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Grete Flach mit 70 Jahren, naturbelassen und ohne jede Schminke und ohne irgendwelche Falten. Ein Naturmensch, wie sie gelebt hat, immer im Einklang mit der Natur. So haben viele tausend kranker hilfesuchender Menschen diese hervorragende Naturheilerin aus dem hessischen Büdingen gekannt, geboren im Sudetenland.

Heute ein weiterer Folgebericht zu meinem vorausgegangenen Bericht vom 15. 6. 2018. Der Rausschmiss der städtischen Abordnung des Magistrats der Stadt Büdingen im letzten Bericht aus ihrem Hause, sollte das weitere Schicksal der friedlich lebenden Frau Flach für ihr restliches Leben bestimmen. Nun mussten Fakten geschaffen werden, die Frau aus ihrem Hause verschwinden zu lassen und ein Grund musste her, um die Frau im fortgeschrittenem Alter entmündigen zu lassen. Eine Frau, die auf der Höhe ihrer geistigen Leistung war.

Nun tauschen Behörden wenn es erforderlich wird sich bekanntlich untereinander aus. So auch im vorliegenden Fall. Sogleich hatte sich ein völlig fremder Arzt beim Gesundheitsamt gefunden, mit dort anderen Aufgaben, der sich ob umsonst oder gegen Bezahlung im Amt missbrauchen ließ. Sein Name ist bereits öffentlich und kein Geheimnis mehr. Er war Facharzt für Neuralgie und Psychologie, was genau ins Bild passte jemanden, der unangenehm wird, entmündigen zu lassen. Dieser Mann, als sachfremd beim Gesundheitsamt seit Jahren mit anderen Aufgaben befasst, wurde nun vom Amtsgericht Büdingen zum Gutachter für die gewaltsam entführte privat eingesperrte ihrer menschlichen Freiheit beraubten Frau Flach ohne deren Wissen in aller Heimlichkeit bestellt.

Ein Gutacher, der zum Einen keiner war, nicht zum neutralen Gutachter ausgebildet war und sich parteiergreifend von seinen Auftraggebern für deren Interessen missbrauchen ließ und er beim Gesundheitsamt andere Aufgaben hatte. Seine Aufgabe dort, war die ständige amtliche Kontrolle aller Alten- und Pflegeheime in seinem Zuständigkeitsbereich auf die gesetzlichen Mindestanforderungen für Pflegeheime, ob diese erfüllt werden. Also kein Gutachter im Sinne des geltenden Gutachterkataloges mit allen dort vorgegebenen Pflichten eines Gutachters, sondern dieser völlig sachfremde Amtarzt war ein öffentlicher Kontrolleur beim Gesundheitsamt und weiter nichts!!! Auch hier lag Amtsanmaßung und Amtsmissbrauch vor. Sein Gutachten, im Auftrag dem Amtsgericht vorgelegt mit sage und schreibe 16 Seiten lang für ein simples ärztliches Zeugnis, welches auch hinreichend mit 2 Seiten zu erstellen ist und auf das Wesentliche zu begrenzen ist, ist der wahre Warenhaus Katalog mit Unwahrheiten und Unterstellungen, Herabwürdigung der Person Frau Flach der mit seinem amtlichen Zutun privat eingesperrten Frau und vor allem heftigen Angriffen gegenüber meiner Person, der ich ihm sehr genau auf seine beschmutzten Finger schaute.

Merkwürdig, dieses Gutachten das keines war und in eigener Sache an welcher er maßgeblich am miserablen Schicksal der Frau Flach beteiligt war, auch nicht sein durfte, und vom Amtsgericht  ebenfalls rechtswidrig anerkannt wurde, bestimmte nun den weiteren Fortgang der Dinge bis zu dem mysteriösen noch zu klärenden Tod der Frau Flach im Zustand ihrer lebenslangen gewaltsamen Freiheitsberaubung, welche die seelisch unmenschlich gequälte Frau gerade diesem falschen Gutachter zu verdanken habe. Denn seine Tätigkeit, auf welche alle mit der Sache befassten Gerichte ihre ganz offensichtlichen Fehlbeschlüsse fassten ohne sich um Ermittlungen zu kümmern, bestand in der Folgezeit noch aus weiteren geradezu kriminellen Handlungen und Amtsmissbrauch auch gleichermaßen durch das zuständige Nachlassgericht in Büdingen, was alles bereits ermittelt und aktenkundig auf dem Tisch liegt wo es hingehört.

Soweit liebe Leser, mein heutiger weiterer Tatsachenbericht. Weiteres folgt in Kürze. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es bitte weiter, denn es kommt noch schlimmer!!!

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, in deren Auftrag noch zu Lebzeiten ich diese Berichte für sie schreibe. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle erneut für die rege Anteilnahme und das rege Interesse an der Sache und die vielen Zuschriften, die ich regelmäßig aus allen Landesteilen – aber auch aus dem Ausland erhalte von kranken Menschen, die Frau Flach  ein zweites Leben in Gesundheit zu danken haben.   DANKE!


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Geschichte einer Entführung - 2010GRETE FLACH, die weise Frau von Büdingen

Liebe Leser, heute nun mein weiterer Tatsachenbericht zu dem Verbrechen an Grete Flach. Nun wird dieser Fall noch krimineller als er ohnehin schon ist. Sofort nach Bekanntwerden des nächtlichen Verschwindens dieser freidliebenden Frau aus ihrem Hause rief ich als ihr Neffe vor Ort telefonisch das Einwohnermeldeamt der Stadt an, den Leiter der mir gut bekannt war und teilte ihm das Verschwinden meiner Tante mit und fragte, ob das Ordnungsamt wisse wo die Frau verblieben sein könnte. Seine Antwort mitgeschrieben, Herr Maier, wir wissen nicht wo sich ihre Tante Frau Flach aufhalte.

Daraufhin kam mir sofort der Gedanke, dass mich der Amtsleiter, welcher als solcher auch dem städtischen Magistrat angehörte belogen hat und er den Verbleib der verschwundenen Frau doch kannte und er es mir verschwieg. Dieser spontane Verdacht ergab sich daraus, weil der Magistrat der Stadt schon seit längerem ein geradezu vehementes Interesse am Nachlass der Frau—ihrer Immobilie an Haus und Grundbesitz in guter Lage der Stadt hatte und die Frau kinderlos war und damit einst kein Pflichtteil zu zahlen war.

