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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH LINKS IM BILD.                 ZU DEM VERBRECHEN AN DIESER ALLSEITS BELIEBTEN FRAU:

Liebe Leser, die zeitnah sofort angezeigten aktenkundigen Verantwortlichen der öffentlichen Aufsichtsbehörden in Büdingen mit ihren rechtswidrigen und dienstwidrigen Verhalten im Amt haben sich mir gegenüber, der ich ihre Untreue im Amt aufgedeckt und öffentlich gemacht habe zurückliegend alles an juristischen Spitzfindigkeiten und Verlogenheiten erlaubt,was die Juristerei hergibt.

Ich betone auch heute in diesem weiteren offenen Brief zur Kenntnis der gesamten breiten Öffentlichkeit erneut, man kann mir kraft ihrer öffentlichen Ämter versuchen alles verbieten zu wollen was ihnen als die Schuldigen an diesem Verbrechen nicht ins eigene Zeug passt,    den Mund aber, lasse ich mir nicht verbieten zu dem,    was die Wahrheit und nichts als die Wahrheit ist!!! Dafür steht unser Grundgesetz der Meinungsfreiheit für Jedermann—auch für Sie liebe Leser —in Wort und Schrift!!! Dieses Thema um Grete Flachs unmenschliche seelische Quälerei und beinhaltenden Vermögensbetrug und beinhaltendem hohen Steuerbetrug auch an der hessischen Finanzkasse, was ich selbst dort zur Anzeige brachte, bleibt solange aktuell und im Fokus, bis alles sauber geklärt ist. Und ich denke, hier handle ich im Namen auch der übrigen gesamten steuerzahlenden Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland.

Ein immer weiter so wie in der verantwortlichen übrigen Politik mit immer neuen Ankündigungen und sinnlosen Diskussionen und nichts Tun, wird es auch hier nicht länger geben. Die jungen Menschen, deren Existenz von den heutigen Machthabern weltweit wissentlich zerstört wird, gehen mit vollem Recht auf die Strasse um sich Gehör zu verschaffen. Auch ich gehöre dazu und tue meinen Unmut  öffentlich in den Medien kund über Amtsmissbrauch vornehmlich im hessischen Büdingen, wo nächtlicher Menschenraub, Freiheitsberaubung ohne Rechtsgrundlage auf Lebenszeit und beinhaltende hohe Steuerbetrügerei im Großformat an der öffentlichen Finanzkasse hinter dem Rücken aller Bürger heimlich legalisiert werden soll.DIES IST MEIN ÖFFENTLICHER PROTEST UM  DIE VETTERNWIRTSCHAFT ÖFFENTLICH ANZUPRANGERN; wo es neben mir sicher weitere solche Einzelfälle en Mass im ganzen Lande gibt, die mit Sicherheit in die Tausende gehen. Warum machen auch Sie nicht Ihren Mund öffentlich auf und suchen so Ihr staatsbürgerliches Recht ? Niemand kann und wird Ihnen dies verbieten.

Ein neues gerichtliches Verfahren ist bereits eingeleitet und liegt dem zuständigen Gericht zur abschließenden Entscheidung vor über das Für und Wider einer letzttestamentarischen Verfügung der Schwester meines Vaters Namens Dora Margarete Anna Flach–genannt Grete Flach, wer nach deren Testament deren gewünschte erbrechtliche Nachfolger sind und wer nicht. Ein Termin zur Sache bei Gericht steht bevor. Dort werden dann unsere Kontrahenten ihre Leichen aus dem Keller holen und auf dem Tisch der nachvollziehbaren Wahrheit legen müssen, den überall wo es einen Nachlass gibt—und sei er noch so klein oder groß, gibt es immer auch Nachfolger ——auch wenn es kein Testament gäbe—-. Wie  in der großen Politik so ist auch hier in diesem aufgedeckten Kapitalverbrechen in Büdingen Vetternwirtschaft, Tatenlosigkeit und ständigen neuen Argumenten der Verfahrensverschleppung das Maß der Dinge voll. Denn aucn in dem hier vorliegenden öffentlichen Skandal in Büdingen wird von einer handvoll Verantwortlicher selbst unser für alle und für jedem geltendes Grundgesetz eigenmächtig in Teilen nach gut Tünchen zur eigenen Vorteilsnahme aufgehoben. Dem gilt es nun ein Ende zu bereiten. Denn das Vorliegende ist keine Privatsache, sondern es ist eine öffentlich rechtliche Angelegenheit, steht im öffentlichem Interesse und ist von besonderer Bedeutung.

In meiner Eigenschaft als direkt mit betroffener Neffe der Verstorbenen bin ich für die Verantwortlichen ein rotes Tuch und jemand, der selbst recherchiert und mit denkt und auch handelt und niht alles seinem Anwalt überlässt. Mitdenkende Bürger mit eigener Meinung da wo sie im Recht sind, sind für die Juristen keine angenehmen Mandanten zumal dann, wenn diese Bürger selbst ein paar Grundkenntnisse über die Juristerei besitzen mit allen Hintertürchen die da offen stehen.

Wie in der großen verheerenden Politik unserer Tage mit drunter und drüber geht es auch hier in vorliegender Sache um das Gefühl     nicht gehört zu werden—-. Nicht gehört  werden zu wollen, weil man genau weiß, dass man Recht hat. Das muss sich nun ändern sowohl in der großen Politik als auch in vorliegender Sache um Grete Flach. Eine letztrichterliche Entscheidung mit vorliegendem eigenschriftlichen geprüften Testament  der inzwischen unter mysteriösen noch zu klärenden Umständen verstorbenen Frau Flach im Zustand ihrer Dauerfreiheitsberaubung an einem fremden unerwünschten Ort, ist längst überfällig.   Warum?    Weil zwei der in Frage kommenden Täter seit dem mysteriösen plötzlichen Tod der Frau Flach bis zur Stunde immer noch auf der Flucht vor ihrer Verantwortung sind und ständig ihren Wohnsitz wechseln. Heimtückischer Mordverdacht an Frau Flach an ihrem Zwangsaufenthaltsort steht auch hier nun noch zur Klärung an.

Diese beiden Flüchtigen, darunter auch der zeitnahe Polizeichef des Kommisariats in Büdingen Namens   Eberhard Glänzer  was längst kein Geheimnis mehr ist, sind die Hauptzeugen in diesem Verfahren. Weil es sich bei Herrn Glänzer um eine Amtsperson im leitenden Polizeidienst in Büdingen handelt und auch dessen Hintermänner im öffentlichen Aufsichtsdienst, soll dieses Verfahren bisher mit Amtshilfe abgewürgt werden weil dies Ländersache ist wegen Veruntreuung hoher vorliegend erwiesener Vermögens und Steuermittel im Dienst, welche nach bisherigen privaten Ermittlungen insgesamt im Millionenbereich liegen und deren Verbleib nun dringenden Klärungsbedarf hat. Eine entsprechende Anzeige diesseits beim LKA ( Landeskriminalamt ) Hessen als mit betrogende öffentliche Behörde mit sachlicher Zuständigkeit, liegt dort bereits vor seit 26. 3. 2019 mit den ins Detail gehenden Einzelheiten. Mithin sind neben den bereitts vorliegenden privaten Ermittlungsergebnissen nun auch die kriminaltechnischen Ermittlungen am Laufen.

Soweit liebe Leser, der neueste aktuelle Sachstand. Ich werde die breite Öffentlichkeit weiter auf dem Laufenden halten,sei es in vielen privaten Gesprächen wo ich ständig angesprochen werde als auch über das Internet unter   DIE AKTE GRETE FLACH: Ich versichere hiermit, alle Informationen meinerseits stammen aus erster Hand, sind nachvollziehbar und halten jeser Nachprüfung stand.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, als deren noch zu Lebzeiten beauftragter Sprecher.    Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


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Buchautor Kurt MaierLiebe Leserin,lieber Leser.

Heute ein paar weitere aufklärende Worte zu meiner kontinuierlichen Berichterstattung im Netz zu dem Verbrechen an Frau Grete Flach im hessischen Büdingen und weiteren mit ihr privat und eigenmächtig eingesperrten und um ihre Ersparnisse bestohlenen Frauen unter amtlichem Mitwirken.

Dass auch der vom Gericht bestellte Obergutachter ein Herr Prof. Dr. G—–aktenkundig in aller Wirklichkeit kein Gutachter für Frau Flachs Gesundheit war, die zu der Zeit längst schon nicht mehr gelebt hat und er diese Frau gar nicht kannte und sie nie gesehen und mit ihr gesprochen hatte ergibt sich auch daraus, dass  er als gerichtlich bestellter Obergutachter der Neutralität verpflichtet, in eigener Sache, in welcher er sich dienstlich missbrauchen ließ auch nicht sein durfte wenn er dem Richter auf eine Frage zur Antwort gab ( ins Protokoll in meiner MItschrift aufgenommen) und von mir mitgeschrieben sagte, Soweit er Herrn Dr. Becker kenne—so heißt dieser Erstgutachter als ebenfalls kein Gutachter in eigener Sache der er gar nicht sein durfte, sei dessen Erstgutachten ein gutes Gutachten.

Ein gutes Gutachten, welches er inhaltlich voller Widersprüche und Aversionen als studierter Professor gar nie selbt gelesen haben konnte, was ihm aber zur Begutachten ja vorgelegt werden musste vom Gericht. Das ist das Eine.

