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Weiterer aktueller Bericht zur Sache

Liebe Leser,

habe ich Ihnen in meinen letzten Tatsachenberichten schier Unglaubliches berichtet, so folgt heute ein weiterer heikler Bericht zur Sache zu dem Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen der Zeigt, wie vor diesem Gericht und den übergeordneten Gerichten in dieser Sache gelogenj wurde was das Zeug hält um die eigene Mitwirkung an diesem Verbrechen durch stillschweigende Deckung zudecken zu wollen, was nun aufgedeckt wurde und zur Kläürung vor Gericht ansteht.

Dies betrifft einen vom Gericht beauftragten Herrn Obergutachter für die Gesundheit der Frau Flach privat gewaltsam aus ihrem Haus entführt welche zu der Zeit gar nicht mehr lebte und schon vor rund 2o Jahren im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung verstorben war und dieser Mensch, dessen Namen nun hier öffentlich genannt werden muss——ein Herr Professor Dr. Gallhofer die Frau Flach weder gekannt noch gesehen hatte und mit ihr auch nie gesprochen hatte und er als Arzt die Frau schon gar nicht untersucht haben konnte auf was auch immer im Zustand ihrer gewaltsamen nächtlichen Freiheitsberaubung aus ihrem Hause und privat eingesperrt in einem fremden Haus und dort um ihre Ersparnisse nahe der Millionengrenze in bar mit gefälschter Vollmacht bestohlen wurde. Nachgewiesen über das vom Unterzeichner eingeschaltete Finanzamt.

Dieser Mensch, vom Gericht als Obergutachter für anderer Leute Gesundheit bestellt die er gar nicht kannte, hatte weder den Titel und die nicht vorgelegte Qualifikation zum vereidigten unabhängigen weisungsfreien sachneutralen Gutachter, noch durfte er überhaupt als nicht befugt ein Gesundheitsgutachten für andere Bürger für die Justiz erstatten mit weittragenden juristischen Folgen. Auch noch ein Obergutachten zu einem Erstgutachten eines Amtskollegen namens Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises welches als solches gar nicht existiert und ebenfalls festgestellt sich erwiesen hat als Gefälligkeitsgutachten  und damit als Fälschung aufgedeckt wurde.

Dieser falsche Herr Obergutachter wie vorstehend hat in meiner Anwesenheit als Unterzeichner vor dem Landgericht Gießen in meiner Mitschrift dem befragenden Richter zu Protokoll stehend gegeben indem er sagte, das Erstgutachten seines Amtskollegen Dr. Klaus Becker vom Gesundgheitsamt wäre angeblich ein gutes Gutachten und fügte hinzu, soweit er Herrn Dr. Klaus Becker vom Dienst her kenne sei dieser ein Ehrenmann. Aufgedeckt aber wurde, dass beide Herren als Angestellte im öffentlichen Dienst eben keine Ehrenmänner sind, sondern ein Ehrenmann den anderen angeblichen Ehrenmann im Dienst für ihre Falschaussagen mit Untreue im  Amt deckten. Das Wort Ehrenmann haben chon ganz Andere in den Mujnd genommen und sich damit klägtlich gescheitert.

Durch das Vorstehende hat sich nun dieser Herr Obergutachter mitschuldig gemacht an diesem Verfahren wegen Amtsmissbrauch und Deckung eines Erstgutachtens eines Herrn Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises der gar kein Gutachter war und er im Auftrag mit Parteinahme seiner Auftraggeber ein gefälschtes in sich höchst widersprüchliches Gefälligkeitsgutachten dem Auftragerteilenden Amtsgericht in Büdingen ablieferte in einer Laänge von sage und schreibe 15 Seiten mit unzähligen Aversionen gegen meine Person für einen simplen  alltäglichejn Gersundheitsbericht für einen Patienten, welches auch üblicherweise mit 2 Seiten genüge getan hätte. Was da alles an persönlichen Beleidigungen mit unbewiesenem Inhalt drinnen steht wird dort nicht Frau Flach begutachtet, sondern ich als Unterzeichner meiner ständigen Tatsachen Post bin dort derjenige der sein Fett wegbekommt wo ich doch in einem Gutachten für eine andere Person überhaupt nichts zu suchen habe. Damit weitet sich dieser unglaubliche Justiz Skandal sukzessive hessenweit aus.

So wurde auch das Erstgutachten des Herrn Dr. Becker als Urkundenfälschung aufgedeckt  welches der Herr Obergutachter seinerseits im Dienst auch noch deckte als angebliches gutes Gutachten. Für diese Weisheit dieses Herrn Obergutachters welches ebenfalls eine Täuschung und Urkundenfälschung darstellt, durfte und musste die von Frau Flach gebildete Erbengemeinschaft sage und schreibe 2. 9oo in harter DM Währung auf dem Tisch blättern. Als dann dieser Herr Obergutachter nach gerademal ca. 15 Minuten un zwei Fragen des Richter sich dem Richter zu wandte fragt er den Richter, bin ich jetzt fertig?nikte der Richter und sagte ja. Dann nahm er seinen zuvor seinen lässig auf dem Tisch geworfenen Hut, gin zur Tür, drehte sich noch einmal um zu dem Richter und Fragte, wann bekomme ich mein Geld? Der Richter schickte ihn zur Gerichtskasse dort bekomme er sein Geld. Dann verlies er den Saal. Diesen Mann konnte man seine Geldgier von den Augen ablesen. Die  Erbengemeinschaft wird dieser Geldgier auch noch zu Unrecht als nicht Gutachter erhalten schon abhelfen und wird dafür Sorge tragen, damit dieser zu Unrecht gezahlte Betrag mit Zinsen wieder an den Nachlass der Frau Flach zurück fliest, denn sein so genanntes Gutachten war eine Urkundenfälschung mit Untreue im Amt  für einen Bericht den er als so genanntes Obergutachten gar nicht abliefern durfte auch noch für eine frau Flach die schon ca. 2o Jahre tod war und er diese Frau überhaupt nicht kannte. Dem Unterzeichner, selbst 34 lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen sind die Pflichten eines an einem Verfahren unbeteiligten vereidigten sachneutralen weisungsfreien Gutachters hinreichend bekannt und ich brauche da keine Belehrung und lasse mich auch nicht täuschen. Darüber, was ein Betreuer als auch ein Gutachter aber auch ein Richter darf und was alle nicht dürfen, weiß ich ohne jede Belehrung bestens Bescheid.

Soweit liebe Leser, mein heutiger erneuter Bericht. Bis auf Weiteres in den nächsten Tagen

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach, in deren Auftrag zu Lebzeiten ich alle meine Tatsachenberichte zu ihrem miserablen Schicksal verfasse als ihr irdisches Sprachrohr.

Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit zum Lesen nehmen, denn Sie selbst können daraus viel lernen, was auch Ihnen persönlich jeder Zeit passieren kann wenn Sie nicht genau aufpassen und Hinschauen was man Ihnen gerne anhägen möchte um selbst als Saubermänner dazustehen.


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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH

Liebe Leserin, lieber Leser der ständigen Berichterstattung der Akte Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.

Wie bereits im Vorausgang angekündigt, wird diese Sache mit  Menschenraub an Grete Flach immer noch krimineller und nimmt bereits Formen an, die in dieser Sache weit über Büdingen hinaus gehen und vermuten lässt, dass selbst übergeordnete Behördenvertreter aktiv darin verwickelt sind. Dies sind die bereits vorliegenden privat durchgeführten Ermittlungsergebnisse die in der Sache, die erforderlich wurde weil sich die verantwortliche Justiz in Büdingen bisher strikt verweigert die zeitnah angezeigten absolut erforderlichen Amtspflichtermittlungen im Vorfeld  zu führen, um dieses Kapitalverbrechen an der allseits beliebten Frau Grete Flach aufzuklären.

Nun folgt nachstehend Weiteres, was inzwischen aufgedeckt wurde. Das Amtsgericht bestellte einen absolut nicht erforderlichen Fremdbetreuer gegen den schriftlich vorliegenden Willen der Frau Flach, was verboten ist im Zustand ihrer Dauerfreiheitsberaubung privat eingewsperrt im Haus ihrer nächtlichen Entführer. Nun ist sie in diesem Zustand wieder in einem anderen fremden Haus unter noch zu klärenden mysteriösen Umständen ohne Vorzeichen plötzlich verstorben.

Ein völlig fremder unbekannter Nachlasspfleger, ein Rechtsanwalt aus dem entfernten Hanau wurde vom Gericht bestellt, der unterstellt, der Nachlass der bekannten Millionärin Frau Flach sei angeblich überschuldet und es wäre keine Verteilungsmasse an ihre Rechtsnachfolger mehr vorhanden. Diesem Herrn Rechtsanwalt habe ich auf die Finger geschaut als in solchen Dingen selbst erfahren und selbst als gerichtlich bestellter Betreuer über viele Jahre hinweg, wo ich dieses Ehrenamt korrekt ausübte, völlig kostenlos für meinen Betreuten. Ich habe zu meinem Erstaunen festgestellt, dass dieser Herr Rechtsanwalt wissentlich gelogen hat in seiner vorstehenden Behauptung. Es kommt aber noch schlimmer.

Als Nachlasspfleger völlig unbefugt stellte dieser Mensch beim Amtsgericht in Büdingen auch noch einen Erbscheinantrag wie es heißt—-für die noch unbekannten Erben—-die es bis zur heutigen Stunde noch gar nicht gibt und nannte dabei drei sachfremde Namen wo einer davon gar nicht mehr lebte und er einen Erbscheinantrag für einen bereits Toten stellte, und keiner von ihnen allen überhaupt jemals persönlich einen Erbscheinantrag stellte. Solches geht schon ganz und gar nicht. Dann im Nachhinein informierte er die bis dahin nur vermeintlichen Erben die ihm anscheinend vertrauten die dieses angebliche Erbe angenommen haben. Von einer angeblichen Überschuldung des Nachlasses sagte er ihnen zunächst kein Wort, das kam erst später.