Immerwieder erfolgten Besuche von Abordnungen des Magistrates in ihrem Hause um sie wie sich herausstellte zu überreden, der Stadt doch ihre Immobilie zu vermachen noch zu ihren Lebzeiten. Der erste Vorwand, welcher sich als Lüge herausstellte war der, dass man der betagten Frau weismachen wollte, die Stadt brauche sehr dringend ihr passend gelegenes Grundstück um dort einen Kindergarten zu errichten, und wollte mit diesem Vorwand wohl die Tränendrüse der Frau rühren. Frau Flach lehnte ab und sagte was sie mir bei meinem nächsten fast täglichen Besuchen sagte, in ihrem Alter könne sie kein Kindergeschrei vor ihrem Haus brauchen, sie wolle ihre verdiente Ruhe haben und lehnte ab.

Nach einer Zeitlang, als Gras über die Sache gewachsen war und man glaubte die Frau habe diesen Besuch längst vergessen, erschien erneut eine Abordnung des Magistrats bei ihr im Hause wie sie mir hervorhebend sagte mit überschwänglicher freundlicher Begrüßung, welche sich als Heuchelei herausstellte um das Vertrauen der Frau erschleichen zu wollen. Die Abordnung des Magistrats sprach wieder auf ihre Immobilie an. Dieses Mal gaukelte man der betagten Frau vor, man würde ihr Grundstück dringend brauchen, um dort einen Parkplatz zu errichten. Frau Flach mit strengen Blick zu den Herren gewandt fragte sie, warum sie denn so lügen würden? Die Gegenfrage kam zurück, warum denn Frau Flach? Die Antwort war, na denken Sie mal an Ihren letzten Besuch vor ein paar Monaten, da brauchte die Stadt mein Grundstück ja so dringend für einen Kindergarten und plötzlich brauche man es für einen Parkplatz für stinkende Autos?

Streng und korrekt wie jeder diese Frau Kannte sagte sie zu den Herren, verlassen sie mein Haus und kommen sie nie wieder. Ich habe selbst Angehörige die einst mein Grundstück nutzen sollen, warum soll ich es an Fremde verschenken? Sie öffnete die Tür und wies den Herren vom Magistrat den Weg nach draußen und sagte, kommen Sie nie wieder, es ist zwecklos.  Soweit mein heutiger Bericht, die Fortsetzung der Tatsachen folgt in Kürze-

Ihr Kurt Maier, Neffe der weisen Frau von Büdingen  GRETE FLACH


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Buchautor Kurt MaierLiebe Leserinnen und Leser, heute mein Folgebericht zur Vorwoche. Der enorme Kontendiebstahl von Sparkonten der Gerete Flach bei mehreren Banken was durch mich nach Bekanntwerden dem Aufsicht führenden Amtsgericht sofort angezeigt wurde, hatte Methode, denn wusste man dies doch dort schon vorher und hat nichts unternommen, den illegal betriebenen Altenheimbetrieb des Herrn Eberhard Glänzer in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27 sofort zu schließen. Zu schließen auch deswegen, weil dort nicht eine einzige Pflegerin für mehrere privat weggesperrte Personen nur Frauen vorhanden war. Dorthin ist das viele gestohlene Geld geflossen und wurde heimlich versteckt, veruntreut und über den Verbleib die beiden Täter Herr Gernot Fritsche aus Ronneburg und Herr Eberhard Glänzer aus Büdingen als zu der Zeit Polizeichef der Station Büdingen nun der ermittelnden Staatsanwaltschaft werden Auskunft geben müssen.

Wir, die von Frau Flach testamentarisch verfügte Erbengemeinschaft, werden sehr genau darauf achten. Wollen die Täter den Verbleib des vielen gestohlenen Geldes nicht nennen, haften die verantwortlichen Aufsichtsbehörden mit ihrem Privatvermögen oder jene, in deren Diensten sie zur Tatzeit standen für den gesamten entstandenen Schaden, auch für die beinhaltende nicht geringe Steuerhinterziehung.

Der Unterzeichner als Teil der von Frau Flach verfügten Erbengemeinschaft erklärt hiermit vor aller Öffentlichkeit, dass es der Erbengemeinschaft nicht um das viele gestohlene Sparvermögen der Frau Flach geht, welches uns nicht gehört sondern Nachlass geworden Eigentum der Frau Flach ist, welches zurückzuführen ist. Dies ist hier völlig nachrangig, denn wir leben auch ohne dem. Worum es vorrangig geht ist dies, zu klären, wer da alles hinter dem Verbrechen steht und wohin das viele Geld geflossen ist welches der Summe nach ja eines großen Koffers voller Geldscheine bedurfte.

Wir werden dies klären, darauf können sich die Verantwortlichen und ihre Erfüllungsgehilfen verlassen. Dieses Verfahren ist bis heute ein offenes Verfahren, hat Klärungsbedarf, ist von besonderer Bedeutung und steht damit im öffentlichen Interesse. Je länger es dauert, je teuerer wird es für die Verantwortlichen.

Die Staatsanwaltschaft als Hüter unseres Grundgesetzes und staatliche Ordnungsmacht,ermittelt bereits in alle Richtungen mit sachdienlichen Hinweisen durch den Anzeigeerstatter. Bleiben Sie bitte dran, Sie hören aus erster Hand und befinden sich so gut wie im Gerichtssaal als Zuhörer. Es ist ja bekannt, dass Gerichte, wenn es um empfindliche Dinge geht wie hier, wo man die Hauptverantwortung selbst trägt, die Öffentlichkeit als Zuhörer ausschließen. In Zeiten der Rede und Pressefreiheit jedoch, kann man die Wahrheit am besten über die Medien erfahren ohne Anwesenheit in einem Gericht. Dies bekommen wir nahezu jeden Tag in den Medien vorgeführt wie da vor Gerichten gelogen und betrogen wird wenn es darum geht, etwas zu vertuschen, was ja auch hier diesem Verfahren zugrunde liegt. In dem hier vorliegenden Verfahren soll ja nicht nur die Erbengemeinschaft um ihr Recht betrogen werden, nein, hier sollen alle Steuerzahler im Lande, auch Sie liebe Leser betrogen werden weil dieser enorme Vermögensdiebstahl auch erhebliche zu zahlende Steuermittel enthält, die dem Finanzamt vorenthalten werden und bis zur Stunde nicht bezahlt werden konnten durch Verweigerung der gesetzlichen Amtsermittloungspflicht des zuständigen Nachlassgerichts im hessischen Büdingen. Hätte man ermittelt wie vom Anbeginn beantragt, wäre der enorme Bewtrug gleich zu Beginn aufgeflogen und dieses völlig überflüssige Verfahren hätte sich erübrigt. Man hat aber wohl mit der juristischen UNwissenheit der Bürger gerechnet in den Irrglauben, es wird schon alles gut gehen. Aber es soll ja auch Bürger geben, die mitdenken, und zu denen zähle ich auch als ständiger Berichterstatter in dieser Sache.

Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es an Ihre Bekannten weiter, denn es kommt noch besser. Im Computer unter DIE AKTE GRETE FLACH ist alles festgehalten zum Nachlesen.

Herzlichen Dank für die bereits jetzt schon zahlreichen guten Wünsche dafür, dass endlich jemand vor die Öffentlichkeit tritt und den Akteuren die hier ihr schmutziges Geschäft auf dem und hinter dem Rücken der Bürger betreiben, in aller Öffentlichkeit die Wahrheit sagt und diesem hier vorliegenden Kapitalverbrechen auf dem Grund geht.

Kurt Maier, Neffe der seelisch unmenschlich gequälten Frau Grete Flach aus dem hessischen Büdingen, die mit vorliegender Amtshilfe um ihr gesamtes Lebenswerk bestohlen und betrogen wurde durch eine Handvoll geldgieriger Haie vor Ort und die, welche sie auch noch mit Amtshilfe deckten.


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Buchautor Kurt MaierGuten Tag liebe Leser, in meiner nun beginnenden neuen Serie meiner ständigen Berichterstattung zu dem Verbrechen an Grete Flach im hessischen Büdingen, möchte ich heute einen 1o Seiten langen Brief einfügen in Auszügen, welcher mich von einem Unbekannten erreichte, welcher auch mich aufhorchen leiß. Die Überschrift lautet: geehrter Bruder Maier,

dieser Brief erreicht dich zu einer Stunde, wo du kaum noch auf Gerechtigkeit hoffst-was deiner lieben Tante zu Lebzeiten, zu deren Sprachrohr du geworden bist, widerfahren ist. Ich verspreche dir, dass jane die ihr Unrecht zugefügt haben, dafür bestraft werden.

Wer ich bin, soll hier nicht erörtert werden. Doch nur eines möchte ich dir preis geben. Wäre deine Tante nicht gewesen,hätte mein Leben eine vollkommen andere Richtung genommen. Das Nachfolgende klingt unglaublich und trotzdem kann ich dir versichern, dass sich alles so zugetragen hat wie es da von mir berichtet steht.

Und nun schildert er mir seinen eigenen Lebensweg, welchen Grete Flach weitgehend bestimmt hat. Er schreibt, lege diesen Brief jetzt nicht zur Seite. Folge mir in eine Geschichte,–die meines Lebens, in der du durch das Lesen und deine Tante Grete, die ich Anfang der 8o er Jahre kennen lernte, mit hineinverwogen wurdet. Und nun schildert er mir seinen eigenen gegangenen Weg.Nun sagt er,–zu mir gesprochen, Kurt, das Leben ist der Sinn des Lebens, das lehrten schon die Wissenden der Mysterienschulen als sie ihre Schüler auf dem Weg schickten. Und in der Tat, in den alltäglichen Dingen ist er auch zu finden.

Und nun schreibt er mir; in den 8o er Jahren strahlte ein Fernsehsender einen Bericht aus über eine Heilerin und kräuterkundige Frau aus Büdingen–Es war der hessische Rundfunk. Diese Frau die er dort im Fernsehen sah, so schreibt er mir, war deine Tante Grete Flach. Spontan machte er sich auf dem Weg nach Büdingen. Begleitet auf der Reise wurde er von einem Freund, der heute ein hohes Amt in einem Rosenkranz Orden inne hat. Und weiter, die Zusammenarbeit mit deiner Tante prägte sich in mir gut ein. Mit meinem VW Käfer fand ich in einer Nebenstraße eine Parkmöglichkeit. Durch einen Garten mit viel Kräutern und Pflanzen erreichten wir schließlich das Haus. Viele Leute, Patientinnen und Patienten waren bereits anwesend und warteten schon.Die Zeit des Wartens war lang, ich wurde als der Letzte aufgerufen.

Da saß sie nun, die Kräuterikone—-Die weise Frau—-Ehrfurcht erfasste mich. Die kleine schmächtige Person saß da auf einem Stuhl. Ich sprach sie an, weil ich aus dem Fernsehen erfahren hatte, dass sie einen geeigneten Nachfolger suchte. Bevor sie meine linke Hand nahm griff sie nach einem kleinen Glasfläschchen das neben ihr auf einem kleinen Tischchen stand. Wir sprachen nur wenige Sätze miteinander. WIederkommen sollte ich in dieser Sache. Dabe hielt sie meine linke Hand fest in ihrer Hand. Ich verabschiedete mich von dieser bescheidenen Frau, die sich aufopferte für andere Menschen und ihr eigenes Leben zurückstellte und ihre von einer höheren Macht gegebene Gabe einsetzte um das Wohl fremder Menschen wegen, dieses Dienen am Volk, Sippe und Gemeinschaft erkennend.

Dass wir alle Diener sind, hat deine Tante eingereiht in eine Gruppe von aufopfernden Seelen, die es verdienen eine besondere Stellung im Bewusstsein dieses Planeten einzunehmen. Ein Jahr später setzte ich mich wieder ins Auto und fuhr ein zweites Mal von Stuttgart aus wo ich lebe nach Büdingen. Ich freute mich auf das erneute Treffen mit dieser weisen Frau. Sie erkannte mich und erinnerte sich. Der Empfang war sehr herzlich. Auf die Nachfolge in ihren Beruf angesprochen sagte sie, dass sie sich zwischenzeitlich anderweitig entschieden habe und einen Nachfolger in der engeren Wahl hätte. Für ihn sagte sie, hätte das Leben wohl andere Pläne. Und weiter; diese weise Frau sollte recht behalten. Ihrer Entscheidung habe ich es zu danken;dass dieser Brief, an dich Kurt–und die Geschehnisse –die danach folgten, erst eintreten konnten.

