gesundheitsamt des Wetteraukreises steckte und einem dort angestellten Amtsarzt Namens Dr. Klaus Becker, was längst kein Geheimnis mehr ist und ermittelt vorliegt.

Sein Auftrag als Arzt beim Gesundheitsamt war die ständige Kontrolle aller Pflegeheime ob dort die MIndestanforderungen eingehalten werden. Dieser Mensch, scheinbar ohne jedes Gewissen, kontrollierte auch ein illegal betriebenes so genanntes Pflegeheim in BÜdingen Thiergartenstr. Nr. 27 welches gar nicht existierte und sich als Privatgefängnis entpuppte wo man auch Frau Flach gewaltsam einsperrte neben weiteren sich dort befundenen eingesperrten  Personen, nur Frauen mit guten Ersparnissen und diese dort um ihr ganzes Vermögen mit amtsgerichtlicher Deckung und Deckung der Gewerbeaufsichtsbehörde in Büdingen und damit durch den Magistrat als Ganzes. Dieser amtliche Kontrolleur Dr. Klaus Becker will bei seiner Kontrolle des nicht existierenden Pflegeheimes in der Thiergartenstraße 27 in BÜdingen angeblich keine Beanstandungen vorgefunden haben, so im Schriftverkehr mit ihm.

DIeser Dr. Klaus Becker hat sich entpuppt als Spitzel und Zuträger einer kriminellen gewerbsmäßig organisierten Betrüger Bande und hatte sich wohlwollend kraft seines Amtes zu deren Diensten gestellt als angeblicher Gesundheitsgutachter der eingesperrten Frauen und hatte den Auftrag, diese für angeblich geschäftsunfähig abzustempeln damit dann das Amtsgericht freie Hand haben sollte sagen zu können, deren Testamente seien ungültig weil die Testanten nicht mehr geschäftsfähig gewesen sein sollten. Da sich für solche Gemeinheiten an friedliebenden Menschen auch ein verantwortlicher der Nervenklinik in Marburg hergegeben hat, sein Name muss hier genannt werden  ein Herr Professor Dr. Gallhofer der vom Gericht zum Obergutachter über Frau FLachs Gesundheit bestellt wurde,st auch ein  Beweis dafür, dass diese gewerbsmäßige Betrügerei an Bürgern bereits ganz Hessen und wahrscheinlich die ganze Bundesrepublick erfasst hat  und diese Leute sich finanzieren aus den Betrügereien und von den gestohlenen Ersparnissen der BÜrger leben.Es muss hinzugefügt werden, dass dieser Herr Professor Dr. Gallhofer diese Methoden von DIenst wegen unterstützt und er Obergutachten erstellt wie für Frau FLachs Gesundheit, die er weder gekannt noch gesehen und schon gar nicht mit ihr gesprochen haben konnte weil sie bereits rund 2 Jahrzehnte zuvor  verstorben war als er seinen gefälschten  Gutachtenbericht erstellte und dafür auch noch 2.9oo Euro in bar verlangte, was vorliegt.

Der Betreiber des illegalen Pflegeheimes in BÜdingen wie vorstehend war der örtliche Polizeichef von Büdingen mit Namen Eberhard GLänzer ohne jedes Pflegepersonal für zu der Zeit sechs privat eingesperrte vermögende Frauen unter ihnen auch Frau Grete Flach—siehe BIld—-

Alle öffentlichen Aufsichtsorgane vor Ort in BÜdingen insbesondere das Amtsgericht BÜdingen als zustänsiges Kontrollorgan für vorhandene Vermögenswerte von betreuten Personen wie >Frau FLach auch, ist dieses Amtsgericht in Büdingen gemäß vorliegender Ermittlungen der Ausgangspunkt von gewerbsmäßigen Vermögensbetrügereien, auch mit Immobilien der Geschädigten, was auch hier ermittelt bereits auf dem TIsch liegt und aktenkundig vorliegt.

Und in diesen Betrügereien großen Umfanges ist Dr. Klaus Becker aus GIeßen stammend ein Verbindungsmann zu den Gerichten die dann Urteile fällen nach dessen kriminellen Vrbringen und die Gerichte wie bei Frau FLach dem nicht nachgehen.Soweit liebe Leser mein heutiger schockierender weiterer Bericht

Neff von Grete Flach als Berichterstatter mit Berichten, die aufhorchen lassen.


