WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Buchautor Kurt Maier

GRETE FLACH   UND KURT MAIER    BERICHTERSTATTER

Liebe Leser, in dem Betrugsfall um Gete Flach und deren Ersparnissen wurde weiteres aufgedeckt was der Unterzeichner als privater Ermittler heute öffentlich macht.

                                     Lesen Sie bitte diesen kompletten Brief

auch wenn dieser etwas umfangreicher ist, es lohnt sich auch für Sie!!!

Ich betone ausdrücklich, diese Angelegenheit ist keine Privatsache. Sie liegt im allgemeinen Interesse der Gesamtbevölkerung unseres Landes und ist von allgemeiner Bedeutung weil hier unser für alle und für jeden geltendes Grundgesetz eigenmächtig aus lauter Geldgier an den Ersparnissen anderer außer Kraft gesetzt werden sollte, wenn es nicht aufgedeckt worden wäre. Selbst erwiesener Prozessbetrug mit hoher beinhaltender Steuerbetrügerei am Allgemeingut unseres Landes, von welchem ja alle Staats und Landesbedienstete bezahlt werden müssen, auch die Richter, wurde billigend in Kauf genommen.

Wir alle, auch Sie persönlich sollten hier als Steuerzahler, der ja mit seinen Steuern all das bezahlen muss vorsätzlich und willentlich betrogen werden. Allein schon diese Tatsache zeigt auf, dass dies keine Privatsache ist sondern ein Thema für die breite Öffentlichkeit. Ich betone, alles was ich in dieser Sache veröffentliche und zum Ausdruck bringe, ist geprüft und hält jeder Nachprüfung stand.

Wir alle, auch Sie persönlich, sollten hier als Steuerzahler bis hin zum Rentner, der ja auch noch Steuern zahlen muss, mit Voratz betrogen werden zur eigenen Bereicherung einer Handvoll hier Verantwortlicher im hessischen Büdingen. Ich habe mir als privater Ermittler zu dieser versuchten Betrügerei kein Blatrt vor den MUnd zu nehmen und spreche von Fakten die auf dem Tisch liegen und nun endlich auf Klärung warten, was bereits anwaltlich eingeleitet ist.

Zunächst zu Ihrer Information folgendes:

Ein Testamnet kann nur errichten, wer dazu zum Zeitpunkt der Errichtung die geistige Fähigkeit besitzt den Inhalt der Verfügung mit der Tragweite in vollem Umfang sich im klaren ist. So lautet das Gesetz! Dies aber war bei Grete Flach, zumindest in dem Zeitpunkt der Errichtung eines zweifelhaften durch einem Notar ohne Beisein von Grete Flach vorweg hoch justistisch gefärbten bereits vorbereiteten Fremdtestamentes, nicht der Fall. Selbst der vom Amtsgericht eingeschaltete Gefälligkeitsgutachter, der wie sich herausstellte gar kein Gutachter war als angestellter Arzt beim Gesundheitsamt, widerspricht in seinem Bericht diesem Notar.

Beweis:  vorliegendes Gutachten dieses Gutachters.

Dieser hatte in seinem ärztlichen Bericht vorliegend die Geschäftsfähigkeit der Frau Flach am und um den 14. 3. 1991 zumindest angezweifelt und später auch schrriftlich erklärt, dass nach seinem Dafürhalten Frau Flach am 14. 3. 1991, wohin dieses notarielle Testament datiert, nicht mehr die volle Geschäftsfähigkeit besessen haben soll. Damit habe der verantwortliche Arzt  Namens Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt des Wetteraukreises dem Notar der dieses zweifelhafteTestament eigenmächtig aufsetzte durch Überrumpelung der Frau Flach in ihrem Hause direkt widersprochen, der ja Anderes vorgetragen hat. Da einem amtlichen ärztlichen Zeugnis mehr Glauben bei Gericht geschenkt wird als einem Notar, ist die notarielle fremd errichtete Verfügung für Frau Flach vom 14. 3. 1991 gegenstandslos und existiert nicht.

Dieses der Frau fremd errichtete Testament, vom Notar bereits vorgefertigt ohne Anwesenheit der Testantin, durfte vom Amtsgericht keineswegs juristisch verwertet werden wegen Amtsermittlungsverweigerung zur Sache im Vorfeld, was die Pflicht eines jeden Gerichtes ist in unklaren Dingen wie das hier vorliegt. Dieses Testament hatte mithin vom Anbeginn keine Gültigkeit und war ohne Rechtswirkung und musste erst aufgedeckt werden. Was letztlich bleibt ist, dass Frau Flach, nachdem sie wohl wie und durch wem auch immer erfahren habe, dass man ihr ihre Ersparnisse gestohlen hatte ein eigenschriftliches Testament verfasste und dort ihren letzten Willen so wie dieser vorliegt zu Papier brachte und dies wohl aus Misstrauen und wohl aus Sicherheitsgründen bis nach ihrem Tode in amtsgerichtliche Verwahrung gab.

Was aber dann dort bei diesem Gericht mit diesem Dokument, ihrem Eigentum geschah, stellt alles bisher in solchen Dingen Dagewesene in den Schatten. Dokumentenfälschung bei der Rechtspflege dieses Amtsgerichts, Dokumentenmissbrauch bei diesem Amtsgericht ( auf das privatschriftliche Testament bezogen ) heimliche Übermittlung des privatschriftlichen Testamentes noch zu Lebzeiten an Dr. Becker mit Entnahme aus der amtlichen Verwahrung was streng verboten ist über privates Eigentum zur Unzeit zu verfügen, sofortiger Missbrauch dieses durch den fremden falschen Gutachter Dr. Becker sowie amtliche Deckung durch diesen und weitere örtliche Aufsichtspersonen eines illegal betriebenen angeblichen Pflegeheimes ohne jedes Personal, welches nach eingeschalteter oberamtlicher Aufsicht dem Amt für Versorgung und Soziales in Gießen gar nicht existierte, wo dort schon seit längerem weitere 5 wohl gutbetuchte Frauen wie Frau Flach auch bereits privat eingesperrt und ihrer Freiheit beraubt waren und andere Ungereimtheiten mehr, wurden aufgedeckt und auch bereits öffentlich gemacht.

Um die in ihrem Haus allein lebende Frau Flach im hohen Alter von rund 9o Jahren zu täuschen und zu übervorteilen, erschien der Notar ungebeten in ihrem Haus—entgegen dessen unkontrollierte Behauptung, und verlangte von der Frau eine Unterschrift zu dem was er da der Frau ohne ihr selbst Bedenkzeit zum Selbstlesen zu geben zu dem was er ihr ohne jede Kontrolle angeblich vorgelesen haben will in einem hoch Juristendeutsch, wo selbst ein junger Mensch zweimal hinhören muss um den Inhalt zu verstehen. Frau Flach auf Treu und Glauben an diesem Notar als Amtsperson habe unterschrieben was dort von ihr ungelesen geschrieben stand. Und erneut fällt auch hier der geplante Betrug an der Frau auf, weil die Testantin auf Treu und Glauben nicht eimal eine Durchschrift von dem erhalten habe was sie da soeben unterschrieben habe, was für Notare völlig ungewöhnlich ist. Wohl aber hat der am Nachlass nach den Akten vehement interessierte Magistrat der Stadt Büdingen sofort eine solche Durchschrift erhalten, die dann  dort bis nach dem Tod der Frau Flach in den Aktenschränken verschwand.

Wie sich aber dann herausstellte, hatte die vom Notar überrumpelte Frau Flach ohne selbst zu lesen sich mit ihrer Unterschrift selbst verkauft in der Weise, dass sie ab sofort nicht mehr über ihr Eigentum an Haus und Grundstück verfügen durfte und sie hätte knieend bitte bitte vor den Magistrat machen müssen wenn sie Wünsche gehabt hätte zu ihrem Eigentum.Mit Sicherheit aber wären ihr dann  solche Wünsche versagt worden, denn hatte man ja in der Tasche was man von der Frau wollte und das würde man sich nicht mehr nehmen lassen.

Wohl im Auftrag der Stadt hatte dieser Notar aus Büdingen die Frau ohne dass er gerufen wurde im Gegensatz zu seiner unkontrollierten Behauptung ohne jeden Zeugen in ihrem Haus überrumpelt um sie dort zu einer Unterschrift ohne Bedenkzeit unter welchen Vorwand auch immer zu bewegen——wie sich herausstellte—–zu ihrem eigenen Schaden und Nachteil wo auch sämtliche ihre Angehörigen und Rechtsnachfolger der kinderlosen Frau insgesamt 5 an der Zahl, darunter auch die im gefälschten notariellen Testament  benannten in Bayern lebenden Neffen. Sie und wir alle sollten durch dieses Testament völlig enterbt werden im Wegfall eines vorliegenden eigenschritflichen <Testamentes.

