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Liebe Leserinnen, liebe Leser der Akte grete FLach.

Heute ein weiterer Tatsachenbericht in dieser hochkriminellen Sache mit geheimen nächtlichen Menschenraub von Grete FLach aus ihrem Hause was sofort angezeigt war, wo auch das Amtsgericht Büdingen und namentlich bekannte Verantwortliche ihre Hände im schmutzigen Spiel hatten was nicht ans Licht kommen sollte.

Die beiden amtlich missbrauchten Strohmänner die diese abscheuliche Tat im Auftrag vollzogen haben, ein Herr Eberharg GLänzer aus BÜdingen Thiergartenstr. Nr. 27 als amtierender örtlicher Polizeichef des Kommisariats Büdingen und sein Komplice aus dem Nachbarort Ronneburg, Ronneburgstr. 1 ein Herr Gernot Fritsche waren nach AKtenlage beauftragt und gekauft.

Ebenso zweckdienlich war auch ein vom Amtsgericht bestellter angeblicher Gesundheitagutachter für die privat eingesperrte Grete FLach und deren Gesundheit ein Herr Dr. KLaus Becker der keiner war zweckdienlich gekauft. Er war dazu da, der in dem Privathaus ihrer Entführer ohne Rechtsgrundlage privat eingesperrten Frau FLach von Amtswegen die Geschäftsfähigkeit abzuerkennen um sie damit zu entmündigen, um damit einem für Frau FLach ohne deren Wissen und ohne deren Mitwirkung fremd errichtetes notarielles Testament zur Geltung zu verhelfen, was aufgedeckt wurde und ermittelt vorliegt. Auch dieser falsche Gutachter war ein gekaufter Strohmann vom Amtsgericht und ging ermittelt vorliegend ständig ein und aus in dem Privatgefängnis des vorgenannten Entführers Eberhard GLänzer und hatte ebenfalls als öffentliche Aufsichtsperson für Altenheime dieses von Herrn GLänzer schwarz betriebene Pflegeheim von Amts wegen gedeckt. Dieser Dr. Becker war kein GUtachter sondern zu der Zeit der Leiter des Gesundheitsamtes mit hohem Einfluss auf das Amtsgericht und war hochgradig befangen.

ALs Amtsleiter hatte er andere wichtige Aufgaben und stand ständig mit dem Amtsgericht in dienstlicher Verbindung. Es ist somit nicht mehr auszuschließen, dass auch er käuflich war, denn umsonst macht hierzulande niemand etwas. Alles deutet ja auch darauf hin. Ein wichtiger Beweis dafür liegt ja akternkundig vor, wo er dem Amtsgericht empfohlen habe, das Testament der Frau FLach nicht anzuerkennen. Das war Einmischung und Beeinflussung des Dr. Becker in gerichtseigene Handlungen eigenmächtig der privat eingesperrten Frau FLach zweckdienlich die Geschäftsfähigkeit abzusprechen ohne jeden Beweis vorzulegen, durch einen an dem Verfahren unbeteiligten sachneutralen vereidigten Sachverständigen. Der 16 Seiten starke Monolog des Herrn Dr. Becker als einer der Hauptschuldigen an diesem Verfahren ist Gegenstandslos. Sein Inhalt ist eine einzige Aversion gegen meine Person als Neffe von Grete FLach vor Ort um auch mich als Sprecher in der Sache ausschalten zu wollen. Das aber war ihm nicht gelungen. Er wird nun ebenfalls vor Gericht zu stellen sein wegen amtlicher Deckung eines hier vorliegenden Kapitalverbrechens an Frau FLach und deren Vermögen und wegen Amtsmissbrauch im Dienst.

Mit von der Partie war auch der gesamte zu der Zeit amtierende Magistrat der Stadt Büdingen welcher vehementes Interesse zeigte am hohen dort bekannten Nachlass von Grete FLach. Beweis auch dafür; Zweckdienlich hatte auch der Magistrat der Stadt BÜdingen neben dem Herrn Dr. Klaus Becker dem Atmsgericht ebenfals vorliegend empfohlen und sogar in der Presse veröffentlicht, ebenfalls das Testament der Frau FLach nicht anzuerkennen und Frau FLach zweckbestimmt ebenfalls die Geschäftsfähigkeit abzusprechen zur eigenen Vorteilsnahme. Sollte das Gericht nicht tun was man von der Stadt verlange, wurden dem Gericht sogar juristische Schritte angedroht. Unterschrieben ist diese Drohung vorliegend vom städtischen Justitiar einem Herrn Bennemann. Das ist

der vorliegende Beweis dafür, dass bei der ganzen Menschenraubgeschichte auch der Magistrat der Stadt Büdingen seine Hände im schmutzigen spiel hat.

Auch diese Adrohung der Stadt Büdingen war Anstiftung des Gerichts zum Amtsmissbrauch welchem sich das Gericht gebeugt hat und in diesem Prozess vom Anfang an aktiv verwickelt ist um das persönliche Testament der Frau FLach als ihrem wirklich letzten Willen für den Todesfall zu Fall zu bringen zugunsten eines vorliegend gefälschten notariellen Testament, welches der Frau zum eigenen Nachteil gereicht hätte. Das aber ist ebenfalls misslungen, denn die akribisch geführten privaten Ermittlungen haben auch diesen Schwindel aufgedeckt.

Das alles und nocht viel mehr ist zwischenzeitlich angezeigt auch bei dem hessischen Ministerium für Justiz in Wiesbaden und der dortigen Strafverfolgung wegen Untreue im Amt, Erbschleicherei und anderes mehr. Soweit mein heutiger erneuter neuester Bericht aus erster Hand. Danke an alle Leser für das ausserordentliche Interesse was meinen ständigen Berichten entgegengebracht wird. Wo ich auch bin und man mich kennt werde ich immmer wieder nach den neuesten Sachstannd befragt und ermuntert, ja nicht nachzulassen in meinen Bemühungen um Aufklärung, denn diese überall so beliebte Frau FLach–sie war die Schwester meines Vaters, hat solches nicht verdient, so die allgemeine Auffassung der vielen Menschen die sie kannten. Bleiben sie bitte dran, ich werde ständig weiter berichten bis alles sauber geklärt ist, was meine Pflicht ist als Neffe der seelisch gequälten Frau.