Dann hatte dieser Nachlasspfleger wieder eigenmächtig von sich aus Nachlasskonkurs beantragt und die nur vermeintliche künstlich geschaffenen angeblichen Erben stimmten dem zu wohl aus Gründen der Schadensbegrenzung und haben mithin um das nur vermeintliche Erbe gekämpft, was bis vor das Oberlandgericht kam, dort aber der Beschluss des Amtsgerichts Büdingen nicht anerkannt wurde und an das Amtsgericht in Büdingen zur dortigen Belehrung Mitteilung erfolgte, dass ein erteilter Erbschein Sinngemäß nur vorläufig sei und nicht auch gleichzeitig in materielle Rechtskraft erwächst und bei neuem Vortrag, der durch die von Frau Flach testamentarisch verfügte Erbengemeinschaft sofort erfolgte, nicht das Oberlandgericht zuständig sei, sondern das zuständige Amtsgericht in Büdingen in eigener Entscheidung und Verantwortung.

Das Amtsgericht musste den zu unserer Täuschung bereits falsch erteilten Erbschein wieder zurück fordern, der auch anstandslos und völlig kampflos dem erteilenden Nachlassgericht in Büdingen direkt nach dorthin wieder zurück gesandt wurde, was schriftlich von den falschen Erben aktenkundig vorliegt. Mithin existiert bis zur Stunde überhaupt kein Erbschein und ein neues Verfahren musste eingeleitet werden, welches derzeitig zur Sachklärung bei Gericht ansteht. Der fremde Nachlasspfleger wurde von unserer Anwaltkanzlei freundlich angeschrieben uns als berechtigt kurzfristig die Nachlassakte, die er ja verwaltete zur Sichtung und berechtigter Kontrolle zu überlassen.Seine Antwort vorliegend  lautet, dies komme nicht in Frage!! Mit dieser Antwort hat  sich dieser Herr Rechtsanwallt selbst unter Verdacht gesetzt, denn  selbst jedes Gericht gewährt den berechtigten Mandanten Vertreter Einsicht in die Akten zur Kontrolle was dort alles geschrieben steht. Nun wird er eben diese höchst zweifelhaften Akten dem Gericht unnd damit auch uns vorzulegen haben, denn handelt es sich hier ja um ganz erhebliche Vermögens und damit auch um hohe Steuerbetrügerei zu  einem zu erwartenden erheblichen Nachlass, der selbst vor dem Zugriff des Finanzamtes zum Verschwinden gebracht werden sollte und bereits in dunklen Kanälen sich befindet. Wenn nicht, haften alle zeitnah Angezeigten als Gesamtschuldner für den bisher gesamten entstandenen Schaden.

Soweit liebe Leser mein heutiger neuester Bericht zum Sachstand zu einem Kapitalverbrechen in Büdingen, welches nach Befragung mehrerer seriöser Rechtsvertreter in der deutschen Justizgeschichte  im ganzen Lande wohl ein Novum ist.

Herzliche Grüße an alle Leser, auch im Auftrag von Grete Flach als  deren zurückgebliebenes Sprachrohr ich von dieser beauftragt wurde als Sprecher ihrer Angelegenheiten in einer von ihr persönlich gebildeten geschriebenen testamentarischen Erbengemeinschaft.

Ihr   Kurt Maier      Neffe von Grete Flach vor Ort.     Danke, dass Sie sich die Zeit zum Lesen nehmen.

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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt Maier

GRETE FLACH                      KURT  MAIER          BERICHTERSTATTER

Liebe Leser, heute ein weiterer Tatsachenbericht zu der Akte Grete Flach im hessischen Büdingen. Wie bereits berichtet, wurde Grete Flach als vermögende Schwester meines Vaters mit rund 9o Jahren mit sich besorgten Nachschlüsseln im Schlaf mit dem was sie gerade am Leib hatte von zwei büdinger Männern gewaltsam aus ihrem Haus entführt   ( Menschenraub ) und eigenmächtig in dem Privathaus einer ihrer beiden Entführer hilflos gemacht, in dessen Privathaus hinter Schloss und Riegel eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt.

Man könnte es nicht glauben wenn es denn nicht Wirklichkeit wäre, war dieser eine Entführer auch noch der örtliche Polizeichef des Kommissariats Büdingen Namens——–Eberhard Glänzer——der hier nun verdientermaßen öffentlich an den Pranger gestellt wird, wo dieser ohne Wenn und Aber hingehört!

Und es ist fast ebensowenig zu glauben, wurde dieses Privathaus, wo bereits schon mehrere hilflos gemachte Frauen hinter Schloss und Riegel eingesperrt waren –wohl alle vermögend wie Frau Flach auch und dort in diesem Privathaus des Herrn Eberhard Glänzer systematisch um ihre Lebensersparnisse bestohlen wurden im bereits festgestelltem Millionenbereich mit eigens von Herrn Glänzer und seinem Komplicen Gernot Fritschhe aus dem benachbarten Ronneburg gefälschten Vollmachten, und dort alleine von Konten der Frau Flach Bargeldwerte nahe der MIllionengrenze verschwanden und systematisch unter Stillhaltern der öffentlichen Aufsicht und damit mit deren stillschweigenden Billigung veruntreut wurden zur eigenen Bereicherung.

Und es kommt noch schlimmer, wurde dieses Privathaus des Polizeichefs Herrn Eberhard Glänzer von sämtlichen örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden —darunter auch die örtliche Justiz als juristische Aufsichtsbehörde, das Gewerbeaufsichtsamt und das Gesundheitsamt zur Täuschung der Angehörigen als Seniorenheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes bezeichnet. Weil aber dort absolutes Besuchsverbot für ausnahmslos alle Angehörigen herrschte durch Anordnung vom illegalen Heimbetreiber Herrn Glänzer und der Unterzeichner aller meiner bisher erfolgten und noch kommenden Berichte als Neffe der seelisch unmenschlich gequälten Frau Flach selbst lange 34 Jahre gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen war und mir von daher bekannt ist, dass Besuchsverbote in Pflegeheimen und Krankenhäusern absolut nicht statthaft sind und dies offene Häuser sind, ließ ich dieses merkwürdige Seniorenheim, wie es alle örtlichen Aufsichtsbehörden zur Täuschung bezeichneten durch die obere Heimaufsichtsbehörde     dem Amt für Versorgung und Soziales in Gießen kontrollieren mit dem Ergebnis, dass man mir Postwendend mitteilte, dass dieses angebliche Seniorenpflegeheim in Büdingen an genannter Stelle in der Thiergartenstraße in Büdingen unbekannt sei und dorthin auch keine amtliche Betriebserlaubnis erteilt wurde. Da hatte ich es vorliegend im Schriftverkehr mit diesem Aufsichtsamt schwarz auf weis, dass hier ganz unverhohlen in dieser Stadt Büdingen eine hoch kriminelle Beamtenvereinigung am Werk war um vermögende Personen —-nur künstlich hilflos gemachte Frauen um ihre Ersparnisse für das Alter zu bestehlen zur eigenen Bereicherung und zum Schaden der Betroffenen und deren Angehörigen.

Hinzu kommt noch, dass dies sofort nach Bekanntwerden beim Amtsgericht Büdingen angezeigt wurde durch persönliche Vorsprache durch den Unterzeichner und man sich dort bis zur heutigen Stunde strikt verweigert die nach Gesetz geltenden Amtsspflichtermittlungen im Vorfeld der Sahe durchzuführen weil man ja selbst an diesem hier vorliegenden Kapitalverbrechen mit Schaden im Millionenbereich massiv und aktiv beteiligt ist und das Ganze nicht öffentlich werden durfte und damit auch noch Amtsermittlungsbehinderung im Dienst betrieben wird, was bis zur Stunde anhält.

Mit Verlaub, und ganz laut gesagt vor aller Öffentlichkeit liebe Leser, gehören all  jene die hier ihre schmutzigen Hände im bösen spiel haben wegen Untreue im Amt     so nennt man dies in der Juristensprache —ins Gefängnis und von ihren öffentlichen Schreibtisch Posten entfernt, wo sie dort auch noch vom allgemeinen Steuerzahler gut bezahlt werden für ihr betrügerisches Tun im Dienst. Und diese Steuerzahler liebe Leser, sind wir alle, ohne Ausnahme, vom Lehrling  bis zum Handwerksmeister und bishin zum einzelnen Rentner oder Rentnerin, die ja auch noch Steuern zun bezahlen haben.

Wo eigentlich leben wir in diesem reichsten Land von ganz Europa? Die schweigende Mehrheit der Bevölkerung und ein großer Teil davon, der auch diese meine ständigen Tatsachenberichte liest, wird sich solche Methoden derer, die glauben sich auf Kosten der Einzelnen alles erlauben zu können nicht mehr lange tatenlos ansehen und anhören, denn das hier Vorliegende ist nur ein Fall von sicherlich Tausenden im ganzen Land, wo sich jemand wie hier die Freiheit nimmt als selbst Betroffener, diese öffentliche Beamtenkorruption in den öffentlichen Aufsichtsämtern  aufzudecken und anzuprangern. Ich tue dies als Neffe meiner entführten und seelisch unmenschlich gequälten Tante Grete Flach als Vorreiter der über Presse, Rundfunk und Fernsehen bekannten Kapazität im Gesundheitswesen auf reiner Basis der Natur ohne jede Chemie!!

Tausenden kranken Menschen hat diese Frau mit Studium an der botanischen Karlsuniversität in Prag und in Berlin ein  zweites Leben in Gesundheit geschenkt, wo zuvor alle herkömmliche Medizin keine Wirkung mehr zeigte. Der letzte Strohalm vor dem nahendenn Tod war Grete Flach die Schwester meines Vaters im hessischen Büdingen lebend. Ich fühle mich geradezu verpflichtet, dieser künstlich hilflos gemachten Frau, welcher die hier Verantwortlichen soviel Böses angetan haben,  als Neffe noch im Tode beizustehen und mitzuwirken, ihre menschlichhe Würde wieder herzustellen.