Mitte der 8o er Jahre meldete sich der Großmeister eines Grahls–Ritterordens bei mir. Der Grund war ein Bild das ich gemalt hatte. Wie dieses Treffen zustande kam soll Teil meines persönlichen Erlebens bleiben. Als Beispiel–Kurt, dass all das was ich dir mitteile seine Richtigkeit hat, lege ich dir das von deiner Tante geschriebene Buch bei“ Aus meinem Rezeptschatzkästlein—von Grete Flach“, welches ich damals erworben hatte. Es soll mit dir zurückliegend in der Zeit eine Verbindung herstellen zu dem mir nun vorliegenden Brief,dessen Zeilen in deinem Verstand Resonanz erzeugen und sich unauslöschlich in unser beider Leben legt als Mosaikstein eines Mysterienweges, dem ich bereits 4o Jahre folge, und in dem auch du jetzt fester Bestandteil wurdest.

Und er schreibt mir weiter, in Rom sitzt die katholische Kirche. Unser Herr, der Erlöser hat niemanden eingesetzt um seinen Glauben zu verbreiten. Es braucht nur ein reines Herz und einer natürlichen Lebenseinstellung um die Lehren zu verstehen die er uns als Mensch vorgelebt hat.Liebe, Tolleranz und Achtung vor jedem Leben und der Schöpfung sollten wir als Leitsätze für weiteres Handeln in Verantwortung mit diesem Planeten leben. Der Werg zurück in die alte Ordnung wird das Heil bringen und die gespaltene Menschheit einigen.

Längst wären wir in der Lage durch neue Energien und Konzepte die Menschheit in ein neues Zeitalter zu führen, doch das soll mit aller Macht verhindert werden. Doch all die, welche an den Wertern festhalten, werden vergehen, ein Pabst wird fallen. Und in seinem Schlusswort schreibt mir dieser immer noch Unbekannte, aber mit meinem Wesen verbundene nette Mensch, folgendes:

Es ist Zeit, mich von dir zu verabschieden. Ich werde mein Versprechen halten. Bete, Bruder, denn das was kommt wird nur der ertragen, der im Glauben stark ist. Wenn ich komme, wirst du es spüren. In Liebe und im Lichte des Grahls.

Soweit lieber Leser, ein verkürzter Auszug aus einem 1o Seiten langen Brief der mich erreichte als Resonanz auf meine ständigen aktuellen Berichte im Internet mit weltweiter Verbreitung, weil auch Grete Flach eine weltweit  bekannte Kapazität war im Gesundheitswesen auf dem Gebiet der Kräuterheilkunde.

Meinen herzlichen Dank an den mir unbekannten Verfasser der vorstehenden mir zugegangenen Post, und an alle anderen, die mich ständig kontaktieren.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach aus dem hessischen Büdingen


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EPSON MFP image  GRETE FLACH.                   Liebe Leser,war mein erster und zweiter Bericht zu dem  Verbrechen an Grete Flach aus dem hessischen Büdingen die Einleitung einer neuen Serie, so folgt nun heute die Fortsetzung. Der Polizeichef als Entführer der Frau Flach–auch als illegaler Pflegeheimbetreiber ohne Pflegepersonal für die in seinem Haus privat eingesperrten wohl nur vermögenden mehreren hilflos gemachten Frauen seinerzeit insgesdamt 6 an der Zahl unter stillschweigender Duldung aller örtlichen öffentlichen Aufsichsbehörden-auch des städtischen Gewerbeaufsichtsamtes und vor allem auch der Justiz, bezeichneten uns als Angehörigen gegenüber das Privatgefängnis des Polizeichefs von Büdingen, des Herrn Eberhard Glänzer als Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes, welches nach erfolgter privater und auch oberaufichtlicher Kontrolle durch das eingeschaltete Amt für Versorgung und Soziales in Gießen legal nie existierte, dort unbekannt war und mit örtlicher Amtshilfe in Büdingen schwarz betrieben wurde solange zuvor schon, bis man sich auch an der vermögenden Frau Flach vergriffen hatte-der bekannten Kräuterheilerin, um die in ihrem Hause friedlich allein lebende Frau um ihr Lebenswerk und um ihre Ersparnisse nachgewiesen im Millionenbereich –in Bargeld zu bestehlen.

Mit diesem Betrug wurde nicht nur Frau Flach bestohlen sondern auch die Allgemeinheit über das unwissende Finanzamt, welchem die Stadt Büdinghen Gewerbeaufsichtsamt  die Selbständigkeit der Frau Flach als praktizierende Heilpraktikerin wissentlich nicht gemeldet hatte und die Frau dadurch steuerlich nicht erfasst werden konnte. Auch hier eine absichtliche Unterlassung der städtischen Meldepflicht an das Finanzamt. Dies aber hatte Methode. Die Frau wurde immer älter und als die zeit reif erschien-ohne zu überlegen, dass da ja auch Angehörige vorhanden waren, hat man die Frau kurzerhand gewaltsam entführt, privat eingesperrt unter Besuchsverbot für Angehörige, eine Entmündigung versucht–die misslungen ist und sie mit eigens gefällschter vorliegender Vollmacht um ihre ganzen Ersparnisse bei mehreren Banken bestohlen. Im Einzelnen bei der Sparkasse in Büdingen sage und schreibe exakt die Summe von 789. 794 in harter DM Währung. Bei der Volksbank Büdingen–Transfer auf das Konto der Entführer 143. 174 DM und bei der Postbank an der Zeil in Frankfurt am Main zusätzlich weitere 111.ooo DM. Und das alles ohne Wissen der privat eingesperrten Frau Flach und ohne Rückfrage bei ihr ob den  das alles mit recheten Dingen zu gehe, dasas ein und derselbe Täter von zweien, nacheinander ihre gesamten Konten plünderte und die Konten löschen ließ. Es war ihr vom Amtsgericht Büdingen hinter ihrem Rücken und gegen ihren vorliegend erklärten Willen bestellter Fremdbetreuer ohne jede Notwendigkeit, ein Herr Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg, der Komplice des Polizeichefs von Büdingen Eberhard Glänzer,die von allen örtlichen Aufsichtsbehörden wissentlich und willentlich gedeckt wurden zu diesem Verbrechen.