Denn im Wegfall eines Testamentes hätten wir ja automatisch eine gesetzliche Erbengemeinschaft gebildet zu gleichen Teilen. Hätte Frau Flach letzttestamentarisch nicht mehr die Möglichkeit gehabt wie das in ihren vorausgegangenen Privatgefängnis in Büdingen war ein Testament zu errichten, wäre der Betrug besiegelt gewesen. Wir hier Betroffenen allesamt wollen nun endlich eine Sachklärung nach so langer zweckbestimmter amtlicher Verschleppung nicht für uns allein, nein, wir tun dies und wenden viel Energie und Kosten dafür auf um der Allgenmeinheit vor Augen zu führen was deutsche öffentlich Bedienstete mit deutschen nicht öffentlich Bediensteten Normalbürgern hinter unser aller Rücken im Geheimen treiben um daraus eigene Vorteile zu ziehen. Und dies bezieht der ständige Berichterstatter im Besonderen auf den nur durch Zufall aufgedeckten Extremen kriminellen Vorfall um Frau Flach im hessischen BÜdingen.

Sagen auch Sie dazu Ihre Meinung die Ihnen niemand verbieten wird und kann, denn hier im Lande herrscht Meinungsfreiheit in Woprt und Schrift. Viele noch Unwissende warten darauf . Soweit mein heutiger erneuter Bericht. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es an Ihre Bekannten weiter. Ich werde Sie auch weiter auf dem Laufenden halten.

Der Unterzeichner Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und Sprecher einer von dieser verfügten Erbengemeinschaft.     Herzliche Grüße an alle Leser meiner ständigen Berichte.

 


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

EPSON MFP image

Buchautor Kurt MaierGrete Flach bei Unterrichtung einer Schulklasse samt Lehrpersonal in  ihrem Kräutergarten     und Kurt Maier, Berichterstatter.

Liebe Leser meines heutigen Berichts. Das Kapitalverbrechen an Grete Flach und deren horrender Vermögensdiebstahl mit  beinhaltender hoher Steuerbetrügerei, geht nun nach rund 2o Jahren in die entscheidennde Aufklärung. Durch vorliegend private Ermittlungsergebnisse wegen nicht Durchführung der zeitnahen Amtspflichtermittlungen im Vorfeld der sofort angezeigten Sache, kommt nun noch hinzu, eine handfeste bereits finanzamtlich geprüfte Vermögens und Steuerbetrügerei auch an der hessischen Finanzkasse und damit ein entstandener Schaden an allen hessischen Steuerzahlern bis hin zum Rentner, der ja auch Steurn zu zahlen hat. Das alles sollte vertuscht werden, wurde aber aufgedeckt.

Unmittelbar zeitnah war der zuständige Betreuungsrichter beim Amtsgericht Büdingen plötzlich nicht mehr im Amt. Auf meine Nachfrage dort als Sprecher einer von Frau Flach verfügten testamentarischen Erbengemeinschaft meldete sich am Telefon eine Frau Richterin Namens Decker/ Fischer was ich mir notierte.Sie sagte als ich den Fall schilderte, es täte ihr leid aber sie kenne den Fall nicht und mache nur Vertretung für den sich angeblich in Urlaub befindenden Richter Namens Jöntgen. Es werde noch ca. 6 Wochen dauern bis dieser zurück kommt und dann entscheiden werde. Dies aber, so stellte sich dann heraus, war eine billige Ausrede und Notlüge und diese Frau Richterin hatte mich im Dienst wissentlich und absichtlich belogen und in die Irre geführt.

Beweis nach vorliegender Aktenlage.

In aller vorliegender Wirklichkeit war sie bereits die Nachfolgerin im Amt des wohl nicht mehr tragbaren Richters, der versetzt  wurde. Sie kannte den Fall an Hand der ihr vorliegenden Akten sehr genau und hatte die Erbengemeinschaft durch arglistige Täuschung belogen wohl in dem Irrglauben, es werde schon nicht bemerkt werden. So hatte denn diese Nachfolge Richterin als bereits in Amt an das übergeordnete Landgericht einen Vorbescheid zur Sache erlassen zur dortigen Glaubhaftmachung, in welchem sie dem Landgerichht vorträgt, dass sie keine andere Möglichkeit sehe als dies was dort von ihr geschrieben steht womit sie den Ball zur Entscheidung an das Landgericht weiterreichte.

Nach Aktenlage und wohl ohne jede Prüfung hatte das Landgericht dem Glauben geschenkt und gar nicht nach einem Ergebnis vorausgegangener Ermittlungspflicht gefragt und solche Amtspflichtermittlungen im Vorfeld einer unklaren Sache ansolute Pflicht ist. So hat auch das Landgericht in diesem nach Akten falschen Vorbescheid nicht geprüft und weitergereicht an das Oberlandesgericht Franfurt am Main —welches in Erbangelegenheiten gar nicht zuständig ist, sondern dafür ausschließlich das zuständige Amtsgericht zuständig ist. Dies wurde von der testamentarischen Erbengemeinschaft erfolgreich angegriffen. So teilt das OLG dem Amtsgericht Büdingen mit, dass ein dort (eigenmächtig erteilter Erbschein ) auch noch an Unbefugte, nicht gleichzeitig auch in materielles Erbrecht erwächst–und mithin nur vorläufig ist bis zur Klärung des Verfahrens. Und weiter heißt es in diesem Vermerk des OLG an das Amtsgericht BÜdingen vom 2o. 4. 2004. Der Beschluss des Amtsgerichts BÜdingen zur Sache erwächst nicht auch in materielle Rechtskraft. Etwaiges neues Vorbringen ist daher vom Nachlassgerichht zu prüfen–und auch zu bescheiden in eigener Zuständigkeit.          Unter meiner Anordnung an das Amtsgericht Büdingen zur Entscheidung über das Begehren der Antragsteller in eigener Zuständigkeit. Frankfurt am Main am 12. 5. 2004 Oberlandesgericht 2o. Zivielsenat. Unterzeichnete Richterin am OLG Frankfurt am Main. Hinweis: Ein Oberlandesgericht ist in Erbangelegenheiten gar nicht zuständig und dieses Verfahren durfte gar nicht an das OLG weitergereicht werden zur dortigen Entscheidung was man auch beim Amtsgericht und auch beim Landgericht wusste. Und dennoch wurde es versucht um die hier erhebliche Vermögens und Steuerbewtrügerei zur eigenen Vorteilsnahme durchzusetzen.

Ein Oberlandesgericht kennt einen ihm von den Untergerichten vorgelegten Fall gar nicht und prüft nur die Akten auf eventuelle Rechts und Verfahrensfehler der Untergerichte. Erfolgt dort aber fehlerhafter Vortrag, was hier der Fall war und aufgedeckt wurde, wird auch das unwissende OLG arglistig getäuscht und in die Irre geführt, was auch hier durch falschen Vorbescheid des allein zuständigen Amtsgerichts in Büdingen der Fall war und es dann durch vorstehende Verfügung des OLG an das Amtsgericht und dessen Belehrung kam. Soweit diese Erklärung der geltenden Rechtslage in solchen Dingen.

Offensichtlich hat das Amtsgericht Unwissende Dumme gesucht aber nicht gefunden, sodass es nun vor dem eigenen angerichteten Scherbenhaufen steht. In  letzter Konsequenz hat nun die testamentarische Erbengemeinschaft Erben Feststellung Klage in anwaltlichen Auftrag gegeben weil  (  nur dadurch  ) das geltende Erbrecht gewahrt bleibt und dies ansonsten in Gefahr wäre. Sowohl das Amtsgericht als auch alle unsere Kontrahenten sind nun dadurch gezwungen, alle ihre bisherigen Böswilligkeiten und aus der Luft gegriffenen Unterstellungen und Behauptungen vor Gericht auch unter Beweis zu stellen und auch schriftlich vorzulegen. Das aber geht nicht, weil es hier gemäß vorliegendem Testament nichts zu beweisen gibt.Die unterlassenen Pflichtermittlungen im Vorfeld werden nun nachzuholen sein, wodurch dann dieser Fall einwandfrei sauber geklärt werden kann, was bisher bewusst unterblieben ist.

Soweit liebe Leser mein heutiger sicher interessanter weiterer Bericht , welcher die juristische Seite etwas näher beleuchtet. Bleiben auch Sie wachsam und bleiben Sie bitte dran, denn ich werde Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und Sprecher einer von ihr verfügten testamentarischen Erbengemeinschaft.


