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GRETE FLACH

Erben und büdinger Magistrat vom zweiten Testament überrascht

HEFTIGES GERANGEL UM DAS VERMÖGEN VON GRETE FLACH GEHT IN ZWEITE RUNDE:

Das jüngste handschriftlich verfasste Schriftstück nennt neuen Alleinerben.  Falsch!!!!!

Liebe Leserin, lieber Leser solcher falscher Hyobsbotschaften mit wohl absichtlich falschem Vortrag—-wohl gegen saftiges Schmiergeld? Man weiß es nicht. Habe ich Ihnen im Vorausgang meiner ständigen Zeitnahen Dokumentarberichte zuletzt in der Frankfurter Rundschau kommentiert zu dem Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen durch den sich selbst autenden Artikelschreiber als Mitarbeiter dieser Zeitung mit seinen bewusst verlogenen Sachdarstellungen, so zitiere ich Ihnen heute einen noch kriminelleren Bericht in der Gelnhäuser Neuen Zeitung zurückliegend vom 23, Juli 1994 Seite 2o unter dem Kürzel ( as ) wohl als freier Mitarbeiter seiner Lügengeschichten mit noch kriminellerem Inhalt.

Allein schon die reißerische falsche Überschrift weist darauf hin, dass auch dieser Mensch als alles Besserwisser sich im Auftrag missbrauchen lies seine Leser mit Lügengeschichten zu füttern um so unbegründeten Hass in der Öffentlichkeit zu schüren. Wenn es da heißt,heftiges Gerangel um das vermögen der Grete Flach —sie war die Schwester meines Vaters—meine Anmerkung—dann ist dieser nach Sachlage beauftragte Besserwisser nun zu fragen, mit wem es denn ein solches angebliches Gerangel gab und weil ungeklärt bis heute noch geben soll? Hat denn auch er daran profitiert aus dem gestohlenen Vermögen der privat entführten eingesperrten Frau Flach im Zustand ihrer Freiheitsberaubung? Auch diese Frage drängt sich hier geradezu auf. Zur Klarstellung:  Mit niemandem wird und wurde hier jemals um was auch immer gerangelt sondern aufgeklärt darüber, wer hier alles in den Ämtern der büdinger öffentlichen Aufsicht seine schmutzigen Finger auch heute noch im ungeklärten brandheißen Feuer hat, denn wegen bisheriger Vertuschung und Amtsermittlungsverweigerung des Amtsgerichts Büdingen als örtliche juristische Aufsichtsbehörde, wo alles angezeigt war, steht nun alles noch zur letztrichterlichen Klärung an, wem die Erblasserin Frau Flach testamentarisch zu ihren einstigen Erben berufen habe. Diese Möchtegerne waren nicht der völlig sachfremde Magistrat der Stadt Büdingen und andere völlig fremde benannte, welche in den Privatangelegenheiten der Ortsbürger nichts zu suchen hatten, wohl aber haben sie gemeinsam bereits vorliegend ermittelt eine hoch kriminelle Vereinigung gebildet und als solche sich des Amtsmissbrauchs schuldig gemacht und haben gemeinsam handelnd jeder auf seine Art das Kapitalverbrechen an Frau Flach und weiterer privat eingesperrter Menschen nur vermögende Frauen die man künstlich im Zustand der Freiheitsberaubung hilflos gemacht hat, mit Amtshilfe gedeckt, was dieses Verbrechen noch krimineller macht.

Das Privatgefängnis ohne Rechtsgrundlage für all diese gedemütigten hilflos eingesperrten Frauen befand sich in Büdingen in der Thiergartenstraße Nr. 27. Der Betreiber, von Amtswegen als Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes öffentlich benannt war kein Geringerer, als der zu der Zeit amtierende Polizeichef der Station Büdingen Namens EBERHARD GLÄNZER was längst kein Geheimnis mehr ist und ermittelt vorliegt. Dort in diesem Privatgefängnis von allen örtlichen Aufsichtsbehörden gedeckt, sind bis zur Stunde Millionenbeträge in bar der zu der Zeit dort eingesperrten wehrlos gemachten Frauen verschwunden was nun zur endgültigeen Klärung ansteht, wo diese zu versteuernden hohen Vermögenswerte denn verblieben sind..

Es ist kaum zu glauben wenn es denn nicht ermittelt vorliegen würde, dass in diesem von Amts wegen gedeckten Privatgefängnis des Herrn Eberhard Glänzer als örtlicher Polizeichef allein der Frau Flach der Schwester meines Vaters ohne deren Wissen im Zustand ihrer Freiheitsberaubung mit eigens gefälschter Vollmacht, was ebenfalls festgestellt wurde, sage und schreibe in nur 10 Monaten dort 863. 838, 05 in bar in harter DM Währung bei mehreren Banken vor Ort und auch in Frankfurt am Main gestohlen wurden. Die Banken ohne Rückfrage ob denn  das alles mit rechten Dingen zu gehe, haben den Verbrechern jede abverlangte Summe von fremden Konten der Frau Flach in bar auf dem Tisch geblättert ohne Vorlage einer Vollmacht von der Kontoinhaberin handschriftlich geschrieben und unterschrieben.

Durchweg alle Aufsichtsbehörden vor Ort in Büdingen wussten durch meine Anzeige von diesem Verbrechen. Sie alle haben tatenlos zugeschaut und weggeschaut weil sie alle selbst daran beteiligt waren jeder auf seine Art. Aber es kommt noch schlimmer.Um die eigene Einmischung des gesamten Magistrats der Stadt Büdingen in die Privatangelegenheiten ihrer Bewohner gewaltsam erzwingen zu wollen hat der Magistrat der Stadt Büdingen das eigenständig entscheidende Amtsgericht der Stadt Büdingen geradezu zwingend erpresst und dem Nachlassgericht mit juristischen Mitteln gedroht Rechts- und Gesetzesbetrug im Amt zu begehen, wenn das Gericht nicht tue was die Stadt verlange, nämlich das allerletzte privatschriftliche Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen und stattdessen ein vorausgegangenes von dritten gefälschtes Testament anzuerkennen, welches zu erheblichen Gunsten der völlig sachfremden Stadt Büdingen lautete und aufgedeckt wurde.

Wenn der Magistrat die Leser in der Presse irreführend öffentlich behauptet und vorträgt so wörtlich, Frau Flach stand zum Zeitpunkt der Errichtung ihres Testamentes angeblich bereits unter Vormundschaft und hat von daher keine Testierfähigkeit mehr besessen, dann kennt nicht einmal der städtische Justitiar die Gesetze der Bundesrepublick Deutschland. Als nicht Jurist und als 36 Jahre lang selbst gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen kranken Menschen ist mir bekannt, dass es schon lange zuvor nämlich ab dem 1. 1. 1992 eine Entmündigung im Lande nicht mehr gibt. Mithin belügt der Magistrat auch hier bewusst seine Bürger und Leser solcher Hyobsbotachaften.

Nachstehend nun der Original Bericht des Magistrats zur Erpressung eines ordendlichen deutschen Amtsgerichts welches sich als mit schuldig dieser Erpressung beugte und Front gegen die testamnentarisch berufenen Rechtsnachfolger machte um der Stadt gefügig zu sein. sollte das Gericht dem Antrag der Stadt, den Nachlass auf Grundlage des ersten Testamentes zu vollziehen, nicht zustimmen, müsste laut Bennemann ( städtischer Justitiar ) Klage eingereicht werden. Einen Auftrag  des Magistrats für einen solchen Fall habe der städtische Justitiar bereits. Schließlich gehe es um einen siebenstelligen Nachlass, mithin im Millionenbereich, von dem sicher auch 3 weitere ursprünglich von der Erblasserin nicht zu Erben Berufene nicht kampflos ablassen werden. Haben sie aber, denn sie haben wohl selbst erkannt, dass ein ihnen in aller Heimlichkeit erteilter Erbschein zu Unrecht erteilt wurde und haben diesen dem Nachlassgericht anstandslos wieder zurück gesandt. Damit klärt sich nun die Sache eines erhebliichen Nachlass und Steuerbetruges von selbst was nun zur letztrichterlichen Entscheidung ansteht.Erhebliche Vermögensbetrügerei mit Amtshilfe und versuchter erheblicher beinhaltender Steuerbetrug mit Amtshilfe steht nun zur Klärung im Raum. Das gesamt  gestohlene Vermögen wird zurückzuführen sein, es ist Nachlass geworden und unterliegt der Erbschaftsteuer die erst bezahlt werden kann und wird, wenn die veruntreuten Werte zurückgeführt sind.Soweit liebe Leser, mein heutiger weiterer Tatsachenbericht.Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Ihr Kurt Maier, Neffe der Frau Flach und deren Sprecher einer angeordneten Erbengemeinschaft.

 


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Buchautor Kurt MaierBuchautor Kurt Maier zu dem Buch  DIE AKTE GRETE FLACH:

Ständiger Berichterstatter zu  einem authentischen Tatsachenbericht über ein Aufsichtsamtlich gedecktes Kapitalvewrbrechen in unserer hessischen Region, zugetragen in der hessischen Kleinstadt Büdingen wo jeder jeden kennt und den dort herrschenden Praktiken der örtlichen öffentlichen Aufsichtsorgane, einschließlich der Justiz.

Liebe Leserin, lieber Leser. Mit vollem Recht und der von unserem Grundgesetz gedeckten und garantierten Rede und Pressefreiheit in Wort, Bild und Schrift nehme ich mir in dieser seiner Art nach hoch kriminellen Sache mit dem Versagen der Justiz vor Ort und deren Mitwissen kein Blatt vor den Mund, und spreche öffentlich klar und für Jedermann verständlich in unserer deutschen Sprach Tacheles was Sache ist und was amtlich zweckbestimmt verbreitet gelogen ist von denen, die dieses Kapitalverbrechen nicht nur an Frau Grete Flach sonderen an weiteren seelisch unmenschlich gequälten privat eingesperrten Menschen nur künstlich hilflos gemachte vermögende Frauen die dort in einem vom örtlichen Polizeichef Namens Eberhard Glänzer betriebenen Privatgefängnis, amtlich getarnt als angebliches Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes ohne jede Pflegekraft und ohne amtliche Betriebserlaubnis illegal über Jahre betrieben wurde und die mit Amtshilfe dort eingesperrten hilflos gemachten Frauen um ihre lebenslangen Ersparnisse insgesamt im Millionenbereich systematisch bestohlen wurden zur eigenen Bereicherung der hierfür Verantwortlichen insgesamt.

Habe ich Ihnen in meinem letzten Bericht vom 12. 9. 2018 über inen zeitnahen Bericht in der renomierten Frankfurter Rundschau berichtet, welchen Sie im Netz anklicken können und nachlasen können, so berichte ich Ihnen heute von einem weiteren Bericht derselben renomierten Zeitung durch einem Reporter, welcher sich dort selbst autet und vorstellt mit Namen Stefan Saemann in dieser Zeitung vom 28. Februar 2007 Seite 33 und dieser Mensch auch in meiner persönlichen Anwesenheit vor dem Landgericht seine Leser ganz bewusst in die Irre führt unnd bereits in jeder Einzelheit ermittelt Unwahrheiten verbreitet und dadurch wohl zweckbestimmt ein Verbrechen gedeckt werden soll und ich selbst mit Vortrag der Wirklichkeit Mundtot gemacht werden soll. Ob er dafür bezahlt wurde, sei hier dahingestellt. Soviel vorweg.

