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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach:

Liebe Leser meiner ständigen aktuellen Berichte im Internet zu Grete Flach aus Büdingen und dem Verbrechen an ihr.

Heute unterrichte ich Sie aus erster Hand über ein angebliches Vermächtnis der streng röm. kath. gläubigen Frau Flach in einem festgestellt gefälschten notariellen Testament durch einen ortsbekannten Notar, wovon Frau Flach auf richterliche Befragung keine Kenntnis hatte. Auch dies zeigt, wie kriminell sich dieser Fall darstellt, welchen ich durch mein ständiges Bemühen aufdecken konnte. So schreibt doch dieser Notar in sein gefälschtes Dokument eigenmächtig hinein, Frau Flach habe mehrere Vermächtnisse verfügt im Gesamtwert von 4o.ooo DM in bar, welche die bewusst falsch benannten angeblichen Erben, ebenfalls vom Amtsgericht falsch benannt, an verschiedene angebliche vermächtnisnehmer aus eigener Tasche zahlen sollten, denn nach dem fremden Nachlasspfleger sollte der Nachlass ja überschuldet sein und keine Verteilungsmasse mehr vorhanden sein.

Und nun greife ich nur eines der angeblichen Vermächtnisse heraus nähmich dies an die Sekte der Zeugen Jehovas, die Frau Flach wegen ihrer Ideologien nie leiden konnte. Diese Sekte sollte neben der evangelischen Kirche und der Feuerwehr der Stadt Büdingen mit je 15.ooo DM in bar ebenfalls 10.000 DM in bar erhalten für ihre Lehren, welche der hochgeistigen Frau von je her ein Dorn im Auge war. Ihre eigene Glaubenskirche die röm.katholische Kirche sollte keinen Pfennig erhalten von dieser Großherzigkeit.

Selbst dieser Vorgang ist ein deutliches Indiz dafür wie sauber dieser von langer Hand vorbereitete Nachlassbetrug und Prozessbetrug eingefädelt wurde und selbst das zuständige Nachlassgericht die absolut erforderlichen Pflichtermittlungen von Amts wegen nicht durchführte was bis zur Stunde Ermittlungsbehinderung von Amts wegen bedeutet, um diesen Betrug nicht öffentlich werden zu lassen.

Frau Flach war nachweisbar eine weltweit bekannte hochgeschätzte Naturheilerin mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie mit enormen Heilerfolgen die selbst Mediziner aus aller Welt angereist nach Büdingen führte, um diese Frau nicht selten in meiner Gegenwart kennenzulernen und von ihr für ihre eigenen Praxen zu lernen. Frau Flach hörte diesen Medizinern aufmerksam zu, war stets kooperativ und keine Gegnerin der herkömmlichen Medizin. Aber sie hatte als Studentin an der botanischen Karlsuniversität in Prag und auch in Berlin ihre eigene Meinung zur Heilung von Krankheiten, die sie jedem dieser Mediziener auch deutlich vortrug.

Mediziener praktizieren bekanntlich vorwiegend mit Chemie um Krankheiten zu heilen. Frau Flach hingegen konterte stets mit Überzeugung indem sie sagte, Herr Doktor oder Herr Professor, wie kann man denn Krankheiten mit Gift heilen, wie sie die Chemie nannte, wieder mit einem anderen Gift heilen. Erst muss doch das Gift, welches bereits in einem Körper ist aus dem Körper entfernt werden, was nur mit der Natur geht aus welcher wir alle geschaffen wurden und erst  dann kann man die Krankheit wieder mit Mitteln der Natur bekämpfen und eine Heilung herbeiführen. Dies dauert zwar etwas länger, ist aber besser für den Körper. Gift jedoch kann vielleicht ein krankes Organ heilen, dafür wird jedoch meist ein anderes Organ angegriffen und geschädigt. Die meisten dieser Mediziener stimmten ihr zu und meinten, dies wäre eben die neuzeitliche Heilmethode.

Und dann sagte Frau Flach immer wieder, warum Herr Doktor oder Herr Professor glauben Sie wohl weshalb so viele kranke Menschen so vertrauensvoll zu mir kommen und um Hilfe bitten? Sie alle waren zuvor bei ihren Ärzten die zwar gerne helfen wollten, aber viele von ihnen waren kränker als sie zuvor waren. Und warum, so Frau Flach weiter, weil sie schon Gift in sich hatten und immer noch mehr Gift verordnet bekamen. Der Eine oder Andere Arzt sagte,Frau Flach was sollen wir anderes machen als das was wir studiert haben.

Und dan  sagte Frau Flach all diesen Medizienern noch etwas, indem sie die meist Herren mit strengen Blick anschaute und fragte, warum wohl glauben Sie, dass ich einen so großen Zuspruch von kranken Menschen habe aus aller Herren Länder nach Büdingen angereist und meinte, wenn die Leute krank werden gehen sie zum Doktor. Dort ist die erste Frage, wo tut es denn weh. Der Arzt in den meisten Fällen schlägt ein schlaues Buch auf oder schaut heute auf seinem Computer wo geschrieben steht welches Medikament zu verordnen sei. Schon kommt die Durchsage, der Nächste bitte. Bei mir, so Frau Flach ist das eben anders. Ich nehme mir für jeden Patienten zeit für ein ausführliches Gespräch und höre aufmerksam zu, gleich wielange es dauert. Dadurch gewinnen die Menschen Vertrauen zu mir weil ich zuhöre, was ja Voraussetzung ist um überhaupt helfen zu können.

Ich rate dann meinen Patienten was zu tun ist und sage auch jedem der zu mir kommt, dass alle meine Verordnungen konsequent zu befolgen sind  und sich sehr bals ein Erfolg zeigen wird womit ich lebenslange Erfahrung habe. Und Frau Flach weiter, auch die Himmelsapotheke, die in jedem Garten wächst oder auf den Wiesen und in den Wäldern zeigt bei richtiger Anwendung mehr Wirkung als jede von Mennschenhand zusammengebraute Chemie.

Am Ende der Gespräche fügte Frau Flach stets hinzu, sie sei nur eine einfache Frau und kenne die vielen Heilkräuter schon aus ihrer Kindheit von ihren Eltern und Großeltern die alle mit der Natur verbunden waren und zu dieser Zeit im vorhergehendem Jahrhundert der nächste Arzt kilometerweit entfert war und fügte weiter hinzu,–sollten meine Verordnungen nach ein paar Tagen keine Wirkung zeigen, dann suchen Sie bitte einen Arzt auf. Frau Flach war keine Gegnerin von Ärzten, im Gegenteil, sie arbeitete gerne mit ihnen zusammen um ihnen auch zu bestätigen, welche Wirkung ihre Methode habe, auch ohne Chemie. Dies haben alle Mediziener an dieser Frau sehr geschätzt und es kamen immer mehr zu ihr, denn ihr Wissen war enorm.

In dieser Zeit habe auch ich sehr viel von dieser Frau gelernt und in unserer Familie gab es auch keinerlei ernsthafte Krankheit. Wir haben uns stets an die Lehren dieser Frau gehalten und ihren Rat eingeholt wenn dieser einmal erforderlich war. Ausgerechnet diese Frau musste einer kriminellen Vereinigung in die Hände fallen die es allein  auf ihre Ersparnisse abgesehen hatten, Die Frau als solche interessierte sie nicht. Als Neffe dieser Frau vor Ort habe ich mich verpflichtet gefühlt helfend einzugreifen um die Täter dingfest zu machen was mir auch gelungen ist und wozu alle meine ständigen aktuellen Berichte im Internet dienen. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Herzliche Grüße an alle Leser

Ihr Kurt Maier, Buchautor und Neffe von Frau Grete Flach.