An einem einzigen Tag, es war der 13. Mai 1993-also kurz nach ihrer nächtlichen Entführung, blätterte die Sparkasse Büdingen dem Kontenplünderer und Entführer der Frau Flach die stolze Summe von sage und schreibe 250.000 DM( eine viertel Million in bar auf dem Tisch mit einer ganz offensichtlich erkennbar gefälschten Vollmacht. Dass es da bei den Banken auch nicht mit rechten Dingen zu ging, damit ist nun die Staatsanwaltschaft befasst um Klärung herbeizuführen. Soweit mein heutiger neuer Bericht zur Sache einer neuen Serie. Nächster Folgebericht in der kommenden Woche. Bleiben Sie bitte dran, es kommt noch viel schlimmer und geben Sie es bitte weiter an ihre Bekannten die es möglicherweise noch nicht wissen.

Herzlichen Dank an alle Leser für das mir sehr rege zuteil werdende Interesse.

Ihr kurt Maier, Neffe von Grete Flach als öffentlicher Sprecher einer von der Erblasserin Frau Flach verfügten Erbengemeinschaft, die wir betrogen werden sollten was aufgedeckt wurde.


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Buchautor Kurt MaierGuten Tag lieber Leser, war mein nun erster Bericht zu dem Verbrechen an Grete Flach aus dem hessischen Büdingen in einer neuen Serie von Dokumentationen die Einleitung einer Serie, so folgt nun heute hiermit die Fortsetzung. Der Polizeichef von Büdingen, seinerzeit der Entführer von Frau Flach aus ihrem Hause Herr Eberhard Glänzer auch als illegaler Pflegeheimbetreiber ohne Betriebserlaubnis und ohne Pflegepersonal für mehrere privat eingesperrte Menschen nur Frauen mit Vermögen, seinerzeit insgesamt 6 Personen unter stillschweigender Duldung aller örtlichen Aufsichtsbehörden die dort persönlich verkehrten, auch des städtischen Gewerbeaufsichtsamtes und vor allem der Justiz, bezeichneten uns Angehörigen gegenüber das Privatgefängnis des Herrn Glänzer als Altenpflegeheim im Sinne des geltenden Heimgesetzes um uns zu täuschen, welches nach erfolgter privater und oberaufsichtsamtlicher Kontrolle durch das zuständige Amt für Versorgung und Soziales in Gießen legal überhaupt nicht existierte und dort unbekannt war und dorthin auch keine Betriebserlaubnis mit hohen Auflageh erteilt wurde.

Damit war es amtlich, dieses sogenannte Altenpflegeheim ohne jedes Personal wurde schwarz betrieben solange zuvor schon, ehe man sich vor lauter Geldgier und Habgier auch an der vermögenden Frau Flach der Schwester meines Vaters vergriffen hatte–der international bekannten Kräuterheilerin aus Büdingen und die allein lebende Frau um ihr Lebenswerk und um ihre gesamten Ersparnisse nachweislich vorliegend im Millionenbereich in Bargeld bestohlen hatte, welches im Hause des Herrn Glänzer als damaliger Polizeichef von Büdingen seither verschunden ist. Und genau an dieser Stelle kläre ich hiermit in aller Öffentlichjeit alle interessierten Leser auf,was Betrug ist.

Der Gesetzgeber sagt, Betrug ist, dass jemand einer Person oder Institution absichtlich die Unwahrheit sagt oder etwas vortäuscht und sich damit einen eigenen Vorteil verschafft.      Und genau das liegt hier vor,

um sich den Nachlass der Frau Flach unbefugt selbst aneignen zu wollen. In Art. 263 BGB Abs. 3  Satz 2 Nr. 4 STGB sagt der Gesetzgeber auch, ein besonders schwerer Fall des Betruges ist es,    was auch hier vorliegt     wenn der oder wie hier die Täter zur Begehung des Betruges seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht—-was auch hier vorliegt. Als Amtsträger gelten Beamte, Richter und andere Inhaber sowie Personen, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnehmen. In dem vorliegenden Betrugsfall an der Erblasserin Frau Flach und an deren Nachlass sind dies insgesamt 11 Personen der öffentlichen Aufsicht vor Ort die inzwischen bei der Staatsanwaltschaft angezeigt wurden und die Ermittlungen am Laufen sind. Darunter sind Richter, ein Gutachter der keiner war und sein Amt missbrauchte und der gesamte Magistrat der Stadt Büdingen mit vehementem Interesse am nicht geringen Nachlass der Ortsbürgerin Grete Flach und die Stadt in den Privatangelegenheiten ihrer Bewohner nichts, aber gar nichts zu suchen hatte.

Der Tatbestand der Bereicherungsabsicht, ein Vermögensverschiebungsdelikt ist in vorliegender Sache um den Nachlass der Frau Flach erfüllt durch Bereicherung der Täter und ihrer Erfüllungsgehilfen und Hintermänner, allesamt aktenkundig und unter Beweis stehend. Alle vorerwähnten Angezeigten Verantwortlichen standen im öffentlichen Dienst und haben ihre Aufsichtsämter dazu missbraucht um ein Kapitalverbrechen im hessischen Büdingen an Frau Flach und weiteren privat eingesperrten und finanziell bestohlenen Personen nur vermögende Frauen mit guten Ersparnissen mit Amtshilfe kraft ihrer Aufsichtsämter gedeckt, was nun wegen Amtsermittlungsverweigerung durch das beteiligte Amtsgericht durch die eingeschaltete Staatsanwaltschaft zur Klärung ansteht. Mord, bzw. berechtigter Mordverdacht an Frau Flach im Dauerzustand lebenslänglicher Freiheitsberaubung an einem unerwünschten fremden Ort, steht hier ebenfalls zur Klärung an mit mysteriösem Hintergrund und dem berechtigten Verdacht, dass Frau Flach auch nicht eines natürlichen Todes sterben musste an einem Ort, den sie sich nie gewünscht hatte. Lieber Leser, Fortsetzung folgt in Kürze damit Sie aus erster Hand informiert sind, als wären Sie im Gerichtssaal anwesend.