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach—–Bild—–

Liebe Leser der Akte Grete FLach.

Wie im Vorausgang bereits mehrfach betont, möchte ich heute nochmals betonen, dass ich diesen völlig überflüssigen Prozess gegen die verantwortliche Justiz im hessischen BÜdingen schon seit 20 Jahren nicht für mich führe, nur weil ich von der Erblasserin als deren Neffe vor Ort testamentarisch ( als Teilerbe bedacht wurde ) in einer von ihr geschaffenen Erbengemeinschaft an ihrem einstigen Nachlass.

Nein, ich lebte bisher auch ohne dem zufrieden,  ohne Reichtümer wie die meißten der Bürger auch, für welchen ich selbst ja nichts beigetragenn habe. Weder ich selbst noch jeder Andere auf dieser Welt können doch nichts mitnehmen am Ende der Tage. Solche Gedanken hegen nur Menschen, die von Neid und Mißgunst besessen sind.

Der Nachlass, der mir zugedacht wurde, so ist es bereits eingeleitet, wird in eine Stiftung fließen zum überwiegenden Teil für Bedürftige und damit für einen guten Zweck zur Verfügung gestellt werden.

Genau dies liegt auch im Interesse von Grete Flach. Auch sie hat durch ihre Hilfsbereitschaft zu Lebzeiten vieltausendfach unter Beweis gestellt durch ihr enormes Wissen und Können im Gesundheitswesen und oft unendgeltlich.

Ihre Ersparnisse stammen nicht von ihren oft nur geringen ein Lebenlang gleichbleibenden Honoraren. Nein, der weit überwiegende Anteil sind Geldgeschenke vorwiegend von gut betuchten oft totkranken Patientinnen und Patienten, wo Geld keine Rolle spielte, was man oft an den aufwendigen Karossen die vor ihrem Hause parkten erkennen konnte auch mit teils arabischen und anderen fremdländischen Kennzeichen.

SIe hat es oft gar nicht gemerkt, sondern als sie des Abends ihren Arbeitstisch aufräumte, fand sie heimlich unter der Tischdecke oft erhebliche Trinkgelder in größeren Scheinen vor, die ihr dort unbemerkt zugedacht wurden aus Dankbarkeit dafür, dass sie diesen Patientinnen oder Patienten ein neues zweites Leben in Gesundheit geschenkt hatte, wo oft keine ärztliche HIlfe mehr  Erfolg zeigte und es gerade diese Frau Namens Grete FLach war mit ihrem hohen Wissen im Gesundheitswesen all diesen Menschen ein zweites Leben in Gesundheit schenkte mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie.

DIese Fakultät althergebrachter Heilmittel auf Grundlage der Heilwirkung von Pflenzen und Kräutern, hat Grete Flach schon in jungen Jahren studiert an der botanischen Karlsuniversität in Prag und auch in Berlin. Der letzte Strohhalm an welchen sich viele tausend kranker Menschen klammerten, war die Reise nach Büdingen zu der weltweit bekannten Heilerin Grete Flach ——der weisen Frau von Büdingen——um Presse, Rundfunk und Fernsehen zu zitieren, wo in den 6o er Jahren Sendungen über sie und ihr heilbringendes WIrken ausgestrahlt und berichtet wurde.

Nach jeder dieser Sendungen konnte sich Frau Flach kaum retten vor den ZUlauf kranker Menschen aus aller Welt nach Büdingen angereist. Die undankbare Stadt Büdingen, vertreten durch den Magistrat, der an dem Verbrechen an Frau Flach nachweislich ermittelt vorliegend mitwirkend, an dem seelischen Leiden der Frau FLach beigetragen hat, hat gerade Grete FLach zu danken für das was sie heute ist und Grete Flach der büdinger Geschäftswelt durch die vielen angereisten Patienten aus aller Welt auch in der Hotellerie der Stadt die Kassen füllte und damit ja auch die Steuern der Stadt mehrte.

Und das Schmutzigtste was Menschen vollbringen können ist, dass man gerade diese Frau nur des Geldes wegen des Nachts gewaltsam aus ihrem Hause entführte, privat unter lebenslanger Freiheitsberaubung wegsperrte um sie dann in diesen zwangsweise hilflosen Zustand in vollem Wissen und MItwirken von Bediensteten des Magistrats, des Gesundheitsamtes durch einen dortigen Amtsarzt vertreten und nicht zuletzt durch das rechts- und gesetzwidrige Verhalten der örtlichen Justiz in diesem Zustand auch noch um ihre gesamten Ersparnisse bestohlen hat.