Ihr

Kurt Maier, Berichterstatter


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Liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete FLach.

Wo immer ich auch bin und man mich kennt alls ständiger Berichterstatter werde ich auffallend zunehmend angesprochen auf den nächtlichen gewaltsamen Menschenraub an meiner allseits bekannten Tante Grete FLach. Dies st mir ein Zeichen dafür wie groß das öffentliche Interesse an der Sachaufklärung ist, weil ja Menschenraub auch eine öffentliche Angelegenheit ist und dafür hohes Interesse besteht. Von daher heute ein weiterer Bericht an alle Leser.

Um in der Sache nicht selbst entscheiden zu müssen wofür allein das Amtsgericht Büdingen zuständig ist, hat das Amtsgericht einen falschen Vorbescheid an das nicht zuständige Landgericht Gießen erlassen und dieses mit  in den Skandal hineingezogen mit hoher Vermögensveruntreuung im vorliegenden Millionenbereich durch Geldwäsche mit beinhaltender hoher Steuerbetrügerei und Erbschleicherei, was zu einem langjährigen Prozess führte der nun zur Entscheidung über das FÜr und Wider ansteht.

Anwaltliche im Vorfeld beantragte Amtspflichtermittlungen des Amtsgerichts wurden permanent nicht beachtet und unterlassen. Die Anfangsakten bis zum 16. 2. 2022 wo erneut nach Testament berechtigter Erbscheinantrag gestellt wurde durch die von der Erblasserin persönlich verfügte Erbengemeinschaft, sind unbrauchbar weil inhaltlich ganz erheblich gefäjscht und unwahr, was auch nachvollziehbar ist.

Sogar ein ermittelt gefälschtes vorausgegangenes notarielles Testament ist aufgetaucht, wovon die Erblasserin selbst keine Kenntnis hatte und auch nicht persönlich mitgewirkt hat. In diesem gefälschten Testament, errichtet von einem fremden Notar vor Ort, stimmen nicht einmal die persönlichen Daten der Erblasserin. Erst 3 Jahre später verfügte sie eigenschriftlich persönlich ihren einstigen Nachlass und beseitigte damit automatisch das für sie fremd errichtete notarielle Testament.

Da auch unser zweiter vor dem Gericht berechtigt gestellter Erbscheinantrag nicht beachtet und erneut ohne jede amtliche Prüfung abgelehnt wurde, ist bis zur Stunde das Erbrecht letztrichterlich erkannt immer noch ungeklärt und längst überfällig.

Was geradezu von einem ordentlichen deutschen Amtsgericht ktiminell ist um eigenes Fehlverhalten im Amt vertuschen zu wollen ist dies, dass  das Amtsgericht selbst als hauptschuldig an dem Verfahren beteiligt in aller Heimlichkeit eigenmächtig hinter unserem Rücken einen Erbschein an Unbefugte bereits erteilt hatte, die selbst nicht einmal einen eigenen Erbscheinantrag gestellt hatten was Voraussetzung ist einen Erbschein überhaupt zu begehren. Erneut wurde es dadurch kriminell weil mit diesem falschen Erbschein nun auch noch Nachlasskonkurs von Unbefugten betrieben wurde wegen angeblicher Überschuldung des Nachlasses, was der wiederum  fremde Nachlasspfleger —ebenfalls gefälscht dem Gericht vorträgt, was diesseits ebenfalls als Fälschung festgestellt wurde und aufgedeckt wurde.

Damit weitet sich der SKandal aus auch auf den gerichtlich bestellten fremden Nachlasspfleger der ebenfalls vor Gericht gelogen hat was ihm nachgewiesen ist. Jedem RIchter ist es verboten ohne Erbscheinantrag und ohne Vorlage eines Testamentes Unbefugten überhaupt einen Erbschein zu erteilen. Das aber gilt für jedes deutsche Amtsgericht, nich aber für das im hessischen Büdingen, dort macht man seine eigenen Gesetze. 

Sofort nach Bekanntwerden wurde diesseits Beschwerde erhoben und das Amtsgericht war vom Gesetz her verpflichtet den falsch erteilten Erbschein an Unbefugte zurückzufordern und ersatzlos einzuziehen wegen Ungültigkeit. Die völlig freiwillige Rückgabe des Erbscheins erfolgte vorliegend schon vor 2o Jahren, exakt am 28. 1. 1996.

Ein Erbschein der eingezogen werden musste und auch freiwillig zurückgegeben wurde, hat seine Gültigkeit verloren die er zuvor auch nicht hatte weil er sonst nicht wieder eingezogen werden brauchte.

Das Thema Grete FLach welches nun kurz vor der Aufklärung steht mit nächtlichem Menschenraub und Vermögensfiebstahl und Steuerbetrügerei zu einem hier vorliegenden MIllionen- Nachlass wird solange an vorderster Stelle meiner ständigen Berichhterstattung stehen, bis alles sauber geklärt ist und das der sparsamen Frau FLach das ihr gestohlene Sparvermögen bis auf den letzten Cent zurückgeführt ist von all jenen Gemeinschuldnern die daran beteiligt sind und dienstliche Verantwortung tragen, auch wenn es die Umstände verlangen noch härtere aber wahre Worte zu gebrauchen.

Ich selbst bin ein Leben lang wie meine bestohlene Tante Grete FLach auch für friedliche Lösung von Problemen. Aber ich kann auch anders wenn es wie hier die Umstände verlangen. Im Sternzeichen des Löwen geboren ebenfalls wie meine mit Amtshilfe seelisch gequälte Tante Grete FLach aus niedrigen Beweggründen, kann ich nun gemeinsam mit ihr auch wenn sie nicht mehr unter uns ist kämpfen für sie damit sie ihre gestohlene Menschenwürde wieder zurück erhält. Menschen die man gern hatte sind nicht tot, sie sind uns nur entfernt und leben dort weiter.

