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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH UND

KURT MAIER,  –  NEFFE – UND BERICHTERSTATTER:

Liebe Leser zur Sache um das Verbrechen an vorstehend abgebildeter Frau Dora Margarete Anna Flach der Schwester meines Vaters aus dem hessischen BÜdingen, was nach allgemein gültigen Recht und Gesetz jedem von uns allen betrifft und angeht weil dies hier Vorliegende keine Privatsache ist wie manche Unwissende glauben mögen, sondern dieser Fall      eine öffentlich rechtliche Angelegenheit von besonderer Bedeutung ist und im allgemeinem öffentlichen Intersse steht.

Dies ist auch der Tenor des BGH ( Bundesgerichtshof ) in Karlsruhe als oberster Gesetzeshüter welcher den parlamentarischen Gesetzgeber kontrolliert. Was in dem hier vorliegenden Fall um die international bekannte Frau Grete Flach aus Büdingen und deren letztwillige testamentarisch Verfügung und Anordnung von Todes wegen vorgefallen ist und nur zufällig aufgedeckt wurde, ist schriftlich vorliegend     Justizbehinderung      durch das an dem Nachlass  der Frau Flach vehement interessierte Stadtparlament der Stadt Büdingen vorliegend in einem veröffentlichten eigenen Pressebericht durch den Magistrat der Stadt Büdingen, der Heimatstadt von Frau Flach.

Die reine Habgier und Geldgier nach Hab und Gut vermögender Bewohner von Büdingen mit vorliegend ermittelter eigenen Bereicherung, diente als geplante Grundlage für das Kapitalverbrechen, festgestellt nicht nur an Frau Flach, sondern weiterer mit ihr gemeinsam hinter Schloss und Riegel privat ohne jede Rechtsfrundlage eingesperrter vermögender Frauen, die dort allesamt in vollem Mitwirken und Mitwissen der örtlichen öffentlichen Aufsicht hinter Schloss und Riegel privat eingesperrt wurden und um ihre Lebensersparnisse bestohlen wurden, insgesamt bereits nachgewiesen im Millionenbereich. Das Privatgefängnis war das private Wohnhaus des amtierenden Polizeichefs des Kommisariats im hessischen Büdingen in der Thiergartenstraße Nr. 27    Namens Eberhard Glänzer       was längst kein Geheimnis mehr ist und amtlich bekannt war. Sein Einfluss reichte in alle örtlichen Aufsichtsbehörden hinein, was das Ganze noch krimineller macht.

Das bisher nur rein zufällig aufgedeckte Kapitalverbrechen in Büdingen an mehreren im Hause des Polizeichefs Herrn Eberhard Glänzer privat eingesperrte vermögende Frauen ist nach jetzigem Sachermittlungstand eine hoch kriminelle Beamtenvereinigung Hessenweit verbreitet, mit auf vorliegenden  Fall bezogen hoher Vermögens- und Steuerbetrügerei, die allein hier bereits nachgewiesen im Millionenbereich liegt. Ziel ist es und war es vom Anfang an, diese enorme Vermögens und Steuerbetrügerei mit vorliegender Amtshilfe streng geheim zu halten zur eigenen Bereicherung der Verantwortlichen im öffentlichen Dienst als willkommenes lukratives Nebeneinkommen zum regulären Gehalt aller hier Verantwortlichen mit sofortiger Anzeige nach Bekanntwerden beim Amtsgericht Büdingen.

Dort aber, und das ist das maßgeblich Kriminelle an der Sache, wurde dieses Kapitalverbrechen weil selbst daran maßgeblich schuldhaft beteiligt bewusst nicht verfolgt um die eigene Schuld tot zu schweigen und nicht öffentlich werden zu lassen. In dem Irrglauben und sich in Sicherheit wiegend es werde zeitlich unbegrenzt schon weiter gut gehen

mit solchen Großbetrügereien am Allgemeigut der Bevölkerung hat man vergessen darüber nachzudenken, was wäre, wenn diese Großbetrügerei aufgedeckt würde? Und genau vor diesem Dillemma stehen nun die Verantwortlichen weil man sich vor lauter Geldgier und Habgier auch an den lebenslangen Ersparnissen meiner vermögenden Angehörigen wie oben im Bild ( Frau Flach ) der Schwester meines Vaters vergriffen hatte. Justizbehinderung durch den am Verbrechen beteiligten Magistrat der Stadt Büdingen,  Amtsermittlungsverweigerung im Vorfeld des Verbrechens durch das ebenfalls beteiligte Amtsgericht Büdingen –was Amtsermittlungsbehinderung ist, haben nun eine Situation herbeigeführt, dass es seit dem Tod der Frau Flach zu ihrem eigenschriftlich vorliegenden Testament und einem noch genau zu ermittlnden Nachlass welcher der zu zahlenden Erbschaftsteuer unterliegt noch keinen Erbschein gibt, welcher zwar von einer von der Erblasserin verfügten Erbengemeinschaft zeitnah ordnungsgemäß beim Amtsgericht persönlich vorsprechend beantragt wurde aber dort von der Rechtspflege in seinem Inhalt amtlich ausgefüllt in aller Stille total verfälscht dem Richter zur Entscheidung über einen Erbschein worgelegt wurde.

Ohne Prüfung und ohne  Vergleich des Testamentes hat auch der Richter der Rechtspflege gleich getan und den auf Kostenanforderung bereits bezahlten Erbscheinantrag einfach abgelehnt. Des Richters Pflicht aber war es, den Erbschein Antrag mit dem Inhalt des Testamentes zu vergleichen und wenn es da Differenzen gab, war die Erbengemeinschaft darauf hinzuweisen, dass entweder eine Korrektur des Antrages vorzunehmen gewesen wäre oder ein neuer Antrag gestellt werden musste, der dem Inhalt des Testamentes entsprach. Da dies aber nicht geschehen ist deutet darauf hin, dass dies eine abgesprochene Sache mit dem vorstehenden Magistrat der Stadt Büdingen war, der das Gericht regelrecht schriftlich vorliegend erpresst hat Untreue im Amt zu begehen und sich das Gericht diesem Druck von aussen beugte was bis zur Stunde des Schreibens dieses öffentlichen Briefes dazu führte, dass dieses Nachlassverfahren bis zur Stunde ein völlig offenes ungeklärtes Verfahren ist und Klärungsbedarf besteht.

Völlig im Geheimen ohne der Erbengemeinschaft etwas zu sagen, hatte doch das Nachlassgericht Büdingen an völlig Unbefugte im Testament der Erblasserin nicht benannte Personen einen Erbschein erteilt, die gar kein Anrecht darauf hatten und diese nicht einmal einen eigenen Erbschein Antrag gestellt hatten,was aber Voraussetzung für einen Erbschein überhaupt ist. Aber es kommt noch besser, denn diese falschen Erben bekamen einen Erbschein sogar noch vom Amtsgericht geschenkt und hatten nicht einmal Kosten zu entrichten im Gegensatz zu der Erbengemeinschaft, welche die Kosten in voraus entrichten musste und auch schon bezahlt hatte. Dies wurde angegriffen und das Amtsgericht war nun gehalten diesen Erbschein wieder anzufordern und damit einzuziehen weil er ungültig war.

Somit besteht nun bis zur Stunde ein noch offener ungeklärter Nachlass ohne letztrichterliche Entscheidung über den Nachlass der Erblasserin Frau Flach, und der Nachlass immer noch Eigentum der inzwischen verstorbenen ist und bis zur Stunde nicht angetastet werden durfte. Nachstehend hierzu auch das höchst richterliche Urteil  des BGH ( Bundesgerichtshof )vom 5. 4. 2016 welches da lautet;

Mit der Sekunde des Ablebens eines Erblassers geht dessen Nachlass in seiner Gesamtheit auf die testamentarisch berufenen Erben über. Dies bedeutet im vorliegenden Fall, dass der zunächst absichtlich falsch erteilte Erbschein nach Aufdeckung des Betruges wieder eingezogen werden musste und weil ungerecht erteilt auch anstandslos wieder zurückgegeben wurde. Dies wiederum bedeutet nun, dass der letzte testamentarisch vorliegende Wille der Erblasserin in ihrer Verfügung nach geltendem Recht und Gesetz zu befolgen ist und das so unnötige Verfahren im Sinnne der Erblasserin zu beenden ist. Soweit liebe Leser das Vorstehende als neuester Sachstand.

Im Übrigen möchte ich mich auch heute wieder bedanken für die immer noch anonyme Briefpost die sich in meinem Briefkasten findet mit wichtigen Sachhinweisen. Der Unterzeichner wird dem auf seine Weise nachgehen und alles Vorgebrachte genau überprüfen. Die Anonymität ist absolut gewährt, denn ich kenne die Absender ja nicht.

Mit freundlichen Grüßen an alle Leser

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, in deren Auftrag noch zu Lebzeiten ich alle meine Berichte verfasse und auch veröffentliche. Ich tue dies nicht für mich, sondern für die seelisch unmenschlich gequälten privat eingesperrten Frauen in dem Privatgefängnis des Polizeichefs Eberhard Glänzer in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27, der seither immer noch ständig auf der Flucht vor seiner Verantwortung ist. Er wird immer wieder gefunden und vor Gericht gestellt werden, denn in seinem Hause verschwanden allein von Frau Flach exakt ermittelt 863. 838, o5 DM von deren Konten mit gefälschter Vollmacht. Er allein weiß über den Verbleib dieser hohen Vermögenswerte mit hoher beinhaltender Steuerbetrügerei, die ja auch das hessische Finanzamt erheblich tangiert.


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach                      und                           Neffe Kurt Maier

Berichterstatter

Liebe Leserin, lieber Leser!

Heute Fortsetzung meines letzten Berichtes vom 4. 5. 2019. Der falsche und mithin zweckbestimmte Gefälligkeitsgutachter vom Gesundheitsamt zur Begutachtung der mit seinem Zutun entführten Frau Flach aus dem hessischen Büdingen im Zustand ihrer lebenslangen Dauerfreiheitsberaubung hinter Schloss und Riegel privat eingesperrt in dem Privathaus des Polizeichefs von Büdingen Eberhard Glänzer, gesteht vorliegend schriftlich zu, dessen schwarz betriebenes Altenpflegeheim in Büdingen Thiergartenstrasse Nr. 27 ohne jedes Pflegepersonal  für nur weibliche Personen    7 Mal   dienstlich besucht und amtlich im Auftrag des Gesundheitsamtes des Wetteraukreises kontrolliert zu haben ob dort, wie anderswo auch, die Mindestanforderungen für Pflegeheime erfüllt wurden.