NUN ABER ZU DIESEM GERICHTSREPORTER BEIM LANDGERICHT:

Gleich in seiner auffälligen fett gedruckten Überschrift beleidigt dieser sich wohl sehr wichtig vorkommende Gerichtsreporter als Besserwisser die hoch geistig studierte Frau Grete Flach aus dem hessischen BÜdingen im Gesundheitswesen, mit Studium an der botanischen Karlsuniversität in Prag unnd in Berlin, und bezeichnet diese Frau, welcher er nicht das blanke Wasser reichen kann als Kräuterhexe, wie es nachlesbar wörtlich heißt.. Er beleidigt damit eine bereits verstorbene Frau, die sich nicht mehr zur Wehr setzen konnte, dies aber ich als ihr Neffe vor Ort nun für sie selbst erledige. Und dann beleidigt er auch mich, der ich das Kapitalverbrechen an dieser Frau,welche die Schwester meines Vaters war, aufgedeckt und öffentlich gemacht habe.Damit aber hatte er sich mitschuldig gemacht an diesem Verbrechen, denn wer von einem Verbrechen weiß, und das wusste er laut den Akten, und wie hier Unwahrheiten verbreitet, gilt im Sinne des Gesetzes automatisch als MIttäter und macht sich mitschuldig.

Herablassend schreibt er auch in seiner Zeitung, dass die letztwillige eigenschriftliche Verfügung der Erblasserin Frau Flach zu Gunsten einer Erbengemeinschaft ( womöglich ) eine Fälschung sei. Dazu heute noch einmal meine persönliche Antwort an diesem Besserwisser mit vorstehenden Namen. Wir, die testamentarisch verfügte Erbengemeinschaft, haben zur Sicherheit der Echtheit dieses Testamentes dieses der Ordnung wegen fachlich überprüfen lassen durch gleich zwei voneinander unabhängige neutrale vereidigte Graphologen und Schriftsachverständige in 2oo facher Vergrößerung auf jeden Strich und Punktion. Das vorliegende Ergebnis habe ich in meinem über den Buchhandel erhältliche Buch    DIE AKTE GRETE FLACH    zur Überzeugung aller Leser veröffentlicht. Das Testament ist einwandfrei eigenschriftlich von der Erblasserin geschrieben und unterschrieben und entspricht allen Erfordernissen und hat damit Rechtskraft und der alles Besserwisser vorstehender Zeitung ist auch hier seiner Lügen und Verbreitung von Unwahrheiten überführt.

WEITER SAGT DIESER MENSCH SCHON IN SEINEM ZWEITEN ABSATZ; Frau Flach habe angeblich unzählige Bücher geschrieben, die sie zur Millionärin machten. Auch dies ist ganz bewusst wohl im Auftrag seiner Hintermänner gelogen. Als Neffe der Frau vor Ort weiß ich in unzähligen persönlichen Gesprächen, dass die geistig hochgebildete Frau nur zwei Bücher geschrieben und veröffentlicht hat und keines mehr. Im selben Absatz seiner nachlesbaren Besserwisserei lügt dieser Mensch als Gerichtsreporter beim Landgericht anwesend schon wieder wenn er auch behauptet, ich hätte dem Amtsgericht angeblich ein Testament vorgelegt, wo ich dort als Alleinerbe berufen sei.

Ja hat denn dieser Mensch als anwesender Gerichtsreporter vor dem Landgerichht auch in meiner Anwesenheit überhaupt nicht den Funken Hirn im Kopf?- oder lügt er ganz bewusst?

Gegenbeweis unter aktenkundiger Vorlage.

Ich habe dem Nachlassgericht im hessischen Büdingen in keinem Zeitpunkt jemals überhaupt ein Testament von wem auch immer vorgelegt. Der Bitte meiner Tante entsprechend bei einem üblichen Besuch an ihrem Zwangsaufenthaltsort im DRK Pflegeheim in Büdingen am wilden Stein–wieder gegen ihren dokumentarisch vorliegenden Willen laut zweier vorliegenden Anhörungen zweier Richter, zweier unabhängigen Gerichte, habe ich Auftragsgemäß am Heimweg einen mir bereits verschlossen übergebenen Brief ohne jede Aufschrift beim Amtsgericht gleich am Eingang einen Wachmann abgegeben auf dessen Verlangen. Dieser öffnete auch nicht zulässigerweise diesen Brief, der in die Sammelstelle gehörte, hatte gelesen und schickte mich damit zur Rechtspflege. Bei Öffnung durch Gerichtsbedienstete hat sich der Inhalt als Testament erwiesen, eigenschriftlich geschrieben noch ehe ich meinen Besuch im Heim überhaupt machte.

Und nun lügt dieser sich wohl sehr wichtig vorkommende Gerichhtsreporter erneut wenn er in Absatz 3 behauptet, dass Frau Flach zur Zeit der Abfassung ihres Testamentes  längst schon unter Vormundschaft gestanden habe und von daher ihr Testament keine Rechtsgültigkeit habe.   Die Frage stellt sich auch hier erneut,warum setzt sich dieser merkwürdige Gerichtsreporter des Landgerichts für erwiesene Verbrecher ein und gegen die betroffenen geschädigten Frauen und damit auch für deren Angehörige. Er sagt aber nicht oder er hat von den geltenden Gesetzen überhaupt keine Ahnung, dass es zu dieser Zeit schon lange keine Vormundschaft über Andere mehr gab und dieses bisherige Unrecht Gestz vom Gesetzgeber in ein neues Betreuungsgesetz umgewandelt wurde ab dem 1. 1. 1992 und jedem, auch jedem geistig gesunden Bürger es frei steht, wem er seinen einstigen Nachlass anvertraut.

IN SEINEM ABSATZ 4 FOLGT WEITERES WENN ES DORT HEIßt, in der Tat hatte ein Amtsarzt vom Gesundheitsamt  ein Herr Dr. Klaus Becker ( meine Anmerkung ) angeordnet, Frau Flach ohne Wissen der nur einige hundert Meter von ihrem Wohnhaus entfernt wohnenden Angehörigen zu informieren Frau Flach in ein nicht notwendiges gegen ihren Willen gewaltsam zu verbringendes Altenpflegeheim zu verbringen ohne jede neutralen Zeugenbeweise, die diese Notwendigkeit beweisen könnten und die zuständien Angehörigen nicht informiert wurden weil sie angeblich pflegebedürftig gewesen sei. Die allererste Pflicht diesses Arztes wäre es gewesen zunächst die Angehörigen vor Ort zu informieren damit diese als zuständig dafür gesorgt hätten, wenn es denn erforderlich gewesen wäre.

Dieser Amtswazt  vom Gesundheitsamt hatte sich nach vorliegenden privaten Ermittlungen im Amt wohlwollend einer örtlichen kriminellen Vereinigung zu Diensten gestellt um deren Interesse am Nachlass– aktenkundig—durchzusetzen und amtliche Deckung zu gewähren. Ein angebliches Pflegeheim, welches an angegebener Stelle nie existierte und sich nach erfolgten privaten Ermittlungen als Privatgefängnis für weitere dort bereits festgestellt eingesperrte Menschen ( alles nur gut betuchte vermögende Frauen ) die dort hinter Schloss und Riegel bereits weggesperrt waren ohne Hilfe auf ihren erlösenden Tod warteten und dort um ihre Ersparnisse systematisch bestohlen wurden.

Und wenn dieser merkwürdige Gerichtsreporter in seinem Absatz 4 auch schreibt Frau Flach habe angeblich einen Bevollmächtigten gehabt, dann ist auch dies eine bewusste Lüge dieses Artikelschreibers beim Landgericht ohne jede Vorermittlungen überhaupt zu führen, die solches sofort aufgedeckt hätten.

Beweis auch hierfür ermittelt vorliegend:

Eine solche Vollmacht von Frau Flach eigenschriftlich geschrieben und unterschrieben wurde nie vorgelegt und hat sich nach Prüfung ebenfalls als handfeste Urkundenfälschung erwiesen durch ihre beiden zusammenarbeitenden nächtlichen Entführer aus ihrem Hause. Mit dieser selbst konstruierten gefälschten Vollmacht ohne Wissen der eingesperrten Frau, erschienen diese beiden, die als Verbrecher zu bezeichnen sind –der damalige Polizeichef von Büdingen Eberhard Glänzer und sein Komplice aus dem Nachbarort Ronneburg, Ronneburgstr. Nr.2 ein Herr Gernot Fritsche, was längst kein Geheimnis mehr ist und auch aktenkundig ist bei mehreren Geldinstituten vor Ort und auch in Frankfurt am Main, und räumten dort sämtliche Sparkonten der Frau Flach ab in privat und auch finanzamtlicher Überprüfung in Höhe von sage und schreibe exakt 863. 838, o5 in harter DM Währung.Die Banken allesamt zahlten ohne Rückfrage bei der Kontoinhaberin jeden abverlangten Betrag in bar von den fremden Konten der Frau Flach anstandslos aus. Und dies alles unter vollem Mitwissen der örtlichen Aufsichtsbehörden in Büdingen wo das angezeigt war und um Einschreiten gebeten wurde.  Im Besonderen auch bei dem zuständigen Betreuungsgericht und Nachlassgericht. Warum?  Frau Flach wurde vorliegend ohne Notwendigkeit gegen ihren Willen nach Aktenlage des Diebstahls wegen unter Zwangsbetreuung gestellt, um auf diese Weise den bereits laufenden Vermögensdiebstahl amtlich abzusichern. Die Einzelheiten der jeweils gestohlenen Bargeldbeträge die zum Nachlass zählen, sind exakt geprüft,- auch über das eingeschaltete Finanzamt wegen erheblichen Steuerbetrug in meinem veröffentlichten Buch als Dokumentarbericht–DIE AKTE GRETE FLACH im Buchhandel zu bestellen.

Allein ein einziges Geldinstitut vor Ort in Büdingen blätterte auf Vorlage einer sichtlich gefälschten Vollmacht den Verbrechern an einem Tag Anfang Mai 1993 sage und schreibe 25o.ooo DM- eine viertel Million in Scheinen in bar auf dem Tisch zur eigenen Bereicherung der Diebe und ihrer Hintermänner, die aktenkundig sind.Soweit liebe Leser mein heutiger etwas umfangrecher Tatsachenbericht, welcher jedem noch so scharfen Krimi Parole bietet.

Ihr Kurt Maier, Neffe der seelisch unmenschlich gequälten Frau Flach als international bekannte Heilpraktikerin mit  aufsehenerregenden Heilerfolgen auf reiner Pflanzenbasis in aller Welt ( nachweislich.)

Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten

 

 


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Buchautor Kurt MaierBerichterstatter  Kurt Maier

Liebe Leserin, lieber Leser. Heute Fortsetzung zu meinem Bericht vom 28. August 2018. Der Reporter der Frankfurter Rundschau schreibt in seinem unwahren Bericht weiter wiefolgt. Grete Flach sei angeblich zum Zeitpunkt der Errichtung ihres persönlichen Testamentes nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte gewesen. Ja haben wir denn da schon wieder einen solch falschen selbsternannten Gutachter? Einer dieser Sorte ist ja bereits schon entlarvt worden!! Welcher neutrale unabhängige Gutachter als zuständiger Facharzt hat den Frau Flach im Zustand ihrer gewaltsamen Freiheitsberaubung überhaupt jemals untersucht- und wo ist ein solcher zeitnaher Untersuchungsbericht?? In den gut 8oo Seiten, von mir persönlich akribisch geprüften Akten Blatt für Blatt, findet sich davon nichts!!!

Woher also nimmt dieser merkwürdige Reporter der Frankfurter Rundschau auch diese Behauptung? Vor Gericht zählt die Wahrheit und sonst nichts. Es wird also auch hier ersichtlich, wie selbst vor Gericht gelogen und betrogen wird vor aller Öffentlichkeit und das zuständdige Nachlassgericht im hessischen Büdingen dem vom Anfang an nicht nachgeht und Ermittlungsverweigerung/ Ermittlungsbehinderung betreibt. Dies klarzustellen, habe ich mir zur Aufgabe gemacht!

Im vorletzten Absatz seiner Unwahrheiten schreibt dieser Herr Pressevertreter folgendes: Ich hätte das veröffentlichte Buch  DIE AKTE GRETE FLACH  angeblich nur veröffentlicht, um zu belegen, dass ich der einzig wahre Erbe am Nachlass meiner Tante Grete Flach sei. Und auch hier lügt dieser mir unbekannte Besserwisser und Pressevertreter der renomierten Frankfurter Rundschau schon wieder, welcher sich namentlich in seinem Artikel selbst autet.

Klarstellung der Wirklichkeit: Das vorliegende persönlich verfasste Testement der Erblasserin Frau Dora Margarete Anna Flach, genannt GRETE FLACH weist eine von ihr persönlich verfügte Erbengemeinschaft aus und nichts anderes. Ich selbst wurde darin nur als Teilerbe berufen neben anderen und weiter nichts!! In seinem letzten Absatz schreibt dieser Besserwisser—ob gekauft oder nicht wiefolgt: Im Januar 1996 wurde der Konkurs über den Nachlass der  Frau Flach erklärt. Das Finanzamt forderte aus der vorhandenen Masse 489. o13 DM an rückständigen Steuern–welche aus dem Nachlass dann  auch ausgeglichen wurden—-in der vollen Summe!!! Dieser Reporter aber sagt auch hier schon wieder die Unwahrheit wenn er schreibt, einen Teil davon habe das Finanzamt angeblich bekommen.

Auch hier korrigiere ich diesen Besserwisser, denn nach den Akten wurde die rückständige Summe an das Finanzamt voll ausgeglichen!!! Und zum Schluss schreibt er noch, das Konkursverfahren ist bis heute nach 24 Jahren noch nicht abgeschlossen. Diese bewusste Verzögerung mit andauernder neuen Verfahrensverschleppung hat nun ein Ende. Die Abschlussakten über den völlig unnötigen —eben nicht überschuldeten Nachlass sind nun vorzulegen, was bereits beim gerichtlich bestellten Konkursverwalter anwaltlich eingefordert wurde um alle Einzelheiten exakt zu prüfen!!

Soweit liebe Leser mein heutiger Abschlussbericht zu den völlig bewusst irreführenden Pressebericht der Frankfurter Rundschau und dessen dortigen sich selbst autenden Artikelschreibers. Bleiben Sie bitte dran, denn in der Folge werde ich Ihnen weitere zeitnahe Presseberichte kommentieren zu meiner zeitnah veranstalteten Pressekonferenz im Hotel Sonneberg in Büdingen anlässlich der Veröffentlichung meines Buches DIE AKTE GRETE FLACH;  allesamt gezielte Aversionen gegen meine Person um mich wohl mundtot zu machen. Dies aber wird nicht gelingen, denn die Wahrheit gehört auf dem Tisch, nicht unter dem Tisch, denn wir befinden uns hier vor Gericht in einem völlig ungeklärten Verfahren welches mit nach den Akten zu erahnen, auch einen heimtückischen Mord an der Erblasserin Grete Flach durch Medikamentenmissbrauch im Zustand ihrer lebenslangen Freiheitsberaubung beinhaltet, was nun noch zur Prüfung ihrer Todesursache ansteht. Denn woran ist denn meine gewaltsam ihrer Freiheit beraubte Tante und Schwester meines Vaters Grete Flach überhaupt verstorben? Medikamentenmissbrauch steht hier zur Klärung an, denn mit dem plötzlichen unerwarteten Tod der Frau Flach, war auch ihre Pflegerin im DRK Pflegeheim plötzlich ebenfalls spurlos verschwunden und mit ihr ebenfalls der nächtliche Entführer der Frau Flach aus ihrem Hause, ein Herr Eberhard Glänzer, zu der Zeit der örtliche Polizeichef der Station Büdingen, der auch im DRK Pflegeheim in Büdingen am wilden Stein dort Dauergast war und von mir bei meinen Besuchen bei meiner Tante immer gesehen wurde am selben Flur, wo auch das Zimmer meiner Tante war. Was hatte dieser Herr Glänzer dort so wichtiges zu tun, dass er sich ständig im DRK Heim aufhielt? Auch dies wird nun zu klären sein.

Denn in seinem Hause sind nachweislich vorliegend von ihm und seinem Entführungskomplicen einem Herrn Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg gestohlene Barvermögenswerte nahe der MIllionengrenze verschwunden –unter vollem Mitwissen sämtlicher örtlicher öffentlicher Aufsichtspersonen wo dies angezeigt war und, diese Herren namentlich aktenkundig, ständig in dem Privatgefängnis des Polizeichefs Herrn Glänzer ein und aus gingen für welche mysteriöse Zwecke auch immer. Auch ein Herr Gesundheitsgutachter vom Gesundheitsamt als ständiger amtlicher Kontreolleur aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich ob dort die Mindestanforderungen für ein Pflegeheim gegeben waren. Auch er will dort schriftlich vorliegend bei seinen amtlichen Kontrollen keine Unregelmäßigkeiten festgestellt haben. Ein Gutachter, der keiner war und als in dem Verfahren vom ersten Tag an aktiv und massiv beteiligt wegen hoher Befangenheit auch nicht sein durfte. Auch hier wird ganz offensichtlich, dass dieser Gefälligkeitsgutachter sich wohlwollend einer kriminellen Vereinigung vor Ort zur Verfügung stellte und sich dienstlich missbrauchen ließ. Denn ihm war durch meine eigene Anzeige beim Gesundheitsamt bekannt, dass dieses Pflegeheim des Herrn Eberhard Glänzer offiziell gar nicht existierte aber schon seit längerem schwarz betrieben wurde an allen Genehmigungsbehörden und auch am Finanzamt vorbei. Als kontrollierender Amtsarzt,gemeinsam mit dem Betreuungsgericht, war dieser merkwürdige Gutachter und Amtsarzt verpflichtet das illegal betriebene Altenpflegeheim ohne auch nur eine Pflegerin für dort festgestellt insgesdamt 5- 6 ohne Rechtsgrundlage eigenmächtig privat eingesperrte Menschen nur Frauen wohl alle gut betucht wie Frau Flach auch, sofort zu schließen und die festgehaltenen Frauen waren unverzüglich zu ihren Angehörigen zurückzuführen.

Da dort in diesem Privatgefängnis ganz erhebliche Summen an Sparvermögen der eingesperrten Frauen veruntreut wurden, waren die verantwortlichen Aufsichtsbehörden verpflichtet, zeitnah die gestohlenen und veruntreuten Vermögenswerte dieser künstlich hilflos gemachten Frauen sofort beizutreiben als diese noch vorhanden waren. Da dies nach Aktenlage nicht geschehen ist, haften nun die hier Verantwortlichen mit ihrem Vermögen für Rückführung dieser gestohlenen Nachlasswerte in voller Höhe. Denn Nachlasswerte, welche dem Erblasser noch zu Lebzeiten wie hier vorliegend gestohlen wurden, ist Vermögensdiebstahl und gleichzeitig auch erheblicher Steuerbetrug weil die zu zahlende Erbschaftsteuer erst bezahlt werden kann, wenn die Gelder zur Zahlung fällig, beigetrieben wurden. Soweit liebe Leser mein heutiger sicher sehr aufschlussreicher weiterer Tatsachenbericht aus erster Hand. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten

Ihr Kurt Maier,   Neffe der entführten und seelisch gequälten Frau Dora Margarete Anna Flach, genannt Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.


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Buchautor Kurt MaierBuchautor    Kurt Maier

Liebe Leserin, lieber Leser, nachstehend Fortsetzung meiner Berichterstattung aus erster Hand zu dem Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen vom 16. 8. 2018, welcher selbst dem schlimmsten Kriminalfall nicht nachsteht. Denn was hier zur Klärung ansteht an Beamtenkriminalität in dieser Stadt Büdingen, übertrifft in solchen Dingen alles bisher Dagewesene.

Und dies alles nur wegen ein paar geldgieriger Haie in dieser Kleinstadt Büdingen- die dort in den öffentlichen Aufsichtsämtern sitzen und deren Erfüllungshehilfen. Was jetzt und heute folgt liebe Leser zeigt erneut auf, welch verlogene Reportage des Pressevertreters der renomierten Frankfurter Rundschau da auf die unwissende Leserschaft losgelassen wurde mit einer direkten Aversion gegen meine Person, der ich der gesamten Meute von öffentlichen Aufsichtsbeamten in Büdingen auf ihre schmutzigen Finger schaute.

So schreibt doch dieser Mensch, ob gekauft oder nicht, Frau Flach hätte als eingesperrt hinter Schloss und Riegel in einem ihr fremden Privathaus in Büdingen mich bei einem Besuch beauftragt in einem späteren wieder unfreiwilligen Pflegeheim dort, einen mir übergebenen Brief am Heimweg zu Gericht zu bringen und dort abzugeben, was übrigens stimmte, der sich aber dann dort bei Öffnung durch Gerichtsbedienstete als persönliche letztwillige Verfügung für den Todesfall herausstellte.

Und jetzt kommt es:

In diesem persönlich geschriebenen Testament der Frau soll ich mich angeblich als Allein-Erbe ihres einstigen Nchlasses bezeichnet haben, was mir die zuständige Rechtaspflege unterstellt was ja dann nichts anderes heißen soll, als hätte ich diesen mir verschlossen übergebenen Brief geschrieben. Die geprüfte Schrift aber, ist nicht meine und wurde durch zwei voneinander unabhängige Graphologen und Schriftsachverständige in 200 facher Vergrößerung auf jeden Strich und Punktion geprüft. Es ist einwandfrei die Schrift der zu der Zeir bettlägrigen Frau Flach und demnach auch im Liegen geschrieben.