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Buchautor Kurt MaierLiebe Leserin, lieber Leser, Unwissenheit ist die in Wurzel allen Übels. Wer wirklich ernsthaft und selbstlos nach der Wahrheit sucht, der wird sie schließlich auch finden. Jedes große Ziel erfordert einen hohen Einsatz in geistiger und materieller Hinsicht. Durch die vielen Gespräche mit Grete Flach in den vielen Jahren und derer okkulte Erlebnisse in Sachen Grenzwissenschaften, wurde auch ich in diese geistige Materie eingeführt und war erstaunt darüber, was Sie mir von sich und ihren eigenen bisherigen Leben an spirituellen Erlebnissen berichtete.

Als wir wieder einmal bei einer Tasse Kaffee zusammen saßen sagte ich zu ihr, Tante, was hat dies zu bedeuten, dass mein Vater ihr Bruder Josef Maier mir im Schlaf des Nachts erschienen ist ? Sie fragte mich nach den Einzelheiten. Ich sagte, ich habe in der Folge Nacht seines Todes meinen Papa plötzlich in voller Lebensgestalt wie ich ihn kannte vor meinen Bett stehen sehen und er war vollkommen durchsichtig ohne die inneren Organe zu sehen. Er beugte sich über mich in meinem Kinderbett, streichelte mir übers Gesicht und über das Haar und es dauerte nicht lange, da entfernte er sich ohne Schritte zu machen immer weiter ganz langsam weg von mir bis er gänzlich verschwunden war und ich ihn nicht mehr gesehen habe. Meine Tante, die in ihrem Leben selbst auch schon in jungen Jahren mehrere solche merkwürdige Erlebnisse hatte sagte, Bub, dein Papa ist nicht tod, er ist uns nur vorausgegangen in eine andere Welt und ist noch einmal zurückgekommen um sich von dir als sein Kind zu verabschieden.

Ein paar Jahre später, ich war 14 Jahre alt, ich schlief fest und träumte und sah mich in niedriger Höhe fliegend am Bach sitzen, meinen Lieblingsplatz im Dorf wo ich mit einer profisorischen Angel kleine Fische gefangen habe. Auch das sagte ich meiner Tante worauf diese sagte, da hat sich deine Seele für kurze Zeit von deinem Körper getrennt, hat ihn verlassen, schwebte über dir und dein Körper hat tatsächlich unten am Bach gesessen und Fische gefangen. Als dann deine Seele wieder in deinen Körper eingetreten war, bist du wach geworden und lagst in aller Wirklichkeit in deinem Bett. Solches so sagte sie, nennt man Seelenwanderung.

Sie selbst, sagte Sie, hat in ihren Leben schon als junges Mädchen mehrere solche oder ähnliche Erscheinungen und Erlebnisse gehabt, die sie auch in ihren Büchern ausführlich beschrieb und sie selbst in der Zeitschrift —-DIE ANDERE WELT——-viele einzelne Beiträge über Grenzwissenschaften veröffentlichte. Wir Menschen so sagte sie, wenn wir aus diesem Leben abberufen und fortgehen müssen, wir sind nicht tod, es ist nur unsere körperliche Hülle in welcher die Seele wohnt die auf dem Friedhof begraben wird und sich dort zersetzt zu dem aus welchem ihr Körper einst entstanden ist. Und weiter, würden wir nicht Sterben, würde es auch kein neues Leben geben. Das Leben so sagte sie, ist ein immerwährendes Kommen und gehen und ist immer nur auf Zeit bestimmt. Niemand so weiter, brauche sich vor dem Tod fürchten, denn mit der Sekunde wo wir in diesem Leben die Augen für immer schließen, werden wir bereits schon wieder neu geboren in einer anderen für uns nicht sichtbaren Welt um dort wieder auf Zeit zu leben.Der Tod ist wie ein Horizont, nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung. Und wenn wir Hinterbliebenen um einen Menschen den wir hier verloren haben trauern, freuen sich Andere, ihn hinter der Grenze wiederzusehen. Ich bin von euch gegangen, nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit. Wenn  ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt. (Lao- Tse ) Ihr wisst nicht wie schön es hier ist. Diese Worte lassen Hoffnung aufkommen, dass jedes Lebewesen auf dieser Welt unsterblich ist und sich unsere  Seelen, die in uns wohnen mit unserem irdischen Tod eine andere Wohnung in einen anderen Körper suchen und wir in unserer Sterbestunde mit unseren vorausgegangenen wieder vereint sind. Das Leben wurde von der Natur welche wir Menschen Gott nennen geschaffen um zu leben und nicht zu Sterben. Das Sterben ist nur eine Durchgangstation zu  höheren oder auch niedrigeren Daseins und Bewusstseins Ebenen um später den Naturgesetzen folgend, erneut auf diesen unseren Planeten Erde zum Zwecke des Sammelns von Erfahrung wieder verkörpert zu werden.

Ich habe in meinem Leben viel darüber mit der geistigen Kapazität Grete FLach meiner Tante über okkulte Dinge gesprochen und habe viel von dieser hochgebildeten einfachen Frau gelernt, der man ein solches Wissen nicht zugetraut hätte.  Es würde ein Buch füllen, all dies zu beschreiben.

Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem neuesten Stand des Verbrechens an dieser in aller Welt beliebten Frau halten

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren zurückgebliebenes irdisches Sprachrohr.


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach   und Kurt Maier als ständiger Sachberichterstatter.

Liebe Leserin, lieber Leser.

Heute berichte ich Ihnen über die Besonderen Pflichten eines Richters (richterliche Unabhängigkeit und ihre Schranken ab Paragraph 38 BGB.) Dort erhebt der angehende Richter die Hand zum Schwur und sagt folgende Formel. Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben nach bestem Wissen und Gewissen, wobei merkwürdiger Weise das Wort Gewissen, fehlt.

Dies bedeutet doch nichts Anderes, als dass man sich nicht traut, in vorliegender Sache sein Gewissen offenzulegen was den hier vorliegenden Fall um Grete Flach betrifft. Denn in dieser nach Aktenlage hoch kriminellen Angelegenheit ist die Gewissenlosigkeit hinreichend bereits offengelegt und auch öffentlich gemacht. Was nun noch abschließend ansteht und anwaltlich vertreten bereits eingeleitet ist,     ist ein Erben  Feststellung   Verfahren, gegründet auf eine von der Erblasserin Frau Flach eigenschriftlich verfasste letztwillige testamentarische Verfügung für den Todesfall.

Diese Verfügung wurde zunächst vom Nachlassgericht auf Ordnungsmäßigkeit geprüft, nicht beanstandet und die verfügte Erbengemeinschaft wurde gerichtlich schriftlich vorliegend aufgefordert die Kosten für den zu erteilenden Erbschein in Vorhinein bei der Gerichtskasse einzuzahlen,damit der berechtigte Erbschein sodann erteilt werden könne. Dies ist aktenkundig vorliegend. Was die verfügte testamentarische Erbengemeinschaft zu der Zeit jedoch nicht wusste und vorenthalten wurde war dies, dass wir vom Nachlassgericht völlig im Stillen vorsätzlich belogen wurden und zu der Zeit klammheimlich bereits schon ein Erbschein erteilt war an völlig Unbefugte im Testament der Erblasserin nicht berufene Personen im fernen Bayern lebend, die, weil nicht berechtigt, nicht einmal persönlich einen Erbschein Antrag bei Gericht gestellt hatten, was Voraussetzung überhaupt ist einen Erbschein zu erhalten wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, was aber hier gerade nicht der Fall war.

Diese Erbschleicherei und Prozessbetrug von Amts wegen veranstaltet, wurde aufgedeckt und der vom Nachlassgericht eigenmächtig falsch erteilte Erbschein im Sinne des Prozessbetruges wurde aufgedeckt und der vom Nachlassgericht in Büdingen eigenmächtig bewusst falsch erteilte Erbschein an Unbefugte im Sinne eines geplanten Prozessbetruges mit beinhaltender sehr hoher Steuerbetrügerei bezüglich einer immer noch offenen zu zahlenden Erbschaftsteuer, musste vom erteilenden Amtsgericht in Büdingen wieder angefordert und damit eingezogen werden, sodass bis zur Stunde in dieser Sache zu einem ermittelten vorhandenen Nachlass es überhaupt noch keinen längst überfälligen rechtmäßigen Erbschein gibt und dieses Verfahren vorrangigen Klärungsbedarf hat.

Dieser Umstand aber ist ein weiterer Beweis für eine von langer Hand geplante Erbschleicherei und Prozessbetrug. Der vom Amtsgericht Büdingen wieder angeforderte falsch erteilte Erbschein wurde bald nach Erteilung am 25. 1. 1996 von den  bewusst falsch benannten Erben in Bayern lebend zurück gefordert und schriftlich von dort vorliegend am 28. 1. 1996 dem Nachlassgericht in Büdingen wieder zurückgegeben, weil dieser ungültig war und vom Anbeginn keine Rechtskraft besaß. Zunächst aber sollte mit der bewusst falschen Erteilung eines Erbscheins an völlig Unbefugte das  geltende deutsche Erbrecht eigenmächtig ausser Kraft gesetzt werden und das Nachlassgericht in Büdingen wohlwollend sich dazu missbrauchen ließ.