Die zweite Bestätigung seines Amtsmissbrauchs im Dienst auch dieses Herrn Obergutachters ergibt sich daraus, dass, wenn er ein neutraler vereidigter Gutachter in vorliegendem Fall gewesen wäre, dann brauchte er dem Richter in der Hauptverhandlung in meiner Anwesenheit und Mitschrift auch nicht fragen—Und wann bekomme ich jetzt mein Geld? 2. 9oo DM für nichts, welche aber die testamentarisch verfügte Erbengemeinschaft schon vorweg an die Gerichtskasse bezahlen musste und auch bezahlt hatte. Diesen Mann schaute seine Geldgier sichtlich aus den Augen heraus für etwas, was er der Erbengemeinschaft bis zum heutigen Tag nie vorgelegt hatte, nämlich sein sogenanntes Obergutachten zu dem Erstgutachten seines angeblichen Ehrenmannes, als welchem er den Erstgutachter bezeichnete. Ein so genannter Ehrenmann decke auch hier selbst im Gerichtsaal den anderen Ehrenmann von Amts wegen.

Als Gutachter bzw. Obergutachter, wenn er denn einer gewesen wäre, musste er von berufswegen wissen, dass er für seine Arbeiten eine Rechnung an das Gericht zu stellen hatte und das Gericht ihm dann sein Honorar auf normalem Wege automatisch überwiesen hätte. Die dümmliche Frage dieses Herrn Professors an dem Richter, wann er denn nun sein Geld bekomme, hätte sich erübrigt. Auch hier wird die Vetternwirtschaft in diesem Verfahren voll ersichtlich mit dem Ziel der zweckbestimmten Vorteilsnahme– einschließlich privat bereits ermittelter ganz erheblicher Vermögens- und Steuerbetrügerei in einem bereits festgestellten erheblichen Ausmaß. Hätte ich als Teil einer mit geschädigten Erbengemeinschaft und Sachkenner vor Ort nicht genau hingeschaut und dann als Wissensträger und Neffe der Frau Flach vor Ort von mir aus nicht das Finanzamt eingeschaltet um aus bereits vermuteten steuerlichen Gründen nach dem Rechten zu sehen wegen der langjährigen eigenständigen Berufstätigkeit meiner Tante Frau Flach, dann wäre, was wohl auch so geplant war, auch diese immense Steuerbetrügerei gar nicht erkannt worden, weil  das an diesem Betrugsgeschäft beteiligte Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Büdingen    und damit der gesamte Magistrat    pflichtwidrig dem Finanzamt die Geschäftstätigkeit der Frau Flach nicht gemeldet hatte um sie steuerlich zu erfassen.

Das war nach Sachlage ein auf weite Sicht angelegtes enormes finanzielles Steuer und Vermögensbetrugsverfahren, welches durch meine Aufmerksamkeit und Selbstanzeige an die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main geplatzt war. Hätte ich diese Selbstanzeige nicht gemacht, wäre diese immense Steuer und Vermögensbetrügerei nicht erkannt worden und weitere immense Summen bezogen auf die Jahre der Selbständigkeit der Frau Flach, wären in die eigenen Taschen der hier Verantwortlichen in Büdingen geflossen.Auch hier war bereits schon vorgesorgt durch ein festgestelltes gefälschtes notarielles Testament zu welchem sich ein aktenkundiger Notar hatte missbrauchen lassen. Dieses notariell hinter dem Rücken der Frau und ohne Zeugen errichtete Fremdtestament war Frau Flach auf richterliche Anhörung unbekannt und sie wünschte auch nicht, dass andere sich in ihre Privatangelegenheiten einmischten. Frau Flach hatte ein Lebenlang nie ein Notariat betreten um ein notarielles Testament zu errichten.

Durch meine Iniative bei der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main konnte dieses aus dem Nachlass noch eine Summe von exakt 489, o13, 24 DM an nicht gezahlten Steuern sicherstellen und aus dem Nachlass einziehen, wodurch dieses dann befriedet wurde. Schulden, wie von dem fremden Nachlasspfleger einem Anwalt behauptet, hatte die Millionärin Frau Flach nicht einen Pfennig und Gegenteiliges bisher ja auch nicht nachgewiesen wurde weil es solches eben nicht gibt und auch diues eine weitere zweckbestimmte Lüge ist.

Es werden dem Gericht ja auch keine Gläubiger genannt mit Vorlage von Forderung aus dem Nachlass. Auch die gezahlte Steuernachforderung aus dem Nachlass wie vorstehend, waren keine Schulden in dem Sinne, sondern Steuernachforderungen die auch viele andere Steurzahler zu leisten haben. Anderweitige Gläubiger wie behauptet, wurden in keinem Zeitpunkt vorgelegt, die nun der Nachlasspfleger aber auch der Nachlasskonkursverwalter vom Amtsgericht bestellt werden vorlegen müssen, was bisher nicht in den Akten ist.

Weil das verantwortliche Amtsgericht in Büdingen seit Jahren in Klärung der Sache permanent Ermittlungsbehinderung und damit Amtsermittlungsverweigerung betreibt, hat die testamentarisch berufene Erbengemeinschaft durch den Unterzeichner die Sache selbst in die Hand genommen und unter hohem Zeitaufwand privat ermittelt und dabei nachträglich über das Vorstehende hinaus, eine weitere ganz erhebliche Steuerbetrügerei ans Tageslicht befördert. Diese weitere Vermögensbetrügerei beinhaltet ebenfalls eine weitere erhebliche Steuerbetrügerei, die erst nachträglich sichtbar gemacht werden konnte und nun vorliegt. Entgegen dem Vortrag des Nachlasspflegers eines fremden Anwaltes, war Frau Flach nicht Schuldnerin wie vorgetragen, sondern war sogar selbst private Darlehensgeberin mit beträchtlichen Summen, die unter weiteren ladungsfähigen Zeugen sogar schriftlich von diesen auf dem Tisch liegen.

Auch diese hohen Privatdarlehen waren Investitionen der Frau Flach bei den Darlehensnehmern und waren über Schuldscheine abgesichert und mit 4 % zu verzinsen und rückzahlbar gestellt. Diese mehreren Schuldscheine, die auch mir von meiner Tante selbst gezeigt wurden, sind seit der Entführung der Frau Flach aus ihrem Hause verschwunden, gestohlen,und sollten wohl vernichtet werden um auch hier den fällig werdenden Steuern auszuweichen. Mit dem Tod der Darlehensgeberin Frau Flach sind diese Darlehen Nachlass geworden und soweit nicht zurückgezahlt sofort in voller Höhe zur Rückzahlung fällig. Wo diese Darlehen der Erblasserin investiert sind, als Kapitalanlage, ist bekannt. Sollte das etwa auch bestritten werden wie alles Vorhergehende um es ins eigene rechte Licht zu stellen, dann wird auf der Stelle Kapitalnachweis vorzulegen sein, welche Bank in welchem Zeitraum genau mit welchen Summen all die Investitionen der Darlehensnehmer zu welchen Konditionen finanziert hat. Sodann wird sich auch dieses bisher geheimgehaltene weitere Vermögensbetrugsgeschäft von selbt klären. Soweit mein heutiger weiterer neuester Sachstandsbericht.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margare.te Anna Flach als deren Sprecher noch zu Lebzeiten beauftragt.


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Buchautor Kurt MaierKURT MAIER     BERICHTERSTATTER

Liebe Leserin, lieber Leser,  Heute ein paar Worte zu unserem für alle und für jedem geltenden Grundgesetz  ART: 1 BGB.    –DIE MENSCHENWÜRDE IST UNANTASTBAR–

Dass Menschenwürde in aller Wirklichkeit  weltweit,   auch hier in Deutschland in Wirklichkeit gar nicht existiert, dies zeigt nur ein treffendes Beispiel hier vor Ort nämlich im hessischen Büdingen an Frau Flach der Schwester meines Vaters und sehr vermögend. Weil diese allein lebende sehr vermögende Frau nicht tat was die öffentlichen Aufsichtspersonen vor Ort von ihr verlangten, mussten eben Fakten geschaffen werden. Gemeinsam von der öffentlichen Aufsicht beschlossen, musste die in ihrem Haus allein lebende Frau unter Gewaltanwendung im Schutze der dunklen Nacht aus ihrem Haus verschwinden.

Die öffentliche Darstellung und Diskussion um die Menschenwürde hierzulande in Deutschland wird immer dann künstlich besonders probagiert, wenn Wahlen ins Haus stehen um der Masse der meisst unwissenden Bevölkerung etwas zu suggerieren/ Einreden zu wollen, was es in aller Wirklichkeit gar nicht gibt–wenn es um Eigennutz geht. Denn dann existiert Art. 1 Grundgesetz plötzlich nicht mehr wenn korrupte Staatsdiener wie hier vorliegend unter Nachweis stehend, darin massiv involviert sind. Das so sehr gepriesene Grundgesetz wird dann zur Farce und gilt nur für Unwissende, nicht aber für die mit viel Einfluss auf die Justiz.