Mit freundlichen Grüßen an alle interessierten Leser

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach in Büdingen genannt Grete Flach.

 


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EPSON MFP imageGrete Flach, Liebe Leserin, lieber Leser, mit der heutigen Mitteilung zu dem Verbrehen an Grete Flach im hessischen Büdingen, beginnt eine neue Phase der Aufklärung dieses Verbrechens mit beinhaltendem hohen Vermögens und Steuerbetrug an der öffentlichen Finanzkasse des Landes Hessen–auch an Ihnen lieber Leser!! Veruntreutes Vermögen an Steuern und Abgaben, welches der Allgemeinheit gehört, ist gemäß Gesetz ein Verbrechen und strafrelevant. Und weil bisher alle juristischen Bemühungen mehrerer Anwälte warum auch immer keine erforderliche Aufklärung des Verbrechens an Frau Flach ( genannt Grete Flach) brachten—oder man etwa nicht wollte??nehmen wir, die von der Erblasserin für den Todesfall verfügte Erbengemeinschaft die Sache selbst in die Hand in eigener Vertretung vor dem allein zuständigen Amtsgericht in Büdingen. Weil alle anwältlichen Bemühungen eine Klärung der Sache endlich herbeizuführen nicht fruchteten, nimmt der Unterzeichner als testamentarisch berufener Teil einer Erbengemeinschaft die Sache nun selbst in die Hand, ohne Rücksicht auf Rang und Namen der hier verantwortlichen Akteure und deren aktenkundige Hintermänner und Auftraggeber eines hier vorliegenden Kapitalverbrechens in Büdingen. Dabei hält sich der Unterzeichner strikt an Artikel 5 unseres Grundgesetzes–Meinungs und Pressefreiheit in Wort und Schrift. Der Unterzeichner erklärt hiermit ausdrücklich die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen, so wie dies der Gesetzgeber und die Gerichtsformel vorschreiben. Weil die örtliche Justiz absolut nicht Willens ist, dass das Verbrechen endlich aufgeklärt wird weil man daran selbst sogar maßgeblichen Anteil hat, wird dieses Verfahren gemäß Rede und Pressefreiheit nun in aller Öffentlichkeit den Lesern öffentlich zugänglich gemacht, sodass jeder einterssierte Bürger das komplette Verfahren wie im Gerichtssaal am Computer mit verfolgen kann und auch antworten kann und Fragen stellen kann an den Unterzeichner. Denn wenn ein Verfahren dem Gericht unangenehm erscheint, wird die Öffentlichkeit ausgeschlossen und man beruft sich auf den Datenschutz. In der hier vorliegenden Sache hat jeder Bürger das Recht aus erster Hand zu erfahren was Sache ist. Alles was bereits durch privat geführte Ermittlungen belegt ist, kommt nun auf dem Tisch wo es hingehört weil die örtliche Justiz ihrer Amtsermittlungspflicht nicht nachkommt und damit das Verbrechen an Frau Flach auch noch mit Amtshilfe zu decken versucht. In meinem heutigen ersten Bericht zu einer folgenden Serie jede Woche teilt der Unterzeichner mit, dass Grete Flach in der Nacht zum 15. Januar 1993 mit dem was sie am Leibe hatte gewaltsam aus ihrem Hause geraubt/ entführt von zwei ortsbekannten Tätern, den zu der Zeit amtierenden Polizeichef der Station Büdingen— Eberhard Glänzer—-und einem Komplicen aus dem Nachbarort Ronneburg/ Altwiedermus—Gernot Fritsche—heimlich gewaltsam aus ihrem Haus entführt und in dem Privathaus des Polizeichefs von Büdingen des Eberhard Glänzer in der Thiergartenstraße Nr. 27 in Büdingen, privat eingesperrt, und Frau Flach und mit ihr bereits schon sich weitere dort befindende Frauen( wohl alle gut betucht )seither auf Lebenszeit ihrer menschlichen Freiheit  beraubt waren und durch sofortige Anzeige dies sämtlichen öffentlichen Ordnungsämtern allen voran der örtlichen Justiz bekannt war und alle dieses Verbrechen an meheren wehrlos gemachten Frauen stillschweigend tollerierten und tatenlos zuschauten wie diese Menschen dort um ihre Ersparnisse bestohlen und seelisch gequält wurden. Der Menschenraub wurde kraft Amtes von allen örtlichen Aufsichtsbehörden allen voran von der Justiz auch noch zweckbestimmt gedeckt. Das ist auch der Grund, warum das Verfahren mit höchster Kriminalität immer noch andauert. Man will nicht, dass die Mitschuld an dem Verbrechen an die Öffentlichkeit kommt. Ein weiterer Grund für diesen Menschenraub, waren die bekannten Ersparnisse der in aller Welt bekannten Frau Flach durch ihren Fleiß, ihre Sparsamkeit und ihrem enormen Wissen und Können auf dem Gebiet im Gesundheitswesen mit reinen Mittel der Natur ohne jede Chemie. Soweit als Einleitung mein heutiger erster Bericht einer Serie weiterer jede Woche folgender Berichterstattung aus erster Hand. Bleiben Sie bitte dran und verfolgen Sie es, es dient auch Ihnen selbst und Ihrem Wissen und geben Sie es bitte weiter an alle Bekannten. Es ist gewiss nicht alltäglich was sich hier in der Kleinstadt Büdingen an krimineller Energie manifestiert hat,was der gesamten Bevölkerung vor Ort und dem weiten Umkreis amtlich vorenthalten wurde, bis nun die Aufklärung komplett folgt.

Ihr Kurt Maier, Neffe und Kronzeuge von Grete Flach


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Die Akte Grete Flach - 2001Grete Flach, Die weise Frau von Büdingen.

Liebe Leserin, lieber Leser.