Dieses Manöver war nun der Auslöser für eine nun laufende Erben Feststellung Klage, die bereits eingeleitet ist  weil ansonsten das geltende deutsche Erbrecht in Gefahr ist. Dies ist auch der Tenor des BGH ( Bundesgerichtshof in Karlsruhe vom 6. 5. 2016 in einem dortigen Urteil welches da lautet:

Mit der Sekunde des Ablebens eines Erblassers, geht dessen Nachlass in seiner Gesamtheit auf die letzttestamentarisch verfügten Erben über. Ein zwischenzeitlich eventuell erteilter Erbschein ist nur vorläufig und erwächst nicht auch gleichzeitig in materielle Rechtskraft. So ist es fast kaum zu glauben, aber dieser hier zunächst bewusst wissentlich und willentlich falsch erteilte Erbschein an Unbefugte, wurde zwischenzeitlich von diesen mit Zustimmung des Amtsgerichts in Büdingen dazu benutzt, einen nach Testament völlig unberechtigten Nachlasskonkurs für das Vermögen der Erblasserin Frau Flach zu betreiben mit dem unwahren Vorwand einer angeblichen Überschuldung des Nachlasses und es angeblich keine Verteilungsmasse gibt, was ebenfalls als Manipulation aufgedeckt wurde. Gläubiger einer angeblichen Überschuldung, wurden bisher weder vom fremden Nachlassverwalter noch vom Nachlasskonkursverwalter der Erbengemeinschaft vorgelegt, was anwaltlich  beauftragt bereits wiederholt angefordert wurde. Mithin wird auch hier völlig klar, dass auch hier nichts aber auch gar nichts in Ordnung ist und geklärt werden muss. Warum werden keine Gläubiger genannt? weil es keine gibt und die Erblasserin Frau Flach keinen Pfennig oder Cent Schulden hatte und sie nachweislich schriftlich vorliegend selbst private Darlehensgeberin mit hohen Summen war.

Als ihr Neffe vor Ort, mit allem Wissen ihrer Angelegenheiten ausgestattet, spreche ich im Namen der Erblaserin als deren zu Lebzeiten beauftragter Sprecher ihrer Angelegenheiten. In Klärung der Sache werden unsere Kontrahenten und deren Erfüllungsgehilfen nun ihre Behauptungen und zweckbestimmte Unterstellungen unter Beweis zu stellen haben. Wie dies aber gehen soll, wird sich nun in aller Kürze zeigen müssen, denn es gibt hier nichts zu beweisen in diesem sauber geplanten von langer Hand vorbereiteten Prozess und erheblichen Steuerbetrug, welchen dieses Verfahren beinhaltet. Soweit dieser mein  heutiger weiterer Tatsachenbericht.

Ihr Kurt Maier, Neffe der Erblasserin Dora Margarete Anna Flach, genannt Grete Flach.

 


WWW. Grete Flach de. informiert aktuell

Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH- KURT MAIER–BERICHTERSTATTER:

Liebe Leser, nach jahrelanger Verschleppung dieses Verfahrens an dem Verbrechen an Grete Flach wegen sauber geplanten Prozessbetrug, befinden wir uns nun in der Endphase der Sachklärung mit vorliegend gerichtsfesten privat geführten Ermittlungsergebnissen.Diese privaten Ermittlungen, ohne Rücksicht auf die hohen Zeit und Kostenaufwendungen, wurden erforderlich, weil das Nachlassgericht in Büdingen als hauptverantwortliche juristische Ermittlungs und öffentliche Aufsichtsbehörde bis zur Stunde Amtsermittlungsverweigerung und damit Amtsermittlungsbehinderung betreibt und die amtlichen Pflichtermittlungen im Vorfeld der Sache zeitnah permanent verweigert und nicht durchgeführt hat, was die Sache sofort geklärt hätte.

Ein gravierender Gesetzesverstoß gegen Paragraph 2358 BGB, Ermittlungspflicht der Nachlassgerichte. Die Öffentlichkeit hat ein berechtigtes Interesse und Anrecht zu erfahren, was im hessischen Büdingen hinter dem Rücken aller Bürger in vorliegender Sache in aller Heimlichkeit mit gezinkten Karten gespielt wird.

Dieses Verfahren ist von öffentlichem Interesse weil es jeden Bürger betreffen kann und ist von daher von besonderer Bedeutung und tangiert unser Grundgesetz negativ im hohen Maße. Als nächster Angehöriger von Frau Flach vor Ort habe ich nichts weiter als meine bürgerliche Pflicht erfüllt und dieses unglaubliche Kapitalverbrechen sofort nach Bekanntwerden bei dem Aufsichtführenden Amtsgericht in Büdingen zur Anzeige gebracht. Dort aber fand ich kein Gehör und wurde zunächst mit meiner Beschwerde völlig ignoriert. Alles Weitere liegt nun nicht mehr in meinen Händen und ist Sache des zuständigen Landgerichts im Lande Hessen.

Nur eines noch. Dieses nach Testament vorliegende Verfahren ist so sinnlos und so kriminell, dass es nicht von einer Person begangen worden sein kann, sondern dahinter eine hessenweit verbreitete kriminelle Vereinigung steckt, die schon Morgen jeden anderen, auch Sie betreffen kann vor allem dann, wie sich ja hier zeigt, wenn auch Sie größere Ersparnisse haben. Die Geier kreisen bereits schon auch über Ihren Häusern oder Wohnungen.

Sowohl nach weltlichen als auch göttlichen Gesetzen hat kein Mensch das Recht über Andere gegen deren Willen zu bestimmen weder über sein Leben, noch über seine menschlichen Freiheitsrechte was hier mit Füßen getreten wird um sich mit den Ersparnissen Anderer bereichern zu wollen. Der hier vorliegende massive Druck von Aussen durch den am Nachlass vehement interessierten Magistrat der Stadt Büdingen gegen das allein zu entscheidende Amtsgericht BÜdingen das eigenschriftliche Testament der Frau Flach nicht anzuerkennen, war Anstiftung zum Amtsmissbrauch und Einmischung in eigenständige juristische Entscheidungen des Nachlassgerichts mit Blick der eigenen Vorteisnahme, was die umfangreichen Akten, von mehr als 8oo Seiten stark, ausweisen und diesseits akribisch konntrolliert hergeben.

Eine solche regelrechte Erpressung eines deutschen Amtsgerichts durch eine kommunale öffentliche Aufsichtsbehörde, ist wohl ein Novum in der deutschen Justizgeschichte, was aufgedeckt wurde weil man sich auch an der vermögenden Frau FLach der Schwester meines Vaters vergriffen hat. All denen,die mich zurückliegend als privater Ermittler in dieser hoch kriminellen Sache so hart und unüberlegt angegriffen haben mit aus der Luft gegriffenen Unterstellungen ohne auch die Beweismittel vorzulegen, möchte ich heute mit diesen offenen Brief zurufen, achtet auf eure Gedanken, denn sie werden Worte. Achtet auf eure Worte, denn sie werden Handlungen. Achtet auf eure Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achtet auf eure Gewohnheiten, denn sie werden euer Charakter. Achtet auf euren Charakter, denn er wird euer eigenes Schicksal. Und vor diesem ihren eigenen Schicksal und Scherbenhaufen stehen sie nun allesamt dieser angezeigten aktenkundigen Behördenvertreter der Stadt Büdingen und auch des Gesundheitsamtes samt ihren weiteren willigen und billigen Erfüllungsgehilfen. Soweit mein heutiger weiterer offener Brief zur Sache. Bleiben Sie bitte dran, ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten bis diese kriminelle Sache in jeder Einzelheit sauber geklärt ist. Danke, dass Sie sich Zeit nehmen zu Lesen, um zu wissen, was auch im Geheimen vor Ort hinter Ihrem Rücken so alles geschieht was im Verborgenen bleiben soll.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete Flach und deren zu Lebzeiten beauftragte Sprecher einer von Frau FLach privat verfügten Erbengemeinschaft. DANKE!

 

 


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

GRETE  FLACH

Liebe Leserin, lieber Leser, habe ich in meinen vorausgegangenen aktuellen rund 200 veröffentlichten Dokumentationen auf meiner Webside  WWW.Grete Flach.de informiert aktuell über das Verbrechen an der büdinger Ortsbürgerin Dora Margarete Anna Flach der in aller Welt bekannten Kräuterheilerin ausführlich berichtet, so veröffentliche ich heute für jeden Bürger der Bundesrepublik Deutschland nachlesbar auch in einem von mir verfassten Buch mit dem Titel DIE AKTE GRETE FLACH und dem Untertitel( zweifelhafte Machenschaften der Gnomen von Büdingen) THESE; RECHERCHE; FAKTEN weitere Einzelheiten über den exakt geprüften und festgestellten Barvermögensdiebstahl an den Ersparnissen vorstehender Frau Flach der Schwester meines Vaters, den ich nur zufällig aufgedeckt habe. Dieses Buch, mit dem schier unglaublichen Inhalt und Offenheit, kann auf Wunsch über den Buchhandel bestellt werden unter ISBN 3-8311-2317-9 über den Verlag Books on Demand.