Alls treffendes Beispiel steht hier das Kapitalverbrechen und die nur angebliche Menschenwürde um vorstehende Frau Flach aus dem hessischen Büdingen. Weil die allein lebende vermögende Frau nicht getan hat was die örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden von ihr verlangten, wurde sie kurzerhand des Nachts im Schlaf mit heimlich besorgten Nachschlüsseln gewaltsam aus ihrem Haus entführt und privat ohne Rechtsgrundlage eingesperrt im Haus der Entführer–darunter der örtliche Polizeichef des Kommisariats Büdingen NAMENS—–EBERHARD GLÄNZER—-UND WIE SICH DANN ZEIGTE LEBENSLANG IHRER MENSCHLICHEN FREIHEIT BERAUBT. Eingesperrt hinter verschlossenen Türen mit verhängten striktem Besuchsverbot für ihre Angehörigen vor Ort. Das Grundgesetz in Deutschland lässt grüssen

Weil die Entführer und ihre billigen und willigen Hintermänner aber Staats bedienstete der öffentlichen Aufsicht waren, die aktenkundig sofort angezeigt waren, sollte dieses Verbrechen an der Menschlichkeit nicht öffentlich und vertuscht werden und damit Paragraph 1 BGB in Eigenmächtigkeit ausser kraft gesetzt werden. Wie die bisherigen Ermittlungen ergeben haben, ist vorliegende Sache inzwischen eine hessenweite Angelegenheit geworden, weil dies Ländersache ist und Büdingen in Hessen liegt und hier einer der verantwortlichen und übergeordneten den anderen von Amts wegen deckt. Dadurch entsteht nun ein weiteres Problem, nämlich eine von langer Hand sauber geplante Nachlass und Steuergroßbetrügerei selbst an der hessischen Finanzkasse und damit an allen Steuerzahlern im Land Hessen.

Dieses in seiner Gesamtheit steht nun bereits beantragt zur Klärung an vor dem zuständigen Landgericht. Das Vorstehende ist nur ein Fall von sicherlich vielen tausenden unter den 8o Millionen Volk in Deutschland insgesamt. Der Staatskasse, aus welcher ja auch die Gehälter aller öffentlöich Bediensteten bezahlt werden, gehen hier jährlich Milliarden Steuerein nahmen verloren.     DEUTSCHLAND LÄSST GRÜSSEN BEZÜGLICH GRUNDGESETZ  ART: 1. Vorliegende gewaltsame Entführung der deutschen Staatsbürgerin –von deutschen Amtspersonen entführt und um ihre Ersparnisse im Millionenbereich im Zustand ihrer Freiheitsberaubung bestohlen, ist der beste Beweis dafür, dass Art. 1 unseres Grundgesetzes nur für die breite Masse der meist Unwissenden der Bevölkerung gilt, nicht aber auch für Staatsbedienstete der öffentlichen Aufsicht. Jedes geschriebene Wort, auch dieses meines heutigen Briefes ist nachvollziehbar und steht unter Beweis, bezogen allein auf dieses Kapitalverbrechen an Frau Dora Margarete  Anna Flach welche die Schwester meines Vaters war und ich als Neffe vor Ort es als meine staatsbürgerliche Pflicht ansah, der unglaublichen Vermögens– und Steuerbetrügerei, hier vorliegend im Großformat, auf dem Grund zu gehen.

Herzliche Grüße an alle Leser meiner ständigen Post aus erster Hand.  DANKE!


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH UND

KURT MAIER,  –  NEFFE – UND BERICHTERSTATTER:

Liebe Leser zur Sache um das Verbrechen an vorstehend abgebildeter Frau Dora Margarete Anna Flach der Schwester meines Vaters aus dem hessischen BÜdingen, was nach allgemein gültigen Recht und Gesetz jedem von uns allen betrifft und angeht weil dies hier Vorliegende keine Privatsache ist wie manche Unwissende glauben mögen, sondern dieser Fall      eine öffentlich rechtliche Angelegenheit von besonderer Bedeutung ist und im allgemeinem öffentlichen Intersse steht.

Dies ist auch der Tenor des BGH ( Bundesgerichtshof ) in Karlsruhe als oberster Gesetzeshüter welcher den parlamentarischen Gesetzgeber kontrolliert. Was in dem hier vorliegenden Fall um die international bekannte Frau Grete Flach aus Büdingen und deren letztwillige testamentarisch Verfügung und Anordnung von Todes wegen vorgefallen ist und nur zufällig aufgedeckt wurde, ist schriftlich vorliegend     Justizbehinderung      durch das an dem Nachlass  der Frau Flach vehement interessierte Stadtparlament der Stadt Büdingen vorliegend in einem veröffentlichten eigenen Pressebericht durch den Magistrat der Stadt Büdingen, der Heimatstadt von Frau Flach.

Die reine Habgier und Geldgier nach Hab und Gut vermögender Bewohner von Büdingen mit vorliegend ermittelter eigenen Bereicherung, diente als geplante Grundlage für das Kapitalverbrechen, festgestellt nicht nur an Frau Flach, sondern weiterer mit ihr gemeinsam hinter Schloss und Riegel privat ohne jede Rechtsfrundlage eingesperrter vermögender Frauen, die dort allesamt in vollem Mitwirken und Mitwissen der örtlichen öffentlichen Aufsicht hinter Schloss und Riegel privat eingesperrt wurden und um ihre Lebensersparnisse bestohlen wurden, insgesamt bereits nachgewiesen im Millionenbereich. Das Privatgefängnis war das private Wohnhaus des amtierenden Polizeichefs des Kommisariats im hessischen Büdingen in der Thiergartenstraße Nr. 27    Namens Eberhard Glänzer       was längst kein Geheimnis mehr ist und amtlich bekannt war. Sein Einfluss reichte in alle örtlichen Aufsichtsbehörden hinein, was das Ganze noch krimineller macht.

Das bisher nur rein zufällig aufgedeckte Kapitalverbrechen in Büdingen an mehreren im Hause des Polizeichefs Herrn Eberhard Glänzer privat eingesperrte vermögende Frauen ist nach jetzigem Sachermittlungstand eine hoch kriminelle Beamtenvereinigung Hessenweit verbreitet, mit auf vorliegenden  Fall bezogen hoher Vermögens- und Steuerbetrügerei, die allein hier bereits nachgewiesen im Millionenbereich liegt. Ziel ist es und war es vom Anfang an, diese enorme Vermögens und Steuerbetrügerei mit vorliegender Amtshilfe streng geheim zu halten zur eigenen Bereicherung der Verantwortlichen im öffentlichen Dienst als willkommenes lukratives Nebeneinkommen zum regulären Gehalt aller hier Verantwortlichen mit sofortiger Anzeige nach Bekanntwerden beim Amtsgericht Büdingen.

Dort aber, und das ist das maßgeblich Kriminelle an der Sache, wurde dieses Kapitalverbrechen weil selbst daran maßgeblich schuldhaft beteiligt bewusst nicht verfolgt um die eigene Schuld tot zu schweigen und nicht öffentlich werden zu lassen. In dem Irrglauben und sich in Sicherheit wiegend es werde zeitlich unbegrenzt schon weiter gut gehen

mit solchen Großbetrügereien am Allgemeigut der Bevölkerung hat man vergessen darüber nachzudenken, was wäre, wenn diese Großbetrügerei aufgedeckt würde? Und genau vor diesem Dillemma stehen nun die Verantwortlichen weil man sich vor lauter Geldgier und Habgier auch an den lebenslangen Ersparnissen meiner vermögenden Angehörigen wie oben im Bild ( Frau Flach ) der Schwester meines Vaters vergriffen hatte. Justizbehinderung durch den am Verbrechen beteiligten Magistrat der Stadt Büdingen,  Amtsermittlungsverweigerung im Vorfeld des Verbrechens durch das ebenfalls beteiligte Amtsgericht Büdingen –was Amtsermittlungsbehinderung ist, haben nun eine Situation herbeigeführt, dass es seit dem Tod der Frau Flach zu ihrem eigenschriftlich vorliegenden Testament und einem noch genau zu ermittlnden Nachlass welcher der zu zahlenden Erbschaftsteuer unterliegt noch keinen Erbschein gibt, welcher zwar von einer von der Erblasserin verfügten Erbengemeinschaft zeitnah ordnungsgemäß beim Amtsgericht persönlich vorsprechend beantragt wurde aber dort von der Rechtspflege in seinem Inhalt amtlich ausgefüllt in aller Stille total verfälscht dem Richter zur Entscheidung über einen Erbschein worgelegt wurde.

Ohne Prüfung und ohne  Vergleich des Testamentes hat auch der Richter der Rechtspflege gleich getan und den auf Kostenanforderung bereits bezahlten Erbscheinantrag einfach abgelehnt. Des Richters Pflicht aber war es, den Erbschein Antrag mit dem Inhalt des Testamentes zu vergleichen und wenn es da Differenzen gab, war die Erbengemeinschaft darauf hinzuweisen, dass entweder eine Korrektur des Antrages vorzunehmen gewesen wäre oder ein neuer Antrag gestellt werden musste, der dem Inhalt des Testamentes entsprach. Da dies aber nicht geschehen ist deutet darauf hin, dass dies eine abgesprochene Sache mit dem vorstehenden Magistrat der Stadt Büdingen war, der das Gericht regelrecht schriftlich vorliegend erpresst hat Untreue im Amt zu begehen und sich das Gericht diesem Druck von aussen beugte was bis zur Stunde des Schreibens dieses öffentlichen Briefes dazu führte, dass dieses Nachlassverfahren bis zur Stunde ein völlig offenes ungeklärtes Verfahren ist und Klärungsbedarf besteht.

Völlig im Geheimen ohne der Erbengemeinschaft etwas zu sagen, hatte doch das Nachlassgericht Büdingen an völlig Unbefugte im Testament der Erblasserin nicht benannte Personen einen Erbschein erteilt, die gar kein Anrecht darauf hatten und diese nicht einmal einen eigenen Erbschein Antrag gestellt hatten,was aber Voraussetzung für einen Erbschein überhaupt ist. Aber es kommt noch besser, denn diese falschen Erben bekamen einen Erbschein sogar noch vom Amtsgericht geschenkt und hatten nicht einmal Kosten zu entrichten im Gegensatz zu der Erbengemeinschaft, welche die Kosten in voraus entrichten musste und auch schon bezahlt hatte. Dies wurde angegriffen und das Amtsgericht war nun gehalten diesen Erbschein wieder anzufordern und damit einzuziehen weil er ungültig war.