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Liebe Leserin, lieber Leser, ich gehöre zu der Generation die den zweiten Weltkrieg noch hautnah am eigenen Leib zu spüren bekam. In der Blüte meines jungen Lebens mit gerademal 16 Jahren wurde auch ich wie so viele andere Kameraden zu den Waffen gerufen. Diese Zeit hat mein weiteres Leben und Denken geprägt und ich hatte einfach nur Glück, großes Glück und einen Schutzengel hinter mir, diese Hölle, zu der Zeit an vorderster Kampflinie überhaupt zu überleben bis auf ein paar kleinere Blessuren, die mich immer wieder an dieses Inferno erinnern, während die meisten meiner Kameraden neben mir in Sichtweite nicht dieses Glück hatten und mit oder ohne Schmerzensschrei verbluteten und bei lebendigem Leib von den gegnerischen Granaten zerrissen wurden in einen nicht enden wollenden Granatenhagel, der alles Leben zerstörte.

Heute nun, viele Jahre später stehe ich ebenso gezwungenermaßen wie damals wieder an einer solchen Front, jedoch anderer, nicht weniger schlimmer Art. Eine Front voller Intriegen und Gemeinheiten die ihre Rohre auf mich richten und versuchen mich damit zu vernichten damit nicht ans Licht kommen soll, was nicht öffentlich werden durfte. Warum, so frage ich mich, ich habe doch nichts verbrochen. Ich habe nur getan was meine Pflicht war anderen in ihrer seelischen Not helfen zu wollen sie aus dieser seelischen Not zu befreien. Und hier war es meine eigene Tante Grete Flach aus dem hessischen Büdingen wo ich mich als deren Neffe vor Ort in der Pflicht sah sie aus ihrer Zwangslage entführt und privat eingesperrt in einem illegal betriebenen so genannten Pflegeheim ohne jedes Pflegepersonal zu befreien.

All jene Verantwortlichen und ihre Erfüllungsgehilfen, welche der Frau so viel Leid zugefügt haben und ihre juristischen Waffen gegen mich richten und immer noch seit 2o Jahren Kampf dies tun um mich damit zum Schweigen bringen zu wollen, waren in den meisten Fällen entweder noch gar nicht geboren oder gingen noch im Kindergarten. Sie möchten einen Sieg erringen gegen etwas, was es gar nicht gibt. Denn alle bisher auf mich gerichteten Kanonen waren Rohrkrepierer und sind zerplatzt mangels Beweiserbringung zu allem mit was sie bisher seit 20 langen Jahren auf mich gezielt haben.

Alles Zurückliegende waren Behauptungen und Unterstellungen ohne jede Substanz. Nun aber ist die Zeit gekommen, wo auch meine gewiss lange Geduld einmal ein Ende hat und sie sich allesamt vor Gericht werden verantworten müssen, was bisher immer wieder mit neuen juristischen Mitteln verhindert wurde. Weil nun nach umfangreichen privat durchgeführten Ermittlungen auch noch heimtückischer Mord an der in Unfreiheit lebenden Frau Flach wahrscheinlich ist und noch hinzu kommt durch Medikamentenmissbrauch versteckt in Speisen oder Getränken in einem unfreiwilligen nicht erforderlichen Pflgeheim, und die betreuende Schwester dort mit dem  urplötzlichen Tod der Frau Flach ohne jedes Vorzeichen spurlos aus Büdingen verschwunden war und privat ermittelt versteckt im fernen Berlin wieder gefunden wurde, wo sie auch dort in einem Pflegeheim als unbekannt arbeitete, erhärtet den Mordverdacht –wohl im Auftrag ganz erheblich.

Die erforderlichen Nachermittlungen bei Gericht sind bereits beantragt weil das zuständige Amtsgericht bis zur Stunde Ermittlungsbehinderung betreibt anstatt aufzuklären und diese Ermittlungen zur Wiederfindung der Flüchtigen privat erfolgen mussten, mit hohem Zeit und Kostenaufwand. Soweit liebe Leser mein heutiger erneuter aktueller Bericht. Ich werde weiter berichten und alle Leser auf dem Laufenden halten.

Herzliche Grüße an alle Leser in aller Welt, wo Frau Flach mit ihrem hohen Wissen und Können neues Leben geschenkt hat

Kurt Maier, Buchautor und Neffe von Grete Flach

 

 


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Buchautor Kurt MaierHeute liebe Leser eine für jeden Bürger ob jung oder alt wichtige Aufklärung in Sachen Testament. Halten Sie sich das fest.

Das deutsche Erbrecht, welches ich genau studiert habe, erlaubt jedem Erwachsenen (ab 1. 1. 1992 auch jedem Betreuten) durch das neue Betreuungsgesetz über seinem Nachlass nach Gutdünken selbst zu verfügen. In der Justizsprache(Testierfreiheit)

Das Privatschriftliche Testament:

Jeder mündige Volljährige ab 1. 1. 1992 auch jeder Betreute nach Art. 1896 BGB kann ein eigenes Testament errichten. Aufpassen: Der gesamte Text muss handschriftlich eigenhändig mit Unterschrift sowie Ort und Datum der Niederschrift enthalten.

Ihr Testamnet können Sie jederzeit auch Zuhause aufbewahren aber so, dass es im Bedarfsfall auch gefunden wird. Sie können es auch gegen einmalige geringe Gebühr beim Amtsgericht in amtliche Verwahrung geben bis nach Ihrem Tode. Ein in amtliche Verwahrung gegebenes Testament darf in keinem Fall von anderen vor den Erbfall angetastet, entnommen und eröffnet werden.(Urkundenmissbrauch) Und genau dies ist in vorliegender Sache mit dem Testament der Frau Flach in Büdingen bei diesem Amtsgericht durch Bedienstete geschehen für missbräuchliche Zwecke, die ich Dank meiner eigenen Kenntnis aufdecken konnte.

Widerruf eines Testamentes ist privat verwahrt jederzeit möglich durch Zerreißen oder den Vermerk ungültig.

Achtung bei notariellem Testamnet.

Hier gilt bereits schon die Rücknahme durch den Eigentümer als Widerruf. Mit der Minute der Entnahme existiert dieses Testament nicht mehr. Erst mit der Minute wo Sie ein neues Testament errichten mit kleinen Abweichungen und in amtliche Verwahrung geben, ist dieses neue Testament gültig. Alle nach Datum vorausgegangenen Testamente sind ungültig, falls ein solches noch existieren sollte. Mit meiner juristischen Kenntnis in solchen Dingen konnte ich hier einen amtlichen versuchten Dokumentenmissbrauch aufdecken mit den privaten Dokumenten der Frau Flach meiner Tante im hessischen Büdingen. Hier hatte ein falscher Gutachter der gar keiner war und auch nicht sein durfte als an dem Verbrechen an der Frau Flach vom ersten Tag an beteiligt, den Versuch gemacht, das Testament der Frau Flach in amtlicher Verwahrung sich bei Gericht befindend bei einem Besuch der alleingelassenen Frau an ihrem Zwangsaufenthaltsort/ einem unerwünschten Pflegeheim zu beeinflussen, und zu überreden ihr Testament aus der amtlichen Verwahrung zurückzunehmen. Das war eine bewusste Täuschung der betagten Frau wohl in der Annahme, sie würde seinen Rat befolgen. Frau Flach aber misstraute diesen für sie Fremden und ließ ihn  abblitzen und befolgte seine Anspielung nicht. Ihr Instinkt hatte ihr wohl gesagt, hier stimmt etwas nicht, womit die Frau mehr als nur recht hatte. Auch hier hatte ihr geistiger Weitblick weiteres geplantes Unheil verhindert.