Er schreibt vorliegend, dass er dort keine Beanstandungen vorgefunden haben will.Widersprüchlich dazu schreibt er, dass er bei seinem ersten Kontrollbesuch in diesem Privatgefängnis des Herrn Glänzer als amtlicher Kontrolleur des Gesundheitsamtes vom illegalen Pflegeheimbetreiber Herrn Eberhard Glänzer ausgesperrt wurde und das Haus als amtlicher Kontrolleur nicht betreten durfte und es ihm erst bei einem zweiten Anlauf gelang das Hausinnere zu betreten.

Bereits schon hier war klar und deutlich, dass dieser unzulässiger Gefälligkeitsgutachter vom ebenfalls in den Skandal involvierten Amtsgericht Büdingen bestellt, Auftragsgemäß sich der Komplicenschaft einer vor Ort organisierten Beamtenkriminalität wohlwollend dienstlich zur Verfügung gestellt hatte und sich dienstlich missbrauchen ließ zurUntreue im Amt.

Begründung auch hierfür:

Bereits bei seinem ersten amtlichen Kontrollbesuch mit Aussperrung durch dem illegalen Pflegeheimbetreiber   Eberhard Glänzer,    was in Pflegeheimen und Krankenhäusern verboten ist und diese Häuser offene Häuser sind, war dieser falsche Gefälligkeitsgutachter namentlch aktenkundig von Amts wegen gehalten im Einvernehmen mit der örtlichen Justiz als juristische öffentliche Aufsichtsbehörde und auch im Einvernehmen mit dem städtischen Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Büdingen  dieses legal überhaupt nicht existierende Pflegeheim auch noch ohne Pflegepersonal sofort und unverzüglich zu schließen und dafür zu sorgen, dass alle dort privat eingesperrten und finanziell ausgebeuteten und bestohlenen künstlich hilflos gemachten Zwangsbewohnerinnen nur vermögende Frauen sofort befreit und in die Obhut ihrer Angehörigen zurückverbracht werden mussten, oder in ordendliche Pflegeheime.

Da dies nicht geschehen ist, zählt auch dieser namentlich bekannte Gefälligkeitsgutachter als potentieller Mittäter einer hoch kriminellen Vereinigung.Denn nach geltendem Recht gilt folgendes:  Wer von einem Verbrechen gleich welcher Art Kenntnis hat oder nicht eingreift um Abhilfe zu schaffen, gilt im Sinne des Gesetzes als potentieller MIttäter. Genau dies trifft auf diesen merkwürdigen Gefälligkeitsgutachter zu

Ein potentieller Mittäter eines hier vorliegenden Kapitalverbrechens mit hoher Vermögens und Steuerbetrügerei, kann und darf niemals als amtlich bestellter Gutachter in eigener Sache fungieren. Genau dies aber ist hier der Fall um mit stillschweigender Duldung der örtlichen Justiz in Büdingen in einer hier ermittelten Großbetrügerei an Vermögens und Steuerbetrügerei nicht öffentlich werden zu lassen, was misslungen ist, und aufgedeckt wurde, und nun zur endgültigen Sachklärung vor Gericht ansteht.

Nach all dem was bisher in dieser Sache vorgefallen ist und wegen zeitnaher Amtsermittlungsverweigerung des Amtsgerichts im Vorfeld ersatzweise privat ermittelt auf dem Tisch liegt, existiert bis zur Stunde in diesem hoch kriminellen Verfahren weder ein ordendliches amtliches Sachverständigengutachten noch ein Obergutachten weil es ja ein ordendliches Erstgutachten nicht gibt und es existiert bis zur Stunde auch kein in Rechtskraft  erwachsener Erbschein, welcher bisher durch Urkundenfälschung und Urkundenmissbrauch beim Amtsgericht trotz Antrag einer von der Erblassserin verfügten Erbengemeinschaft verhindert wird, obgleich die angeforderten Gerichtskosten für das zunächst  nicht beanbstandete Testament auch umgehend pünktich bezahlt wurden.

Ein vom Amtsgericht in völliger Eigenmächtigkeit ohne im Vorfeld die gerichtlichen Pflichtermittlungen durchzuführen erteilter Erbschein an Unbefugte, was ein weiterer aufgedeckter Betrug ist, musste daher vom erteilenden Amtsgericht Büdingen wieder zurückgefordert und eingezogen werden     weil er ungültig war.  Die Rückforderung erfolgte bereits mit Datum vom 25. 1. 1996     also wenige Wochen nach unerlaubter Erteillung und die Rücksendung erfolgte am 28. 1. 1996. All dies liebe Leser liegt schriftlich auf dem Tisch wo es hingehört. Und wenn das Amtsgericht bis dahin unterstellt, es habe angebliche Erbstreitigkeiten gegeben, dann ist auch dies hiermit widerlegt, denn die unberechtigten falschen Erbscheinbesitzer teilen dem Amtsgericht schriftlich vorliegend auch mit und  schreiben, dass sie der testamentarisch ausgewiesenen Erbengemeinschaft so wörtlich, überhaupt keine Schwierigkeiten bereiten wollen, sollte das Amtsgericht sich für eine andere Erbenstellung entscheiden als die Bisherige, wo sie als nicht befugt vom Gericht einen Erbschein ohne Kosten   wie es auch heißt—regelrecht geschenkt und aufgedrängt bekamen. Und weiter schreiben sie, sollte das Gericht sich anders entscheiden, werden sie auch dies zu respetieren haben und sich dem fügen. Und genau dies und nichts anderes steht nun zur Sachklärung an um dieses so unnötige Verfahren endlich nach Testament abschließen zu können.

Erbstreritigkeiten in dieser Sache hat es hier niemals gegeben und wurden zweckbestimmt bewusst herbeigeredet um der eigenen Vorteilsnahme wegen.Einen noch besseren Beweis für eine hier vorliegende sauber geplante Vermögens und auch Steuergroßbetrügerei an der zuständigen hessischen Finanzkasse und der testamentarischen Erbengemeinschaft, veranlasst und amtlich gestützt durch alle örtlichen öffentlichen Aufsichtdsbehörden in Büdingen durch massive Untreue im Amt, kann es gar nicht mehr geben. Hat man doch bisher alles an juristischen Spitzfindigkeiten versucht diese Großbetrügerei auch an der öffentlichen Finanzkasse des Landes Hessen unter dem Tippich zu kehren was misslungen ist und nur durch private Ermittlungen aufgedeckt wurde.

Das Verfahren ist inzwischen auch angezeigt beim zuständigen LKA = Landeskriminalamt Hessen als zuständige Ermittlungsbehörde, weil dies Landessache  ist mit aufgedeckter hoher Vermögens und Steuerbetrügerei am Allgemeingut der gesamten Steuerzahler. Soweit liebe Leser mein heutiger weiterer Bericht über den neuesten Sachstand. Bleiben Sie bitte dran, es wird immmer krimineller und ich werde Sie und alle Leser weiter ständig auf dem Laufenden halten

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, als deren Sprecher einer von ihr verfügten testamentarischen Erbengemeinschaft.


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Buchautor Kurt MaierKurt Maier, Berichterstatter zur Sache um Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.

Liebe Leserin, lieber Leser meiner berechtigten ständigen Dokumentarberichte zur hier vorliegenden Sache, auch bei dem KLA Hessen dort durch Anzeige bekannt.

Die heimtückische gewaltsame nächtliche Entführung der Millionärin Frau Flach aus ihrem Hause im hessischen Büdingen mit noch zu klärender Todesfolge in fremdem Gewahrsam, war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ausgeführt vom zeitlich amtierenden Leiter des polizeikommisariats in Büdingen Herrn Eberhard Glänzer und seinem Komplicen aus dem Nachbarort Ronneburg einem Herrn Gernot Fritsche. Beide als Täter ermittelt, sind im Sinne des Gesetzes eines vorliegenden Kapitalverbrechens schuldig. Das Verbrechen war  sofort nach Bekanntwerden beim Amtsgericht Büdingen angezeigt und die örtliche Justiz stand in der Pflicht in dieser Straftat sofort von Amtswegen zu ermitteln und der Sache nachzugehen. Warum, so stellen sich unzähliche Leser meiner ständigen Dokumentarberichte die Frage, hat das Amtsgericht als juristische Aufsichtsbehörde vor Ort Ermittlungsverweigerung und damit Ermittlungsbehinderung betrieben und sich immer noch weigert nachträglich wie beantragt zu ermitteln um Sachklärung herbeizuführen?

Weil dies so ist, hat der Unterzeichner dieses offenen Briefes als Neffe der seelisch unmenschlich gequälten Frau Flach der Schwester meines Vaters die Sache persönlich in die Hand genommen und ohne Rücksicht auf den hohen Zeit und Kostenfaktor verdeckt privat ermittelt. Ein vorläufiges Resultat liegt bereits vor aus welchem sich ergibt, dass hier nicht nur die beiden vorbenannten Verbrecher alleine handelten aus purer Habgier und Geldgier an den Ersparnissen anderer fleißiger Bewohner in und rund um Büdingen, sondern dass hinter dem aufgedeckten Kapitalverbrechen in Büdingen eine nach bisheriger Sachlage weit verzweigte kriminelle Vereinigung steht. Die das Verbrechen an Frau Flach und weiterer festgestellten hinter Schloss und Riegel privat eingesperrten Personen nur vermögende Frauen vollbracht haben, waren nur die willigen Strohmänner und nützlichen Wasserträger ihrer Auftraggeber was sie gegen festgestellte fürstliche Belohnung sicher auch gerne taten um ihren Auftraggebern und Erfüllungsgehilfen im Hintergrund, die in den Amtsstuben vor Ort sitzen und der öfferntlichern Aufsicht angehören gefällig zu sein.