Somit besteht nun bis zur Stunde ein noch offener ungeklärter Nachlass ohne letztrichterliche Entscheidung über den Nachlass der Erblasserin Frau Flach, und der Nachlass immer noch Eigentum der inzwischen verstorbenen ist und bis zur Stunde nicht angetastet werden durfte. Nachstehend hierzu auch das höchst richterliche Urteil  des BGH ( Bundesgerichtshof )vom 5. 4. 2016 welches da lautet;

Mit der Sekunde des Ablebens eines Erblassers geht dessen Nachlass in seiner Gesamtheit auf die testamentarisch berufenen Erben über. Dies bedeutet im vorliegenden Fall, dass der zunächst absichtlich falsch erteilte Erbschein nach Aufdeckung des Betruges wieder eingezogen werden musste und weil ungerecht erteilt auch anstandslos wieder zurückgegeben wurde. Dies wiederum bedeutet nun, dass der letzte testamentarisch vorliegende Wille der Erblasserin in ihrer Verfügung nach geltendem Recht und Gesetz zu befolgen ist und das so unnötige Verfahren im Sinnne der Erblasserin zu beenden ist. Soweit liebe Leser das Vorstehende als neuester Sachstand.

Im Übrigen möchte ich mich auch heute wieder bedanken für die immer noch anonyme Briefpost die sich in meinem Briefkasten findet mit wichtigen Sachhinweisen. Der Unterzeichner wird dem auf seine Weise nachgehen und alles Vorgebrachte genau überprüfen. Die Anonymität ist absolut gewährt, denn ich kenne die Absender ja nicht.

Mit freundlichen Grüßen an alle Leser

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, in deren Auftrag noch zu Lebzeiten ich alle meine Berichte verfasse und auch veröffentliche. Ich tue dies nicht für mich, sondern für die seelisch unmenschlich gequälten privat eingesperrten Frauen in dem Privatgefängnis des Polizeichefs Eberhard Glänzer in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27, der seither immer noch ständig auf der Flucht vor seiner Verantwortung ist. Er wird immer wieder gefunden und vor Gericht gestellt werden, denn in seinem Hause verschwanden allein von Frau Flach exakt ermittelt 863. 838, o5 DM von deren Konten mit gefälschter Vollmacht. Er allein weiß über den Verbleib dieser hohen Vermögenswerte mit hoher beinhaltender Steuerbetrügerei, die ja auch das hessische Finanzamt erheblich tangiert.


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach                      und                           Neffe Kurt Maier

Berichterstatter

Liebe Leserin, lieber Leser!

Heute Fortsetzung meines letzten Berichtes vom 4. 5. 2019. Der falsche und mithin zweckbestimmte Gefälligkeitsgutachter vom Gesundheitsamt zur Begutachtung der mit seinem Zutun entführten Frau Flach aus dem hessischen Büdingen im Zustand ihrer lebenslangen Dauerfreiheitsberaubung hinter Schloss und Riegel privat eingesperrt in dem Privathaus des Polizeichefs von Büdingen Eberhard Glänzer, gesteht vorliegend schriftlich zu, dessen schwarz betriebenes Altenpflegeheim in Büdingen Thiergartenstrasse Nr. 27 ohne jedes Pflegepersonal  für nur weibliche Personen    7 Mal   dienstlich besucht und amtlich im Auftrag des Gesundheitsamtes des Wetteraukreises kontrolliert zu haben ob dort, wie anderswo auch, die Mindestanforderungen für Pflegeheime erfüllt wurden.

Er schreibt vorliegend, dass er dort keine Beanstandungen vorgefunden haben will.Widersprüchlich dazu schreibt er, dass er bei seinem ersten Kontrollbesuch in diesem Privatgefängnis des Herrn Glänzer als amtlicher Kontrolleur des Gesundheitsamtes vom illegalen Pflegeheimbetreiber Herrn Eberhard Glänzer ausgesperrt wurde und das Haus als amtlicher Kontrolleur nicht betreten durfte und es ihm erst bei einem zweiten Anlauf gelang das Hausinnere zu betreten.

Bereits schon hier war klar und deutlich, dass dieser unzulässiger Gefälligkeitsgutachter vom ebenfalls in den Skandal involvierten Amtsgericht Büdingen bestellt, Auftragsgemäß sich der Komplicenschaft einer vor Ort organisierten Beamtenkriminalität wohlwollend dienstlich zur Verfügung gestellt hatte und sich dienstlich missbrauchen ließ zurUntreue im Amt.

Begründung auch hierfür:

Bereits bei seinem ersten amtlichen Kontrollbesuch mit Aussperrung durch dem illegalen Pflegeheimbetreiber   Eberhard Glänzer,    was in Pflegeheimen und Krankenhäusern verboten ist und diese Häuser offene Häuser sind, war dieser falsche Gefälligkeitsgutachter namentlch aktenkundig von Amts wegen gehalten im Einvernehmen mit der örtlichen Justiz als juristische öffentliche Aufsichtsbehörde und auch im Einvernehmen mit dem städtischen Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Büdingen  dieses legal überhaupt nicht existierende Pflegeheim auch noch ohne Pflegepersonal sofort und unverzüglich zu schließen und dafür zu sorgen, dass alle dort privat eingesperrten und finanziell ausgebeuteten und bestohlenen künstlich hilflos gemachten Zwangsbewohnerinnen nur vermögende Frauen sofort befreit und in die Obhut ihrer Angehörigen zurückverbracht werden mussten, oder in ordendliche Pflegeheime.

Da dies nicht geschehen ist, zählt auch dieser namentlich bekannte Gefälligkeitsgutachter als potentieller Mittäter einer hoch kriminellen Vereinigung.Denn nach geltendem Recht gilt folgendes:  Wer von einem Verbrechen gleich welcher Art Kenntnis hat oder nicht eingreift um Abhilfe zu schaffen, gilt im Sinne des Gesetzes als potentieller MIttäter. Genau dies trifft auf diesen merkwürdigen Gefälligkeitsgutachter zu

Ein potentieller Mittäter eines hier vorliegenden Kapitalverbrechens mit hoher Vermögens und Steuerbetrügerei, kann und darf niemals als amtlich bestellter Gutachter in eigener Sache fungieren. Genau dies aber ist hier der Fall um mit stillschweigender Duldung der örtlichen Justiz in Büdingen in einer hier ermittelten Großbetrügerei an Vermögens und Steuerbetrügerei nicht öffentlich werden zu lassen, was misslungen ist, und aufgedeckt wurde, und nun zur endgültigen Sachklärung vor Gericht ansteht.

Nach all dem was bisher in dieser Sache vorgefallen ist und wegen zeitnaher Amtsermittlungsverweigerung des Amtsgerichts im Vorfeld ersatzweise privat ermittelt auf dem Tisch liegt, existiert bis zur Stunde in diesem hoch kriminellen Verfahren weder ein ordendliches amtliches Sachverständigengutachten noch ein Obergutachten weil es ja ein ordendliches Erstgutachten nicht gibt und es existiert bis zur Stunde auch kein in Rechtskraft  erwachsener Erbschein, welcher bisher durch Urkundenfälschung und Urkundenmissbrauch beim Amtsgericht trotz Antrag einer von der Erblassserin verfügten Erbengemeinschaft verhindert wird, obgleich die angeforderten Gerichtskosten für das zunächst  nicht beanbstandete Testament auch umgehend pünktich bezahlt wurden.

Ein vom Amtsgericht in völliger Eigenmächtigkeit ohne im Vorfeld die gerichtlichen Pflichtermittlungen durchzuführen erteilter Erbschein an Unbefugte, was ein weiterer aufgedeckter Betrug ist, musste daher vom erteilenden Amtsgericht Büdingen wieder zurückgefordert und eingezogen werden     weil er ungültig war.  Die Rückforderung erfolgte bereits mit Datum vom 25. 1. 1996     also wenige Wochen nach unerlaubter Erteillung und die Rücksendung erfolgte am 28. 1. 1996. All dies liebe Leser liegt schriftlich auf dem Tisch wo es hingehört. Und wenn das Amtsgericht bis dahin unterstellt, es habe angebliche Erbstreitigkeiten gegeben, dann ist auch dies hiermit widerlegt, denn die unberechtigten falschen Erbscheinbesitzer teilen dem Amtsgericht schriftlich vorliegend auch mit und  schreiben, dass sie der testamentarisch ausgewiesenen Erbengemeinschaft so wörtlich, überhaupt keine Schwierigkeiten bereiten wollen, sollte das Amtsgericht sich für eine andere Erbenstellung entscheiden als die Bisherige, wo sie als nicht befugt vom Gericht einen Erbschein ohne Kosten   wie es auch heißt—regelrecht geschenkt und aufgedrängt bekamen. Und weiter schreiben sie, sollte das Gericht sich anders entscheiden, werden sie auch dies zu respetieren haben und sich dem fügen. Und genau dies und nichts anderes steht nun zur Sachklärung an um dieses so unnötige Verfahren endlich nach Testament abschließen zu können.

Erbstreritigkeiten in dieser Sache hat es hier niemals gegeben und wurden zweckbestimmt bewusst herbeigeredet um der eigenen Vorteilsnahme wegen.Einen noch besseren Beweis für eine hier vorliegende sauber geplante Vermögens und auch Steuergroßbetrügerei an der zuständigen hessischen Finanzkasse und der testamentarischen Erbengemeinschaft, veranlasst und amtlich gestützt durch alle örtlichen öffentlichen Aufsichtdsbehörden in Büdingen durch massive Untreue im Amt, kann es gar nicht mehr geben. Hat man doch bisher alles an juristischen Spitzfindigkeiten versucht diese Großbetrügerei auch an der öffentlichen Finanzkasse des Landes Hessen unter dem Tippich zu kehren was misslungen ist und nur durch private Ermittlungen aufgedeckt wurde.

