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Grete Flach       von Kurt Maier

Liebe Leser Bundesweit, das gemeine Verbrechen an dieser allseits beliebten studierten Frau im Gesundheitswesen mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie, ist auch aus juristischer Sicht ein Verbrechen mit höchster Kriminalität worin sämtliche öffentliche Aufsichtsbehörden vor Ort im hessdischen Büdingen ihren Anteil haben, was bereits privat ermittelt und nachgewiesen auf dem Tisch liegt wohin es gehört und vertuscht werden sollte.

Man braucht kein studierter Jurist zu sein um zu sehen, dass es sich in vorliegender Sache um einen von langer Hand geplanten Vermögensbetrug mit aufsichtsamtlichem Wohlwollen handelt, welcher auch einen erheblichen Steuerbetrug an der öffentlichen Finanzkasse beinhaltet.Dies geht schon allein aus der langen Verfahrensdauer hervor und daraus, dass sich das Nachlassgericht in Büdingen permanent verweigert in eigener Sache zu ermitteln in welches es massgeblich verwickelt ist, und die gesetzlichen Amtspflichtermittlungen nicht wahr nimmt und endlich ein amtliches Ermittlungsergebnis zur Nachprüfung vorlegt, was Ermittlungsbehinderung durch ein deutsches ordentliches Amtsgericht bedeutet.

Geht es vorliegend nach diesem Amtsgericht im hessischen Büdingen, sind die durch den Gesetzgeber erlassenen allgemein gültigen Gesetze eine Farce-und sind nicht ernst zu nehmen weil diese Gesetze nur für die breite gesetzestreue Masse der Bevölkerung gemacht sind, nicht aber für eine Handvoll einflussreicher Beamter im öffentlichen Dienst als angebliche Gesetzeshüter,die auch noch wie die vorliegende Aktenlage zeigt, übergeordntet Verbrechen deckt um das hier vorliegende Kapitalverbrechen an obiger Frau Flach und weiteren mit ihr verschleppter privat eingesperrter nur ältere gut betuchte Frauen (bei Frau Flach auf Lebenszeit gegen ihren Willen eingesperrt) nicht öffentlich werden zu lassen.

Diese juristische Praxis scheint im hessischen Büdingen und der dortigen Justiz Gang und Gebe zu sein um sich mit den Ersparnissen privat entführter ihrer Freiheit beraubten Menschen selbst zu bereichern. Dies alles liebe Leser, liegt hier dokumentarisch vor, privat und auch oberaufsichtlich und auch finanzamtlich ermittelt und braucht hier nicht näher wiederholt zu werden.

Dieser hier vorliegende gravierende Fall ist auch ein erhebliches Politikum von allgemeiner Bedeutung und liegt im hohen öffentlichen Interesse und muss geradezu zwangsläufig publiziert werden—und zur öffentlichen Diskussion gestellt werden. Die Leser als allgemeines Stimmvieh bei Wahlen am Zahltag alle 4 Jahre, haben hier das Wort um ihre freie unbeeinflusste Meinung in Kommentaren und eigenen Leserbriefen abzugeben. Da solche Vorkommnisse wie in den geschilderten Büdingen –und in ähnlicher Form wohl auch anderweitig nicht länger hinzunehmen sind, ist hier zu solchen Vorkommnissen von Beamtenkriminalität die öffentliche Meinung geradezu gefordert. Denn selbst der Gesetzgeber sagt, wer von einem Verbrechen weiß, nicht einschreitet oder es nicht zur Anzeige bringt, gilt im Sinne des Gesetzes als potentieller Mittäter. Diese gesetzliche Verordnung gilt für Verbrechen jeder Art.

Ich selbst als Wissensträger eines hier vorliegenden Verbrechens an Frau Flach habe sofort meine bürgerliche Pflicht erfüllt und Zivilcourage gezeigt und unmittelbar zeithah dieses Verbrechen der örtlichen Justiz zur Anzeige gebracht. Die Justiz aber, selbst maßgeblich in dem Verbrechen verstrickt ignoriert meine Anzeige bis zur Stunde und versucht mit Amtsermittlungsbehinderung das Geschehene ungeschehen machen zu wollen.

Von daher stelle ich dieses Thema Menschenraub mit Freiheitsberaubung auf Lebenszeit ohne Rechtsgrundlage mit Todesfolge in diesem Zustand    zur öffentlichen Diskussion Bundesweit. Die gesetzlich garantierte Rede und Meinungsfreiheit hier im Lande, auch zun solchen hier vorliegenden gravierenden Umständen und Missständen, muss geradezu zwangsläufig genutzt werden, denn dies hier ist ein Politikum von hoher allgemeiner Bedeutung und steht im öffentlichen Interesse. Mit diesem heutigen Brief mache ich den Anfang zu einer öffentlichen Diskussion.

Ein Politikum warum?

Nun, das zeigen doch mehr als nur deutlich die letzten Wahlen hierzulande nicht nur in Bayern, wo die unzufriedenen Bürger wieder nach Ordnung im Lande ganz laut gerufen haben mit einem überwältigenden Ergebnis, welches den eingefleischten Machthabern dort zeigt, dass es Zeit ist, endlich abzutreten und einer jüngeren unbelasteten Generation Platz zu machen.Auch in den anderen Bundesländern haben die Wahlbürger ihren Unmut zumAusdruck gebracht und die hierzulande herrschende Vetternwirtschaft kritisiert wozu auch der Fall Frau Flach in Büdingen gehört und mit ihr weitere dort ohne Rechtsgrundlage privat entführte und weggesperrte Menschen nur Frauen im hohen Alter und gut betucht zählten.

Besonders auch im hessischen Büdingen- in Hessen wo sich der hier vorliegende Beamtenskandal zugetragen hat worin alle örtlichen Aufsichtsbehörden der Stadt Büdingen verwickelt sind, hat auch die letzte Wahl gezeigt,dass die bisherige Vetternwirtschaft bis hinab in die Komunen endlich gekippt wird und neue, jüngere unbelastete Gesichter das Ruder in die Hand nehmen. In dem hier vorliegennden Fall im hessischen Büdingen haben sich nachweislich vorliegend und übergeordnet geprüft die zuständigen öffentlichen Aufsichtsbehörden durch Stillhaltern und nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufsichtspflichten ihre Taschen prall gefüllt mit den lebenslang erarbeiteten Ersparnissen illegal privat weggesperrter Menschen, allein bei Frau Flach im geprüften Millionenbereich in bar–ohne den anderen noch zusätzlich gestohlenen Vermögenswerten  der anderen Personen. Und dass diese eingesperrten Menschen nichts merkten von dem Vermögensdiebstahl von ihren Bankguthaben, wurde ihnen auch noch ihre tägliche persönliche Post vorenthalten damit sie nichts merken konnten von der Veruntreuung ihrer Ersparnisse.

Nahezu wöchentlich erscheinen im Netz neue Tatsachenberichte zur Sache um der Bevölkerung die Augen zu öffnen und Abhilfe zu schaffen. Bringen auch Sie Ihre eigene Meinung öffentlich zum Ausdruck, sie ist mehr gefragt als Sie glauben mögen und dient der Allgemeinheit. Diese Vetternwirtschaft einiger weniger wird sich erst ändern, wenn immer mehr Bürger ihren Missmut öffentlich zum Ausdruck bringen und solche Beamtenkriminalität öffentlich kritisieren. Je mehr selbstbewusste gesetzestreue Bürger öffentlich ihre Meinung kund tun, je früher wird sich etwas ändern. Ein Schweigen aber wird zu einem immer so weiter führen und über kurz oder lang in eine Staatskrise münden mit unabsehbaren Folgen für alle Bürger. Wenn  schon jetzt wie dieser Fall zeigt Staatsdiener ihrem Arbeitgeber die Lojalität verweigern und damit mafiöse Zustände im Lande immer mehr um sich greifen, dann bedarf es keiner weiteren wachrüttelnden Worte mehr. Die Vorkommnisse in Büdingen sind ein treffenes Beispiel.

Der Verfasser

Kurt Maier, Neffe der entführten privat eingesperrten Frau Grete Flach aus Büdingen als deren zu Lebzeiten beauftragter Sprecher eíner von ihr testamentarisch vorliegend von Todes wegen angeordneten Erbengemeinschaft als mit berufen.