Und zu diesen willigen und billigen Steigbügelhaltern ließ sich auch ein Amtsarzt des Gesundheitsamtes des Wetteraukreises dienstlich missbrauchen.Auch sein Name ist aktenkundig. Dieser Amtsarzt, als vom Anfang an maßgeblich an dem Verbrechen an Frau Flach und weiterer privat eingesperrter Frauen im Hause des Polizeichefs Eberhard Glänzer beteiligt,ließ sich zweckbestimmmt von an dem Verbrechen ebenfalls maßgeblich beteiligten Amtsgericht Büdingen zum Gefälligkeitsgutachter für die Gesundheit von Frau Flach in deren Zustand der gewaltsamen lebenslangen Freiheitsberaubung bestellen. Als gerichtlich bestellter Gutachter stand ihm dann auch eine ansehliche Vergütung für seine gutachterliche Tätigkeit zu. Dies aber auch nur, wenn er sachneutral weisungsfrei in eigener Verantwortung als geprüfter vereidigter Sachverständiger sich ausweisen konnte was hier nicht der Fall ist. Ich brauche auch hierzu keine Belehrung von niemandem und kenne den geltenden Gutachterkatalog auswendig was ein Gutachter darf und muss und was er nicht darf. Sein so genanntes Gutachten mit sage und schreibe 15 Seiten Umfang was ein einem Warenhauskatalog gleich kommt und ein alltägliches ärztliches Gesundheitszeugnis sein soll, wäre auch mit 2 seiten Genüge getan. Dieses sein Gutachten aber, wo nicht Frau Flach im Fokus steht sondern ich, der ich dort doch gar nichts zu suchen habe, ist voller Widersprüche mit Unterstellungen und Beleidigungen und die reinste Aversion gegen mich der ich Ihm seine Amtspflichtverletzungen und seinen Amtsmissbrauch aufgedeckt habe.

Was also hat auch dieser falsche Gutachter abkassiert für nichts, für eine Leistung die er gar nicht erbracht hat. Auch dies muss er nun nachweisen als angeblicher neutraler Gutachter weisungsfrei, wozu er ja eine Rechnung stellen konnte und musste für eine berechtigte Leistung, die er nie erbracht hatte.Denn das erhaltene Honorar stammte ja aus dem Nachlass der Frau Flach und wurde aus deren Nachlass bezahlt. Um die testamentarisch Erbengemeinschaft mundtot zu machen kommt noch hinzu, dass eigens von Gerichts wegen ein Obergutachter zum Erstgutachten bestellt wurde. Diesem wiederum völlig fremden ein Herr Prof. Dr.—- aktenkundig, musste ja dann vom Gericht das Erstgutachten zu seiner Begutachtung vorgelegt werden, was er in jeder Einzelheit zu prüfen hatte. Bevor auch dieser Mensch als völlig unbekannt überhaupt einen Stift zur Hand nahm, verlangte das zuständige Landgericht von der Erbengemeinschaft Vorauskasse von 2. 9oo DM Währung für ein Gutachten, dass sich nicht in den geprüften gesichteten Akten befindet. Wo ist also auch dieses Gutachten welches nun in Klärung auch dieser Sache vorzulegen ist.

Da dieses Obergutachten weder der Erbengemeinschaft noch unserem Anwalt zur Kontrolle vorgelegt wurde besteht auch hier der berechtigte Verdacht, dass zwar vorweg abkassiert aber gar kein Obergutachten erarbeitet wurde und der Herr Obergutachter die von der Erbengemeinschaft an das Gericht zu zahlenden  2. 9oo DM Währung für nichts geschenkt bekam. Auch dieser Teil hat nun noch vor Gericht Klärungsbedarf.

Ja es kommt noch unverschämter. In meiner Anwesenheit vor dem Landgericht war auch dieser Obergutachter geladen. Der Richter hatte ihm nur zwei belanglose Fragen gestellt wozu er unter anderem so nebenbei antwortete;Das Erstgutachten seines Vorgängers mit sage und schreibe 15 Seiten eines billigen Warenhauskataloges, sei seiner Ansichht nach ein gutes Gutachten. Und dann kam es wie es kommen musste. Er hatte sich selbst verraten indem er dem Richter zu Protokoll stehend sagte, soweit er Herrn Dr. Becker persönlich kenne ( so heißt dieser Erstgutachter ) sei dieser ein Ehrenmann!!! Diese Auskunft an dem Richter unter meiner Mitschrift im Saal ist ein weiterer Beweis von Vetternwirtschaft zu einem hier vorliegenden Kapitalverbrechen mit beinhaltender hoher Steuerbetrügerei von Amts wegen. Denn wenn sich wie hier vorliegend ein Gutachter und ein Obergutachter in ein und derselben Sache so gut kennen und sich gegenseitig zweckbestimmt als Ehrenmänner bezeichnen, dann verbietet das Gesetz, dass sich beide in ihrem Tun selbst wohlwollend begutachten. Freunde untereinander sind Freunde und als solche ist es ihnen verboten sich in juristischen Verfahren gegenseitig zu begutachten und vor Gericht einseitig Partei zu ergreifen. Weil dies so ist, gibt es in diesem Verfahren weder ein Gutachten noch ein Obergutachten und das Verfahren hat längst überfälligen Klärungsbedarf.

Nach nur ca. 15 Minuten Anwesenheit des Obergutachters hatte dieser weder dem Gericht noch der Erbengemeinschaft, vertreten durch unserem Anwalt sein Obergutachten zur Prüfung vorgelegt noch hatte er sonstiges zu sagen. Er nahm seinen Hut den er lässig auf dem vor ihm stehenden Tisch geworfen hatte in Professor Manier, fragte dem Richter, bin ich jetzt fertig? was der Richter bejahte, ging zur Tür, drehte sich noch einmal um zum Richter und sagte——und wann bekomme ich mein Geld?——-Diesen Mann, fälschlich als Obergutachter bezeichnet, der er gar nicht ist und war, konnte man seine Geldgier an den Augen ablesen. Der Richter schickte ihn zur Gerichtskasse, dort bekomme er sein Geld.Ein Geld von 2. 9oo DM für welches er uns keine Gegenleistung erbracht hatte und sich auch nichts in den geprüften vorgelegten Akten befindet wo es hin gehört.

Soweit mein heutiger erneuter Bericht. Bleiben Sie bitte dran, es kommt und wird immer krimineller. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach

Danke noch einmal für die mich zahlreich erreichende ständige anonyme Briefpost in meinen Briefkasten mit vielen Einzelheiten, von welchen ich noch gar nichts wusste. DANKE!


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Buchautor Kurt MaierZu der Akte Grete Flach

Liebe Leserin, lieber Leser!

Was ich Ihnen in der Sache von Erbschleicherei und gleichzeitig einhergehend mit beinhaltender hoher Steuerbetrügerei an der öffentlichen Finanzkasse des Landes Hessen in meinen ständigen aktuellen Berichten vortrage, hat Hand und Fuß und stammt aus erster Hand mit vollem Nachweis jeder Einzelheit. Wenn Sie etwa glauben sollten,dass es hier um private Angelegenheiten gehe,    dann irren Sie!     Nein, dieser Nachlass als solcher interessiert erst sekundär. Denn, dies ist im Sinne des Gesetzes eine öffentlich rechtliche Angelegenheit weil mit hoher Steuerbetrügerei verbunden, ist von besonderem Interesse und ist mithin von besonderer Bedeutung. Dies ist auch der Tenor des Gesetzgebers und des Bundesverfassungsgerichts.

Auch mein heutiger weiterer Bericht ist der Beweis dafür, mit  welch vehementem Interesse der Magistrat der Stadt Büdingen sich in die privaten Angelegenheiten seiner Bewohner einmischt und wie das in Nachlasssachen allein entscheidende zuständige Amtsgericht in Büdingen —gerade im vorliegendem Fall,von aussen durch Justizbehinderung in seiner eigenen Zuständigkeit behindert und beeinflusst und unter Druck gesetzt wurde zu tun, was der Magistrat der Stadt Büdingen verlangte in Sachen der Erteilung eines nach vorliegendem persönlich verfassten und geschriebenen Testament der Frau Flach für deren Todesfall. Nachstehend heute auch dieser vorliegende Beweis.

Mit Datum vom 22. 7. 1994 schreibt der Magistrat der Stadt Büdingen an das Amtsgerichht Büdingen unter anderem wiefolgt zu der letztwilligen Verfügung von Frau Flach:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten darum, zum Nachlass der Frau Dora Margarete Anna Flach keinen Erbschein auf der Grundlage des handschriftlichen Testamentes der Frau Flach vom 11. 5. 1994 zu erlassen.

Unterzeichnet ist diese Justizbehinderung durch den Magistrat Büdingen vom städtischen Justitiar, einem Herrn Bennemann als juristischer Vertreter der Stadt Büdingen. Der weitere Inhalt dieser Justizbehinderung ist ebenfalls hoch brisant. Da wird von Sachverständigengutachten gesprochen, die es nicht gibt und solche in sich höchst widersprüchliche Gefälligkeitsberichte zweckbestimmt gleichgesinnter nach Gesetz nicht weisungsfreier vereidigter Sachverständiger in eigener Verantwortung auftauchten. Solche Schriftstücke von einem normalen Angestellten beim Gesundheitsamt mit dort anderen wichtigen Dingen befasst—–und er sich selbst wohlwollend mit seinem amtsmissbräuchlichen Verhalten als angestellter Arzt einer kriminellen Vereinigung vor Ort zur Verfügung stellte, durfte als an dem Betrugsverfahren maßgeblich selbt beteiligt, weder einen normalen Gesundheitsbericht der betroffenen Frau Flach erstellen noch ein Gutachten, für welches er als nicht neutral gar keine Befugnis hatte. All diese groben Amtsmissbräuchlichkeiten liebe Leser, befinden sich in den mehr als 8oo Seiten Akten und dienen der Beweisvorlage.

Der besagte Gutachter war ein normal angestellter Arzt beim Gesundheitsamt mit der Aufgabe ständiger amtlicher Kontrolle aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich, ob dort die Mindestanforderungen für Pflegeheime gewährleistet ist. Und ausgerechnet dieser Herr Dr. ( als angeblicher Gutachter) hat vorliegend dienstlich insgesamt 7 Mal das ihm von Amts wegen bekannte illegal betriebene angebliche Altenpflegeheim des Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 ohne jedes Pflegepersonal ( weil schwarz betrieben ) kontrolliert und will, nun kommt es, dort angeblich keine Beanstandungen vorgefunden haben.

