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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach—–Bild—–

Liebe Leser der Akte Grete FLach.

Wie im Vorausgang bereits mehrfach betont, möchte ich heute nochmals betonen, dass ich diesen völlig überflüssigen Prozess gegen die verantwortliche Justiz im hessischen BÜdingen schon seit 20 Jahren nicht für mich führe, nur weil ich von der Erblasserin als deren Neffe vor Ort testamentarisch ( als Teilerbe bedacht wurde ) in einer von ihr geschaffenen Erbengemeinschaft an ihrem einstigen Nachlass.

Nein, ich lebte bisher auch ohne dem zufrieden,  ohne Reichtümer wie die meißten der Bürger auch, für welchen ich selbst ja nichts beigetragenn habe. Weder ich selbst noch jeder Andere auf dieser Welt können doch nichts mitnehmen am Ende der Tage. Solche Gedanken hegen nur Menschen, die von Neid und Mißgunst besessen sind.

Der Nachlass, der mir zugedacht wurde, so ist es bereits eingeleitet, wird in eine Stiftung fließen zum überwiegenden Teil für Bedürftige und damit für einen guten Zweck zur Verfügung gestellt werden.

Genau dies liegt auch im Interesse von Grete Flach. Auch sie hat durch ihre Hilfsbereitschaft zu Lebzeiten vieltausendfach unter Beweis gestellt durch ihr enormes Wissen und Können im Gesundheitswesen und oft unendgeltlich.

Ihre Ersparnisse stammen nicht von ihren oft nur geringen ein Lebenlang gleichbleibenden Honoraren. Nein, der weit überwiegende Anteil sind Geldgeschenke vorwiegend von gut betuchten oft totkranken Patientinnen und Patienten, wo Geld keine Rolle spielte, was man oft an den aufwendigen Karossen die vor ihrem Hause parkten erkennen konnte auch mit teils arabischen und anderen fremdländischen Kennzeichen.

SIe hat es oft gar nicht gemerkt, sondern als sie des Abends ihren Arbeitstisch aufräumte, fand sie heimlich unter der Tischdecke oft erhebliche Trinkgelder in größeren Scheinen vor, die ihr dort unbemerkt zugedacht wurden aus Dankbarkeit dafür, dass sie diesen Patientinnen oder Patienten ein neues zweites Leben in Gesundheit geschenkt hatte, wo oft keine ärztliche HIlfe mehr  Erfolg zeigte und es gerade diese Frau Namens Grete FLach war mit ihrem hohen Wissen im Gesundheitswesen all diesen Menschen ein zweites Leben in Gesundheit schenkte mit reinen Mitteln der Natur ohne jede Chemie.

DIese Fakultät althergebrachter Heilmittel auf Grundlage der Heilwirkung von Pflenzen und Kräutern, hat Grete Flach schon in jungen Jahren studiert an der botanischen Karlsuniversität in Prag und auch in Berlin. Der letzte Strohhalm an welchen sich viele tausend kranker Menschen klammerten, war die Reise nach Büdingen zu der weltweit bekannten Heilerin Grete Flach ——der weisen Frau von Büdingen——um Presse, Rundfunk und Fernsehen zu zitieren, wo in den 6o er Jahren Sendungen über sie und ihr heilbringendes WIrken ausgestrahlt und berichtet wurde.

Nach jeder dieser Sendungen konnte sich Frau Flach kaum retten vor den ZUlauf kranker Menschen aus aller Welt nach Büdingen angereist. Die undankbare Stadt Büdingen, vertreten durch den Magistrat, der an dem Verbrechen an Frau Flach nachweislich ermittelt vorliegend mitwirkend, an dem seelischen Leiden der Frau FLach beigetragen hat, hat gerade Grete FLach zu danken für das was sie heute ist und Grete Flach der büdinger Geschäftswelt durch die vielen angereisten Patienten aus aller Welt auch in der Hotellerie der Stadt die Kassen füllte und damit ja auch die Steuern der Stadt mehrte.

Und das Schmutzigtste was Menschen vollbringen können ist, dass man gerade diese Frau nur des Geldes wegen des Nachts gewaltsam aus ihrem Hause entführte, privat unter lebenslanger Freiheitsberaubung wegsperrte um sie dann in diesen zwangsweise hilflosen Zustand in vollem Wissen und MItwirken von Bediensteten des Magistrats, des Gesundheitsamtes durch einen dortigen Amtsarzt vertreten und nicht zuletzt durch das rechts- und gesetzwidrige Verhalten der örtlichen Justiz in diesem Zustand auch noch um ihre gesamten Ersparnisse bestohlen hat.

Das alles ist kein Märchen, nein, es wurde vorliegend privat in jeder Einzelheit ermittelt wegen Verweigerung aller örtlichen AUfsichtsbehören die ihrer amtlichen Überwachungspflicht nicht nachgekommen sind und dadurch, und nur dadurch all das bisher Geschehene verwirklicht werden konnte.

Dank meiner Aufmerksamkeit und aktiver MItwirkung an der Aufklärung dieses hier vorliegenden Kapitalverbrechens an Grete FLach der Schwester meines Vaters war es möglich, das Verbrechen an dieser hilflos gemachten Frau aufzuklären, soweit dies nun geklärt ist. Die KLärung weiterer EInzelheiten steht nun noch vor Gericht bevor, worauf ich keinen Einfluss mehr habe, darunter auch der plötzliche mysteriöse Tod der Frau im Zustand der gerichtlich angeordneten Freiheitsberaubung in einem fremden Haus, wo sie ohne Vorzeichen und ohne Nachricht an die Angehörigen einfach so verstorben ist. Ich weiß nicht einmal an was sie denn auch unter Nachweis zu stellen verstorben sein soll? Vorgeben kann man vieles, aber es ist dann auch zu beweisen, was mit den heutigen medizinischen MItteln jeder Zeit, auch nach längeren Jahren möglich ist durch Exhumierung der Leiche.

Auszuschließen ist hier gar nichts mehr, denn exakt mit dem Tod von Grete FLach sind zwei der verantwortlichen urplötzlich aus Büdingen verschwunden die mit Frau Flach in einem Pflegeheim in Büdingen am wilden Stein zu tun hatten. Alle Behörden verweigerten mir die Auskunft über deren Verbleib. Ich scheute keine Mühe und Kosten und habe sie mit meinen privaten MItteln gesucht und gefunden, versteckt weit weg von Büdingen in Berlin, im Odenwald, im Schwarzwald und im Erzgebirge nahe der tschechischen Grenze versteckt. Sie werden ständig von mir selbst und dort vor Ort beschattet und werden ihrer Verantwortung nicht entgehen. Unter  den Flüchtigen befindet sich auch der vormalige Entführer der Grete FLach aus ihrem Hause, der örtliche Polizeichef des Kommissariats in Büdingen Namens Eberhard Glänzer und eine Pflegerin von Frau Grete FLach. Letztere hat ihre Kolleginnnen im DRK Pflegeheim plötzlich in Stich gelassen und ist geflüchtet um  an einem  aufgefundenen Ort im 5oo Kilometer entfernten Berlin wieder der gleichen Bechäftigung als Pflegerin als unbekannt tätig zu werden und ist nach Auffindung erneut auch aus Berlin geflohen ins Erzgebirge, um auch dort wieder in einem Pflegeheim zu arbeiten als Pflegerin. Auch hier habe ich keine Kosten gescheut und mich ins Auto gesetzt und diese Adresse angesteuert, mit Erfolg. Soweit mein heutiger neuer Bericht zur Sache.

Mit freundlichen Grüßen an alle Leser der Akte Grete FLach und die, die es noch werden wollen.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Grete FLach          Ich werde weiter berichten


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach— Bild—

Liebe Leser der Akte Grete FLach.