In Gottes Mythen steht geschrieben, dass sich wieder sehen, die sich lieben. Diese Worte sollte sich jeder von uns merken. Jedes geborene Leben hat das Recht zu leben, darum wurde es von der Natur geboren und kehrt einst wieder in den Schoß der Natur zurück. Grete FLach wurde ihr Lebensrecht mit Amtshilfe gestohlen durch nächtlichen Menschenraub aus ihrem Hause, privat eingesperrt in mehreren fremden Häusern, wo sie unter noch zu klärenden miserablen Umständen ihr wertvolles Leben lassen musste durch welche noch zu klärenden Umstände auch immer.

Heimtückischer hingtrhältiger Mord im Auftrag steht hier auch noch zur lLärung an und soll bis heute verhindert werden obgleich alle Anzeichen dafür bereits ermittelt vorliegen. Und das alles nur aus niedrigen Beweggründen zur eigenen Bereicherung.

Passen Sie gut auf sich auf, auch sie sind nicht sicher wie wir alle. Bleiben sie gesund, ich werde weiter berichten

Ihr

 Kurt Maier, Neffe von Grete FLach der Schwester meines Vaters und deren Sprecher.


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Liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete FLach aus dem hessischen Büdingen.

Wer von Ihnen der mittleren und älteren Generation kannte diese zu ihrer Zeit beliebteste Einwohnerin der Stadt BÜdingen als exzellente Naturheilerin mit reinen Mitteln der Natur ohne jede chemie nicht. Nun ist diese Frau verstorben in einem fremden Haus privat eingesperrt gegen ihrem Willen im Zustand der Freiheitsberaubung durch vorangegangenen nächtlichen Menschenraub aus ihrem Haus während ihrer Nachtruhe in Büdingen über den roten Gräben 8—-am Eichelberg—-.

Verantwortlich dafür zeichnet das Amtsgericht Büdingen / Nachlassgericht wo das sofort angezeigt war und das verantwortliche Amtsgericht es nicht für erforderlich sah von Amts wegen diesem Verbrechen nachzugehen und zu ermitteln und dem Verbrechen an der Menschlichkeit Einhalt zu gebieten. Der Grund ? Habgier und Geldgier der Täter und ihrer bekannten Hintermänner auf verantwortlichen von Steuergeldern der Bürger gut bezahltrn Posten der öffentlichen Aufsicht.

Gerade weil dies zutrifft und man der bekannten in ihrem Haus allein lebenden Millionärin ihre Ersparnisse und Vermögen stehlen wollte zur eigenen nachgewiesenen Bereicherung, sollte das alles vertuscht werden. Man hat nur vergessen darüber nachzudenken, dass sie auch Angehörige vor Ort habe die eingreifen könnten. Und in der Tat haben wir eingegriffen und sofort Anzeige erstattet—-jetzt auch beim zuständigen hessischen Ministerium der Justiz und deren Strafverfolgung wegen Veruntreuung hoher Vermögens- und Steuermittel aus den Ersparnissen der gegen ihrem Willen privat gewaltsam entführten und privat weggesperrten Frau Flach—-genannt Grete FLach—-.

Damit hier kein falsches Verständnis aufkommt erklären wir Angehörigen vor Ort, dass es uns nicht um den Nachlass als solchen geht sondern darum, dass alles sauber geklärt wird und auch die Beweismittel auf dem TIsch gelegt werden was bisher aus guten Gründen vom Amtsgericht unterlassen wurde.

So behauptet und unterstellt das Amtsgericht Büdingen, das Erbscheinverfahren gemäß Testament der Erblasserin sei längst abgeschlossen. Diese bewusste Sachfalschdarstellung eines ordentlichen deutschen Amtsgerichts ist geradezu grotesk, denn dieses längst überfällige Verfahren vom Amtsgericht immer wieder aufs Neue verschleppt, hat noch gar nicht begonnen und steht wegen amtlicher Unterlassung erst jetzt zur KLärung an.

WIr haben hier einen ungeklärten Nachlass der sich im Millionenbereich bewegt, der mit Amtshilfe durch das Nachlassgericht der Erblasserin gestohlen wurde —-und aufgefunden wurde durch private Ermittlungen—-und wir haben vorliegend auch ein eigenschriftliches Testament der Erblasserin aber immer noch gibt es weder einen Erbschein noch gibt es letztrichterlich festgestellte rechtmäßige Erben. Zuständig in Erbsachen ist ausschließlich das Amtsgericht.

WIe berufenen Angehörigen vor Ort haben gemäß vorliegendem Testament zeitnah Erbscheinantrag gestellt. Ohne die gerichtlichen Amtspflichtermittlungen im Vorfeld auch nur ansatzweise durchzuführen und die Ergebnisse vorzulegen, wurde unsser berechtigter Antrag einfach so, abgelehnt. Es stellte sich aber dann heraus, dass zwischenzeitlich in aller Heimlichkeit ein Erbschein erlassen wurde an völlig Unbefugte sachfremde Personen die selbst noch nicht einmal einen eigenen Erbscheinantrag gestellt hatten und auch nicht konnten, weil im Testament nicht berufen. Ohne eigenen Erbscheinantrag aber ist es jedem Gericht verboten einen Erbschein zu erlassen weil dann der Nachweis auf Berechtigung fehlt. Schon allein hierdurch war die Erbschleicherei sowie der Vermögens und Steuerbetrug aufgeflogen.

Nach Bekanntwerden wurde auch dies sofort angezeigt durch Einspruch. Resultat: Der bewusst falsch erteilte Erbschein an Unbefugte musste gemäß Gesetz sofort wieder vom Gericht angefordert und eingezogen werden und wird bis zur Stunde vom Amtsgericht ersatzlos einbehalten. Wie also kommt das Amtsgericht Büdingen auf die dümmliche Behauptung, das Erbscheinverfahren sei angeblich bereits abgeschlossen. Nein, es beginnt erst jetzt!!!