Ein Pflegeheim also, das überhaupt gar nicht existierte mit dort mehreren privat eingesperrten Frauen, wozu auch die entführte Frau Flach zählte und mir dies auch von der eingeschalteten oberen Heimaufsichtsbehörde vorliegend schriftlich bestätigt wurde. Durch diese meine Bemühung um Aufklärung des Verbrechens an Frau Flach und auch anderen dort privat eingesperrten Frauen, wurde diese Amtskriminalität im hessischen Büdingen erst aufgedeckt und öffentlich gemacht.Soweit mein heutiger erneuter Bericht. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, in deren Auftrag zu Lebzeiten ich für sie, alle meine Dokumentarberichte verfasse unnd veröffentliche.


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach, Kurt Maier, Berichterstatter

zu dem Kapitalverbrechen an Grete Flach der Schwester meines Vaters. Liebe Leser, mein heutiger Bericht richtet sich direkt an Herrn Eberhard Glänzer vormals Leiter des Polizeikomisariats in Büdingen, der diese Zeilen weil ihn persönlich betreffend sicher auch liest. Ich mache diies öffentlich als reine Notwehrmaßnahme weil sich keine der öffentlichen Aifsichtsbehörden vor Ort in Büdingen am Ort des Verbrechens darum kümmert und bewusst Stillschweigen bewahrt. Warum bitteschön? Steht man doch dort rechtölich und gesetzlich in der Amtsermittlungspflicht.

Weil dies bisher nicht geschieht, spreche ich hiermit Herrn Eberhard Glänzer, ständig auf der Flucht persönlich an.

Meine Frage, Herr Eberhard Glänzer als Neffe meiner Tante Dora Margarete Anna Flach, genannt Grete Flach ist und wird es immer bleiben: Wer hat Sie und ihren Komplicen aus Altwiedermus/ Ronneburg einen Herrn Gernot Fritsche veranlasst oder beauftragt aus welchen Gründen auch immer, Frau Flach bei nächtlicher Dunkelheit damit es keiner bemerken sollte unter Gewaltanwendung aus ihrem Hause heimlich zu entführen mit dem was die Frau im Schlaf am Leibe hatte. Dies musste doch einen triftigen Grund haben. Beantworten Sie bitte diese Frage weil Sie sich ja schon einmal für unschuldig erklärten und dies am Telefon sagten. Am darauffolgenden Wochenende war ein Treffen in Ortenberg mit Ihnen vereinbart wo Sie eine Liste mit Namen vorlegen wollten die beweisen könnten, dass Sie unschuldig seien. Wer nicht erschienen ist, waren Sie Herr Eberhard Glänzer als Polizeichef der Station Büdingen. Warum haben Sie ihr gegebenes Wort gebrochen? Mit wem haben Sie zwischenzeitlich darüber gesprochen? Nennen Sie bitte zu Ihrer Entlastung ihre oder wenigstens nur einen ihrer Auftraggeber. Sie werden dies nun ohnehin vor Gericht tun müssen wenn nicht feeiwillig zu Ihrer Entlastung.

Nach den privat geführten Ermittlungen haben Sie die von Ihnen entführte Frau Flach im wehrlosen Alter von 9o Jahren und gegen Ihre Kräfte völlig wehrlos, in Ihr Privathaus in Büdingen Thiergaretenstraße Nr. 27 verschleppt, privat hinter schloss und Riegel eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt. Solches nennt man ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dieses Ihr Privathaus haben Sie im Einvernehmen mit sämtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden, auch und gerade der Justiz als angebliches Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes über einen längeren Zeitraum illegal betrieben ohne jedes Pflegepersonal für dort bereits neben Frau Flach schon zuvor privat eingesperrte Frauen–allesamt wohl ebenfalls vermögend wie Frau Flach als Millionärin auch.

Meine öffentliche Frage an Sie Herr Eberhard Glänzer, hatten Sie für den Betreib eines Pflegeheimes überhaupt eine amtliche Betriebserlaubnis und zwar vom örtlichen Gewerbeaufsichtsamt mit hohen Auflagen für solche Einrichtungen, vom zuständigen Gesundheitasamt und nicht zuletzt auch vom Betreuungsgericht in Büdingen?Alle diese Genehmigungen waren doch Pflicht für den Betrieb eines Altenpflegeheimes mit allen vorgeschriebenen Einrichtungen.   Wer Herr Glänzer hat Ihnen eine solche amtliche Betriebserlaubnis erteilt? Sie werden nun vor Gericht reden müssen, wenn nicht freiwillig,dann eben mit den Konsequenzen die sich daraus ergeben.

Das Vorstehende dient auf diesem Wege der reinen Sachklärung weil sich diem örtliche Justiz trots aller bisherigen Bemühungen nicht darum kümmert  und alles tot schweigt.

Desweiteren Herr Glänzer ist Ihnen vorliegend diesbezüglich nachgewiesen Urkundenfälschung im Dienst, wo da Vollmachten auftauchten, die weder von Frau Flach persönlich handschriftlich geschrieben und von Dritten, von Ihnen Herr Glänzer, gefälscht wurden. Sie waren örtlicher Polizeichef der Station Büdingen und haben ihren Polizeidienst für eigene private Machenschaften missbraucht. Mit diesen gefälschten Vollmachten worum sich dann auch die betroffenen Banken nicht kümmerten und bei Frau Flach nachfragten, ob denn das alles mit rechten Dingen zu geht, dass Sie und Ihr Entführungskomplice Gernot Fritsche ein Konto nach dem anderen der Frau Flach plünderten und die Konten dann löschen ließen, mit dieser von Ihnen beiden gefälschten Vollmachten Herr Glänzer haben Sie und Ihr Komplice Fritsche aus Ronneburg allein der Frau Flach Nachlassvermögenswerte in exakt ermittelter Höhe von 863. 838, o5 in harter DM Währung von mehreren Banken gestohlen die in Ihrem Hause in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 veruntreut  wurden zur eigenen Bereicherung.

Dieses viele Bargeld was ja eines Koffers bedurfte, wurde zunächst unerlaubt und ohne Wissen der Frau Flach bei mehreren ihrer Banken abgehoben, dann auf Ihr oder das Konto Ihres Komplicen Fritsche transferiert um es dann dort wieder abzuheben und es angeblich dann Frau Flach in Ihrem Hause Herr Glänzer gegen angebliche Quittung in bar persönlich auszuhändigen. Die Erhaltquittungen aber wurden bis heute nicht vorgelegt. Wo Herr Glänzer ist denn dieser Koffer voller Bargeld in Ihrem Hause verblieben? Es war doch Sparvermögen der Frau Flach und damit einstige Nachlasswerte nahe der Millionengrenze und Erbschaftsteuerpflichtig noch dazu.

Als Pflegeheimbetreiber Herr Glänzer unterlag ihre angebliche Institution der öffentlichen Kontrolle zunächst durch den Magistrat der Stadt Büdingen( Gewerbeaufsichtsamt) desweiteren dem Gesundheitsamt als ständige amtsärztliche Kontrolle und nicht zuletzt auch der örtlichen Justiz als Nachlass und Betreuungsgericht. Aktenkundige Vertreter all dieser vorgenannten Aufsichtsbehörden verkehrten regelmäßig dienstlich in Ihrem so genannten Altenpflegeheim ohne jedes Pflegepersonal. Der Amtsarzt vom Gesundheitsamt als ständiger Kontrolleur aller Altenheime in seinem Aufsichtsbereich schreibt mir auf meine Bescherden in den Akten vorliegend, dass er bei seinen amtlichen Kontrollen, sei es turnusmäßig oder Anlassbezogen, in Ihrem illegal betriebenen niemals existierenden Altenpflegeheim keine Beanstandungen vorgefunden haben will.Dass auch dieser Amtsarzt geschmiert wurde seinen Mund zu halten, ist offensichtlich, denn es gab im illegalen Pflegeheim des Herrn Glänzer auch kein Pflegepersonal für nur weibliche Bewohnerinnen und Herr Glänzer selbst die intimsten Arbeiten an den hilflos gemachten Frauen Herr Glänzer aus lauter Geldgier und Habgier persönlich verrichtete. Meine Tante Frau Flach hat mir als ich sie endlich frei bekam gesagt, Bub, so nannte sie mich immer, ich habe mich ja so geschämt,vor diesen Mann. Den anderen Frauen wird es wohl ebenso ergangen sein.

Soweit liebe Leser mein heutiger weiterer Bericht, direkt an Herrn Glänzer gerichtet, der sich seither ständig auf der Flucht befindet, er aber immer beschattet wird gleich wo er sich verkriecht. Bleiben Sie bitte dran, es wird zwangsläufig alles öffentlich gemacht weil man die hier vorliegenden gravierenden Amtspflichtverletzungen einfach zudecken möchte.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach und Kurt Maier, Berichterstatter

Liebe Leserin, lieber Leser!

Am Donnerstag den 27. 3. 2019 in der Fernsehsendung  X  Y berichtete der Sprecher, dass hierzulande in der Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr unglaubliche 9oo.ooo Betrugsfälle welche auch Entführungen und Menschenhandel einschließen,passieren. Einer dieser aufgedeckten Betrugsfälle mit Menschenraub und Steuerbetrügereien im erheblichen Umfang trifft auch exakt ermittelt zu auf das geschehene Verbrechen an der bekannten Millionärin Frau Dora Margarete Anna Flach aus dem hessischen Büdingenn als excellente international bekannte Heilpraktikerin mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie.

Auch diese Frau, die Schwester meines Vaters wurde im hohen Alter das Opfer solcher aktenkundiger Verbrecher und ihrer willigen Erfüllungsgehilfen im hessischen Büdingen die dort in den öffentlichen Aufsichtsämtern sitzen, und kraft ihrer Ämter im öffentlichen Dienst diese wie vorliegend rigoros missbrauchen für eigene Zwecke wenn es darum geht, anderen vermögenden Ortsbürgern, auch hier nachgewiesen, auf gemeinste Art und Weise ihre Ersparnisse zu stehlen und sie dadurch in die Armut zu treiben.

