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GRETE FLACH

Liebe Leser ——der   AKTE GRETE FLACH,

wie selbst vor einem ordendlichen Amtsgericht wie das im hessischen Büdingen gelogen wird von Beamten des öffentlichen Dienstes wenn es darum geht, Verbrechen vor Ort wie das an Grete Flach, der mit weitem Abstand zu der Zeit bekanntesten und auch beliebtesten Bürgerin der Stadt an welchen man vorliegend ermittelt maßgeblich beteiligt war zuzudecken, um selbst als Saubermann dazustehen, das zeige ich Ihnen als ständige Leser meiner Tatsachenberichte heute auf.

Die Verantwortlichen der Beamten- Riege vor Ort, haben nicht einmal den Mut auf meine öffentliche Kritik im weltweitem Netz zu antworten. Allein dadurch gestehen sie bereits ihre Schuld zu.

Aber nun zur Sache.

Jahrelang wurde diesseits anwaltlich vertreten  ein ordendliches Gesundheitsgutachten für Frau Flach, der Schwester meines Vaters im Zustannd ihrer Freiheitsberaubung privat eingesperrt, durch einen vereidigten neutralen Fachgutachter mit vorzulegendem Untersuchungsergebnis  wo, wann auf was er denn Frau Flach an den maßgeblichen Stichtag des 11. Mai 1994 untersucht haben will.

Auf diesem Tag nämlich datiert das eigenschriftliche Testament der Frau Flach. Wir Angehörigen, die wir rechtliches Gehör forderten, erhielten von diesem Amtsgericht nicht einmal eine Antwort. Alles wird bis heute totgeschwiegen.

Weil sich wohl kein eigenverantwortlicher neutraler vereidigter Gutachter für solche hier vorliegenden zweifelhaften Machenschaften gefunden hatte, wurde kurzer Hand ein normal beim Gesundheitsamt angestellter Amtsarzt mit dort anderen Aufgaben befasst, zum Gefälligkeitsgutachter bestellt und anerkannt, was dieser nun dem Amtsgericht für in sich widersprüchliche Märchen vorgetragen hatte.

Dieser Dr. Klaus Becker trägt dem Amtsgericht vor, dass Frau Flach angeblich——nach seinem Dafürhalten———schon ab dem 6. 3. 1991 angeblich nicht mehr voll geschäftsfähig gewesen sein soll. Da aber war sie noch Zuhause und hat täglich praktiziert in ihrer international bekannten Heilpraxis mit reinen Mittel  der Natur, welche sie an der botanischen Karls-Universität in Prag und in Berlin studiert hatte und die oft schwer kranken Patientinnen und Patienten täglich aus aller Welt angereist kamen um Hilfe bei dieser wohl einmaligen Kapazität im Gesundheitswesen zu suchen.

Glaubt denn dieser parteiergreifende Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt im Ernst, dass kranke, hilfesuchende Menschen sich von einer dementen Frau Flach ,—wenn es denn so gewesen wäre—-hätten behandeln oder auch nur beraten lassen?      NEIN; MIT SICHERHEIT NICHT:   Nun schreibt dieser willige und billige  Erfüllungsgehilfe Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt weiter, Frau Flach habe angeblich schon       am 14. 3. 1991      als sie noch Zuhause war, ein notarielles Testament errichtet in welchem die völlig fremde Stadt Büdingen als Hauptnutznießerin eingetragen war.

Auch hier ein Widerspruch und eine Lüge, wenn Dr. Becker behauptet, er habe Frau Flach bereits am 6. 3. 1991 in ihrem Haus warum auch immer besucht und habe festgestellt, dass sie      wiederum nach seinem Dafürhalten——–angeblich nicht mehr voll geschäftsfähig gewesen sein soll. Gesetzt den Fall, es wäre so gewesen, dann hätte ja der sich missbrauchen lassende aktenkundige Notar das vorliegende notarielle Testament mit einer nicht mehr voll geschäftsfähigen Frau Flach getätigt. Ein solches Dokument wäre mit hin ungültig und nichtig.

Zum Anderen bestand am 6. 3. 1991 laut Dr. Becker überhaupt noch kein Testament, denn das Vorliegende, als Fälschung festgestellt, datiert erst auf den 14. 3. 1991. Also auch hier eine primitive Lüge vor Gericht durch die Amtsperson Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises in Hessen.

Dieser Dr. Klaus Becker ———-spricht immer nur von seinem Dafürhalten…………Ein Dafürhalten aber, ist eine These, eine private Meinung, sie kann wahr sein oder auch nicht. In einem ordendlichen Gutachten aber, für welches ein Gutachter ja mit seinem Vewrmögen haftet für Schäden die darauf zurückzuführen sind, hat eine solche These nichts zu suchen!! Der Bericht dieses Dr. Klaus Becker entbehrt jeder Grundlage.

Schaut man etwas näher hin, dann ist dieser Bericht an das Auftragerteilende Amtsgericht kein Gutachten für die Gesundheit der Frau Flach, sondern in allen wesentlichen Punkten bin ich derjenige, der dort auf primitivste Weise mit Ausdrücken, die angeblich meine Tante gebraucht haben soll im Zustand ihrer Freiheitsberaubung ohne jeden Zeugen, beschimpft wird, der ich doch in einem Gesundheitsgutachten für eine andere Person grundsätzlich nichts zu suchen habe.

Auch hier befarf es keines Sachverständigen, denn dieses primitive falsche Spiel durchschaut jeder einfache Bürger der Straße. Und wenn dieser Dr. Klaus Becker, als normal angestellter Arzt beim Gesundheitsamt bei seiner gerichtlichen Anhörung dem befragenden Richter am damals zuständigen Amtsgericht in Hanau  wörtlich auch sagte, er wisse ja, dass sein Gutachten auf schwachen Füßen stehe,——-dann bedeutet dies auch, dass er ja wisse, dass all das, was er in seinem Warenhaus Katalog als Gutachten bezeichnet, dem Gericht zur Täuschung vorgetragen hat, nicht die Wahrheit ist, sondern die amtliche Mitwirkung an einer kriminell gewordenen Beamtenvereinigung im hessischen Büdingen. Er wollte mit seinem skandalösen Bericht an das Amtsgericht Büdingen das Verfahren in eine bestimmte Richtung lenken, um einen Beschluss zu erreichen zu Gunsten seiner Auftraggeber und Hintermänner.

Dieses dienstwidrige Verhalten des Dr. Becker war nicht schwer zu durchschauen, man muss nur genau hinschauen und ein klein wenig selbst Mitdenken.

Gesetzt den Fall, was aber nicht der Fall war und auch nicht bewiesen wurde, dass eine Person wer immer das wäre in einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Tag durch vorzulegendes ärztliches Zeugnis nicht voll geschäftsfähig war, so bedeutet dies noch lange nicht  Geschäftsunfähigkeit auf Lebbenszeit, wie das durch Dr. Becker vorgetragen wird. Zumal auch dann nicht, was auch schriftlich vorliegt,wenn in der Presse und auch durch den illegalen Pflegeheimbetreiber öffentlich erklärt wird, Frau Flach gehe es gut, sie fühle sich —–( in ihrer Gefangeschaft wohl ) meine Anmerkung, und über weiterhin selbst in ihrer Gefangenschaft ihren Beruf aus und täglich behandle sie Patientinnen und Patienten, die bis aus der Schweiz und Holland angereist kommen um Hilfe bei dieser Kapazität im Gesunsheitswesen zu erbitten.

Und weiter heißt es da nachzulesen, dass Frau Flach soeben an einem weiteren ihrer erfolgreichen Fachbücher im Gesundheitswesen schreibe. All das Vorstehende wäre in gar keinem Falle möglich, wenn eine Person an einer psychischen oder physischen Krankheit oder an einer seelischen Behinderung leidet. Mindestens eine dieser drei Krankheiten,die nach dem Gesetzgeber    nur höchst selten vorkommen,   muss gutachterlich festgestellt zur vollen Gewissheit des Gerichts vorliegen um einer Person Geschäftsunfähigkeit glaubhaft nachvollziehbar zu unterstellen. Frau Flach war organisch und geistig gesund und hatte bis zum Schluss keine geistigen Mängel.

Soweit mein weiterer heutiger aktueller Bericht zur Sache, die immer krimineller wird.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach  als deren zurückgebliebenes irdisches Sprachrohr, beauftragt noch zu Lebzeiten um ihre menschliche Würde wieder herzustellen.


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Grete Flach

Liebe Leserin,lieber Leser,

meine heutige Post ist vor allem gerichtet an die jüngere Generation, die im Gegensatz zu ihren Eltern, Frau Flach nicht kannten, sie aber zur Neuzeit gehört.