 

 

 

 


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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH

OFFENER BRIEF

an die öffentlichen Aufsichtsbehörden der Stadt Büdingen, des Amtsgerichts Büdingen sowie des Kreisgesundheitsamtes des Wetteraukreises.

In der Sache geht es hier um das miserable Schicksal der zu ihrer Zeit bestbekanntesten Bürgerin der Stadst Büdingen“GRETE FLACH“ -BILD- genannt Kräuterfrau und in der Presse und Rundfunk vielfach zitiert—DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN wonach zu ihren Ehren und Andenken mitten in der Stadt Büdingen ein neues Seniorenzentrum benannt wurde und man dort bei Grete Flach wohnt. Diese Ehre entstand Frau Flach nicht etwa durch die Stadt Büdingen, welche dieser Frau durch ihr enormes Wissen und Können auf dem Gebiet des Gesundheitswesens unendlich viel zu danken hat. Nein, es war der Wunsch der breiten Öfferntlichkeit einer durch den Investor gestarteten Umfrage in der Presse zwecks Namensgebung dieses modernen Hauses, wo auch ich als ihr Neffe vor Ort zu einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsleitung gebeten wurde. Es mussten erst die Bürger befragt werden, von der Stadt selbst, was man ja hätte erwarten können, dass Namen vorgeschlagen worden wären für verdiente Bürger dieser Stadt, kam kein einziges Wort. Dies sei nur vorweg gesagt.

Um was es hier geht?

Seit Jahren läuft hier immer noch ein Verfahren mit den oben genannten Aufsichtsbehörden über ein Kapitalverbrechen an dieser Frau, woran sämtliche oben genannten öffentlichen Aufsichtsbehörden maßgeblichen Anteil haben wegen nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufsichtspflicht, worüber sie einen Amtseid abgelegt haben. Sie alle halten es nach Aktenlage für nicht erforderlich ihrer Amtspflicht gemäß aktiv an einer Klärung dieses Verbrechens an Frau Flach mitzuarbeiten, wozu sie aus rechtlicher Sicht geradezu verpflichtet sind. Demnach bewahrheitet sich auch hier der wahre Spruch, Ablehnung und nichtbeachtung, ist ein Zeichen der Schwäche und man hat etwas zu verbergen.

Nahezu wöchentlich erscheinen neue Publikationen über das Internet weil die Presse mir als Berichterstatter es verweigert darüber öffentlich zu berichten um das Verbrechen mit Amtsbeteiligung vor Ort nicht öffentlich werden zu lassen und es damit ungeklärt bleiben soll.

DAS THEMA.

Nächtliche heimliche Entführung der friedlich in ihrem Hause allein lebenden Frau Flach/ Menschenraub unter Gewaltanwendung, private Wegsperrung der hilflosenn Frau in dem Privathaus ihrer beiden aktenkundigen Entführer in der Thiergartenstraße Nr. 27 in Büdingen ohne Rechtsgrundlage mit verordneten stricktem Besuchsbverbot für Angehörige und lebenslänglicher Freiheitsberaubung mit Todesfolge in diesem Zustand.

Desweiterten steht hier zur längst überfälligen Klärung an -Urkundenfälschung sowie Urkundenmissbrauch durch Bedienstete des Amtsgerichts Büdingen was vertuscht werden sollte zur vorliegend eigener Vorteilsnahme. Hinzu kommt ein vorgelegtes falsches Gutachten durch einen zweckbestimmten Gutachter beim Gesundheitsamt der keiner war und und in eihgener Sache auch nicht sein durfte, an welcher er selbst massiv beteiligt ist und war und dieser falsche Gutachter beim Gesundheitsamt mit anderen Aufgaben betraut war.

Als Weiteres was zur Klärung ansteht kommt hinzu, ein mit amtlicher Duldung sämtlicher örtlichen Aufsichtsbehörden illegal betriebenes Altenpflegeheim wie oben in der Thiergartenstraße Büdingen Nr. 27 mit mehreren dort privat eingesperrten Personen nur Frauen, ohne jedes Pflegepersonal durch die nächtlichen gewaltsamen Entführer auch der Frau Flach der Schwester meines Vaters, mit bereits festgestellter Fälschung von Vermögensvollmachten der Frau Flach, von welchen diese keine Kenntnis hatte wegen Vorenthaltung auch ihrer ständigen Post wo ihr von mehreren Konten bei ihren Banken ihre ganzen lebenslangen Ersparnisse in sage und schreibe exakt geprüfter Höhe von 863. 838, o5 in bar in harter DM zur eigenen Bereicherung gestohlen und veruntreut wurden.

Das aber ist noch nicht alles, denn es kommt noch ein gefälschtes notarielles Testament hinzu, von welchem Frau Flach ebenfalls keine Kenntnis hatte wofür sich ein ortsbekannter Notar missbrauchen ließ und dieses gefälschte Testament zu Gunsten der Stadt Büdingen lautete, welche in den Privatangelegenheiten ihrer Bewohner überhaupt nichts zu suchen hatte und dieses merkwürdige Testament zum eigenen Nachteil der Frau Flach lautete und deren einstigen Rechtsnachfolger. Dies und alles Weitere dazu ist aktenkundig und steht insgesamt zur Klärung an.

Und was geradezu höchste Beamtenkriminalität erfüll ist die Tatsache–vorliegend aktenkundig–dass sich das Nachlassgericht Büdingen wegen zeitnaher Amtsermittlungsverweigerung und maßgeblicher schulshafter Beteiligung an diesem Verfahren selbst in die Abhängigkeit vom Mittätern hineinmanöveriert hat und sich von diesen erpressbar gemacht hat in der Weise, was zeitnah öffentlich durch den am Nachlass vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen in der Presse vorliegend veröffentlicht wurde, dass, wenn das Nachlassgericht nicht tue was die Stadt rechtlich von dort erwarte, dem Gericht juristische Schritte agekündigt wurden–nämlich ein allerletztes handschriftlich verfügtes Testament der Frau Flach –als ihrem wirklich letzten Willen nicht anzuerkennen und ein vorausgegangenes vorstehend gefälschter notarielles Testament, welches zu Gunsten der Stadt lautete, anzuerkennen, welches Frau Flach aber noch zu Lebzeiten rechtswirksam noch selbst beseitigt hatte. Und weiter, einen Auftrag für einen solchen Fall habe der städtische Justitiar–ein Herr Bennemann bereits.Dies war und ist die reinste Erpressung eines ordentlichen deutschen Amtsgerichts.-

Dies aber genügte den Herren der örtlichen Allmacht immer noch nicht, denn unabhängig von vorstehender Drohung durch den Magistrat an das Amtsgericht, wurde auch noch der falsche Gutachter vorliegend beim Amtsgericht vorstellig und empfahl unter Verstoß seiner gutachterlichen Schweigepflicht und Neutralität dem Nachlassgericht das eigenschriftliche Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen und hat neben dem Magistrat ebenfalls Partei ergriffen und damit dem Nachlassgricht dienstlich empfohlen, Rechtsbruch zu begehen.

Alle vorstehenden Beteiligten an diesem Verfahren eines Kapitalverbrechens an Frau Flach und weiteren privat eingesperrten Personen haben nach sofortiger Anzeige weder im Vorfeld ermittelt noch haben sie sich um den Verbleib der gestohlenen erheblichen Vermögenswerte an dem Nachlass der eingesperrten Menschen gekümmert, was auch heißt, sie alle sind nun noch zusätzlich  am erheblichen Steuerbetrug beteiligt durch stillschweigende Mitwirkung, da bis zur Stunde die  fällige Erbschaftsteuer noch nicht feststeht und entrichtet werden konnte. Und dies alles ohne persönliche Rückfrage bei der mit Amtshilfe privat weggesperrten Frau Flach und anderer, ob denn  dies alles mit rechten Dingen zugehe, dass ein und dieselben beiden aktenkundigen Entführer der Frau Flach nahezu wöchentlich bei den Banken erschienen unter Vorlage einer eigens gefälschten Vollmacht und ein Konto nach dem Anderen abräumten und die Konten löschen ließen.