Das Verfahren ist inzwischen auch angezeigt beim zuständigen LKA = Landeskriminalamt Hessen als zuständige Ermittlungsbehörde, weil dies Landessache  ist mit aufgedeckter hoher Vermögens und Steuerbetrügerei am Allgemeingut der gesamten Steuerzahler. Soweit liebe Leser mein heutiger weiterer Bericht über den neuesten Sachstand. Bleiben Sie bitte dran, es wird immmer krimineller und ich werde Sie und alle Leser weiter ständig auf dem Laufenden halten

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, als deren Sprecher einer von ihr verfügten testamentarischen Erbengemeinschaft.


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Buchautor Kurt MaierKurt Maier, Berichterstatter zur Sache um Grete Flach aus dem hessischen Büdingen.

Liebe Leserin, lieber Leser meiner berechtigten ständigen Dokumentarberichte zur hier vorliegenden Sache, auch bei dem KLA Hessen dort durch Anzeige bekannt.

Die heimtückische gewaltsame nächtliche Entführung der Millionärin Frau Flach aus ihrem Hause im hessischen Büdingen mit noch zu klärender Todesfolge in fremdem Gewahrsam, war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ausgeführt vom zeitlich amtierenden Leiter des polizeikommisariats in Büdingen Herrn Eberhard Glänzer und seinem Komplicen aus dem Nachbarort Ronneburg einem Herrn Gernot Fritsche. Beide als Täter ermittelt, sind im Sinne des Gesetzes eines vorliegenden Kapitalverbrechens schuldig. Das Verbrechen war  sofort nach Bekanntwerden beim Amtsgericht Büdingen angezeigt und die örtliche Justiz stand in der Pflicht in dieser Straftat sofort von Amtswegen zu ermitteln und der Sache nachzugehen. Warum, so stellen sich unzähliche Leser meiner ständigen Dokumentarberichte die Frage, hat das Amtsgericht als juristische Aufsichtsbehörde vor Ort Ermittlungsverweigerung und damit Ermittlungsbehinderung betrieben und sich immer noch weigert nachträglich wie beantragt zu ermitteln um Sachklärung herbeizuführen?

Weil dies so ist, hat der Unterzeichner dieses offenen Briefes als Neffe der seelisch unmenschlich gequälten Frau Flach der Schwester meines Vaters die Sache persönlich in die Hand genommen und ohne Rücksicht auf den hohen Zeit und Kostenfaktor verdeckt privat ermittelt. Ein vorläufiges Resultat liegt bereits vor aus welchem sich ergibt, dass hier nicht nur die beiden vorbenannten Verbrecher alleine handelten aus purer Habgier und Geldgier an den Ersparnissen anderer fleißiger Bewohner in und rund um Büdingen, sondern dass hinter dem aufgedeckten Kapitalverbrechen in Büdingen eine nach bisheriger Sachlage weit verzweigte kriminelle Vereinigung steht. Die das Verbrechen an Frau Flach und weiterer festgestellten hinter Schloss und Riegel privat eingesperrten Personen nur vermögende Frauen vollbracht haben, waren nur die willigen Strohmänner und nützlichen Wasserträger ihrer Auftraggeber was sie gegen festgestellte fürstliche Belohnung sicher auch gerne taten um ihren Auftraggebern und Erfüllungsgehilfen im Hintergrund, die in den Amtsstuben vor Ort sitzen und der öfferntlichern Aufsicht angehören gefällig zu sein.

Und zu diesen willigen und billigen Steigbügelhaltern ließ sich auch ein Amtsarzt des Gesundheitsamtes des Wetteraukreises dienstlich missbrauchen.Auch sein Name ist aktenkundig. Dieser Amtsarzt, als vom Anfang an maßgeblich an dem Verbrechen an Frau Flach und weiterer privat eingesperrter Frauen im Hause des Polizeichefs Eberhard Glänzer beteiligt,ließ sich zweckbestimmmt von an dem Verbrechen ebenfalls maßgeblich beteiligten Amtsgericht Büdingen zum Gefälligkeitsgutachter für die Gesundheit von Frau Flach in deren Zustand der gewaltsamen lebenslangen Freiheitsberaubung bestellen. Als gerichtlich bestellter Gutachter stand ihm dann auch eine ansehliche Vergütung für seine gutachterliche Tätigkeit zu. Dies aber auch nur, wenn er sachneutral weisungsfrei in eigener Verantwortung als geprüfter vereidigter Sachverständiger sich ausweisen konnte was hier nicht der Fall ist. Ich brauche auch hierzu keine Belehrung von niemandem und kenne den geltenden Gutachterkatalog auswendig was ein Gutachter darf und muss und was er nicht darf. Sein so genanntes Gutachten mit sage und schreibe 15 Seiten Umfang was ein einem Warenhauskatalog gleich kommt und ein alltägliches ärztliches Gesundheitszeugnis sein soll, wäre auch mit 2 seiten Genüge getan. Dieses sein Gutachten aber, wo nicht Frau Flach im Fokus steht sondern ich, der ich dort doch gar nichts zu suchen habe, ist voller Widersprüche mit Unterstellungen und Beleidigungen und die reinste Aversion gegen mich der ich Ihm seine Amtspflichtverletzungen und seinen Amtsmissbrauch aufgedeckt habe.

Was also hat auch dieser falsche Gutachter abkassiert für nichts, für eine Leistung die er gar nicht erbracht hat. Auch dies muss er nun nachweisen als angeblicher neutraler Gutachter weisungsfrei, wozu er ja eine Rechnung stellen konnte und musste für eine berechtigte Leistung, die er nie erbracht hatte.Denn das erhaltene Honorar stammte ja aus dem Nachlass der Frau Flach und wurde aus deren Nachlass bezahlt. Um die testamentarisch Erbengemeinschaft mundtot zu machen kommt noch hinzu, dass eigens von Gerichts wegen ein Obergutachter zum Erstgutachten bestellt wurde. Diesem wiederum völlig fremden ein Herr Prof. Dr.—- aktenkundig, musste ja dann vom Gericht das Erstgutachten zu seiner Begutachtung vorgelegt werden, was er in jeder Einzelheit zu prüfen hatte. Bevor auch dieser Mensch als völlig unbekannt überhaupt einen Stift zur Hand nahm, verlangte das zuständige Landgericht von der Erbengemeinschaft Vorauskasse von 2. 9oo DM Währung für ein Gutachten, dass sich nicht in den geprüften gesichteten Akten befindet. Wo ist also auch dieses Gutachten welches nun in Klärung auch dieser Sache vorzulegen ist.

Da dieses Obergutachten weder der Erbengemeinschaft noch unserem Anwalt zur Kontrolle vorgelegt wurde besteht auch hier der berechtigte Verdacht, dass zwar vorweg abkassiert aber gar kein Obergutachten erarbeitet wurde und der Herr Obergutachter die von der Erbengemeinschaft an das Gericht zu zahlenden  2. 9oo DM Währung für nichts geschenkt bekam. Auch dieser Teil hat nun noch vor Gericht Klärungsbedarf.

Ja es kommt noch unverschämter. In meiner Anwesenheit vor dem Landgericht war auch dieser Obergutachter geladen. Der Richter hatte ihm nur zwei belanglose Fragen gestellt wozu er unter anderem so nebenbei antwortete;Das Erstgutachten seines Vorgängers mit sage und schreibe 15 Seiten eines billigen Warenhauskataloges, sei seiner Ansichht nach ein gutes Gutachten. Und dann kam es wie es kommen musste. Er hatte sich selbst verraten indem er dem Richter zu Protokoll stehend sagte, soweit er Herrn Dr. Becker persönlich kenne ( so heißt dieser Erstgutachter ) sei dieser ein Ehrenmann!!! Diese Auskunft an dem Richter unter meiner Mitschrift im Saal ist ein weiterer Beweis von Vetternwirtschaft zu einem hier vorliegenden Kapitalverbrechen mit beinhaltender hoher Steuerbetrügerei von Amts wegen. Denn wenn sich wie hier vorliegend ein Gutachter und ein Obergutachter in ein und derselben Sache so gut kennen und sich gegenseitig zweckbestimmt als Ehrenmänner bezeichnen, dann verbietet das Gesetz, dass sich beide in ihrem Tun selbst wohlwollend begutachten. Freunde untereinander sind Freunde und als solche ist es ihnen verboten sich in juristischen Verfahren gegenseitig zu begutachten und vor Gericht einseitig Partei zu ergreifen. Weil dies so ist, gibt es in diesem Verfahren weder ein Gutachten noch ein Obergutachten und das Verfahren hat längst überfälligen Klärungsbedarf.

Nach nur ca. 15 Minuten Anwesenheit des Obergutachters hatte dieser weder dem Gericht noch der Erbengemeinschaft, vertreten durch unserem Anwalt sein Obergutachten zur Prüfung vorgelegt noch hatte er sonstiges zu sagen. Er nahm seinen Hut den er lässig auf dem vor ihm stehenden Tisch geworfen hatte in Professor Manier, fragte dem Richter, bin ich jetzt fertig? was der Richter bejahte, ging zur Tür, drehte sich noch einmal um zum Richter und sagte——und wann bekomme ich mein Geld?——-Diesen Mann, fälschlich als Obergutachter bezeichnet, der er gar nicht ist und war, konnte man seine Geldgier an den Augen ablesen. Der Richter schickte ihn zur Gerichtskasse, dort bekomme er sein Geld.Ein Geld von 2. 9oo DM für welches er uns keine Gegenleistung erbracht hatte und sich auch nichts in den geprüften vorgelegten Akten befindet wo es hin gehört.