Ich kan Ihnen allen nur empfehlen, beschaffen Sie sich über den Buchhandel, in allen deutschsprachigen Ländern der Welt, nicht nur die erste Ausgabe  DIE AKTE GRETE FLACH   sondern auch die Fortsetzung in der Folge mit dem Titel  GESCHICHTE EINER ENTFÜHRUNG

Die Bücher sind kein Roman, was der Phantasie entspricht, sondern die pure Wirklichkeit in unserer Zeit über das, was hinter unser aller Rücken an den Schreibtischen öffentlicher Aufsichtsbehörden vor allem in der Kleinstadt Büdingen in Hessen an Unglaublichen geschieht.

Ich selbst habe aufgedeckt, was nicht öffentlich werden sollte, weil man sich auch an meiner vermögenden Tante Grete Flach, mit 9o Jahren, vergriffen hat und diese als mit weitem Abstand bekannteste Frau der Stadt und darüber hinaus, um ihre Ersparnisse ihres Lebenswerkes mit hinreichend ermittelter Amtshilfe systematisch bestohlen hat, zur eigenen Bereicherung. Die Akten von mehr als 8oo Seiten weisen es einwandfrei aus.

Ich weiß und kann mir denken, dass ich im Namen vieler anderer Bürger spreche, die ebenfalls Probleme mit Behörden haben. Ich habe aber meinen Mund nicht nur zum Essen oder Trinken, sondern ich mache ihn auch sonst auf mit harscher öffentlicher Kritik, wo es wie hier, geboten ist.

Nicht, dass Sie mich etwa falsch verstehen, es geht mir nicht um den Verkauf der von mir verfassten Bücher. Nein, jeder andere Autor weiß, dass er selbst an seinen Werken und geistigen Eigentum nur ein Trinkgeld bekommt, zu dem auch hier siesigen vorweg Kostenaufwand. Das Meißte sind die Gestehungskosten für ein Buch.

Ich kann in meinen ständigen Dokumentationsberichten jeweils nur Auszüge vom jeweiligen neuesten Stand der Dinge bringen, wogegen man in einem Buch die ganzen Zusammenhänge vor Augen hat, und sich selbst ein Bild machen kann. Vielleicht sind Sie selbst schon Morgen der Nächste, den es trifft, durch welchen Umstand auch immer. Das Schicksal geht seine eigenen Wege.Ich selbst hätte auch nicht gedacht, dass ich im fortgeschrittenen Alter mich noch mit dem undurchdringlichen Dschungel der Juristerei befassen muss, von welchem ich zuvor keine Ahnung hatte.

Die beiden vorgenannten Bücher sind zu bestellen über jeden Buchhandel beim Verlag Books on Demand  Norderstedt. Die Bestellnummer erfahren Sie bei Anfrage beim Buchhandel. Der Versand erfolgt von dort innerhalb 3 Tagen ab Bestelldatum kostenfrei. Soweit mein heutiger sicher nicht unwichtiger Hinweis.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, als Autor vorstehender Bücher mit atemberaubender Wirklichkeit. Übrigens, der hessische Rundfunk hat auch einen Film gedreht mit Grete Flach  noch zu Lebzeiten zu ihren 2o. Todestag. Dieser Film, mit überwältigem Interesse der gesamten näheren und weiteren Bevölkerung im Umkreis, war schon bei der ersten Plakatierung total ausverkauft und wurde im Kinosaal in Büdingen gezeigt. Er musste 3 Mal wiederholt werden und immer noch mussten viele Besucher durch erneuten Ausverkauf der Plätze weggeschickt werden.

Der Film trägt den Titel         DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN:

Dieser Film ist auch zu bestellen über den hessischen Rundfunk, welchen ein Mitarbeiter dort, Namens Joachim Fausstich, gedreht hat. Der Preis für diesen sehenswerten Film beträgt nur ganze 2o Euro, wo Frau Grete Flach mit verschiedenen Patientinnen und Patienten zu sehen ist. Dieser Hinweis nur nebenbei.


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Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH

Berichterstatter                                                                    Kurt Maier

Liebe Leser der “ Akte Grete Flach“

Sie hinterlässt zwei ungeklärte Testamente die nun nach langer amtlicher Verschleppung zur Klärung anstehen und nun durch Versterben unserer Gegner, die ja Beweispflichtig wären, nicht mehr relevant sind. Denn mit Verstorbenen gibt es nichts mehr zu klären.

Das Erste Testament, was festgestellt wurde, war eine notarielle Urkundenfälschung durch einen Notar der sich für dieses Betrugsgeschäft zur Verfügung stellte, und das Zweite Testament war 3 Jahre später eigenschriftlich verfasst und geschrieben

Nach ihrem Tode und strenger Geheimhaltung dieses notariell gefälschten Testamentes stellte sich heraus, dass dies eine Fälschung war mit Maschiene geschrieben ohne Beisein der Frau Flach die in ihrem ganzen Leben kein Notariat betreten hatte weil sie solches nie brauchte.

Der nicht gerufene Notar erschien in ihrem Garten bei der Gartenarbeit mit einer freudigen Überraschung und sagte, Frau Flach, Sie sind ein Glückskind. Warum? Sie haben eine kostenlose Kur, die, die Stadt Büdingen für Sie bezahle weil Sie vo viel Gutes für die Stadt taten und diese in aller Welt bekannt machten durch Ihre Tätigkeit im Gesundheitswesen. Frau Flach, die den Notar kannte, na, wenn sonst nichts ist, geben sie her. Sie unterschrieb ohne Brille und damit ohne zu lesen was ihr der Notar da auf Treu und Glauben an sein Amt vorlegte.

Nach ihrem Tode stelle sich heraus, dass dies ein  ergaunertes Testamnet war. Der Inhalt dieser Fremdurkunde widersprach in vollem Umfang dem Willen der zu der Zeit rund 9o jährigen Frau die schon Jahre zuvor von Abordnungen der Stadt Büdingen immer wieder besucht und belästigt wurde als kinderlos, sie solle doch der Stadt Büdingen ihr Grundstück übertragen mit dem Vorwand, die Stadt brauch an dieser Stelle das Grundstück dringend für einen Kinderspielplatz. Frau Flach lehnte ab, sie wolle ihre Ruhe im Alter haben.

Als Gras darüber gewachsen war und man glaubte die betagte Frau habe dies längst vergessen, erschien erneut  eine Abordnung der Stadt. Diesmal gaukelte man der Frau vor, dass die Stadt dort dringend einen Parkplatz errichten wolle. Die durch ihren Beruf geistig durchtrainierte Frau aber hatte nicht vergessen, dass man ihr zuvor ja gesagt habe, man brauche die Immobilie der Frau um dort einen Kinderspielplatz zu errichten. Sie war erbost und sagte, warum sie denn so lügen würden und verwies die Abordnung ihres Hauses mit den Worten, sie brauchen nicht wieder kommen, es sei zwecklos, sie habe selbst Angehörige die das Grundstück nach mir gebrauchen können.

Diese Erfolgslosigkeit hatte dann wohl ihr eigenes Schicksal entschieden.

Es mussten Fakten geschaffen werden die Frau zum Verschwinden zu bringen um dann leichtes Spiel mit ihr zu haben. So wurde denn die Frau bald danach im Zustand ihrer weiblichen Wehrlosigkeit im hohen Alten des Nachts aus dem Bett geholt mit dem was sie gerade am Leib hatte und von zwei aktenkundigen büdinger Männern  gewaltsam verschleppt und in ein bereitstehendes Auto gezerrt und ist mit ihr weggefahren um sie in dem Privathaus ihrer Entführer ihrer Freiheit beraubt hinter Schloss und RIegel ohne Rechrtsgrundlage privat wegzusperren, und ab dann sie ihr eigenes Haus und ihren geliebten Kräutergarten, auch als Lehrgarten für ganze Schulklassen dienend, nie wieder sehen durfte.

Dies war dann schon ihr vorweggenommenes Todesurteil, denn bald darauf verstarb die Frau an einem weiteren fremden Ort,wo man sie wiederum gegen ihren Willen erneut verbrachte auf noch zu klärende mysteriöse Weise ohne Mitteilung an ihre Angehörigen, die der Stadt und dem neuen Versteck der Frau ja bekannt waren.

Mit ihrem Tod war auch gleichzeitig ihre dortige Pflegerin ( Name aktenkundig ) spurlos aus Büdingen zunächst unauffindbar verschwunden. Das Einwohnermeldeamt gab mir keine Auskunft wohin sich die Pflegerin abgemeldet habe. Ebenso merkwürdig war es, dass auch der büdinger Polizeichef——–Eberhard Glänzer———einer der beiden nächtlichen Entführer der Frau Flach plötzlich aus BÜdingen verschwunden war, der zuvor Frau FLach in seinem Privathaus in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 ihrer menschlichen Freiheit beraubt  eingesperrt und dort mit Aufsichtsamtlicher Deckung( nachgewiesen) um ihre Ersparnisse bestohlen hatte mit gefälschter Vollmacht. Beide sind sie bis zur Stunde seit nun schon 2o Jahren auf der Flucht vor ihrer Verantwortung.