Liebe Leser dieses heutigen wahren Horrorberichtes:

Diesen offenen Brief stelle ich hiermit zur öffentlichen Diskussion. Denn die Leser sind es, die hier das entscheidende Wort im allgemeinen öffentlichen Interesse haben und nicht wie hier vorliegend irgendwelche beeinflusste Angestellte oder  Beamte. Sie sind angesichts solcher öffentlichen Zustände im Lande als Beispiel zu sehen, warum die Politikverdrossenheit rasant immer weiter zunimmt. Und das mit vollem Recht,angesichts solcher Zustände.

Sagen auch Sie offen Ihre Meinung und schreiben Sie Kommentare in Leserbriefen, die in einer hier herrschenden Demokratie mit Rede und Pressefreiheit geradezu erwünscht ist und im öffentlichen Interesse steht. Ihre Meinung ob solcher Vorkommnisse dient der Ordnung in diesem Lande,  welches nicht wiederzuerkennen ist. Schon Morgen kann es jeden treffen wenn solches nicht zur öffentlichen Diskussion gestellt und kommentiert wird.

Kurt Maier, Sprecher der von Grete Flach testamentarisch verfügten Erbengemeinschaft  Die Akte Grete Flach worüber bereits auch ein Buch herausgegeben wurde und über den Buchhandel in allen deutschsprachigen Ländern zu bestellen ist.


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Buchautor Kurt MaierLieber Leser, heute Fortsetzung meiner Serie von Dokumentarberichten um das Verbrechen an Frau Grete Flach aus dem hessischen BÜdingen vom 13. 7. 2018 was geradezu unglaublich ist, wenn es denn nicht die Volle Wahrheit wäre.

Mein heutiger Bericht gründet auf einem Bericht der Frankfurter Rundschau zu der enormen Vermögensveruntreuung durch einem vom Betreuungsgericht Büdingen amtlich bestellten völlig ungeeignezten höchst unerhrlichen Betreuer der entführten privat weggesperrten Frau Grete Flach aus Büdingen ohne jede Notwendigleit und gegen dem vorliegenden Willen der Frau selbst und gegen ein vorliegendes richterliches Anhörungsprotokoll eines beigezogenen externen Richters.

So hat denn warum auch immer dieser wohl Sensation besessene Reporter den ihm bekannten richtigen Namen dieses der Frau rechtswidrig nicht erforderlichen Fremdbetreuers ohne deren Wissen bewusst verfälscht und geändert und bezeichnet ihn als Gerd Fälzer, den es gar nicht gibt!!! In aller Wirklichkeit heißt heißt dieser Mann Gernot Fritsche und stammt aus dem Nachbarort Ronneburg O T Altwiedermus. Dieser Mensch wurde vom Betreuungsgericht Büdingen hinter dem Rücken der Frau ohnne Notwendigkeit zu ihrem Fremdbetreuer bestellt ohne, dass dieser überhaupt je einen Antrag aud Betreuung beim Betreuungsgericht gestellt hatte und solches auch in den Akten nicht zu finden ist was aber Voraussetzung ist, um überhaupt ein ordentliches Betreuungsverfahren in Gang zu setzen.

Ich selbst war 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen sehr kranken Menschen und habe dies für ihn ohne Wenn und Aber gerne gemacht völlig kostenlos und brauche von daher von keinem Richter eine Belehrung was ein Betreuer aber auch ein Richter darf und was beide nicht dürfen. In den Betreuungsakten, die nach Auskunft der Betreuungstelle in Büdingen angeblich verschwunden sind und bereits vernichtet sein sollen, was ebenfalls verboten ist während eines immer noch laufenden Verfahrens, ist nun der Nachweis zu erbringen, wo an welchem Ort wann unter der erforderlichen Hinzuziehung auch den nächsten Angehörigen ein solches Betreuungsverfahren überhaupt stattgefunden haben soll. Darauf werden wir Angehörigen nun bestehen, denn es ist ein wesentlicher Teil eines nächtlichen Menschenraubes aus dem Hause der betagten hilflos gemachten Frau Flach und Familienbetreuung Vorrang hat vor Fremdbetreuung der Glaunhaftigkeit wegen, zur Anhörung eines zu Betreuuenden auch die Angehörigen zu hören sind.

Ein gefälschtes notarielles Testament tauchte plötzlich auf aus dem Jahr 1991( Frau Flach ist im Jahr 1994 gestorben im Zustand der Freiheitsberaubung an einem ihr unbekannten Aufenthaltsort. Bald nach Bekanntwerden dieses merkwürdigen Testamentes zum vollen Nachteil  der Frau Flach selbst und ohne deren Wissen jemals ein Notariat für solches aufgesucht zu haben, welches nur gerademal 2oo Meter von ihrem Wohnhaus sich entfernt  befand, war die wehrlose betagte Frau aus ihrem Haus zunächst unauffindbar verschwunden, geraubt und privat weggesperrt in dem Privathaus ihrer beiden aktenkundigen Entführer.

In dem vorstehend notariell gefälschten Testament waren drei in Bayern lebenden Neffen der kinderlosen Frau benannt, wovon einer bereits schon verstorben war und als Erbe erster Ordnung nach der Erblasserin gar nicht mehr in Frage kam. Auch das deutet schon auf Betrug hin. Wir waren aber doch 5 gleichberechtigte Neffen, wovon zwei davon nämlich ich selbst vor Ort und überall bekannt und auch mein Bruder im Stammbaum der Erbfolge wissentlich unterschlagen wurden. Nun aber schreibr dieser Reporter der Frankfurdter Rundschau in völliger Unkenntnis der Sachlage und Parteiwergreifend, ihr Haus und Grundstück habe Frau Flach angeblich der völlig baussenstehenden Stadt Büdingen vermacht. Nach ihrem Tod solles angeblich an ihrem Fremdbetreuer vermietet werden, der sie um ihr gesamtes Sparvermögen bbei mehreren Geldinstituten vor Ort und ausserhalb bestohlen hatte im vorliegend ermittelten Gesamtwert von sage und schreibe 863. 838, o5 DM in zu der Zeit harter DM Währung in bar. Das Vorstehende soll Frau Flach angeblich gewsagt haben ohne jeden neutralen Zeugen am 6. 3. 1991 im Zustand ihrer gewaltsamen Dauerfreiheitsberaubung wo ein solches notarielles Testament aber noch gar nicht existierte. Dieses Testament, geprüft, aber lautet erst auf den 14. 3.1993 und war Frau Flach auf Befragung –sogar durch einen externen Richter unbekannt. Auch dies war also bewusster Betrug an der betagten Erblasserin durch Dokumentenfälschung von Amtswegen( ERBSCHLEICHEREI.

Soweit meine heutige weitere Folge zu einem wohl abgesprochenen verlogenen Bericht dieses Reporters dieser renomierten Zeitung im Rhein/ Main Gebiet. Fortsetzung folgt in Kürze. Bleiben Sie bitte dran, jeder kann daraus für seine Angelegenheiten selbst viel lernen mit welchen zweifelhaften Methoden, hier vor allem beim vernatwortlichen Nachlassgericht in Büdingen gearbeitet wurde, und immer noch gearbeitet wird mit unverblümten Rechts- und auch Dokumentenmissbrauch durch Bedienstete bei diesem Amtsgericht.

Kurt Maier- Neffe von Grete Flach vor Ort als einer von testamentarisch Berufenen Teil- Erben am Nachlass der Erblasserin der ich diesen enormen Vermögensbetrug mit inhaltlichen erheblichen Steuerbetrug an der Finanzbehörde mit meinen privaten ermittlungen aufgedeckt und öffentlich bgemacht habe.

Liebe Leser wo immer Sie auch das Vorstehende lesen. Auch diesen vorstehennden Bericht stelle ich hiermit zur öffentlichen Diskussion. Denn die Leser solcher Horrorbotschaften sind es, die hier das entscheidende Wort haben und nicht irgendwelche beeinflusste öffentlich Angestellte oder Beamte. Sie sind angesichts solcher Zustände hier im Lande als Beispiel zu sehen, warum die Politikverdrossenheit in diesem nicht wieder zu erkennenden Deutschland immer weiter zunimmt und nach anderen jüngeren Gesichtern ruft, um an den an die Wand gefahrenen Politkarren endlich zum stehen zu bringen und wieder Ordnung im Land zu schaffen. Sagen Sie bitte offen Ihre Meinung in öffentlichen Leserbriefen die in einer Demokratie mit Rede – und Pressefreiheit für Jedermann sogar öfferntlich erwünscht ist und im öffentlichen Interesse steht. Jede einzelne Meinung dienst der Wiederherstellung der Ordnung inn diesem Lande. Schon Morgen können auch Sie selbst mit solcher Misswirtschaft imLande betroffen sein, wenn solches wie das Vorstehende oder auch Anderes nicht zur öffentlichen Diskussion gestellt wird wo jeder seine eigne meinung dazu sagen kann.