Kürzlich überreichte mir ein vormaliger Patient von Grete Flach einen zurückliegenden Pressebericht, erschienen in der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 16. Oktober 1993 unter der Rubrik—Zeitgeister—Seite  6 von einer dort unterzeichneten Berichterstatterin. Dazu heute ein weiterer Bericht zu dem Verbrechen an Frau Flach.

 

Dass der umfangreiche seitenlange Bericht dieser Zeitung nicht der Wahrheit entspricht und zweckbestimmt gestellt ist, beweist allein schon die Tatsache, dass Frau Flach in einem Interviev im Zustand ihrer Freiheitsberaubung angeblich gesagt haben soll–ihr Mann, Otto Flach, sei angeblich im zweiten Weltkrieg gefallen und ihr Glück währte nur kurze zeit. Solche Lügen hätte die stets korrekte Frau Flach niemals gesagt, denn das ist zweckbestimmt gelogen!!!

Als sachkundiger Neffe von Frau Flach meiner Tante,eine Zeitlang als Kind in ihrem Hause aufgewachsen und streng in ihrem Sinne erzogen, stelle ich diese Lüge hier klar und richtig.

Richtig ist, der Ehemann von Frau Flach Herr Otto Flach ist nicht wie behauptet und unterstellt im Krieg gefallen, sondern in gegenseitiger Vernunft haben sie sich nach kurzer zeit im Guten getrennt und sich scheiden lassen. So steht es auch in ihren Dokumenten. Der Grund war der, dass seine Eltern dem Paar an heim stellten, dass, wenn sie sich nicht scheiden lassen und er, Otto Flach nicht wieder auf seinen ansehlichen Hof zurückkehrt, er dann enterbt werde und der ansehliche Hof vor Ort in fremde Hände geht wo er der einzige Sohn war. Damit hatte für beide die Vernunft gesiegt und ihr Glück währte nur kurze Zeit.

Alle Presseberichte zeitnah, welche aus dem Haus ihrer Entführer in Büdingen kamen ohne Wissen der dort privat eingesperrten Frau Flach, waren zweckbestimmt gestellt um die Wahrheit zu vertuschen und die Angehörigen und auch die breite Öffentlichkeit bewusst zu täuschen. Sie wurden sogar gedeckt von allen örtlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden, welchen die Wirklichkeit in den persönlichen Dokumenten der Frau Flach vor lag und welche ihre amtliche Aufsichtspflicht nicht wahrgenommen haben und dem illegalen Pflegeheimbetreiber in Büdingen wo Frau Flach privat eingesperrt war–einem Herrn Eberhard Glänzer –ohne jedes Pflegepersonal als zu der Zeit Polizeichef der Station Büdingen in seiner Illegalität nicht sofort Einhalt geboten haben, wegen mehrerer dort privat weggesperrten und finanziel ausgebeuteter Menschen nur Frauen, die auch vermögend waren wie Grete Flach.

Alle aktenkundig gemeinsam verantworten das Verbrechen an dieser Frau und weiteren dort weggesperrten Frauen mit lebenslanger Freiheitsberaubung.Die aus reiner Vernunft geschiedene Frau Flach meine Tante nahm sich sodann als Hilfe auf dem Hof einen Wirtschafter zu sich, der sie von allem anfallenden belasteten Schreibkram befreite und am Hof auch mit arbeitete. Sein Name,  August Jäger inzwischen ebenfalls verstorben und auf dem Friehof in Büdingen begraben.

Anfang der 50 er Jahre kaufte sich Grete Flach am damaligen Stadtrand von Büdingen ein ansehliches Grundstück und baute sich ein Haus mit großem Kräutergarten ganz nach ihren Wünschen. Ihr hohes Wissen und Können in der Kräuterheilmedizin sprach sich schnell herum und bald kamen die kranken Menschen aus der gesamten Umgebung und später aus ganz Deutschland und durch Mundreklame aus aller Welt zu ihr um in gesundheitlichen Dingen Hilfe zu erbeten, wo nicht selten kein Arzt mehr helfen konnte und die kranken Menschen bereits vom Tode gezeichnet waren. Ihr letzter Strohhalm war Gerte Flach und eine Reise nach Büdingen.

An der Karls-Universität in Prag und später in Berlin hatte sie ein umfassendes pflanzenkundliches Studium absolviert, welches aus heutiger Sicht einem Potanik und Pharmaziestudium vergleichbar ist. Besonders die alten Rezeptbücher aus der Bücherei des Jakob Theodor Tabernaemontanus ( aus dem 16. Jahrhundert)und des Albertus Magnus (aus dem 12. Jahrhundert)hatten sie besonders innteressiert, von welchen sie zahlreiche Abschriften anfertigte für ihre eigene spätere Praxis. Diese Wissenschaftliche Literatur auf reiner Pflanzenbasis ist heute unbezahlbar und kaum mehr erhältlich.

All das wurde der Frau beim Einbruch/ Diebstahl während ihrer zwangsweisen Abwesenheit neben vielen anderen Werten von den aktenkundigen Verbrechern bestohlen. Ihre Worte waren immer, der Mensch ist ein Stück Natur, aus der Natur entstanden und wird, wenn seine Zeit abgelaufen ist wieder zur ursprünglichen Natur zurüchkehren indem er stirbt und sein leblos gewordener Körper wieder in der Natur begraben wird, aus welcher wieder neues Leben erwachen wird.Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende des Tunnels(des Lebens) eines mühsam gewordenen Lebens. Das Licht am Ende des Tunnels—des Ringens mit dem Tod so ist zu vermuten, ist gleichbedeutend mit dem Beginn einer neuen Geburt( Geburtswehen )welches uns allen wieder von der Natur vorgegeben ist auf eine begrenzte Dauer um dann wieder zu sterben und so weiter von Ewigkeit zu Ewigkeit. Die Schöpfung ist unendlich, nur unsere jeweilige Hülle unserer Seele die in jedem Lebewesen wohnt, ist endlich und wird begraben. Die Seele aber entweicht dem Körper mit dem letzten Atemzug und sucht sich eine eneue Bleibe,in welcher sie weiterleben und sich weiter entwickeln wird.