In einer Erbengemeinschaft

wie diese auch Frau Flach letztwillig verfügt hat, können mehrere Erben beteiligt werden.

 

Vermächtnisse:

Hier geht an die von Ihnen gewünschten Erben Ihr Vermögen als Ganzes über. Wollen Sie auch anderen etwas bestimmtes vererben, können Sie Vermächtnisse bestimmen. Ein solches Vermächtnis bezieht sich immer auf eine konkrete Person oder Einrichtung. Der oder die Begünstigten können die Ansprüche gegenüber den eigentlichen Erben geltend machen, die dieser zu erfüllen hat. Auch hier liegt in der Sache um Frau Flach ein gefälschtes notarielles Testament vor womit die Frau und ihre Rechtsnachfolger betrogen werden sollten, von welchem Frau Flach zu richterlichen Anhörungsprotokoll stehend keine Kenntnis hatte jemals überhaupt bis dahin ein Testament gehabt zu haben. Auch hatte die Frau nie in solchen Dingen ein Notariat betreten, welches sich nur wenige Meter von ihrem Haus entfernt befand.

Sie sehen lieber Leser, dass alles was ich Ihnen vorstehend zu Händen gebe Hand und Fuß hat und Ihnen dies jeder Anwalt bestätigen wird. Ich habe mir Jura durch Studium der einschlägigen Literatur und Gesetzeslage selbst beigebracht und diesbezüglich den schier undurchdringlichen Dschungel der Juristerei mit vielen offenen Hintertürchen, die man kennen und abwägen muss, bevor man sich damit einläßt. Auch Juristen sind nur Menschen wie Du und Ich, aber man sollte ihnen auf die Finger schauen  und mit denken. Denn wenn Sie alles aus Bequemlichkeit oder Unwissen anderen überlassen, sind sie bereits verlassen. Ich habe in dieser Sache um meine Tante Frau Flach 13 so genannte Rechtsanwälte mit der Sache betraut. Ausser Spesen nichts gewesen. Nun habe ich die Sache selbst in die Hand genommen und schon geht es anders herum und die Wahrheit kommt scheibchenweise ans Tageslicht welche INtriegen hinter diesen Nachlass- und Prozessbetrug in Wirklichkeit stecken. Es ist schier nicht zu glauben was da nach und nach ans Tageslicht kommt wenn es denn nicht die volle privat ermittelte Wahrheit wäre. Denn auch hier hat das Nachlassgericht ganz bewusst um etwas zu vertuschen von Amts wegen Ermittlungsbehinderung betrieben und bis zur Stunde die gemäß Art. 2358 BGB zu  veranstaltenden Amtsermittlungen permanent nicht durchgeführt. Anderenfalls wäre dieser enorme Betrug gleich zu Beginn  aufgeflogen. Immer mehr kristalisiert es sich heraus, dass die gequälte Frau Flach auch keines natürlichen Todes gestorben ist und ermordet wurde mit Medikamenten,was derzeit zur Klärung ansteht. Alle Anzeichen deuten darauf hin, denn mit dem völlig ünberraschenden Tod der Frau Flach waren gleich zwei der verantwortlichen Täter auf der Flucht und haben sich abgesetzt weit weg von Büdingen wo sie keiner kennt. Die Behörden vor Ort gaben mir keine Antwort über den Verbleib.Ich habe sie mit meinen Mitteln gesucht und gefunden und ihre neuen Anschriften liegen dem Amtsgericht bereits vor. Sie werden nun in erforderlichen Nachermittlungen vor Gericht erscheinen müssen und Rechenschaft ablegen müssen. Soweit lieber Leser der neueste Sachstand der Dinge.

Herzliche Grüße an alle Leser meiner ständigen aktuellen Post. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Kurt Maier, Buchautor und Neffe von Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.

 


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Buchautor Kurt MaierLiebe Leserin und Leser meiner ständigen Berichte zu dem Verbrechen an Frau Grete Flach aus dem hessischen Büdingen, in vielen Ländern bekanmnt als excellente kräuterkundige Heilerin ohne jede Chemie.

Alles was wir Menschen im Leben geben oder tun, kommt bekanntlich zu uns zurück. Daher sollten wir nicht Unrecht tun, denn auch dies kommt unweigerlich zurück. Es kommt immer dann zu einem Zeitpunkt zurück, wo wir gar nicht mehr daran denken was wiederum der Beweis dafür ist, dass alles auf dieser Welt ein Ganzes ist und zusammen gehört, Freud und Leid, Leben und Tod.

Nichts im Leben geschieht ohne Rückwirkung, sei es in Freud oder Leid. Ich selbst habe diese Tatsache in meinem bisherigen Leben erfahren und spüre es schon seid geraumer Zeit wenn ich mir vor Augen führe, was andere vor lauter Habgier und Geldgier mir angetan haben durch Untersterllungen und grundlose Anschuldigungen die jeder Grundlage entbehrten nur deswegen, weil ich es als meine Pflicht an sah dort helfen zu wollen und zu müssen, wo dringend Hilfe angesagt war und ich permanent von der Justiz vor Ort daran gehimdert wurde. Nämlich die, meine vor Ort lebende aus ihrem Hause gewaltsam entführte Tante und Schwester meines Vaters Frau Grete Flach aus den Händen von ortsbekannten Verbrechern frei zu bekommen.

20 Jahre, solange dauert dieses Verfahren nun schon, werde ich permanent von der örtlichen Justiz verfolgt und daran gehindert um eigenes Verbrechen an Frau Flach zuzudecken, Aufklärung über vorstehendes Verbrechen herbeiführen zu wollen, um endlich eine Rehabilitierung meiner gequälten Tante Frau Flach herbeizuführen.

Immer wieder werde ich von zahlreichen Lesern meiner Berichte gefragt,wo ich denn die Kraft her nehme, um einen angeblich aussichtslosen Kampf gegen die Obrigkeit, die glaubt sich alles gegen das Volk erlauben zu können her nehme. Meine Antwort lautet ganz einfach: Wer anderen eine Grube gräbt fällt meist selbst hinein. Diese Grube, von langer Hand der örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden für mich gedacht und schon ausgehoben, vor dieser Grube stehen inzwischen all jene die sie ausgehoben haben und warten darauf selbst hinein zu fallen und zugescharrt zu werden. Alle Hindernisse, die sie bisher kraft ihrer missbrauchten Aufsichtsämter vor einem Abrutschen  in die eigene Grube schützten, sind inzwischen bereits weitestgehend beseitigt und die endgültige Verbrechensaufklärung steht kurz bevor.