Da an vorderster Stelle nicht wir Angehörige als testamentarisch Berufene betrogene durch Erbschleicherei – Vermögens und hohen Steuerbetrug durch Geldwäsche stehen sondern das zuständige Land Hessen durch bisher hohen Steuerausfall, ist es für die Justiz des >Bundeslandes Hessen unerlässlich dem nachzugehen und den berechtigten Erbschein endlich zu erteilen damit das vom Amtsgericht Büdingen solange verschleppte unsinnige Verfahren mit Betrugsabsicht endlich beendet wird so, wie dies die Erblasserin im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte eigenschriftlich verfügt hat, ohne dass wir selbst davon Kenntnis hatten und es erst nach dem Erbfall offenkundig wurde. Erst dann und nicht früher können die anfallenden bisher von fremden hinterzogenen Steuerforderungen an das zuständige Land Hessen ordnungsgemäß abgeführt werden.

Soweit liebe Leser ein heutiger weiterer Tatsachenbericht über den neuesten Sachstand. Herzliche Grüße an alle Lessr und bleiben sie gesund ——-ich werde weiter berichten solange, bis alles sauber geklärt ist.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete FLach vor Ort und deren Sprecher ihrer Angelegenheiten.

Durch diesen feigen hinterhältigen nächtlichen gewaltsamen Menschenraub musste diese sonst gesunde Frau vorzeitig ihr wertvolles Leben in Unfreiheit lassen. Hauptschuldig ist das mitwirkende Nachlassgericht Büdingen. Es stellt sich auch hier die Frage, wer einem solchen Amtsgericht eigentlich noch GLauben schenken kann.


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Liebe Leser der Akte Grete FLach, jeder der unzähligen Leser der Akte Grete FLach aus Büdingen und an den nächtlichen Menschenraub an ihr aus ihrem Hause aus niedrigen Beweggründen um der zu der Zeit 9o jährigen sehr sparsamen Frau ihre nicht geringen Ersparnisse zu stehlen muss sich allen Ernstes fragen, was das soll der menschlich so erniedrigenden und seelisch so gequälten Frau aus lauter nachträglicher Lobhudelei auch noch ein Denkmal zu errichten, welches nahe der evangelischen Stadtkirche in Büdingen steht.

Ist es nicht schon der schmutzigen Hände genug auch durch die Verantwortlichen der Stadt Büdingen die sogar ihre sehr schmutzigen Hände im bösen Spiel hatten der allein in ihrem Haus lebenden Frau Schaden zuzufügen? Als Neffe meiner Tante vor Ort der ich alles daran setzte die entführte künstlich wehrlos gemachte Fru aus den Händen ihrer Entführer freizubekommen, so muss hier mit diesem heuchlerischen Denkmal noch eines draufgesetzt werden um der so gequälten Frau selbst in ihrem Grabe keine Ruhe zu gönnen.

Wer immer das auch initiiert hat wird es nicht Wegreden können, dass es gerade der zu der Zeit amtierende gesamte Magistrat der Stadt Büdingen war, der vorliegend sogar öffentlich in der Presse Einfluss auf das mit verantwortliche Amtsgericht vor Ort genommen hat und dies geradezu erpresste das von Frau FLach eigenschriftlich verfügte Testament nicht anzuerkennen.

Tut das Amtsgericht nicht was man von der Stadt verlange, wurden dem Amtsgericht in aller Öffentlichkeit rechtliche Schritte angedroht. Unterzeichnet ist diese unglaubliche Erpressung eines ordentlichen deutschewn Amtsgerichts von dem städtischen Justitiar einem Herrn Bennemann als rechtlicher Vertrteter der Stadt BÜdingen. Das Amtsgericht weil selbst massgeblich an dem Verbrechen an Frau FLach mitwirkend durch Amtsmissbrauch von Bediensteten ist vor den angekündigten juristischen Maßnahmen der Stadt in die Knie gegangen, hat sich regelrecht erpressen lassen weil es keinen anderen Ausweg mehr gab und hat der Stadt ihren kriminellen Willen erfüllt und damit offenkundig gezeigt, das man gemeinsame Sache mit der Stadt mache, welche auf die Ersparnisse der nicht armen Frau Flach scharf war und dadurch sogar sich ein befreundeter Notar der Stadt zur Verfügung stellte sein Notar- Amt zu missbrauchen zu Gunsten der Stadt indem er ohne WIssen und ohne persönliches Mitwirken der Testantin Grete FLach für diese in seiner Kanzlei ein notarielles Testament hinter ihrem Rücken fertigte und es der Frau mit 9o Jahren nichts ahnend ins Haus brachte und es ihr bei ihrer Gartenarbeit angetroffen unter dem Vorwand einer angeblichen kostenlosen Kur für sie welche die Stadt Büdingen bezahle unterschreiben lies.

Frau FLach—-na wenn sonst nichts ist,—-geben sie her, das will ich Ihnen auf Treu und GLauben unterschreiben.

Frau FLasch ohne selbst zu lesen und ohne Brille bei der Gartenarbeit hat auf Treu und GLauben unterschrieben was ihr der wohl gekaufte Notar da vorgelegt hat. Erst nach dem Erbfall kam dieses gefälschte Dokunent zum Vorschein. Es wurde von uns erfolgreich angegriffen und der ganze Schwindel und Urkundenfälschung war aufgeflogen was nun zur KLärung ansteht.

In diesem gefälschten notariellen Testament stimmen nicht einmal die persönlichen Daten der Erblasserin. Ein langwieriger Prozess von 2o Jahren Dauer begann weil es dabei in erster Linie um fremde Erbschleicherei geht mit hohen beinhaltenden steuerbetrug durch hohe veruntreute Vermögenswerte der Erblasserin und ganz erhebliche Geldwäscherei.

Und damit bin ich als ständiger Berichterstatter und Wissensträger in der Sache auch bei dem wie vorstehend erpressten Nachlassgericht im hessischen Büdingen. Und auch das liegt unstreitig vor, dass das Amtsgericht mit allen anderen verantwortlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden vor Ort gemeinsame Sache machte um Grete FLach ihre mühsamen Ersparnisse zu stehlen.