Und nun halten Sie sich bitte fest, denn nun folgen die ermittelt vorliegenden Fakten. Die Täter und ihre amtlichen Erfüllungsgehilfen sind allesamt aktenkundig und sitzen hinter den Schreibtischen der büdinger öffentlichen Aufsichtsbehörden, die ihre dienstliche                 Aufsichtspflicht ganz bewusst gezielt missbraucht und nicht wahrgenommen haben um wie die Akten zeigen eigene Vorteile aus diesem Verbrechen zu ziehen. Dies ist ermittelt Fakt und liegt auf dem Tisch!!

Am 14. 1. 1993 im Schutze der dunklen Nacht wurde die allein lebende Frau Flach gewaltsam aus ihrem Hause entführt mit dem was sie gerade am Leib hatte. Die Entführer, der büdinger amtierende Polizeichef namens Eberhard Glänzer und sein Komplice aus dem Nachbarort Gernot Fritsche. Bereits schon am 5. 2. 1993, keine 4 Wochen später, erfolgte der erste Kontendiebstahl mit gefälschter Vollmacht bei der Sparkasse in Büdingen mit 17.ooo DM Währung.

Am 1o. 2. 1993 der nächste Kontendiebstahl bei der Volksbank Büdingen    143. 174 DM

An denselben Tag erneut bei der Sparkasse                                                 74. 155, 47

Am 19. 2. 1993                          Sparkasse Büdingen                                  77.000-

28. 2. 1993                               “           “                                              10.000.-

3. 3. 1993                                “           “                                               30.ooo.-

31. 3. 1993                                “          “                                                37. 400.-

2. 4. 1993                                “          1993 “                                        27.600.-

13. Mai 1993    der Höhepunkt des Vermögen Diebstahls                       250.ooo.-

eine viertel Million in bar ohne Rückfrage bei Frau Flach

22.5. 1993    Frankfurt am Main  Postbank auf der Zeil                              9.ooo.-

 

29.5.  1993                                      Postbank                                             10.ooo.-

5. 6.   19.93                                         “                                                      5. 400.-        26. 6.    1993                                         “                                                    14. ooo

3. 7.    1993                                         “                                                      7.000.-

17. 7.     1993                                        “                                                     14.ooo-

23. 7.     1993                                       “                                                      19.000

26. 7.      1993                                       “                                                       9.ooo

7. 8.     1993                                       “                                                      14.ooo.-

10. 8.      1993                                      “                                                         6.ooo

1. 9.      1993                                    Sparkasse Büdingen                             4.ooo.-

9. 9.                                          Postbank Ffm.                                               2.5oo.-

6. 10.  1993                               Sparkasse Büdingen                                      8.ooo.-

9. 10.   1993                              Postbank Ffm.                                              1.608,58

27.12.   1993                               Sparkasse Büdingen                                   12.ooo.-

Gesamtes gestohlenes Sparvermögen der privat eingesperrten Frau Flach          801.238,o5

Und nun liebe Leser dürfen auch Sie Ihre Meinung dazu sagen, was Sie denn an Stelle der Angehörigen tun würden? Sie sollten Ihre Meinung auch öffentlich machen was Ihnen niemand verbieten kann und wird. Denn nur gemeinsam sind wir Bürger stark und können solchen Tätern das schmutzige Handwerk legen was da hinter dem Rücken von uns Bürgern allen, auch hinter Ihrem Rücken heimlich an den Schreibtischen getrieben wird.

Es wird allerhöchste Zeit, dass die Menschen weltweit endlich auf die Straße gehen und ihren berechtigten Unmut freien Lauf lassen um was immer es sich dabei handelt. Und wenn ich es noch sagen darf ohne gleich voreilig als Staatsfeind bezeichnet zu werden, haben all die vielen vor allem jungen Menschen doch nur nrecht als Souverän, wenn sie die Nase von all den Machenschaften der Verantwortlichen gestrichen voll haben und ihre MIssliebigkeit zum Ausdruck bringen.

In allen Parteien ausnahmslos gibt es Personen, die dann und wann etwas von sich geben was man nicht hören möchte. Aber diese Personen gleich in ein gewisses Lager einzuordnen ist doch nur das Geständnis der eigenen Unfähigkeit—oder Unwilligkeit?? Ordnung im Land für alles und für jeden gleichermaßen zu gewährleisten. Soweit mein heutiger weiterer sicher nicht uninteressanter aktueller Bericht. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es bitte weiter an Ihre Freunde und Bekannten die kein Internet haben und nicht wissen was Sache ist. Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten. Liebe Grüße an alle interessierten Leserinnen und Leser wo immer Sie auch sind

Ihr Kurt Maier, Neffe der unmenschlich gequälten  Frau Grete Flach, die selbst von den örtlichen Aufsichtsbehörden vor Ort systematisch belogen, betrogen, bestohlen und schließlich eigenmächtig ohne Rechtsgrundlage des nachts entführt und privat eingesperrt wurde und in diesem Zustand in fremden Händen an einen fremden unerwünschten Ort Sterben musste. Ein Kapitalverbrechen im hessischen Büdingen was nun nachträglich zur Klärung ansteht.

 

 


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH  KURT MAIER   BERICHTERSTATTER

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute einmal aus gegebenen Anlass etwas Anderes. Ein herzliches Dankeschön möchte ich heute sagen all den vielen netten Menschen die mir alle guten Wünsche zu meinem Geburtstag kund getan haben. Und diese Wünsche kommen nicht nur aus allen Ecken Deutschlands, sondern auch aus allen deutschsprachigen Ländern Europas und auch aus Übersee an erster Stelle deswegen, weil all diese Menschen im Netz meine ständig neuesten Berichte verfolgen über das miserable Schicksal der Grete Flach der international bekannten Kräuterheilerin aus dem hessischen Büdingen, welche tausenden oft sterbenskranken Patientinnen und Patienten mit ihrem enormen Wissen und Können im Gesundheitswesen ein zweites Leben in Gesundheit geschenkt hatte, wo alle ärztliche Kunst oft keinen Erfolg mehr zeigte.

All diese vielen Menschen wünschen mir als Neffe von Frau Flach in meinen Bemühungen um Aufklärung des Verbrechens an Frau Flach der Schwester meines Vaters Kraft, Energie, Gesundheit  und Durchhaltevermögen um dieses Verbrechen einer endgültigen Klärung zuzuführen. Dafür möchte ich mich aufrichtig von Herzen bedanken und ich werde wirklich alles tun um die aktenkundigen Verbrecher im hessischen Büdingen –denn anders kann man solche Menschen nicht bezeichnen – vor einem sachneutralen Richter zu bringen mit Beweisen, die gerichtsfest auf dem Tisch liegen .

Diese guten Wünsche liebe Leserinnen und Leser die mir heute entgegengebracht werden als Neffe von Frau Flach, gebühren in vorderster Linie Grete Flach- die auch im August im Sternzeichen des Löwen wie ich selbst geboren wurde als Nachruf in eine andere Welt, in der sie sich nun befindet und jetzt 121 jahre alt wäre. Ersatzweise nehme ich diese unzähligen guten Wünsche für die verstorbene Schwester meines Vaters dankend entgegen der ich von ihr als ihr irdisches Sprachrohr berufen wurde und sie mich schon als kleiner Junge mit gerademal 5 Jahren in ihrem Haus nach strenger Sitte erzogen hatte,als mein Vater berufsbedingt schon in jungen Jahren mit gerademal 33 Jahren Sterben musste. Ich selbst habe dieser Frau unendlich viel Gutes zu danken.

So bedanke ich mich heute vor allen Dingen auch im Namen meiner Verstorbenen Tante Grete Flach und wünsche all den lieben Menschen die heute weltweit sowohl im Netz als auch postalisch und telefonisch an meinen Geburtstag dachten, für ihre eigene Zukunft  Gesundheit und Gottes reichen Segen.

Ihr  Kurt Maier als Sprecher auch im Namen von Grete Flach als deren zurückgelassenes irdisches Sprachrohr.  DANKE!


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Die Akte Grete Flach - 2001GRETE FLACH, die des Nachsts gewaltsam aus ihrem Hause entführte Frau     im hessischen Büdingen. Entführer, der örtliche Polizeichef und ein weiterer Komplice aus dem Nachbarort Ronneburg/ OT. Altwiedermus.