Der Verfasser

Kurt Maier, Sprecher der von der Erblasserin Frau Flach testamentarisch verfügten Erbengemeinschaft   DIE AKTE GRETE FLACH   worüber bereits auch ein Buch als Dokumentarbericht erschienen ist und über den Buchhandel in allen deutschsprechenden Ländern–auch in England und den vereinigten Staaten in deutscher Sprache erhältlich ist.

 


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Buchautor Kurt MaierFortsetzung meiner Dokumentation vom 7. 7. 2018 mit Zitaten der Frankfurter Runschau, eines sich dort selbst autenden alles besser wissenden Reporters, der keine Ahnung von diesem Kapitalverbrechen an Frau Flach hat, es sei denn, er war gekauft. Anderenfalls konnte er seinen Lesern nicht so dummes Zeug berichten

In zeiten der Rede und Pressefreiheit hierzulande erlaube ich mir als Neffe meiner Tante Grete Flach vor Ort als deren Kronzeuge diesen Herrn deutlich zu korrigieren und seine zahlreichen Unwahrheiten als Pressevertreter in aller Öffentlichkeit richtig zu stellen, womit ich bereits schon im ersten Bericht vom 7.7. 2018 begonnen habe zu dem ersten unwahren Absatz seiner Reportage.

Im zweiten Absatz heisst es, DIE AKTE GRETE FLACH HEISST DAS BUCH, welches er herausgegeben hat- womit er mich meint KURT MAIER. In Absatz drei seines verlogenen Berichts heisst es,–das Buch in seinem Untertitel ZWEIFELHAFTE MACHENSCHAFTEN DER GNOMEN VON BÜDINGEN? Er will wissen was Gnomen sind und was das Fragezeichen dahinter soll? Nun, jeder kennt die Geschichte aus dem Fernsehen–der Bumuckel–mit seinen Streichen die er seinem Meister Eder spielt. Gnomen sind also Wesen mit Tarnkappe versehen, die sie immer dann benutzen um sich zu verstecken um unsichtbar zu bleiben, wenn sie etwas angerichtet haben und nicht erkannt werden wollen.REICHT IHNEN DIESE ERKLÄRUNG HERR REPORTER;oder wollen Sie noch mehr dazu wissen?

Und nun  heisst es weiter, das Buch –DIE AKTE GRETE FLACH BEHAUPTET;dass Grete Flach am Ende ihres Lebens von einem gesetzlichen Betreuer um mehr als 700.000 DM in bar von Konten mehrerer Geldinstitute bestohlen wurde. Sagten Sie in ihren Unwahrheiten –gesetzlicher Betreuer? Dann lügen Sie ihre Leser schon wieder an, denn in den Akten befindet sich nicht einmal ein Antrag von diesem Bankräuber, amtlich bestellter Betreuer der von diesem selben Mann entführten Frau Flach werden zu wollen. Nicht einmal ein gesetzlich vorgeschriebenes Betreuungsverfahren fand statt, wozu neben der Betroffenen auch der Richter, ein stetig betreuender Arzt und der Glaubhaftigkeit wegen auch die Angehörigen zu ermitteln und zu hören waren als Zeugen, was da so alles protokolliert wurde. Und nicht zuletzt geht Familienbetreuung vor Amtsgetreuung, die Frau Flach strickt ablehnte weil sie nicht erforderlich war. Auch das ist in zwei richterlichen Anhörungsprotokollen nachzulesen wo der Frau das rechtliche Gehör verweigert wurde.

Wollen Sie das Vorstehende etwa bezweifeln Herr Berichterstatter der Frankfurter Rundschau? dann wenden Sie sich bitte an die Steuerfahndung in Wetzlar, welche ausschließlich auf meinem Hinweis auf betrügerische Machenschaften und  Finanztransaktionen mit Steruerbetrug in Tätigkeit versetzt wurde diesen enormen Vermögensbetrug auf dem Grund zu gehen, was auch sofort geschehen war. Und dass meine zunächst nur Vermutung von erheblichen Vermögensdiebstahl mit hohen beinhaltenden Steuerbetrug stimmte, das wird mir von der hessischen Finanzverwaltung über meinen Anwalt mitgeteilt und bestätigt. Und dies mit vollem Wissen sämtlicher örtlicher öffentlicher Aufsichtsbehörden mit deren stillschweigenden Duldung und amtlicher Deckung.

Haben auch etwa Sie Herr Reporter von diesem Vermögensbetrug Kenntnis gehabt ?  wenn ja, wäre Ihr unwahrer Report in dieser renomierten Zeitung umso schlimmer, denn  wer von einem Verbrechen weiß und dies nicht zur Anzeige bringt oder selbst einschreitet und nicht verhindert, —zählt zum potentiellen Mittäter—- so der Gesetzgeber!!

Die 7oo.ooo DM gestohlener Ersparnisse der Frau Flach, was Sie da vortragen, ist noch lange nicht alles was dieser unehrliche amtliche Betreuer gegen dem Willen der Frau Flach gestohlen hat mit seinem Komplizen vor Ort, dem damaligen örtlichen Polizeichef von Büdingen, in dessen Privathaus das viele Bargeld verschwunden ist, sein Name, EBERHARD GLÄNZER; THIERGARTENSTRAßE NR: 27 wo dort Frau Flach privat eingesperrt und lebenslang ihrer Freiheit beraubt war.

In Absatz vier heisst es, die Kräuterfrau war reich, das wusste jeder der mit seinen Wehwehchen dorthin kam. Dieser Reichtum , so weiter, war einigen Menschen bekannt, sie bemühten sich um einen engen Kontakt zur kreisen Kräuterfrau, die auf ihrem Körper kein Fälttchen aufzuweisen hatte, worüber ihre Patientinnen und Patienten erstaunt waren.

Wenn Sie Herr Reporter mit Ihren Unwahrheiten behaupten, dass auch ich mich als Neffe vor Ort mit fast täglichem Zusammensein mit meiner Tante mich um einen engen Kontakt bemühte, dann Herr Reporter Ihrer Zeitung wie vor, BELÜGEN SIE SCHON WIEDER IHRE LESER, denn ich brauchte Ihre Unterstellung nicht. Ich habe meiner Tante immer dann geholfen, wenn sie mich gerufen hat zu helfen wo starke Männerhände und Arme gefragt waren.

Recht haben Sie allerdings wenn Sie auch schreiben, das viele Geld der Frau sei mir völlig egal, denn ich brauchte es nicht und hatte selbst ein gutes Einkommen. Andererseits war die Frau kinderlos und wir waren fünf gleichberechtigte Neffen in der Erbfolge ersten Grades wenn kein Testament vorgelegen hätte- Wozu brauchte ich mir da Gedanken machen? Dass sie dann als sie den Betrug an ihr merkte und man sie zweckbestimmt im Zustand ihrer Freiheitsberaubung —auf Lebenszeit—auch noch entmündigen wollte, hatte sie dem einen Riegel vorgeschoben und in ihrer geistigen Vollwertigkeit ( nichts anderes ist ihr nachgewiesen worden) ein persönliches Testament verfasst und wohl aus vermeintlicher Sicherheit beim Amtsgericht bis nach ihrem Tode in amtliche Verwahrung gegeben welches aber dann dort, man sollte es nicht glauben – von Bediensteten dieses Amtsgerichts iin Büdingen noch zu ihren Lebzeiten für eigene betrügerische Zwecke missbraucht wurde—zur ERBSCHLEICHEREI!!! Solches, wie auch die Medien und die Gerichte berichten, ist hierzulande mit zunehmender Tendenz. Soweit mein heutiger Bericht zur Klarstellung der Verlogenheit des Reporters der Frankfurter Rundschau. Fortsetzung folgt in Kürze in einem weiteren Tatsachenbericht als öffentliche Klarstellung

Mit freundlichen Grüßen an alle Leser——aus erster Hand

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach vor Ort.