Denken auch Sie daran, alles was wir im Leben tun oder geben, kommt zu uns selbst zurück, sei es in Freud oder leid, denn alles ist ein Ganzes und gehört zusammen, so wie auch der Tod zum Leben gehört  und danach aus der bleibenden Asche nicht auf einen anderen Planeten sondern auf denselben PLaneten Erde wieder neues Leben erwächst. Wir alle sind Sünder von Natur aus und auch Büser. Je mehr wir in unserem jeweiligen Leben sündigen oder Unrecht tun, je mehr werden wir im kommenden Leben nach unserem Tod dort büsen müssen. Unser Verstand und Weitsichtigkeit reicht nicht über die Zeit unseres jeweiligen Lebens hinaus. Daher, wenn wir wieder erwachen wie die gesamte Natur um uns auch, empfinden wir in einem Paradies zu leben, in einer Welt, die wir noch nie kannten. Dabei ist dies derselbe Planet Erde auf dem wir zuvor lebten und dort verstorben waren. Und auf diesen Planeten Erde werden wir immer wieder neu geboren werden und  Sterben müssen und wir uns dabei immer weiter entwickeln. Kein Mensch wird jemals in der Lage sein mit noch vo viel Technik diesen Planeten Erde zu zerstören. Allein wozu die Menschheit schon mit der jetzigen Technik in der Lage ist, kann die gesamte Menschheit restlos ausgelöcht werden, nicht aber deren Seelen, die in der Mutter Erde ruhen und woraus sich wieder neues Leben entwickeln wird. Jedes neue Leben findet in einem Paradies statt wo man als Neubürger umsorgt und gehegt wird. Was der Einzelne dann  aus seinem Leben mach, muss er am Tage X selbst verantworten. Und da wir alle Sünder sind, der Eine mehr der Andere weniger, wird jeder von uns in seinem kommenden Leben für das büsen müssen was er in seinem Vorleben verantwortet.

In diesem Sinne Herzliche Grüße an alle Leser meiner ständigen aktuellen Berichte

Ihr Kurt Maier,

Buchautor und Neffe von Frau Grete Flach aus dem hessischen Büdingen


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Buchautor Kurt MaierLiebe Leser meiner ständigen aktuellen Information über die nächtliche Entführung von Frau Flach aus dem hessischen Büdingen.

Heute veröffentliche ich einen Brief von 10 Seiten in Auszügen, welcher mich von einem Unbekannten erreichte, der Frau Grete Flach seit den 8oer Jahren sehr verbunden war.

Die Überschrift lautet,       geehrter Bruder Maier.

Dieser Brief erreicht dich zu einer Stunde wo du kaum noch auf Gerechtigkeit hoffst–was deiner lieben Tante zu Lebzeiten, zu dessen Sprachrohr du geworden bist, widerfahren ist. Ich verspreche dir, dass jene die ihr Unrecht zugefügt haben, dafür bestraft werden.

Wer ich bin, soll hier nicht erörtert werden. Doch nur eines möchte ich dir Preis geben. Wäre deine Tante nicht gewesen, hätte mein Leben eine vollkommen andere Richtung genommen. Das Nachfolgende klingt unglaublich und trotzdem kann ich dir versichern, dass sich alles so zugetragen hat wie es da von mir berichtet steht. Und nun schildert er mir seinen Lebensweg, welchen Grete Flach weitgehend bestimmt hat.

Er schreibt, lege diesen Brief jetzt nicht zur Seite. Folge mit in eine Geschichte-die meines Lebens, in der du durch das Lesen und deine Tante Grete, die ich Anfang der 8oer Jahre kennen lernte, mit hinein verwogen wurdet. Und nun schildert er mir seinen eigenen gegangenen Weg. Nun sagt er zu mir gesprochen, Kurt, das Leben ist der Sinn des Lebens, das lehrten schon die Wissenden der Mysterienschulen als sie ihre Schüler auf den Weg schickten. Und in der Tat in den alltäglichen Dingen ist er auch zu finden.

Und nun schreibt er mir, in den 8oer Jahren strahlte ein Fernsehsender einen Bericht aus über eine Heilerin und Kräuterkundige Frau aus Büdingen,-es war der hessische Rundfunk. Diese Frau die er dort im Fernsehen sah so schreibt er mir, war deine Tante. Spontan machte er sich auf den Weg nach Büdingen. Begleitet auf der Reise wurde er von einem Freund, der heute ein hohes Amt in einem Rosenkranz Orden inne hat. Und weiter, die Zusammenkunft mit deiner Tante prägte sich in mir gut ein. Mit meinem VW Käfer fand ich in einer Nebenstraße eine Parkmöglichkeit. Durch einen Garten mit viel Kräutern und Pflanzen erreichten wir schließlich das Haus. Viele Leute, Patientinnen und Patienten waren bereits anwesend und warteten schon. Die Zeit des Wartens war lang, ich war der Letzte der gerufen wurde.

Da saß sie nun, die Kräuterikone —Die weise Frau–Ehrfurcht erfasste mich. Die kleine schmächtige Person saß da auf einen Stuhl. Ich sprach sie an weil ich aus dem Fernsehen erfahren hatte, dass sie einen geeigneten Nachfolger suchte. Bevor sie meine linke Hand nahm, griff sie nach einem kleinen Glasfläschchen, das neben ihr auf einem kleinen Tischchen stand. Wir sprachen nur wenige Sätze miteinander. Wiederkommen sollte ich in dieser Sache. Dabei hielt sie meine linke Hand fest in ihrer Hand. Ich verabschiedete mich von dieser bescheidenen  Frau, die sich aufopferte für andere Menschen und ihr eigenes Leben zurück stellte und ihre von einer höheren Macht gegebene Gabe einsetzte um das Wohl fremder Menschen wegen, dieses Dienen am Volk, Sippe und Gemeinschaft erkennend.

Dass wir alle Diener sind hat deine Tante eingereiht in eine Gruppe von aufopfernten Seelen, die es verdienen eine besondere Stellung im Bewusstsein dieses Planeten einzunehmen. Ein Jahr später setzte ich mich wieder ins Auto und fuhr ein zweites Mal von Stuttgart aus wo ich lebe nach Büdingen. Ich freute mich auf das erneute Treffen mit dieser weisen Frau. Sie erkannte mich und erinnerte sich. Der Empfang war sehr herzlich. Auf die Nachfolge in ihrem Beruf angesprochen sagte sie, dass sie sich zwischenzeitlich anders entschieden habe und einen Nachfolger in der engeren Wahl hätte. Für Ihn sagte sie, hätte das Leben wohl andere Pläne. Und weiter; diese weise Frau sollte recht behalten. Ihrer Entscheidung habe ich es zu danken, dass dieser Brief an dich kurt und die Geschehnisse –die danach folgten, erst  eintreten konnten.

Mitte der 8o er Jahre meldete sich der Großmeister eines Grahls–Ritterordens bei mir. Der Grund war ein Bild das ich gemalt hatte. Wie dieses Treffen zustande kam, soll Teil meines persönlichen Erlebens bleiben. Als Beispiel Kurt, dass all das was ich dir mitteile seine Richtigkeit hat, lege ich dir das von deiner Tante geschriebene Buch bei–aus meinem Rezeptschatzkästlein—–von Grete Flach, welches ich damals erworben hatte. Es soll mit dir zurückliegend in der Zeit eine Verbindung herstellen zu dem dir nun vorliegenden Brief, dessen Zeilen in deinem Verstand Resonanz erzeugen und sich unauslöchlich in uns beider Leben legt als Mosaikstein eines Mysterien Weges dem ich bereits 4o Jahre folge, und in dem auch du jetzt fester Bestandteil wurdest.

Und er schreibt mir weiter; In Rom sitzt die katholische Kirche. Unser Herr, der Erlöser hat niemanden eingesetzt um seinen Glauben zu verbreiten. Es braucht nur ein reines Herrz und einer natürlichen Lebenseinstellung um die Lehren zu verstehen die er uns als Mensch vorgelebt hat. Liebe, Tolleranz und Achtung vor jedem Leben und der Schöpfung sollten wir als Leitsätze für weiteres Handeln in Verantwortung mit diesen Planeten leben. Der Weg zurück in die alte Ordnung wird das Heil bringen und eine gespaltene Menschheit einigen.

Längst wären wir in der Lage durch neue Energien und Konzepte die Menschheit in ein neues Zeitalter zu führen, doch das soll mit aller Macht verhindert werden. Doch all die, die an den Werten festhalten, werden vergehen, ein Papst wird fallen. Und in seinem Schlusswort schreibt mir dieser immer noch Unbekannte aber mit meinem Wesen verbundene nette Mensch folgendes.