Wörtlich heißt es in diesem Brief, welcher sich bei Öffnung bei Gericht als Testament erwies, dass ich dort nur als Teil- Erbe am Nachlass in einer angeordneten Erbengemeinschaft namentlich benannt bin und nicht als Alleinerbe. Auch dies ist ein weiterer vorliegender direkter Bweis, mit welcher Vehemenz–ob beauftragt oder nicht die Presse warum auch immer mit Unwahrheiten agiert um die verantwortlichen öffentlichen Aúfsichtsbehörden vor Ort in Büdingen in Schutz zu nehmen, damit deren Vermögensbetrügerei gelingen sollte, was übrigens bereits ermittelt vorliegt.

Aber all das berührt mich nicht, denn ich weiß ja und es liegt bereits ermittelt vor, welch schmutziges  Spiel hier gespielt wird was nun im Nachhinein immer noch zur Klärung ansteht und ich werde mir kein Blatt vor dem Mund nehmen und dafür sorgen, dass alles restlos auf dem Tisch kommt was bereits schon unter den Teppich gekehrt war und dort durch aufwendige private Ermittlungen hervorgeholt wurde.

Und erneut wird es kriminell,

wenn dieser Herr Unterzeichneter Schreiberling der Frankfurter Rundschau auch schreibt, und er sich wohl sehr wichtig vor kam, ein Herr Dr. Klaus Becker vom zuständigen Gesundheitsamt des Wetteraukreises, vom Amtsgericht Büdingen zum Gesundheitsgutachter bestellt für Grete Flach, privat  entführt und unfreiwillig eingesperrt in einem illegal betriebenen Pflegeheim und ohne jedes Pflegepersonal und dort ihrer menschlichen Freiheit beraubt, habe als verantwortliche Amtsperson in diesem Fall in welchem er vom Amtsgericht Büdingen vom ersten Tag an selbst persönlich massiv verwickelt war habe dem Amtsgericht empfohlen, das Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen.

Dieser falsche Gutachter mit höchster Befangenheit und maßgeblich an dem Verbrechen beteiligt als normal angestellter Arzt beim Gesundheitsamt mit dort anderen Aufgaben seiner Zuständigkeit, und er weder die Rechte und Pflichten eines unabhängigen neutralen Gutachters kennt, hatte nicht das geringste Wissen welches für einen weisungsfreien unabhängigen Gutachter selbstverständlich ist, was auch das auftragerteilende Amtsgericht Büdingen sehr wohl wusste. Denn eine Person

, welche selbst in einer Sache maßgeblich verwickelt ist, darf in eigener Sache wegen Befangenheit kein Gutachten erstellen. Mithin existiert bis zur Stunde in vorliegender Sache überhaupt kein Gutachten und das Testament der Frau Flach in eigener Schrift war und ist rechtwirksam und musste respektiert werden zumal ja ein Nachlass vorhanden ist und es auch Erben gibt, welche diesen Nachlass annehmen.

Nun ist aber genau dieser falsche Gutachter vom Gesundheitsamt, ein Herr Dr. Klaus Becker an das Amtsgericht nachlesbar herangetreten und hat Parteiergreifend für seine Auzftraggeber sich unzulässig eingemischt und dem Amtsgericht persönlich empfohlen, das Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen. Mit dieser unzulässigen Einmischung hat er sich als Gutachter selbst disqualifiziert!!! Er hat dem eigenständig handelnden Amtsgericht von Dienst wegen empfohlen, was es zu tun hat!!! Damit hat er sich vermutlich im Auftrag seiner Hintermänner- den am Nachlass vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen angeschlossen-welcher schon zuvor das Amtsgericht mit einer eigenen weiteren Erpressung –in der Presse veröffentlicht–dem Amtsgericht angedroht hatte rechtlich gegen das Gericht vorzugehen, wenn das Gericht nicht tue was der Magistrat von dort verlange, nämlich ebenfalls das eigenschriftliche Testament der Frau Flach und Schwester meines Vaters nicht anzuerkennen. Vorliegend unterzeichnet ist diese massive Erpressung und Drohung gegenüber einem ordentlichen deutschen Amtsgericht vom städtischen Justitiar, einem Herrn Bennemann.

Es liegt uns nicht an einer Bestrafung der Täter und iher Hintermänner, was uns auch nicht zukommt, sondern dies Sache der Strafverfolgungsbehörden ist und wir, die testamentarische Erbengemeinschaft nichts weiter als unser gesetzlich verbrieftes Recht suchen-wenn der Geswetzgeber überhaupt ernst genommen werden soll, und uns dieses Recht gesetzeswidrig verweigert werden soll- und alle die hier an diesem Verbrechen und Gesetzesmissbrauch beteiligt sind sehr wohl ins Gefängnis gehörten. Denn ich wollte nicht wissen was geschehen wäre, wenn wir, die hier Betroffenen ein solches Verbrechen begangen hätten. Man wäre ganz sicher über uns hergefallen wie die Wölfe. Hier aber hat sich sowohl der gesamte Magistrat und auch der falsche Gutachter dazu missbrauchen lassen, ein ordendliches deutsches Amtsgericht unter Androhung juristischer Maßnahmen zu zwingen Rechts- und Gesetzesbruch zu begehen, ob gegen Bezahlung oder nicht, dies sei dahingestellt. Denn dieser vorgenannte falsche Gutachter kontrollierte ja als Amtsperson beim Gesundheitsamt auch das schwarz betriebene Altenpflegeheim wo Frau Flach privat eingesperrt war und dieses Heim gar nicht existierte und er dort bei seinen ständigen Kontrollen keine Beanstandungen  vorgefunden haben will,  was in den Akten nachzulesen ist.

Da dieses Privatgefängnis, welches übrigens der zu der Zeit amtierende Polizeichef der Station Büdingen ein Herr Eberhard Glänzer in der Thiergartenstraße Nr 27 schon seit längerer Zeit schwarz betrieben hatte mit Wissen aller öffentlichen Aufsichtsbehörden, von all diesen örtlichen Aufsichtsbahörden stillschweigend gedeckt wurde, mussten spätestens bei unserer zeitnahen Anzeigen sowohl bei der Polizei als auch beim Amtsgericht als juristische Aufsichtsbehörde diese Behörden sofort dafür sorgen, damit dieses Haus geschlossen wird und die dort zu der Zeit insgesamt 6 künstlich hilflos und eingesperrte Menschen nur gut betuchte Frauen zu ihren Angehörigen zurückgeführt werden. So weit mein heutiger sicher weiterer aufschlussreicher Tatsachenbericht. Wenn Sie weiteres immer noch kriminelleres zur Sache erfahren wollen aus erster Hand, dann bleiben Sie bitte dran und verfolgen meine weiteren Berichte.

Herzliche Grüße an alle Leser

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach-genannt Grete Flach als international bekannte studierte exzellente Heilpraktikerin auf reiner Pflanzenbasis ohne jede Chemie mit aufsehenerregenden Heilerfolgen in aller Welt.

 


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Buchautor Kurt MaierLiebe Leser,               heute Fortsetzung meiner Dokumentation vom 21. 7. 2018. Der Pressereporter der Frankfurter Rundschau, namentlich selbst vorgestellt, schreibt weiter in seinem offensichtlich gegen mich gerichteten Bericht folgendes:

Im Januar 1993 besuchte der Amtsarzt Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt die 95 jährige Kräuterfrau. Angeblich, aber nicht nachgewiesen stellte er fest, dass sie nicht mehr alleine für sich sorgen könne. Abgesehen davon, dass dies weder stimmte noch nachgewiesen wurde durch Überzeugung sachneutraler Zeugen wäre da nichts näher gelegen, uns Angehörige vor Ort nur wenige Meter neben dem Wohnhaus von Frau Flach entfernt sofort zu informieren um pflegerische und ärztliche Versorgung in die Wege zu leiten. Dies nämlich ist in einem solchen Fall die erste Pflicht von Angehörigen. Nichts ist geschehen!!! Jedoch noch in  derselben Nacht zum 15. Januar 1993 war die  allein lebende Frau Flach aus ihrem Haus spurlos zunächst unauffindbar verschwunden–gewaltsam gegen ihren Willen entführt und in dem Privathaus ihrer beiden Entführer in der Thiergartenstraße Nr. 27 in Büdingen hinter Schloss und Riegel eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt.

Ein gewerbliches Altenpflegeheim sollte es sein, so dieser merkwürdige Amtsarzt Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt, welches unter seiner amtlichen Aufsicht stand. Eine veranlasste oberaufsichtliche Überprüfung durch das Amt für Versorgung und Soziales in Gießen hat ergeben, dass dieses Pflegeheim überhaupt nicht existierte aber über schon bereits einem längeren Zeitraum schwarz ohne Betriebserlaubnis betrieben wurde, vorbei an allen örtlichen mitwissenden Aufsichtsbehörden und auch am Finanzamt vorbei und dieses schwarz betriebene Altenpflegeheim auch noch aufsichtsamtlich gedeckt wurde kraft ihrer öffentlichen Aufsicht.

Der Betreiber, einer der beiden Entführer als örtlicher Polizeichef mit hohem Einfluss auf alle örtlichen Behörden Namens Eberhard Glänzer in der Thiergartenstraße Nr. 27 und sein Komplice aus dem Nachbarort Ronneburg ein Herr Gernot Fritsche, hatten die selbst angeeignete Schlüsselgewalt über das leerstehende Haus der von beiden entführten Frau Flach. Eigenmächtig und unerlaubt ohne Wissen der eingesperrten Frau Flach tauschten sie alle Türschlösser am Haus aus und manipulierten sie damit nur noch sie jederzeit ungestörten Zugang zum Haus hatten und dieses bis auf das letzte Bild an der Wand ausgestohlen hatten.

Auch wurde ihnen nachgewiesen, dass sie beide, Vollmachten gefälscht haben, was ebenfalls vorliegt um an die ihnen bekannten hohen Ersparnisse der Frau bei mehreren Banken zu gelangen und diese zu stehlen. In nur wenigen Wochen nach ihrer gewaltsamen Entführung haben die beiden Kontendiebe sage und schreibe 712. 838 DM in bar der nichts ahnenden Frau von ihren Konten gestohlen, überprüft durch das eingeschaltete Finanzamt und dessen Abteilung Steuerfahndung in Wetzlar. Da ihr auch ihre ständige Post vorenthalten wurde, konnte sie den Diebstahl nicht merken. Die gesamt gestohlene Bargeldsumme beläuft sich inzwischen ermittelt vorliegend auf mehr als 83o.ooo DM in bar

Und nun erfolgt eine erneute Unwahrheit des

 

vorstehenden Reporters der Frankfurter Rundschau wenn er schreibt, den Finanzbeamten war es angeblich nach einigen Jahrzehnten aufgefallen, dass Frau Flach offenbar niemals eine Steuererklärung eingereicht habe und dass der gerichtlich bestellte Fremdbetreuer Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg der gegen dem Willen der Frau Flach und ohne jede Notwendigkeit in aller Heimlichkeit zu deren amtlichen Betreuer bestellt wurde, die Frau regelrecht finanziell ausplünderte zur eigenen Bereicherung. Im März 1994 wurde Fritsche vom Gericht der Betreuerstatus aberkannt und er wurde fristlos entlassen wegen Vermögensveruntreuung seiner Schutzbefohlenen Frau Flach.