Soweit mein heutiger erneuter Bericht. Bleiben Sie bitte dran, es kommt und wird immer krimineller. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach

Danke noch einmal für die mich zahlreich erreichende ständige anonyme Briefpost in meinen Briefkasten mit vielen Einzelheiten, von welchen ich noch gar nichts wusste. DANKE!


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Buchautor Kurt MaierZu der Akte Grete Flach

Liebe Leserin, lieber Leser!

Was ich Ihnen in der Sache von Erbschleicherei und gleichzeitig einhergehend mit beinhaltender hoher Steuerbetrügerei an der öffentlichen Finanzkasse des Landes Hessen in meinen ständigen aktuellen Berichten vortrage, hat Hand und Fuß und stammt aus erster Hand mit vollem Nachweis jeder Einzelheit. Wenn Sie etwa glauben sollten,dass es hier um private Angelegenheiten gehe,    dann irren Sie!     Nein, dieser Nachlass als solcher interessiert erst sekundär. Denn, dies ist im Sinne des Gesetzes eine öffentlich rechtliche Angelegenheit weil mit hoher Steuerbetrügerei verbunden, ist von besonderem Interesse und ist mithin von besonderer Bedeutung. Dies ist auch der Tenor des Gesetzgebers und des Bundesverfassungsgerichts.

Auch mein heutiger weiterer Bericht ist der Beweis dafür, mit  welch vehementem Interesse der Magistrat der Stadt Büdingen sich in die privaten Angelegenheiten seiner Bewohner einmischt und wie das in Nachlasssachen allein entscheidende zuständige Amtsgericht in Büdingen —gerade im vorliegendem Fall,von aussen durch Justizbehinderung in seiner eigenen Zuständigkeit behindert und beeinflusst und unter Druck gesetzt wurde zu tun, was der Magistrat der Stadt Büdingen verlangte in Sachen der Erteilung eines nach vorliegendem persönlich verfassten und geschriebenen Testament der Frau Flach für deren Todesfall. Nachstehend heute auch dieser vorliegende Beweis.

Mit Datum vom 22. 7. 1994 schreibt der Magistrat der Stadt Büdingen an das Amtsgerichht Büdingen unter anderem wiefolgt zu der letztwilligen Verfügung von Frau Flach:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten darum, zum Nachlass der Frau Dora Margarete Anna Flach keinen Erbschein auf der Grundlage des handschriftlichen Testamentes der Frau Flach vom 11. 5. 1994 zu erlassen.

Unterzeichnet ist diese Justizbehinderung durch den Magistrat Büdingen vom städtischen Justitiar, einem Herrn Bennemann als juristischer Vertreter der Stadt Büdingen. Der weitere Inhalt dieser Justizbehinderung ist ebenfalls hoch brisant. Da wird von Sachverständigengutachten gesprochen, die es nicht gibt und solche in sich höchst widersprüchliche Gefälligkeitsberichte zweckbestimmt gleichgesinnter nach Gesetz nicht weisungsfreier vereidigter Sachverständiger in eigener Verantwortung auftauchten. Solche Schriftstücke von einem normalen Angestellten beim Gesundheitsamt mit dort anderen wichtigen Dingen befasst—–und er sich selbst wohlwollend mit seinem amtsmissbräuchlichen Verhalten als angestellter Arzt einer kriminellen Vereinigung vor Ort zur Verfügung stellte, durfte als an dem Betrugsverfahren maßgeblich selbt beteiligt, weder einen normalen Gesundheitsbericht der betroffenen Frau Flach erstellen noch ein Gutachten, für welches er als nicht neutral gar keine Befugnis hatte. All diese groben Amtsmissbräuchlichkeiten liebe Leser, befinden sich in den mehr als 8oo Seiten Akten und dienen der Beweisvorlage.

Der besagte Gutachter war ein normal angestellter Arzt beim Gesundheitsamt mit der Aufgabe ständiger amtlicher Kontrolle aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich, ob dort die Mindestanforderungen für Pflegeheime gewährleistet ist. Und ausgerechnet dieser Herr Dr. ( als angeblicher Gutachter) hat vorliegend dienstlich insgesamt 7 Mal das ihm von Amts wegen bekannte illegal betriebene angebliche Altenpflegeheim des Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 ohne jedes Pflegepersonal ( weil schwarz betrieben ) kontrolliert und will, nun kommt es, dort angeblich keine Beanstandungen vorgefunden haben.

Ein Pflegeheim also, das überhaupt gar nicht existierte mit dort mehreren privat eingesperrten Frauen, wozu auch die entführte Frau Flach zählte und mir dies auch von der eingeschalteten oberen Heimaufsichtsbehörde vorliegend schriftlich bestätigt wurde. Durch diese meine Bemühung um Aufklärung des Verbrechens an Frau Flach und auch anderen dort privat eingesperrten Frauen, wurde diese Amtskriminalität im hessischen Büdingen erst aufgedeckt und öffentlich gemacht.Soweit mein heutiger erneuter Bericht. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, in deren Auftrag zu Lebzeiten ich für sie, alle meine Dokumentarberichte verfasse unnd veröffentliche.


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach, Kurt Maier, Berichterstatter

zu dem Kapitalverbrechen an Grete Flach der Schwester meines Vaters. Liebe Leser, mein heutiger Bericht richtet sich direkt an Herrn Eberhard Glänzer vormals Leiter des Polizeikomisariats in Büdingen, der diese Zeilen weil ihn persönlich betreffend sicher auch liest. Ich mache diies öffentlich als reine Notwehrmaßnahme weil sich keine der öffentlichen Aifsichtsbehörden vor Ort in Büdingen am Ort des Verbrechens darum kümmert und bewusst Stillschweigen bewahrt. Warum bitteschön? Steht man doch dort rechtölich und gesetzlich in der Amtsermittlungspflicht.

Weil dies bisher nicht geschieht, spreche ich hiermit Herrn Eberhard Glänzer, ständig auf der Flucht persönlich an.

Meine Frage, Herr Eberhard Glänzer als Neffe meiner Tante Dora Margarete Anna Flach, genannt Grete Flach ist und wird es immer bleiben: Wer hat Sie und ihren Komplicen aus Altwiedermus/ Ronneburg einen Herrn Gernot Fritsche veranlasst oder beauftragt aus welchen Gründen auch immer, Frau Flach bei nächtlicher Dunkelheit damit es keiner bemerken sollte unter Gewaltanwendung aus ihrem Hause heimlich zu entführen mit dem was die Frau im Schlaf am Leibe hatte. Dies musste doch einen triftigen Grund haben. Beantworten Sie bitte diese Frage weil Sie sich ja schon einmal für unschuldig erklärten und dies am Telefon sagten. Am darauffolgenden Wochenende war ein Treffen in Ortenberg mit Ihnen vereinbart wo Sie eine Liste mit Namen vorlegen wollten die beweisen könnten, dass Sie unschuldig seien. Wer nicht erschienen ist, waren Sie Herr Eberhard Glänzer als Polizeichef der Station Büdingen. Warum haben Sie ihr gegebenes Wort gebrochen? Mit wem haben Sie zwischenzeitlich darüber gesprochen? Nennen Sie bitte zu Ihrer Entlastung ihre oder wenigstens nur einen ihrer Auftraggeber. Sie werden dies nun ohnehin vor Gericht tun müssen wenn nicht feeiwillig zu Ihrer Entlastung.

Nach den privat geführten Ermittlungen haben Sie die von Ihnen entführte Frau Flach im wehrlosen Alter von 9o Jahren und gegen Ihre Kräfte völlig wehrlos, in Ihr Privathaus in Büdingen Thiergaretenstraße Nr. 27 verschleppt, privat hinter schloss und Riegel eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt. Solches nennt man ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dieses Ihr Privathaus haben Sie im Einvernehmen mit sämtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden, auch und gerade der Justiz als angebliches Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes über einen längeren Zeitraum illegal betrieben ohne jedes Pflegepersonal für dort bereits neben Frau Flach schon zuvor privat eingesperrte Frauen–allesamt wohl ebenfalls vermögend wie Frau Flach als Millionärin auch.

Meine öffentliche Frage an Sie Herr Eberhard Glänzer, hatten Sie für den Betreib eines Pflegeheimes überhaupt eine amtliche Betriebserlaubnis und zwar vom örtlichen Gewerbeaufsichtsamt mit hohen Auflagen für solche Einrichtungen, vom zuständigen Gesundheitasamt und nicht zuletzt auch vom Betreuungsgericht in Büdingen?Alle diese Genehmigungen waren doch Pflicht für den Betrieb eines Altenpflegeheimes mit allen vorgeschriebenen Einrichtungen.   Wer Herr Glänzer hat Ihnen eine solche amtliche Betriebserlaubnis erteilt? Sie werden nun vor Gericht reden müssen, wenn nicht freiwillig,dann eben mit den Konsequenzen die sich daraus ergeben.

Das Vorstehende dient auf diesem Wege der reinen Sachklärung weil sich diem örtliche Justiz trots aller bisherigen Bemühungen nicht darum kümmert  und alles tot schweigt.