Es ist Zeit mich von dir zu verabschieden. Ich werde mein Versprechen halten. Bete, Bruder, denn das was kommt wird nur der ertragen, der im Glauben stark ist. Wenn ich komme, wirst du es spüren.

In Liebe und im Lichte des Grahls———————-

Soweit lieber Leser ein verkürzter Auszug aus einem 10 seitigen langen Brief der mich erreichte als Resonanz auf meine ständigen aktuellen Berichte im Internet mit weltweiter Verbreitung, weil auch Grete Flach eine weltweit bekannte exzellente Kapazität war im Gesundheitswesen auf dem Gebiet der Kräuterheilkunde.

Mein herzlicher Dank an den mir unbekannten Verfasser der vorstehenden mir zugegangenen Post und an alle anderen die mich ständig kontaktieren.

Kurt Maier, Buchautor und Neffe von Frau Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.


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Buchautor Kurt MaierLiebe Leserin und Leser, meine Damen und Herren,

nach der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland ist die Rechtsprechung ausschließlich den Richtern anvertraut. Die Richter sind in ihren Entscheidungen unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen.

Was bedeutet dies zu dem Verbrechen an Frau Grete Flach aus dem hessischen Büdingen? Dort hat das verantwortliche örtliche Amtsgericht entscheidend an einem Kapitalverbrechen mitgewirkt und hat dieses Verbrechen auch noch für rechtens erkannt und hat eigenmächtig unter Verstoß gegen den geltenden Amtsermittlungsgrundsatz gemäß Art. 2358 BGB rechtswidrig und pflichtwidrig einen Erbschein zum Nachlass der Frau Flach an völlig Unbefugte in ihrem Testament nicht berufene und wohl auch nicht erwünschte Personen erteilt , die nach Testament kein Anrecht auf einen Erbschein hatten und dies dann wegen Nachlassbetrug zu einem Prozess mit diesem Gericht führte.

Die falschen Erben aber haben wohl selbst erkannt, dass ihnen ein Erbschein gar nicht zu stand und hben diesen bald nach Erteilung weder an das erteilende Amtsgericht in Büdingen zurückgegeben, sodass seit der Rückgabe noch überhaupt kein Erbschein zur Sache existiert und das Nachlassverfahren zur Klärung einzelner wichtiger Fragen völlig offen ist. Wegen zeitnaher gerichtlicher Ermittlungsverweigerung und dienstlicher Ermittlungsbehinderung wurden absolut erforderliche Nachermittlungen mit neuem Vortrag beantragt um damit eine gerechte Sachklärung herbeizuführen. Auch darauf erhielten wir von diesem merkwürdigen Amtsgericht nicht einmal eine Eingangsbestätigung unserer Post, was zu einer weiteren Erinnerung diesmal per Einschreiben mit Rückschein führte

Was bedeutet ein solches Verhalten eines Amtsgerichts in aller Wirklichkeit? Nun, der Richter entscheidet hier eigenmächtig ohne die erforderlichen gesetzlichen Amtsermittlungen zu veranstalten und zu beachten pflichtwidrig und rechtswidrig gerade nach Laune wie es eben ins eigene Zeug passt und dies hat dann diktatorisch zu gelten. Der Bürger als das pure Stimmvieh bei anstehenden Wahlen hat gefälligt das Maul zu halten und hat sich der Willkür dieses Gerichts zu fügen.Solches nennt man dann hierzulande Demokratie!!!

Wenn sich aber dann das Volk als Ganzes erhebt gegen solche öffentliche Missstände so wie dies bei der Bundestagswahl 2017 geschehen ist, um die überaus verfilzte etablierte Obrigkeit abzulösen und sich eine andere gerechtere Regierung wünscht mit neuen jüngeren Gesichtern, dann ist sofort das Wort Nazi in aller Munde derer die das heutige Chaos hierzulande zu verantworten haben. Sie haben Angst um ihre Posten als satte Futterkrippe die sie auf Steuerzahlers Kosten ernährt. Gerade aber sie sind es die mit ihrer ständigen Hetze in den Medien endlich eine starke Oposition in den Bundestag hinein katapultiert haben mit den Namen AfD( Alternative für Deutschland.)

Wenn das Volk als Souverän schon eine Alternative zum bisherigen verfilzten Regim ins Parlament gewählt hat als nun drittstärkte Kraft, dann soll man doch aufhören diese Menschen wie du und ich ständig mit der Nazi Keule zu beschimpfen. Sie werden mit Sicherheit versuchen es besser zu machen und den Etablierten besser auf die Finger schauen als die Vorgänger Regierung, wo es keinerlei ernstzunehmende Oposition gab sondern nur lauter Abnicker um ja nicht aus der Reihe zu tanzen und aufzufallen, denn es könnte ja den eigenen Posten kosten. Und ich sage gewiss nicht zuviel wenn ich auch feststellen kann, dass sich viele deutsche Staatsbürger nicht mehr auf die Straße trauen ohne Begleitung vor Angst einem Verbrechen zum Opfer zu fallen.Nahezu täglich bekommen wir solches in den Medien vor Augen geführt

Ich selbst bin Parteilos habe aber wie jeder Andere auch eine persönliche Meinung und die spreche ich auch aus. Ich besuche aus reinem Interssse Parteiversammlungen jeder Partei um festzustellen wer die besten Vorsätze vorträgt, die auch machbar wären, wenn man nur wolte. Und nun bin ich wirklich kein Nazi wenn ich laut und deutlich sage, dass gerde die als Nazi so beschimpfte neue Partei die mit über 6 Millionen deutscher Wahlbürger in den Bundestag berufen wurde nach nicht nur meiner, sondern auch vieler anderer Ermessen die besseren Vorstellungen von Recht und Ordnung in ihrem Programm dem Wähler vorgetragen haben, und es sich bei all denen welchen ich persönlich begegnet bin und sie auch gesprochen habe, es sich um Bürger wie du und ich handelt, die in der breiten Mehrheit noch im Kindergarten gingen als das tausendjährige Reich unter einem Adolf Hitler regierte. Der große Teil dieser so genannten Nazi Partei besteht aus mittelständischen Handwerkern und Geschäftsleuten die sich mehr Ordnung im Land wünschen.

Warten wir es ab und lassen wir doch die dauernden primitiven Beschimpfungen dieser Menschen endlich weg.Es zeugt doch nur von der eigenen Primitivität und Geistesenge. Nazi Zeit ist längst Vergangenheit und bis auf einige Wenige sind sie alle nicht mehr am Leben und was können die Kinder dafür was ihre Väter verbrochen haben? Nichts!! Bin ich. jetzt auch ein Nazi wenn ich die Wahrheit sage? Na denn, ich bin kritikfest. Meine Worte sind die Worte Millionen deutscher Staatsbürger In diesem Sinnne herzliche Grüße an alle die mich nicht Nazi nennen, solches berührt mich nicht.


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Grete Flach
Lieber Leser, in dem Zusammenhang mit dem Kapitalverbrechen an Frau Flach der bekannten Kräuterheilerin aus Büdingen berichte ich Ihnen heute ( auch sachbezogen) über die Pflichten eines Sachverständigen Gutachters. Dies deswegen, weil auch hier in der Nachlasssache von Frau Flach Urkundenfälschung und Urkundenmissbrauch getrieben wurde durch einen vom Amtsgericht Büdingen bestellten Gutachter, der keiner war und in eigener Sache an welcher er maßgeblich verantwortlich beteiligt war, auch nicht sein durfte. Passen Sie bitte nun gut auf, wenn Sie in welcher Sache auch immer einen Gutachter brauchen sollten.