Das war dann dies, was ich als Neffe meiner Tante Frau Flach seit langem vom Gericht gefordert hatte und das Amtsgericht keinerlei Reaktionen zeigte und dem Treiben tatenlos zuschaute. Der Schützling des Bereuungsgerichts  war plötzlich nicht mehr tragbar.Fritsche beteuerte sodann vor Gericht, er habe das viele Bargeld, welches ja eines Koffers bedurfte der Frau Flach im illegalen Pflegeheim wie vorstehend, welches seinem Komplicen Eberhard Glänzer gehörte, in bar übergeben gegen Quittung, die nie vorgelegt wurden bis auf lumpige 143.000, DM  die ihm Frau Flach angeblich so nebenbei geschenkt haben will. Eine solche hohe Summe aber ist Schenkungsteuerpflichtig. Hat er es versteuert und auch nachgewiesen, Nein!! Derart steht nichts in den Akten. Es kommt also noch Steuerbetrug dazu mit Amtshilfe der örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden, die davon allesamt Kenntnis hatten an Hand der Akten.

Der später gerichtlich bestellte Konkursverwalter von Grete Flach eines nicht erforderlichen Nachlasskonkurses wegen angeblicher Überschuldung des Nachlasses, forderte das viele Geld später durch Mahnbescheid von Fritsche zurück. Doch der hob vor Gerficht die Finger und bekundete per eidesstattlicher Versicherung, er habe nicht genügend Geld.Mithin also auch noch ganz kuhl ein Meineid, denn er hatte das vieke Geld ja zuvor gestohlen was ihm nachgewiesen wurde.

Unverständlich so der Reporter weiter sei auch, warum Fritsche nicht umgehend einem Strafverfahren unterzogen wurde und was aus dem vielen gestohlenen Vermögen geworden sei und darüber hinaus aus weiteren gestohlenen Vermögenswerten. Dies aber ist nicht schwer zu erraten, warum kein Strafverfahren eingeleitet wurde, denn dann mussten und müssen auch heute noch in einem bisher nicht geklärten Verfahren all die Vertreter  der örtlichen Aufsichtsbehörden in Büdingen und ihre Erfüllungsgehilfen auf die Anklagebank und dort Rechenschaft für ihr amtswidriges Verhalten im Dienst legen. Dies wird nun nachträglich erfolgen müssen, denn es ist ein laufendes Verfahren. Beantragt ist es bereits beim Amtsgericht. Merkwürdig ist auch, dass der Nachlass angeblich überschuldet sein  soll, aber im März 1994 nach meiner persönlichen Überprüfung in Anwesenheit eines Anwaltes noch stolze 3oo.ooo DM auf Sparkonten der Frau Flach waren und ihr Grundstück im Wert von 4oo.ooo DM Schätzwert in bester Lage der Stadt Büdingen. Soweit mein heutiger weiterer Tatsachenbericht der zeigt, welch enormer Vermögens und beinhaltender Steuerbetrug hier immer noch zur Klärung ansteht. Ich werde alle Leser dieser schier unglaublichen Kriminalgeschichte auf dem Laufenden halten,weil diese Sache eine wahre Begebenheit unserer Zeit ist und sich im hessischen Büdingen zugetragen hat und zur Klärung ansteht. Diese Angelegenheit steht im öffentlichen Interesse und ist von besonderer Bedeutung weil hier auch unser Grundgesetz ganz erheblich negativ tangiert wird und die hier Verantwortlichen ihrem Dienstherren und Gesetzgeber den Gehorsam verweigern und ihre eigenen Gesetze machen. So geschehen wie vorstehend im hessischen Büdingen.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren Sprecher einer von ihr testamentarisch angeordneten Erbengemeinschaft.


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Grete Flach       von Kurt Maier

Liebe Leser Bundesweit, das gemeine Verbrechen an dieser allseits beliebten studierten Frau im Gesundheitswesen mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie, ist auch aus juristischer Sicht ein Verbrechen mit höchster Kriminalität worin sämtliche öffentliche Aufsichtsbehörden vor Ort im hessdischen Büdingen ihren Anteil haben, was bereits privat ermittelt und nachgewiesen auf dem Tisch liegt wohin es gehört und vertuscht werden sollte.

Man braucht kein studierter Jurist zu sein um zu sehen, dass es sich in vorliegender Sache um einen von langer Hand geplanten Vermögensbetrug mit aufsichtsamtlichem Wohlwollen handelt, welcher auch einen erheblichen Steuerbetrug an der öffentlichen Finanzkasse beinhaltet.Dies geht schon allein aus der langen Verfahrensdauer hervor und daraus, dass sich das Nachlassgericht in Büdingen permanent verweigert in eigener Sache zu ermitteln in welches es massgeblich verwickelt ist, und die gesetzlichen Amtspflichtermittlungen nicht wahr nimmt und endlich ein amtliches Ermittlungsergebnis zur Nachprüfung vorlegt, was Ermittlungsbehinderung durch ein deutsches ordentliches Amtsgericht bedeutet.

Geht es vorliegend nach diesem Amtsgericht im hessischen Büdingen, sind die durch den Gesetzgeber erlassenen allgemein gültigen Gesetze eine Farce-und sind nicht ernst zu nehmen weil diese Gesetze nur für die breite gesetzestreue Masse der Bevölkerung gemacht sind, nicht aber für eine Handvoll einflussreicher Beamter im öffentlichen Dienst als angebliche Gesetzeshüter,die auch noch wie die vorliegende Aktenlage zeigt, übergeordntet Verbrechen deckt um das hier vorliegende Kapitalverbrechen an obiger Frau Flach und weiteren mit ihr verschleppter privat eingesperrter nur ältere gut betuchte Frauen (bei Frau Flach auf Lebenszeit gegen ihren Willen eingesperrt) nicht öffentlich werden zu lassen.

Diese juristische Praxis scheint im hessischen Büdingen und der dortigen Justiz Gang und Gebe zu sein um sich mit den Ersparnissen privat entführter ihrer Freiheit beraubten Menschen selbst zu bereichern. Dies alles liebe Leser, liegt hier dokumentarisch vor, privat und auch oberaufsichtlich und auch finanzamtlich ermittelt und braucht hier nicht näher wiederholt zu werden.

Dieser hier vorliegende gravierende Fall ist auch ein erhebliches Politikum von allgemeiner Bedeutung und liegt im hohen öffentlichen Interesse und muss geradezu zwangsläufig publiziert werden—und zur öffentlichen Diskussion gestellt werden. Die Leser als allgemeines Stimmvieh bei Wahlen am Zahltag alle 4 Jahre, haben hier das Wort um ihre freie unbeeinflusste Meinung in Kommentaren und eigenen Leserbriefen abzugeben. Da solche Vorkommnisse wie in den geschilderten Büdingen –und in ähnlicher Form wohl auch anderweitig nicht länger hinzunehmen sind, ist hier zu solchen Vorkommnissen von Beamtenkriminalität die öffentliche Meinung geradezu gefordert. Denn selbst der Gesetzgeber sagt, wer von einem Verbrechen weiß, nicht einschreitet oder es nicht zur Anzeige bringt, gilt im Sinne des Gesetzes als potentieller Mittäter. Diese gesetzliche Verordnung gilt für Verbrechen jeder Art.

Ich selbst als Wissensträger eines hier vorliegenden Verbrechens an Frau Flach habe sofort meine bürgerliche Pflicht erfüllt und Zivilcourage gezeigt und unmittelbar zeithah dieses Verbrechen der örtlichen Justiz zur Anzeige gebracht. Die Justiz aber, selbst maßgeblich in dem Verbrechen verstrickt ignoriert meine Anzeige bis zur Stunde und versucht mit Amtsermittlungsbehinderung das Geschehene ungeschehen machen zu wollen.

Von daher stelle ich dieses Thema Menschenraub mit Freiheitsberaubung auf Lebenszeit ohne Rechtsgrundlage mit Todesfolge in diesem Zustand    zur öffentlichen Diskussion Bundesweit. Die gesetzlich garantierte Rede und Meinungsfreiheit hier im Lande, auch zun solchen hier vorliegenden gravierenden Umständen und Missständen, muss geradezu zwangsläufig genutzt werden, denn dies hier ist ein Politikum von hoher allgemeiner Bedeutung und steht im öffentlichen Interesse. Mit diesem heutigen Brief mache ich den Anfang zu einer öffentlichen Diskussion.

Ein Politikum warum?

Nun, das zeigen doch mehr als nur deutlich die letzten Wahlen hierzulande nicht nur in Bayern, wo die unzufriedenen Bürger wieder nach Ordnung im Lande ganz laut gerufen haben mit einem überwältigenden Ergebnis, welches den eingefleischten Machthabern dort zeigt, dass es Zeit ist, endlich abzutreten und einer jüngeren unbelasteten Generation Platz zu machen.Auch in den anderen Bundesländern haben die Wahlbürger ihren Unmut zumAusdruck gebracht und die hierzulande herrschende Vetternwirtschaft kritisiert wozu auch der Fall Frau Flach in Büdingen gehört und mit ihr weitere dort ohne Rechtsgrundlage privat entführte und weggesperrte Menschen nur Frauen im hohen Alter und gut betucht zählten.

Besonders auch im hessischen Büdingen- in Hessen wo sich der hier vorliegende Beamtenskandal zugetragen hat worin alle örtlichen Aufsichtsbehörden der Stadt Büdingen verwickelt sind, hat auch die letzte Wahl gezeigt,dass die bisherige Vetternwirtschaft bis hinab in die Komunen endlich gekippt wird und neue, jüngere unbelastete Gesichter das Ruder in die Hand nehmen. In dem hier vorliegennden Fall im hessischen Büdingen haben sich nachweislich vorliegend und übergeordnet geprüft die zuständigen öffentlichen Aufsichtsbehörden durch Stillhaltern und nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufsichtspflichten ihre Taschen prall gefüllt mit den lebenslang erarbeiteten Ersparnissen illegal privat weggesperrter Menschen, allein bei Frau Flach im geprüften Millionenbereich in bar–ohne den anderen noch zusätzlich gestohlenen Vermögenswerten  der anderen Personen. Und dass diese eingesperrten Menschen nichts merkten von dem Vermögensdiebstahl von ihren Bankguthaben, wurde ihnen auch noch ihre tägliche persönliche Post vorenthalten damit sie nichts merken konnten von der Veruntreuung ihrer Ersparnisse.

Nahezu wöchentlich erscheinen im Netz neue Tatsachenberichte zur Sache um der Bevölkerung die Augen zu öffnen und Abhilfe zu schaffen. Bringen auch Sie Ihre eigene Meinung öffentlich zum Ausdruck, sie ist mehr gefragt als Sie glauben mögen und dient der Allgemeinheit. Diese Vetternwirtschaft einiger weniger wird sich erst ändern, wenn immer mehr Bürger ihren Missmut öffentlich zum Ausdruck bringen und solche Beamtenkriminalität öffentlich kritisieren. Je mehr selbstbewusste gesetzestreue Bürger öffentlich ihre Meinung kund tun, je früher wird sich etwas ändern. Ein Schweigen aber wird zu einem immer so weiter führen und über kurz oder lang in eine Staatskrise münden mit unabsehbaren Folgen für alle Bürger. Wenn  schon jetzt wie dieser Fall zeigt Staatsdiener ihrem Arbeitgeber die Lojalität verweigern und damit mafiöse Zustände im Lande immer mehr um sich greifen, dann bedarf es keiner weiteren wachrüttelnden Worte mehr. Die Vorkommnisse in Büdingen sind ein treffenes Beispiel.