Heute weiterer Bericht zur Vermögensveruntreuung des Sparvermögens von Grete Flach durch gerichtlich angeordnete Fremdbetreuung nahe der Millionengrenze mit vorliegend amtlicher Deckung des Amtsgerichts Büdingen/ Betreuungsgericht.

Möglich gemacht hat dies das verantwortliche Betreuungsgericht in Büdingen in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Gesundheitsamt durch einen dort angestellten Amtsarzt Namens Dr. Klaus Becker. Dieser Mensch, der an verantwortlicher Stelle einst einen Amtseid geleistet hat, hat sich vom Amtsgericht Büdingen zum Gutachter missbrauchen lassen durch das auftragerteilende Amtsgericht Büdingen ohne, dass er den Status eines vereidigten sachneutralen Gutachters überhaupt besessen hatte.

Ihm war als Amtsarzt völlig klar, dass er das Angebot des Amtsgerichts Büdingen zurückweisen musste mangels Qualifikation. Wohlwollend, wohl auch in Erwartung eines damit verbundenen Honorars—–denn umsonst tut hier niemand etwas——nahm er diesen verantwortungsvollen Posten an, für die privat entfdührte und ohne Rechtsgrundlage privat eingesperrte Frau Flach die Schwester meines Vaters im Zustand deren Freiheitsberaubung hinter Schloss und Riegel ein Gesundheitsgutachten nach seinem Muster zu konstruieren in einem Umfang von sage und schreibe 16 Schreibmaschienenseiten  für einen völlig normalen alltäglichen ärztlichen Gesundheitsbericht, der normal auch mit höchstens 2 Seiten genügt.

Dort wurde nicht etwa Frau Flach begutachtet, sondern vorwiegend ich, der ich ihn auf seine schmutzigen Finger seines schmutzigen Geschäftes mit Menschenleben schaute. Das fremde Haus wo man die nächtlich überrumpelte Frau privat hinter Schloss und Riegel einsperrte, war das Privathaus eines ihrer beiden Entführer, eines Herrn Eberhard Glänzer, zu der Zeit Leiter des Polizeikommissariats in Büdingen und eines weiteren Komplicen Namens Gernot Fritsche aus der Nachbargemeine Ronneburg, Ronneburg Straße Nr. 1 als vom Amtsgericht Büdingen bestellter Fremdbetreuer für Frau FLach im Zustand deren Freiheitsberaubung,  gegen den zu Protokoll vorliegenden Willen der hilflos gemachten Frau und überhaupt ohne Notwendigkeit. Beide arbeiteten eng zusammen mit einer sich in BÜdingen gegründeten hoch kriminellen Beamtenvereinigung, wozu neben den oben Benannten auch die örtliche Justiz in Büdingen zählt sowie der gesamte Magistrat  der Stadt Büdingen als an dem Verfahren im Hintergrund mitwirkend mit beabsichtigten unnd nachgewiesen vorliegenden Eigennutz. Auch dies wurde ermittelt und ist aufgeflogen.

Nun sollte man als Normalbürger meinen, es sei genug der Ungereimtheiten in dieser hessischen Kleinstadt Büdingen. Aber nein, vieles Andere kommt noch hinzu worüber ich noch berichten werde.So zum Beispiel auch über die Verordnung des Artikels 2359 BGB  Bundesgesetzbuch ) die da lautet; Voraussetzung für Erteilung eines Erbscheins ist,——dass er nur erteilt werden darf——-wenn das Nachlassgericht die zur Begründung des Antrages erforderlichen Tatsachen für festgestellt erachtet…und hinreichend ermittelt wurde.

Solche Ermittlungen sind aber hier nicht einmal ansatzweise erfolgt, es wurde trotz immer wieder neuen Antrag alles ignoriert und totgeschwiegen, um den Skandal zu vertuschen den man selbst an vorderster Stelle mit verantwortet.

Weiter ist hier von Wichtigkeit Art. 1802 BGB der Verordnung des Gesetzgebers. Danach ist jeder Betreuer verpflichtet neben Anderen dem Betreuungsgericht alleKontobewegungen des Betreuten miit den entsprechenden Belegen einzureichen bis 6 Monate zurückdatierend, weil dadurch sofort ein Vermögensmissbrauch erkannt werden kann. Auch dies wurde nach Aktenlage bewusst unterlassen um die KOntenplünderung der Frau Flach sicherzustellen zur eigenen Bereicherung, wie die Akten von mehr als 8oo Seiten ausweisen.

Desweiteren ist hier von Wichtigkeit die Verordnung des Gesetzgebers 18o7—-Geldanlage und Sparbücher eines amtlich Betreuten wie Frau FLach. Damit durfte beispielsweise die von Amts wegen betreute Frau Flach über keine Geldgeschenke an ihrem Betreuer verfügen, wie das in unglaublicher Höhe geschehen ist und aktenkundig vorliegt. Solches bedarf der richterlichen Erlaubnis mit Vorlage einer Begründung durch den Schenker und dem Richter. Der gerichtlich bestellte Fremdbetreuer und Entführer der Frau Flach war mit der Vermögenssorge betraut. Er musste für jede Kontobewegung seiner Betreuten die richterliche Erlaubnis einholen mit Vorlage des Verwendungszweckes. Ohne dem geht hier gar nichts!!!

Hinzu  kommt noch, dass eine berechtigte AUszahlung nicht an den Betreuer erfolgt der keine Bargeldwerte seines Betreuten besitzen darf, sondern eine Auszahlung mit Erlaubnis, erfolgt direkt an die Stelle wo es zu Zwecken  des Betreuten gebraucht wird. Merkwürdigerweise aber brauchte dieser gerichtlich bestellte Fremdbetreuer von RIchters Gnaden in Büdingen eine solche richhterliche Erlaubnis nicht, denn er verfügte ja verbotenerweise eigenmächtig über sämtliche hohen Sparguthaben seiner richterlich angeordneten Schutzbefohlenen Frau Flach bei mehreren Banken vor Ort und ausserhalb nahe der MIllionengrenze.

Weil ich als Neffe von Grete Flach vor Ort schon eine erhebliche Vermögensbetrügerei ahnte, schaltete ich die Oberfinanzdirektion in Frankfurt ein zur dortigen Kontrolle des Finanzgebarens des Fremdbetreuers, eines Herrn Gernot Fritsche aus Ronneburg sowie des illegalen Pflegeheimbetreibers Eberhard Glänzer wie vorstehend, der sein Privathaus über mehrere Jahre hinweg illegal ohne Pflegepersonal als Altenpflegeheim betrieben hatte, wo man auch Frau Flach neben anderen eingesperrt und bestohlen hat. Insgesamt, so habe ich persönlich ermittelt, waren es 6 Personen, alles nur vermögende weiblichen Geschlechts.

Im Gegensatz zu allen bisher eingeschalteten Gerichten, die sich darum überhaupt nicht kümmerten, hat das Finanzamt unverzüglich die Steuerfahndung in Wetzlar mit der Wahrnehmung der Kontrolle betraut. Diese ermittelte sofort und meine Vermutung des Vermögendiebstahls wurde mir von dort amtlich vorliegend bestätigt und es wurden mir sogar die jeweiligen Abhebungstermine mit den jeweiligen Summen der Auszahlung an die Kontendiebe aufgeführt. Ich konnte und wollte es nicht glauben, dann durch nicht Wahrnehmung der amtlichen Überwachungspflicht durch das Nachlassgerichht Büdingen als Sachwalter über das Vermögen der Betreuten–wozu ja auch Frau FLach zählte, konnte dieser Vermögensdiebstahl in sage und schreibe einer Summe von 863. 838, o5 DM überhaupt erst verwirklicht werden. Die Verantwortung für den enormen Vermögensdiebstahl und damit verbunden auch hohen beinhaltenden Steuerbetrug, liegt allein beim Amtsgericht Büdingen und den dort Verantwortlichen, die nun für Rückführung zur Verantwortung gezogen werden.