Desweiteren Herr Glänzer ist Ihnen vorliegend diesbezüglich nachgewiesen Urkundenfälschung im Dienst, wo da Vollmachten auftauchten, die weder von Frau Flach persönlich handschriftlich geschrieben und von Dritten, von Ihnen Herr Glänzer, gefälscht wurden. Sie waren örtlicher Polizeichef der Station Büdingen und haben ihren Polizeidienst für eigene private Machenschaften missbraucht. Mit diesen gefälschten Vollmachten worum sich dann auch die betroffenen Banken nicht kümmerten und bei Frau Flach nachfragten, ob denn das alles mit rechten Dingen zu geht, dass Sie und Ihr Entführungskomplice Gernot Fritsche ein Konto nach dem anderen der Frau Flach plünderten und die Konten dann löschen ließen, mit dieser von Ihnen beiden gefälschten Vollmachten Herr Glänzer haben Sie und Ihr Komplice Fritsche aus Ronneburg allein der Frau Flach Nachlassvermögenswerte in exakt ermittelter Höhe von 863. 838, o5 in harter DM Währung von mehreren Banken gestohlen die in Ihrem Hause in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 veruntreut  wurden zur eigenen Bereicherung.

Dieses viele Bargeld was ja eines Koffers bedurfte, wurde zunächst unerlaubt und ohne Wissen der Frau Flach bei mehreren ihrer Banken abgehoben, dann auf Ihr oder das Konto Ihres Komplicen Fritsche transferiert um es dann dort wieder abzuheben und es angeblich dann Frau Flach in Ihrem Hause Herr Glänzer gegen angebliche Quittung in bar persönlich auszuhändigen. Die Erhaltquittungen aber wurden bis heute nicht vorgelegt. Wo Herr Glänzer ist denn dieser Koffer voller Bargeld in Ihrem Hause verblieben? Es war doch Sparvermögen der Frau Flach und damit einstige Nachlasswerte nahe der Millionengrenze und Erbschaftsteuerpflichtig noch dazu.

Als Pflegeheimbetreiber Herr Glänzer unterlag ihre angebliche Institution der öffentlichen Kontrolle zunächst durch den Magistrat der Stadt Büdingen( Gewerbeaufsichtsamt) desweiteren dem Gesundheitsamt als ständige amtsärztliche Kontrolle und nicht zuletzt auch der örtlichen Justiz als Nachlass und Betreuungsgericht. Aktenkundige Vertreter all dieser vorgenannten Aufsichtsbehörden verkehrten regelmäßig dienstlich in Ihrem so genannten Altenpflegeheim ohne jedes Pflegepersonal. Der Amtsarzt vom Gesundheitsamt als ständiger Kontrolleur aller Altenheime in seinem Aufsichtsbereich schreibt mir auf meine Bescherden in den Akten vorliegend, dass er bei seinen amtlichen Kontrollen, sei es turnusmäßig oder Anlassbezogen, in Ihrem illegal betriebenen niemals existierenden Altenpflegeheim keine Beanstandungen vorgefunden haben will.Dass auch dieser Amtsarzt geschmiert wurde seinen Mund zu halten, ist offensichtlich, denn es gab im illegalen Pflegeheim des Herrn Glänzer auch kein Pflegepersonal für nur weibliche Bewohnerinnen und Herr Glänzer selbst die intimsten Arbeiten an den hilflos gemachten Frauen Herr Glänzer aus lauter Geldgier und Habgier persönlich verrichtete. Meine Tante Frau Flach hat mir als ich sie endlich frei bekam gesagt, Bub, so nannte sie mich immer, ich habe mich ja so geschämt,vor diesen Mann. Den anderen Frauen wird es wohl ebenso ergangen sein.

Soweit liebe Leser mein heutiger weiterer Bericht, direkt an Herrn Glänzer gerichtet, der sich seither ständig auf der Flucht befindet, er aber immer beschattet wird gleich wo er sich verkriecht. Bleiben Sie bitte dran, es wird zwangsläufig alles öffentlich gemacht weil man die hier vorliegenden gravierenden Amtspflichtverletzungen einfach zudecken möchte.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach und Kurt Maier, Berichterstatter

Liebe Leserin, lieber Leser!

Am Donnerstag den 27. 3. 2019 in der Fernsehsendung  X  Y berichtete der Sprecher, dass hierzulande in der Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr unglaubliche 9oo.ooo Betrugsfälle welche auch Entführungen und Menschenhandel einschließen,passieren. Einer dieser aufgedeckten Betrugsfälle mit Menschenraub und Steuerbetrügereien im erheblichen Umfang trifft auch exakt ermittelt zu auf das geschehene Verbrechen an der bekannten Millionärin Frau Dora Margarete Anna Flach aus dem hessischen Büdingenn als excellente international bekannte Heilpraktikerin mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie.

Auch diese Frau, die Schwester meines Vaters wurde im hohen Alter das Opfer solcher aktenkundiger Verbrecher und ihrer willigen Erfüllungsgehilfen im hessischen Büdingen die dort in den öffentlichen Aufsichtsämtern sitzen, und kraft ihrer Ämter im öffentlichen Dienst diese wie vorliegend rigoros missbrauchen für eigene Zwecke wenn es darum geht, anderen vermögenden Ortsbürgern, auch hier nachgewiesen, auf gemeinste Art und Weise ihre Ersparnisse zu stehlen und sie dadurch in die Armut zu treiben.

Auch dieses Verbrechen wurde sofort nach Bekanntwerden beim zuständigen Amtsgericht in Büdingen angezeigt und um Aufklärung und Abhilfe gebeten. Das Amtsgericht aber, welches durch dort aktenkundig Bedienstete selbst massiv an diesem Verbrechen beteiligt antwortete auf unsere berechtigte Anzeige gar nicht,und wir Angehörigen der seelisch unmenschlich gequälten Frau in Händen aktenkundiger Verbrecher wurden und werden bis zur Stunde wo dieser Bericht erscheint völlig ignoriert. Vorliegend wurden wir auch von den übergeordneten juristischen Dienststellen permanent ignoriert, was schließlich durch unsere immer wieder neue Beschwerden bis vor das Oberlandesgericht Frankfurt am Main kam. Erst durch diese zweite Instanz, welche eine Sache gar nicht kennt und nur nach Aktenlage entscheidet was die Untergerichte vortragen und in Erbangelegenheiten gar nicht befugt ist zu entscheiden, bekam die ganze nachvollziehbare Nachlass- und damit verbunden auch ganz erhebliche Steurbetrügerei hinter dem Rücken auch des Finanzamtes eine Wende.

Das OLG in einem vorliegenden Schreiben an das allein zuständige Amtsgericht in Büdingen verwies einen zuvor dort rechtswidrigen Beschluss in der Erbnachfolge an das Amtsgericht zurück, weil dieser Beschluss der Erteilung eines Erbscheins an Unbefugte nicht in Rechtskraft erwachen ist und damit einem Betrug an dem Nachlass der Erblasserin gleich kam. Zu Ihrem besseren Verständnis liebe Leser, was ich Ihnen hiermit erklären möchte, ist ein erteilter Erbschein nur vorläufig und besitzt bis  zur  endgültigen letztrichterlichen Entscheidung keinerlei Rehtskraft. Er dient nur vorläufig zur Vorlage bei Banken und Katasterämtern für deren weiterer Tätigkeit. Etwaiges neues Vorbringen durch letzttestamentarisch berufene Erben, ist vom Nachlassgericht zu prüfen und auch zu bescheiden in eigener Zuständigkeit. So lautet auch die Anweisung des OLG an das allein zuständige Nachlassgericht in Büdingen. Frankfurt am Main, den 12. 5. 2004 Oberlandesgericht  2o. Zivielsenat. Diese Belehrung des Amtsgerichts Büdingen erfolgte schon im Jahr 2oo4 und jetzt haben wir 2o19, das sind weitere 15 Jahre wo das Amtsgericht Büdingen selbst die Anordnung des OLG ignoriert. Denn nach der Anordnung des OLG war und ist nun das Amtsgericht durch bereits dort vorliegend neuen Votrag verpflichtet –welcher zeitlich nicht begrenzt ist, ein neues Verfahren zu eröffnen und die zuvor unterlassenen Amtspflichtermittlungen zur Sache sind in allen Einzelheiten nachzuholen um diese dann zu prüfen und danach zu einem gerechten Beschluss zu kommen und zu bescheiden.

Und genau dies liebe Leser, und nichts anderes steht nun längst überfällig zur Entscheidung an, wer nach vorliegendem Testament der Erblasserin Frau Flach deren Rechtsnachfolger sind und wer nicht. Weil sich das Amtsgericht nicht bewegt das so unnötige Verfahren endlich nach Recht und Gesetz ordnungsgemäß im Sinnne und nach testamentarischer Anordnung der Erblasserin zu beenden, hat die testamentarisch berufene Erbengemeinschaft nun Erben Feststellung Klage erhoben, weil sonst das Erbrecht der testamentarischen Erbengemeinschaft gefährdet ist. Diese Gefahr kann nur durch ein rechtskräftig gewordenes Feststellungsurteil beseitigt werden.

Ein zuvor absichtlich nach Aktenlage falsch erteilter Erbschein an Unbefugte die noch nicht einmal persönlich einen Erbschein Antrag bei Gericht gestellt hatten, war ungültig, und nichtig, und musste vom erteilenden Amtsgericht Büdingen wieder angefordert und damit eingezogen werden. Mithin existiert bis zur Stunde in dieser Sache überhaupt kein Erbschein für einen vorhandenen Nachlass. Dies aber ist nach Recht und Gesetz nicht zulässig, denn ein Nachlass gleich wie hoch, bedingt auch Erben und einer zu zahlenden Erbschaftsteuer.Die Anforderung des falsch erteilten Erbscheins erfolgte bereits mit Datum vom 25. 1. 1996   nur wenige Monate nach Erteilung und die vorliegende schriftliche Rückgabe erfolgte mit Datum vom 28. 1. 1996 an das erteilende Amtsgericht in Büdingen.