Ich habe sie privat mit meinen Mitteln gesucht und gefunden. Die Pflegerin, die in Büdingen ihren Pflegeplatz im Stich gelassen hatte, habe ich gefunden weit weg im fernen Belin wo sie auch dort wieder in einem Pflegeheim gearbeitet hat. Als sie dann in Berlin bei Gericht in Amtshilfe vernommen werden sollte und die Ladung schon in Händen hatte, ist sie nicht erschienen und hat Berlin und damit auch ihren Arbeitsplatz erneut den Rücken gekehrt und war erneut in aller Eile auf der Flucht. Erneut habe ich sie gesucht und gefunden, weit weg, im 3oo Kilometer entfernten Erzgebirge nahe der tschechischen Grenze nahe Dresden.

Den verschwundenen Polizeichef Herrn Eberhard Glänzer habe ich zunächst in Bad Orb versteckt gefunden. Als er das merkte, hat er in Bad Orb 4 Mal seine Wohnadresse gewechselt. Immer wenn ich ihn gefunden hatte, war er erneut verschwunden. Als es ihn auch in Bad Orb zu heiß wurde und er sich dort schon alls Ortsgespräch nicht mehr sehen lassen konnte, war er ganz aus Bad Orb verschwunden. Ich suchte ihn mit meinen privaten Mitteln erneut und habe ihn dann im Spessart in einem kleinen Bauerndorf aufgefunden. Als es sich herum sprach was der Herr Kräuterdoktor aus dem Spessart, so ließ er sich anreden so treibt, konnte er sich auch dort nicht mehr sehen lassen und war erneut verschwunden.

Erneut suchte ich ihn und fand ihn weit weg, versteckt in einem ganz kleinen Ort im Odenwald wo ihn keiner kannte. Als ich ihn auch dort antraf und überraschte und mit Ortsbewohnern mich diesbezüglich über ihn unterhalten hatte, war er erneut auch aus dem Odenwald verschwunden. Ich suchte ihn erneut und fand ihn nun weit weg im Schwarzwald nahe der französischen Grenze versteckt in einem kleinen Bergbauerndorf. Beide werden sie von mir kontinuierlich verfolgt und beschattet. Auch wenn sie sich im Urwald verkriechen, ich finde sie immerwieder.

Dass die Abordnung der Stadt Büdingen Frau Flach bewusst und vorsätzlich belogen hat, dort einen Kinderspielplatz und  dann einen Parkplatz für stinkende Autos errichten zun wollen, das stellte sich später heraus als die Frau plötzlich im Zustand ihrer Freiheitsberaubung an einem fremden Ort verstorben war. Sofort wurde die schön gelegene Immobilie der Frau Flach für einen Apfel und ein Ei verramscht an einen fremden Investor, welcher das Haus der Frau Flach entsorgte, in den Fundamenten vergraben hatte und auf das Grundstück ein 16 Familienhaus in bester Lage als Renditeobjekt hin betonierte. Mithin war das ein voraus geplanter vorsätzlicher Betrug an Frau Flach, der sich nach ihrem Tode nun selbst klärt.

Als es aber der Stadt zu heiß wurde, hatte sie plötzlich notgedrungen auf das im gefälschten notariellen Testament angebliche Vermächtnis verzichtet, was sie nicht durfte, denn ein Vermächtnis ist ein Vermächtnis und ist nicht mehr Teil eines Erbes. Die in einem Vermächtnis enthaltenen Auflagen, die hier vorhanden sind, sind zu erfüllen. Anderenfalls ist das einseitiger Vertragsbruch und das Vermächtnis fließt ins Eigentum des Erblassers zurück. Und genau das liegt hier vor und steht  zur Klärung an. Soweit liebe Leser, mein heutiger neuester Bericht zur Sache die nun zur Klärung ansteht.

Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen zu lesen, was in Büdingen hinter dem Rücken aller Bewohner an den Schreibtischen der verantwortlichen Öffentlichen Aufsicht geschieht und wie dort vermögende Bewohner und Bürger wie Grete Flach ja auch war, um ihre Ersparnisse betrogen werden und all das vor Gericht bis jetzt für rechtens verkauft werden sollte. Bleiben Sie gesund und wachsam, denn schon Morgen können Sie der Nächst sein, wenn auch Sie vermögend sind.

Ihr

Kurt Maier  Neffe von Grete Flach          vormals 46 Jahre Stoffhaus Maier   Bahnhofstraße.

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach—-Bild   

Kurt Maier, Berichterstatter

Liebe Leser der Akte Grete Flach,

mein heutiger weiterer aktueller Bericht befasst sich mit Betreuungsfragen, die in jedem Fall jeden Einzelnen der Gesamtbevölkerung,—-auch Sie selbst angehen—–Jahrzehntelang hatten wir ein menschenverachtendes entwürdigendes Vormundschaftsgesetz, welches für Betroffene grausam war in seiner Unbarmherzigkeit.

Betroffene Menschen ob Kinder oder Erwachsene, waren der Wilkür ihres Vormundes ausgesetzt. Wenn sich diese Menschen von ihren eigenen Ersparnissen etwas kaufen wollten was sie gerne gehabt hätten, mussten sie vor ihrem Vormund zugespitzt gesagt auf die Knie fallen und bitte bitte machen. Wenn der Vormund warum auch immer nein sagte, dann war es nein, nicht selten mit Berechnung der eigenen Vorteilsnahme. Dieses menschenentwürdigende Gesetz hat der Gesetzgeber abgeschaft und in ein neues Betreuungsgesetz umgewandelt.

All jene die bis zum in Kraft treten ab 1. Januar 1992 unter Vormundschaft standen, haben ab diesem Datum ihr volles Selbstbestimmungsrecht wieder zurückerhalten. Betreuung bedeutet nun nicht mehr gleichzeitig auch Entmündigung, sondern lediglich Hilfe in alltäglichen Dingen wo jemand Hilfe braucht.

Auch darf ein Betreeuer nicht mehr über Vermögenswerte seines Schutzbefohlenen verfügen, dies ist allein dem Betreuungsgericht vorbehalten als Vermögensverwalter des Betroffenen. Von daher hat ein gerichtlich bestellter Betreuer unverzüglich dem Betreuungsgericht ein Vermögensverzeichnis seines Schutzbefohlenen vorzulegen in welchem alle Wertgegenstände, Barvermögen und Kontobestände bei Banken zu erfassen sind.

Ich war selbst 34 Jahrelang gerichtlich bestellter Betreuer, was mir vom Gericht angeboten wurde. Ich habe nicht lange überlegt und dieses Ehrenamt gerne angenommen um zu helfen wo Hilfe angesagt war. Die gesamte Akte liegt noch vor. Ich brauche von daher weder von einem Richter noch von sonst irgendjemanden eine Belehrung in solchen  Dingen. Mir ist hinreichend bekannt was ein Betreuer aber auch ein Richter darf und was beide nicht dürfen.

Und hier möchte ich gleich einhaken auf die richterliche Fremdbetreuung der Frau Flach, der Schwester meines Vaters durch einen korrupten damals fremden jungen Mann, der keine Ahnung hatte von den Verpflichtungen eines Betreuers und er sich auch noch als höchst unehrlich und damit ungeeignet entpuppte. Sein Ehrenamt nutzte er weidlich aus um seine Schutzbefohlene Frau Flach ( gegen deren Willen ) um die von ihn selbst aus ihrem Hause entführte Frau Flach um ihre Ersparnisse zu bestehlen im vorliegend geprüften Gesamtwert von mehr als 8oo.ooo –achthunderttausend DM Währung bei ihren mehreren Banken mit gefälschter Vollmacht.

Es stellt sich also auch hier die Frage, wie konnte es sein, dass dieser Fremdbetreuer namens Gernot Fritsche aus Ronneburg / OT Altwidermus ohne richterliche Erlaubnis über Barvermögenswerte der Frau Flach als seine Betreute verfügen durfte, ohne dass das Betreuungsgericht eingeschritten ist. Der Kontendiebstahl erstreckte sich über rund 1o Monate Woche für Woche mit Höchstbeträgen von einer Summe von einmal 143.000 DM bei einem büdinger Geldinstitut und ein weiteres Mal mit einer Höchstsumme in einem Betrag von sage und schreibe 25o.000 DM—eine viertelmillion. Das Betreuungsbericht in Büdingen schaute dem Treiben tatenlos zu und ließ diesen unehrlichen Betreuer ohne jede Kontrolle gewähren. Die Kontoinhaberin Frau Flach, die Schwester meines Vaters, hatte keine Ahnung was hinter ihrem Rücken mit ihren Ersparnissen getrieben wurde weil man ihr privat eingesperrt auch ihre ständige tägliche Post vorenthalten habe und das bewusst, damit sie keine Kontoauszüge zu Händen bekam.