Der Verfasser

Kurt Maier, Neffe der entführten privat eingesperrten Frau Grete Flach aus Büdingen als deren zu Lebzeiten beauftragter Sprecher eíner von ihr testamentarisch vorliegend von Todes wegen angeordneten Erbengemeinschaft als mit berufen.

 

 

 

 


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Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH

OFFENER BRIEF

an die öffentlichen Aufsichtsbehörden der Stadt Büdingen, des Amtsgerichts Büdingen sowie des Kreisgesundheitsamtes des Wetteraukreises.

In der Sache geht es hier um das miserable Schicksal der zu ihrer Zeit bestbekanntesten Bürgerin der Stadst Büdingen“GRETE FLACH“ -BILD- genannt Kräuterfrau und in der Presse und Rundfunk vielfach zitiert—DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN wonach zu ihren Ehren und Andenken mitten in der Stadt Büdingen ein neues Seniorenzentrum benannt wurde und man dort bei Grete Flach wohnt. Diese Ehre entstand Frau Flach nicht etwa durch die Stadt Büdingen, welche dieser Frau durch ihr enormes Wissen und Können auf dem Gebiet des Gesundheitswesens unendlich viel zu danken hat. Nein, es war der Wunsch der breiten Öfferntlichkeit einer durch den Investor gestarteten Umfrage in der Presse zwecks Namensgebung dieses modernen Hauses, wo auch ich als ihr Neffe vor Ort zu einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsleitung gebeten wurde. Es mussten erst die Bürger befragt werden, von der Stadt selbst, was man ja hätte erwarten können, dass Namen vorgeschlagen worden wären für verdiente Bürger dieser Stadt, kam kein einziges Wort. Dies sei nur vorweg gesagt.

Um was es hier geht?

Seit Jahren läuft hier immer noch ein Verfahren mit den oben genannten Aufsichtsbehörden über ein Kapitalverbrechen an dieser Frau, woran sämtliche oben genannten öffentlichen Aufsichtsbehörden maßgeblichen Anteil haben wegen nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufsichtspflicht, worüber sie einen Amtseid abgelegt haben. Sie alle halten es nach Aktenlage für nicht erforderlich ihrer Amtspflicht gemäß aktiv an einer Klärung dieses Verbrechens an Frau Flach mitzuarbeiten, wozu sie aus rechtlicher Sicht geradezu verpflichtet sind. Demnach bewahrheitet sich auch hier der wahre Spruch, Ablehnung und nichtbeachtung, ist ein Zeichen der Schwäche und man hat etwas zu verbergen.

Nahezu wöchentlich erscheinen neue Publikationen über das Internet weil die Presse mir als Berichterstatter es verweigert darüber öffentlich zu berichten um das Verbrechen mit Amtsbeteiligung vor Ort nicht öffentlich werden zu lassen und es damit ungeklärt bleiben soll.

DAS THEMA.

Nächtliche heimliche Entführung der friedlich in ihrem Hause allein lebenden Frau Flach/ Menschenraub unter Gewaltanwendung, private Wegsperrung der hilflosenn Frau in dem Privathaus ihrer beiden aktenkundigen Entführer in der Thiergartenstraße Nr. 27 in Büdingen ohne Rechtsgrundlage mit verordneten stricktem Besuchsbverbot für Angehörige und lebenslänglicher Freiheitsberaubung mit Todesfolge in diesem Zustand.

Desweiterten steht hier zur längst überfälligen Klärung an -Urkundenfälschung sowie Urkundenmissbrauch durch Bedienstete des Amtsgerichts Büdingen was vertuscht werden sollte zur vorliegend eigener Vorteilsnahme. Hinzu kommt ein vorgelegtes falsches Gutachten durch einen zweckbestimmten Gutachter beim Gesundheitsamt der keiner war und und in eihgener Sache auch nicht sein durfte, an welcher er selbst massiv beteiligt ist und war und dieser falsche Gutachter beim Gesundheitsamt mit anderen Aufgaben betraut war.

Als Weiteres was zur Klärung ansteht kommt hinzu, ein mit amtlicher Duldung sämtlicher örtlichen Aufsichtsbehörden illegal betriebenes Altenpflegeheim wie oben in der Thiergartenstraße Büdingen Nr. 27 mit mehreren dort privat eingesperrten Personen nur Frauen, ohne jedes Pflegepersonal durch die nächtlichen gewaltsamen Entführer auch der Frau Flach der Schwester meines Vaters, mit bereits festgestellter Fälschung von Vermögensvollmachten der Frau Flach, von welchen diese keine Kenntnis hatte wegen Vorenthaltung auch ihrer ständigen Post wo ihr von mehreren Konten bei ihren Banken ihre ganzen lebenslangen Ersparnisse in sage und schreibe exakt geprüfter Höhe von 863. 838, o5 in bar in harter DM zur eigenen Bereicherung gestohlen und veruntreut wurden.

Das aber ist noch nicht alles, denn es kommt noch ein gefälschtes notarielles Testament hinzu, von welchem Frau Flach ebenfalls keine Kenntnis hatte wofür sich ein ortsbekannter Notar missbrauchen ließ und dieses gefälschte Testament zu Gunsten der Stadt Büdingen lautete, welche in den Privatangelegenheiten ihrer Bewohner überhaupt nichts zu suchen hatte und dieses merkwürdige Testament zum eigenen Nachteil der Frau Flach lautete und deren einstigen Rechtsnachfolger. Dies und alles Weitere dazu ist aktenkundig und steht insgesamt zur Klärung an.

Und was geradezu höchste Beamtenkriminalität erfüll ist die Tatsache–vorliegend aktenkundig–dass sich das Nachlassgericht Büdingen wegen zeitnaher Amtsermittlungsverweigerung und maßgeblicher schulshafter Beteiligung an diesem Verfahren selbst in die Abhängigkeit vom Mittätern hineinmanöveriert hat und sich von diesen erpressbar gemacht hat in der Weise, was zeitnah öffentlich durch den am Nachlass vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen in der Presse vorliegend veröffentlicht wurde, dass, wenn das Nachlassgericht nicht tue was die Stadt rechtlich von dort erwarte, dem Gericht juristische Schritte agekündigt wurden–nämlich ein allerletztes handschriftlich verfügtes Testament der Frau Flach –als ihrem wirklich letzten Willen nicht anzuerkennen und ein vorausgegangenes vorstehend gefälschter notarielles Testament, welches zu Gunsten der Stadt lautete, anzuerkennen, welches Frau Flach aber noch zu Lebzeiten rechtswirksam noch selbst beseitigt hatte. Und weiter, einen Auftrag für einen solchen Fall habe der städtische Justitiar–ein Herr Bennemann bereits.Dies war und ist die reinste Erpressung eines ordentlichen deutschen Amtsgerichts.-

Dies aber genügte den Herren der örtlichen Allmacht immer noch nicht, denn unabhängig von vorstehender Drohung durch den Magistrat an das Amtsgericht, wurde auch noch der falsche Gutachter vorliegend beim Amtsgericht vorstellig und empfahl unter Verstoß seiner gutachterlichen Schweigepflicht und Neutralität dem Nachlassgericht das eigenschriftliche Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen und hat neben dem Magistrat ebenfalls Partei ergriffen und damit dem Nachlassgricht dienstlich empfohlen, Rechtsbruch zu begehen.

Alle vorstehenden Beteiligten an diesem Verfahren eines Kapitalverbrechens an Frau Flach und weiteren privat eingesperrten Personen haben nach sofortiger Anzeige weder im Vorfeld ermittelt noch haben sie sich um den Verbleib der gestohlenen erheblichen Vermögenswerte an dem Nachlass der eingesperrten Menschen gekümmert, was auch heißt, sie alle sind nun noch zusätzlich  am erheblichen Steuerbetrug beteiligt durch stillschweigende Mitwirkung, da bis zur Stunde die  fällige Erbschaftsteuer noch nicht feststeht und entrichtet werden konnte. Und dies alles ohne persönliche Rückfrage bei der mit Amtshilfe privat weggesperrten Frau Flach und anderer, ob denn  dies alles mit rechten Dingen zugehe, dass ein und dieselben beiden aktenkundigen Entführer der Frau Flach nahezu wöchentlich bei den Banken erschienen unter Vorlage einer eigens gefälschten Vollmacht und ein Konto nach dem Anderen abräumten und die Konten löschen ließen.

Liebe Leser dieses heutigen wahren Horrorberichtes:

Diesen offenen Brief stelle ich hiermit zur öffentlichen Diskussion. Denn die Leser sind es, die hier das entscheidende Wort im allgemeinen öffentlichen Interesse haben und nicht wie hier vorliegend irgendwelche beeinflusste Angestellte oder  Beamte. Sie sind angesichts solcher öffentlichen Zustände im Lande als Beispiel zu sehen, warum die Politikverdrossenheit rasant immer weiter zunimmt. Und das mit vollem Recht,angesichts solcher Zustände.

Sagen auch Sie offen Ihre Meinung und schreiben Sie Kommentare in Leserbriefen, die in einer hier herrschenden Demokratie mit Rede und Pressefreiheit geradezu erwünscht ist und im öffentlichen Interesse steht. Ihre Meinung ob solcher Vorkommnisse dient der Ordnung in diesem Lande,  welches nicht wiederzuerkennen ist. Schon Morgen kann es jeden treffen wenn solches nicht zur öffentlichen Diskussion gestellt und kommentiert wird.

Kurt Maier, Sprecher der von Grete Flach testamentarisch verfügten Erbengemeinschaft  Die Akte Grete Flach worüber bereits auch ein Buch herausgegeben wurde und über den Buchhandel in allen deutschsprachigen Ländern zu bestellen ist.


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Buchautor Kurt MaierLieber Leser, heute Fortsetzung meiner Serie von Dokumentarberichten um das Verbrechen an Frau Grete Flach aus dem hessischen BÜdingen vom 13. 7. 2018 was geradezu unglaublich ist, wenn es denn nicht die Volle Wahrheit wäre.

Mein heutiger Bericht gründet auf einem Bericht der Frankfurter Rundschau zu der enormen Vermögensveruntreuung durch einem vom Betreuungsgericht Büdingen amtlich bestellten völlig ungeeignezten höchst unerhrlichen Betreuer der entführten privat weggesperrten Frau Grete Flach aus Büdingen ohne jede Notwendigleit und gegen dem vorliegenden Willen der Frau selbst und gegen ein vorliegendes richterliches Anhörungsprotokoll eines beigezogenen externen Richters.