Das alles ist kein Märchen, nein, es wurde vorliegend privat in jeder Einzelheit ermittelt wegen Verweigerung aller örtlichen AUfsichtsbehören die ihrer amtlichen Überwachungspflicht nicht nachgekommen sind und dadurch, und nur dadurch all das bisher Geschehene verwirklicht werden konnte.

Dank meiner Aufmerksamkeit und aktiver MItwirkung an der Aufklärung dieses hier vorliegenden Kapitalverbrechens an Grete FLach der Schwester meines Vaters war es möglich, das Verbrechen an dieser hilflos gemachten Frau aufzuklären, soweit dies nun geklärt ist. Die KLärung weiterer EInzelheiten steht nun noch vor Gericht bevor, worauf ich keinen Einfluss mehr habe, darunter auch der plötzliche mysteriöse Tod der Frau im Zustand der gerichtlich angeordneten Freiheitsberaubung in einem fremden Haus, wo sie ohne Vorzeichen und ohne Nachricht an die Angehörigen einfach so verstorben ist. Ich weiß nicht einmal an was sie denn auch unter Nachweis zu stellen verstorben sein soll? Vorgeben kann man vieles, aber es ist dann auch zu beweisen, was mit den heutigen medizinischen MItteln jeder Zeit, auch nach längeren Jahren möglich ist durch Exhumierung der Leiche.

Auszuschließen ist hier gar nichts mehr, denn exakt mit dem Tod von Grete FLach sind zwei der verantwortlichen urplötzlich aus Büdingen verschwunden die mit Frau Flach in einem Pflegeheim in Büdingen am wilden Stein zu tun hatten. Alle Behörden verweigerten mir die Auskunft über deren Verbleib. Ich scheute keine Mühe und Kosten und habe sie mit meinen privaten MItteln gesucht und gefunden, versteckt weit weg von Büdingen in Berlin, im Odenwald, im Schwarzwald und im Erzgebirge nahe der tschechischen Grenze versteckt. Sie werden ständig von mir selbst und dort vor Ort beschattet und werden ihrer Verantwortung nicht entgehen. Unter  den Flüchtigen befindet sich auch der vormalige Entführer der Grete FLach aus ihrem Hause, der örtliche Polizeichef des Kommissariats in Büdingen Namens Eberhard Glänzer und eine Pflegerin von Frau Grete FLach. Letztere hat ihre Kolleginnnen im DRK Pflegeheim plötzlich in Stich gelassen und ist geflüchtet um  an einem  aufgefundenen Ort im 5oo Kilometer entfernten Berlin wieder der gleichen Bechäftigung als Pflegerin als unbekannt tätig zu werden und ist nach Auffindung erneut auch aus Berlin geflohen ins Erzgebirge, um auch dort wieder in einem Pflegeheim zu arbeiten als Pflegerin. Auch hier habe ich keine Kosten gescheut und mich ins Auto gesetzt und diese Adresse angesteuert, mit Erfolg. Soweit mein heutiger neuer Bericht zur Sache.

Mit freundlichen Grüßen an alle Leser der Akte Grete FLach und die, die es noch werden wollen.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete FLach          Ich werde weiter berichten


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach— Bild—

Liebe Leser der Akte Grete FLach.

Heute weiterer Bericht zur Vermögensveruntreuung des Sparvermögens von Grete Flach durch gerichtlich angeordnete Fremdbetreuung nahe der Millionengrenze mit vorliegend amtlicher Deckung des Amtsgerichts Büdingen/ Betreuungsgericht.

Möglich gemacht hat dies das verantwortliche Betreuungsgericht in Büdingen in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Gesundheitsamt durch einen dort angestellten Amtsarzt Namens Dr. Klaus Becker. Dieser Mensch, der an verantwortlicher Stelle einst einen Amtseid geleistet hat, hat sich vom Amtsgericht Büdingen zum Gutachter missbrauchen lassen durch das auftragerteilende Amtsgericht Büdingen ohne, dass er den Status eines vereidigten sachneutralen Gutachters überhaupt besessen hatte.