Zur allgemeinen Kenntnis der Leser:

Einem Betreuer ist es gesetzlich verboten über Wertgegenstände oder Barvermögen seines Schützlings zu verfügen. Brauche er für was sach immer Bargeld des Betreuten, muss er dies bei Gericht beantragen unter Vorlage des Verwendungszwecks. Der Richter hat das zu prüfen und darf einen Betrag nur freigeben,wenn er dem Betreuungszweck dient.

Nicht so bei dem Betreuungsgericht im hessischen Büdingen, denn dort machte man hier vorliegend seine eigenen Gesetze unter MIssachtung der gesetzlichen Bestimmungen der ganzen Republick. Und hier komme ich auf einen weiteren Punkt—der Akte Grete Flach—und dem, was man sauber von langer Hand geplanten versuchten Betrug und Vermögensdiebstahl am Nachlassvermögen der allein lebenden Frau Flach nennt.

Der Magistrat der Stadt BÜdingen zeitnah amtierend, war als völlig sachfremd und damit unbefugt am einstigen Nachlass der Frau Flach mit einem schönen großen Immobilienbesitz in bester Lage der Kernstadt vehement interessiert. Weil die kinderlose Frau Flach nicht willens war und nicht tat was der Magistrat von ihr verlangete, nämlich der Stadt ihre Immobilie zu überschreiben, mussten Fakten und Zwangsmaßnahmen geschaffen werden. Die Frau musste unter nächtlicher Gewaltanwendung von zwei ortsbekannten Entführern, unter ihnen auch der Polizechef des Kommissariats Büdingen Eberhard Glänzer in einer nächtlichen Aktion damit es keiner bemerken sollte aus dem Schlaf gerissen mit dem was sie gerade am Leib hatte aus dem Haus geschleppt/ entführt werden und zum Verschwinden gebracht werden. Das war dann schon ihr vorweggenommenes Todesurteil, denn  sie hatte ihr eigenes Haus nie mehr gesehen und verstarb unter ebenso noch zu klärenden mysteriösen Umständen in einem fremden Haus  was sie sich niemals wünschte. Und dies alles unter tatenlosen Zuschauen und Wegschauen sämtlicher öffentlicher Aufsichtsbehörden vor Ort, was zeitnah vom Unterzeichner dieser Post als Neffe der gequälten Frau sofort nach Beknntwerden angezeigt war.

Aufgefunden wurde die Frau mit Hilfe der Bevölkerung in dem Privathaus des Polizeichefs Eberhard Glänzer in Büdingen  Thiergartenstraße Nr. 27 privat eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheit beraubt auf Lebenszeit, wie die Akten beweisen. Dort versuchte man dann die hilflos gemachte Frau zweckbestimmt wie die Akten hergeben zu entmündigen um leichtes Spiel mit ihr zu haben. Wir Angehörigen allesamt hatten absolutes Besuchsverbo, vom Hausherrn Eberhard Glänzer angeordnet. Zu allem Übel wurde dieses Privatgefängnis auch noch von allen örtlichen Aufsichtsbehörden, auch von der Justiz als angebliches Seniorenheim im Sinne des Geltenden Heimgesetzes bezeichnet ohne jedes Pflegepersonal mit dort mehreren bereits weggesperrten  Frauen. Sie alle wurden dort hilflos gemacht um ihre Ersparnisse bestohlen..

Ein weiterer Skandal, der wohl ein Novum sein dürfte und für das ganze Land steht ist der, dass dieses illegal betriebene so genannte Pflegeheim, welches nach erfolgter Kontrolle gar nicht existierte, auch noch von dem Landesbediensteten örtlichen Polizeichef Eberhard Glänzer als zweites Einkommen am Finanzamt vorbei mit Amtshilfe auch der örtlichen Justiz, des Gewerbeaufsichtsamtes der Stadt und auch des Gesundheitsamtes stillschweigend geduldet und damit auch noch von Amts wegen gedeckt wurde. Denn dieser illegale Pflegeheimbetrieb ohne jedes Pflegepersonal wurde nachweislich vorliegend auch noch ständig von dem ständigen Kontrolleur des Gesundheitsamtes amtlich kontrolliert,ob dort die Mindestanforderungen für Pflegeheime eingehalten werden.Dieser amtliche Kontrolleur ein Herr Dr. Klaus Becker ( der Name muß hier genannt werden) war dann auch noch zu allem Übel als Gesundheitsgutachter für die ihrer Freiheit beraubten Grete Flach vom Amtsgericht Büdingen bestellt worden. Auch dies allein schon zeigt, dass man hier gemeinsame Sache machte um an den Nachlass der eingesperrten Personen zu gelangen und das Gutachten des Dr. Becker mit 15 Seiten für einen üblichen Gesundheitsbericht, der auch mit 2 Seiten genüge getan hätte, rein zweckdienlich war. Trotz der dem Kontrolleur Dr. Becker bekannten Illegalität dieses Pflegeheimes und ohne jede Pflegerin für nur weibliche Personen zu dieser Zeit 6 an der Zahl, will dieser Kontrolleur des Gesundheitsamtes dort vorliegend von ihm selbst keine Beanstandung vorgefunden haben. Das Gabze wird immer noch krimineller und sollte vertuscht werden. Aber der Krug gehrt bekanntlich nur solange zum Brunnen bis er zerbricht. Und dieser Krug ist bereits zerbrochen und nimmt kein Wasser mehr auf und das Verfahren, welches weitestgehend durch private Ermittlungen des Unterzeichners aufgeklärt werden konnte, neigt sich dem Ende zu.

Ich werde weiter berichten und Sie auf dem Laufenden halten, bleiben Sie bitte dran.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach—genannt DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN über  Presse, Rundfunk und Fernsehen international als Heilerin mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie bekannt.

 


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH — BILD–

Kurt Maier Berichterstatter

Liebe Leser der Akte Grete Flach.

Den Beweis der zunächst vom Amtsgericht eigenmächtig falschbenannten Erben, dass sie Erben am Nachlass der Erblasserin Frau Grete Flach geworden sind, haben sie bis zu ihren eigenen Tod bisher nie bewiesen. Jedoch, dass sie nicht Erben geworden sind, dafür liegt der Beweis in der Form vor, dass der ihnen zunächst durch das Amtsgericht Büdingen eigenmächtig falsch erteilte Erbschein ( auch noch ohne Kosten und damit geschenkt) schon nach nur einen Monat später am 28. Januar des Jahres 1996 wieder vom selben Amtsgericht angefordert und eingezogen werden musste gemäß Verfügung Paragraf 2361 BGB.

Wohl in verspäteter Erkenntnis auch des Nachlassgerichts, dass dieser Erbschein zu Unrecht an Unbefugte erteilt wurde, welche die Testierende nicht zu ihren Erben berufen hatte.

Damit waren sie nie Erben gewesen und alle vorausgegangenen Beschlüsse in erster Instanz waren erkannte Fehlbeschlüsse ohne Rechtskraft. Ein neues Verfahren war zu eröffnen mit neuen Erkenntnissen welches vom Amtsgericht zu prüfen und auch zu bescheiden war, in eigener Zuständigkeit.

 

Durch den Einzug des Erbscheins der seither nicht mehr existiert, stehen wir nun wieder am Anfang des Verfahrens jedoch mit ganz anderen Voraussetzungen, die der Realität entsprechen. Durch das zwischenzeitliche Versterben unserer Kontrahenten als die nicht bedachten Erben am Nachlass der Erblsserin, mit Beweispflicht ihrer bisherigen Unterstellungen, sind nun die vorliegenden Testamente, die ja Streitgegenstand sind und waren nicht mehr existent, weil mit beweispflichtigen Verstorbenen keine Klärung der Einzelheiten mehr möglich ist.

Mithin haben wir nun eine Patt Situation mit zwei ungeklärten streitgegenständlichen Testamenten. Ein notarielles gefälschtes Fremdtestament  was ermittelt ist und ein 3 Jahre später eigenschriftliches Testament, welches das Vorausgegangene automatisch beseitigt. Darüber hinaus gibt es einen Nachlass und es gibt testamentarische Erben  aber es gibt keinen Erbschein der in materieller Rechtskraft erwachsen ist.

Im Ergebnis befinden wir uns nun vergleichsweise in einer gesetzlichen Erbfolge zu gleichen Teilen am Nachlass  weil durch das Versterben aller Anderen Neffen der Erblasserin die vorliegenden Testamente, die ungklärt sind, nicht mehr zählen. Danach bin ich nun noch der Einzige überlebende Neffe der kinderlosen Erblasserin in gerader Linie derAhnentafel zum geltenden Erbrecht. Danach fallen nun die vormaliegen Anteile der verstorbenen Neffen am Nachlass dem Letztüberlebenden  automatisch zu. Der Erbschein ist zu erteilen und das Verfahren ist zu beenden, denn es klärt sich nun alles von selbst.

Soweit meine Erklärung zum geltenden Erbrecht am Nachlass der Erblasserin Frau Flach.