Und wenn nun hier nur einer der Verantwortlichen glaubt, ich hätte zuviel gesagt, dann lade ich ihn hiermit ein, ebenso öffentlich dazu Stellung zu nehmen und sich für sein eigenes Fehlverhalten und Untreue im Dienst zu rechtfertigen. Er ist mir schon jetzt willkommen!! Ich habe dieser Frau mein Versprechen gegeben, für sie zu kämpfen weil ihre Kräfte nicht mehr ausreichten. Als Neffe dieser Frau, zu deren Sprachrohr ich geworden bin, werde ich dieses Versprechen auch voll erfüllen, was Sie als Leser ja nahezu jede Woche im Netz verfolgen können auf meiner Homepage  DIE AKTE GRETE FLACH:

Danke, dass Sie sich die Zeit zum Lesen nehmen, denn was hier noch zur Klärung ansteht, toppt jeden meist langweiligen abendlichen Krimmi im Fernsehen, denn das dort ist nur gespielt, aber das hier fortlaufend berichtet wird, ist wahre Begebenheit im reichsten Land Europas. Dieses Thema wird solange im öffentlichen Raum stehen, bis alles sauber auf dem Tisch liegt und geklärt ist.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach als deren zu Lebzeiten beauftragter Sprecher für ihre Angelegenheiten.


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Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH

KURT MAIER   BERICHTERSTATTER

Liebe Leserin, lieber Leser der AKTE GRETE FLACH und deren ständige aktuelle Berichterstattung. Zum Leidwesen unserer Kontrahenten dem am Nachlass der Ortsbürgerin von Büdingen GRETE FLACH lange Zeiit vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen ist neues zu vermelden.

Der Magistrat hat zeitnah in einer öffentlichen Presseerklärung vorgetragen, dass die durch das Nachlassgericht BÜdingen eigenmächtig zu falschen Erben benannten Personen denen ganz bewusst nach Aktenlage zunächst betrügerisch ein Erbschein erteilt wurde, obgleich sie in keinem Zeitpunkt nicht einmal persönlich beim Amtsgericht überhaupt einen Erbschein Antrag gestellt haben und diesen ihren Erbschein von diesem Amtsgericht auch noch geschenkt bekommen haben in aller Großzügigkeit des Amtsgerichts, was sie uns vorliegend schriftlich mitteilten, dass diese Herren nicht wie vom Magistrat wohl wie vorstehend  erwartet, um ihr nur vermeintliches Recht gekämpft haben, sondern schließlic h eingesehen haben, dass sie im Unrecht sind und als nicht berufen nie ein Anrecht auf einen Erbschein hatten, und haben dem Amtsgericht Büdingen freiwillig auf Anforderung des Nachlassgerichts Büdingen den ihnen falsch erteilten Erbschein völlig kampflos diesen dem   erteilenden Nachlassgericht  direkt wieder zurückgegeben, und haben sich mit dieser freiwilligen Rückgabe von den amtlichen Machenschaften des Gerichts in Büdingen distanziert, sodass seither dieses mutwillig heraufbeschworene Verfahren wieder ganz am Anfang steht und bisher überhaupt noch kein  Erbschein existiert, für einen noch genau festzustellenden Nachlass.

Damit steht nun auch der gesamte Nachlass der Frau Flach der Schwester meines Vaters noch voll in deren Besitz und durfte von niemandem angetastet werden. Über einem Nachlass bestimmen ausschließlich die testamentarisch erkannten Erben und sonst niemand. Dies allein schon aus steuerrechtlicher Sicht, denn mit einem Erbe, wenn man es annimmt, entstehen auch Verpflichtungen. Wenn es in diesem Verfahren einen Schuldigen gibt, dann steht hier an vorderster Stelle der gerichtlich bestellte Nachlasspfleger. Ohne die zunächst falsch benannten Erben überhaupt zu fragen, ob sie denn als nicht berufen einen Erbschein Antrag stellen wollen und ihnen das Nachlassgericht gar keinen Erbschein erteilen durfte, hat der Nachlasspfleger als nicht befugt dem Amtsgericht einen Erbschein Antrag für diese nicht berufenen vorgelegt.

Dass aber der Nachlass angeblich überschuldet sein soll und keine Verteilungsmasse mehr vorhanden sein soll, dies haben die falschen Erben vom Nchlasspfleger erst später erfahren, wie diese uns mitteilen. So war es denn auch dieser fremde Nachlasspfleger, auch noch ein fremder Anwalt und Notar, der wiederum von sich aus eigenmächtig einen Nachlasskonkurs in Gang setzte, ohne dass er überhaupt einen Auftrag von den falschen Erben erhalten habe. Einen Erbschein kann nur beantragen, wer in einem vorliegenden Testament namentlich berufen wurde. Dem Nachlassgericht ist es verboten, ohne die gerichtlichen Pflichtermittlungen im Vorfeld zu führen mit voller Gewissheit des Amtsgerichts einen Erbschein überhaupt zu erteilen. All das wurde hier missachtet und es wurden hier überhaupt keine Amtsermittlungen im Vorfeld durchgeführt und es wird bis zur Stunde von diesem Amtsgericht Ermittlungsbehinderung von Amts wegen betrieben.

Ein Nachlasspfleger, wie hier vorliegend, ist überhaupt nicht befugt für andere einen Erbschein zu beantragen, denn für seine Aufgaben benötigt er keinen Erbschein. Seine Aufgabe ist es, den Nachlass zu verwalten, zu erhalten und vor dem Zugriff Dritter zu schützen und weiter nichts. Alles was darüber hinaus geschieht, sind eigene Machenschaften. Der Unterzeichner und Neffe von Frau Grete Flach ruft diesem Nachlasspfleger zu als Sprecher einer von Frau Flach gebildeten testamentarischen Erbengemeinschaft, nennen Sie endlich umgehend die Höhe der angeblichen Überschuldung desNachlasses der Frau Flach als der zuvor von Ihnen betreuten Schutzbefohlenen gegen deren Willen, deren Nachlass als Angehöriger vor Ort ich besser kenne als Sie und nennen Sie bitte auch die angeblichen Gläubiger die Sie uns Angehörigen und auch dem Nachlassgericht verschweigen und sich auch in der Hauptakte des Gerichts, die zur Sichtung und Prüfung uns vorgelegt wurde in einer Stärke von sage und schreibe  mehr als 8oo Seiten akribisch geprüften Akten sich darin nicht ein Blatt befindet worin eine Überschuldung des Nachlasses ersichtlich wäre.

Um ganz sicher zu gehen, hat sich der Unterzeichner dieses offenen Briefes die Mühe gemacht als Sprecher der Erbengemeinschaft und persönlich Blatt für Blatt akribisch geprüft und die Akte enthält nichts von irgendwelchen Gläubigern der Frau Flach und nicht s über die Höhe einer angeblichen Überschuldung. Wenn Sie Herr Rechtsanwalt als Nachlasspfleger und Letztbetreuer meiner Tante Grete Flach nicht friedlich über eine Aufklärung einer hier erheblichen Vermögensveruntreuung und beinhaltender erheblichen Steuerbetrügerei, die ja damit verbunden ist reden wollen, dann werde ich Sie eben vor Gericht dazu zwingen.

Auch wenn ich kein studierter Jurist bin wie Sie, so reicht mein eigenes juristisches Wissen jedoch aus, um mir nicht auch von einem Juristen auf der Nase herum tanzen zu lassen. Sie haben als unbefugt einen absolut nicht notwendigen Nachlasskonkurs in Gang gesetzt und haben  A  gesagt, nun müssen Sie auch B  sagen und ihre Karten auf dem Tisch legen. Der Nachlasskonkurs wurde vor 20  Jahren ohne jede Notwendigkeit eingeleitet und ist bis zur Stunde immer noch nicht geprüft und abgeschlossen. Warum, so stellt sich auch hier die Frage, ist das so? Dies steht nun ebenfalls jetzt zur Klärung an Herr Nachlasspfleger und auch Herr Konkursbeauftragter.

Schon vor geraumer Zeit wurden Sie Herr Nachlasspfleger von unserer Rechtsvertretung freundlich angeschrieben und als berechtigt an dem Verfahren beteiligt,wurde um Akteneinsichtnahmme gebeten um den Sachstand in Erfahrung zu bringen. Ihre Antwort, Herr Rechtsanwalt und Nachlassverwalter, die vorliegt lautet selbstsicher,   das komme nicht in Frage!!! Jedes Gericht gewährt Berechtigten Einsicht in die Akten, warum nicht auch Sie Herr Rechtsanwalt als gerichtlich bestellter Nachlassverwalter am Nachlass meiner Angehörigen Frau Grete Flach aus Büdingen zu einem überhaupt nicht notwendigen von Ihnen eingeleiteten Nachlasskonkurs, wegen angeblicher völlig unwahren Überschuldung des Nachlasses. Soweit mein heutiger Bericht zum Fortgang eines bereits eingeleiteten neuen Verfahrens, welches erforderlich wurde durch neue Erkenntnisse, wegen verschiedener Falschaussagen vor Gericht, Vollmachtfälschungen, Urkunden Mißbrauch beim Amtsgericht und Urkunden Fälschungen.

Herzliche Grüße an alle Leser dieser hochkriminellen Angelegenheit

Ihr Kurt Maier, Sprecher einer von Frau Flach zu Lebzeiten gebildeten Erbengemeinschaft.