 

 


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GRETE FLACH WIE SIE JEDER KANNTE: Liebe Leser, für alle die es nicht wissen, veranstaltete ich zeitnah zu dem Verbrechen an Frau Flach welche die Schwester meines Vaters war, eine Pressekonferenz im Hotel Sonneberg in Büdingen. Geladen war die gesamte Presse der Region. Unter anderen berichtete auch die Frankfurter Rundschau vorliegend  3 Seite V! ( Wetteraukreis )mit fetten Großbuchstaben folgendes:

WIE DIE GREISE KRÄUTERFRAU IHR VERMÖGEN VERLOR

Mein heutiger Bericht zur Sache datiert zurück auf die Jahre bis kurz nach dem bis heute nicht geklärten mysteriösen plötzlichen Tod der über die Grenzen hinaus in aller Welt bekannten Grete Flach aus Büdingen mit hoch kriminellem Hintergrund, wo vermutet wird, dass diese international bekannte studierte Kräuterheilerin auch keines natürlichen Todes gestorben ist im Zustand gewaltsamenr Dauerfreiheitsberaubung auf Lebenszeit, festgehalten und privat weggespwrrt an einem ihr fremden Ort, den sich diese Frau nie wünschte.

Mehrere der örtlichen aufsichtsamtlichen Erfüllungsgehilfen zu diesem Verbrechen wurden zeitnah angezeigt als Zeitzeugen, und haben nun im Nachhinein Rechenschaft zu legen zu ihrem Mitwirken an dem Verbrechen weil die örtliche zuständige Justiz permanent zeitnah die gesetzlichen Pflichtermittlungen im Vorfeld des Geschehens verweigert und damit Ermittlungsbehinderung von Amts wegen betreibt.

Nun zu dem obigen Artikel der Frankfurter Rundschau mit dem dort sich selbst autenden Verfasser zu seinem nicht objektiven irreführenden Bericht mit Parteinahme zu den Verbrechern, was gleich der Absatz 1 seiner Sachdarstellung beweist. Dort heißt es wörtlich: Es geht angeblich um gut eine Million DM und womöglich um ein manipuliertes Testament und um angeblich streitende Erben, wo es unter uns, fünf an der Zahl der kinderlosen Frau Flach in keinem Zeitpunkt Anlass zu Streit gab, und ein solcher angeblicher Streit nur vorgeschoben wurde, um von sich selbst abzulenken.

Dazu folgendes als Sachkenner vor Ort, wo auch ich als Neffe der Frau Flach unterschwellig massiv angegriffen werde und bereits hier schon Parteinahme sichtbar wird, was die Unobjektive Berichterstattung dieses Schreiberlings bereits beweist. Dies ist das Eine wo der befangene Berichterstatter die Unwahrheit sagt. Die Frage stellt sich hier, ob er vielleicht auch gekauft war, die Unwahrheit zu sagen? Auszuschließen ist hier nun gar nichts mehr!

Das Zweite gleich im Absatz 1 seines Berichtes ist, dass er schreibt, es gehe um gut eine Million DM. Auch hier wird ersichtlich, dass er im Sinne seiner Auftraggeber berichtet mit ihm falschen vorgegebenen Zahlen, denn es geht hier um weit höhere Beträge die im Zustand der Freiheitsberaubung der Frau Flach verschwunden sind und dies nun im Nachhinein zur Klärung ansteht weil das Nachlassgericht in Büdingen sich permanent verweigerte die gesetzlichen Amtspflichtermittlungen im Vorfeld zu diesem Verbrechen durchzuführen, was nun eben nachträglich zur Klärung ansteht und dem ganzen Schwindel eine Wende bringen wird, denn es wurde bisher vor Gericht gelogen was das Zeug hielt, auch in der Presse durch nachweislich falsche Berichterstattung.

Und das Dritte im Abschnitt 1 dieses Berichtes ist, dass berichtet wird, dass es womöglich um ein manipuliertes Testament geht. Und mit diesem Punkt 3 hat er ausnahmsweise auch recht. Aber hier geht es nicht um ein Testament welches Frau Flach persönlich verfasst hat, sondern um ein betrügerisches notarielles Testament mit Erbschleicherei und Betrug an Frau Flach selbst, von welchem die privat eingesperrte Frau Flach gar keine Kenntnis hatte und sich der aktenkundige Notar von aktenkundigen Hintermännern wohl in deren Auftrag missbrauchen ließ zur Urkundenfälschung zu Gunsten seiner Auftraggeber. Der Beweis liegt auch hier bereits auf dem Tisch, privat auf eigene Kosten ermittlt.

So hatte Frau Flach in keinem Zeitpunkt für solches jemals ein Notariat aufgesucht um dort nur 5 gehminuten von ihrem Haus entfert ein Testament in Auftrag zu geben. Vielmehr hat sich dieser Notar, wohl von Dritten in Auftrag gegeben eigenmächtig ins Haus der Frau Flach begeben um dort die  betagten allein lebende Frau zu einer Unterschrift zu überreden unter ein noch nicht ausgefülltes Dokument, welches er vortäuschend als einen angeblichen Kurantrag im Auftrag der Stadt Büdingen bezeichnete, welche ihr nichts kosten sollte und die Kosten für diese Kur die Stadt Büdingren trage weil sie soviel Gutes für die Stadt getan habe und durch ihren Beruf die Stadt Büdingen in aller Welt bekannt machte.

Ohne selbst zu lesen, hat Frau Flach auf Treu und Glauben unterschrieben. Eine Abschrift dieses Kurantrages, habe sie jedoch nie erhalten. Was daraus wurde, hatte sich jedoch erst hinterher herausgestellt, nämlich ein notariell beglaubigtes Testament zu vollen Gunsten der Stadt Büdingen als angebliches Vewrmächtnis und zu vollen Lasten der Frau Flach selbst und deren einstigen Rechtsnachfolger. Nach diesem merkwürdigen betrügerischen Fremdtestament konnte der Bürgermeister der Stadt Büdingen inhaltgemäß mit der ergaunerten Unterschrift der Frau Flach bereits ab sofort noch zu Lebzeiten ungefragt über den Haus und Grundbesitz frei verfügen und Rechtshandlungen vornehmen, was Frau Flach lange zuvor schon der Stadt bei mehreren Vorsprachen in ihrem Haus versagte und die jeweils erschienenen Abordnungen der Stadt wieder erfolglos abziehen mussten.

Daraufhin mussten dann wohl Fakten geschaffen werden und die Frau, die ihr Eigentum nicht Fremden überlassen wollte, wurde in einer nächtlichen Aktion gewaltsam aus ihrem Haus im Schlaf geraubt, entführt, versucht sie dort rechtswidrig zu entmündigen wo ich als Neffe der Frau einen Riegel vorschieben konnte und die hilflos gemachte Frau in privater Gefangenschaft mit Aufsichtsamtlicher Unterstützung und Deckung aller örtlichen Aufsichtsbehörden dort in dieser privaten Gefangenschaft mit Besuchsverbot für Angehörige finanziell um ihr ganzes Lebenswerk–ihre Ersparnisse bestohlen wurde. Wegen zeitnaher Amtsermittlungen steht dies nun nachträglich zur Klärung an über den Verbleib der gestohlenen Ersparnisse nahezu der Millionengrenze Finanzamtlich überprüft.

Soweit mein heutiger Bericht zu dem obigen Bericht der Frankfurter Rundschau und des dortigen zeitnahen Berichterstatters nur zu dessen ersten Absatz seines falschen Berichtes. In meiner in Kürze folgenden nächsten Berichterstattung aus erster Hand, folgt die Fortsetzung zu diesem Artikel der Frankfurter Rundschau. Bleiben Sie bitte dran, es wird noch krimineller was nun zur Aufklärung kommt, weil man es von Amtswegen geradezu herausfordert.

Herzliche Grüße an alle Leser entbietet hiermit im Auftrag von Frau Flach eine Sachklärung herbeizuführen, deren Neffe vor Ort Kurt Maier

 

 

 


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Buchautor Kurt MaierNachfolgend eine weitere Dokumentation meiner ständigen Berichte zu dem Verbrechen an Grete Flach im hessischen Büdingen mit zeitnah sofort angezeigten festgestellten Millionenbetrug in Bargeld bei mehreren Banken, und Diebstahl mehrerer Sparbücher mit hohen Ansparbeträgen.