Was auch Sie lieber Leser wissen müssen, weil auch Ihnen selbst solches einmal unverhofft widerfahren könnte. Bleiben Sie gesund und wachsam, denn Sie sehen  an Hand meiner ständigen aktuellen Berichte mit welchen amtlichen Ungereimtheiten ich in vorliegender Sache zu kämpfen habe, damit nicht weiter selbst von den Gerichten Unrecht für Recht verkauft werden soll. Mithin kämpfe ich auch für alle anderen Bürger mit.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von frau Grete Flach


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH—-BILD—-

                                                   KURT MAIER     BERICHTERSTATTER

Lieber Leser “ der  AKTE GRETE FLACH“

Dieses der Sache nach hoch kriminelle Vorkommnis im hessischen Büdingen steht nun nach 20 Jahren, von Amts wegen immer wieder aufs Neue verschleppt, vor der Aufklärung.

Ziel der verantwortlichen örtlichen Aufsichtsbehörden die ihre Amtspflichten nicht wahrgenommen haben war es, mich als Ankläger mundtod machen zu wollen solange, bis sich dieser Fall automatisch pathologisch von selbst klärt.

So ist es nun wohl ein Wink das Schicksals, dass auch dieser Schuss nach hinten los geht in der Weise, dass zwischenzeitlich alle Beklagten anderen Neffen der Kinderlosen Erblasserin Frau Flach verstorben sind, bis auf meine Wenigkeit als Kläger.

Dies bedeutet nun, dass wir eine prozessuale —–Patt Situation—haben durch das Ableben unserer Kontrahenten. Nun haben wir einen Nachlass —aber keinen gültigen Erbschein der in materielles Erbrecht erwachsen wäre und haben auch zwei streitige ungeklärte Testamente ——die nun keine Rolle mehr spielen——-weil es mit Verstorbenen nichts mehr zu verhandeln gäbe, diese  im Überlebensfall aber in der Beweispflichht standen für all das, was sie bisher völlig aus der Luft gegriffen unterstellt haben aber seit 20 Jahren nicht beweisen konnten.

Da es nun ausser meiner Wenigkeit keine Überlebenden in gerader Linie zur Erblasserin mehr gibt mit direkter Blutsverwandtschaft, greift nun in einem solchen Fall die gesetzliche Erbfolge, so, als hätte es kein Testament gegeben, denn die vorliegenden streitigen Testamente sind durch das Versterben vom Tisch und haben als ungeklärt —keine Bedeutung mehr.

Darüber hinaus besteht vom Anfang an auch kein Erbschein, der in materieller Rechtskraft erwachsen wäre.

Begründung auch dafür.

Ein zunächst nach Aktenlage ganz bewusst falsch erteilter Erbschein an Unbefugte, die selbst noch nicht einmal einen Erbschein beim Amtsgericht beantragt haben, musste auf diesseitige Beschwerde schon nach nur einen Monat vom erteilenden Amtsgericht wieder angefordert und eingezogen werden. Dies erfolgte bereits schon am 28. Januar des Jahres 1996 aufgrund einer Schlussfolgerung des Amtsgerichts, wonach der Erbschein zu Unrecht erteilt worden war.

Der Einzug dieses Erbscheins erfolgte nach Paragraf 2361 BGB sowie auch nach Verfügung des Oberlandesgerichts Franfurt am Main, wonach ein falsch erteilter Erbschein einzuziehen war und dieser vom Anfang an auch nicht in materieller Rechtskraft erwachsen war.

Desweiteren führt das Oberlandesgericht aus,——-eventuell neuer Vortrag——-ist vom Amtsgericht und damit auch von der Kammer des Landgerichts zu prüfen und auch zu bescheiden nach den Vorgaben des Paragrafen 2361 BGB wie vorstehend. An diesen Beschluss ist das Amtsgericht und damit auch die Kammer beim Landgericht gebunden.

Mithin sesultiert aus diesem Umstand die Tatsache, dass die zunächst falsch benannten Erben ———-eben nicht die Erben der Erblasserin seien————was aus den übrigen mehr als 8oo Seiten starken Akten ebenfalls;im Einzelnen hervor geht.

Hätte das Amtsgericht was unmittelbar zeitnah beantragt war pflichtgemäß im Vorfeld ermittelt, hätte sich der enorme Zeit und Kostenaufwand  erübrigt und wir wären ganz am Anfang bereits dort gewesen wo wir heute auch stehen durch zwischenzeitliches Versterben unserer Prozess Gegner.

Allein  der Umstand, dass der erteilte Erbschein in aller Heimlichkeit vom Amtsgericht auch noch völlig kostenlos in Großzügigkeit an die Unbefugten geschenkt wurde, was aus den Akten hervor geht, ist für sich schon ein krimineller Vorgang und mithin Betrug auch an der Gerichtskasse, denn jeder Erbschein ist kostenpflichtig und richtet sich nach dem Streitwert.

Auch der von uns der tesatamentarisch verfügten Erbengemeinschaft beim Amtsgericht beantragte Erbschein musste nach Prüfung des Amtsgerichts vorweg bezahlt werden und wurde auch umgehend bezahlt, denn von der Vorwegbezahlung hängt die Erteilung des Erbscheins ab, so wurde uns dies vom Amtsgericht vorgetragen. Trotz der Bezahlung des Erbscheins wurde dieser dann völlig im Geheimen ohne uns  etwas zu sagen an die Unbefugten erteilt und sogar geschenkt. Auch hier wird das betrügerische Vorhaben von Amts wegen ganz offensichtlich.

Das Verfahren war schon damals im Jahre 1996 im Sinne der testamentarischen Verfügung der Erblasserin zu beenden. Da aber die Interessanlage am Nachlass der Erblasserin anders lag und man sich zu selbstsicher fühlte, haben nun nicht irdische fehlbare Richter Recht gesprochen mit dem Tod unserer Kontrahenten, sondern die Natur als oberster RIchter für alles was auf diesen Planeten geschieht hat nun für ein Ende gesorgt.

Weil die Unbefugten wollten was ihnen nicht zu stand und was ihnen nicht gehörte, haben sie nun gar nichts bekommen. Sie sind nackt in diese Welt gekommen und haben sie ebenso nackt und ohne Taschen wieder verlassen müssen. Aber ihr nur vermeintlicher Anteil am Nachlass der Erblasserin fließt nun automatisch den Letztüberlebenden einer nun bestehenden gesetzlichen Erbfolge zu in der ersten Nachfolgegeneration in gerader Linie zur kinderlosen Erblasserin. Die durch das Versterben unserer Kontrahenten nun entstandene Sachlage, kommt nun einer gesetzlichen Erbfolge gleich wie vorstehend. Eine Ironi des Schicksals.

Herzliche Grüße an alle Leser der Akte Grete FLach, und bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf. Wie Sie sehen.ist diese Welt in der wir leben müssen, voller Verbrechen. Jeden Tag bekommen wir solches und Ähnliches in den Medien serviert, was zum Nachdenken anregt.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete FLach  als deren noch zu Lebzeiten beauftragter Sprecher ihrer Angelegenheiten.


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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach

Liebe Leser der “ Akte Grete Flach“

wie vor Gericht gelogen wird, dass sich die sprichwörtlichen Balken biegen wenn es um eigene Vorteilnahme geht, zeigt mein heutiger erneuter Bericht zu diesem Thema, entnommen aus der GelnhäuserNeuen Zeitung  Seite 14 vom 4. Dezember 1993 , ein Jahr nach der gewaltsamen nächtlichen Entführung der Grete Flach der Schwester meines Vaters.       ÜBERSCHRIFT.

DER SCHMUTZIGE KAMPF UM DAS MILLIONENERBE DER KRÄUTERFRAU

Abgebildet und eingesperrt in einem fremden Privathaus ihrer beiden aktenkundigen Entführer und der Reporter mit dem KÜrzel( in ) sich von den Entführern einspannen ließ über mich, der ich meiner hilflos gemachten Tante helfen wollte freizukommen, herzuziehen.

Dieser Hetzartikel ist zu lang umihn ganz vorzutragen, jedoch nur ein Hinweis. Die hier angebildete Frau Flach wie sie tausende ihrer Patientinnen und Patienten kannten mit nahezu knielangen pechschwarzen Zöpfen als Gretel Frisur sauber über den Kopf gelegt sitzt in einem Stuhl  mit völlig fremden unnatürlichen Haarschnitt in Kurzfrisur und ist als Frau FLach nicht wieder zu erkennen. Das ist ein Bild zur Schaustellung wie gut es ihr doch gehe eingesperrt hinter verschlossenen Türen in einem fremden Privathaus ihrers Entführers EBERHARD GLÄNZER als der örtliche Polizeichef des Kommisariats in Büdingen .

Und in diesem Artikel bringt der Reporter das Gesundheitsamt des Wetteraukreises ins Spiel und damit dem Gefälligkeitsgutachter Dr. Becker als dort ständiger Kontrolleur aller Pflegeheime in seinem AUfsichtsbereich, ob dort die MIndestanforderungen für Pflegeheime erfüllt werden. Er überführt mit seinem Bericht diesen Dr. Klaus Becker seiner Lügen vor Gericht.