Nur zu Ihrer Information Lieber Leser, an einem einzigen Tag, es war im Mai 1993 mit vorliegendem Datum  zahlte ein örtliches Geldinstitut in Büdingen den beiden Ortsbekannten Vermögensbetrügern die unglaubliche Summe in Höhe von 25o. ooo DM–eine viertel Million aus und blätterte diese Summme auf dem Tisch mit deutlich erkennbarer gefälschten Vollmacht, von welcher Frau FLach eingesperrt keine Kenntnis hatte was da hinter ihrem Rücken mit ihren Ersparnissen mit Amtshilfe getrieben wurde.

Ein anderes örtliches Geldinstitut vor Ort in Büdingen, zahlte ebenfalls ohne Rückfrage bei Frau FLach ob das denn mit rechten Dingen zugehe an einem Tag den  Verbrechern in einer Summe die stolze Summme in Höhe von 143. ooo DM aus, was sich der Konto DIeb als der gerichtlich bestellte Fremdbetreuer Herr Gernot Fritsche wie vorstehend, auf sein persönliches Privatkonto transferieren ließ Das verantwortliche Amtsgericht in Büdingen hatte von all dem volle Kenntnis, schaute absichtlich weg und ließ den vom selben Amtsgericht bestellten Fremdbetreuer gewähren solange, bis alle Konten der Frau FLach geplündert waren um dann hinterher vom wiederum fremden Nachlasspfleger aus dem entfernten Hanau behaupten zu können, der Nachlass der Frau Flach sei angenlich überschuldet und es wäre keine Verteilungsmasse mehr vorhanden. Dabei war dieser Nachlasspfleger auch der Letztbetreuer von Frau Flach nach Suspendierung des Erstbetreuers Gernot Fritsche und er wusste genau, dass er vor Gericht gelogen hatte, denn er kannte ja die Akten.

Lieber Leser, in einem weiteren folgenden Brief werde ich in  aller Kürze zur Sache fortfahren und Ihnen weiteres geradezu Unglaubliches in der Sache aufzeigen

Herzliche Grüße an allle Leser der Akte Grete FLach, und alle die es noch nicht wissen  was der Amtsschimmel hinter dem Rücken von uns Bürgern insgesamt selbst bei Gericht so treibt und unsw allen solches für rechtens verkauft werden soll

Ihr  Kurt Maier   Neffe von Grete FLach.

 


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Lieber Leser der AKTE  GRETE  FLACH.

Heute zeige ich Ihnen weitere Ungereimtheiten auf, wie das verantwortliche Amtsgericht in Büdingen in der Vermögensbetrugsache um deren Ersparnisse und ihren unmenschlichen seelischen Leiden der des Nachts aus ihrem Bett  gewaltsam entführten Frau,im Hintergrund maßgeblich die Fäden gezogen hat. Es liegt alles privat ermittelt auf dem Tisch wo es hingehört, weil das Amtsgericht selbst, die amtlichen Pflichtermittlungen im Vorfeld und seine amtliche Überwachungspflicht nach Aktenlage von mehr als 8oo Seiten nicht wahrgenommen hat.

Wie bereits im  Vorausgang berichtet, ist dieses im wahrsten Sinne des Wortes seit nun schon 20 Jahren ungeklärt durch immer wieder neue Verschleppung der inzwischen verschiedenen Gerichte. Die Sache kam bisher bis vor das OLG ( Oberlandesgericht Frankfurt am Main), wo dort durch falschen Vortrag des Amtsgerichts an das Landgericht versucht wurde, die eigenschriftliche letztwillige Anordnung der heutigen Erblasserin Grete Flach beseitigen zu wollen indem das Amtsgericht Büdingen im Vorausgang einen nach Aktenlage nachvollziehbaren falschen VOrbescheid an das zuständige Landgericht erlassen hatte, der dem OLG zur Prüfung auf Rechts- oder Verfahrensfehler der Untergerichte vorzulegen war. Weil dem OLG die wichtigsten Einzelheiten vorenthalten wurden, konnte das OLG auch keine Rechtsfehler erkennen und  musste glauben was man dort vorgetragen hat. Das führte zu unserem berechtigten WIderspruch beim OLG worauf dann das OLG einen Vermerk an das allein zuständige Nachlassgericht BÜdingen richtete mit folgendem Wortlaut, was gleichzeitig eine Belehrung des Nachlassgerichtes sein sollte.

( wörtlich heißt es da.) Der Vorlageverfügung des Nachlaßgerichts liegt offenbar die Vorstellung zu Grunde, dass gegen den erfolgten Senatsbeswchluß des OLG ein Wiederaufnahmeverfahrten statthaft wäre.   Und jetzt kommt es;   dies sei jedoch nicht der Fall, da der Beschluss des Amtsgerichts und  damit auch der Beschluss der Kammer beim Landgericht     nicht in materieller Rechtskraft erwächst. Und weiter,  etwaiges neues Vorbringen, welches dem Amtsgerichht längst vorliegt, und nicht beachtet wird, ist daher vom Nachlassgericht und damit auch von der Kammmer des Landgerichts zu prüfen und zu bescheiden in eigener Zuständigkeit. Hinweis dazu: Ein Oberlandesgericht ist nicht zuständig und damit auch nicht befugt in Erbangelegenheiten zu bescheiden, das ist allein Sache des Nachlassgerichts.

Dies bedeutete mithin, dass ein hier bereits erlassener Erbschein durch das Amtsgerichht Büdingen an Unbefugte rechtswidrig erteilt wurde und auf unsere Intervention umgehend schon nach nur 4 Wochen nach Erteilung wieder angefordert und eingezogen werden musste. Dieser Erbschein, wissentlich an Unbefugte erteilt und vom Amtsgericht schriftlich vorliegend auch noch geschenkt, ohne die üblichen Gerichtsgebühren, war bereits mit der Erteilung schon ungültig.

Die Begründung liegt darin, dass sowohl das Amtsgericht als auch die Kammer beim Landsgericht ohne jede Sachprüfung gegen die Verfügung der Vorschrift des Paragraph   2361  BGB verstoßen hatten.

Nach dieser gesetzlichen Verfügung ist ein erteilter Erbschein an wie hier testamentarisch vorliegend Unbefugte wegen Unrichtigkeit einzuziehen und der hier erteilte Erbschein an Unbefugte hatte nie Gültigkeit. Zu dem Nachlass der Erblasserin Grete FLach existiert vom Anbeginn überhaupt kein Erbschein, obwohl dieser von uns als ausgewiesene Teilerben zeitnah beim  Nachlassgerichht Büdingen bereits beantragt war, aber in vorliegend betrügerischer Absicht nicht erteilt wurde und an Andere völlig kostenlos für diese heimlich erteilt wurde und auch noch geschenkt wurde. Wir Berechtigten aber durften und mussten vorweg 1.700 DM bezahlen und Anderen wurde der Erbschein kostenlos erteilt. Solches ist der reinste Horror bei diesem Amtsgericht im hessischen BÜdingen.Denn bei keinem Amtsgericht gibt es einen Erbschein, der nicht auch zuvor beantragt werden muss mit Vorlage der testamentarischen Berechtigung. Diese Verordnung des Gesetzgebers gilt anscheinend nicht für das Amtsgericht BÜdingen, dort macht man seine eigenen Geswetze wie es geradezu passt.