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Buchautor Kurt MaierDie Akte Grete Flach

Liebe Leser,

Heute folgt ein weiterer Bericht zur  Sache der zeigt, wie hier vorsätzlich selbst vor Gericht gelogen wird was das Zeug hält. Ein vom Amtsgericht Büdingen  beauftragter Arzt beim Gesundheitsamt beschäftigt behauptet in seinem zweckdienlichen Bericht amtlich alsGutachten bezeichnet, und er gar kein Gutachter war und in eigener Sache, an welcher er maßgeblich schuldhaft beteiligt war, auch nicht sein durfte, was ihm Art. 26 BGB verbietet, Frau Flach habe ihm angeblich bei einem Dienstbesuch in deren Haus am 6. 3. 1991 gesagt, dass Sie ihren gesamten Besitz    ihr Haus und Grundstück    bereits der Stadt Büdingen vermacht  habe.       Hinweis:        Das könnte gar nicht sein,weil am 6. 3. 1991 es überhaupt noch kein Testament der Frau Flach gab und ein solches festgestellt, auch noch gefälschtes notariell fremd errichtetes Testament, erst auf den 14. 3. 1991 datiert und weder Frau Flach als angebliche Vermächtnisgeberin noch ein kompetenter Vertreter der Stadt Büdingen dieses angebliche Vermächtnis unterzeichnet und gegengezeichnet haben in der Kanzlei des Notars, bevor der Notar ein solches Vermächtnis hätte überhaupt beglaubigen dürfen. Darüber hinaus ist es zwingend,eine solche Vermögenstransaktion in festgesetzter Frist dem Finanzamt zu melden, was nun zu prüfen ist, ob und wann diese Meldung an das Finanzamt erfolgt ist.

Der falsche Gutachter Namens Dr. Klaus Becker, dessen Name hier offen genannt werden muss,weil maßgeblich an diesem Verfahren beteiligt führt weiter aus,dass nach seinem angeblichen Dafürhalten Frau Flach bereits schon seit dem Tag ihrer gewaltsamen nächtlichen Entführung aus ihrem Hause des 14. Januar 1993 angeblich nicht mehr geschäftsfähig gewesen sein soll. Einen ärztlichen Untersuchungsbericht für exakt diesen Tag, legt er aber nicht vor und befindet sich auch nicht in den geprüften Akten des Gerichts, die uns komplett zur eigenen Kontrolle vorliegen.

Das Frau Flach fremd errichtete notarielle Testament ohne deren Anwesenheit und überhaupt ohne deren Wissen aber besagt   Seite 1   letzter Absatz, dass sie dem Notar angeblich gesagt haben soll, bis dahin am 14. 3. 1991 noch gar keine letztwillige Verfügung für den Todesfall getroffen zu haben. Dies ist ein eklatanter Widerspruch dieses falschen Gutachters Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises gegenüber der Befragung durch den Notar wie vorstehend. Es liegt also kein ärztlicher Untersuchungsbericht für Frau Flach vor, explizit bezogen auf den 14. 3. 1991.

Wenn also dieser Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt behauptet, Frau Flach sei nach seinem Dafürhalten schon bei seinem Besuch am 6. 3. 1991 angeblich nicht mehr geschäftsfähig gewesen, wofür jeder amtliche Untersuchungsbericht fehlt, dann wäre ja auch automatisch das unmittelbar zeitnah errichtete notarielle Testament nur wenige Tage später nämlich am 14. 3. 1991 ungültig und als notarielle Urkundenfälschung zu sehen. Und dass dem tatsächlich so ist, das gesteht der aus Büdingen stammende Notar in seiner angeblichen Befragung der Frau Flach am 14. 3. 1991 auch noch selbst zu wenn der angeblich untersuchende Arzt >Dr. Klaus Becker Gegenteiliges behauptet und sagt, dass nach seinem Dafürhalten Frau Flach angeblich schon am 6. 3. 1991 bei seinem Besuch nicht mehr geschäftsfähig gewesen sein soll..

Man muss nur ein wenig selbst mitdenken und man braucht kein Genie zu sein um festzustellen, dass hier von Amtspersonen vor Gericht gelogen wird  um zurechtzurücken, so dass es paast!!! Man hatte offensichtlich nicht bedacht,dass es jemanden geben könnte, der dieses wirklich komplexe Betrugsgeschäft in seine Einzelheiten zerlegt und der gesamten hier vorliegenden Vermögens und Steuerbetrügerei auch am Finanzamt auf dem Grund geht. Jeder Gesetzesbrecher oder Verbrecher war hier ja vorliegt, begeht einmal einen Fehler der ihn überführt. In diesem vorliegenden Verfahren aber welches in alle Einzelheiten unter hohem Zeitaufwand exakt zerlegt wurde, treten solche extreme Fehler und unüberlegte Behauptungen gleich in einer Mehrzahl hervor.

Und nun komme ich heute zu einer weiteren herausragenden Tatsache. Der gesamte Magistrat der Stadt Büdingen und damit auch das städtische Gewerbeaufsichtsamt wussten von der florierenden Naturheilpraxis der international bekannten Frau Flach auch über die Medien wie Presse, Rundfunk und Fernsehen  mit zahlreichen Sendungen und Intervievs der Frau in ihrem Hause und das städtische Gewerbeaufsichtsamt hat dem stillschweigend zugeschaut und hat nichts unternommen, die heutige Erblasserin darauf hinzuweisen  und gegebenenfalls zu zwingen, ihre selbständige lukrative Gewerbetätigkeit beim Gewerbeamt anzumelden oder gegebenenfalls ihr das Gewerbe zu untersagen. Duch dieses ganz bewusste Versäumnis, was man in der Sprache der Juristen Untreue im Amt nennt, sind nicht nur der Stadt Büdingen, sondern auch der öffentlichen hessischen Finanzkasse über mehrere Jahrzehnte ganz erhebliche Steuereinnahmen entgangen zum Schaden der gesamten hessischen Bürgerschaft, welche seinen Haushalt wie jedes andere Bundesland  ja nur über Steuereinnahmen finaziert.

Dazu zählen auch die Gehälter aller Bediensteten wie auch der Stadt Büdingen und auch aller Gerichtsbediensteten vor Ort und Landesweit und auch die der Staatsanwälte und vieles Andere mehr. Auch dies an dieser Stelle zu erwähnen,       ist ein Muss!!!     Der gesamte Magistrat der Stadt Büdingen als Wissensträger steht hier an vorderster Stelle der Verantwortung. Durch dessen Verhalten und Untreue im Amt  durch nicht Einschaltung des Finanzamtes konnte dort eine steuerliche Erfassung des florierendesn Geschäftsbetriebes mit Honorarforderung nicht erfolgen. Jeder Handwerker oder Flickschuster muss sein Gewerbe beim Gewerbeamt anmelden. Warum nicht auch die heutige Erblasserin Frau FLach mit monatlich und jährlich hohen Bareinnahmen. Auch dazu wird sich nun der Magistrat der Stadt Büdingen nachträglich in diesem Verfahren noch erklären müssen.

Liebe Leser, Sie sehen selbst wenn Sie all die Wirklichkeit meiner ständigen Vorträge lesen, was hier vor Ort in Büdingen hinter dem Rücken aller Bürger geschieht, wo gerade ich als ständiger Berichterstatter geradezu herausgefordert werde Klartext zu sprechen weil ich durch das böswillige Verhalten meiner Kontrahenten regelrecht dazu veranlasst werde und man mich nun mundtot machen möchte. Als Neffe von Frau  Flach vor Ort und Schwester meines Vaters fühle ich mich geradezu in der Pflicht dieser im ganzen Lande bekannten Frau zu helfen und selbst noch in ihrem Tod beizustehen, ihre menschliche Ehre und Würde wiederherzustellen. Alles Andere, so betone ich hier ausdrücklich, ist nachrangig!! Ich habe noch niemandem gesehen der auch nur einen Pfennig am Ende seines Lebens mit ins Grab nimmt, es sei denn, man hätte es ihm vor lauter Habgier und Geldgier hinterher geworfen damit er den Rachen endgültig voll bekommt und daran erstickt. Ich denke ich werde diese überall beliebte Frau mit meinen ständig aktuellen Berichten in der Öffentlichkeit würdig vertreten. Dieses Versprechen hat sie mir abgenommen und ich werde es voll erfüllen.

Dass auch ein inmitten der Stadt Büdingen neu erbautes Seniorenheim mit bester Ausstattung ihren Namen trägt durch eine öffentlich veranstaltete Umfrage über die Presse mit überwältigen Vorschlag aus der Bevölkerung, dieses Haus nach der verdienten Frau Flach zu benennen, ist eine auf viele Jahrzehnte bleibende Erinnerung an diese Frau. So heißt es in meinen zahlreichen Gesprächen mit zufriedenen Bewohnern dieses Hauses —–  man wohnt dort bei Grete Flach.—–Ich wünsche hiermit  diesem neuen Seniorenheim inmitten der Stadt Büdingen mit der Namensgebung  GRETE FLACH HAUS alle Zeit viel Glück und den Bewohnern Zufriedenheit und Geborgenheit.

Ihr ständiger Berichterstatter und Neffe von Grete Flach

Kurt Maier


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Buchautor Kurt MaierLiebe Leserin, lieber Leser meiner heutigen Post.

Wie im Vorausgang auch, ist alle Post von mir zu der AKTE GRETE FLACH keine Privatsache und geht jedem von uns allen an, auch an der Sache Unbeteiligte BÜrger. Es steht im öffentlichem Interesse ist von besonderer Bedeutung, tangiert unser für alle geltendes Grundgesetz in negativer Form ganz erheblich und missachtet den höchstrichterlichen Spruch des BGH Bundesgerichhtshofes in Karlsruhe und degradiert diesen zur Lächerlichkeit. Solches darf und kann nicht sein, was sich da eine Handvoll kriminell gewordener in der Beamten Loby im Raum Büdingen gegenüber der Allgemeinheit der Bürger an Eigenmächtigkeit erlauben.

Das was hier geschehen ist und seit Jahren immer noch Klärungsbedarf hat, ist massive Erpressung des Nachlassgerichts in Büdingen durch den am Nachlass der Frau Flach vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen und eines Gefälligkeitsgutachters als Angestellter beim Gesundheitsamt, der keiner war und in eigener Sache an welcher er maßgeblich beteiligt ist auch nicht sein durfte, zu einer vorliegenden testamentarischen Verfügung der Frau Flach bezüglich eines zu erteilenden berechtigten Erbscheins an die in ihrem Testament Berufenen, sowie massieve Behinderung der Justiz in deren ureigenen selbständigen Entscheidung in Erbangelegenheiten.