So hat denn warum auch immer dieser wohl Sensation besessene Reporter den ihm bekannten richtigen Namen dieses der Frau rechtswidrig nicht erforderlichen Fremdbetreuers ohne deren Wissen bewusst verfälscht und geändert und bezeichnet ihn als Gerd Fälzer, den es gar nicht gibt!!! In aller Wirklichkeit heißt heißt dieser Mann Gernot Fritsche und stammt aus dem Nachbarort Ronneburg O T Altwiedermus. Dieser Mensch wurde vom Betreuungsgericht Büdingen hinter dem Rücken der Frau ohnne Notwendigkeit zu ihrem Fremdbetreuer bestellt ohne, dass dieser überhaupt je einen Antrag aud Betreuung beim Betreuungsgericht gestellt hatte und solches auch in den Akten nicht zu finden ist was aber Voraussetzung ist, um überhaupt ein ordentliches Betreuungsverfahren in Gang zu setzen.

Ich selbst war 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen sehr kranken Menschen und habe dies für ihn ohne Wenn und Aber gerne gemacht völlig kostenlos und brauche von daher von keinem Richter eine Belehrung was ein Betreuer aber auch ein Richter darf und was beide nicht dürfen. In den Betreuungsakten, die nach Auskunft der Betreuungstelle in Büdingen angeblich verschwunden sind und bereits vernichtet sein sollen, was ebenfalls verboten ist während eines immer noch laufenden Verfahrens, ist nun der Nachweis zu erbringen, wo an welchem Ort wann unter der erforderlichen Hinzuziehung auch den nächsten Angehörigen ein solches Betreuungsverfahren überhaupt stattgefunden haben soll. Darauf werden wir Angehörigen nun bestehen, denn es ist ein wesentlicher Teil eines nächtlichen Menschenraubes aus dem Hause der betagten hilflos gemachten Frau Flach und Familienbetreuung Vorrang hat vor Fremdbetreuung der Glaunhaftigkeit wegen, zur Anhörung eines zu Betreuuenden auch die Angehörigen zu hören sind.

Ein gefälschtes notarielles Testament tauchte plötzlich auf aus dem Jahr 1991( Frau Flach ist im Jahr 1994 gestorben im Zustand der Freiheitsberaubung an einem ihr unbekannten Aufenthaltsort. Bald nach Bekanntwerden dieses merkwürdigen Testamentes zum vollen Nachteil  der Frau Flach selbst und ohne deren Wissen jemals ein Notariat für solches aufgesucht zu haben, welches nur gerademal 2oo Meter von ihrem Wohnhaus sich entfernt  befand, war die wehrlose betagte Frau aus ihrem Haus zunächst unauffindbar verschwunden, geraubt und privat weggesperrt in dem Privathaus ihrer beiden aktenkundigen Entführer.

In dem vorstehend notariell gefälschten Testament waren drei in Bayern lebenden Neffen der kinderlosen Frau benannt, wovon einer bereits schon verstorben war und als Erbe erster Ordnung nach der Erblasserin gar nicht mehr in Frage kam. Auch das deutet schon auf Betrug hin. Wir waren aber doch 5 gleichberechtigte Neffen, wovon zwei davon nämlich ich selbst vor Ort und überall bekannt und auch mein Bruder im Stammbaum der Erbfolge wissentlich unterschlagen wurden. Nun aber schreibr dieser Reporter der Frankfurdter Rundschau in völliger Unkenntnis der Sachlage und Parteiwergreifend, ihr Haus und Grundstück habe Frau Flach angeblich der völlig baussenstehenden Stadt Büdingen vermacht. Nach ihrem Tod solles angeblich an ihrem Fremdbetreuer vermietet werden, der sie um ihr gesamtes Sparvermögen bbei mehreren Geldinstituten vor Ort und ausserhalb bestohlen hatte im vorliegend ermittelten Gesamtwert von sage und schreibe 863. 838, o5 DM in zu der Zeit harter DM Währung in bar. Das Vorstehende soll Frau Flach angeblich gewsagt haben ohne jeden neutralen Zeugen am 6. 3. 1991 im Zustand ihrer gewaltsamen Dauerfreiheitsberaubung wo ein solches notarielles Testament aber noch gar nicht existierte. Dieses Testament, geprüft, aber lautet erst auf den 14. 3.1993 und war Frau Flach auf Befragung –sogar durch einen externen Richter unbekannt. Auch dies war also bewusster Betrug an der betagten Erblasserin durch Dokumentenfälschung von Amtswegen( ERBSCHLEICHEREI.

Soweit meine heutige weitere Folge zu einem wohl abgesprochenen verlogenen Bericht dieses Reporters dieser renomierten Zeitung im Rhein/ Main Gebiet. Fortsetzung folgt in Kürze. Bleiben Sie bitte dran, jeder kann daraus für seine Angelegenheiten selbst viel lernen mit welchen zweifelhaften Methoden, hier vor allem beim vernatwortlichen Nachlassgericht in Büdingen gearbeitet wurde, und immer noch gearbeitet wird mit unverblümten Rechts- und auch Dokumentenmissbrauch durch Bedienstete bei diesem Amtsgericht.

Kurt Maier- Neffe von Grete Flach vor Ort als einer von testamentarisch Berufenen Teil- Erben am Nachlass der Erblasserin der ich diesen enormen Vermögensbetrug mit inhaltlichen erheblichen Steuerbetrug an der Finanzbehörde mit meinen privaten ermittlungen aufgedeckt und öffentlich bgemacht habe.

Liebe Leser wo immer Sie auch das Vorstehende lesen. Auch diesen vorstehennden Bericht stelle ich hiermit zur öffentlichen Diskussion. Denn die Leser solcher Horrorbotschaften sind es, die hier das entscheidende Wort haben und nicht irgendwelche beeinflusste öffentlich Angestellte oder Beamte. Sie sind angesichts solcher Zustände hier im Lande als Beispiel zu sehen, warum die Politikverdrossenheit in diesem nicht wieder zu erkennenden Deutschland immer weiter zunimmt und nach anderen jüngeren Gesichtern ruft, um an den an die Wand gefahrenen Politkarren endlich zum stehen zu bringen und wieder Ordnung im Land zu schaffen. Sagen Sie bitte offen Ihre Meinung in öffentlichen Leserbriefen die in einer Demokratie mit Rede – und Pressefreiheit für Jedermann sogar öfferntlich erwünscht ist und im öffentlichen Interesse steht. Jede einzelne Meinung dienst der Wiederherstellung der Ordnung inn diesem Lande. Schon Morgen können auch Sie selbst mit solcher Misswirtschaft imLande betroffen sein, wenn solches wie das Vorstehende oder auch Anderes nicht zur öffentlichen Diskussion gestellt wird wo jeder seine eigne meinung dazu sagen kann.

Der Verfasser

Kurt Maier, Sprecher der von der Erblasserin Frau Flach testamentarisch verfügten Erbengemeinschaft   DIE AKTE GRETE FLACH   worüber bereits auch ein Buch als Dokumentarbericht erschienen ist und über den Buchhandel in allen deutschsprechenden Ländern–auch in England und den vereinigten Staaten in deutscher Sprache erhältlich ist.

 


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Buchautor Kurt MaierFortsetzung meiner Dokumentation vom 7. 7. 2018 mit Zitaten der Frankfurter Runschau, eines sich dort selbst autenden alles besser wissenden Reporters, der keine Ahnung von diesem Kapitalverbrechen an Frau Flach hat, es sei denn, er war gekauft. Anderenfalls konnte er seinen Lesern nicht so dummes Zeug berichten

In zeiten der Rede und Pressefreiheit hierzulande erlaube ich mir als Neffe meiner Tante Grete Flach vor Ort als deren Kronzeuge diesen Herrn deutlich zu korrigieren und seine zahlreichen Unwahrheiten als Pressevertreter in aller Öffentlichkeit richtig zu stellen, womit ich bereits schon im ersten Bericht vom 7.7. 2018 begonnen habe zu dem ersten unwahren Absatz seiner Reportage.

Im zweiten Absatz heisst es, DIE AKTE GRETE FLACH HEISST DAS BUCH, welches er herausgegeben hat- womit er mich meint KURT MAIER. In Absatz drei seines verlogenen Berichts heisst es,–das Buch in seinem Untertitel ZWEIFELHAFTE MACHENSCHAFTEN DER GNOMEN VON BÜDINGEN? Er will wissen was Gnomen sind und was das Fragezeichen dahinter soll? Nun, jeder kennt die Geschichte aus dem Fernsehen–der Bumuckel–mit seinen Streichen die er seinem Meister Eder spielt. Gnomen sind also Wesen mit Tarnkappe versehen, die sie immer dann benutzen um sich zu verstecken um unsichtbar zu bleiben, wenn sie etwas angerichtet haben und nicht erkannt werden wollen.REICHT IHNEN DIESE ERKLÄRUNG HERR REPORTER;oder wollen Sie noch mehr dazu wissen?

Und nun  heisst es weiter, das Buch –DIE AKTE GRETE FLACH BEHAUPTET;dass Grete Flach am Ende ihres Lebens von einem gesetzlichen Betreuer um mehr als 700.000 DM in bar von Konten mehrerer Geldinstitute bestohlen wurde. Sagten Sie in ihren Unwahrheiten –gesetzlicher Betreuer? Dann lügen Sie ihre Leser schon wieder an, denn in den Akten befindet sich nicht einmal ein Antrag von diesem Bankräuber, amtlich bestellter Betreuer der von diesem selben Mann entführten Frau Flach werden zu wollen. Nicht einmal ein gesetzlich vorgeschriebenes Betreuungsverfahren fand statt, wozu neben der Betroffenen auch der Richter, ein stetig betreuender Arzt und der Glaubhaftigkeit wegen auch die Angehörigen zu ermitteln und zu hören waren als Zeugen, was da so alles protokolliert wurde. Und nicht zuletzt geht Familienbetreuung vor Amtsgetreuung, die Frau Flach strickt ablehnte weil sie nicht erforderlich war. Auch das ist in zwei richterlichen Anhörungsprotokollen nachzulesen wo der Frau das rechtliche Gehör verweigert wurde.

Wollen Sie das Vorstehende etwa bezweifeln Herr Berichterstatter der Frankfurter Rundschau? dann wenden Sie sich bitte an die Steuerfahndung in Wetzlar, welche ausschließlich auf meinem Hinweis auf betrügerische Machenschaften und  Finanztransaktionen mit Steruerbetrug in Tätigkeit versetzt wurde diesen enormen Vermögensbetrug auf dem Grund zu gehen, was auch sofort geschehen war. Und dass meine zunächst nur Vermutung von erheblichen Vermögensdiebstahl mit hohen beinhaltenden Steuerbetrug stimmte, das wird mir von der hessischen Finanzverwaltung über meinen Anwalt mitgeteilt und bestätigt. Und dies mit vollem Wissen sämtlicher örtlicher öffentlicher Aufsichtsbehörden mit deren stillschweigenden Duldung und amtlicher Deckung.

Haben auch etwa Sie Herr Reporter von diesem Vermögensbetrug Kenntnis gehabt ?  wenn ja, wäre Ihr unwahrer Report in dieser renomierten Zeitung umso schlimmer, denn  wer von einem Verbrechen weiß und dies nicht zur Anzeige bringt oder selbst einschreitet und nicht verhindert, —zählt zum potentiellen Mittäter—- so der Gesetzgeber!!