Beweis:

In seinem  Gefälligkeitsgutachten schreibt dieser Amtsarzt Dr. Klaus Becker wahrheitswidrig Frau Flach wäre nach seinem Dafürhalten ab ihrem ENtführungstag den 14. 1. 1993 mitten in der Nacht auf Dauer, was ja lebenslang heißt angeblich nicht mehr geschäftsfähig gewesen. Diese Lüge war natürlich zweckbestimmt im Auftrag seiner Hintermänner und Auftraggeber. Der Prtäsident des deutschen Forums für Erbrecht ——Anton Steiner ——korrigiert diese Lüge und sagt:       Es reicht nicht zu sagen, der Erblasser war zu dem Zeitpunkt als er sein Testament abfasste, “ dement “ Die Diagnose Demenz ist für sich gesehen  juristisch kein Anfechtungsgrund. Vielmehr muss die Demenz soweit ausgeprägt sein, dass der Erblasser Testierunfähig war.

Testierunfähig ist eine Person wenn sie wegen einer krankhaften Störung ihrer Geistestätigkeit, wegen Geistesschwäche oder wegen einer Bewusstseinstörung nicht mehr in der Lage ist, die Bedeutung eines Testamentes zu erkennen.

Dies erklärt auch Michael Sittig von der Stiftung Warentest. Und weiter, auchg wenn jewmand dement war, kann er durchaus in einem lichten Moment ein rechtswirksames Testament abgefasst haben. In einem weiteren vorliegenden Bericht mit Bild der Frau Flach in der Presse heißt es unter anderem wiefolgt:       HIER DER BEWEIS FÜR ALLE ZWEIFLER

Grete Flach lebt in Marköbel ( ein zweites illegal betriebenes Pflegeheim ohne Pflegepersonal des Herrn Glänzer.) Es geht ihr gut, täglich behandelt sie noch Patienten die bis aus Holland und der Schweiz angereist kommen um Hilfe in gesundheitlichen DIngen bei ihr zu suchen. ( Foto Wagner). Und weiter in diesen Bericht zur Gesundheit der Frau Flach kommt das Kreisgesundheitsamt ( hier Dr. Becker ) zu dem Schluss,      die Frau Flach sei geistig rege.

Eine Frau Flach also, die Anfang des Jahres 1993 laut dem Gutachter Dr. Klaus Becker auf Lebenszeit für angeblich geschäftsunfähig befunden wurde war plötzlich am ENde des selben Jahres 1993 gesund und geistig rege. Für wie dumm hält dieser Arzt Dr. Becker und mit ihm das Amtsgericht Büdingen die Leser? Die gravierenden Widersprüche des nur Gefälligkeitsgutachters Dr. Klaus Becker vom Kreisgesundheitsamt des Wetteraukreises in Friedberg/ Hessen müsstren doch auch den dümmsten Richter einleuchten.

Aus rein zweckbestimmten Gründen mit Eigenbeteiligung an einer hier vorliegenden horrenden Vermögensveruntreuung des Vermögens der Frau Flach mit hoher beinhaltender Steuerbetrügerei auch an der hessischen Finanzkasse, war das bisher nicht möglich.

Ich versichere hier an dieser Stelle, dass selbst nach mir, was bereits geregelt ist dieser Fall solange in der Öffentlichkeit stehen bleibt bis alles sauber geregelt ist und all das mit Amtshilfe gestohlene Sparvermögen der Frau Flach wieder in deren Eigentum zurückgeführt ist und die letztwillige testamentarische Verfügung der inzwischen Verstorbenen gemäß geltendem Gesetz erfüllt ist.

Niemand sollte sich hier in Sicherheit fühlen, denn die bittere Pille kommt, falls erforderlich wie vorstehend auch nach mir. Dafür ist bereits mit allen beweiskräftigen Unterlagen gesorgt. Je länger es dauert, je höher werden die Ansprüche an die hier Verantwortlichen. Bis auf Weitere, bleiben Sie gesund

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete Flach als ständiger Berichterstatter zu ihrer Angelegenheit, noch zu Lebzeiten beauftragt.


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach ( Bild )

Berichterstatter                  Neffe  Kurt Maier

Lieber Leser der Akte Grete Flach,

vorausgehend habe ich als ständiger Berichterstatter in dieser Sache in bereits mehr als 2oo Tatsachenberichten im Internet ausführlich berichtet über ein juristisches Nachspiel zu dem Kapitalverbrechen an Frau Grete Flach der allseits beliebten Gesundheitsexpertin mit reinen Mitteln der Natur und weltweiter Aufmerksamkeit über die unzähligen enormen Heilerfolge ohne jede Chemie.

Studiert hat sie diese Materie an der botanischen Karlsuniversität in Prag und in Berlin. Heute nun nach 24 Jahren Prozessdauer und einen enormen privaten Kostenaufwand,stehen wir kurz vor der Aufklärung dieses Verbrechens im hessischen Büdingen. Die Akteure für dieses Verbrechen sitzen in den Schreibstuben sämtlicher öffentlicher Aufsichtsbehörden der Stadt Büdingen und vornehmlich auch bei der örtlichen Justiz, wo man nach einer über 8oo Seiten starken Aktenlage in diesen von langer Hand geplanten Vermögens und beinhaltend auch Steuerbetrügerei eng zusammenarbeitete, um bekannt vermögende Bürgen der Stadt Büdingen um ihre Ersparnisse ( sprichwortlich zu bestehlen.)Und ich rede hier vor aller Öffentlichkeit von Bestehlen, weil es nachgewiesen auf dem Tisch liegt.

Allein bei Frau Flach nahe der MIllionengrenze in bar mit gefälschten Vollmachten, von welchen die privat weggesperrte Frau Flach keine Kenntnis hatte und auch die betroffenen Banken jeden abverlangten Betrag bis zu einer viertelmillion DM Währung an einem Tag und in einer Summe den Kontendieben in bar auf den Tisch blätterten oder das viele Geld welches ja eines Koffers bedurfte, auf deren private Konten transferierten.

Es waren aber neben Frau Flach dort weitere Personen—nur Frauen schon vor Frau Flach privat weggesperrt und ausgebeutet worden und ihrer menschlichen Freiheit beraubt die dort völlig hilflos gemacht ohne Pflege auf ihren nahenden Tod warteten. Der Inhaber dieses Privatgefängnisses, man sollte es nicht glauben wenn es denn nicht die volle Wirklichkeit wäre, war der örtliche Polizeichef des Kommisaritats Büdingen ein Herr Eberhard Glänzer der  dort mit der amtlichen Stütze sämtlicher örtlicher Aufsichtsbehören sein Unwesen getrienen hat, bis ich ihn persönlich seiner Verbrechen überführte und er seither seit mehr als 2o Jahren auf der Flucht vor seiner Verantwortung ist und sich immer wieder, wenn er entdeckt wurde, an anderen Orten versteckte. Er wird beschattet und wenn er sich im Urwald verkriecht, ich werde ihn mit meinen Mitteln finden.

Es ist nur merkwürdig, dass ein Mensch, der solche Verbrechen begeht in einem so genannten Rechtsstaat, nicht auch von diesem Rechtsstaat verfolgt und vor Gericht gestellt wird, was längst zeitnah angezeigt war. Auch dies ist ein direkter Beweis von Deckung von Verbrechen, und wenn es sich um  Staatsdiener handelt die im öffentlichen Dienst stehen. Und Herr Glänzer war ein Staatsdiener des Landes Hessen und hat dieses Amt mit Untreue gründlichst missbraucht zur eigenen Bereicherung.

Liebe Leser, meine sehr verehrten Damen und Herren, ich spreche hier frei und offen ohne Scheuklappen im Rahmen unseres Grundgesetzes nach Artikel 5 Meinungs und Pressefreiheit in Wort und Schrift.

Und nun liebe Leser, damit Sie auch sehen und nachvollziehen können, dass ich Ihnen die reine Wahrheit vortrage, nachstehend die reinste Erpressung des Nachlassgerichts in Büdingen durch den an dem Verbrechen mit verantwortlichen Magistrat der Stadt BÜdingen zur Tatzeit. Der vorliegende Bericht denn ich Ihnen jetzt vortrage, stammt aus der Gelnhäuser Zeitung vom Samstag den 23. Juli 1994, Seite 19 mit dem Kürzel des Reporters ( as. )

Der Reporter, im Gespräch mit Mitgliedern des Magistrats schreibt folgenden Bericht und belügt seine Leser wenn er öffentlich verbreitet und sagt, was gegen mich gerichtet war weil ich den Schwindel aufdeckte, Grete Flach stand angeblich im Mai 1994,der Verfassung ihres eigenschriftlichen Testamentes für den Todesfall, bereits unter Vormundschaft und besitzt von daher keine Testierfähigkeit mehr, welche Unwahrheit ihm wohl der städtische Justitiar als Jurist einredete.