Einwandfreier Beweis auch dafür:

Grete FLach meine Tante vor Ort wurde ohne schriftlich von ihr vorliegende Notwendigkeit und gegen ihren ebenfalls schriftlich vorliegenden Willen bei geistiger Gesundheit zweckbestimmt unter Fremdbetreuung gestellt durch einen völlig korrupten ungeeigneten und unehrlichen Fremdbetreuer aus dem Nachbarort Ronneburg–einen Herrn Gernot Fritsche, der dann mit Wissen und damit mit Duldung des Beteuungsgerichts um ihre gesamten Ersparnisse bei mehreren Banken in bar nahezu der MIllionengrenze –nachgeprüft bestohlen hatte.

Das Amtsgericht schaute diesem Treiben tatenlos zu und lies ihn unbeschadet gewähren. Erklärung dazu:

Aus meiner eigenen langjährigen Tätigkeit als gerichtlich bestellter Betreuer über 4o Jahre lang weiß ich, dass es einem jeden Betreuer verboten ist über vermögenswerrte seines Schutzbefohlenen zu verfügen. DIe Vermögensaufsicht über betreute Personen obliegt ausschließlich dem Betreuungsgericht. DIeses aber gewährte diesem korrupten Fremdbetreuer Narrenfreiheit und schaute tatenlos zu wie dieser seine Schutzbefohlene Frau FLach die man vorsichtshalber auch noch privat eingesperrt hatte und gar nichts von dem DIebstahl an ihren Ersparnissen wusste, wie dieser sich heimlich mit Wissen des Amtsgerichts an den Ersparnissen seiner Schutzbefohlenen bereichet hatte.

Soweit liebe Leser mein heutiger erneuter Tatsachenbericht. Nun steht das Nachlassgericht in BÜdingen vor dem Scherbenhaufen den es duch dienstliches Mitwirken an dem nächtlichen Menschenraub an Grete FLach angerichtet hat. Weil das Amtsgericht der von Grete FLach gebildeten Erbengemeinschaft durch immer wieder neue Verfahrensverschleppung keine andere Wahl lässt, wurde inzwischen das hessische Ministerium der Justiz in Wiesbaden Abt. Strafverfolgung eingeschaltet und es wurde dort beantragt, von übergeordneter Stelle diesem merkwürdigen Amtsgericht in Büdingen den Weg dessen Verpflichtung aufzuzeigen und den berechtigten Erbschein an die testamentarische Erbengemeinschaft endlich zu erteilen. Je länger das nicht geschieht, je länger werden der zuständigen hessichen Landeskasse hohe veruntreute Steuergelder vorenthalten. Eine erbetene Antwort von dort steht noch aus.

Soweit leibe Leser meine neueste Berichterstattung. Bleiben Sie bitte dran, es wird immer noch krimineller. Ich werde weiter öffentlich berichten solange, bis das Nachlassgericht in Büdingen gezwungen wird zuzugestehen, dass hier Amtsmissbrauch vorliegt aus niedrigen Beweggründen.

MIt freundlichen Grüßen an alle Leser

Ihr Kurt Maier, Neffe der Frau FLach vor Ort.


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Hallo Liebe Leser der Akte Grete FLach.

In dieser Sache wird ab sofort Klartext gesprochen vor aller Öffentlichkeit in dem Medium Internet. Es werden ab sofort auch Namen der Verantwortlichen genannt um allen Lesern die hohe Kriminalität dieses nächtlichen Menschenraubes an Grete FLach exakt ermittelt vor Augen zu führen. Hierzulande herrscht Rede und Pressefreiheit für Jedermann in Wort, Schrift und BIld was ich für mich in Anspruch nehme.

was die Leser wissen müssen und auch alle lesenden Anwälte im Lande ist folgendes:

Es ist aktenkundig, dass Grete FLach bei richterlicher Anhörung zweier befragenden RIchter im Zustand ihrer Freiheitsberaubung getrennt befragt gesagt hat, dass in ihrem Fall keine Betreuung erforderlich sei und dass sie nicht wünsche, dass andere sich in ihre privaten Sachen einmischen und fügte vorliegend hinzu, im besonderen nicht in ihre finanziellen Angelegenheiten und wolle über ihre Angelegenheiten selbst entscheiden.

Eine solche klare Aussage macht nur ein Mensch der seine Sinne voll im Griff hat und nicht jemand, der im Sinne des Paragraf 1896 an einer schweren psychischen oder seelischen Krankheit leidet was ja der falsche Gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker behauptet. Gleichzeitig ist dies auch der Beweis dafür, dass der nur gefälligkeitsgutachter Dr. Klaus Becker als Leiter vom Gesundheitsamt der kein Gutachter war vor Gerichht ohne den Beweis zu erbringen gelogen hat, indem er Frau FLach schon lange zuvor als angeblich geschäftsunfähig eigenmächtig abgestempelt hat im Sinne seiner Auftraggeber.

Immer wieder wurden anwaltlich vertreten ordentliche Sachverständigengutachten beantragt und vom Amtsgericht kontinuierlich ignoriert und unterlassen.. Nur der wohl amtlich bestellte Gefälligkeitsbericht dieses Dr. Klaus Becker war für alle Gerichte maßgeblich und alles andere wurde zweckdienlich unter dem Teppich der Verschwiegenheit gekehrt.

Mit allem Nachdruck und auch vor aller Öffentlichkeit weise ich hiermit das Amtsgericht in Büdingen darauf hin, dass für die privat entführte und privat weggesperrte Frau Flach gegen ihrem vorstehend erklärtem Willen keinen Bwetreuer zu brauchen, gemäß Paragraf 1908 Abs. 1 BGB in gar keinem Fall ein Betreuer bestellt werden durfte–oder falls erfolgt sofort aufzuheben war und die Frau auf freien Fuß gesetzt werden musste.