Ein Gutachter muss auf sein Amt vereidigt sein und dies auf Verlangen auch vorlegen. Er muss seine Aufgaben unabhängig, weisungsfrei, unbefangen, gewissenhaft und unparteilich erfüllen. Der Gutachter darf sich bei Erbringung seiner Leistung keiner Einflussnahme aussetzen, die seine Vertrauenswürdigkeit und Glaubhaftigkeit seiner Aussagen gefährdet.

Der Sachverständige hat bei Erbringung seiner Leistung stets darauf zu achten, dass er sich nicht der Besorgnis der Befangenheit aussetzt. Er hat bei den Vorbereitungen seiner Leistungen strikte Neutralität zu wahren und muss die gestellten Fragen objaktiv und unvoreingenommen beantworten. Insbesondere darf der Sachverständige nicht Gutachten in eigener Sache oder für Objekte und Leistungen seines Dienstherrn oder befreundeten Personen erstellen.

PERSÖNLICHE aUFGABENERFÜLLUNG UND bESCHÄFTIGUNG VON hILFSKRÄFTEN.

Der Gutachter hat die von Ihm  angeforderten leistungen unter Anwendung der ihm zuerkannten Sachkunde in eigener Person zu erbringen. Der Sachverständige darf Hilfskräfte nur zur Vorbereitung seiner Leistung und nur insoweit beschäftigen als er ihre Mitarbeit ordnungsgemäß überwachen kann. Der Umfang der Hilfskräfte ist kenntlich zu machen.

Aufzeichnung und Aufbewahrungspflichten:

Der Sachverständige hat über jede von Ihm angeforderte Leistung Aufzeichnungen zu machen. Aus diesen müssen ersichtlich sein: Name des Auftraggebers, der Tag an dem der Auftrag erteilt wurde, der Gegenstand des Auftrages und der Tag an dem die Leistung erbracht  oder Gründe, aus denen sie nicht erbracht worden ist.

Zur Schweigepflicht eines Gutachters:

Dem Sachverständigen ist untersagt bei der Ausübung seiner Tätigkeit erlangte Erkenntnisse Dritten unbefugt mitzuteilen oder zum Schaden anderer oder zu seinem oder zum Nutzen anderer unbefugt zu verwerten.

Soweit lieber Leser, das Wichtigste zu einem Sachverständigengutachten. Warum schreibe ich Ihnen diese wichtige Nachricht–die für jeden von uns gilt? Einfach deswegen, weil auch in der Verbrechenssache an Frau Grete Flach aus dem hessischen Büdingen vom Amtsgericht pflichtwidrig ein Gutachter bestellt wurde der keiner war und als an dem Verfahren in eigener Sache auch nicht sein durfte wie vorstehend. Er war ein ermittelter Gefälligkeitsgutachter im Auftrag seiner aktenkundigen Auftraggeber und deren Erfüllunngsgehilfen und hat sich mithin an einer hoch kriminellen Vereinigung beteiligt und von Amts wegen missbrauchen lassen. Sein Gutachten zu Frau FLach existiert nicht und ist gegenstandslos und hat nie zur juristischen Verwertung existiert.

Alles Vorstehende was der bestehende Gutachterkatalog einem ordentlichen Gutachter an Pflichten auferlegt, hat dieser vom Amtsgerichht Büdingen bestellte Gefälligkeitsgutachter –ein angestellter Amtsarzt beim Gesundheitsamt angestellt  weisungsgemäß verletzt und hat sein Amt zweckbestimmt missbraucht im Sinnne seiner Erfüllungsgehilfen.

Auch auf seine vorliegende Empfehlung per Ferndiagnose an die Entführer von Frau Flach wurde diese von diesen verschleppt im Schutze der nächtlichen Dunkelheit und in deren fremden Privathaus hinter Schloss und Riegel eingesperrt und dort finanziell ausgestohlen und sie durfte ihr eigenes Zuhause bis zum Tode an mehreren Zwangsaufenthaltsorten versteckt nie wieder sehen. Völlig abgeschieden von der Außenwelt, einsam und verlassen, musste diese so verdiente Frau an einem fremden Ort Sterben und uns Angehörigen bis zur Stunde auch noch vorenthalten wird, was denn die urplötzliche Todesursache war und ich als ihr Neffe vor Ort sie noch 2 Tage zuvor besuchte in einem DRK Pflegeheim  wo sie putzmunter war und wir uns noch über alles was sie interessierte ausführlich unterhalten hatten. Und diese seelische Quälerei dieser Frau ist zurückzuführen auf das Gefälligkeitsgutachten dieses Amtsarztes, der selbst an dem Verbrechen beteiiligt war, womit er sein Gewissen bis zu seinem eigenen Lebensende und darüber hinaus belastet hatte in gemeinsamer Verantwortung mit dem Amtsgericht Büdingen.

Alle pflichtgemäßen Ermittlungen von Amts wegen wurden permanent blockiert und nicht durchgeführt. Daraufhin habe ich dies selbst in die Hand genommen und unter hohen Zeit- und Kostenaufwand einen regelrechten Menschenhandel in der Kleinstadt Büdingen aufgedeckt, der schon länger hinter dem Rücken aller Bürger mit weiteren privat weggesperrten Menschen nur vermögende Frauen geterieben wurde. Da das Amtsgericht bis zur Stunde an einer Aufklärung dieses Verbrechens an Frau Flach der Schwester meines Vaters nicht bereit war, habe ich nun bei diesem Amtsgericht ein erneutes Verfahren eingeleitet und Nachermittlungen beantragt als Ersatz für die zeitnahen unterlassenen Amtsermittlungen um eine endgültige Klärung herbeizuführen. Eine Terminanberaumung wurde beantragt und steht bevor.Soweit liebe Leser mein heutiger weiterer Bericht zur Sache.Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten. Herzliche Grüße an alle Leser und vor allen die, welchen Frau Flach mit ihrem hohen Wissen wieder ihre Gesundheit zurückgegeben hat, und nicht selten vor dem bereits sicheren Tod bewahrt wurden weil alle ärztliche Kunst keine Wirkung mehr zeigte. Allein mit Mitteln der reinen Natur ohne jede Chemie hat diese Frau ein Leben lang praktiziert und tausenden Menschen das Leben gerettet. Diese Frau verdient wahrlich im Nachhinein ein lautes  DANKESCHÖN an welchem auch ich mich selbst anschließe, denn ich habe selbst viel von dieser Frau gelernt und kann von mir selbst behaupten, im Leben nie ernsthaft krank gewesen zu sein weil ich stets den Rat dieser Frau bei welchen kleinen Wehwehchen im Leben auch immer befolgt habe.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse

Kurt Maier, Buchautor und Neffe von Frau Grete Flach

 

 