Hinzu kommt noch, dass ein einmal erteilter Erbschein nur vorläufig ist bis zur endgültigen Klärung bei einem Streitfall wie dieser hier vorliegt. Einen so erteilten Erbscheinbesitzer ist  es gerichtlich verboten diesen Erbschein zu missbrauchen für irgendwelche Rechtsgeschäfte. Bei nicht Befolgung dieser gerichtlichen Anordnung haftet der Betreffende für den entstandenen Schaden, denn ein einmal erteilter Erbschein ist nur vorläufig ——-und ist der Rechtskraft nicht fähig——–so auch der BGH ( Bundesgerichtshof ) in Karlsruhe.

Dies sollte sich jeder Leser der Akte Grete FLach aufschreiben und gut merken, denn vielleicht sind Sie selbst schon der Nächste, dem solches wie mir dem Verfasser der Akte Grete FLach zu solchen aktuellen Angelegenheiten widerfährt.

Wohl gemerkt, ich bin kein Jurist mit Studium solcher juristischen Spitzfindigkeiten . Nein, ich bin jemand, ein Mann aus dem Volke der ein bischen mitdenkt und nicht alles unwidersprochen hinnimmt und damit auch mit aller erforderlichen Kritik vor die Öffentlichkeit tritt, ohne jede Scheuklappen.

Lieber Leser, mein heutiger weiterer offener Brief an die Bevölkerung im Lande ist etwas juristisch eingefärbt aber für jeden Leser leicht verständlich und nicht in der Juristensprache dargestellt. Sie müssen nur selbst ein bischen mitdenken, dann verstehen Sie jedes Wort. Die Juristerei gründet sich ja bekanntlich auf die Unkenntnis der Mehrheit eines Volkes. Von daher herrscht vor Gericht auch Anwaltspflicht, denn Juristen leben von der Unwissenheit der Bürger. Noch Fragen?  lassen Sie es mir bitte wissen. Ich helfe gerne unverbindlich mit entsprechenden Rat, wenn man auch Ihnen wie mir auch Unrecht für Recht verkaufen möchte wie das auch hier der Fall ist. Bleiben Sie bitte dran, ich werde weiter berichten mit ständigen Neuigkeiten von Unverschämtheiten zu diesem aufgedeckten Kapitalverbrechen an der allseits im ganzen Lande und darüber hinaus beliebten studierten Heilpraktikerin Grete FLach der weisen Frau von Büdingen—um Presse, Rundfunk und Fernsehen zu zitieren in zahlreichen Berichten und Sendungen, die ausgestrahlt wurden.

Bleiben Sie gesund und passen auch Sie gut auf sich auf, denn diese Welt, wie Sie ersehen können, ist voller Verbrechen, und im vorliegenden gravierenden Fall von Menschenrechtsverletzungen schaut die Justiz bisher tatenlos zu und die Verbrecher, die das verantworten,laufen frei und ungehindert unter uns umher.

Ihr Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna FLach, genannt Grete FLach

 

 


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Das Wunderbuch - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach  (  Bild )

Kurt Maier, Berichterstatter zur Sache

Lieber Leser der AKTE GRETE FLACH.

Heute ein paar Worte zur Person des Herrn Eberhard Glänzer, dem nächtlichen gewaltsamen Entführer der Frau Flach aus ihrem Hause, wie er selbst in den Medien geprahlt hat mit seinem angeblichen Pflegeheim, was legal gar nicht existierte und wie gut es die dort eingesperrten Menschen  doch hatten. Wohlwollend ließ er sich vor aller Öffentlichkeit als Kräuterdoktor aus dem Spessart bezeichnen, wozu er sich als zu der Zeit der Leiter des Pölizeikommissariats im hessischen Büdingen habe ausbilden lassen in der doch sehr anspruchsvollen Kräuterheilmedizin–und damit zum Heilpraktiker!

Ein amtierender Polizeichef als Landesbediensteter des Landes Hessen, dem es verboten ist neben seiner  amtlichen Tätigkeit im Staatsdienst, weitere Berufe mit Entgeldforderung auszuüben.

Auf der Flucht vor seiner Verantwortung  zu Lebzeiten der von ihm entführten Frau Flach aus ihrem Hause was er der amtlich hilflos gemachten Frau an seelischen Leid zugefügt hatte, hat er sich zunächst im benachbarten Bad Orb versteckt, wo ich ihn entdeckt hatte. Als er dies merkte, hat er dreimal in kurzer Folge in Bad Orb seine Wohnanschrift gewechselt. Zum Schluss wohnte er in Bad Orb in einem Heim für Obdachlose. Leistete sich dort aber schriftlich mir in meinem Briefkasten von Unbekannt eingesteckten Nachrichten zu der Zeit teuere Urlaubsreisen nach dem teuren Urlaubsland Schweden. Dieses aber steht im völligen Widerspruch zu seiner angeblichen Mittellosigkeit.

Es steht auch im Widerspruch zu dem in seinem Hause verschwundenen mehr als 8oo.000 DM in bar von den Sparkonten der in seinem Hause eingesperrten Frau FLach mit gefälschter angeblicher Vollmacht, die nie vorgelegt wurde.

Als Möchtegern und  angeblicher Kenner der doch sehr anspruchsvollen Kräuterheilkunde und Pflanzenheilkunde, hat er in Bad Orb die dortige Spessartakademie im Gesundheitswesen mit gegründet wie er schreibt und hat sich zum Vorsitzenden wählen lassen.

Durch seine Prahlereien und Besserwisserei, hat sich dieser Verein innerhalb nur eines Jahres wieder aufgelöst. Dem Mitgliedern, meißt gutgläubige Frauen die ihm vertrauten und ihm seine Märchen zunächst glaubten; wurde es alsbald zu dumm und distanzierten sich von ihm  und kehrten diesen Verein den Rücken zu.

Wo er denn seine angeblichen Kenntnisse her hat, begründete Glänzer damit, dass er sich wie vorstehennd in der Kräutermedizin habe ausbilden lassen. Wo er denn diese Ausbildung gemacht hat und wielange so etwas dauerte und was dies gekostet habe, das sagte Glänzer den Befragenden nicht. Ich aber werde ihn nun im Laufe dieses Verfahrenns zwingen Farbe zu bekennen. Denn Herr Glänzer war von Beruf her fest angestellter des Landes Hessen als Staatsdiener. Als solcher war es ihm verboten weitere Berufe neben den Polizeidienst gegen Endgeld ( illegal auszuüben.) Herr Glänzer schreibt vorliegend selbst, dass er von 1959 bis 1970 der Leiter des Ploizeikammissariats in Büdingen war.

Und weiter, schon mit nur 43 Jahren  im besten Dienstalter in Diensten das Landes Hessen wie er sich artikulierte, habe er dem normalen Leben als Polizeibeamter den Rücken gekehrt und Ade gesagt. Dass aber ein Polizeibeamter in seinen besten DIenstjahren schon persioniert wird wenn er sich hat nichts zu schulden kommen lassen,——-ist doch sehr seltsam…….Von daher stellt sich auch die Frage ob er selbst gekündigt hatte und damit seine Pension riskierte, oder ob ihn das Land Hessen warum auch immmer hinausgeworfen hat. Denn es stellte sich in den Ermittlungen heraus,dass Glänzer sein Privathaus in Büdingen illegal ohne jede Betriebserlaubnis und ohne Pflegepersonal über einen längeren Zeitraum als Pflegeheim betrieben hatte mit hohen ihm nachgewiesenen monatlichen Honorarforderungen von seinen mehreren illegal privat eingesperrten Hausbewohnern.