Liebe Leser Bundesweit und Weltweit. Dieses höchst verwerfliche Vorkommnis wird immer krimineller. Es ist inzwischen ohne jeden Zweifel vom Anfang an auf festgestellten ganz erheblichen Vermögensbetrug und hohen beinhaltenden Steuerbetrug an der gesamten Bevölkerung und Steuerzahler begründet. Es ist ein wie der Gesetzgeber selber ausführt, klassischer Dreiecksbetrug nach Paragraf 263  STGB.

Vorliegender Beweis:

Täuschung der Richter übergeordneter Gerichte gemeinsam durch hier alle verantwortlichen aktenkundigen öffentliche Aufsichtsbehörden vor Ort in Büdingen und deren nicht Wahrnehmung iherer öffentlichen Aufsichts und Ermittlungspflicht.

Laut  Gesetzgeber beginnt Prozessbetrug bereits mit dem Vorbringen unwahrer Tatsachenbehauptung, welche in diesem Verfahren aktenkundig gleich mehrfach vorliegt.

2. Wenn eine falsche Aussage, ein falsches Zeugnis, eine falsche Urkunde oder ein falsches Gutachten durch einen Zeugen oder durch einen Gutachter vorgelegt werden, damit zu Gunsten einer Partei ein bestimmter Ausgang eines Verfahrens erreicht werde. All das Vorstehende Liebe Leser liegt in diesem Verfahren bereits aktenkundig vor und wurde zurückliegend juristisch nicht beachtet und nicht verfolgt.

3. Prozessbetrug ist auch gegeben durch uneidliche Falschaussage , durch Meineid, durch Urkundenfälschung oder einer Urkundenunterdrückung.All dies liegt auch hier vor.

4.  Wird ein Sachverständiger beeinflusst, was hier ebenfalls vorliegt, (ein Gesundheitsbericht für Frau Flach im Zustand ihrer Freiheitsberaubung von einem angestellten Arzt beim Gesundheitsamt als Gutachten bezeichnet,)welches keines war und auch nicht sein durfte weil selbst an dem Verbrechen an Frau Flach beteiligt ) dessen eigene private manipulierte Meinung ist, kommt auch eine Strafbarkeit in mittelbarer Täterschaft in Betracht. Auch dies liegt hier unter Beweis stehend vor.

5. Denkar ist auch, dass eine Anstiftung zu diesen Delikten vorliegt, was auch hier unter Beweis steht.!!! All das Vorstehende lieber Leser hält jeder Beweisfhrung stand und die Anstifter sind aktenkundig.

Vorliegennder Beweis auch hierzu:

Der Magistrat der Stadt Büdingen hat vorliegend in seiner Amtshandlung ohne den Sachverhalt zu ermitteln und zu prüfen das Amtsgericht erpresst dahingehend, das persönlich geschriebene letztwillige Testament der Erblasserin Frau Flach welches sich bis nach dem Tode in gerichtlicher Verwahrung befand —-nicht anzuerkennen…..und damit zu missachten zu Gunsten der am Nachlass vehement interessierten Stadt Büdingen. Der Original Text dieser Beeinflussung und Erpressung des Nachlassgerichts Büdingen welcher sogar auch noch über die Presse veröffentlicht wurde durch den Magistrat selbst, ist aktenkundig und liegt wortgetreu vor.

Auch unabhängig von der Erpressung durch den Magistrat hat auch der Vetreter des Gesundheitsamtes Namens Dr.Klaus Becker/ fälschlich als Gutachter bezeichnet und auch vom Amtsgericht als solcher beauftragt eigenmächtig als normaler Angestellter beim Gesundheitsamt dem Amtsgericht vorliegend schriftlich empfohlen das eigenschriftliche Testament der Frau Flach als deren letzten Willen für den Todesfall nicht anzuerkennen. Auch dies ist massive Beeinflussung eines deutschen Amtsgerichts in eigenstänndiger Entscheidung und Justizbehinderung zu Gunsten Unbefugter nicht berufener sachfremder Personen. Auch eine solche Einflussnahme ist jedem Sachverständigen Gutachter verboten und war hier Parteinahme für seine Auftraggeber und Hintermänner.

Dieses mutwillig heraufbeschworenne Verfahren aus lauter Habgier und Geldgier an den Ersparnissen anderer Bürger, ist bis zur Stunde völlig ungeklärt und steht zur längst überfälligen Klärung an, was bereits beantragt ist. Alle bisherigen vorausgegangenen Fehlbeschlüsse gegen meine Person der ich dieses Verbrechen aufgedeckt und öffentlich gemacht habe werden aufzuheben sein, wegen erwiesenen Prozessbetrug vom Anbeginn. Was der Gesetzgeber unter Prozessbetrug versteht und auch bezeichnet, ergibt sich aus Paragraf 263 STGB. Die prozessuale Wahrheitspflicht ergibt sich aus Paragraf 138 ZPO Zivilprozessordnung.

Im Gegensatz zu meinen Kontrahenten rede ich Tacheles und spreche von Tatsachen und nicht von Lügen und Unwahrheiten wie meine Kontrahenten, zu welchen bisher nicht ein einziger Beweis vorgelegt wurde weil es solches nicht gibt. Anderenfalls wäre dies längst zur eihgenen Rechtfertigung vorgelegt worden. In dieser Sache wurden die Richtrer übergeordneter Gerichte zurückliegennd systematisch belogen von Staatsdienern die im öffentlichen Dienst stehen um sich mit den Ersparnissen anderer Bürger zu bereichern und diese in den Privatangelegenheiten anderer nichts zu suchen haben.

Liebe Leser, mir ist voll bewusst, dass dies harte, sehr harte Worte sind —und keine Beleidigungen—-was auch nicht meine Absicht ist und ich solches nicht schreiben würde wenn es denn nicht die volle ermittelt vorliegende Wahrheit wäre, die bisher nie und von niemandem widerlegt wurde. Erben Feststellung Klage, das letzte Mittel zur Feststellung des geltenden Erbrechts, ist bereits in Auftrag gegeben, weil ansonsten das vorliegend testamentarische Erbrecht in Gefahr ist zu Gunsten nicht berufener fremder Personen. Somit werden nun die Kontrahenten einer von Frau Flach eigenschriftlich verfügten letzttestamentarischen Erbengenmeinschaft vor Gericht all das bisher Unterlassene und alle bisherigen Unterstellungen unter Beweis zu stellen haben was aus heiterem Himmel unterstellt wurde. Es wird sich nun zeigen, wer gemäß vorliegendem eigenschriftlichen Testamennt der Frau Flach deren Rechtsnachfolger sind und wer nicht. Jeder Bürger kann sein eigenes Testament so oft ändern wie er will. Was zählt, ist der allerletzte Wille, nachdem alles Vorherige widerrufen wird. Soweit mein heutiger ausführlicher Bericht zur Sache. Liebe Grüße an alle Leser, auch im Namen von Frau Flach als deren Sprecher Namens einer von ihr verfügten Erbengemeinschaft

Neffe und Berichterstatter

Kurt Maier

 


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGRETE FLACH UND  KURT MAIER / BERICHTERSTATTER

Liebe Leser, in meiner ständigen aktuellen Berichterstattung auf meiner Webside im Netz WWW: Die Akte Grete Flach.de informiert aktuell vom 16. 7. 2019, habe ich Ihnen wahrheitsgetreu zwei der Hauptverantwortlichen an dem Kapitalverbrechen an Frau Dora Margarete Anna Flach und weiteren mit ihr privat eingesperrten und finanziel bestohlenen Frauen mit guten Ersparnissen ihrer Lebensarbeit genannt.

Weil dies wie es scheint immer noch nicht reicht um meinem öffentlichen Vortrag und Anklage zu widersprechen, oder mich gar zu verklagen, was sogar in Klärung der Sache erwünscht wäre, nenne ich Ihnen heute in einem weiteren aktuellen Tatsachenbericht weitere Namen die an dem vorstehenden Kapitalverbrechen aktiv hauptverantwortlich mitgewirkt haben zu ihrer eigenen Vorteilsnahme. Und dies ist der gesamte zur Tatzeit amtierende Magistrat der Stadt Büdingen in mehrheitlicher Abstimmung als eine der öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort. Dessen aktive Mitwirkung an diesem Kapitalverbrechen, welches nicht öffentlich werden sollte, ist so kriminell, dass es mit allen juristischen Mitteln vertuscht und zugedeckt werden sollte.