Die Justiz in Büdingen unter Druck gesetzt und durch Bedienstete dort selbst unter Zwang stehend, hat sich notgedrungen dem Druck von Aussen beugen müssen und hat sowohl Urkundenmissbrauch, Urkundenfälschung im Dienst nachweislich begangen. Alles steht unter schriftlichen Beweis und liegt auf dem Tisch und wurde in eigenen privat durchgeführten Ermittlungen aufgedeckt. Ein erstes bereits erfolgtes Verfahren in einem Hau Ruck Verfahren durchgeführt,,wird damit Gegenstandslos  weil unter völlig falschen Voraussetzungen durch Falschaussagen vor Gericht herbeigeführt.

Neueste Erkenntnisse und neuer Vortrag welcher dem Gericht bereits vorliegt, bedingt nun ein neues Verfahren, was auch in einem Bescheid des OLG( Oberlandesgerichts Frankfurt am Main) dem Amtsgericht Büdingen in einem Schreiben bereits vorliegt und dort erneut nicht beachtet wurde, dies aber nun beachtet werden muss, ob man will oder nicht. Danach entscheidet nicht das Oberlandesgericht in Nachlasssachen, sondern ausschließlich das jeweils zuständige Amtsgericht in eigener Zuständigkeit. Weil aber hier die Erbschleicherei, Vermögensbetrug und beinhaltend massieve Steuerbetrügerei  die Interessen anders lagen, sollte das Ganze mit örtlicher Amtshilfe vertuscht und nicht öffentlich werden und die berechtigte von der Erblasserin verfügte Erbengemeinschaft sollte massiv um ihre Rechte betrogen werden zur eigenen Bereicherung.der hier Verantwortlichen.Die Justiz in Büdingen hat hier längst überfällig die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, das zeitnah sofort angezeigte Verbrechen an Frau Flach der Schwester meines Vaters sowie weiterer privat eingesperrter Frauen in einem Privatgefängnis des beteiligten örtlichen Polizeichefs mit Nammen Eberhard Glänzer (seither ständig auf der Flucht) endlich aufzuklären und die zeitnah unterlassenen Amtspflicht Ermittlungen des Nachlassgerichts nachzuholen.

Erst wenn dies alles geklärt ist, ist ein letztrichterlicher Spruch möglich zu dem, wer hier nach geltendem Erbrecht Erbe geworden ist und wer nicht. Die vom Nachlassgericht absichtlich falsch benannten Erben,die selbst nicht einmal einen Erbschein Antrag bei Gericht gestellt hatten, was aber Voraussetzung überhaupt ist um einen Erbschein zu begehren, haben den ihnen vom Amtsgericht Büdingen eigenmächtig erteilten und sogar kostenfrei geschenkten Erbschein längst diesem Amtsgericht auf dortige Anforderung wieder zurückgeben müssen, weil er ungültig war und dieser Betrug durch uns, die Erbengemeinschaft, aufgedeckt wurde, sodass bisher zu diesem nach ermittelter Sachlage noch unbekanntem Nachlass überhaupt kein Erbschein existiert und die ganze Erbschleicherei endlich einer Klärung zuzuführen ist.Dieser neue Prozess ist bereits eingeleitet

Wie Sie in meiner ständigen Tatsachen Post nachlesen können, ist bei diesem merkwürdigen Amtsgericht Büdingen alles möglich. Wenn nicht, wird es eben mit zweifelhaften Methoden wie hier vorliegend möglich gemacht. Aber wie Sie ja auch nachlesen können, lässt sich nicht jeder solche juristischen Machenschaften gefallen. Im vorliegendem Fall hat man sich die Hände schmutzg gemacht, indem man sich neben Anderen Frauen  auch an der vermögenden Frau Flach der Schwester meines Vaters vergriffen hat vor lauter Geldgier und Habgier nach den Ersparnissen Anderer um sich damit selbst bereichern zu wollen. Diesen Justiz/ Müll, den sie selbst produziert haben und selbst in die Umwelt gekippt haben zum Schaden aller Bürger im Lande, müssen sie nun selbst wieder auch beseitigen.Friday for Future lässt auch hier grüßen.

Der Verfasser und Unterzeichner als Neffe der Frau Flach zu deren Lebzeiten als ihr Sprecher beauftragt

Kurt Maier


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Das Wunderbuch - 2001GRETE Flach

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Administrator der AKTE GRETE FLACH informiere ich die Öffentlichkeit fortlaufend über den neuesten Sachstand zu dem Verbrechen an Grete Flach im hessischen Büdingen. Heute ein weiterer Bericht. In meiner ständigen Berichterstattung spreche ich von gezielter Manipulation. Nun, was ist Manipulation? Manipulation ist unter Anderem auch ein Begriff aus der Psychologie, aus der Soziologie und Politik und bedeutet die gezielte und verdeckte Einflussnahme auf eine Sache, also auf sämtliche Prozesse welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen zielen und diesen verborgen bleiben sollen.Also auch auf die gezielte Steuerung des Vermögens und damit beinhaltend einer einhergehenden Steuerbetrügerei an der Gesamtbevölkerung, die im Verborgenen bleiben sollte aber aufgedeckt und öffentlich gemacht wurde.

Manipulation liegt in der Natur der Menschen die es darauf anlegen sich einen Vorteil zu verschaffen. Und da haben wir erneut das Beispiel um den Betrug an der hoch betagten Frau Grete Flach der Schwester meines Vaters( siehe Bild ) an deren hohen Ersparnissen. Das Ganze funktioniert immer dann, wenn sich einer etwa aus Unwissenheit betrügen läßt. Das ist meißt der Fall durch Abspruchslosigkeit, Naivität oder auch aus Gier!! Da wird dann ein selbst Mitdenken ausgeschaltet und ein vermeitbarer Nachteil als Vorteil gesehen. Soviel zu dem Begriff Manipulation,der  sehr umfangreich ist. Und das passt auch zu einem veröffentlichten Pressebericht eines deutschen Notars der allgemein aufhorchen läßt. DIeser berichhtet vorliegend aus seiner Praxis, dass jedes 7. Testament hierzulande eine Urkundenfälschung ist. Er wird es ja aus seiner langjährigen Praxis wissen.

Auch ein für Frau Flach notariell errichtetes Frendtestament, wovon sie selbst keine Kenntnis hatte und eine Täuschung / Manipulation der hoch betagten Frau war, ist eine hier vorliegende solche Urkundenfälschung die aufgedeckt wurde. Auch diese Fälschung sollte zum Gelingen einer hier vorliegenden Prozessbetruges beitragen. Den vom Amtsgericht wissentlich und damit willentlich ohne die im Vorfeld zu führenden Pflichtermittlungen gegen das bestehende Erbrecht zu falschen Erben bestimmten Personen die mich zurückliegend in der Sache so hart angegangen haben in aller Öffentlichkeit mit allerlei Beleidigungen und Unterstellungen ohne Vorlage von Beweismitteln, rufe ich heute zu, wo sind ihre Beweismittel zu all den willkürlichen Unterstellungen im Laufe dieses bereits jahrelangen Prozesses mit immer wieder neuer Verschleppung von Amts wegen um Zeit zu gewinnen? Es gibt hier keine Beweismittel, anderenfalls hätte man diese längst vorgelegt zur eigenen Entlastung. Und da es vor Gericht ohne Vorlage von Beweismitteln auch keinen Beschluss oder Utreil gibt, haben die hier vorgeführten und längst angezeigten  wegen Prozessbetruges bereits verloren.

Ich rufe ihnen allen zu, achtet auf eure Gedanken, denn sie werden Worte.Achtet auf eure Worte, denn sie werden Handlungen.Achtet auf eure Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achtet auf eure Gewohnheiten, denn sie werden euer Charakter. Achtet auf euren Charakter, denn er wird letztlich euer eigenes Schicksal.

Nachdem das Vorstehende aus lauter Hochmut und Selbstsicherheit bewusst unbeachtet blieb, stehen all die hier Beteiligten vor ihren eigenen Scherbenhaufen den sie mit ihrem dienstwidrigen Verhalten im Amt angerichtet haben. Wir alle haben nur ein Erbrecht Gesetz und das gilt für arm unnd reich. Dieses Gesetz sollte hier durch gezielte Manipulation der öffentlichen Aufsichtsbehörden der hessischen Kleinstadt Büdingen ausgehebelt werden zur eigenen Vortelnahme und Bereicherung. Nur durch konsequentes Mitdenken und einen starken Willen dem die Stirn zu bieten, konnte dieser nach den Worten des Gesetzgebers geplanter Dreiecksbetrug—aufgeklärt werden und stehht nun nach Jahren der Prozessdauer zur endgültigen Klärung an was bereits eingeleitet ist.

Soweit mein heutiger erneuter Bericht zur Sache mit sicherlich einigen guten Hinweisen auch für Sie, falls auch Sie, was jederzeit möglich ist oder möglich gemacht werden sollte so wie dies hier vorliegt, mit solchen Dingen konfrontiert werden. Heben Sie sich alle meine Berichte auf, so können Sie das Eine oder Andere bei Bedarf nachschlagen.

Herzliche Grüße an alle Leser in aller Welt auch von Grete Flach deren beauftragter Specher ich bin für ihre Angelegenheiten. Geben Sie es bitte weiter an ihre Freunde und Bekannten und bleiben Sie bitte dran, denn es kommt noch krimineller wie es den Anschein hat. Ich werde Sie ständig auf den neuesten Stand halten. Danke, dass Sie sich zeit zum Lesen nehmen.  Das hier Vorliegende toppt jeden Krimmi, und ist selbst filmreif.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach    und

Kurt Maier    Berichterstatter

Liebe Leserin, lieber Leser der AKTE GRETE FLACH.