Bei Frau Flach der von ihm entführten Schwester meines Vaters, die er dort auch neben anderen privat eingesperrt hatte, kassiertre Herr Glänzer neben seinem Polizeigehalt Monat für Monat ein ganzes Jahr bis alles aufgeflogen war, sage und schreibe ohne jede Gegenleistung und an der Steuerbehörde vorbei 4.ooo DM für nichts und ohne jeden Heimvertrag oder MIetvertrag. Von alledem wussten die Bewohner nichts, denn es erfolgte alles mit gefälschten Vollmachten der Bewohner von Konten der hier angesprochenen Frau Flach, was ich aufdecken konnte, und die Banken ohne jede Rückfrage bei der guten Kundin Frau Flach, ob denn dies alles mit rechten Dingen zu gehe und dies mit ihrer Erlaubnis erfolge. Die Banken die hier aktenkundig sind, haben ohne jede Kontrolle einfach jeden abverlangtern Betrag in welcher Höhe auch immer, prombt bezahlt auf Vorlage einer ersichtlich gefälschten Vollmacht.

Insgesamt verschwanden in dem Privathaus des Herrn Glänzer auf Heller und Pfennig genau nachgeprüft mehr als 8oo.ooo DM ( in Worten achthunderttausend in bar in DM Währung.)Und auch hier wird es ganz merkwürdig, denn Frau Flach stand schriftlich von nihr persönlich vorliegend ——-gegen ihren Willen und ohne Notwendigkeit unter gerichtlch angeordneter Zwangsbetreuung und dadurch bedingt, war auch das Betreuungsgericht BÜdingen der Sachwalter über die Vermögensverhältnisse der Betreueten Frau FLach. Dem Betreuungsgericht war mithin der Kontendiebstahl an den Ersparnissen der Frau Flach durch ihren gerichtlich bestellten Frmdbetreuer voll bekannt.

Frau Flach, die von all dem nichts wusste, weil alles heimlich hinter ihrem Rücken geschah und sie ja einen gerichtlich bestellten Betreuer hatte, konnte und durfte ohne Zustimmung des Betreuungarichters keinerlei vermögenstransaktionen veranlassen, auch nicht der Betreuer von Richters Gnaden. Alleiniger Sachwalter über das Vermögen eines Betreuten ist der Betreuungsrichter. Ohne ihn geht gar nichts!! Der vom selben Betreuungsrichter gegen den Willen der Frau FLach amtlich bestellte Betreuer—ein Herr Gernot Fritsche aus Ronneburg—–verfügte eigenmächtig über das Vermögen der Frau FLach und der Richter sah dieser Vermögensveruntreuung zur eigenen Bereicherung tatenlos zu, und ließ ihn unbeschadet gewähren.

In seiner Prahlerei mit seinen nicht nachgewiesenen Studium als ausgebildeter der Kräutermedizin hat Herr Glänzer vorliegend im Internet auch den Namen von Grete Flach missbraucht, die er in seinem Haus bestohlen hat. Frau Flach aber hatte schon in jungen Jahren das anspruchsvolle Fach der Kräutermedizin studiert an der botanischen Karlsuniversität n Prag und in Berlin. Von den ihr aus ihren Haus gestohlenen Rezeptbüchern  aus ihrer Studienzeit hat Glänzer seine angeblichen Weisheiten abgeschrieben und hat damit fremdes Geisteseigentum für seine Zwecke missbraucht. Seine eigene Ausbildung hatte er nie nachgewiesen.

Und dieser Mensch stellt seine Verlogenheit nachstehend ein weiteres Mal unter Beweis indem er im Internet schreibt und prahlt;  er, als Verfasser seines Berichtes im Internet, habe Grete FLach, die international auf allen Kontinenten bekannte Heilpraktikerin im letzten Jahr ihres Lebens in seinem Hause selbst gepflegt      und angeblich liebevoll pflegen lassen durch die angeblichen Schwestern Maria und Jovanka         beides wohl osteuropäische Namen      aus Polen oder woher auch immer- Es wurde aber festgestellt, dass diese beiden Frauen Putzfrauen waren die den verursachten Schmutz durch die illegalen Bewohnerinnen wegräumten die diese verursachten hinter verschlossenen Türen aber keine ausgebildeten Pflegerinnen eines auch von Amts wegen bezeichneten  Pflegeheimes, welches gar nicht existierte.

Und weiter lobt Glänzer Frau FLach indem er schreibt, sie war eine aussergewöhnliche Frau  und Heilerin in grosser persönlicher Einfachheit ——-und natürlicher Schönheit auch noch im hohen Alter.   Und weiter; Grete war die unerreichte kompetente Autorität im Kräuterwissen und begnadete Lehrmeisterin.  und weiter; die unnachahmliche Art ihres Heilens bis ins höchste Alter steht auch für das tatsächliche“ WERDEN“

Und in Heuchelei der letzte Satz von GLänzer:  Grete Flach hat es verdient, dass sie in ihrer jahrzehnte langen liebevollen Heiltätigkeit ——-gewürdigt und nicht vergessen wird.——-

Vergesen aber wird mit Sicherheit nicht der Verbleib der von Glänzer in seinem Haus verschwundenen gestohlenen Nachlasswerte der Frau Flach. Das zu klären, steht nun als Nächstes an. Das hier Vorliegende lieber Leser, ist nur einer meiner ständigen Tatsachenberichte. Es ist hoch kriminell und geradezu filmreif und hält jeden abendlichen Krimi stand. Soweit mein heutiger erneuter Tatsachenbericht zur Sache. Bleiben Sie bitte dran, ich werde weiter berichten.

Mit freundlichen Grüßen an alle Leser und die es erst jetzt erfahren

Ihr Kurt Maier Neffe von Grete FLach —-in Presse, Rundfunk und Frensehen genannt —  DIE WEISE FRAU VON BÜDINGEN:—–


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Liebe Leser der Akte Grete Flach.

Heute zeige ich Ihnen auf, den Ablauf einer Anklage vor Gericht gegen einen Bürger ( in diesem Fall war ich dies selbst ) der ich nach Herunterbeten des Staatsanwaltes angeblch einen ganzen Katalog von Straftaten begangen haben soll, von welchen ich überhaupt keine Kenntnis hatte und die Staatsanwaltschaft unkontrolliert alles glaubte, was meine anzeigenden Gegner ihr vorgelogen hatten.

Da es aber nicht einmal einen einzigen Beweis dafür gab für das was der Herr Staatsanwalt da in seinem sichtlichen Eifer mich verurteilen zu wollen, alles herunterbetete, wurde es wohl selbst dem erfahrenen Richter( einen älteren Herrn ) zu dumm und er unterbrach den Herrn Staatsanwalt in seinem Anklageeifer indem er sagte, Herr Staatsanwalt, wollen wir das Verfahren nicht einstellen, es liegt ja nicht ein einziger Beweis vor zu all d em Vorgetragenen.

Der Herr Staatsanwalt sichtlich errötend wegen des Richters Unterbrechung, sah sich mangels Beweisvorlage gezwungen dem Richter zuzustimmen. Der ganze Spuck dauerte gerademal ca. 3o Minuten und ich war wieder ein freier unbescholtener Bürger der ich ein Leben lang war und das soll auch so bleiben.

Bei dieser Verhandlung waren etwa 2o Jura Studenten der Universität Gießen (  wohl für Studienzwecke)anwesend. Beim Hinausgehen am Flur wurde ich von hinten von einem dieser jungen Studenten angetippt und gefragt, sagen Sie mal, was wollte man denn ihnen da anhängen? Ich sah ihn an und sagte, studieren Sie etwa Jura? er sagte ja, deswegen sei er hier. Ich antwortete, Sie haben aber gut zugehört und aufgepasst, sie geben sicher einmal einen guten Anwalt der mitdenkt. Denn was hier geschehen sollte wenn ich nicht selbst mitgedacht hätte, hat mit Recht nichts, aber auch gar nichts zu tun. Er sagte bravo, ich bewunderte die ganze Zeit ihre Ruhe und Gelassenheit, wo ihnen doch so vieles an strafbaren Handlungen unterstellt wurde. Ich sagte ihm, unterstellen kann man vieles, aber zählen tun allein die Beweise vor Gericht, die man aber nicht vorlegen konnte. Wir trennten uns.