Ihm war als Amtsarzt völlig klar, dass er das Angebot des Amtsgerichts Büdingen zurückweisen musste mangels Qualifikation. Wohlwollend, wohl auch in Erwartung eines damit verbundenen Honorars—–denn umsonst tut hier niemand etwas——nahm er diesen verantwortungsvollen Posten an, für die privat entfdührte und ohne Rechtsgrundlage privat eingesperrte Frau Flach die Schwester meines Vaters im Zustand deren Freiheitsberaubung hinter Schloss und Riegel ein Gesundheitsgutachten nach seinem Muster zu konstruieren in einem Umfang von sage und schreibe 16 Schreibmaschienenseiten  für einen völlig normalen alltäglichen ärztlichen Gesundheitsbericht, der normal auch mit höchstens 2 Seiten genügt.

Dort wurde nicht etwa Frau Flach begutachtet, sondern vorwiegend ich, der ich ihn auf seine schmutzigen Finger seines schmutzigen Geschäftes mit Menschenleben schaute. Das fremde Haus wo man die nächtlich überrumpelte Frau privat hinter Schloss und Riegel einsperrte, war das Privathaus eines ihrer beiden Entführer, eines Herrn Eberhard Glänzer, zu der Zeit Leiter des Polizeikommissariats in Büdingen und eines weiteren Komplicen Namens Gernot Fritsche aus der Nachbargemeine Ronneburg, Ronneburg Straße Nr. 1 als vom Amtsgericht Büdingen bestellter Fremdbetreuer für Frau FLach im Zustand deren Freiheitsberaubung,  gegen den zu Protokoll vorliegenden Willen der hilflos gemachten Frau und überhaupt ohne Notwendigkeit. Beide arbeiteten eng zusammen mit einer sich in BÜdingen gegründeten hoch kriminellen Beamtenvereinigung, wozu neben den oben Benannten auch die örtliche Justiz in Büdingen zählt sowie der gesamte Magistrat  der Stadt Büdingen als an dem Verfahren im Hintergrund mitwirkend mit beabsichtigten unnd nachgewiesen vorliegenden Eigennutz. Auch dies wurde ermittelt und ist aufgeflogen.

Nun sollte man als Normalbürger meinen, es sei genug der Ungereimtheiten in dieser hessischen Kleinstadt Büdingen. Aber nein, vieles Andere kommt noch hinzu worüber ich noch berichten werde.So zum Beispiel auch über die Verordnung des Artikels 2359 BGB  Bundesgesetzbuch ) die da lautet; Voraussetzung für Erteilung eines Erbscheins ist,——dass er nur erteilt werden darf——-wenn das Nachlassgericht die zur Begründung des Antrages erforderlichen Tatsachen für festgestellt erachtet…und hinreichend ermittelt wurde.

Solche Ermittlungen sind aber hier nicht einmal ansatzweise erfolgt, es wurde trotz immer wieder neuen Antrag alles ignoriert und totgeschwiegen, um den Skandal zu vertuschen den man selbst an vorderster Stelle mit verantwortet.

Weiter ist hier von Wichtigkeit Art. 1802 BGB der Verordnung des Gesetzgebers. Danach ist jeder Betreuer verpflichtet neben Anderen dem Betreuungsgericht alleKontobewegungen des Betreuten miit den entsprechenden Belegen einzureichen bis 6 Monate zurückdatierend, weil dadurch sofort ein Vermögensmissbrauch erkannt werden kann. Auch dies wurde nach Aktenlage bewusst unterlassen um die KOntenplünderung der Frau Flach sicherzustellen zur eigenen Bereicherung, wie die Akten von mehr als 8oo Seiten ausweisen.

Desweiteren ist hier von Wichtigkeit die Verordnung des Gesetzgebers 18o7—-Geldanlage und Sparbücher eines amtlich Betreuten wie Frau FLach. Damit durfte beispielsweise die von Amts wegen betreute Frau Flach über keine Geldgeschenke an ihrem Betreuer verfügen, wie das in unglaublicher Höhe geschehen ist und aktenkundig vorliegt. Solches bedarf der richterlichen Erlaubnis mit Vorlage einer Begründung durch den Schenker und dem Richter. Der gerichtlich bestellte Fremdbetreuer und Entführer der Frau Flach war mit der Vermögenssorge betraut. Er musste für jede Kontobewegung seiner Betreuten die richterliche Erlaubnis einholen mit Vorlage des Verwendungszweckes. Ohne dem geht hier gar nichts!!!