Auch dieses Verbrechen wurde sofort nach Bekanntwerden beim zuständigen Amtsgericht in Büdingen angezeigt und um Aufklärung und Abhilfe gebeten. Das Amtsgericht aber, welches durch dort aktenkundig Bedienstete selbst massiv an diesem Verbrechen beteiligt antwortete auf unsere berechtigte Anzeige gar nicht,und wir Angehörigen der seelisch unmenschlich gequälten Frau in Händen aktenkundiger Verbrecher wurden und werden bis zur Stunde wo dieser Bericht erscheint völlig ignoriert. Vorliegend wurden wir auch von den übergeordneten juristischen Dienststellen permanent ignoriert, was schließlich durch unsere immer wieder neue Beschwerden bis vor das Oberlandesgericht Frankfurt am Main kam. Erst durch diese zweite Instanz, welche eine Sache gar nicht kennt und nur nach Aktenlage entscheidet was die Untergerichte vortragen und in Erbangelegenheiten gar nicht befugt ist zu entscheiden, bekam die ganze nachvollziehbare Nachlass- und damit verbunden auch ganz erhebliche Steurbetrügerei hinter dem Rücken auch des Finanzamtes eine Wende.

Das OLG in einem vorliegenden Schreiben an das allein zuständige Amtsgericht in Büdingen verwies einen zuvor dort rechtswidrigen Beschluss in der Erbnachfolge an das Amtsgericht zurück, weil dieser Beschluss der Erteilung eines Erbscheins an Unbefugte nicht in Rechtskraft erwachen ist und damit einem Betrug an dem Nachlass der Erblasserin gleich kam. Zu Ihrem besseren Verständnis liebe Leser, was ich Ihnen hiermit erklären möchte, ist ein erteilter Erbschein nur vorläufig und besitzt bis  zur  endgültigen letztrichterlichen Entscheidung keinerlei Rehtskraft. Er dient nur vorläufig zur Vorlage bei Banken und Katasterämtern für deren weiterer Tätigkeit. Etwaiges neues Vorbringen durch letzttestamentarisch berufene Erben, ist vom Nachlassgericht zu prüfen und auch zu bescheiden in eigener Zuständigkeit. So lautet auch die Anweisung des OLG an das allein zuständige Nachlassgericht in Büdingen. Frankfurt am Main, den 12. 5. 2004 Oberlandesgericht  2o. Zivielsenat. Diese Belehrung des Amtsgerichts Büdingen erfolgte schon im Jahr 2oo4 und jetzt haben wir 2o19, das sind weitere 15 Jahre wo das Amtsgericht Büdingen selbst die Anordnung des OLG ignoriert. Denn nach der Anordnung des OLG war und ist nun das Amtsgericht durch bereits dort vorliegend neuen Votrag verpflichtet –welcher zeitlich nicht begrenzt ist, ein neues Verfahren zu eröffnen und die zuvor unterlassenen Amtspflichtermittlungen zur Sache sind in allen Einzelheiten nachzuholen um diese dann zu prüfen und danach zu einem gerechten Beschluss zu kommen und zu bescheiden.

Und genau dies liebe Leser, und nichts anderes steht nun längst überfällig zur Entscheidung an, wer nach vorliegendem Testament der Erblasserin Frau Flach deren Rechtsnachfolger sind und wer nicht. Weil sich das Amtsgericht nicht bewegt das so unnötige Verfahren endlich nach Recht und Gesetz ordnungsgemäß im Sinnne und nach testamentarischer Anordnung der Erblasserin zu beenden, hat die testamentarisch berufene Erbengemeinschaft nun Erben Feststellung Klage erhoben, weil sonst das Erbrecht der testamentarischen Erbengemeinschaft gefährdet ist. Diese Gefahr kann nur durch ein rechtskräftig gewordenes Feststellungsurteil beseitigt werden.

Ein zuvor absichtlich nach Aktenlage falsch erteilter Erbschein an Unbefugte die noch nicht einmal persönlich einen Erbschein Antrag bei Gericht gestellt hatten, war ungültig, und nichtig, und musste vom erteilenden Amtsgericht Büdingen wieder angefordert und damit eingezogen werden. Mithin existiert bis zur Stunde in dieser Sache überhaupt kein Erbschein für einen vorhandenen Nachlass. Dies aber ist nach Recht und Gesetz nicht zulässig, denn ein Nachlass gleich wie hoch, bedingt auch Erben und einer zu zahlenden Erbschaftsteuer.Die Anforderung des falsch erteilten Erbscheins erfolgte bereits mit Datum vom 25. 1. 1996   nur wenige Monate nach Erteilung und die vorliegende schriftliche Rückgabe erfolgte mit Datum vom 28. 1. 1996 an das erteilende Amtsgericht in Büdingen.

Mit der anstandslosen Rückgabe des eigenmächtig falsch erteilten Erbscheins an Unbefugte der diesen ohne Kosten auch noch geschemkt wurde, was ebenfalls vorliegt, ist dieses so unnötige leichtfertig heraufbeschworene Verfahren völlig offen und der Nachlass der Erblasserin Frau Flach ist bis zur letztrichterlichen Entscheidung immer noch in deren Besitz und durfte und darf bis zur Stunde nicht angetastet werden. Selbst die falschen Erben haben in letzter Konsequenz erkannt, dass ihnen nach vorliegendem Testament kein Erbschein zusteht und sie auch keinen Erbschein Antrag bei Gericht stellten, was Voraussetzung für Erteilung eines Erbscheins ist und haben diesen Erbschein dem Gericht wieder zurückgegeben und schreiben vorliegend an das Amtsgericht Büdingen, dass sie der Erbengemeinschaft—-so wörtlich—- überhaupt keine Schwierigkeiten bereiten wollen, sollte das Nachlassgericht zu einer anderen Entscheidung finden als die jetzige. Und weiter sinngemäß, sollte sich das Amtsgericht anders entscheiden, werden sie auch dies zu respektieren haben. Dies ist ein klares Eingeständnis der sauber vom Amtsgericht geplanten Erbschleicherei und gleichzeitig auch geplante Steuerbetrügerei im erheblichen Umfang was privat ermittelt auf dem Tisch liegt und nun zur abschließenden Klärung ansteht. Soweit liebe Leser, mein heutiger auch für Sie sicher aufschlussreicher Bericht zu dieser kriminellen Sache im hessischen Büdingen.

Ihr Kurt Maier, Neffe der betrogenen und seelisch unmenschlich gequälten Frau Flach, hinter Schloss und Riegel privat eingesperrt im Haus des Polizeichefs von Büdingen als dessen Privatgefämgnis unter Mitwissen der örtlichen Justiz die dort ständig in diesem Privatgefängnis Dienstbesuche machte für welche private Machenschaften auch immer.


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Buchautor Kurt MaierFortsetzung meiner Berichterstattung zu der Akte Grete Flach.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die ständig erfolgten zurückliegend begangenen Rechtsverletzungen wie Ermittlungsbehinderung und Amtsermittlungsverweigerung durch Bedienstete des Amtsgerichts Büdingen mit dortigem Urkundenmisasbrauch und Urkundenfälschungen haben mich nun veranlasst, mich als nicht Jurist mit diesem Kapitel der Juristerei zu befassen und habe mir ohne Besuch einer Hochschule oder Universität das Wichtigste für meinen Bedarf in der hier vorliegenden Sache um Frau Grete Flach selbst beigebracht durch Studium der einschlägigen Rechtsliteratur.

Alles was in vorliegender Sache schief läuft und nach Akten bewusst schief laufen sollte, und geplant war, kennt hier keine Grenzen. Hier nur eines von vielen Beispielen. Ein abschließender Gerichtsbeschluss oder Urteil in einer Sache darf nach Recht und Gesetz erst dann erfolgen, wenn die Voraussetzungen vorlieggend nachgewiesen erfolgt sind und die entscheidungserheblichen Einzelheiten im Vorfeld hinreichend ermittelt, erhoben und durchgeführt wurden. Ein vorweggenommener willkürlicher Beschluss oder Urteil in einer Sache, ist ein grober Rechtsverstoß durch das zuständige Gericht, was auch in dieser Sache hier vorliegt und zum Eigennutz aller hier Verantwortlichen in einem ersten aus dem nichts heraus implizierten Verfahrens zur Folge hatte, das ein vom Amtsgericht Büdingen nach vorliegendem Testament wissentlich und damit absichtlich falsch erteilter Erbschein an Unbefugte wieder angefordert und zurückgegeben werden musste weil er ungültig und Gegenstandslos war wegen falscher Vorgaben vor Gericht, und damit auch ein erstes auf Unwahrheiten beruhendes abgeschlossenes Verfahren wirkungslos und nichtig ist.

Dieses erste nach geltendem Gesetz eigenmächtig mutwillig erfolgte Verfahren zur Rechsnachfolge der Frau Grete Flach durch das Amtsgericht, wurde zurecht von der vorliegend testamentarischen Erbengemeinschaft erfolgreich angegriffen,

was in zweiter Instanz bis vor das Oberlandesgericht kam und wurde dort mit vorliegendem Schreiben an das in Nachlasssachen allein zuständige Amtsgericht Büdingen zurückverwiesen und der Beschluss des Amtsgerichts wurde als nicht rechtskräftig erklärt. Ein einmal erteilter Erbschein erwächst nicht  auch gleichzeitig in materielle rechtskraft, er ist nur vorläufig bis zu einer endgültigen Klärung einer Sache. Diese Belehrung durch das OLG musste das Amtsgericht hinnehmen. Und weiter heißt es da durch das OLG an das Amtsgericht;  etwaiges neues Vorbringen ( der Erbengemeinschaft ) ist vom Nachlassgericht zu prüfen und auch zu bescheiden in eigener Zuständigkeit.   Unter meiner Anweisung an den Herrn Vorsitzenden des Amtsgerichts Büdingen zur Kenntnis zur Entscheidung über das Begehren der Antragsteller (also die Erbengemeinschaft) in eigener Zuständigkeit. Frankfurt am Main den 12. 5. 2004—-unterzeichneter Richter………..