Mit der anstandslosen Rückgabe des eigenmächtig falsch erteilten Erbscheins an Unbefugte der diesen ohne Kosten auch noch geschemkt wurde, was ebenfalls vorliegt, ist dieses so unnötige leichtfertig heraufbeschworene Verfahren völlig offen und der Nachlass der Erblasserin Frau Flach ist bis zur letztrichterlichen Entscheidung immer noch in deren Besitz und durfte und darf bis zur Stunde nicht angetastet werden. Selbst die falschen Erben haben in letzter Konsequenz erkannt, dass ihnen nach vorliegendem Testament kein Erbschein zusteht und sie auch keinen Erbschein Antrag bei Gericht stellten, was Voraussetzung für Erteilung eines Erbscheins ist und haben diesen Erbschein dem Gericht wieder zurückgegeben und schreiben vorliegend an das Amtsgericht Büdingen, dass sie der Erbengemeinschaft—-so wörtlich—- überhaupt keine Schwierigkeiten bereiten wollen, sollte das Nachlassgericht zu einer anderen Entscheidung finden als die jetzige. Und weiter sinngemäß, sollte sich das Amtsgericht anders entscheiden, werden sie auch dies zu respektieren haben. Dies ist ein klares Eingeständnis der sauber vom Amtsgericht geplanten Erbschleicherei und gleichzeitig auch geplante Steuerbetrügerei im erheblichen Umfang was privat ermittelt auf dem Tisch liegt und nun zur abschließenden Klärung ansteht. Soweit liebe Leser, mein heutiger auch für Sie sicher aufschlussreicher Bericht zu dieser kriminellen Sache im hessischen Büdingen.

Ihr Kurt Maier, Neffe der betrogenen und seelisch unmenschlich gequälten Frau Flach, hinter Schloss und Riegel privat eingesperrt im Haus des Polizeichefs von Büdingen als dessen Privatgefämgnis unter Mitwissen der örtlichen Justiz die dort ständig in diesem Privatgefängnis Dienstbesuche machte für welche private Machenschaften auch immer.


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Buchautor Kurt MaierFortsetzung meiner Berichterstattung zu der Akte Grete Flach.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die ständig erfolgten zurückliegend begangenen Rechtsverletzungen wie Ermittlungsbehinderung und Amtsermittlungsverweigerung durch Bedienstete des Amtsgerichts Büdingen mit dortigem Urkundenmisasbrauch und Urkundenfälschungen haben mich nun veranlasst, mich als nicht Jurist mit diesem Kapitel der Juristerei zu befassen und habe mir ohne Besuch einer Hochschule oder Universität das Wichtigste für meinen Bedarf in der hier vorliegenden Sache um Frau Grete Flach selbst beigebracht durch Studium der einschlägigen Rechtsliteratur.

Alles was in vorliegender Sache schief läuft und nach Akten bewusst schief laufen sollte, und geplant war, kennt hier keine Grenzen. Hier nur eines von vielen Beispielen. Ein abschließender Gerichtsbeschluss oder Urteil in einer Sache darf nach Recht und Gesetz erst dann erfolgen, wenn die Voraussetzungen vorlieggend nachgewiesen erfolgt sind und die entscheidungserheblichen Einzelheiten im Vorfeld hinreichend ermittelt, erhoben und durchgeführt wurden. Ein vorweggenommener willkürlicher Beschluss oder Urteil in einer Sache, ist ein grober Rechtsverstoß durch das zuständige Gericht, was auch in dieser Sache hier vorliegt und zum Eigennutz aller hier Verantwortlichen in einem ersten aus dem nichts heraus implizierten Verfahrens zur Folge hatte, das ein vom Amtsgericht Büdingen nach vorliegendem Testament wissentlich und damit absichtlich falsch erteilter Erbschein an Unbefugte wieder angefordert und zurückgegeben werden musste weil er ungültig und Gegenstandslos war wegen falscher Vorgaben vor Gericht, und damit auch ein erstes auf Unwahrheiten beruhendes abgeschlossenes Verfahren wirkungslos und nichtig ist.

Dieses erste nach geltendem Gesetz eigenmächtig mutwillig erfolgte Verfahren zur Rechsnachfolge der Frau Grete Flach durch das Amtsgericht, wurde zurecht von der vorliegend testamentarischen Erbengemeinschaft erfolgreich angegriffen,

was in zweiter Instanz bis vor das Oberlandesgericht kam und wurde dort mit vorliegendem Schreiben an das in Nachlasssachen allein zuständige Amtsgericht Büdingen zurückverwiesen und der Beschluss des Amtsgerichts wurde als nicht rechtskräftig erklärt. Ein einmal erteilter Erbschein erwächst nicht  auch gleichzeitig in materielle rechtskraft, er ist nur vorläufig bis zu einer endgültigen Klärung einer Sache. Diese Belehrung durch das OLG musste das Amtsgericht hinnehmen. Und weiter heißt es da durch das OLG an das Amtsgericht;  etwaiges neues Vorbringen ( der Erbengemeinschaft ) ist vom Nachlassgericht zu prüfen und auch zu bescheiden in eigener Zuständigkeit.   Unter meiner Anweisung an den Herrn Vorsitzenden des Amtsgerichts Büdingen zur Kenntnis zur Entscheidung über das Begehren der Antragsteller (also die Erbengemeinschaft) in eigener Zuständigkeit. Frankfurt am Main den 12. 5. 2004—-unterzeichneter Richter………..

Begründung der Zurückweisung:

Ein zunächst warum auch immer erteilter Erbschein ist nur vorläufig und dient dem Inhaber zur Vorlage bei Banken und Katasteramt für deren weitere Handlungen. Erfolgt neuer Vortrag durch nnach Testament berechtigter Antragsteller auf einen Erbschein, ist der zunächst erteilte Erbschein nach Gesetz einzuziehen und wird mit der Anforderung ungültig und ist nichtig. Und genau dies ist hier in vorliegender Sache der Fall. Der eingezogene und zurückgegebene Erbschein ist und war vom Anfang an ungültig und eine wissentliche Manipulation durch das Nachlassgericht. Neuer Vortrag der Erbengemeinschaft ist nach bestem Wissen und Gewissen bereits erfolgt und es ist nun ein neues Verfahren einzuleiten und die in einem ersten Verfahren vorgetragenen Unterstellungen der unterschiedlichsten Art sind nun in einem zweiten Verfahren sämtlich unter Beweis zu stellen und vorzulegen und die versäumten gerichtlichen Amtsermittlungen sind nachzuholen unnd alles dort willkürlich Vorgetragene ist ebenfalls unter Beweis zu stellen. Nur so kann ein Gericht zu einer sachgerechten Entscheidung finden, wenn alle bisherige Vetternwirtschaften ausgeklammert werden und nur die vorliegenden Fakten zählen.

Dem Nachlassgericht war dies alles ja schon von Amts wegen bekannt und dennoch wurde hier mit allen juristischen Tricks und Machenschaften massiv versucht Nachlassvermögensbetrug und damit ja auch beinhaltend hohe Steuerbetrügerei und Erbschleicherei billigend in Kauf zu nehmen was heißt, absichtlich und vorsätzlich in Kauf zu nehmen, was die Sache ein weiteres Mal mehr kriminalisiert.

Ein Zusatzhinweis an alle Leser.

Bereits schon seit mehreren Monaten, was ich erst jetzt bekannt gebe, findet sich in meinem Briefkasten zunehmend anonym eingesteckte Briefpost zur Sache um Frau Grete Flach und deren Schicksal im Zustand lebenslänglicher eigenmächtiger Freiheitsberaubung. Da ich nicht weiß wo diese Post herkommt und wer sie abgeschickt hat, ist die Anonymität voll gewährleistet. Der Inhalt dieser Post aber ist sehr hilfreich und ist auch der Sachklärung dienlich. Alle die netten Leute, die anonym bleiben wollen und Frau Flach im Nachhinein helfen wollen damit das Verbrechen an ihr und das unsägliche seelische Leiden das man ihr zugefügt hat endlich aufgeklärt wird, haben mit der Anonymität die Gewissheit, dass alles auch anonym bleibt. Es ist ja nicht nur Frau Flach, deren miserables Schicksal hier angesprochen wird. Denn mit ihr waren in dem Privathaus des Polizeichefs von Büdingen des Eberhard Glänzer als Altenheim ohne Personal und ohne Betreiebserlaubnis schwarz betrieben mit wissen aller örtlichen Aufsichtrsbehörden,neben Frau Flach dort in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 noch weitere 5 Frauen privat eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt und wurden dort um ihre Lebensersparnisse systematisch bestohlen. Ich spreche daher auch für all diese gequälten Frauen im Hause des Herrn Eberhard Glänzer mit. Soweit mein heutiger erneuter Bericht. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es an alle Ihre Bekannten weiter. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten. Noch einmal ein herzliches Dankeschön auch im Namen der verstorbenen Frau Flach, in deren Auftrag ich tätig bin und für das rege Interesse und die Aufmerksamkeit.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, genannt Grete Flach

Falls auch Sie mir Post schicken wollen sei es per Brief anonym oder mit Adresse, dann bitte an mein Büro wiefolgt.   Kurt Maier, Sandweg 1, 63607 Wächtersbach

Sie erreichen mich auch unter meiner Mail- Adresse –kurt.maier28@googlemail.com