Hinzu  kommt noch, dass eine berechtigte AUszahlung nicht an den Betreuer erfolgt der keine Bargeldwerte seines Betreuten besitzen darf, sondern eine Auszahlung mit Erlaubnis, erfolgt direkt an die Stelle wo es zu Zwecken  des Betreuten gebraucht wird. Merkwürdigerweise aber brauchte dieser gerichtlich bestellte Fremdbetreuer von RIchters Gnaden in Büdingen eine solche richhterliche Erlaubnis nicht, denn er verfügte ja verbotenerweise eigenmächtig über sämtliche hohen Sparguthaben seiner richterlich angeordneten Schutzbefohlenen Frau Flach bei mehreren Banken vor Ort und ausserhalb nahe der MIllionengrenze.

Weil ich als Neffe von Grete Flach vor Ort schon eine erhebliche Vermögensbetrügerei ahnte, schaltete ich die Oberfinanzdirektion in Frankfurt ein zur dortigen Kontrolle des Finanzgebarens des Fremdbetreuers, eines Herrn Gernot Fritsche aus Ronneburg sowie des illegalen Pflegeheimbetreibers Eberhard Glänzer wie vorstehend, der sein Privathaus über mehrere Jahre hinweg illegal ohne Pflegepersonal als Altenpflegeheim betrieben hatte, wo man auch Frau Flach neben anderen eingesperrt und bestohlen hat. Insgesamt, so habe ich persönlich ermittelt, waren es 6 Personen, alles nur vermögende weiblichen Geschlechts.

Im Gegensatz zu allen bisher eingeschalteten Gerichten, die sich darum überhaupt nicht kümmerten, hat das Finanzamt unverzüglich die Steuerfahndung in Wetzlar mit der Wahrnehmung der Kontrolle betraut. Diese ermittelte sofort und meine Vermutung des Vermögendiebstahls wurde mir von dort amtlich vorliegend bestätigt und es wurden mir sogar die jeweiligen Abhebungstermine mit den jeweiligen Summen der Auszahlung an die Kontendiebe aufgeführt. Ich konnte und wollte es nicht glauben, dann durch nicht Wahrnehmung der amtlichen Überwachungspflicht durch das Nachlassgerichht Büdingen als Sachwalter über das Vermögen der Betreuten–wozu ja auch Frau FLach zählte, konnte dieser Vermögensdiebstahl in sage und schreibe einer Summe von 863. 838, o5 DM überhaupt erst verwirklicht werden. Die Verantwortung für den enormen Vermögensdiebstahl und damit verbunden auch hohen beinhaltenden Steuerbetrug, liegt allein beim Amtsgericht Büdingen und den dort Verantwortlichen, die nun für Rückführung zur Verantwortung gezogen werden.

Nur zu Ihrer Information Lieber Leser, an einem einzigen Tag, es war im Mai 1993 mit vorliegendem Datum  zahlte ein örtliches Geldinstitut in Büdingen den beiden Ortsbekannten Vermögensbetrügern die unglaubliche Summe in Höhe von 25o. ooo DM–eine viertel Million aus und blätterte diese Summme auf dem Tisch mit deutlich erkennbarer gefälschten Vollmacht, von welcher Frau FLach eingesperrt keine Kenntnis hatte was da hinter ihrem Rücken mit ihren Ersparnissen mit Amtshilfe getrieben wurde.

Ein anderes örtliches Geldinstitut vor Ort in Büdingen, zahlte ebenfalls ohne Rückfrage bei Frau FLach ob das denn mit rechten Dingen zugehe an einem Tag den  Verbrechern in einer Summe die stolze Summme in Höhe von 143. ooo DM aus, was sich der Konto DIeb als der gerichtlich bestellte Fremdbetreuer Herr Gernot Fritsche wie vorstehend, auf sein persönliches Privatkonto transferieren ließ Das verantwortliche Amtsgericht in Büdingen hatte von all dem volle Kenntnis, schaute absichtlich weg und ließ den vom selben Amtsgericht bestellten Fremdbetreuer gewähren solange, bis alle Konten der Frau FLach geplündert waren um dann hinterher vom wiederum fremden Nachlasspfleger aus dem entfernten Hanau behaupten zu können, der Nachlass der Frau Flach sei angenlich überschuldet und es wäre keine Verteilungsmasse mehr vorhanden. Dabei war dieser Nachlasspfleger auch der Letztbetreuer von Frau Flach nach Suspendierung des Erstbetreuers Gernot Fritsche und er wusste genau, dass er vor Gericht gelogen hatte, denn er kannte ja die Akten.