Begründung der Zurückweisung:

Ein zunächst warum auch immer erteilter Erbschein ist nur vorläufig und dient dem Inhaber zur Vorlage bei Banken und Katasteramt für deren weitere Handlungen. Erfolgt neuer Vortrag durch nnach Testament berechtigter Antragsteller auf einen Erbschein, ist der zunächst erteilte Erbschein nach Gesetz einzuziehen und wird mit der Anforderung ungültig und ist nichtig. Und genau dies ist hier in vorliegender Sache der Fall. Der eingezogene und zurückgegebene Erbschein ist und war vom Anfang an ungültig und eine wissentliche Manipulation durch das Nachlassgericht. Neuer Vortrag der Erbengemeinschaft ist nach bestem Wissen und Gewissen bereits erfolgt und es ist nun ein neues Verfahren einzuleiten und die in einem ersten Verfahren vorgetragenen Unterstellungen der unterschiedlichsten Art sind nun in einem zweiten Verfahren sämtlich unter Beweis zu stellen und vorzulegen und die versäumten gerichtlichen Amtsermittlungen sind nachzuholen unnd alles dort willkürlich Vorgetragene ist ebenfalls unter Beweis zu stellen. Nur so kann ein Gericht zu einer sachgerechten Entscheidung finden, wenn alle bisherige Vetternwirtschaften ausgeklammert werden und nur die vorliegenden Fakten zählen.

Dem Nachlassgericht war dies alles ja schon von Amts wegen bekannt und dennoch wurde hier mit allen juristischen Tricks und Machenschaften massiv versucht Nachlassvermögensbetrug und damit ja auch beinhaltend hohe Steuerbetrügerei und Erbschleicherei billigend in Kauf zu nehmen was heißt, absichtlich und vorsätzlich in Kauf zu nehmen, was die Sache ein weiteres Mal mehr kriminalisiert.

Ein Zusatzhinweis an alle Leser.

Bereits schon seit mehreren Monaten, was ich erst jetzt bekannt gebe, findet sich in meinem Briefkasten zunehmend anonym eingesteckte Briefpost zur Sache um Frau Grete Flach und deren Schicksal im Zustand lebenslänglicher eigenmächtiger Freiheitsberaubung. Da ich nicht weiß wo diese Post herkommt und wer sie abgeschickt hat, ist die Anonymität voll gewährleistet. Der Inhalt dieser Post aber ist sehr hilfreich und ist auch der Sachklärung dienlich. Alle die netten Leute, die anonym bleiben wollen und Frau Flach im Nachhinein helfen wollen damit das Verbrechen an ihr und das unsägliche seelische Leiden das man ihr zugefügt hat endlich aufgeklärt wird, haben mit der Anonymität die Gewissheit, dass alles auch anonym bleibt. Es ist ja nicht nur Frau Flach, deren miserables Schicksal hier angesprochen wird. Denn mit ihr waren in dem Privathaus des Polizeichefs von Büdingen des Eberhard Glänzer als Altenheim ohne Personal und ohne Betreiebserlaubnis schwarz betrieben mit wissen aller örtlichen Aufsichtrsbehörden,neben Frau Flach dort in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 noch weitere 5 Frauen privat eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt und wurden dort um ihre Lebensersparnisse systematisch bestohlen. Ich spreche daher auch für all diese gequälten Frauen im Hause des Herrn Eberhard Glänzer mit. Soweit mein heutiger erneuter Bericht. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es an alle Ihre Bekannten weiter. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten. Noch einmal ein herzliches Dankeschön auch im Namen der verstorbenen Frau Flach, in deren Auftrag ich tätig bin und für das rege Interesse und die Aufmerksamkeit.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, genannt Grete Flach

Falls auch Sie mir Post schicken wollen sei es per Brief anonym oder mit Adresse, dann bitte an mein Büro wiefolgt.   Kurt Maier, Sandweg 1, 63607 Wächtersbach

Sie erreichen mich auch unter meiner Mail- Adresse –kurt.maier28@googlemail.com

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach    und Kurt Maier/ Neffe, Berichterstatter

Liebe Leserin,lieber Leser meiner ständigen aktuellen Post in dieser Sache,wo ich.um mich mundtot machen zu wollen zurückliegend mit zahlreichen Unterstellungen von einem Gericht zum anderen beordert wurde. Ich bin kein studierter Jurist, sondern ein Bürger aus dem Volk wie du und ich und habe mir, weil es in vorstehender Sache erforderlich wurde die Juristerei mit all seinen versteckten Hintertürchen aus der einschlägigen Literatur selbt beigebracht, soweit ich dies für dieses vorstehende hoch kriminelle Verfahren brauche um mich von der allmächtigen Justiz nicht einschüchtern zu lassen, was auch in vorliegender Sache vom Anfang an geplant war, um damit die Beamtenkriminalität im hessischen Büdingen kraft Amtes zudecken zu wollen.

Zu allen zurückliegenden Behauptungen und böswilligen Unterstellungen in einer Vielzahl konnte bisher und kann auch in aller Zukunft kein einziges Beweismittel vorgelegt werden weil es solches nicht gibt und selbst vor Gericht das Blaue vom Himmel heruntergelogen wurde, ohne dass die Gerichte jemals eine Überprüfung vorgenommen haben. Und dies alles vor ordendlichen deutschen Gerichten.   Was heißt dies? Man nennt es auf lateinisch in dubio pro reo…auf deutsch im Zweifel für den Angeklagten.     Der Angeklagte aber war doch ich und musste mithin freigesprochen werden von allen Unterstellungen und das Verfahren war schon vor Jahren sofort zu beenden gemäß Vorlage eines eigenschriftlichen geprüften Testamentes der Erblasserin Frau Dora Margarete Anna Flach–genannt Grete Flach.

Zweckbestimmt, um den eigenen Willen durchzusetzen, wurde en dubio pro reo von Amts wegen missbraucht.

Gründe:

In einem Strafprozess, und das war er ja, darf ein Angeklagter nicht verurteilt werden wenn das Gericht Zweifel an seiner Schuld hat. Das war auch hier der Fall wo in meiner persönlichen Anwesenheit vor dem Strafgericht in Gießen das gegen mich angestrengte Strafverfahren mangels Beweisvorlage zwangsläufig eingestellt werden musste. Danach war das so unnötige Verfahren sofort zu beenden und der schon lange beantragte und auch bezahlte rechtmäßige Erbschein war an die testamentarische Erbengemeinschaft zu erteilen, welcher auch ich selbst, als Teil,angehöre.

Und nun kommt es:

Bevor ein Gericht freispricht oder ein Verfahren mangels Beweise einstellt, muss es den Sachverhalt von Amts wegen aufklären ( = Amtsermittlungspflicht der Gerichte )und muss alle in Betracht kommenden Beweismittel ausschöpfen. Es muss alle Zeugen hören, alle Urkunden und gegebenenfalls auch alle Fotos auswerten, es muss Gutachten und Gegengutachten einholen durch an dem Verfahren unbeteiligte sachneutrale vereidigte Gutachter. All das Vorstehende Liebe Leser, war hier nicht der Fall und wurde nach Aktenlage bewusst unterlassen und die örtliche Justiz in Büdingen, selbst maßgeblich schuldhaft an dem Verbrechen an Frau Flach der Schwester meines Vaters aktiv beteiligt,wollte mit aller amtlichen Gewalt erreichen, dass ich ungeprüft verurtreilt werden sollte für etwas, womit ich nicht im Entferntesten etwas zu tun habe und hatte um die eigenen Amtsverfehlungen zuzudecken und selbst als Saubermann dazustehen. Dies aber ist Dank vorliegender Beweismittel gründlich misslungen.

Ein wichtiger Hinweis an alle Leser

und die,die es noch nicht wissen sollten.Das Vorstehende und alles Zurückliegende von mir in allen Einzelheiten aus erster Hand berichtete, ist und war von allem Anfang an keine Privatsache wie mancher Unwissende etwa glauben möchte.Nein, das Ganze ist und bleibt bis zum Schluss, was ich hiermit hervor hebe, Aufsichtsamtlich beteiligte Freiheitsberaubung der Frau Flach und weiteren mit ihr privat eingesperrter künstlich hilflos gemachter Frauen mit guten Ersparnissen vorliegend insgesamt in Millionenhöhe ( nachgewiesen,) Vermögens und Steuerbetrügerei im ganz erheblichem Umfang, Erbschleicherei durch testamentarisch Unbefugte. Und diese Vermögens und Steuerbetrügerei durch die aktenkundigen Akteure vor Ort im hessischen Büdingen sollte durch die dortige Gerichtsbarkeit, selbst massiv daran beteiligt, für rechtens erklärt werden. Es wäre gelungen, wenn die testamentarische Erbengemeinschaft von sich aus nicht höllich aufgepasst hätte und nicht mitgedacht hätte. Erfolg liebe Leser, bekommt man nicht geschenkt, man muss sich ihn erkämpfen. Und genau dies und nichts Anderes tue ich. Soweit mein heutiger erneuter Bericht zur Sache. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach als deren beauftragter sprecher noch zu Lebzeiten. Was hier geschehen ist, darf so nicht stehen bleiben, muss vor die Öffentlichkeit, steht im öffentlichen Interesse, ist von allgemeiner Bedeutung und liegt im Interesse der Allgemeinheit. So verlangt es auch unser für alle und für jeden geltendes Grundgesetz.


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Buchautor Kurt MaierKurt Maier, Berichterstatter

OFFENER BRIEF AN ALLE DEUTSCHEN  BUNDESBÜRGER:

Liebe Leserin, lieber Leser!

Dieser mein heutiger Bericht ist eine offene Beschwerde gegenüber der Justitz vornehmlich im hessischen Büdingen. Wie bereits im Vorausgang zahlreich berichtet unter DIE AKTE GRETE FLACH habe ich durch reinem Zufall ein der Sache und dem Umfang nach hoch kriminelles Kapitalverbrechen in der hessischen Kleinstadt Büdingen aufgedeckt weil sich die Täter und ihre Aufsichtsamtlichen Erfüllungsgehilfen in Diensten der Allgemeinheit auch an meiner vermögenden Tante der Schwester meines Vaters vergriffen haben, und die allein lebende Frau um ihre Lebensersparnisse und Altersversorgung bestohlen haben vorliegend ermittelt im Millionenbereich in bar, auch finanzamtlich ermittelt unter Beweis stehend. Ihr Name DORA MARGARETE ANNA FLACH als international bekannte Heilerin mit reinen Mitteln der Natur ohne Chemie.