Da in vorliegender hoch krimineller Angelegenheit die beantragten gerichtlichen Pflichtermittlungen im Vorfeld wissentlich missachtet und nicht erfüllt wurden, was nach unseren geltenden Gesetzen Rechtsbruch und Deckung eines Kapitalverbrechens war von Amtswegen, habe ich mir die Mühe gemacht und mir die Juristerei durch Studium der Fachliteratur, für speziell diese Dinge betreffend, selbst beigebracht.

Dabei habe ich auch gelernt, wie man einen Mandanten möglichst lange bei der Stange halten kann wo da der gängige Satz gilt; solange noch Geld da ist, lasst uns munter weiter prozessieren.

Geht das Geld aus, erledigt sich der Prozess von selbst zu Ungunsten des berechtigten Klägers, auch wenn dieser Recht hat, aber aus taktischen Gründen nicht recht haben darf. Genau dies lieber Leser, ist in vorliegender Sache zutreffend. Weil die bekannteste Bürgerin von Büdingen die je dort gelebt hat als studierte international bekannte exzellente Naturheilpraktikerin in voller geistiger Verfassung ihren einstigen Nachlass wirksam verfügt hat(anderes konnte ihr nicht nachgewiesen werden–was auch ergebnislos versucht wurde,) mussten eben künstliche Fakten geschaffen werden. Die gerichtlichen gesetzlich geregelten Pflichtermittlungen durch das Nachlassgericht in Büdingen werden permanent verweigert und nicht durchgeführt, was Ermittlungsbehinderung von Amtswegen ist, weil hier die Hauptverantwortlichen für den enormen Vermögensbetrug mit beinhaltenden ebenso hohen Steuerbetrug, wo die fällige  Erbschaftssteuer bisher durch juristische Behinderung noch nicht gezahlt werden konnte, weil die hier Verantwortlichen für diesen enormen Vermögensbetrug bei der öffentlichen Aufsicht vor Ort im hessischen Büdingen zu suchen und zu finden sind durch nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufsichtspflicht, Urkundenfälschung und Urkundenmissbrauch nachgewiesen beim Amtsgericht, Freiheitsberaubung der hilflos gemachten Frau Flach auf Lebenszeit ohne Notwendigkeit, Deckung eines illegal betriebenen Altenheimes des zu der Zeit örtlichen Polizeichefs, sein Name Eberhard Glänzer in der Thiergartenstraße Nr. 27 in Büdingen ohne jedes Pflegepersonal,und dort in seinem Privathaus nachgewiesen veruntreute Vermögenswerte dort mehrerer privat eingesperrter Frauen, allein bei Frau Flach amtlich bereits festgestellt über das eingeschaltete Finanzamt und dessen Steuerfahndung 863. 838, o5 in harter DM Währung und zusätzlich weiterer Sparbücher die gestohlen wurden mit weiteren 6oo.ooo DM in bar ohne jede steuerliche Erfassung verschwande, und hier Klärungsbedarf besteht über den Verbleib.

Weil all das Vorstehende vorliegend bereits geprüft auf dem Tisch liegt  und all dies die örtlichen untätigen öffentlichen Aufsichtsbehörden verantworten mit zunächst versuchter Täuschung der Angehörigen der eingesperrten Frauen und auch unter Täuschung der Öffentlichkeit sogar in der Presse vorliegend nachweislich veröffentlicht wurde, erhöht die hier vorliegende Amtskriminalität um ein Mehrfaches. Ein Krug aber geht bekanntlich nur solange zum Brunnen, bis er zerbricht. Und dieser Krug, der mehr als nur strapaziert wurde, ist nun zerbrochen und alles liegt aufgedeckt auf  dem Tisch wo es hingehört und ist letztrichterlich klärungsbedürftig, was bereits beantragt derm Amtsgericht in Büdingen vorliegt. Ein Verfahren, welches solange dauert wie dieses, ist der beste Beweis dafür, dass hier etwas nicht in Ordnung ist und sein kann.

Ich werde Sie lieber Leser, weiter auf dem Laufenden halten. Immmer wieder möchte ich nicht vergessen DANKE zu sagen für das lebhafte zunehmende Interesse in Wort und auch in Schrift, welches mir zuteil wird für mein korrektes Durchhaltevermögen. Dies ist gewiss nicht Jedermanns Sache. Wo aber nehme ich diese Kraft her? Ich denke, der Geist meiner gequälten Tante Grete Flach steht hier hinter mir und gibt mir vor, was zu tun ist.

Herzliche Grüße an alle Leser

Ihr Kurt Maier


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GRETE FLACH IN IHREM HEILKRÄUTERGARTEN: Lieber Leser, mein heutiger Bericht ist die Fortsetzung meiner Dokumentation vom 23. 6. 2018. Der Vermögensbetrug an Grete Flach aus dem hessischen Büdingen (siehe Bild), ist ein Kriminalfall erster Güte und ist filmreif.

Dies erweist sich allein schon aus der Vielfalt der örtlichen behördlichen Gesetzesverletzungen und Gesetzesmissachtung unseres Grundgesetzes, welches für alle und für jeden gilt, sowie einer Verfahrensdauer von nun schon 24 Jahren ohne, dass das Nachlassgericht Büdingen es für notwendig erachtet dem Verbrechen auf dem Grund zu gehen und das Verfahren im Sinnne der geltenden Gesetze endlich zu beenden, im Sinne der inzwischen verstorbenen Frau Flach,deren merkwürdiger plötzlicher Tod im Zustand ihrer Dauerfreiheitsberaubung an einen nicht erwünschten Zwangaaufenthaltsort immer noch zur Klärung ansteht.

Ein letztwilliges verfügtes Testament, welches hier für ihren Todesfall vorliegt und sogar wohl aus Sicherheitsgründen in amtliche gerichtliche Verwahrung gegeben wurde bis nach ihrem Tode, ist dort vorzeitig nicht anzutasten. Ein solches Testament ist so gut wie ein Vertrag, der auch nicht gebrochen werden darf und rechtlich verbindlich ist. Nicht so bei dem anscheinend allmächtigen Nachlassgericht im hessischen Büdingen, wo in vorliegender Sache eigene Gesetze gemacht werden und die gesamte Bevölkerung unseres Landes brüskiert und unser für alle geltendes Grundgesetz zur Farce  macht.

Diese Volksverdummung so scheint es, sollte auch hier ausgenutzt werden in dem Irrglauben, die Erbengemeinschaft hätte keine Ahnung von den juristischen Fallstricken, die mit solchen nicht alltäglichen Dingen verknüpft sind. Damit aber hat man sich einer Täuschung hingegeben, was ein Rohrkrepierer war. Auch die sehr lange Prozessdauer weist deutlich auf Nachlass- und Prozessbetrug hin, welcher sauber geplant war und aufgedeckt wurde.Von daher ist dieses völlig unsinnige von langer Hand geplante Betreugsverfahren zu beenden im Sinne der letztwilligen Anordnung und Verfügung der Verstorbenen. Dies allein auch deswegen, weil ein zunächst auf betrügerische Weise erteilter Erbschein an Unbefugte auf Betreiben der ausgewiesenen Erbengemeinschaft kurz nach Erteilung wieder angefordert werden musste und dem Nachlassgericht auch anstandslos wieder zurückgegeben wurde weil er ungültig war. Seither existiert in dieser Sache überhaupt noch kein Erbschein der in Rechtskraft erwachsen wäre.

Auch die Kosten für den an die Erbengemeinschaft zu erteilenden Erbschein, die der Erbengemeinschaft vorweg abverlangt und auch schon bezahlt werden mussten, wurden vom Gericht zurück verlangt—und auch wieder erstattet. Mit der Erstattung der Erbschein Kosten hat das Nachlassgericht Büdingen automatisch ein Schuldbekenntnis abgelegt, dass der zunächst  an Unbefugte erteilte Erbschein eine behördliche Manipulation war und die falschen Erbscheinbesitzer in den Anordnungen der Erblasserin Frau Flach nichts zu suchen hatten. Dies und nichts anderes ist die einzige Position, die noch zur letzten Entscheidung des Nachlassgerichts ansteht. Die Staatsanwaltschaft wurde diesbezüglich bereits in Tätigkeit versetzt und mit den Ermittlungen betraut, weil das Nachlassgericht in Büdingen seit Jahren Amtsermittlungsverweigerung/ Amtsermittlungsbehinderung betreibt um das Verfahren so in die Lange zu ziehen. Auch dies verstößt gegen geltendes Recht unseres Grundgesetzes. Auch darauf sei an dieser Stelle híngewiesen.