Richtigstellung durch mich als nicht Juristen und Neffen von Grete Flach vor Ort.

Zum Einen stand Grete Flach in ihrem langen Leben nicht eine MInute unter Vormundschaft und zum Anderen hat der Gesetzgeber wie er selbst sagt, dieses Jahrzehnte lange Unrechtgesetz mit Datum von 1. 1. 1992 aufgehoben und in ein neues Betreuungsgesetz gefasst. Danach gilt jede erwachasene Person——-grundsätzlich als Geschäftsfähig.———Die Person kann auch heiraten und erhält ihr Wahlrecht zurüch, auch unter Betreuung!!!

Für Ausnahmen einer Geschäftsunfähigkeit ——–die nur selten vorkommt——-so der Gesetzgeber———sind enge Grenzen gesetzt. Diiese lauten wie folgt : So muss einem Betroffenen fachärztlich zeitnah nachgewiesen werden, dass er  oder Sie an einer psychischen oder physischen Erkrankung –oder an einer seelischen Behinderung leidet. Ist dies zum Zeitpunkt nicht der Fall, und dem Betroffenen nicht wenigstens eine der vorstehenden Erkrankung zur vollen Überzeugung des Gerichts nachgwiesen wird,——-ist die volle Geschäftsfähigkeit gegeben.——–

Dieser Hinweis liebe Leser, ist auch für Sie persönlich ———von hoher Bedeutung———-und Sie sollten sich dies notieren oder meinen Artikel kopieren und aufheben!! Ich war selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines anderen und brauche keine Belehrung von irgendeinem Richter und weiß selbst was sowohl ein Betreuer aber auch ein Richter in solchen Dingen darf und was beide nicht dürfen.

Und nun erfolgte zweckbestimmt eine regekrechte Erpressung des Amtsgerichts durch den am Nachlass der Frau Flach vehemennt interessierten Magistrat der Stadt Büdingen, wo nach dem noch zu klärenden mysteriösen plötzlichen Tod der Grete Flach in fremden Gewahrsam an einen unerwünschten Ort plötzlich ein notariell der Frau fremd errichtetes Testament auftauchte, welches der damals rund 9o jährigen Frau Flach von einem örtlichen Notar ohne Anwesenheit der Frau Flach errichtet wurde mit einem Inhalt zum eigenen Nachteil der Frau. Es war festgestellt, eine Urkundenfälschung um an den Nachlass der Grete Flach zu gelangen zur eigenen Vorteilnahme der Auftraggeber dieses ergaunerten Fremdtestamentes.

Und nun zitiere ich die vorliegende öffentliche Androhung des Magistats dem Amtsgericht gegenüber in seinem vollen Wortlaut.

Sollte das Gericht dem Antrag der Stadt, den Nachlass auf Grundlage des ersten notariellen Testamentes zu vollziehen, nicht zustimmen, müsste laut Bennemann( städtischer Justitiar ) Klage eingereicht werden. Einen Auftrag des >Magistrats für einen solchen Fall hat der Justitiar bereitz.  Und weiter; schließlich gehe es um einen siebenstelligen  und damit Millionen Nachlass!!

Allein diese Äußerung besagt, dass es dem Magistrat nicht um den Menschen Frau Flach ging, sondern rein um deren Ersparnisse. Der Mensch, Frau Flach, interessierte die Stadt nicht. Das war auch der ermittlte Grund ihrer geheimen nächtlichen Entführung unter Gewaltanwendung aus ihrem Hause. Woher der Magistrat die Vermögensverhältnisse der Frau Flach so genau kannte, wird nun noch zu klären sein, denn sowohl Nachlasspfleger als auch gerichtlich bestellter Konkursbeauftragter für das Vermögen der Frau Flach sprechen in Übereinstimmung von einer angeblichen Überchuldung des Nachlasses. Also auch hier ein gewaltiger nicht zu übersehender Widerspruch amtlich Bediensteter.

Liebe Leser, solche unglaublichen Vorkommnisse die hier ermittelt vorliegen, stehen im öffentlichen Interesse und sind von besonderer Bedeutung und gehen uns alle an. Darüber hinaus machen sie unser für uns alle geltendes Grundgesetz zur Farce und degradieren die dortigen obersten Richter der Bundesrepublik Deutschland, wenn dem Vorstehenden nicht öffentlich widersprochen wird.

Soweit mein heutiger weiterewr offener Brief an alle Leser und BÜrger der Bundesrepublik Deutschland, wo immer Sie auch Zuhause sind.

Nehmen auch Sie unparteilich Stellung in dieser Sache und sagen Sie ihre Meinung dazu was hier zur Täuschung von uns allen  Bürgern von einer Handvoll eigennütziger uns allen für Recht verkauft werden soll, wenn es nicht in jeder Einzelheit aufgedeckt worden wäre.  Bis auf Weiteres, bleiben Sie gesund und vor allem wachsam, denn das Vorstehende zeigt, dass das ordnung gewöhnte derzeitige Deutschland nicht wiederzuerkennen ist, es ist voller Verbrechen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach als Sprecher ihrer Angelegenheiten noch bzu Lebzeiten beauftragt.

 


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach ( Bild )

Liebe Leser “ der Akte Grete Flach „

Steuerbetrügerei die in diesem Verfahren bereits ermittelt auf dem Tisch liegt, ist eine nach Gesetz strafbare Handlung und ist Betrug am ganzen Volk, vom KLeinkind bis zum Rentner, denn alle müssen wir Steuern entrichten aus welchen dann alle Verpflichtungen erfüllt werden müssen die einer Staatsregierung gegenüber dem Volk auferlegt sind.

Auch Richter, Staatsanwälte und Kommunalbedienstete leben von diesen Steuern und beziehen daraus ihre Gehälter.Dem Volk treu zu dienen sowahr mir Gott helfe, lautet der geschworene Amtseid!! Speziell auf den geschworenen Amtseid der Aufsichtsbeamten im hessischen Büdingen, wenn man die AKte Grete Flach zugrunde legt bezogen,  hat man dort von all  den Verantwortlichen der öffentlichen Aufsicht einen Meineid geschworen und mit dem Wort Gott in den MUnd auch noch Gotteslästerung betrieben. Die Gründe der Einzelheiten brauche ich hier nicht zu wiederholen, diese liegen in den Akten von inzwischen mehr als 8oo Seiten stark in einer Überzahl bereits auf dem Tisch.

Mir ist bewusst, dass dies scharfe Worte sind—-die aber nichts mit Hass zu tun haben—-und ich mir in der Sasche kein Blatt vor den Mund zu nehmen habe. Der Fall Grete Flach, inzwischen in aller Munde mit beinhaltender hoher Steuerbetrügerei auch an der hessischen Finanzkasse, ist ein Fall für die Öffentlichkeit und wird ohne Wenn und Aber auch als solcher öffentlich vorgetragen. Er liegt im öffentlichen Interesse und ist von besonderer Bedeutung und tangiert auch erheblich unser für alle geltendes Grundgesetz. Und besondere Bedeutung, bezieht sich hier auf das Wort Betrug.

Und auf die HÖhe der unterschlagenen und mit Amtshilfe gestohlenen Vermögenswerte der Frau Flach in deren Lebenslangen Freiheitsberaubung eingesperrt in einem fremden Privathaus des örtlichen Polizeichefs namens Eberhard Glänzer in der Thiergartenstrasse Nr. 27 bezogen, handelt es sich hier um ein Kapitalverbrechen mit Millionenschaden an Vermögens und beinhaltenden Steuerwerten. All das lieber Leser, hat der Unterzeichner der ständigen Post der Akte Grete Flach und Neffe von Grete Flach vor Ort in jahrelanger privater Ermittlungsarbeit auf erhebliche eigene Kosten einwandfrei festgestellt.

Und wenn der gerichtlich bestellte fremde Nachlasspfleger der Frau Flach und auch ein ebenso gerichtlich bestellter Nachlasskonkursbeauftragter ( beide fremde Rechtsanwälte ) festgestellt haben wollen was sie dem Gericht ja vortragen, der Nachlass der nachgewiesenen Millionärin Grete Flach wäre angeblich überschuldet und es wäre keine Verteilungsmasse für berechtigte Angehörige mehr vorhanden, dann werden sie auch diese Beleidigung der Frau Flach noch in deren Grab nun auch unter Beweis zu stellen haben, denn auch dies ist nachgewiesen vorliegend völlig irreal und gelogen wie so vieles Andere in diesem absolut unnötigen Verfahren auch. Denn Grete Flach, sie war die Schwester meines Vaters, war selbst private Darlehensgeberin mit hohen Summen (was unter weiteren vorliegenden zeugenbeweis sogar auch  schriftlich steht )hatte keinen Pfennig Schulden und ein hohes ihr gestohlenes Barvermögen mit Zutun der öffentlichen Aufsicht durch nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufsichtspflicht im Millionenbereich und darüber hinaus noch eigenen Haus und Grundbesitz.