Auszug aus Frankfurter Rundschau 1990 über Grete Flach

Für alle Leser, vor allem die Jüngeren gebe ich Ihnen nachfolgend einen zeitnahen Originalbericht der Frankfurter Rundschau über die Person und das Wirken von Grete Flach in Büdingen zu ihrer Zeit. Lesen Sie bitte diesen nachfolgenden Bericht, welcher öffentlich abgedruckt zeitnah erschienen ist.
Und diese im hohen Alter geistig sehr aktive und täglich noch ihre international bekannte Heilpraxis mit reinen Mitteln der Natur ausübend, sollte nach einem vom Amtsgericht Büdingen beauftragten Gefälligkeitsgutachter vom Gesundheitsamt welcher sein Amt für eigene festgestellte Zwecke missbrauchte, und an dem miserablen Schicksal der Frau Flach selbst aktiv bewteiligt war für lebenslang angeblch als Geschäfts und Testierunfähig abgestempelt und damit auch noch beleidigt werden. Den Beweis dafür, hat er aber bis heute nie erbracht, womit er nun der Urkundenfälschung überführt ist.
Lesen Sie bitte nachfolgend selbst eine Reportage der unterzeichneten Reporterin der Frankfurter Rundschau unmittelbar zeitnah. Sie können dann selbst urteilen, ob ein erwachsener Mensch in einer solchen hervorragenden geistigen Verfassung wie Frau Flach dies war, mit solch klaren Auskünften und täglich ausübender Naturheilpraxis geistig für Lebenslang unfähig ist, wie rein zweckdienlich unterstellt, oder nicht, ohne jede ärztliche Untersuchung was dieser Mensch und gerichtlich bestellter Gefälligkeitsgutachter auch noch schriftlich vorliegend selbst zugesteht. Mit seinem wohl gekauften Gutachten hatte dieser Mensch die überall bekannte und beliebte Frau über ihrem Tod hinaus beleidigt im Auftrag seiner Auftraggeber.


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Grete Flach:

Heute liebe Leser ein weiterer Bericht zur Sache und in Sachen Erbschein.

Wie kriminell sich die Sache um Frau Flach darstellt, dazu heute mein weiterer Tatsachenbericht. Da wurde doch plötztlich nach dem Tod von Frau Flach vom Gericht ein völlig fremder Rechtsanwalt aus dem entfernten Hanau als Nachlasspfleger bestellt, welcher als an dem Verfahren beteiligt gar nicht zulässig war weil er zuvor als Nachfolgebetreuer von Frau Flach bestellt wurde ohne Frau Flach überhaupt zu fragen, ob sie mit diesem völlig Unbekannten nun schon wieder fremden als neuer Betreuer wegen Absetzung des Vorgängers einverstanden sei, nachdem dieser Vorgänger wegen hoher Vermögensveruntreuung seiner Schutzbefohlenen fristlos entlassen werden musste.

Es war erneut ein Betreuungsverfahren durchzuführen mit persönlicher Vorstellung des neuen Betreuers.Frau Flach war voll geschäftsfähig und für ihre Angelegenheiten selbstbestimmend. Dies ist jedoch nicht geschehen und ihr wurde vom Gericht eigenmächtig das rechtliche Gehör verweigert im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung und völlig abhängig von ihren Peinigern. Das war ein Rechtsverstoß gegen Art. 1o3 Grundgesetz.

Dieser völlig fremde Rechtsanwalt und Notar aus dem entfernten Hanau hatte nun seinerseits als in dem Verfahren verstrickt, gravierende Falschangaben dem Amtsgericht vorgetragen, die auch dort ungeprüft hingenommen wurden. So hat dieser Nachlasspfleger unter anderem  für Unbefugte, die nach vorliegendem Testament gar kein Anrecht auf dem Nachlass haben weil diese von der Erblasserin vorliegend nicht bedacht wurden, eigenmächtig einen Erbscheinsantrag bei Gericht gestellt, ohne die Unbefugten zuvor darüber zu informieren.

Unter diesen falschen Erben man sollte es nicht glauben wenn es denn nicht die Wirklichkeit wäre, befindet sich sogar einer, der längst schon verstorben war und damit Ein Erbscheinsantrag für einen Toten gestellt wurde. Dieser Nachlasspfleger stellte den Erbscheinsantrag wie es wörtlich heißt — für die noch unbekannten Erben. Einen Erbscheinsantrag zu stellen für noch unbekannte Erben die bis heute noch nicht letztricherlich erkannt wurden, und gar für einen bereits Toten, solches ist das reiste Husarenstück und könnte durchaus von einem Hauptmann von Köpenik stammen. Denn wer sind denn die unbekannten Erben überhaupt?

Einem Nachlasspfleger steht es per Gesetz überhaupt nicht zu, einen Erbschein zu beantragen. Für seine Tätigkeit benötigt er keinen Erbschein. Seine Aufgabe ist es den Nachlass zu verwalten und zu sichern und weiter nichts!! Einen Erbschein zu beantragen ist ausschließlich Sache der richterlich erkannten Erben. Da könnte jeder Beliebige kommen und behaupten, er sei Erbe eines Nachlasses der bis heute noch nicht feststeht.Desweiteren stellte dieser völlig fremde Nachlasspfleger dem Nachlass seiner vormals betreuten Frau Flach beim Nachlassgericht Kosten in Rechnung für angebliche Tätigkeiten, die er nach vorliegenden Ermittlungen gar nicht erbracht hat in Höhe von mehreren Tausend DM und hätte gar nicht erbringen dürfen, nämlich die Wohnungsauflösung der Frau Flach. Für Wohnungsauflösung ist weder ein Betreuer noch ein Nachlasspfleger berechtigt. Den erkannten Erben alleine obliegt die Verwertung des Nachlasses und das Verfügungsrecht. Eine richterliche Erlaubnis an Unbefugter gibt es nicht, wurde aber stillschweigend vom Amtsgericht geduldet.

Hinzu kommt noch, dass die Wohnung von Frau Flach und ihr gesamtes Haus noch zu Lebzeiten von ihrem abgesetzten Erstbetreuer einem Herrn Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg gemeinsam mit seinem Komplicen und mit Entführer der Frau Flach Eberhard Glänzer bereits eigenmächtig aufgelöst und ausgestohlen wurde und von diesen mit weiteren Helfern, darunter der Ehefrau des abgesetzten Erstbetreuers bis auf das letzte Bild an der Wand geplündert wurde und die Wohnung unbewohnbar war. Und dies alles liebe Leser, mit vollem Wissen der örtlichen Justiz als öffentliche Aufsichtsbehörde vor Ort.

Dieser fremde Nachlasspfleger hat sich mithin weitere Unwahrheiten geleistet. Auch hat er in seiner amtlichen Urkunde als Notar dem Nachlassgericht falsche Personalien der Frau Flach vorgetragen. Danach soll Frau Flach an einem Ort geboren worden sein, der gar nicht existiert und soll auch schon vor nahezu 100 Jahren verstorben sein nämlich am 12. 8. 1897, so heißt es in einer weiteren amtlichen Urkunde fälschlich. Diese unsere Frau Flach aber ist verstorben am 21. Juni 1994 in Büdingen wo sie gelebt hat.

In einem weiteren anderen amtlichen Dokument soll Frau Flach schon wieder an einem anderen Ort geboren worden sein, der ebenfalls nicht existiert. All das lieber Leser wurde vom Amtsgericht Büdingen ungeprüft für rechtens befunden und stillschweigend abgesegnet. Ein Justiz Skandal erster Güte bei diesem Amtsgericht im hessischen Büdingen. So nicht meine Herren Richter und Richterinnen bei diesem Amtsgericht Büdingen und all die anderen Verantwortlichen für diesen öffentlichen Justiz Skandal, für welchen Sie alle  jeder auf seine Weise die Verantwortung tragen und involviert sind.

Der Fall Frau Flach ist ein bis zur Stunde völlig klärungsbedürftiges offenes Verfahren. Uns geht es wahrlich nicht um Bestrafung der Verantwortlichen, was uns nicht zusteht, sondern dies ist Sache der Strafverfolgungsbehörden. Sehr wohl abber geht es uns um Einhaltung von Recht und Ordnung, welchen wir alle jeder Einzelne unterworfen sind.

Der Verfasser und Buchautor und Neffe von Grete Flach

Kurt Maier.