Wie versprochen, erhalten Sie heute einen weiteren Tatsachenbericht zum neuesten Stand dieser Angelegenheit die uns alle und jeden betrifft. Der heutige Bericht bezieht sich auf ein aufgedecktes gefälschtes Gutachten eines Herrn Dr. Klaus Becker als normal Angestellter beim Gesundheitsamt mit dort anderen wichtigen Aufgaben betraut. Sein Name wie vorstehend, wird in Klärung der kriminellen Angelegenheit bewusst genannt, weil er sich zum Zweck des Vermögens und erheblichen Steuerbetrügerei in diesem Zusammenhang dienstlich missbrauchen ließ.

Mit seinem Wohlwollen gegenüber seinen aktenkundigen Auftraggebern sollte nicht nur die von Frau Flach eigenschriftlich verfügte testamentarische Erbengemeinschaft um ihr Recht betrogen werden, sondern darüber hinaus auch die öffentliche Finanzkasse des Landes Hessen in Form einer nach neuesten Erkenntnissen erheblichen zu zahlenden Erbschaftsteuer durch die berufenen Erben, die erst bezahlt werden kann, wenn das ganze Ausmass dieser Vermögens und Steuerbetrügerei, welche nach neuester Sachlage in die Millionen geht, aufgeklärt ist.und bereits eingeleitet ist.

Der vorgenannte falsche Gutachter der sich den Status eines sachneutralen vereidigten Sachverständigen selbst aneignete und ermittelt vorliegend aktiv an der gesamten Betrügerei vom ersten Tag an mitwirkte, war zum Einen kein Gutachter mit allen Pflichten eines vereidigten weisungsfreien Gutachters und selbst wenn er seinen Status nachweisen könnte, durfte er als an dem Verfahren selbst maßgeblich schuldhaft beteiligt dem Auftrag erteilenden Amtsgericht zur Sache weder irgendeinen Bericht und schon gar kein Gutachten erstatten zur juristischen Verwertung. Solches verbietet ihm Art. 26 BGB.

Dieser Herr Dr. Klaus Becker war nach vorliegenden Ermittlungen in einem Höchstmaß befangen mit Parteiergreifung für seine Hintermänner und Auftraggeber unter anderen auch dem Antsgericht Büdingen. Das Amtsgericht war dienstlich und rechtlich gehalten, was diesseits längst beantragt war, einen sachneutralen vereidigten Sachverständigen zur Klärung der Sache einzuschalten und keinen anderen  willigen Strohmann. Dr. Becker als Gefälligkeitsgutachter musste den Auftrag des Amtsgerichts zurückweisen. Dies war aber auch dem Amtsgericht allein schon von Dienst wegen bekannt  und dennoch ist es geschehen um die Erbengemeinschaft täuschen zu wollen um das eigene Ziel zu erreichen.

Dies aber ist noch nicht alles und es wird immer noch dreister, denn genau dieser Herr Dr. Becker, angestellt beim Gesundheitsamt als dort ständiger amtlicher Kontrolleur aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich ob dort die Mindestanforderrungen an Pflegeheime erfüllt werden, hatte von ihm selbst schriftlich vorliegend auch  noch die Unverfrorenheit dem Nachlassgericht zu empfehlen, das persönliche Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen und er sich damit als Aussenstehender in die eigene Entscheidungsfreiherit der Justiz massiv einmischte um Einfluss zu nehmen darauf, das laufende Erbschein Verfahren in die richtige gewünschte Richtung zu lenken  zu seiner und seiner Hintermänner Gunsten. Und diese weiteren Hintermänner, um diese auch zu benennen, sind der zu der Zeit gesamte amtierende Magistrat der Stadt Büdingen mit einem aktenkundigen ganz erheblichem Interesse an dem nicht geringen Nachlass der allein in ihrem Hause lebenden kinderlosen Frau Flach und die Stadt Büdingen, vertreten durch den Magistrat, in den privaten Angelegenheiten ihrer Bewohner grundsätzlich nichts zu suchen hat.

Hat wie vorstehend Dr. Klaus Becker als Gefälligkeitsgutachter das Amtsgericht erfolgreich beeinflusst Amtsmissbrauch zu begehen, so kommt es nachstehend noch weit schlimmer, was auch offen erkennen läßt, dass dieser Gefälligkeitsgutachter, der Magistrat der Stadt Büdingen und selbst die örtliche Justiz in dieser nach neuesten Erkenntnissen ganz erheblichen Vermögens und beinhaltenden Steuerbetrügerei gemeinsame Sache machten,was bis zur Stunde anhält und nun zur gerichtlichen Klärung ansteht.

Als weiterer direkter Beweis der Richtigkeit meiner Sachdarstellung liebe Leser, zitiere ich wortgetreu eine weitere Unverschämtheit  der massiven Beeinflussung des Amtsgerichts Büdingen durch den Magistrat der Stadt Büdingen in die eigenständige freie Entscheidung der örtlichen Justiz in Sachen Erteilung eines nach vorliegendem Testaments zu erteilenden Erbscheins an die von der Erblasserin verfügten Erbengemeinschaft. Und diese Beeinflussung der Justiz, ist geradezu eine weitere massive Erpressung der Justiz, wenn es da selbst in der örtlichen Presse veröffentlicht vorliegend wie folgt heißt:

Sollte das Gericht dem Antrag der Stadt, den Nachlass auf Grundlage des ersten Testamentes zu vollziehen, nicht zustimmen, ( welches eine festgestellte notarielle Fälschung war von welcher Frau Flach selbst keine Kenntnis hatte,)         müsste laut Bennemann ( städtischer Justitiar ) Klage eingereicht werden. Einen Auftrag für einen solchen Fall hat der Justutiar bereits. Und weiter, schließlich gehe es nach Angabe der Stadt, um einen siebenstelligen Nachlass, von dem schließlich die drei ursprünglich Begünstigten nicht kampflos ablassen. Haben diese falschen Erben aber, und zwar völlig kampflos. Anstatt zu kämpfen gegen die berechtigte Erbengemeinschaft um ihr nur vermeintliches angebliches Recht, haben sie im Gegensatz der Erwartung des Magistrats der Stadt Büdingen den ihnen bewusst falsch erteilten Erbschein auf Rückforderung des Amtsgerichts Büdingen vom 25. 1. 1996 am 28. 1. 1996 nach dorthin direkt,—- wider zurück gesandt, was sie uns in den Akten selbst schriftlich mitteilen weil sie wohl selbst erkannt haben, dass ihnen als testamentarisch nicht berufen ein Erbschein gar nicht zu stand und das Nachlassgericht ihnen danach vom Anfang an auch keinen Erbschein erteilen durfte, zumal sie selbst noch nicht einmal persönlich einen Erbschein Antrag bei Gericht stellten, was überhaupt Voraussetzung ist, einen Erbschein  zu begehren.

Auch daraus kann jeder Laie den sauber geplanten Nachlass und Prozessbetrug einwandfrei erkennen. Man muss nur ein klein wenig logisch selbst mitdenken. Übrigens, wo der Magistrat der Stadt Büdingen den vorstehend behaupteten Nachlass in angeblich siebenstelliger Höhe ——-und damit ja im Millionenbereich——–hernimmt, das wird man nun auch noch beantworten müssen, denn war dies nicht einmal den Angehörigen bekannt welche Ersparnisse Frau Flach die Erblasserin hatte. Auch dies erweckt den berechtigten Anschein, dass die völlig sachfremde Stadt Büdingen / der Magistrat der Stadt sich illegal die Kontostände der Frau Flach bei mehreren Geldinstituten ( aktenkundig ) besorgt hat, um solches überhaupt behaupten zu können.

Wenn  man dann auch noch bedenkt, das der gerichtlich Beauftragte Nachlassverwalter ein wiederum ganz fremder Rechtsanwalt aus Hanau in  seinem dem Amtsgericht Büdingen vorgelegten Nachlassbericht anführt,der Nachlass der Erblasserin sei angeblich überschuldtet und es wäre keine Verteilungsmasse mehr vorhanden, dann muss man auch hier kein Fachmann sein um feststellen zu können, wie hier gelogen wird was das Zeug hält.Und dies alles vor einem ordentlichen deutschen Gericht. Im Übrigen haben die durchgeführten Ermittlungen ergeben, dass die Erblasserrin Frau Flach keine arme Frau war und sogar selbst private Darlehensgeberin war und die Darlehensnehmer auch ermittelt inzwischen vorliegen. Auch hatte entgegen der Behauptung des Nachlasspflegers Frau Flach keinen Pfennig Schulden, sondern einen erheblichen Überschuss. Wäre sie wie der Nachlasspfleger gegenüber der Wirklichkeit behauptet angeblich überschuldet, dann müsste es ja logischer Weise auch Gläubiger geben. Gläubiger aber legt der Nachlasspfleger in seinem Bericht  in den Akten nicht vor, auch nicht die Höhe einer angeblichen Überschuldung.Dies aber steht nun im laufenden Verfahren zur Klärung an, allein schon wegen der noch offenen zu zahlenden Erbschaftsteuer weil es bis zuru Stunde noch keinen rechtsgültigen Erbschein gibt für einen vorhandenen Nachlass, und die letztrichterlich erkannten Erben noch zur Erkennung anstehen, obgleich diese ausweislich des Testamentes der Erblasserin ja bereits vorliegen und damit dieses so überflüssige Verfahren nun zu beenden ist. Weitere in Frage kommenden Erben in dieser Sache existieren nicht. Soweit liebe Leserr mein heutiger weiterer aktueller Bericht zu der Akte Grete Flach ( siehe Bild ) Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es bitte weiter, denn es kommt nach Sachlage noch ganz dick und das Ganze ist nicht nur eine örtliche Begebenheit in der Stadt Büdingen, sondern zieht bereiits schon jetzt darüber hinaus weite Kreise, die noch werden Rechenschaft für ihre Dienstvergehen legen müssen. Ein Teufelskreis an amtlicher Verschwörung wurde hier aufgedeckt nur weil sich die Täter und ihre Erfüllungsgehilfen auch an der Schwester meines Vater Frau Grete Flach vergriffen haben und dies einer Klärung bedarf.