Lieber Leser, in einem weiteren folgenden Brief werde ich in  aller Kürze zur Sache fortfahren und Ihnen weiteres geradezu Unglaubliches in der Sache aufzeigen

Herzliche Grüße an allle Leser der Akte Grete FLach, und alle die es noch nicht wissen  was der Amtsschimmel hinter dem Rücken von uns Bürgern insgesamt selbst bei Gericht so treibt und unsw allen solches für rechtens verkauft werden soll

Ihr  Kurt Maier   Neffe von Grete FLach.

 


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Lieber Leser der AKTE  GRETE  FLACH.

Heute zeige ich Ihnen weitere Ungereimtheiten auf, wie das verantwortliche Amtsgericht in Büdingen in der Vermögensbetrugsache um deren Ersparnisse und ihren unmenschlichen seelischen Leiden der des Nachts aus ihrem Bett  gewaltsam entführten Frau,im Hintergrund maßgeblich die Fäden gezogen hat. Es liegt alles privat ermittelt auf dem Tisch wo es hingehört, weil das Amtsgericht selbst, die amtlichen Pflichtermittlungen im Vorfeld und seine amtliche Überwachungspflicht nach Aktenlage von mehr als 8oo Seiten nicht wahrgenommen hat.

Wie bereits im  Vorausgang berichtet, ist dieses im wahrsten Sinne des Wortes seit nun schon 20 Jahren ungeklärt durch immer wieder neue Verschleppung der inzwischen verschiedenen Gerichte. Die Sache kam bisher bis vor das OLG ( Oberlandesgericht Frankfurt am Main), wo dort durch falschen Vortrag des Amtsgerichts an das Landgericht versucht wurde, die eigenschriftliche letztwillige Anordnung der heutigen Erblasserin Grete Flach beseitigen zu wollen indem das Amtsgericht Büdingen im Vorausgang einen nach Aktenlage nachvollziehbaren falschen VOrbescheid an das zuständige Landgericht erlassen hatte, der dem OLG zur Prüfung auf Rechts- oder Verfahrensfehler der Untergerichte vorzulegen war. Weil dem OLG die wichtigsten Einzelheiten vorenthalten wurden, konnte das OLG auch keine Rechtsfehler erkennen und  musste glauben was man dort vorgetragen hat. Das führte zu unserem berechtigten WIderspruch beim OLG worauf dann das OLG einen Vermerk an das allein zuständige Nachlassgericht BÜdingen richtete mit folgendem Wortlaut, was gleichzeitig eine Belehrung des Nachlassgerichtes sein sollte.

( wörtlich heißt es da.) Der Vorlageverfügung des Nachlaßgerichts liegt offenbar die Vorstellung zu Grunde, dass gegen den erfolgten Senatsbeswchluß des OLG ein Wiederaufnahmeverfahrten statthaft wäre.   Und jetzt kommt es;   dies sei jedoch nicht der Fall, da der Beschluss des Amtsgerichts und  damit auch der Beschluss der Kammer beim Landgericht     nicht in materieller Rechtskraft erwächst. Und weiter,  etwaiges neues Vorbringen, welches dem Amtsgerichht längst vorliegt, und nicht beachtet wird, ist daher vom Nachlassgericht und damit auch von der Kammmer des Landgerichts zu prüfen und zu bescheiden in eigener Zuständigkeit. Hinweis dazu: Ein Oberlandesgericht ist nicht zuständig und damit auch nicht befugt in Erbangelegenheiten zu bescheiden, das ist allein Sache des Nachlassgerichts.

Dies bedeutete mithin, dass ein hier bereits erlassener Erbschein durch das Amtsgerichht Büdingen an Unbefugte rechtswidrig erteilt wurde und auf unsere Intervention umgehend schon nach nur 4 Wochen nach Erteilung wieder angefordert und eingezogen werden musste. Dieser Erbschein, wissentlich an Unbefugte erteilt und vom Amtsgericht schriftlich vorliegend auch noch geschenkt, ohne die üblichen Gerichtsgebühren, war bereits mit der Erteilung schon ungültig.