Nachlasspfleger und gerichtlich bestellter Nachlasskonkursbeauftragter für einen absolut nicht erforderlichen Nachlasskonkurs wegen angeblicher unterstellter Überschuldung ( beide fremde Rechtsanwälte ) bezichtigen Frau Flach in ihren Vorträgen an das Gericht als angebliche Schuldnerin. Wo es aber angebliche Schuldner gibt, da muss es logischerweise auch Gläubiger geben, die sie aber bisher nicht genannt haben, Warum? Was liegt hier um Himmels Willen noch an Großbetrügerei vor? Wir werden sehen und es in Kürze erfahren.

Ich betone immer wieder, dass ich mir die ganze aufwendige Arbeit nicht wegen des Nachlasses mache, denn ich lebe auch so, wenn auch nicht in Luxus, den ich auch nicht brauche und in meinem Leben auch nie erstrebt habe. Was ich mit meiner Mühe aber will ist, dass das Unrecht was hier der Schwester meines Vaters Frau Grete Flach angetan wurde nicht auch noch für Recht verkauft werden soll, sondern dass hier Ross und Reiter genannt werden und die letztrichterliche Entscheidung über ihren Nachlass ihrer eigenschriftlichen letztwilligen Verfügung für den Todesfall respektiert wird, so wie es der Gesetzgeber verlangt.

Bleiben Sie bitte alle gesund und seien Sie auf diesem Wege gegrüßt

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und ständiger Berichterstatter..


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Buchautor Kurt MaierGrete Flach ( Bild ) und Neffe Kurt Maier-Berichterstatter.

Lieber Leser meiner ständigen Tatsachenberichte mit öffentlicher Kritik an den Aufsichtsbehörden in Büdingen/  Hessen.

An Rechtsanwälte, so sollte man meinen, ist ein besonders hoher Maßstab an Integrität und Glaubwürdigkeit zu setzen wenn sie Bürger die ihr Recht suchen vor Gerichht vertreten. Wenn also Rechtsanwälte und selbst Richter beim Amtsgericht in Büdingen vom Dienstweg und aus den Akten wussten, dass hohe Vermögenswerte der des Nachts entführten und privat weggesperrten Frau Flach von deren Bankkonten in Permanenz von Fremden abgehoben und zur eigenen Bereicherung veruntreut wurden, dann ist das Untreue im Amt aller hier verantwortlichen Bediensteten der öffentlichen Aufsicht vor Ort und bewusste Unterlassung der öffentlchen Aufsichtspflicht.

Durch diese Untreue im Amt ist bisher in der Sache ein Millionenschaden entstanden und nachgewiesen wenn da nicht ein heimlich erteilter Erbschein an Unbefugte erteilt worden wäre an Personen, die weder im privatschriftlichen Testament der Frau Flach zu deren einstigen Erben berufen wurden noch haben diese nicht einmal persönlich überhaupt einen eigenen Erbscheinantrag beim Nachlassgericht gestellt. Dies aber ist Voraussetzung überhaupt um einen Erbschein zu begehren.Ohne richterliche Prüfung auf Berechtigung wurde ohne Amtspflichtermittlung im Vorfeld ein Erbschein erteilt an Unbefugte, der auf Einspruch der von Frau Flach verfügten Erbengemeinschaft schon kurz danach vom Amtsgericht wieder angefordert wurde und am 28. 1. 1996 endgültig wieder eingezogen werden musste weil er ungültig war und keine Rechtswirkung entfaltete.

Aber was geschehen ist, ist geschehen unter Vorsatz und die Konsequenzen sind erheblich, denn es geht ja hier nicht nur um Vermögensveruntreuung durch  Untreue im Amt und Unterlassung gerichtlicher Amtspfichtermittlungen im Vorfeld, sondern darberhinaus geht es hier der bereits nachgewiesenen Summe der Veruntreuung von Vermögenswerten vor allem auch um erhebliche vorsätzliche Steuerbetrügerei gegenüber der öffentlichen Finanzkasse des Landes Hessen, woraus auch die Richter und alle öffentlichen Belange finaziert werden und ihre Gehälter beziehen. Dies sollte man nun in einem neuen anstehenden Verfahren in Klärung der Sache absolut berücksichtigen.

Diese Angelegenheit wird solange im öffentlichen Raum stehen bleiben und öffentlich kritisiert werden, bis alles sauber geklärt auf dem Tisch liegt wo es hingehört.

Mir ist voll bewusst, dass ich wegen diesem öffentlichen Skandal in Büdingen schon seit langem Mundtot gemacht werden soll damit dieses Kapitalverbrechen an Frau Flach einschlafen soll. Aber das wird nicht geschehen. Dieses Verfahren bleibt im öffentlichen Raum solange, bis die zeitnah unterlassenen Amtspflichtermittlungen nachgeholt sind und die Einzelheiten lückenlos aufgeklärt werden.

Ich habe einen Pressebericht vorliegen jüngst aus einer Zeitung der Umgebung, wo ein weiterer solcher Fall von Vermögensveruntreuung von Nachlasswerten aufgedeckt wurde wo gar eine Juristin dabei ertappt wurde, Gelder aus einem Nachlass auf  andere fremde Konten transferiert zu haben. Nun weil dies bekannt wurde, entschuldigt sie sich öffentlich mit dem völlig unglaubwürdigen Argument—-eines angeblichen  Versehens. Ich war selbst 34 Jahr lang gerichtlich bestellter Betreuer und weiß, dass es hier kein Versehen geben kann, denn ich habe ja die Kontonummer meies Betreuten vorliegen und wenn ich darüber verfüge —was nur mit richterlicher Erlaubnis möglich ist, dann kann ich gar keine andere Kontonummer verwenden als die meines Betreuten dem eine Summme zukommt. Nur unter Kenntnis der Kontonummer eines anderen kann ich dann, wenn ich die richterliche Erlaubnis habe, Beträge auf ein anderes mir bekanntes Konto überweisen. Also ist hier ein Versehen völlig ausgeschlossen.

Dieser vorstehende Fall ist exakt eine Paralele zu Frau Flach, wo dort gar ein Barvermögen nahe der MIllionengrenze durch Amtshandlung nachgewiesen ( wohl auch aus Versehen? ) veruntreut wurde und sogar in bar einem Fremdbetreuer ohne eigenhändig geschriebene Vollmacht der Kontoinhaberin Frau Flach auf dem Tisch geblättert wurde. An einem einzigen Tag, es war im Mai des Jahres 1993 sage und schreibe die stolze Summe von 25o.000 DM und mithin eine VIertelmillion in harter DM Währung zur eigenen Bereicherung.      War das etwa auch eín Versehen???  Mit Sicherheit war das ein von langer hand sauber vorbereiteter Vermögensbetrug und Diebstahl.

Vorstehend ertappte Juristin, die vom Gericht wegen Unterlassung zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt wurde war wenigstens bereit, sich in der Öffentlichkeit für ihr Fehlverhalten im Dienst zu entschuldigen und hat mitgeteilt, den vollen Betrag zuzüglich der Zinsen an den richtigen Empfänger zurückzuzahlen. Aber was ist mit dem Fehlverhalten im Dienst in der Betrugsache um das gestohlene Sparvermögen der Frau Flach, der bekannten Naturheilerin aus dem hessischen Büdingen in der Hauptverantwortung des Amtsgerichts und eines von diesem bestellten Gefälligkeitsgutachters–aktenkundig—der keiner war und in eigener Sache an welcher er selbst maßgeblich schuldhaft beteiligt ist auch nicht sein durfte, was ihn Art. 26 BGB ausdrücklich verbietet.

Es ist längst überfällig, dass dieser Mensch wegen Amtsmissbrauch und Untreue im Amt als normal Angestellter beim Gesundheitsamt des Wetteraukreises endlich für sein gefälschtes Gutachten für die Gesundheit der Frau Flach eingesperrt in einem fremden Privathaus eines Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen Thiergartenstr. Nr. 27 zur Verantwortung gezogen wird, auf dessen Machenschaften alle übergeordneten Gerichtsinstanzen bisher ihre Fehlbeschlüsse stützten aus Unkenntnis, weil sie vom zuständigen Amtsgericht mit falschem Vorbescheid wissentlich in die Irre geführt wurden und ihnen die wirkliche Ursache dieses Verfahrens bewusst vorenthalten wurde.

Danke, dass Sie sich durch Rückmeldung und so zahlreichhe persönliche Gespräche mit der Sache befassen und alles verfolgen

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach der ( weisen Frau von Büdingen )wie sie als international bekannte excellente Naturheilerin ohne jede Chemie in Presse , Rundfunk  und Fernsehen  in vielen Ländern in ihrer Zeit ausgestrahlt und berichtet wurde.