Diese öffentliche Aufsichtsbehörde vor Ort hat die andere ebenfalls öffentliche Áufsichtsbehörde vor Ort im hessischen Büdingen –nämlich das Nachlassgericht– unter massiven Druck gesetzt und damit erpresst, in der Vergabe eines Erbscheins am testamentarisch verfügten Nachlass der Frau Flach zu tun was der Magistrat vom Nachlassgericht verlangte. Das war direkte massive Beeinflussung eines deutschen Amtsgerichtes auf die dortige eigenständige Entscheidung. Sollte das Gericht dem Willen der Stadt nicht folgen, wurden dem Gericht schriftlich vorliegend juristische Maßnahmen angekündigt. Das Gericht, selbst maßgeblich an dem unglaublichen Verbrechen durch Amtsmissbrauch beteiligt, hatte keine andere Wahl als sich dem massiven Druck von Aussen zu beugen und hatte Rechts und Gesetzwidrig eigenmächtig unter Missbrauch der gerichtlichen Amtsermittlungspflicht im Vorfeld der Sache zunächst völlig im Geheimen, was aufgedeckt wurde, einen Erbschein zu erlassen an völlig Unbefugte Aussenstehende im eigenschriftlichen Testament der Frau Flach nicht berufene Personen der ihnen gar nicht zu stand, was diesen langwierigen bis heute anhaltenden ungeklärten Prozess erst in Gang setzte.

Dieser eigenmächtig erteilte rechtswidrige Erbschein wurde von der Erbengemeinschaft erfolgreich angefochten und das Amtsgericht musste diesen merkwürdigen Erbschein kurz nach Erteilung wieder einziehen weil er ungültig war. Dieser Erbschein wurde von den Unbefugten auch anstandslos wieder dem anfordernden Gericht zurückgegeben, sodass dieses Naxhlassverfahren bis zur Stunde längst überfälligen Klärungsbedarf hat.

Selbst die falsch benannten Erben schreiben uns vorliegend, dass sie der Erbengemeinschaft nach Frau Flch überhaupt keine Schwierigkeiten bereiten wollen, sollte sich das Nachlassgericht für eine andere Erbfolge entscheiden als die bisherige. Was eigentlich will dieses Amtsgericht im hessischen Büdingen noch an handfesten Beweisen über den dortigen Amtsmissbrauch im Dienst!!! Diese persönliche Aussage dieser nach Testament unbefugten ist auch der nachlesbare Beweis dafür, dass es zwischen Ihnen und der Erbengemeinschaft in keinem Zeitpunkt irgendwelchen Streit um den Nachlass gab wie dies irreführend zunächst vorgetragen wurde als eigene Schutzbehauptung des Gerichts. Damit hat sich auch diese Unterstellung von selbst geklärt und die Drahtzieher sind auch hier entlarvt, wozu vorrangig auch der zweckbestimmte falsche Gutachter Dr. Klaus Becker vom Gesundheitsamt zählt mit einem von ihm gefälschten Gesundheitsgutachten für Frau Flach im Zustand deren gewaltsamen Freiheitsberaubung in einer Länge von sage und schreibe 16 Seiten, welches auch mit 2 Seiten genüge getan hätte für einen alltäglichen Gesundheitsbericht. Dort aber wurde nachlesbar nicht Frau Flach begutachtet die gesund war und heimlich entführt und eingesperrt war, sondern ich, der ich den Beamtenskandal aufgedeckt habe wurde dort nach allen Regeln der Beamtenskunst niedergemacht mit Unterstellungen, wofür nicht ein einziger Beweis vorgelegt wurde.soviel dazu.

Es wäre kein Problem diesen enormen Vermögens und beinhaltenden Steuerbetrug auch an der zuständigen hessischen Finanzbehörde weiterzuführen. Und zum Schluss meines heutigen Tatsachenberichts veröffentliche ich nachstehend den ERPRESSERBRIEF DES MAGISTRATS DER STADT BÜDINGEN AN DAS AMTSGERICHT IN BÜDINGEN wo die Stadt Nutznießerin am Nachlass der Ortsbürgerin Frau Flach werden wollte, welche als völlig sachfremd in den privaten Angelegenheiten ihrer Bewohner grundsätzlich nichts zu suchen hatte.

Nachfolgend der Erpresserbrief der Stadt an das Nachlassgericht Büdingen mit genauen Wortlaut.  Die Überschrift in der Presse veröffentlicht vom Magistrat fett gedruckt lautet:

HEFTIGES GERANGEL UM DAS VERMÖGEN DER FRAU FLACH GEHT IN DIE ZWEITE RUNDE:             UND DANN KOMMT ES.

SOLLTE DAS GERICHT DEM ANTRAG DER STADT; DEN NACHLASS AUF GRUNDLAGE DES ERSTEN TESTAMENTES —( einer nachgewisenen Urkundenfälschung eines Notars der sich dazu bereit erklärte Betrügereien zu begehen) ZU VOLLZIEHEN; NICHT ZUSTIMMEN; MÜSSTE LAUT ( Bennemann–städtischer Justitiar) KLAGE EINGEREICHT WERDEN:     UND WEITER:   Einen Auftrag des Magistrats für einen solchen Fall hat der Justitiar bereits. Und weiter schreibt der Magistrat, schließlich gehe es um einen siebenstelligen –und damit um einen Millionen Nachlass, von dem sicherlich auch die ursprünglich Begünstigten nicht kampflos ablassen. Haben diese aber und haben den Magistrat auch noch blamiert und haben der testamentarischen Erbengemeinschaft dies auch noch schriftlich von dort vorliegend versichert so wörtlich, dass sie überhaupt keinerlei Schwierigkeiten bereiten wollen, sollte sich das Nachlassgericht für eine andere Erbenstellung entscheiden als die bisherige. Sie haben den ihnen falsch erteilten Erbschein anstandslos an das anfordernde Nachlassgericht Büdingen zurückgegeben. Die Rückgabe erfolgte bereits am 28.1.1996. Damit war erneut klar, dass dieser eigenmächtig erteilte Erbschein eine vom Nachlassgericht bewusste Urkundenfälschung war und das Verfahren schon damals zu beenden war und der testamentarischen Anordnung der Erblasserin Frau Flach war ohne Wenn und Aber Folge zu leisten. Weil dies damals nicht geschehen ist, ist dies nun heute zu befolgen. Denn wo ein Nachlass ist und wäre dieser noch so klein oder groß, gibt es auch Erben, selbst dann, wenn kein Testament vorliegen würde. Soweit mein heutiger ausführlicher Bericht wo wegen Amtsmissbrauchs dieses Nachlassverfahren der Frau Flach ein völlig ungeklärtes offenes Verfahren ist und der Nachlass der Frau Flach bis zur Klärung immer noch voll in ihrem persönlichen Besitz sich befindet und dieser Nachlass bis zur Stunde von niemandem angetastet werden durfte. Um das ein für allemal zu klären, dazu dient nun eine laufende Erben Feststellung Klage beim zuständigen Gericht, da ansonsten das testamentarisch vorliegende Erbrecht in Gefahr ist.

Herzliche Grüße an alle Leser und passen Sie bitte selbst gut auf sich auf, denn die Geier kreisen bereits auch schon über Ihren Häusern oder Wohnung, falls auch Sie größeres zu vererben haben. Armes Deutschland, du bist das reichste Land in ganz Europa, aber du bist nicht wiederzuerkennen was du einmal warst.

 

 

 


WWW. Grete Flach.de informiert aktuell

Buchautor Kurt Maier

GRETE FLACH  UND   BERICHTERSTATTER     KURT MAIER

Liebe Leser, in meinem heutigen aktuellen Dokumentarbericht komme ich noch einmal zurück auf das manipulierte Gesundheitsgutachten des beim Gesundheitsamt des Wetterau Kreises beschäftigten Arztes Dr. Klaus Becker, dessen Namen ich heute bewusst nenne, wegen seines Amtsmissbrauchs im Dienst mit Zuarbeit einer wie sich herausstellte hoher Beamtenkriminalität im hessischen Büdingen bezüglich eines illegal betriebenen Pflegeheimes ohne Pflegepersonal  in Büdingen Thiergartenstraße Nr. 27, wo neben der bekannten Millionärin Frau Dora Margarete Anna Flach –der Schwester meines Vaters—ermittelt noch weitere Personen nur vermögende Frauen eigenmächtig privat eingesperrt und ihrer menschlichen Freiheitsrechte beraubt waren ohne Pflege, und dort insgesamt ermittelt nachgewiesen um Millionenbeträge ihrer Ersparnisse mit eigens gefälschten Vollmachten systematisch mit Amtshilfe bestohlen wurden. Allein bei Frau Flach nachgewiesen insgesamt mehr als 1 Million in harter DM Währung in bar.