Der Berichterstatter   Neffe von Grete Flach und deren noch zu Lebzeiten beauftragter Sprecher ihrer Angelegenheiten

DANKE, dass Sie sich die Zeit zum Lesen nehmen, denn wer weiß es schon, es kann jeden Tag auch Sie selbst betreffen wenn sie nicht über die juristischen Tücken und Spitzfindigkeiten informiert sind, die ich Ihnen hier als Beispiel aufzeige.


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 Buchautor Kurt Maier

GRETE  FLACH                                                  KURT  MAIER  BERICHTERSTATTER

Liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete Flach und deren ständige Tatsachenberichte.

Zeit gewonnen, alles gewonnen.Dies haben sich die Schuldigen für das Verbrechen an Grete Flach der beliebten Ortsbürgerin von Büdingen in Selbstsicherheit auf ihre Fahnen geschrieben weil sie auf dem Amtsschimmel in nur vermeintlicher Höhe gesessen sind, den sie geritten haben. Dies aber war ein Trugschluss, denn bekannt ist auch der Spruch, Gottes Mühlen mahlen zwar langsam, aber sie mahlen sicher und beständig solange, bis das Korn restlos sauber ist und der hier enorme Unrat, der sich unter das Korn mischte von dem schweren Mühlstein restlos zerrieben ist und das Korn von den hier unglaublichen Unrat, der auf dem Kornfeld illegal abgeladen wurde auf Kosten Andere, restlos wieder sauber ist.

Eine solche Flurbereinigung aber kostet viel Zeit und Geld und Geduld und geistige und körperliche Belastung um die Ordnung wieder herzustellen. Der juristische Müll, der hier unüberlegt in die Gegend gekippt wurde, wurde nicht von irgendjemandem Unbekannten in die offene Landschaft gekippt, sondern ausgerechnet von den Ordnungshütern der hessischen Kleinstadt Büdingen, die diesen Müll nun wieder werden aufsammeln müssen weil sie als verantwortliche Täter überführt wurden.

In letzter nun bevorstehenden Konsequenz werden sie Farbe bekennen müssen was mit dem der Frau Flach mit ihrem Wissen und amtlichen Zutun dieser Frau gestohlenen ermittelt vorliegenden hohen Vermögenswerten geschehen ist, und wo diese verblieben sind und zur Rückerstattung durch die Gemeinschuldner anstehen. Auch der Nachlasspfleger und der gerichtliche bestellte Nachlaßkonkursbeauftragte für einen vorgegaukelten angeblich überschuldeten Nachlass der Frau Flach, was ebenfalls nachgeprüft vorliegend gelogen ist, und es sich auch hier als Falschaussage vor Gericht herausstellte, werden ihre Beweismittel für ihre Unterstellung auf dem Tisch der Wahrheit zu legen haben.

Wenn es nur als Beispiel angeführt, in einem anderen beliebigen Fall um Überschuldung gehe, was Frau Flach, der sehr vermögenden Frau hier unterstellt wird, dann müssen auch die Gläubiger auf dem Tisch mit ihrer jeweiligen Forderung aus dem Nachlass der Höhe nach. Denn wo es Schuldner gibt, dort gibt es auch Gläubiger. Die hier Verantwortlichen aber in der Sache, haben bisher weder Gläubiger noch die Höhe einer Überschuldung benannt und der testamentarischen Erbengemeinschaft auch nicht die Konkurs Akte zur Überprüfung vorgelegt, und diese sich auch nicht in der Hauptakte befindet wo diese ja hingehört. Auch hier läßt sich für Jedermann ohne großes Fachwissen ablesen, dass es sich hier um Prozessbetrug, Erbschleicherei und Veruntreuung hoher Vermögenswerte der Erblasserin handelt mit beinhaltender nicht unerheblicher Steuerbetrügerei auch an der hessischen Finanzkasse, bezogen auf eine noch ausstehende zu zahlende Erbschaftsteuer, die von der testamentarischen Erbengemeinschaft erst entrichtet werden kann, wenn der gesamte noch zur Klärung anstehende Nachlass vorliegt und alle gestohlenen Vermögenswerte an dem Nachlass zurückgeführt sind.

Rede und Antwort werden nun auch zu erbringen haben, ein gerichtlich bestellter Gutachter für die Gesundheit der Frau Flach in deren Zustand der lebenslänglichen eigenmächtigen Freiheitsberaubung privat weggesperrt im Hause ihrer nächtlichen Entführer sowei ebenfalls ein gerichtlich bestellter Herr Obergutachter und beide sich  den Status eines Gutachters anmaßten, den sie gar nicht besitzen. Ein vorgetäuschter angeblicher Obergutachter deckt hier von Amts wegen seinen persönlich bekannten Erstgutachter, der nach den erfolgten Ermittlungen gar keiner war und dieser Mensch auch noch vom ersten Tag an dem Verbrechen an Frau Flach an maßgeblicher Stelle beteiligt war und er von daher gar kein Gutachten in eigener sache dem Gericht abliefern durfte zur weittragenden juristischen Verwertung. Selbst dann nicht, wenn er ein vereidigter Sachverständiger wäre der selbst an einem Verfahren beteiligt ist, wie das hier vorliegt.

Es kommt noch unverschämter, denn  der gerichtlich bestellte Herr Obergutachter ein Herr Professor Dr. Gallhofer, der in Klärung der Sache hier mit Namen genannt werden muss, weil auch er sich mit seinem Bericht als Obergutachten bezeichnet nun mitschuldig gemacht hat, hat seinen Kollegen Erstgutachter einen Herrn Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises den er persönlich kenne in meinem Beisein vor dem Landgericht und Mitschrift—so wörtlich— als Ehrenmann bezeichnet und dessen Erstgutachten als ein angeblich gutes Gutachten sei. Ein Gutachter als angeblicher Ehrenmann deckte hier vor dem Landgericht den anderen angeblichen Ehrenmann und beide sich den Status eines Gutachters anmaßten den  sie gar nicht besitzen  und auch nicht in eigener Sache nicht sein durften.

Hierzu zitiere ich Paragraph 26 BGB:

Verbot der Mitwirkung als Zeuge gilt, er selbst beteiligt ist, oder durch einen Beteiligten vertreten wird.

Gutachter und Obergutachter, die beide keine waren und als Gefälligkeitsgutachter in eigener Sache fungieren, haben dieses schmutzige Spiel mitgespielt, haben sich zu Diensten einer kriminellen Vereinigung gestellt, sich missbrauchen lassen und zählen nun zu den gemeinsam Haftenden für den bisher entstandenen Gesamtschaden. Soweit liebe Leser mein heutiger Bericht zum neuen Sachstand.

Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es weiter an Ihre Bekannten. Ich werde Sie weiter ständig auf dem Laufenden halten

Ihr  Kurt Maier, Neffe der gequälten Frau Flach und deren zu Lebzeiten beauftragter Sprecher ihrer Angelegenheiten.

Passen auch Sie selbst gut auf sich auf, denn diese Welt, in die wir alle hineingeboren sind, ist voll von Verbrechen. Dazu braucht man nur die täglich aktuellen Medien verfolgen.

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH UND KURT  Maier                         Berichterstatter

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute eine weitere brisandte Nachricht zu dem Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen.

Nachdem was bis jetzt an dam Verbrechen an Frau Flach aufrgedeckt wurde, ist das nicht das Machwerk von ein oder zwei Personen, sondern eine sauber organisierte Clan Arbeit einer Beamtenkriminalität im hessischen Büdingen, die sich schon seit längerem vor Aufdeckung des Verbrechens an Frau Flach gegründet hatte um auf Kosten auch anderer vermögender Bürger ( nur privat eingesperrte vermögende Frauen ) an deren Ersparnisse zu gelangen um sich selbst zu bereichern, wozu jedes MIttel recht war bishin zur gewaltsamen nächtlichen Entführung, was der aufgedeckte Fall um Frau Flach ja mehr als deutlich unter Beweis stellt.

Weil die sehr selbstbewusste sparsame Frau Flach mit 9o Jahren nicht tat was die an ihren Ersparnissen vehement interessierten von ihr verlangten, nämlich schon zu Lebzeiten der Frau ihren einstigen Nachlass der Stadt Büdingen durch ein Vermächtnis zu übertragen, mussten eben Fakten geschaffen werden um dies zu erzwingen.Dazu wurde, was ebenfalls aufgedeckt wurde ein aktenkundiger Notar gefunden, der seinen Namen wohlwollend für diese Vermögens und damit ja auch erhebliche Steuerbetrügerei hergab und sich missbrauchen ließ.

Zunächst erschien dieser Notar ungebeten im Haus der Frau Flach mit der angeblichen erfreulichen Mitteilung, dass die Stadt Büdingen, für welche sie mit ihren guten Namen und mit ihrem hohen Wissen im Gesundheitswesen auf reiner Kräuterbasis soviel Gutes getan hat und Büdingen in aller Welt bekannt machte mit ihren aufsehen erregenden Heilerfolgen, dass die Stadt Büdingen Dank sagen möchte in der Form, dass man beschlossen habe, für sie eine kostenlose Kur zu beantragen. Dazu brauche man von Ihnen Frau Flach eine Unterschrift unter ein ihr vorgelegtes Schreiben, welches der Notar ohne Beisein und ohne Wissen der 9o jährigen juristisch unkundigen Frau in seiner Kanzlei eigenmächtig bereits vorbereitet hatte.

Frau Flach kannte diesen viel jüngeren Notar zwar nicht prsönlich wusste aber, dass es diese Kanzlei vor Ort gab und hat auf Treu und Glauben an diesem Notar ohne selbst zu lesen unterschrieben was sie da unterschreiben sollte. Denn sollte es doch um eine kostenlose Kur für sie gehen. Der Notar so Frau Flach unsere Tante bei meinen üblichen Folgebesuch, drängte sie zur Unterschrift weil er angeblich unter Zeitdruck stand und er in Eile war. Dies aber war wie sich herausstellte eine arglistige Täuschung der juristisch unkundigen hochbetagten Frau damit sie auf Drängen unterschrieb. Eine Notar übliche Durchschrift was sie da unterschrieben hatte, bekam sie vom Notar nicht wohl deswegen, damit sie nicht mehr in Ruhe selbst nachlesen konnte, was sie da auf Drängen des Notars in dessen angeblicher Eile unterschrieben habe.