Dieser horrende Vermögensdiebstahl beinhaltend auch der veruntreuten Vermögenswerte nach, bewusste Steuerbetrügerei an der öffentlichen Finanzkasse des Landes Hessen im ganz erheblichen Umfang und damit vorliegend Aufsichtsamtlich gestützte Betrügerei am Allgemeingut von mehr als 8o Millionen deutscher Staatsbürger. Diese horrende Straftat zeitnah beim Amtsgericht in Büdingen sofort angezeigt mit der Bitte und der Aufsichtsamtlichen Pflicht der Sache nachzugehen mit nächtlichen Menschenraub der Frau Flach aus ihrem Hause, Freiheitsberaubung auf Lebenszeit mit Todesfolge in zwangsweiser Unfreiheit, privater eigenmächtiger Wegsperrung der künstlich hilflos gemachten Frau hinter verschlossenen Türen ohne jede Pflege,wurde von der zuständigen Justiz in Büdingen weder beachtet, noch wurden die sofort einzuleitenden Amtspflichtermittlungen im Vorfeld durchgeführt. Alles wurde und wird bis zur Stunde beharrlich totgeschwiegen und vertuscht weil es sich hier um zufällig aufgedeckte weit über Büdingen hinaus weit verzweigte Beamtenkriminalität handelt die hinter dem Verbrechen steht und ein Ertapter  den anderen kraft Amtes  deckt. Solches nennt man dann Demokratie!!

Beweis:

Bei den privaten Ermittlungen wurde festgestellt, dass nicht nur Frau Flach um ein Millionenvermögen in privater Gefangenschaft in bar bestohlen wurde mit eigens gefälschten Vollmachten durch die Entführer EBERHARD GLÄNZER UND SEINEN KOMPLICEN GERNOT FRITSCHE AUS RONNEBURG; SONDERN NEBEN IHR und bereits vor ihr waren dort in diesem Privathaus in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 noch weitere fünf sicherlich auch sehr vermögende Frauen privat eingesperrt und wurden um ihre Ersparnisse mit vorliegend gefälschter Vollmacht zur Vorlage bei den Banken bestohlen.

Wenn man nur den aufgedeckten Vermögensdiebstahl allein von Konten der Frau Flach zugrunde legt, kann sich jeder Leser selbst ausrechnen, dass dort in diesem Privathaus des Herrn Eberhard Glänzer Millionenbeträge in bar verschwanden mit Aufsichtsamtlicher Deckung an der öffentlichen Finanzkasse vorbei, welche von alle dem keine Kenntnis hatte wegen vorstehender Beamtenkriminalität und Dienstpflichtverletzung im öffentlichen Dienst  durch absichtliche nicht Meldung illegaler Geschäftsbetriebe vor Ort über Jahre hinweg, was Steuerausfälle im Millionenbereich ergibt.

Auch das Privatgefängnis des Herrn Eberhard Glänzer mit Amtshilfe eingerichtet, gehörte den zur Tatzeit amtierenden Polizeichef des Kommisariats EBERHARD GLÄNZER indessen Privatbesitz unter Amtsmissbrauch nachweislich vorliegend Millionenbeträge in bar bis zur Stunde heimlich verschanden. Alle bisherigen berechtigten Anzeigen und Bemühungen, doch endlich in die amtlichen Ermittlungen einzutreten scheiterten, sodass bis zur Stunde längst überfällig Klärungsbedarf besteht.

Vorstehender Polizeichef EBERHARD GLÄNZER BEFINDET SICH SEIHER STÄNDIG AUF DER FLUCHT UND WECHSELT STÄNDIG SEINEN WOHNSITZ: iNZWISCHEN SCHON ZUM SECHSTEN MALE IN FOLGE. Er wird trotz wiederholter Anzeigen nicht verfolgt und läuft mit dem von ihm gestohlenen erheblichen Vermögenswerten frei herum und treibt nachgewiesen und ständig beobachtet sein Unwesen anderer Orts munter weiter. Auch dies zeigt, dass die in Büdingen aufgedeckte Beamtenkriminalität über Büdingen hinaus in ganz Hessen verbreitet ist

. Herr Eberhard Glänzer hat sein Privathaus in Büdingen vorliegend mit amtlicher Deckung illegal als Altenpflegeheim in Sinnne des geltenden Heimgesetzes betrieben ohne Pflegepersonal, was ich über die obere Heimaufsichtsbehörde in Gießen oberaufsichtlich überprüfen lies und ich vorliegend von dort Nachricht erhielt, dass dieses Haus dort unbekannt ist und gar nicht existiere. Bedienstete aller örtlichen Aufsichtsbehörden vor Ort  auch die Justiz und ein Vertreter des Gesundheitsamtes in Friedberg verkehrten dort ständig mit Ortsgängen für welche dubiose Privatgeschäfte auch immer.

Da hier auch das Betreuungsgericht in Büdingen massiv mit involviert ist als juristische Aufsichtsbehörde und diese trotz mehrerer Anzeigen nicht eingeschritten ist um Abhilfe zu schaffen und die privat seelisch unmenschlich gequälten eingesperrten Frauen zu befreien aus den schmutzigen Händen von Herrn Glänzer ist ein weiterer Beweis, wie weit die örtliche Kriminalität in Büdingen und darüber hinaus in ganz Hessen bereits verbreitet ist.

Und hier schlägt auch noch zu Buche UNTERLASSENE HILFELEISTUNG SEITENS ALLER AKTENKUNDIGEN ÖRTLICHEN AUFSICHTSBEHÖRDEN: Und warum dies alles? Auch dies ist vorliegend belegt, weil hier von Bediensteten des Amtsgerichts Büdingen –aktenkundig–Urkundenmissbrauch und Urkundenfälschung im Dienst betrieben wurde was zur Folge hatte, dass diese aktenkundigen Amtspersonen zeitnah an eine andere Dienststelle versetzt wurden weil sie im Amt nicht mehr tragbar waren. Durch ständige Verfahrensverschleppung und Verletzung der Amtsermittlungspflicht im Vorfeld der angezeigten Sache, wurde bewusst auf Verjährung der Sache hingearbeitet.

Beweis auch dafür.

Im  Hau Ruck Verfahren wurde ohne die erforderlichen Amtsermittlungen und ohne Beweisvorlage ein erstes Verfahren durchgepeitscht, mit welchem Unrecht für Recht erklärt werden sollte. Dieses Verfahren kam durch unserem Einspruch bis vor das Oberlandesgericht Frankfurt. Von dort wurde es durch unsere berechtigte Beschwerde zurückverwiesen an das Amtsgericht mit vorliegendem Schreiben nach dort zum einen, weil ein Oberlandesgericht in Nachlasssachen nicht befugt und nicht zuständig ist und zum Anderen, weil der Hau Ruck Beschluss des Amtsgerichts in Büdingen mit einem an Unbefugte willkürlich erteilten Erbschein nicht in Rechtskraft erwachsen ist und dies ebenfalls nachgewiesen vorliegt. Ein Erbschein an Unbefugte erteilt, der von uns ausgewiesenen einer testamentarischen Erbengemeinschaft angegriffen wurde,war ungültig. So klärt vorliegend das Oberlandesgericht das Amtsgericht in Büdingen sachlich auf und schreibt: Etwaiges neues Vorbringen der testamentarischen Erbengemeinschaft ist vom Nachlassgericht zu prüfen und auch zu bescheiden —-in eigener Zuständigkeit—-

Unter meiner Anweisung an das Amtsgerichht Büdingen    Frankfurt am Main den 12. 5. 2oo4,   Oberlandesgericht 2o. Zivilsenat     Richter—————–

Sollte etwa jemand der für das Verbrechen Verantwortlichen glauben ich würde in meinen Berichten nicht die Wahrheit sagen, dann hat er oder auch sie die Möglichkeit dagegen vorzugehen und dann das Gegenteil vorzulegen und auch unter Beweis zu stellen. Bei Gericht wird man ja belehrt die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen. Meine Herren Richter und Richterinnen, nichts anderes tue ich die ganze Zeitdauer in diesem so überflüssigen Verfahren, welches die örtliche Jústiz in Büdingen voll verantwortet. Und wenn man mir etwas anderes wahrmachen möchte, dann wäre dies eine juristische Aufforderung um vor Gericht zu lügen. Solches aber ist nicht meine Art.

Der Verfasser und Unterzeichner   Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach in deren Auftrag noch zu Lebzeiten ich alle meine Berichte wahrheitsgetreu verfasse und auch veröffentliche. Die Öffentlichkeit soll und muss wissen was der öffentliche Beamtenapparat vornehmlich im hessischen Büdingen hinter dem Rücken aller Bewohner in ganz Hessen an finanziellen Schaden auch durch großformatige Steuerbetrügerei bereits angerichtet hat und man sich bisher von Amts wegen strickt weigert in die längst überfälligen Amtsermittlungen einzutreten. Dies fordere ich als betroffener deutscher Staatsbürger nun schon zum wiederholten Male um der Sache ein Ende zu setzen. Inzwischen, wovon man mit Recht ausgehen kann, besteht bei gewissen Verantwortlichen berechtigte Fluchtgefahr ins Ausland.Im Besonderen was hiermit angeregt wird, ist Herr Eberhard Glänzer und sein Entführungskomplice Gernot Fritsche bis zur Sachklärung vorläufig festzusetzen. Hier besteht berechtigte Fluchtgefahr. Soweit mein heutiger weiterer Bericht zur Sache.

 

 


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Das Wunderbuch - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH UND KURT MAIER—-NEFFE—-und ständig aktueller Berichterstatter zu dem Verbrechen an Grete Flach.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Heute ein weiterer Bericht dem Internet entnommen von der Spessart Akademie in Bad Orb, wo der persönliche Entführer der Frau Grete Flach aus Büdingen   Eberhard Glänzer sich zum Vorsitzenden wählen ließ in der Sparte Gesundheitswesen und Kräuterkunde und es dort mit dem Vorstand, dem Herr Glänzer als Vorsitzender angehörte, nichts als Differenzen ( Unstimmigkeiten ) gab. Nachlesbar was ja kein Geheimnis mehr ist, schreibt dort im Internet ein Mitglied namentlich eine Frau Dagmar Tischer am 4. 6. 2018 folgendes, sicher berechtigt!!