Da auch das erneut unterlassen wurde ist ein weiterer direkter Beweis dafür, wie gefälscht die Akten sind in einem ersten Abschnitt bis zum 16. 2. 2022 als die Erbengemeinschaft ihren berechtigten Erbscheinantrag bei Gericht vorsprechend erneuerte.

Da auch hier wiederum alle Amtspflichtermittlungen im Vorfeld ganz bewusst unterlassen wurden wozu auch die zuvor unterlassene amtliche Überwachungspflicht des Betreuungsgerichts über die Vermögenswerte der amtlich betreuten Erblasserin Frau FLach zählte und auch dort ganz erheblicher richterlicher Amtsmissbrauch ermittelt festgestellt wurde, ist ein weiterer direkter Nachweis dafür, dass diese bewusst unterlassenen Prozessvoraussetzungen nun nachzuholen sind. Denn ohnedem darf weder ein Beschluss noch ein Urteil ergehen, so die Verordnung des Gesetzgebers.

Damit Frau Richterin Duda vom Amtsgericht Büdingen ist ihre gerademal zwei Zeilen Nachricht vom 8. 11. 2022 gegenstandslos und ein leeres Stück Papier. Auf Grund des Vorstehenden sind Sie als RIchterin um der Wahrheit Willen verpflichtet, einen von der Erbengemeinschaft bereits beantragten Verhandlungstermin anzuberaunen —-was hiermit erneut beantragt wird auch über das Medium Internet. Diesen unseren Antrag Frau RIchterin Duda haben Sie ebenfalls abgelehnt-WARUM ? Die vielen Leser meiner ständigen Tatsachenberichte haben einen Anspruch darauf und möchten auch das wissen. Diesen Termin Frau RIchterin Duda werden sie nun nachholen müssen unter Hinzuziehung der beiden nächtlichen Entführer der Frau Flach aus ihrem Hause, namentlich Herr Eberhard GLänzer und sein Komplice Gernot Fritsche aus dem Nachbarort Ronneburg. Beide sind die Hauptzeugen und werden Rede und Antwort stehen müsseen für das was sie getan haben im Auftrag ihrer Auftraggeber.

Der Hauptzeuge Eberhard Glänzer ist seither ununterbrochen auf der Flucht vor seiner Verantwortung und wird ständig beschattet. Sein Fluchtort ist bekannt, wird aber aus Ermittlungsgründen hier nicht genannt, was Sache der Strafverfolgungsbehörde der hessischen Justiz ist wo das Ganze ausführlich angezeigt wurde. Soweit liebe Leser mein heutiger erneuter Bericht über den derzeitigen Sachstand der ihresgleichen suchenden Kriminalgeschichte der hessischen Kleinstadt Büdingen, mit Verwicklung aller dort verantwortlichen öffentlichen Aufsichtsbehörden, allen voran dem Amtsgericht vor Ort.

Ich wünsche allen Lesern meiner ständigen Berichterstattung hiermit ein vor allem gesundes und friedvolles Weihnachtsfest und passen Sie gut auf sich auf. SIe sehen aus meinen Berichten selbst, in welchem Lande wir leben und was hinter aller unserer Rücken im Geheimen vor sich geht

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Frau Grete FLach, der mit Abstand bekanntesten und beliebtesten EInwohnerin der Stadt Büdingen ihrer Zeit.


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Liebe Leser der Akte Grete FLach.

Weil uns das Nachlassgericht in Büdingen keine andere Wahl lässt, geht die von der Erblasserin persönlich gebildete Erbengemeinschaft eben nun zum Frontalangriff über zu die Verantwortlichen zu dem Kapitalverbrechen und nächtlichen Mennschenraub an Grete FLach der Schwester meines Vaters der ich mich als Sprecher der Erbengemeinschaft und Neffe der Frau vor Ort verpflichtet fühle ihr noch in ihrem zweifelhaften ungeklärten Tod bei Seite zu stehen und ihr die menschliche Würde wiederzugeben.

Als öffentlicher Sprecher der Erbengemeinschaft wiederhole ich Kurt Maier meine Anmahnung an das Amtsgericht Büdingen und die dort verantwortliche Richterin Frau Duda, uns endlich die erforderliche Auskunft schriftlich zu erteilen, wer denn nun überhaupt rechtmäßiger unter Nachweis stehender Erbe oder Erben geworden sein sollen und wer warum auch immmer nicht, mit welcher glaubhaft nachzuvollziehender Begründung.

Lieber Leser, wie bereits vor aller Öffentlikchkeit in dem Medium Internet angekündigt, wird der Menschenraub an Grete FLach bei dunkler Nacht unter Gerwaltanwendung solange in der Öffentlichkeit stehen bleiben und kommentiert werden, bis auch die letzte Einzelheit vollständig aufgeklärt ist und die verantwortlichen Richter und Richterinnen, welche nun auch vor aller Öffentlichkeit als verantwortlich für den nach Testament so unsinnigen Prozess die Urheber sind, ihre Schuld nicht länger leugnen können.

Und hier sind sie, die Namen dieser RIchter. Einmal ein Herr RIchter Jöntgen der unter MIssachtung seiner richterlichen Pflichten einen Erbschein an Unbefugte erteilte, welche nicht einmal einen eigenen Erbscheinantrag gestellt hatten und es ihm von daher amtlich verboten war einen Erbschein als unberechtigt überhaupt zu erteilen, der aufgrund unserer Reklamation als Berufene auch sofort wieder eingezogen werden mussrte, sofort nach Erhalt schon vor 2o Jahren und nie Gültigkeit hatte.