Wenn schon der Richter den eifrigen jungen Staatsanwalt bremsen musste mangels Beweis, dann war es nur logisch, dass hier etwas nicht in Ordnung sein konnte und dennoch wurde wohl zweckbestimmt versucht mich verurteilen zu wollen und mundtot zu machen weil ich viel zuviel wusste. Sofort habe ich Gegenanzeige gegen die mich Anzeigenden bei der Staatsanwaltschaft erhoben, —was dort merkwürdigerweise nicht verfolgt wurde, was mir schriftlich vorliegt.

Meiner Selbstsicherheit in der Sache bewusst, ließ ich mich nicht aus der Ruhe bringen, setzte mich an meinem Schreibrtisch und machte den mich Anzeigenden namentlich bekannten Herren ein sehr freundlich gehaltenes Angebot in Schriftform von jeweils 8 Seiten lang, das Ganze in Güte ohne Gericht gemeinsam an einem Ort ihrer Bestimmung bei einer Tasse Kaffe oder Bier zu klären und gemeinsam gegen die Verantwortlichen öffentlichen Aufsichtsorgane vor Ort im hessischen Büdingen vorzugehen,die ihrer gesetzlichen Aufsichts- und Überwachungspflicht auch nicht annähernd nachgekommen sind und dadurch der ganze Vermögensbetrug an Frau Flach vertuscht und zugedeckt werden sollte. Dies wurde aufgedeckt und steht nun in Kürze zur endgültigen Klärung vor Gericht an und meine Gegner, als die von mir Beklagten dies so möchten und nun Beweispflichtig werden für all das bisher grundlos Unterstellte in jeder Einzelheit.

Sie haben das persönliche Testament der Erblasserin als deren letztwillige Anordnung für den Todesfall massiv angegriffen und tragen dafür auch die Beweislast. Gegenteiliges konnte von ihnen bisher von einer Reihe an Jahren nie nachgewiesen werden. So viel Leibe Leser, nur ein kleiner Ausschnitt wie vor Gericht gelogen wird wenn es um eigene VOrteilnahme geht in einem Verfahren wie diesem, wo die öffentliche Aufsicht selbst massiv schuldhaft beteiligt ist und dies unter dem Teppich gekehrt werden sollte.

Das Amtsgericht hat durch meine zeitnahe Anzeige gewusst von der nächtlichen gewaltsamen Entführung der Frau Flach der Schwester meines Vaters und ist nicht eingeschritten und hat dadurch zweckbestimmt die hohe Vermögens- und Steuerbetrügerei mit Amtshilfe auch noch gedeckt.

Darüber hinaus wurde das allein entscheidende Amtsgericht von weiteren mit Verantwortlichen der öffentlichen Afsicht in Büdingen nachweislich vorliegend genötigt mit dem Anraten, das Testament der Erblasserin Frau Flach nicht anzuerkennen. Anderenfalls wurden dem Gericht juristische Schritte angedroht. Das war regelrechte Erpressung eines deutschen Amtsgerichts zum Amtsmissbrauch mit dem Ziel  eigener Vorteilsnahme durch Vermögensveruntreuung. Das Amtsgericht seiner Schuld sich bewusst, hat sich gezwungenermaßen dem Druck von Außen gebeugt und hat eine zunächst Falscherteilung eines Erbscheins an Unbefugte ausgefertigt, die weder als Erben der Erblasserin bedacht waren noch haben sie selbst nicht einmal einen eigenen Erbschein Antrag gestellt, weil sie dazu kein Anrecht hatten als nicht berufen.

Dieser Erbschein aber war für ungültig erklärt worden auf unsere Intervention und wurde schon nach nur 4 Wochen wieder eingezogen. Soweit liebe Leser meine heutige erneute Sachdarstellung mit Nachweis jeder Einzelheit.Da die Verantwortlichen auch  diesen meinen heutigen Tatsachenbericht im Internet lesen oder ihnen zugetragen wird, sind sie alle, die an diesem öffentlichen Skandal in welcher Form auch immer mitgewirkt haben aufgefordert, sich ebenso öffentlich für ihre Untreue im Amt und nicht Wahrnehmung ihrer öffentlichen Überwachungspflicht zu äußern und ihr rechtswidriges Verhalten im Amt zu erklären. Bei einer Unterlassung einer solchen Verteidigung und Rechtfertigung ihres dienstwidrigen Verhaltens, wäre dies ein eigenes Schuldgeständnis all dessen, was ihnen hier zurecht angelastet wird und in jeder Einzelheit bereits aktenkundig auf dem Tisch liegt.

Das Strafgericht in Gießen teilt mir vorliegend schriftlich mit, das das vorstehende Verfahren gegen mich mangels Beweisvorlage eingestellt wird, es besteht kein begründeter Tatverdacht. Der Beschuldigte ist unschuldig!! Diesen Bescheid haben auch die Anzeigeerstatter vom Gericht erhalten. Die Kosten dafür—ca.3.oooEuro hatten sie zu tragen. Soweit mein heutiger sicher lesenswerter Tatsachenbericht zur Sache. Bleiben Sie bitte dran, ich werde weiter berichten.

Liebe Grüße an alle Leser und bleiben sie gesund und passen Sie gut auf sich selbst auf, denn diese Welt ist voller Verbrechen

Ihr Kurt Maier,  Neffe von Grete FLach um welche es hier geht, die mich noch zu Lebzeiten als ihren Sprecher in der Sache beauftragte und ich alles tun sol, damit all das was ihr mit Amtsbeteiligung an ihren Ersparnissen gestohlen wurde wieder darthin zurück kommt, wohin es gehört. Ich habe der leidgeprüften Frau mein Versprechen gegeben und werde es erfüllen bis alles sauber geklärt ist.


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Die Akte Grete Flach - 2001Buchautor Kurt MaierGrete Flach   Kurt Maier

Liebe Leser der Akte Grete Flach,

in aller Kürze stehe ich erneut vor Gericht. Dieses Mal aber nicht als Angeklagter, sondern als Antragsteller und Kläger einer Erben Feststellung Klage.

Nun muss nach Jahren der juristischen Verschleppung auf dem Tisch was auf dem Tisch gehört und bisher unter den Teppich gekehrt wurde, denn die  rote Linie ist längst überschritten. Bei einem erneuten eventuellen Versuch des immer weiter so, und mein Wissen um die vorliegenden ermittelten Tatsachen bin ich fest entschlossen, der Justiz, die selbst hier Verantwortung trägt wegen Verweigerung der Amtsermittlungspflicht im Vorfeld der Sache und nicht Wahrnehmung ihrer amtlichen Überwachungspflicht, was in vollem Bewusstsein des angezeigten Verbrechens zeitnah geschah, den Gehorsam zu verweigern.

Ich müsste dann zwangsläufig die gesetzliche Verordnung unseres Grundgesetzes in Anspruch nehmen, worauf jeder Bürger ein Anrecht hat. Besonders in einem solchen kriminellen Fall, der hier vorliegt. Die Richter sind zwar nach dem Gesetz frei in ihrer Entscheidung, sind aberd en geltenden Gesetzen unterworfen. Dies aber wusste man vom Anfang an, und trotzdem wurde bis heute versucht, ein Verbrechen welches trotz mehrfacher Anzeige nicht ermittelt wurde für rechtens zu erkennen.