Dies geschah im Jahr 1991, am 14. März nach Dokumentvorlage. Als sie dann 2 Jahre später, im Jahr 1993 des Nachts im Schlaf gewaltsam entführt wurde im vollem Mitwissen und damit auch Mitwirken sämtlicher örtlicher öffentlicher Aufsichtsorgane, wurde die künstlich hilflos gemachte Frau nach aufwendiger Suche mit Hilfe der besorgten Bevölkerung schließlich aufgefunden eigenmächtig privat eingesperrt, ihrer Freiheit beraubt in dem Privathaus des örtlichen Polizeichefs in der Thiergartenstraße Nr. 27, welcher einer ihrer beiden nächtlichen Entführer war und  sein Privathaus für kriminelle Zwecke benutzte, und dieses unter Aufsichtsamtlicher Deckung stand und von allen örtlichen Aufsichtsbehörden, auch von der Justiz als angebliches Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes öffentlich bezeichnet wurde zur Täuschung der Bevölkerung, welches nach erfolgter Prüfung des eingeschalteten Oberaufsichtsamtes in Gießen dem Amt für Versorgung und Soziales legal überhaupt nicht existierte,aber schon seit längerer Zeit illegal an allen Aufsichtsbehörden vorbei schwarz betrieben wurde.

Frau Flach musste also gewaltsam zum Verschwinden gebracht werden aus ihrem Haus um das gesteckte Ziel zu erreichen, zu bekommen, wozu sie zuvor nicht freiwillig bereit war. Es ist schier unglaublich, aber das  was da Frau Flach auf Drängen des Notars 2 Jahre zuvor auf Treu und Glauben an dem Notar unterschreiben sollte und auch hat, ohne selbst zu lesen, stellte sich heraus als ein notariell gefälschtes Testament zu vollen Gunsten völlig Fremder, darunter im hohen Maße an die Stadt Büdingen, die in den privaten Angelegenheiten ihrer Bewohner nichts verloren und auch nichts zu suchen hatte. Damit Frau Flach, die geistig völlig gesund war und ihr Gegenteiliges nie nachgewiesen werden konnte keine Möglichkeit mehr erhalten sollte etwa ein eigenes Testamennt zu schreiben, hatte man auch dafür bereits vorgesorgt in der Weise, dass vom Amtsgericht, welches das Privatgefängnis in der Thiergartenstraße Nr. 27 deckte welches vom einflussreichen örtlichen Polizeichefs Namens Eberhard Glänzer betrieben wurde, dieses reine Privathaus auch noch amtlich als Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes öffentlich bezeichnet wurde ohne jedes Pflegepersonal,welches schon seit längerem illegal betrieben wurde mit weiteren dort privat eingesperrten Frauen die dort um ihre Ersparnisse bestohlen wurden. Aber das reichte noch nicht, ein Gesundheitsgutaschter für Frau Flach musste her und wurde auch schnell gefunden. Nach den Akten war dies aber ein reiner Gefälligkeitsgutachter, ein normal angestellter Arzt beim Gesundheitsamt der auch noch von allem Anfang an an dem Verfahren maßgeblich schuldhaft beteiligt war welcher gar kein Gutachter war sondern beim Gesundheitsamt mit anderen ständigen Aufgaben betraut war die ihm voll auslasteten.

Dieser Mensch als an dem kriminellen Fall höchst persönlich beteiligt, bekam nun vom Amtsgericht den Auftrag, Frau Flach in deren Zustand lebenslänglicher Freiheitsberaubung in einem fremden Privathaus eingesperrt gesundheitlich zu begutachten. Obwohl er den Status eines Gutachters gar nicht besaß, lies sich dieser Mensch wohlwollend dazu missbrauchen und es musste kommen wie es geplant war um die hilflose Frau Flach handlungsunfähig zu machen. So bezeichnete denn dieser Mensch Frau Flach mit dem Tag ihrer gewaltsamen nächtlichen Entführung aus ihrem Hause als auf Lebenszeit für Geschäftsunfähig.Alle übergeordneten Gerichte haben in der  Folge auf dieses Gefälligkeitsgutachten abgestellt und in einem ersten Verfahren, welches unter Täuschung der übergeordneten Gerichte unter falschen Voraussetzungen geführt wurde, haben diesem Gefälligkeitsgutachten Glauben geschenkt,ohne selbst die Sache auch nur annähernd zu ermitteln. Diesseits erfolgte neuer Vortrag mit den wirklichen Beweismitteln was nun zur Klärung ansteht und die Beweise auf dem Tisch liegen.

Wie lautet doch da ein gängiges Sprichwort? Wer anderen eine Grube gräbt, fällt oft selbst hinein. Oder:  Gottes Mühlen mahlen zwar langsam, aber sie mahlen ständig und sicher. Und so ist es auch hier. Als Frau Flach in ihrem Privatgefängnis plötzlich ernsthaft krank wurde und heimlich ins Krankenhaus nach Hanau gebracht wurde und mir dies anonym per Telefon berichtet wurde und es in Krankenhäusern keine Besuchsverbote gab wie in dem Privathaus des Polizeichefs wo sie sich ja befand, habe ich mich sofort ins Auto begeben unnd habe die seelisch unmenschlich gequälte Frau dort sofort besucht.Dabei habe ich mit ihr das ganze merkwürdige Geschehen im sie vorsichtig angesprochen und auch gesagt, dass es nicht auszuschließen sei, dass hier auch mit ihren Ersparnissen Missbrauch betrieben werden könnte, was zunächst nur eine Vermutung war, dies sich aber nach Prüfung bestätigen sollte.

Daraufhin ist die Frau wohl hellhörig geworden und hat dann, als sie wieder gegen ihrem Willen in ein legales Pflegeheim in Büdingen gebracht wurde und es dort keine Besuchsverbote gab wie zuvor im Hause des Polizeichefs Herrn Eberhard Glänzer ein eigenes Testament handschriftlich verfasst für ihren Todesfall, und hat dies wohl nur aus vermeintlichen Sicherheitsgründen vor Missbrauch in amtsgerichtliche Verwahrung gegeben bis nach dem Tode. Was aber dann dort mit diesem Eigentum der Frau FLacxh in amtlicher Verwahrung bei Gericht geschah, ist erneut kriminell und ist aktenkundig. Auch hier hatte man wohl die Fähigkeiten der Frau Flach gründlich unterschätzt und der falsche Gutachter ist ebenfalls aufgeflogen, denn  zwischenzeitlich hat man vorliegend mehrere Urkunden gefälscht unter MItwissen und Mitwirken der örtlichen Justiz und hat die Sparkonten der Frau Flach bei mehreren Geldinstituten nahezu der Millionengrenze geplündert und die Konten aufgelöst, ohne  dass Frau Flach selbst davon Kenntnis hatte. Dafür wurde der Frau zweckbestimmt ihre gesamte tägliche Post vorenthalten.

Dass hier eine Clan Arbeit am Werk war beweist allein die Tatsache, dass alle betroffenen Banken dieses schmutzige Diebstahl Spiel mitspielten ohne Rückfrage bei der guten Kundin Frau Flach ob denn dies alles mit rechten Dingen zu gehe, dass ein und dieselben beiden Männer mit vorgelegter wie sich herausstellte gefälschten Vollmacht ein Konto der Frau Flach nach dem Anderen total abräumten und die Konten löchen ließen.Jede noch so hohe wöchentlich abverlangte Bargeldsumme wurde den Konten  Dieben in bar auf dem Tisch geblättert. An nur einem einzigen Tag, es war im Mai 1993, blätterte vorliegend ermittelt eines der Geldinstitute den Geld Dieben sage und schreibe in einer Summe 25o.ooo DM ( in Worten—zweihundertfünfligtausend DM )eine viertel Million auf dem Tisch des  Bankschalters. Kurz davor ein weiteres Geldinstitut blätterte den Konto Dieben die ermittelte Summe in Höhe von 143. 174 DM auf dem Tisch bzw. lies diese Summe auf das eigene Konto des Konten DIebes transferieren zur eigenen Bereicherung. Und so ging es weiter bis nahezu die Millionengrenze erreicht war was durch das eingeschaltete Finanzamt überprüft vorliegt.

Weil es sich aber bei den Verantwortlichen durchweg um öffentlich Bedienstete vor Ort in Büdingen handelt unter ihnen auch der örtliche Polizeichef Namens Eberhard Glänzer seither auf der Flucht vor der Verantwortung und weitere die ihrer öffentlichen Aufsichtspflicht bisher nicht nachkamen und einer den Anderen kraft Amtes deckt, steht all dies nun zur gerichtlichen Klärung an. Frau Flach ist inzwischen wiederum unter mysteriösen Umständen im Zustand ihrer lebenslänglichen Freiheitsberaubung in einem unerwünschten Pflegeheim verstorben———–und auch ihre dortige Pflegerin ist seither wie der Polizeichef auch mit dem Tod der Frau Flach überstürzt auf der Flucht. Beide konnten sie weit weg aufgefunden werden.( Vermutet wird hier ) Tötung der Frau mit Medikamentenmissbrauch. Es gibt einen noch festzustellenden Nachlass und es gibt ein eigenschriftliches Testament mit berufenen Erben, sei dieser noch so klein oder groß, aber es gibt dazu bis zur Stunde noch keinen rechtsgültigen längst beantragten Erbschein durch die Erbengemeinschaft. Zu jedem Nachlass gibt es immer auch Erben und genau dies steht nun zur endgültigen Klärung vor Gericht an was bereits anwaltlich vertreten eingeleitet ist. Soweit mein heutiger ausführlöicher Bericht als neuester Sachstand. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren beaufrtagter Sprecher für ihre Angelegenheiten.