Die Begründung liegt darin, dass sowohl das Amtsgericht als auch die Kammer beim Landsgericht ohne jede Sachprüfung gegen die Verfügung der Vorschrift des Paragraph   2361  BGB verstoßen hatten.

Nach dieser gesetzlichen Verfügung ist ein erteilter Erbschein an wie hier testamentarisch vorliegend Unbefugte wegen Unrichtigkeit einzuziehen und der hier erteilte Erbschein an Unbefugte hatte nie Gültigkeit. Zu dem Nachlass der Erblasserin Grete FLach existiert vom Anbeginn überhaupt kein Erbschein, obwohl dieser von uns als ausgewiesene Teilerben zeitnah beim  Nachlassgerichht Büdingen bereits beantragt war, aber in vorliegend betrügerischer Absicht nicht erteilt wurde und an Andere völlig kostenlos für diese heimlich erteilt wurde und auch noch geschenkt wurde. Wir Berechtigten aber durften und mussten vorweg 1.700 DM bezahlen und Anderen wurde der Erbschein kostenlos erteilt. Solches ist der reinste Horror bei diesem Amtsgericht im hessischen BÜdingen.Denn bei keinem Amtsgericht gibt es einen Erbschein, der nicht auch zuvor beantragt werden muss mit Vorlage der testamentarischen Berechtigung. Diese Verordnung des Gesetzgebers gilt anscheinend nicht für das Amtsgericht BÜdingen, dort macht man seine eigenen Geswetze wie es geradezu passt.

Hinzu kommt noch, dass ein einmal erteilter Erbschein nur vorläufig ist bis zur endgültigen Klärung bei einem Streitfall wie dieser hier vorliegt. Einen so erteilten Erbscheinbesitzer ist  es gerichtlich verboten diesen Erbschein zu missbrauchen für irgendwelche Rechtsgeschäfte. Bei nicht Befolgung dieser gerichtlichen Anordnung haftet der Betreffende für den entstandenen Schaden, denn ein einmal erteilter Erbschein ist nur vorläufig ——-und ist der Rechtskraft nicht fähig——–so auch der BGH ( Bundesgerichtshof ) in Karlsruhe.

Dies sollte sich jeder Leser der Akte Grete FLach aufschreiben und gut merken, denn vielleicht sind Sie selbst schon der Nächste, dem solches wie mir dem Verfasser der Akte Grete FLach zu solchen aktuellen Angelegenheiten widerfährt.

Wohl gemerkt, ich bin kein Jurist mit Studium solcher juristischen Spitzfindigkeiten . Nein, ich bin jemand, ein Mann aus dem Volke der ein bischen mitdenkt und nicht alles unwidersprochen hinnimmt und damit auch mit aller erforderlichen Kritik vor die Öffentlichkeit tritt, ohne jede Scheuklappen.

Lieber Leser, mein heutiger weiterer offener Brief an die Bevölkerung im Lande ist etwas juristisch eingefärbt aber für jeden Leser leicht verständlich und nicht in der Juristensprache dargestellt. Sie müssen nur selbst ein bischen mitdenken, dann verstehen Sie jedes Wort. Die Juristerei gründet sich ja bekanntlich auf die Unkenntnis der Mehrheit eines Volkes. Von daher herrscht vor Gericht auch Anwaltspflicht, denn Juristen leben von der Unwissenheit der Bürger. Noch Fragen?  lassen Sie es mir bitte wissen. Ich helfe gerne unverbindlich mit entsprechenden Rat, wenn man auch Ihnen wie mir auch Unrecht für Recht verkaufen möchte wie das auch hier der Fall ist. Bleiben Sie bitte dran, ich werde weiter berichten mit ständigen Neuigkeiten von Unverschämtheiten zu diesem aufgedeckten Kapitalverbrechen an der allseits im ganzen Lande und darüber hinaus beliebten studierten Heilpraktikerin Grete FLach der weisen Frau von Büdingen—um Presse, Rundfunk und Fernsehen zu zitieren in zahlreichen Berichten und Sendungen, die ausgestrahlt wurden.

Bleiben Sie gesund und passen auch Sie gut auf sich auf, denn diese Welt, wie Sie ersehen können, ist voller Verbrechen, und im vorliegenden gravierenden Fall von Menschenrechtsverletzungen schaut die Justiz bisher tatenlos zu und die Verbrecher, die das verantworten,laufen frei und ungehindert unter uns umher.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna FLach, genannt Grete FLach