ALs nächste Verantwortliche was aktenkundig ist, ist zu benennen Frau RIchterin Decker/ Fischer, was ebenfalls aktenkundig ist zu deren Falschangaben gegenüber dem von ihr eingeschalteten Landgericht Gießen. Und nicht zuletzt ist hier verantwortlich Frau Richterin Duda, Sie hat ebenfalls ihre richterliche Verpflichtung unterlassen im Vorfeld zu ermitteln, bevor sie einen ablehnenden Bescheid erlassen hat zu unserem erneuten Erbscheinantrag vom 16. 2. 2022. Sie hat es auch unterlassen der Sache nachzugehen, warum das Betreuungsgericht es unterlassen hat seine amtliche überwachungspflicht über das Vermögen der amtlich betreuten Frau FLach nicht wahrgenommen hat und allein dadurch Vermögenswerte der Grete FLach in Millionenhöhe von dem Fremdbetreuer Gernot Fritsche aus Ronneburg einfach so veruntreut werden konnten ohne Kontrolle das Betreuungsgerichtes.

Aus eigener Erfahrung als selbst 34 Jahre lang gerichtlich bestellter Betreuer eines wirklich sehr kranken Menschen weiß ich, dass es einem Betreuer verboten ist über Vermögenswerte seines Schutzbefohlenen zu verfügen.DIe Aufsicht über die Vermögenswerte eines Betreuten liegt allein beim Betreuungsgericht. Hier aber hat das Betreuungsgericht und alle die daran mitgewirkt haben dem völlig unehrlichen gerichtlich bestellten Fremdbetreuer Narrenfreiheit gegeben und ihn ungehindert das gesamte Sparvermögen seiner Betreuten bei mehreren Banken nach Belieben zur eigenen Bereicherung zu veruntreuen. Haftbar für den entstandenen Schaden sind allein die vorgenannten zuständigen Richter die es bewusst unterlassen hatten dem Einhalt zu gebieten was ihre richterliche Überwachungspflicht war.

Mit dieser heutigen Veröffentlichung berufe ich mich auf Art. 5 BGB

Meinungs und Pressefreiheit

Jeder hat das Recht seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern und zu verbreiten. Eine Zensur findet nicht statt.

Mit meiner berechtigten Oposition gegen vorstehende Richter beim Amtsgericht Büdingen tue ich nichts anderes als klare Auskunft einzufordern was bisher rechtswidrig und dienstwidrig permanent verweigert wird. Von daher hiermit nochmals mit vollem Nachdruck an das für den hohen Schaden verantwortliche Nachlassgericht im hessischen Büdingen in aller Öffentlichkeit zum mitlesen gefragt,

Wer sollen denn nun der oder die Rechtsanachfolger der Erblasserin Grete FLaxch aus dem hessischen Büdingen sein- der Schwester meinnes Vaters? Sind das nach vorliegend persönlicher Anordnung und persönlicher verfügung die testamentarisch berufenen durch die Erblasserin persönlich, oder sind das völlig sachfremde Unberufene, die nicht einmal selbst einen eigenen Erbscheinantrag beim Amtsgericht gestellt haben, die sogar schriftlich verliegend und von weiteren Personen bezeugt hohe Schuldner am Nachlass der Erblasserin sind durch von dieser hohe gewährte Privatdarlehen. Trotz aller Rechtswidrigkeit und richterlichen bewusstem Fehlverhalten haben diese sachfremde Personen von diesem Amtsgericht in Büdingen hinter unserem Rücken einen Erbschein erteilt bekommen, der hinterher nach Bekanntwerden sofort wieder eingezogen werden musste und auch schon vor 2o Jahren wieder an das anfordernde Amtsgricht zurückgegen und dort bis zur Stubnde ersatzlos einbehalten wird.

Das was hier vor sich geht bei diesem Gericht, ist Amtsmissbrauch in Höchstform. Soweit mein heutiger weiterer Bericht, zu welchem die Erbengemeinschaft geradezu herausgefordert wird. BLeiben sie bitte dran, ich werde weiter berichten. Es wird immer noch krimineller was sich da ein paar Verantwortliche bei diesem Gericht in Büdingen gegenüber der übrigen Bevölkerung eigenmächtig erlauben.

Herzliche Weihnachtsgrüße an alle Leser der allseits bekannten AKte Grete FLach, auch in Buchform erschienen und in jedem Buchhandel zu bestellen unter ISBN 3-8311-2317-9 Verlag BoD Books on Demand, Norderstedt. Herausgeber Kurt Maier.

Bleiben sie gesund, Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach. SIe war ein geistiges Genie im Gesundheitswesen mit internationaler Bekanntheit auf allen Kontinanten, nicht nur hierzulande. DIe Beweise liegen vor.


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Hallo liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete FLach. Damit Sie alle sehen wie kriminelln das alles ist was man mit der zu ihrer Zeit bestbekanntesten und auch beliebtesten Frau der Stadt Büdingen gemacht hat, dazu veröffentlicht die Erbengemeinschaft unter meiner Federführung als Sprecher ohne Scheuklappen nun auch direkte Post an die Verantwortlichen für diese Erbschleicherei mit beinhaltend hoher Steuerbetrügerei und Geldwäsche zu einem vorliegenden Millionennachlass der Erblasserin. Nachstehend heute nun auch Anzeige an das zuständige hessische Ministerium für Justiz in WIesbaden und dessen Abteilung Strafverfolgung.

Betreff: Anzeige

gegen das Grundbuchamt der Stadt BÜdingen

wegen

Ermittlungsbehinderung zu einem Nachlass von Immobilien und Bargeld insgesamt nachgewiesen im Millionenbereich.

Begründung der berechtigten Anzeige:

Es handelt sich hier um einen nachweislich vorliegenden Millionennachlass der inzwischen verstorbenen Frau Dora Margarete Anna FLach in Büdingen über den roten Gräben Nr. 8.

Nähere Erklärung:

DIe Erblasserin war kinderlos und war die leibliche Schwester meines Vaters und ich einer von zu ihrer Zeit lebenden 5 Neffen und Wissensträger aller ihrer Angelegenheiten in vielen persönlichen Gesprächen miteinander, falls es einmal erforderlich werden sollte. Inzwischen sind alle anderen dieser Neffen verstorben bis auf meine Wenigkeit, was ich mir ja nicht ausgesucht habe. Daraus ergibt sich nun, dass die vormaligen Anteile dem letztüberlebenden Neffen oder Nichten automatisch zufallen gemäß Ahnentafel, die gesetzliche Erbfolge greift.