Die 7oo.ooo DM gestohlener Ersparnisse der Frau Flach, was Sie da vortragen, ist noch lange nicht alles was dieser unehrliche amtliche Betreuer gegen dem Willen der Frau Flach gestohlen hat mit seinem Komplizen vor Ort, dem damaligen örtlichen Polizeichef von Büdingen, in dessen Privathaus das viele Bargeld verschwunden ist, sein Name, EBERHARD GLÄNZER; THIERGARTENSTRAßE NR: 27 wo dort Frau Flach privat eingesperrt und lebenslang ihrer Freiheit beraubt war.

In Absatz vier heisst es, die Kräuterfrau war reich, das wusste jeder der mit seinen Wehwehchen dorthin kam. Dieser Reichtum , so weiter, war einigen Menschen bekannt, sie bemühten sich um einen engen Kontakt zur kreisen Kräuterfrau, die auf ihrem Körper kein Fälttchen aufzuweisen hatte, worüber ihre Patientinnen und Patienten erstaunt waren.

Wenn Sie Herr Reporter mit Ihren Unwahrheiten behaupten, dass auch ich mich als Neffe vor Ort mit fast täglichem Zusammensein mit meiner Tante mich um einen engen Kontakt bemühte, dann Herr Reporter Ihrer Zeitung wie vor, BELÜGEN SIE SCHON WIEDER IHRE LESER, denn ich brauchte Ihre Unterstellung nicht. Ich habe meiner Tante immer dann geholfen, wenn sie mich gerufen hat zu helfen wo starke Männerhände und Arme gefragt waren.

Recht haben Sie allerdings wenn Sie auch schreiben, das viele Geld der Frau sei mir völlig egal, denn ich brauchte es nicht und hatte selbst ein gutes Einkommen. Andererseits war die Frau kinderlos und wir waren fünf gleichberechtigte Neffen in der Erbfolge ersten Grades wenn kein Testament vorgelegen hätte- Wozu brauchte ich mir da Gedanken machen? Dass sie dann als sie den Betrug an ihr merkte und man sie zweckbestimmt im Zustand ihrer Freiheitsberaubung —auf Lebenszeit—auch noch entmündigen wollte, hatte sie dem einen Riegel vorgeschoben und in ihrer geistigen Vollwertigkeit ( nichts anderes ist ihr nachgewiesen worden) ein persönliches Testament verfasst und wohl aus vermeintlicher Sicherheit beim Amtsgericht bis nach ihrem Tode in amtliche Verwahrung gegeben welches aber dann dort, man sollte es nicht glauben – von Bediensteten dieses Amtsgerichts iin Büdingen noch zu ihren Lebzeiten für eigene betrügerische Zwecke missbraucht wurde—zur ERBSCHLEICHEREI!!! Solches, wie auch die Medien und die Gerichte berichten, ist hierzulande mit zunehmender Tendenz. Soweit mein heutiger Bericht zur Klarstellung der Verlogenheit des Reporters der Frankfurter Rundschau. Fortsetzung folgt in Kürze in einem weiteren Tatsachenbericht als öffentliche Klarstellung

Mit freundlichen Grüßen an alle Leser——aus erster Hand

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach vor Ort.

 

 


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GRETE FLACH WIE SIE JEDER KANNTE: Liebe Leser, für alle die es nicht wissen, veranstaltete ich zeitnah zu dem Verbrechen an Frau Flach welche die Schwester meines Vaters war, eine Pressekonferenz im Hotel Sonneberg in Büdingen. Geladen war die gesamte Presse der Region. Unter anderen berichtete auch die Frankfurter Rundschau vorliegend  3 Seite V! ( Wetteraukreis )mit fetten Großbuchstaben folgendes:

WIE DIE GREISE KRÄUTERFRAU IHR VERMÖGEN VERLOR

Mein heutiger Bericht zur Sache datiert zurück auf die Jahre bis kurz nach dem bis heute nicht geklärten mysteriösen plötzlichen Tod der über die Grenzen hinaus in aller Welt bekannten Grete Flach aus Büdingen mit hoch kriminellem Hintergrund, wo vermutet wird, dass diese international bekannte studierte Kräuterheilerin auch keines natürlichen Todes gestorben ist im Zustand gewaltsamenr Dauerfreiheitsberaubung auf Lebenszeit, festgehalten und privat weggespwrrt an einem ihr fremden Ort, den sich diese Frau nie wünschte.

Mehrere der örtlichen aufsichtsamtlichen Erfüllungsgehilfen zu diesem Verbrechen wurden zeitnah angezeigt als Zeitzeugen, und haben nun im Nachhinein Rechenschaft zu legen zu ihrem Mitwirken an dem Verbrechen weil die örtliche zuständige Justiz permanent zeitnah die gesetzlichen Pflichtermittlungen im Vorfeld des Geschehens verweigert und damit Ermittlungsbehinderung von Amts wegen betreibt.

Nun zu dem obigen Artikel der Frankfurter Rundschau mit dem dort sich selbst autenden Verfasser zu seinem nicht objektiven irreführenden Bericht mit Parteinahme zu den Verbrechern, was gleich der Absatz 1 seiner Sachdarstellung beweist. Dort heißt es wörtlich: Es geht angeblich um gut eine Million DM und womöglich um ein manipuliertes Testament und um angeblich streitende Erben, wo es unter uns, fünf an der Zahl der kinderlosen Frau Flach in keinem Zeitpunkt Anlass zu Streit gab, und ein solcher angeblicher Streit nur vorgeschoben wurde, um von sich selbst abzulenken.

Dazu folgendes als Sachkenner vor Ort, wo auch ich als Neffe der Frau Flach unterschwellig massiv angegriffen werde und bereits hier schon Parteinahme sichtbar wird, was die Unobjektive Berichterstattung dieses Schreiberlings bereits beweist. Dies ist das Eine wo der befangene Berichterstatter die Unwahrheit sagt. Die Frage stellt sich hier, ob er vielleicht auch gekauft war, die Unwahrheit zu sagen? Auszuschließen ist hier nun gar nichts mehr!

Das Zweite gleich im Absatz 1 seines Berichtes ist, dass er schreibt, es gehe um gut eine Million DM. Auch hier wird ersichtlich, dass er im Sinne seiner Auftraggeber berichtet mit ihm falschen vorgegebenen Zahlen, denn es geht hier um weit höhere Beträge die im Zustand der Freiheitsberaubung der Frau Flach verschwunden sind und dies nun im Nachhinein zur Klärung ansteht weil das Nachlassgericht in Büdingen sich permanent verweigerte die gesetzlichen Amtspflichtermittlungen im Vorfeld zu diesem Verbrechen durchzuführen, was nun eben nachträglich zur Klärung ansteht und dem ganzen Schwindel eine Wende bringen wird, denn es wurde bisher vor Gericht gelogen was das Zeug hielt, auch in der Presse durch nachweislich falsche Berichterstattung.

Und das Dritte im Abschnitt 1 dieses Berichtes ist, dass berichtet wird, dass es womöglich um ein manipuliertes Testament geht. Und mit diesem Punkt 3 hat er ausnahmsweise auch recht. Aber hier geht es nicht um ein Testament welches Frau Flach persönlich verfasst hat, sondern um ein betrügerisches notarielles Testament mit Erbschleicherei und Betrug an Frau Flach selbst, von welchem die privat eingesperrte Frau Flach gar keine Kenntnis hatte und sich der aktenkundige Notar von aktenkundigen Hintermännern wohl in deren Auftrag missbrauchen ließ zur Urkundenfälschung zu Gunsten seiner Auftraggeber. Der Beweis liegt auch hier bereits auf dem Tisch, privat auf eigene Kosten ermittlt.

So hatte Frau Flach in keinem Zeitpunkt für solches jemals ein Notariat aufgesucht um dort nur 5 gehminuten von ihrem Haus entfert ein Testament in Auftrag zu geben. Vielmehr hat sich dieser Notar, wohl von Dritten in Auftrag gegeben eigenmächtig ins Haus der Frau Flach begeben um dort die  betagten allein lebende Frau zu einer Unterschrift zu überreden unter ein noch nicht ausgefülltes Dokument, welches er vortäuschend als einen angeblichen Kurantrag im Auftrag der Stadt Büdingen bezeichnete, welche ihr nichts kosten sollte und die Kosten für diese Kur die Stadt Büdingren trage weil sie soviel Gutes für die Stadt getan habe und durch ihren Beruf die Stadt Büdingen in aller Welt bekannt machte.

Ohne selbst zu lesen, hat Frau Flach auf Treu und Glauben unterschrieben. Eine Abschrift dieses Kurantrages, habe sie jedoch nie erhalten. Was daraus wurde, hatte sich jedoch erst hinterher herausgestellt, nämlich ein notariell beglaubigtes Testament zu vollen Gunsten der Stadt Büdingen als angebliches Vewrmächtnis und zu vollen Lasten der Frau Flach selbst und deren einstigen Rechtsnachfolger. Nach diesem merkwürdigen betrügerischen Fremdtestament konnte der Bürgermeister der Stadt Büdingen inhaltgemäß mit der ergaunerten Unterschrift der Frau Flach bereits ab sofort noch zu Lebzeiten ungefragt über den Haus und Grundbesitz frei verfügen und Rechtshandlungen vornehmen, was Frau Flach lange zuvor schon der Stadt bei mehreren Vorsprachen in ihrem Haus versagte und die jeweils erschienenen Abordnungen der Stadt wieder erfolglos abziehen mussten.

Daraufhin mussten dann wohl Fakten geschaffen werden und die Frau, die ihr Eigentum nicht Fremden überlassen wollte, wurde in einer nächtlichen Aktion gewaltsam aus ihrem Haus im Schlaf geraubt, entführt, versucht sie dort rechtswidrig zu entmündigen wo ich als Neffe der Frau einen Riegel vorschieben konnte und die hilflos gemachte Frau in privater Gefangenschaft mit Aufsichtsamtlicher Unterstützung und Deckung aller örtlichen Aufsichtsbehörden dort in dieser privaten Gefangenschaft mit Besuchsverbot für Angehörige finanziell um ihr ganzes Lebenswerk–ihre Ersparnisse bestohlen wurde. Wegen zeitnaher Amtsermittlungen steht dies nun nachträglich zur Klärung an über den Verbleib der gestohlenen Ersparnisse nahezu der Millionengrenze Finanzamtlich überprüft.

Soweit mein heutiger Bericht zu dem obigen Bericht der Frankfurter Rundschau und des dortigen zeitnahen Berichterstatters nur zu dessen ersten Absatz seines falschen Berichtes. In meiner in Kürze folgenden nächsten Berichterstattung aus erster Hand, folgt die Fortsetzung zu diesem Artikel der Frankfurter Rundschau. Bleiben Sie bitte dran, es wird noch krimineller was nun zur Aufklärung kommt, weil man es von Amtswegen geradezu herausfordert.

Herzliche Grüße an alle Leser entbietet hiermit im Auftrag von Frau Flach eine Sachklärung herbeizuführen, deren Neffe vor Ort Kurt Maier