Ich bin mein Leben lang ei friedlicher Mensch. Haß gegen Andere warum auch immer, kenne ich nicht. Was nun in Kürze zur Klärung ansteht, muss klar und nachvollziehbar, und nachweisbar, auf dem Tisch der Wahrheit wo es schon lange hingehört.

Unterstellungen, Verleumdungen, Einschüchterung und Anderes mehr wie bisher, sind Geschichte und haben nun nach wirklich langer Geduld keinen Platz mehr. In der hier vorliegenden zur KLaärung anstehenden Sache um Frau Grete Flach der Schwester meines Vaters, wurde zurückliegend vor Gericht schon mehr gelogen durch die Verantwortlichen, was denkbar ist.

Und ich spreche es bewusst in aller Öffentlichkeit aus, die Verantwortlichen sind aktenkundige Richter und weitere Gerichtsbedienstete beim Amtsgericht im hessischen Büdingen, Rechtsanwälte und  Notare als an dem Verfahren direkt beteiligt, der gesamte Magistrat der Stadt Büdingen zur Tatzeit sowie das Gesundheitsamt des Wetteraukreises unter einem  dort zuständigen Amtsarzt Namens Dr. Klaus Becker, zuständig als ständiger Kontrolleur aller Pflegeheime in seinem Aufsichtsbereich ob dort die Mindestanforderungen erfüllt werden, und nicht zuletzt einer der Haupttäter als zu der Zeit der amtierende Polizeichef des Kommisariats in Büdingen —ein Herr Eberhard Glänzer—, als mit Wissen der örtlichen Justiz und dort angezeigt —–illegaler Pflegeheimbetreiber ( ohne Pflegepersonal )für in seinem Privathaus in Büdingen, Thiergartenstraße Nr. 27 neben Frau Flach zu der Zeit weitere mehrere ohne Rechtsgrundlage weggesperrte ihrer Freiheit beraubte Frauen in voller Abhängigkeit von seiner Gnade und angeordneten Besuchsverbot für sämtliche Angehörige der eingesperrten Frauen.

Sie alle wurden dort mit Amtshilfe der Justiz, des Magistrates der Stadt Büdingen und des kontrollierenden Gesundheitsamtes finanziell ausgebeutet und bestohlen, was alles privat von mir selbst ermittelt und auch von dem von mir eingeschalteten Finanzamt bestätigt auf dem Tisch liegt. Die  mit Amtshilfe veruntreuten Summen an Bargeld im Hause des illegalen  Pflegeheimbetreiber  Eberhard Glänzer stehen auf Heller und Pfennig fest. Nimmt man alles zusammen,  und bedenkt man was man allein schon von den Sparkonten der Frau Flach ohne deren Wissen gestohlen hat, dann ergibt dies mehrere Millionen an Bargeld an der hessischen Finanzkasse vorbei, wo übrigens aus dieser Kasse auch die Gehälter der Verantwortlichen für diese Vermögens- und Steuerbetrügerei gezahlt werden.

Soweit lieber Leser, mein heutiger weiterer Tatsachenbericht zur Sache, was nun zur endgültigen Klärung vor Gericht ansteht.       Ich werde weiter berichten, bleiben Sie bitte dran, Sie werden aus erster Hand ohne Rücksicht auf Rang und Namen informiert.

Mit freundlichen Grüßen an alle Leser aus nah und fern  und bleiben Sie gesund in dieser schweren Zeit.

Ihr  Kurt Maier, Neffe von Frau Dora Margarete Anna Flach, genannt Grete Flach, Die weise Frau von Büdingen.


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GRETE FLACH

Lieber Leser der Akte Grete Flach.

Heute nachstehend ein paar Worte zu dieser international bekannten, von Ärzten und Professoren in aller Welt  hochgeschätzten Frau, mit einem nachgewiesenen enormen Wissen über die Heilkräfte der Natur ohne jede Chemie. Ihre selbständige Tätigkeit mit eigener Naturheilpraxis im hessischen Büdingen und ihrer großen Kräuterapotheke in ihrem großen Garten, diente selbst ganzen Schulklassen mit ihren Lehrkräften als Anschauungsobjekt, was die reine Natur vor unserer aller Haustüren zur Genesung von Mensch und Tier vermag. Presse, Rundfunk und Vertreter des hessischen Fernsehen, waren Dauergäste in ihrem Hause, was dokumentiert vorliegt.

Nach ihrem mysteriösen Tode, entführt und privat eingesperrt ohne Rechtsgrundlage im Hause des örtlichen Polizeichefs der Station Büdingen, Eberhard Glänzer, der sein Haus als Landesbediensteter des Landes Hessen illegal als Altenpflegeheim ohne Pflegepersonal betrieb und trotz sofortiger Anzeige bei der örtlichen Justiz, diese tatenlos zuschaute und wegschaute zu einem wie sich herausstellte Kapitalverbrechen, wird dieser Mensch( Unmensch )  bis zur Stunde nicht zur Verantwortung gezogen und nicht verfolgt. Dies aber wird sich nun ändern.

Aber nun ein paar Worte zu Grete Flach, wer sie war und woher sie stammte.

Geboren wurde sie im Sternzeichen des Löwen/ Feuerzeichen am  12. August 1897 in dem Ort Stich im Sudetenland nahe Pilsen. Ihren Stammbaum hat ein Vetter ( Heinrich Laudon, Wien ) bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen können. Damals erfolgte die Auswanderung der Ahnen von Schottland nach Lievland  wo selbst ( in Totzen ) ihr nächster Urgroßvater Ernst >Gideon Reichsherr von Laudon ( Laudon ; 1717-9o ) zur Welt gekommen ist, der als österreichischer Feldmarschall im siebenjährigen Krieg Friedrich den Zweiten den Großen ( 1740-86 )  1759 bei Kundersdo9rf 176o bei Landshut geschlagen und in den Jahren 1788-89 erfolgreich gegen die Türcken gekämpft hatte.

Geistig näher standen dem damaligen Mädchen ihre Großväter die  zeitlebens  HIrten  und als solche der Natur verbunden waren. Sie kannten die Heilwikung von Tieren, Bäumen, Kräutern, Wurzeln, Steinen und konnten auch verbeten( Unheil abwenden durch gefischber von Worten, Silben oder Buchstaben.)

Vieles davon so meine Tante Grete Flach habe sie selbst mit bestem Erfolg ausbrobiert. Ihre Großväter vermochten auch Schmerzen durch Handgriffe zu stillen. Ihre beiden Großväter, die uralt wurden, waren auch hellsichtig und diese Gabe übertug sich auf sie, Grete Flach selbst. In den Jahren 1926 bis 1930 war Grete Flach beschäftigt im Herbarium des botanischen Gartens der Karlsuniversität in Prag.  Ihre Vorgesetzten erlaubten dem damaligen Mädchen mit viel Interesse und Verständnis für die Natur die seltenen alten Kräuterbücher zu lesen. Über alles Wissenswerte machte sie sich Notizen, von dem Riesenwerk des berühmten Kräuterarztes Jakob Theodor Tabernaemontanus 152o-9o aus Bergzabern.

Auch das uralte Rezeptbuch das unter dem Namen des Albertus Magnus (1193- 1280 ) lief, hatte es ihr angetan. Dieses Buch wird heute noch, besonders in Frankreich als–grimoire–großer Albert- kleiner Albert  geschätzt und gebraucht.