Dieses der breiten Öffentlichkeit amtlich vorgetäuschte so genannte Pflegeheim  wurde jedoch schon seit längerem schwarz betrieben mit Hilfe der öffentlichen Ausfichtsbehörden vor Ort, bevor man die mit Amtshilfe des Nachts entführte Frau Flach dort privat ohne Rechtsgrundlage einsperrte und seelisch unmenschlich quälte. Ihr ständiges nach Hause wollen in ihr eigenes Haus, welches gerademal ca. 500 Meter von ihrem Privatgefängnis entfernt war, wurde ihr verwehrt weil ihre Kontenplünderung in  vollem Gange war und durfte nicht gestört werden. Die Sparkonten bei den örtlichen und ausserörtlichen Geldinstituten mussten zuerst vollständig abgeräumt werden und das viele Bargeld bei Seite geschaft werden, auch am Fiskus vorbei!!! Das war auch erhebliche Steuerbetrügerei an der öffentlichen Finanzkasse, die aufgedeckt wurde. Schließlich handelde es sich dabei wie der Magistrat der Stadt Büdingen schriftlich von dort vorliegend wissen will, um einen sienbenstelligen Betrag und damit ja um einen Millionenbetrag.Woher der Magistrat als völlig aussenstehend diesen Betrag nimmt,dies wird man vor Gericht nun noch zu klären haben. Denn wenn man diesen Betrag so explizit kannte, ist das Eingeständnis, an diesem Vermögensdiebstahl durch Mitwissen mitgewirkt zu haben.

Schließlich hat man stillgehalten und Untreue im Amt begangen, denn handelt es sich bei einer so hohen Summe um ein sehr lukratives Zusatzeinkommen zu den üblichen Gehältern aller an dem Verbrechen beteiligten Amtspersonen. Wo all diese hohen gestohlenen Vermögenswerte verblieben sind und wer da alles seine gierigen schmutzigen Hände aufgehalten hat, dies steht soeben noch zur Klärung vor Gericht an, denn irgendwo wuss das viele gestohlene Bargeld ja verblieben sein.

Einer dieser geldgierigen Nimmersatten ist bereits namentlich bekannt und aktenkundig und auch öffentlich gemacht. Sein Name,Eberhard Glänzer, seines Zeiches der örtliche Polizeichef des Kommissariats in Büdingen mit hohem Einfluss auf alle öffentlichen Behörden vor Ort und selbst bei der örtlichen Justiz, die dies durch Mitwirken an diesem Verbrechen an den Tag legte. Mann sollte es nicht glauben wenn es denn nicht die volle Wirklichkeit wäre, wurden sachbezogene Urkunden bei diesem Amtsgericht gefälscht und auch veruntreut noch zu Lebzeiten der Frau Flach und ein klammheimliches eigenmächtiges Entmündigungsverfahren für die künstlich hilflos gemachte Frau hinter ihrem Rücken und ohne ihrem Wissen und ohne ihre Hinzuziehung veranstaltet, wo das Betetreuungsgericht Büdingen auch noch einen der beiden nächtlichen Entführer der Frau klammheimlich zu ihren Fremdbetreeuer bestellte, der wegen seiner aufgedeckten Betrügereien an den Ersparnissen seiner Schutzbefohlenen Frau Flach dieser ihr gesamtes Sparvermögen bei Banken gestohlen hat. Als dies öffentlich gemacht und aufgedeckt wurde, konnte das Gericht nicht mehr anders als diesen Mann über Nacht zu suspendieren und ihn fristlos zu entlassen.

Merkwürdig ist weiter, dass sich in den uns zur Prüfung überlassenen Gerichtsakten von inzwischen mehr als 8oo Seiten kein Betreuungsverfahren befindet, dort wo dieses ja hingehört. Es wurde beseitigt und den Akten wohl entnommen damit der Betrug an der Frau nicht auffallen sollte. Wo also sind diese Betreuungakten, die ja zu diesem Verfahren Gehören? Sie sind nun vorzelegen auch für das mit bestohlene Finanzamt wegen hoher Steuerbetrügerei.

In den Akten aber finden sich entscheidungserhebliche persönliche Aussagen der Frau Flach gegenüber zweier anhörender Richter zweier verschiedener zuständigen Gerichte, wonach Frau Flach auf richterliche Befragung im Zustand ihrer Freiheitsberaubung nachlasbar sagte, dass in ihrem Fall keine Betreuung erforderlich sei und dass sie nicht wünsche, dass andere sich in ihre privaten Angelegenheiten einmischten und fügte hinzu, im Besonderen nicht in ihre finanziellen Angelegenheiten. Spätestens nach dieser richterlichen Anhörung der Frau Flach mussten die beiden Richter der Sache nachgehen zumal ja aktenkundig war, dass Frau Flach gewaltsam entführt und ohne Rechtsgrundlage privat eingesperrt war. Spätestens jetzt, musste die gesetzliche Amtsermittlungsplicht greifen, die bis dahin wissentlich und willentlich unterlassen wurde, nachgeholt werden, und all die seelisch unmenschlich gequälten Frauen durch richterliche Anordnung freigelassen und zu ihren Angehörigen zurückgebracht werden.

Aber nun noch einmal zu dem vorstehenden falschen Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker. Dieser war kein Gutachter im Sinne der Pflichten eines Gutachters weisungsfrei, eigenverantwortlich und unparteilich arbeitend mit Haftung für seine Gutachten. Dr. Becker als Arzt beim Gesundheitsamt durfte jedoch Gesundheitsberichte erstellen für Personen, die sich für den öffentlichen Dienst bewarben ob diese vor Übernahme in den öffentlichen Dienst körperlich und geistig gesund sind mit Blick auf ihre spätere Versorung im Alter. Dr. Klaus Becker war in keinem Fall geeignet für andere Personen wie vorstehend Gutachten zu erstatten, die prozessual der juristischen Verwertung dienten. Dies wusste aber auch der Richter beim Amtsgericht von Dienst wegen. Auch Dr. Becker war dies von Dienst wegen bekannt und dennoch hatte er sich seines Fehlverhaltens im Dienst bewusst, einer hoch kriminellen Beamtenvereinigung in Büdingen zu Diensten gestellt. Die Frage nach seinem Honorar für sein Gutachten stellt sich hier ebenfalls, denn in den geprüften Akten findet sich derart nichts, was aber dorthin gehört. Denn es musste ja bezahlt werden aus den Ersparnissen der Frau Flach durch ihren Nachlassverwalter, denn umsonst arbeitet hierzulande niemand. Wo also ist auch diese Rechnung und wo ist der Beleg, dass Dr. Becker die Bezahlung auch erhalten hat.

Diese seine Untreue im Amt und sein vorliegender Amtsmissbrauch wird ihm nun in Klärung der Gesamtsache zum Verhängnis. Welcher Richter auch beim Amtsgericht Büdingen amtsmissbräuchliche Anordnungen vorgenommen hat, brauche ich hier nicht erneut vorzutragen, er ist bereits aktenkundig als zuständiger Betreuungsrichter. Vorzutragen aber ist ein gerichtlich in Auftrag gegebenes Obergutachten zu dem Erstgutachten des Dr Becker und dieses Obergutachten sich ebenfalls nicht in den uns zur Prüfung überlassenen Gerichtsakten findet. Es wurde auch nicht vorgelegt bei der Hauptvewrhandlung beim zuständigen Landgericht in meiner Anwesenheit, für welches die testamentarische Erbengemeinschaft aber breits vorweg auf gerichtliche Kostenanforderung 2. 9oo DM Währung bezahlen musste und auch bezahlt hat.

In Klärung einer bereits eingeleiteten Erben Feststellung Klage wird nun auch dieser Herr Obergutachter —–der ebenfalls keiner war —–und nach Sachlage und dessen eigener Darstellung auch keiner sein durfte als gegenseitig sich bezeichnende so genannte Ehrenmänner die sich kannten vor Gericht zu erscheinen haben, und sein in den Akten fehlendes Obergutachten zu dem Erstgutachten des Dr. Becker vorzulegen und zu erläutern haben. Ein Obergutachten nämlich für eine Frau Flach, die er gar nicht kannte, sie nie gesehen und auch nie mit ihr gesprochen hat und sie auch nicht als Arzt untersucht hatte weil die Frau schon seit mehreren Jahren verstorben war. Wie kriminell dieser Verfahren ist liebe Leserin, lieber Leser, können Sie allein schon meinem heutigen Tatsachenbericht entnehmen. Bleiben Sie bitte dran und geben Sie es bitte an Ihre Bekannten weiter, ich werde Sie ständig auf dem neuesten Stand halten aus erster Hand. Schließlich kann auch Ihnen selbst oder jedem anderen schon Morgen ähnliches passieren vor allem dann, wenn auch Sie höhere Ersparnisse besitzen, denn die Geier kreisen bereits auch schon über Ihrem Haus.

Herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit zum Lesen nehmen und liebe Grüße in alle Welt an alle,die Frau Flach kannten, und jederzeit Hilfe in gesundheitlichen Dingen bei ihr fanden durch ihr unermessliches Wissen und Können auf dem Gebiet der Humanmedizin mit Studium an der botanischen Universität in Prag und in Berlin.