Auch heute bedanke ich mich für die vielen Anfragen nach den Einzelheiten die mir von überall her zugehen.Auch Sie, können Ihre Anfragen auch per Mail stellen unter  kurt.maier28@googlemail.com Jede sachdienliche Anfrage wird beantwortet und wird streng vertraulich behandelt. Jeder hat das Recht öffentlich seine Meinung zu einer Sache zu sagen. Dies sind demokratische Freiheiten und niemand kann und wird Sie daran hindern. Schreiben auch Siie Ihre Meinung zu solchen Vorkommnissen, sie dient der Allgemeinheit und regt zur öffentlichen Diskussion an und der Fall Frau Flach ist nur ein ein zufällig aufgedeckter Einzelfall unter wohl unzähligen anderen. Öffentliches Schweigen ermuntert zur weiteren Kriminalität. Dies aber wird durch öffentliche Meinungsvielfalt, sei es positiv oder negativ verhindert oder zumindest minimiert.   Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und das hohe Interesse.

 


WWW. Grete Flach. de informiert aktuell

Buchautor Kurt MaierLiebe Leserin, lieber Leser.

Heute ein weiterer Tatsachenbericht  zu dem Verbrechen an Grete Flach der bekannten Kräuterheilerin aus dem hessischen Büdingen und hohem Vermögensdiebstahl an ihren Ersparnissen.

Es ist schon ein schönes Stück an Unverschämtheit, wenn in letzter Zeit zum Selbstschutz vor der eigenen Verantwortung in dieser Sache von angeblichen Erbauseinandersetzungen gesprochen wird um eigenne gravierende Verhaltensfehler beim Amtsgericht  Büdingen vertuschen zu wollen. Zu diesem Zweck sollen nun angebliche Erbauseinandersetzungen herhalten, die es nachweislich vorliegend sogar schriftlich, zu keiner Zeit gab und auch heute nicht gibt. Sie werden nur vorgeschoben, weil man dafür angeblich nicht zuständig sei. Auch dies werden wir Ihnen mit Ihren beschmutzten Händen nicht durchgehen lassen weil privat bereits ermittelt Gegenteiliges auf dem Tisch liegt und aufgedeckt wurde.

Nachstehend nun vor aller Öffentlichkeit die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, welche Gerichte ja hören wollen und Betroffene belehren.

Die Wahrheit zu diesem  Kapitalverbrechen an Frau Flach ist ein von langer Hand sauber vorbereiteter und auch privat ermittelter Nachlass und Vermögensdiebstahl an dem Nachlass der Erblasserin Frau Flach. Hinzu kommt Einbruch/ Diebstahl ins leerstehende Haus der Frau Flach in ihrer Zwangsabwesenheit während ihrer Entführungsphase, sowie Dokumentenmissbrauch und Dokumentenfälschung durch Bedienstete des Amtsgerichts Büdingen, ein nicht verwertbares gefälschtes Gefälligkeitsgutachten eines beauftragten Arztes vom Gesundheitsamt, nicht Wahrnehmung der öffentlichen Aufsichtspflicht durch alle örtlichen Aufsichtsbehörden, amtliche Deckung eines illegal betriebenden Altenpflegeheimes ohne jedes Pflegepersonal über einen  längeren Zeitraum, in welchem man auch die entführte Frau Flach heimlich hinter Schloss und Riegel eingesperrt und ihrer Freiheit beraubt hatte und sie dort in diesem Haus um die Sparsumme bei mehreren Banken in exakt ermittelter Höhe von 863. 838, o5 DM in harter DM Währung bestohlen wurde von ihren Sparkonten mit eigens selbst gefälschter Vollmacht. Nicht Wahrnehmung der amtlichen Ermittlungspflicht gemäß Art. 2358 BGB. Das Vorstehennde liebe Leser ist nur einiges, aber noch lange nicht alles. Es soll aber allen Lesern und auch den Verantwortlichen die Wirklichkeit aufzeigen und nicht das, was den unwissenden Lesern von Amts wegen vorgegaukelt wird.

Und ich weiß, wovon ich rede weil es mich ja selbst mit betrifft und ich den ganzen Skandal als Neffe der Frau Flach vor Ort ermittelt und aufgedeckt habe, und die Ergebnisse auf dem Tisch liegen wo diese hingehören, und nicht unter den Teppich, was wohl geplant war. Meine Herren Richter und Richterinnen allesamt die Sie hier Ihre Hände im bösen Spiel haben, Sie wollen die Wahrheit hören?     Hier haben Sie die Wahrheit! und ich sehe keinen Anlass, auch nur ein Wort zu ändern.

Sie deckten die Täter an dem Verbrechen an Frau Flach.Sie alle stehen vielmehr in der richterlichen Pflicht mir Gegenteiliges von dem vorliegend ermittelten zu beweisen. Ihre Unterstellungen sind also völlig abwegig. Mit Ihrem richterlichen Verhalten und amtlicher Unterstützung einer kriminellen Vereinigung haben Sie sich selbst zu Mittätern gemacht und bis zum heutigen Tag betreiben Sie Amtsermittlungsverweigerung zu einem hier vorliegenden Kapitalverbrechen mit Millionenschaden und stellen sich gegen Artikel 2358 BGB( Amtsermittlungspflicht der Gerichte.)Sie deckten die Entführer von Frau Flach um gemeinsam mit weiteren Erfüllungsgehilfen einen Keil zwischen uns Angehörige treiben zu wollen, was Ihnen misslungen ist. Auch dies steht unter Nachweis und ist aktenkundig.

Um allen Lesern eine weitere Tatsache vor Augen zu führen, wurden gerade Sie meine Herren Richter und auch Richterinnen beim Nachlassgericht Büdingen von dem am Nachlass vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen schriftlich von dort vorliegend regelrecht erpresst zum Amtsmissbrauch und Untreue im Amt und Sie haben sich geradezu zwangsläufig diesen Druck von Aussen gebeugt und beugen müssen, weil Sie selbst zum Mittäter an dem Verbrechen wurden. Sie haben zwangsläufig ohne zu ermitteln den Wunsch der Stadt entsprochen einen Erbschein an Unbefugte zu erlassen,die in dem Testament der Frau Flach warum auch immer nicht bedacht wurden,. welche dort nichts zu suchen hatten., Wer von einem Verbrechen weiß, es nicht verhindert oder zur Anzeige bringt, macht sich automatisch zum Mittäter. Und exakt dies meine Herren Juristen beim Amtsgericht Büdingen liegt hier vor. Und sollten Sie sich rechtfertigen wollen und sogar müssen, dann erwarten wir Angehörige nun den Gegenbeweis zu all dem hier Gesagten. Dieser aber ist nicht zu erbringen weil es ihn nicht gibt und ich von Tatsachen rede.

Es erfolgten diesseits zahlreiche Eigaben sogar anwaltlich vertreten nach Ermittlungen von Amts wegen. Alles wurde ganz bewusst blockiert und tot geschwiegen und damit Ermittlungsbehinderung betrieben um uns Angehörige Mundtot zu machen. Dies aber meine Herren Juristen beim Amtsgericht Büdingen wird Ihnen nicht gelingen und das Ganze wird mit immer neuen Aufdeckungen solange im öffentlichen Raum stehen bleiben, bis auch das letzte Detail vollständig geklärt ist. Sie dürfen gespannt sein liebe Leser, was da noch alles ans Tageslicht befördert werden wird, denn es wird immer mehr bekannt.

Liebe Grüße an alle Leser meiner ständigen Dokumentarberichte

Ihr Kurt Maier, Buchautor und Neffe von Grete Flach                    Ich werde weiter berichten.