Mit freundlichen Grüßen an alle interessierten Leser mit zunehmenden Interesse

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Grete FLach als deren zu Lebzeiten beauftragter Sprecher für ihre Angelegenheiten vor Ort.

 


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Grete Flach in ihrem großen Heilkräuter Garten. Fortsetzung meines Berichtes vom 2o. 6. 2018. Wegen nicht Wahrnehmung der gesetzlichen Amtsermittlungspflicht des Amtsgerichts im Vorfeld der Ereignisse um Grete Flach, wurden diese Ermittlungen unter erheblichen Zeit und Kostenaufwand privat exakt durchgeführt mit vorliegenden geradezu unglaublichen Ergebnissen.

So tauchte doch plötzlich ein notariell gefertigtes Testament auf, für welches sich ein Notar ohne Wissen der Frau Flach im Auftrag missbrauchen ließ, welches zu vollen Gunsten der völlig sachfremden Stadt Büdingen lautete-und ihre von der Stadt vehement begehrte Immibilie an Haus und Grundbesitz betraf. Hier musste es also einen Zusammenhang gegeben haben zwischen Gutachter, dem Magistrat der Stadt Büdingen und diesem Notar der sich missbrauchen ließ.

Es stellte sich dann auch heraus, dass sie zusammen eine krimminelle Vereinigung bildeten um den Willen der Stadt, an die Immobilie zu gelangen, mit Amtshilfe durchzusetzen. Die privaten Ermittlungen stellten auch dies unter Beweis. Denn erstens ist dokumentiert, dass Frau Flach niemals je ein Notariat betreten habe um dort ihren letzten Willen glaubhaft zu dokumentieren und zweitens,begab sich der vorstehende Notar ohne erbetenen Besuch von sich aus ins Haus der Frau Flach und gaukelte dieser vor, er käme von der Stadt mit einer guten Nachricht für sie und brauche von ihr eine Unterschrift unter ein Formular, welches er als Notar dann noch auszufüllen habe. Es sollte sich dabei um eine kostenlose Kur für Frau Flach handeln, welche die Stadt bezahlen würde weil sie für die Stadt Büdingen so viel gutes getan habe und durch ihre Tätigkeit im Beruf Büdingen in aller Welt bekannt machte.

Frau Flach, mitten in ihrer Gartenarbeit hat auf Treu und Glauben unterschrieben. Eine Durchschrift aber hatte sie nie erhalten, wohl aber der Magistrat sofort!!! Die betagte Frau wurde willentlich getäuscht. Aus dieser Unterschrift wurde dann ein Testament konstruiert welches Frau Flach nie bestellt hatte. Der Beweis ist auch hier gegeben.Denn dieses merkwürdige Testamennt lautete zu vollem Nachteil der Frau Flach und zu vollem Vorteil der Stadt Büdingen und der Bürgermeister ab sofort ohne Frau Flach fragen zu brauchen  über deren Immobilie nach Gutdünken frei verfügen konnte.

Das Ganze hatte nur einen Hacken was man wohl nicht bedachte. Im unmittelbarem Zeitraum hatte auch der merkwürdige Gutachter, der gar keiner war, Frau Flach in ihrem Haus besucht was aus seinem Gutachten hervor geht und hat Frau Flach exakt in diesem Zeitraum als auch der Notar die Frau eigenmächtig besuchte, dieser amtlich als Gutachter bescheinigt, dass sie zumindest vorübergehend nicht geschäftsfähig gewesen sei, was dann aber auch bedeutete, dass Frau Flach, als sie auf Treu und Glauben dem Notar ohne selbst zu lesen das ihr vorgelegte FOrmular unterschrieb, nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte war und diese Unterschrift ergaunert wurde und dieses notarielle Testament in Wirklichkeit gar nicht existierte.

Ein weiterer Beweis, dass dieses notarielle Testament ergaunert wurde und Vermögensbetrug war liegt darin, dass dieses notarielle Dokument nicht in der nur wenige Meter vom Wohnhaus der Frau Flach entfernt gelegenen Kanzlei des Notars gefertigt wurde und weder Frau Flach selbst noch irgend ein kompetenter Vertreter das Magistrats der Stadt Büdingen anwesend waren zur gegenzeichnung dessen, was in diesem merkwürdigen fremd gefertigten Testament zum vollen Nachteil und Schaden der Frau Flach dort geschrieben steht.

Da der Notar vor Unterzeichnung und Gegenzeichnung der beteiligten Akteure an diesem Geschäft den Beteiligten den Inhalt des Dokumentes vorlesen musste, wäre es Frau Flach sofort aufgefallen, dass sie eine solche Verfügung zu ihrem vollen Nachteil nie gewollt und auch nie unterschrieben hätte. Mithin liegt hier ein doppelter Beweis von Betrug und Urkundenfälschung von Amts wegen vor. Die von Frau Flach dann  später in einer verfügten eigenschriftlichen Erbengemeinschaft, hat mehrere Juristen und Spezialisten befragt erstaunen lassen über das,was hier geschehen ist. Sie alle konnten hier keinen Sinn erkennen. Sie alle fanden die Vorgehensweise zumindest sehr eigenartig. Soweit mein heutiger weiterer Tatsachenbericht. Bleiben Sie bitte dran, alles kommt noch schlimmer und geben Sie es auch an Ihre Bekannten und Freunde weiter. Im Computer unter WWW. Grete Flach. de informiet aktuell, kann jeder interessierte Leser alle meine Tatsachenberichte nachlesen.

Und zum Schluss nochmals DANKE für das rege Interesse an der unglaublichen Sache welches mir laufend mündlich und telefonisch zuteil wird. Ich habe meiner so gequälten Tante Frau Flach in ihren letzten irdischen Tagen fest versprochen alles zu tun, damit das Verbrechen an ihr voll aufgeklärt wird. Ich werde dieses mein gegebenes Versprechen einlösen. Der hier erfolgte bewusste Amtsmissbrauch durch alle in Büdingen zuständigen öffentlichen Aufsichtsbehörden durch nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufsichtspflicht steht im allegemeinen öffentlichen Interesse, ist von besonderer Bedeutung und tangiert und missachtet unser für alle Bürger geltendes Grundgesetz ganz erheblich.

Wenn schon die öffentlichen Beamten und Angestellten den Gesetzgeber des deutschen Bundestages lächerlich machen und die allgemein verbindlichen Gesetze nicht befolgen, dann sind alle unsere Gesetze für die meist unwissenden deutschen Staatsbürger eine Farce, die nicht das Papier wert sind auf welchem sie geschriben stehen. Wem eigentlich wundert hier noch die iimmer weiter zunehmende Gleichgültigkeit der Bürger, die nur noch alle 4 Jahre als wertloses Stimmvieh zählen? Dies alles lieber Leser, sagt Ihnen ein deutscher Staatsbürger, der ein Leben lang diesem Land mit seiner Arbeit und mit seinen Steuern diente und wofür er nun auch noch betrogen werden soll. Sollte man etwa glauben ich habe nicht recht, dann steht es jedem frei das Gegenteil zu beweisen. Deshalb machen auch Sie Ihren Mund öffentlich auf was Ihr gutes Recht ist, denn nur wenn wir gemeinsam zum Sprachrohr werden sind wir stark und können Gesetzesbrecher im öffentlichen Dienst in ihre Schranken weisen. Anderenfalls gehen solche Betrügereien am Volk und Staat hierzulande nach wie vor munter weiter und jeder Andere kann  schon Morgen der nächste Betrogene sein, auch Sie selbst lieber Leser. Wachen Sie auf und sagen Sie zu solchen Rechts und Gesetzesverletzungen der öffentlichen Hand Ihre eigene persönliche Meinung, sie dient jeden von uns allen.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.


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Grete Flach mit 70 Jahren, naturbelassen und ohne jede Schminke und ohne irgendwelche Falten. Ein Naturmensch, wie sie gelebt hat, immer im Einklang mit der Natur. So haben viele tausend kranker hilfesuchender Menschen diese hervorragende Naturheilerin aus dem hessischen Büdingen gekannt, geboren im Sudetenland.