Als sie von ihrer alten angestammten Heimat dem Sudetenland von den Tschechen vertrieben wurde, schmugelte sie auch im Bettzeug versteckt  einen Großteil ihrer so wertvollen Kräuterheilrezepte über die grenze. Sie kam damals mit anderen in ein Barackenlager nach Hessen in die Gemeinde Eichen, Wetteraukreis nahe Friedberg. Auch dort hatte man sehr bald die Fähigkeiten der Grete Flach erkannt wie man mit den einfachsten  Mitteln der Natur viele Krankheiten heilen kann, ohne Arzt und ohne jede Chemie. Alsbald wurde sie gerufen immer dort wo Krankheiten auftraten um zu helfen. Das sprach sich herum und sie wurde selbst immer häufiger von Industriellen und anderen vermögenden Leuten gerufen und mit dem Auto abgeholt und wieder nach Hause gefahren.

Ärzte kamen aufschreibend zu ihr und es steht auch sogar geschrieben, dass selbst Universitätsprofessoren in für sie aussichtslos erkrankten Angehörigen diese die Behandlung ihrer Angehörigen anvertrauten

Der Leitspruch von Grete Flach, den ich mir notiert habe, war,—–der Helfer muss mit seinem ganzen Wesen und Wissen helfen wollen, dann hilft auch der liebe Gott. Und weiter; helfen kann nur der liebe Gott, ich selbst  vermag nur bescheidenen Rat zu geben über das was ich gelernt habe. So bescheiden war diese in aller Welt beliebte Frau als Mensch. Jeder der sie kannte, weiß das!

Lieber Leser, ich könnte das Ganze fortführen, es würde ein weiteres Buch füllen. Mit dem Vorstehenden möchte ich Sie nur kurz unterrichten darüber, wer diese heilbringende Frau war und was die Menschheit mit ihrem bis zur Stunde noch ungeklärten Tod in fremden Händen privat ihrer Freiheit beraubt verloren hat. Aber als Neffe dieser Frau vor Ort, der ich mich nach Kräftren und selbstlos mit viel Geduld und Kostenaufwand für das Freikommen dieser Frau meiner Tante einsetzte aus zwei  gleichzeitig schwarz betriebenen Altenpflegeheimen freizukommmen,wohin sie ohne Notwendigkeit und gegen ihren Willen des Nachts aus dem Bett geholt und verschleppt wurde,  bin ich der festen Überzeugung, dass die Verantwortlichen und ihre Erfüllungsgehilfen allesamt der Strafe Gottes nicht entgehen werden. Ob sie dies selbst oder liebe Angehörige ihrer Familien büsen werden müssen durch welche Schicksalschläge auch immer, dies werden sie alsbald erfahren. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken. Es war und ist immer noch meine Pflicht  als Angehöriger vor Ort mich nach Kräftren für die Menschenwürde dieser Frau auch nach ihrem Tode noch einzusetzen und diese widerherzustellen. So wahr mir Gott helfe.

Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf, diese Welt ist voller Verbrechen. Ich werde weiter berichten

Liebe Grüße an alle Leser

Ihr   Kurt Maier, Neffe von Grete FLach

 

 

 


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Buchautor Kurt MaierKurt Maier

Liebe Leser der AKTE GRETE FLACH

Das Schicksal von uns Menschen geht oft seltsame Wege. Wie, das macht auch diese wahre Begebenheit im hessischen Büdingen deutlich. Jahrelang kämpfe ich nun schon um Grete Flach der entführten Schwester meines Vaters vor lauter Geldgier anderer ihre Menschenwürde wieder herzustellen die ihr eine kriminell gewordene Beamtenvereinigung vor Ort in Büdingen gestohlen hat.

Mein Sternzeichen ist der Löwe wie das meiner Tante Grete Flach auc d in der freien Natur freidliche Tiere, sie greifen nur an wenn sie Hunger haben oder gereitzt werden. Und weil man uns beide durch einen kriminell gewordenen Beamtenapparat vor Ort bis aufs Blut gereizt hat, greife ich als der Jüngere und körperlich Stärkere unablässig an, den Herausforderern ein für allemal das Schmutzige Handwerk zu legen.

Ich habe darüber auch bereits schon im Jahre 2010 ein Buch, einen Dokumentarbericht geschrieben und veröffentlicht.    Der Titel: GESCHICHTE EINER ENTFÜHRUNG;- ist Teil 2,  Die Akte Grete Flach. Darüber hat der Verlag von sich aus eine Vita veröffentlicht ( siehe oben ) die ich Ihnen heute im Original abgedruckt vor Augen führen möchte.

Ein Vwerlag tut solches nur, wenn der Inhalt eines BUches brisant und lesenswert ist. Aber lesen Sie nun selbst oben den Original Text.. Mein Kampf als Neffe meiner gequälten Tante Grtete Flach dauert nun schon 2o Jahre und nun stehen wir kurz vor dem Abschluss dieser Odise.

Herzliche Grüße an alle Leser

Ihr  Kurt Maier


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Die Akte Grete Flach - 2001 GRETE FLACH

Lieber Leser der Akte Grete Flach.

Hiermit bitte ich um Verständnis, wenn ich Ermittlungsbedingt in letzter Zeit nicht aktuell berichtet habe. Die notwendigen erneuten Ermitrtlungen haben mich zeitlich zu sehr in Anspruch genommen. Nachstehend nun aber ein weiterer aktueller Bericht zur Sache.

Eine kriminell gewordene kommunale und teils Landesbedienstete Beamtenvereinigung im hessischen Büdingen,  sodass dieser Extrem Fall  eine bereits hessenweite Landesangelegenheit geworden ist welche der juristisch kriminalistischen Klärung durch das LKA Hessen ( Landeskriminalamt )bedarf, hat diese Zwischenpause verursacht.

Eine Klärung gleichzeitig auch des mysteriösen plötzlichen Todes der des nachts heimlich entführten Frau Flach aus ihrem Hause im Zustand ihrer lebeslänglichen Freiheitsberaubung privat weggesperrt in einem fremden Privathaus ihrer aktenkundigen Entführer, steht nun ebenfalls zur Klärung an, was bisher nicht beachtet wurde.

Ein dringender berechtigter Verdacht auf heimtückische Tötung der alleingelassenen Frau durch Medikamentenmissbrauch, wird damit berechtigt begründet, dass mit dem Tod der Frau in einem fremden Haus gleichzeitig auch zwei Personen die im unmittelbaren Zusammenhang stehen seit dem aus Büdingen spurlos verschwunden waren und sich abgesetzt haben und alle Aufsichtsbehörden vor Ort mir den Verbleib dieser beiden verweigerten.

Weil dies so war, wurden sie ersatzweise von mir unter hohem Zeit- und Kostenaufwand privat gesucht und auch gefunden weit weg von Büdingen teils in anderen Bundesländern versteckt. Sie werden seither privat ständig beschattet und ihre Aufenthaltsorte sind bekannt. Sie werden sich nun in Klärung des Verbrechens an Grete Flach der Schwester meines Vaters vor Gericht zu veworten haben, was bisher aus verständlichen Gründen mit Amtshilfe verhindert wurde zur Vertuschung dieses Skandals. Solches nennt man in juristischen Jargon——-Ermittlungsbehinderung mit Amtshilfe——–und  gerade ausschließlich dadurch dieses Verfahren bis heute noch nicht sauber geklärt werden konnte. Diese Klärung steht nun in Kürze bevor.

Eine eventuelle erneute Abstellung auf Verjährung der Sache gibt es nicht, denn das Verfahren ist immer noch am Laufen und nicht abgeschlossen und es besteht immer noch keine letztrichterliche Erben Feststellung, wer denn nun die rechtmäßigen Nachfolger der Verstorbenen Frau Flach sind, obgleich ein eigenschriftliches Testament von ihr vorliegt und nicht beachtet wird. Soweit lieber Leser mein heutiger Bericht.

Herzliche Grüße an alleLeser und bleiben Sie weiterhin gesund

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete Flach, als deren hinterbliebener Sprecher, beauftragt zu Lebzeiten