Der am 25. 3. 2oo6 gegründete Verein    SPESSART AKADEMIE  BAD ORB wurde am 14. 10. 2006 wieder aufgelöst.

Begründung:

Frau Tischer weist die Leser ausdrücklich darauf hin, dass sie sich sowohl von dem Verein als auch vom Vorsitzenden Herrn Eberhard Glänzer ( mit welchem es wohl die Probleme gab ) distanziere,und den Kontakt wegen ständiger neuer Probleme vollständig abgebrochen nhabe.

Mein Kommentar dazu:

Soweit ich Herrn Glänzer persönlich kenne wie dieser Mann lügt um sich stets in den Mittelpunkt zu drängen,stammen vorstehende Unstimmigkeiten wohl ausschließlich an Glänzers Verhalten. Dazu liebe Frau Tischer auch ein heutiger kurzer Beitrag von mir als Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach   genannt Grete Flach aus Büdingen, welche Eberhard Glänzer, im öffentlichen Dienst tätig, als vormaliger Leiter der Polizeidienststelle in Büdingen aus purer Habgier und Geldsucht des nachts gewaltsam aus  ihrem Hause entführt hat mit dem was die nichts ahnende Frau gerade am Leibe trug und er sie mit einem weiteren aktenkundigen Komplicen aus dem Nachbarort in seinem Privathaus in Büdingen eigenmächtig einsperrte und dort dann von Bankkonten der hilflos gemachten Frau mit mehr als 9o Jahren     sage und schreibe     863. 838, o5 in harter DM Währung mit von Eberhard Glänzer und seinem Komplicen eigens gefälschter Vollmacht verschwanden.

Der Verbleib der steuerpflichtigen Nachlasswerte steht nun noch zur Klärung vor Gericht an und Glänzer wird über den Verbleib dieser hohen Vermögenswerte reden müssen.Einen weiteren Beweis, wie dieser Mensch Eberhard Glänzer als vormaliger Polizeichef der Station Büdingen lügt, gebe ich Ihnen und der gesamten umfangreichen empörten Leserschaft im ganzen Lande.

Als Neffe von Grete Flach der Schwester meines Vaters,der ich Herrn Eberhard Glänzer eines Kapitalverbrechens überführt habe und ihn daher ständig verdeckt arbeitend verfolge auf der Fluch vor der Verantwortung, habe ich diesen Mann nun letztmalig im entfernten Odenwald aufgespürt, von wo er sich dort erneut abgesetzt hat und weiterhin auf der Flucht ist weil auch dort sein Vorleben bekannt wurde und er sich dort nicht mehr sehen lassen konnte.Und wenn er sich im Urwald verkriecht, ich finde ihn, und er wird vor Gericht gestellt, denn die hohen von ihm gestohlenen Vermögenswerte nicht nur von Frau Flach wie vorstehend, sondern von weiteren in seinem Hause eigenmächtig privat eingesperrte gut betuchte Frauen, die er ebenso bestohlen hatte, indem er sein Privathaus  im Einvernehmen mit allen örtlichen Aufsichtsbehörden über einen längeren Zeitraum als Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes betrieben hatte, was nach meiner erfolgten Ermittlungen durch die übergeordneten Aufsichtsbehörden nie und zu keiner Zeit überhaupt legal existiert hatte. Und das waren am Ende nicht nur ein solches illegales Altenpflegeheim ohne jede Pflegerin, sondern gleich zwei davon. was ich ihm aufgedeckt habe. Aus der Tatsache heraus, dass allein von Konten der Frau Flach innerhalb nur eines Jahres nahezu 1 Million DM in bar in Eberhard Glänzers Privathaus verschwanden und weitere dort 5 andere  bestohlene Frauen bei Glänzer wie Gefangene privat mit amtlichem Mitwissen eingesperrt und um ihre Ersparnisse bestohlen wurden, kann man,

was noch festzustellen sein wird davon ausgehen, dass EBERHARD GLÄNZER all diesen Frauen Ersparnisse in mehreren Millionenbereich gestohlen hat, über deren Verbleib er nun wird Rechenschaft legen müssen.

Exakt am 9. Mai 2015 habe ich unter Zeugenbegleitung Herrn Glänzer im Odenwald an seiner Adresse persönlich angetroffen. Dort befragt auf seine Tätigkeit als Heilpraktiker und Kräuterkundiger und von daher so genannter Kräuterdoktor aus dem Spessart und als nach seiner eigenen Sprache angeblich verlängerter Arm der Schulmedizin, antwortete Herr Glänzer, Ich bin kein Heilpraktiker und mit Kräutern habe ich auch nichts zu tun, ich war mal Bürgermeister und bei der Polizei und weiter nichts. Schon wieder hat Eberhard Glänzer auch bei diesem für ihm überraschenden Besuch gelogen. Denn der Beweis, dass er schon wieder gelogen hatte, liegt zahlreich im Internet vor wenn man anklickt    Spessart Akademie Bad Orb ——  oder Eberhard Glänzer. Das Vorstehende liebe Leser ist nur ein Beispiel, wie dieser Mensch, der selbst bei der Justiz, kein Unbekannter mehr ist., lügt. Herr Glänzer ist neuerdings schon wieder auf der Flucht, denn im Odenwald an seiner letzten Adresse befindet er sich nicht mehr. Er wiegt sich wohl schon wieder einmal in Sicherheit, aber er irrt!!!!

Es folgt ein weiteres Kuriosum, ebenfalls aus dem Internet–Zitat: Der Frankfurter Rundschau,  einen dortigen Reporter ( Name nachzulesen ) sagte Herr Glänzer als Vorsitzender der Spessart Akademie Bad Orb bei seiner Vorstellung folgendes.Er sei der so genannte Kräuterdoktor aus dem Spessart,     er sehe sich    als verlängerter Arm der Schulmedizin. Auch hier tritt seine Prahlerei und Wichtigtuerei und Eigenlob deutlich hervor. Und weiter, noch während seiner Zeit als Leiter des Polizeikommisariats in Büdingen wo er meine vermögende Tante Grete Flach des Nachts im Schutze der Dunkelheit als öffentlich Bediensteter gewaltsam entführte und mit aufsichtsamtlicher Unterstützung in seinem Privathaus ausgestohlen hatte, habe er sich angeblich in der Pflanzenheilkunde ausbilden lassen. Auch hier ein völliger Widerspruch zu seiner Äußerung bei meinem vorstehenden Besuch am 9. Mai 2015 in Begleitung an seinem damaligen Fluchtort im Odenwald. Herr Glänzer wird nun in Klärung seiner Aussage und all dem was er bisher an Schaden angerichtet habe auch nachweisen müssen. Auch dies, wo er seine Ausbildung absolvierte mit Zeitdauer und Benotung seiner Leistung in der Kräuterheilkunde, der Glaubhaftigleit wegen. und was diese doch sehr anspruchsvolle Ausbildung gekostet habe.

Es folgt ein weiteres Kuriosum:

Eberhard Glänzer sagt weiter öffentlich in einer Reportage einer renomierten Zeitung im Rhein/ Main Gebiet folgendes: Seit Kindertagen, bereits mit 3 Jahren, so ist nachzulesen, sei er angeblich in der Naturheikunde zuhause. Sein Großvater habe angeblich einen Rucksack besessen mit 2 Löchern für die Beine.Dort habe er ihn hineingesetzt und bei seinen Wanderungen mitgenommen. Vom Großvater und Großmutter habe er angeblich viele Kenntnisse übernommen. Mit 3 Jahren, wo kleine Kinder mit dem Teddybären spielen, will er sich, man kann es kaum glauben schon mit 3 Jahren dem Gesundheitswesen und Krankheiten befasst haben. Hinweis dazu: Das war für mich als Neffe der bekannten studierten Kräuterheilerin Grete Flach Anlass, mich bei den älteren Bewohnern seiner Heimatgemeinde, einen kleinen armseligen Dorf zu der zeit, zu  erkundigen. Die Ältesten der Alten befragt sagten mir übereinstimmend mit einem Kopfschütteln—so wörtlich— sie können nicht verstehen, wie ein Mensch so lügen kann und dass sich selbst der Rundfunk und das Fernsehen für solches hergeben. Und dann  wurde mir berichtet und mitgeschrieben, dass weder die Eltern noch die Großeltern von Eberhard Glänzer eine Ahnung von Heilkräutern hatten. Und schon gar nicht, so hieß es weiter, ging der Opa mit seinem Enkel Eberhard im Rucksack am Buckel spazieren. Die Glänzers waren bettelarme Leute wie alle zu der Zeit im Dorf, sie hatten gar keine Zeit zum Spazieren gehen mit dem Enkel im Rucksack am Buckel. Sie mussten wie damals alle von früh bis spät arbeiten um für sich und die Kinder das damals einfachste Essen herbeizuschaffen. So und ähnlich, waren übereinstimmend die Kommentare der alten Leute im Dorf. Soweit liebe Leser mein heutiger etwas ausführlicher Bericht, damit Sie am Laufenden sind, mit welcher Korefähe –die wohl das reinste Weltwunder ist seinen eigenen Angaben zufolge, wir es hier zu tun haben. Herzlichen Dank an alle Leser für Ihr überaus reges Interesse an dieser Sache, die selbst den schärfsten Krimi nicht nachsteht aber die volle Wahrheit und nichts als die Wahrheit ist. Danke auch für die vielen direkten Zuschriften die mich wöchentlich erreichen teil mit, teils ohne Absender, welche vieles enthalten was neu und wissenswert ist.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach. Sie als die Leidtragende im Hintergrund ist es, die mir die Feder führt und mir ihre Gedanken eingibt. Ich bin nur der Ausführende eines Versprechens welches sie mir zu Lebzeiten abgenommen hatte, alles zu tun, um das Verbbrechen an ihr aufzuklären. Ich werde mein gegebenes Versprechen halten und niemand wird mich davon abbringen