Heute ein weiterer Folgebericht zu meinem vorausgegangenen Bericht vom 15. 6. 2018. Der Rausschmiss der städtischen Abordnung des Magistrats der Stadt Büdingen im letzten Bericht aus ihrem Hause, sollte das weitere Schicksal der friedlich lebenden Frau Flach für ihr restliches Leben bestimmen. Nun mussten Fakten geschaffen werden, die Frau aus ihrem Hause verschwinden zu lassen und ein Grund musste her, um die Frau im fortgeschrittenem Alter entmündigen zu lassen. Eine Frau, die auf der Höhe ihrer geistigen Leistung war.

Nun tauschen Behörden wenn es erforderlich wird sich bekanntlich untereinander aus. So auch im vorliegenden Fall. Sogleich hatte sich ein völlig fremder Arzt beim Gesundheitsamt gefunden, mit dort anderen Aufgaben, der sich ob umsonst oder gegen Bezahlung im Amt missbrauchen ließ. Sein Name ist bereits öffentlich und kein Geheimnis mehr. Er war Facharzt für Neuralgie und Psychologie, was genau ins Bild passte jemanden, der unangenehm wird, entmündigen zu lassen. Dieser Mann, als sachfremd beim Gesundheitsamt seit Jahren mit anderen Aufgaben befasst, wurde nun vom Amtsgericht Büdingen zum Gutachter für die gewaltsam entführte privat eingesperrte ihrer menschlichen Freiheit beraubten Frau Flach ohne deren Wissen in aller Heimlichkeit bestellt.

Ein Gutacher, der zum Einen keiner war, nicht zum neutralen Gutachter ausgebildet war und sich parteiergreifend von seinen Auftraggebern für deren Interessen missbrauchen ließ und er beim Gesundheitsamt andere Aufgaben hatte. Seine Aufgabe dort, war die ständige amtliche Kontrolle aller Alten- und Pflegeheime in seinem Zuständigkeitsbereich auf die gesetzlichen Mindestanforderungen für Pflegeheime, ob diese erfüllt werden. Also kein Gutachter im Sinne des geltenden Gutachterkataloges mit allen dort vorgegebenen Pflichten eines Gutachters, sondern dieser völlig sachfremde Amtarzt war ein öffentlicher Kontrolleur beim Gesundheitsamt und weiter nichts!!! Auch hier lag Amtsanmaßung und Amtsmissbrauch vor. Sein Gutachten, im Auftrag dem Amtsgericht vorgelegt mit sage und schreibe 16 Seiten lang für ein simples ärztliches Zeugnis, welches auch hinreichend mit 2 Seiten zu erstellen ist und auf das Wesentliche zu begrenzen ist, ist der wahre Warenhaus Katalog mit Unwahrheiten und Unterstellungen, Herabwürdigung der Person Frau Flach der mit seinem amtlichen Zutun privat eingesperrten Frau und vor allem heftigen Angriffen gegenüber meiner Person, der ich ihm sehr genau auf seine beschmutzten Finger schaute.

Merkwürdig, dieses Gutachten das keines war und in eigener Sache an welcher er maßgeblich am miserablen Schicksal der Frau Flach beteiligt war, auch nicht sein durfte, und vom Amtsgericht  ebenfalls rechtswidrig anerkannt wurde, bestimmte nun den weiteren Fortgang der Dinge bis zu dem mysteriösen noch zu klärenden Tod der Frau Flach im Zustand ihrer lebenslangen gewaltsamen Freiheitsberaubung, welche die seelisch unmenschlich gequälte Frau gerade diesem falschen Gutachter zu verdanken habe. Denn seine Tätigkeit, auf welche alle mit der Sache befassten Gerichte ihre ganz offensichtlichen Fehlbeschlüsse fassten ohne sich um Ermittlungen zu kümmern, bestand in der Folgezeit noch aus weiteren geradezu kriminellen Handlungen und Amtsmissbrauch auch gleichermaßen durch das zuständige Nachlassgericht in Büdingen, was alles bereits ermittelt und aktenkundig auf dem Tisch liegt wo es hingehört.

Soweit liebe Leser, mein heutiger weiterer Tatsachenbericht. Weiteres folgt in Kürze. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es bitte weiter, denn es kommt noch schlimmer!!!

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, in deren Auftrag noch zu Lebzeiten ich diese Berichte für sie schreibe. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle erneut für die rege Anteilnahme und das rege Interesse an der Sache und die vielen Zuschriften, die ich regelmäßig aus allen Landesteilen – aber auch aus dem Ausland erhalte von kranken Menschen, die Frau Flach  ein zweites Leben in Gesundheit zu danken haben.   DANKE!


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Geschichte einer Entführung - 2010GRETE FLACH, die weise Frau von Büdingen

Liebe Leser, heute nun mein weiterer Tatsachenbericht zu dem Verbrechen an Grete Flach. Nun wird dieser Fall noch krimineller als er ohnehin schon ist. Sofort nach Bekanntwerden des nächtlichen Verschwindens dieser freidliebenden Frau aus ihrem Hause rief ich als ihr Neffe vor Ort telefonisch das Einwohnermeldeamt der Stadt an, den Leiter der mir gut bekannt war und teilte ihm das Verschwinden meiner Tante mit und fragte, ob das Ordnungsamt wisse wo die Frau verblieben sein könnte. Seine Antwort mitgeschrieben, Herr Maier, wir wissen nicht wo sich ihre Tante Frau Flach aufhalte.

Daraufhin kam mir sofort der Gedanke, dass mich der Amtsleiter, welcher als solcher auch dem städtischen Magistrat angehörte belogen hat und er den Verbleib der verschwundenen Frau doch kannte und er es mir verschwieg. Dieser spontane Verdacht ergab sich daraus, weil der Magistrat der Stadt schon seit längerem ein geradezu vehementes Interesse am Nachlass der Frau—ihrer Immobilie an Haus und Grundbesitz in guter Lage der Stadt hatte und die Frau kinderlos war und damit einst kein Pflichtteil zu zahlen war.

Immerwieder erfolgten Besuche von Abordnungen des Magistrates in ihrem Hause um sie wie sich herausstellte zu überreden, der Stadt doch ihre Immobilie zu vermachen noch zu ihren Lebzeiten. Der erste Vorwand, welcher sich als Lüge herausstellte war der, dass man der betagten Frau weismachen wollte, die Stadt brauche sehr dringend ihr passend gelegenes Grundstück um dort einen Kindergarten zu errichten, und wollte mit diesem Vorwand wohl die Tränendrüse der Frau rühren. Frau Flach lehnte ab und sagte was sie mir bei meinem nächsten fast täglichen Besuchen sagte, in ihrem Alter könne sie kein Kindergeschrei vor ihrem Haus brauchen, sie wolle ihre verdiente Ruhe haben und lehnte ab.

Nach einer Zeitlang, als Gras über die Sache gewachsen war und man glaubte die Frau habe diesen Besuch längst vergessen, erschien erneut eine Abordnung des Magistrats bei ihr im Hause wie sie mir hervorhebend sagte mit überschwänglicher freundlicher Begrüßung, welche sich als Heuchelei herausstellte um das Vertrauen der Frau erschleichen zu wollen. Die Abordnung des Magistrats sprach wieder auf ihre Immobilie an. Dieses Mal gaukelte man der betagten Frau vor, man würde ihr Grundstück dringend brauchen, um dort einen Parkplatz zu errichten. Frau Flach mit strengen Blick zu den Herren gewandt fragte sie, warum sie denn so lügen würden? Die Gegenfrage kam zurück, warum denn Frau Flach? Die Antwort war, na denken Sie mal an Ihren letzten Besuch vor ein paar Monaten, da brauchte die Stadt mein Grundstück ja so dringend für einen Kindergarten und plötzlich brauche man es für einen Parkplatz für stinkende Autos?

Streng und korrekt wie jeder diese Frau Kannte sagte sie zu den Herren, verlassen sie mein Haus und kommen sie nie wieder. Ich habe selbst Angehörige die einst mein Grundstück nutzen sollen, warum soll ich es an Fremde verschenken? Sie öffnete die Tür und wies den Herren vom Magistrat den Weg nach draußen und sagte, kommen Sie nie wieder, es ist zwecklos.  Soweit mein heutiger Bericht, die Fortsetzung der Tatsachen folgt in Kürze-

Ihr Kurt Maier, Neffe der weisen Frau von Büdingen  GRETE FLACH