Von daher, so Frau Flach weiter, wenn jemand zu mir kommt und wirklich an die Hilfe durch die reine Natur glaubt aus der er selbst hervorgegangen ist, dann kann  ich ihn mit meinem Wissen auch helfen.Denn der Mensch ist selber nur ein Stück Natur und deshalb kann auch nur die Natur helfen, nicht das chemisch gekünstelte Machwerk der Menschen. Wenn es auch einem Organ helfen mag, macht es dafür oft ein anderes Organ krank.(  Zu Risigen und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.)Dieser Hinweis und die Beipackzettel der Chemie ist geradezu ein Beispiel dafür, dass die Natur der bessere Doktor ist. Grete Flach im Glauben an die Heilkraft der Natur wurde 96 Jahre alt, hatte in ihrem langen Leben nicht eine einzige Tablette geschluckt und war nie ernsthaft krank und von daher war sie ein Lebenlang auch in keiner Krankenkasse. Ihr steter Spruch war,ich weiß selbst am besten was mir gut tut, wozu brauche ich einen Doktor?

Lieber Leser, das Vorstehende waren die Worte von Grete Flach–der weisen Frau von Büdingen.

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, der international bekannten Kräuterheilerin geboren und aufgewachsen im Sudetenland nahe Pilsen.


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Buchautor Kurt MaierHeute lieber Leser,

möchte ich einmal über etwas sprechen, worüber wir unzulänglichen Menschen einmal ein wenig nachdenken sollten. Es ist der Glaube an Gott, welcher kein Mann mit Bart hinter den Wolken ist, oder wie ihn Fresken in den von Menschen gemachten Kirchen darstellen und Glauben machen wollen.

Die Natur ist mein Gott, mein Glaube und meine Kirche. Aus der Natur, also von Gott kommend bin ich geboren. Nach vorbestimmter getaner Arbeit auf unserem Planeten Erde, deren Zeitraum uns allen von der Natur unserem Gott vorbestimmt ist, vergehen wir, und unser Körper wieder heim in dem Schoß der Mutter Erde unseres Planeten zurück kehrt. Er wird dort verbleiben und aus ihm wird neues Leben spriesen, welches wiederum von Gott, einem von der Natur vorgegebenen Zeitraum währen wird, um dann nach getaner Arbeit erneut zu Sterben und so weiter von Generantion zu Generation.

Unser aller Leben ist unendlich und der Geist, welcher mit dem Tod unseren Körper verläßt, wird sich einst eine neue Hülle, eine neue Wohnung suchen um dort wieder auf Zeit zu wohnen von Ewigkeit zu Ewigkeit, die nie enden wird.

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Lebens und damit die Erlösung von aller Last im jeweiligen Leben. Der Tod eines jeden Lebewesens gehört zum Leben und ist Teil vom Leben.

Komm Trost der Welt du stille Nacht, der Tag( das Leben )hat mich so müd gemacht. Mit dem Tod schlafen wir hinüber in ein neues Leben, welches mit der Sekunde unseres Ablebens bereits beginnt in einer neuen für uns unsichtbaren Welt wo wir dann uns wieder auf Zeit in unserer geistigen Entwicklung weiter entwickeln werden, immer und ewiglich. Eine treue Seele im jeweiligen Leben zu verlieren schmerzt und ruft Trauer hervor. Andererseits aber ist es Trost wenn die stille Nacht einkehrt und wir fortgehen und hinüber Schlafen in ein neues besseres Leben.

Alles Geld und Gut, welches wir uns auf welche Weise auch immer angeeignet haben, ist nur geliehen, es bleibt zurück, es gehört uns nicht!! Es bleibt im Schoß von Mutter Erde und kehrt nach dort wieder zurück und neue Generationen werden erwachen und über das Vorhandene auf ihre Weise der menschlichen Unzulänglichkeit verfügen und wieder abgeben müssen, wenn auch ihre Zeit gekommen ist.

Denken wir doch ein wenig nach und lassen wir los von der unersättlichen menschlichen Gier nach Geld und Gut, sie bringt nur Kummer und Sorgen, die wir uns selbst bereiten. Das Vorstehende lieber Leser, ist meine Sicht der Dinge. In diesem Sinne bleiben Sie gesund und denken Sie selbst einmal ein wenig nach, ob in dem Vorstehenden nicht etwas Wahres steckt.

Ihr Kurt Maier


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Grete Flach, wie sie tausende kranker Menschen in ihrer Hilfsbereitschaft kannten.

Liebe Leser meiner ständigen Tatsachenberichte zu dem Verbrechen an Grete Flach meiner Tante, der Schwester meines Vaters aus dem hessischen Büdingen.

Wenn ich in dieser Sache in letzter Zeit weniger berichte, dann liegt es daran, dass derzeit auf allen Ebenen(auch amtlich)ermittelt wird, wie und warum Frau Grete Flach eines urplötzlichen Todes ohne jedes merkliche Vorzeichen überraschend im Zustand ihrer lebenslangen Freiheitsberaubung sterben musste. Es besteht der dringende Verdacht der heimtückischen Tötung der Frau durch medikamentenmissbrauch in Speisen oder Getränken versteckt in einem Pflegeheim in Büdingen, wo sie im Zustand lebenslänglicher Freiheitsberaubung schriftlich vorliegend gegen ihren Willen festgehalten wurde und ihr eigenes Zuhause, nur wenige Meter entfernt, nie wieder sehen durfte auf amtliche Anordnung.

Im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen bitte ich um Ihr Verständnis. Ich werde Sie aber weiter auf dem Laufenden halten. Um meiner des Nachts gewaltsam entführten Tante in ihrer seelischen Not helfen zu wollen sie aus den Händen von Verbrechern freizubekommen, wurde mir und meiner Ehefrau auf vorliegend schriftlichen Wunsch der gequälten Frau Flach vom Amtsgericht deren Betreuung verweigert. Damit waren uns die Hände gebunden und wir waren machtlos, weil die Gottgleiche Justiz vor Ort dies bestimmte und alle mehrfach beantragten Ermittlungen im Vorfeld zu diesem Skandal vor Ort nicht durchgeführt und verweigert wurden. Sieht so etwa das neue deutsche Recht aus, wenn man gerne helfen wollend, nicht helfen darf?

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach

Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten. Danke für das vielfache Interesse welches mir fortlaufend entgegengebracht wird.