Da aber die Interessenlage am Nachlass Unbefugter anders lag durch vorliegend betrügerische Erbschleicherei einhergehend auch mit ganz erheblicher Steuerbetrügerei, mussten Fakten geschaffen werden die es nun auszuräumen gilt, was längst überfällig ist durch ständige Verfahrensverschleppung durch das zuständige Nachlassgericht in Büdingen.

Die Erblasserin hinterläßt 2 Testamente in Abstand von 3 Jahren. Einmal ein notarielles Testament errichtet für sie durch einem fremden Notar von welchem die Erblasserin nach ihrer Auskunft weder Kenntnis hatte und auch nicht persönlich mitgewirkt hat, datiert auf den 14. 3. 1991 und eine weitere persönliche letztwillige Verfügung für den Todesfall vom 11. Mai 1994. Es wurde bereits ersatzweise vorliegend privat ermittelt festgestellt, dass das erste fremd errichtete notarielle Testament ohne Mitwirkung der Testantin eine primitive zweckdienliche Urkundenfälschung ist wo nicht einmal die persönlichen Daten der Erblasserin stimmen ( ein unbekannter Geburtsort ) sowie auch der restliche Inhalt nicht befolgt wird was die Erblasserin angeblich angeordnet haben soll.

Um den gesamten Nachlass mit beinhaltend sehr hohen Steuerbetrug durchsetzen zu wollen ohne gegenteiligen Nachweis vorzulegen, verweigert nun auch das mit dem Amtsgericht BÜdingen im selben Gebäude beheimatet nur ein paar Türen weiter der von der Erblasserin allerletzten Verfügung für den Todesfall die Einsichtnahme in das Grundbuch um sich selbst mit testamentarischer Berechtigung über die dortigen Eintragungen zu vergewissern. Diese persönliche EInsichtnahme durch die von der Erblasserin selbst gebildete Erbengemeinschaft aber ist absolut erforderlich, um über Annahme oder Ausschlagung des Gesamtnachlasses zu entscheiden welcher nach Vortrag eines wiederum völlig fremden Nachlasspflegers angeblich überschuldet sein soll und keine Verteilungsmasse mehr vorhanden sein soll was bereits vorliegend wiederum privat ermittelt, völlig auszuschließen ist und ein Nachlass an Bargeld und Immobilien festgestellt wurde. Hier lügt auch der an der Erbschleicherei beteiligte Nachlasspfleger welcher ebenfalls die EInsicht in seine AKten verweigert. Warum???

ALs Anzeigeersrtatter einer von der Erblasserin verfügten Erbengemeinschaft deren Sprecher ich bin füge ich Ihnen zur Kenntnis beide Testamente in Kopie bei. Was das letzte eigenschriftlich gut leserliche persönliche Testament betrifft muss hinzugefügt werden, dass die Frau in fremden Gewahrsam gegen ihren aktenkundigen Willen klammheimlich von einem unbekannten Arzt frisch operiert wurde mit ganz frischer WUnde und sie ihren wirklich letzten WIllen zwangsweise auf dem Rücken liegend im Bett geschriben haben muss, indem man ihr warum auch immer und ohne ihrer Zustimmung einen Unterschenkel amputiert habe, in den AKten sich aber weder eine Krankenakte noch der Grund für eine solche verstümmelnde Operation befindet und auch nicht der Ort wo diese Operation vorgenommen wurde. Was wiederum bedeutet, dass auch hier Gerwalt angewendet wurde um die geistig völlig gesunde Frau ausschalten zu wollen um das solange verschleppte Nachlassverfahren dadurch zu ende zu bringen gegen die testamentarische Anordnung der Erblasserin zu Gunsten der aktenkundigen Täter.

Um das solange von Amts wegen verschleppte Nachlassverfahren endlich zu Ende zu bringen nach Verfügung und Anordnung der Erblasserin

wird hiermit auch bei der Strafverfolgung beantragt

das Grundbuchamt in BÜdingen von Amts wegen zu veranlassen, dass uns von dort der absolut notwendige Grundbuchauszug zur reinen wirtschaftlichen Kontrolle vorgelegt wird, ohnedem es uns nicht möglich ist zu entscheiden über Annahme des hier vorliegenden Nachlasses wo dann auch die Gläubigerin das zuständige Land Hessen auf erheblichen Steuerausfall für einen MIllionennachlass freiwillig verzichten würde was wiederum nicht zulässig wäre und zum Schaden der allgemeinen Steuerzahler gereichen würde.

Die Erbengemeinschaft erwartet diesbezüglich weitere Veranlassung und erbittet kurze Rückantwort über das Weitere was längst überfällig ist. Niemand anderer als die testamentarisch berufene Erbengemeinschaft hat jemals in dieser Sache überhaupt einen Erbscheinantrag bei diesem Amtsgricht gestellt. Dennoch hat das Amtsgericht völlig im Geheimen hinter unserem Rücken als Berufene einen Erbschein erteilt an völlig Unbefugte die weder berufen wurden und selbst nicht einmal einen eigenen Erbscheinantrag gestellt hatten und ihnen allein schon von daher gar kein Erbschein errteilt werden durfte, was dieses so unsinnige Verfahren überhaupt erst in Gang setzte.

Dieser Erbschein wurde diesseits nach Kenntnis sofort reklamiert und musste auch sofort wieder zurückgefordert und damit eingezogen werden schon zeitnah vor 2o Jahren. DIe Erteilung dieses falschen Erbscheins erfolgte am 15. 11. 1995 und ist dort mit warum auch immer erheblicher Verspätung eingetroffen am 27. 12. 1995. Die WIederanforderung erfolgte mit Datum vom 25. 1. 1996 und die postalische Rücksendung an das errteilende Amtsgericht Büdingen erfolgte exakt am 28. 1. 1996. Damit hat sich dieser Erbschein als ungültig von selbst erledigt und der Justiz liegt nun auch dies exakt vor. DIe Rückgabe des Erbscheins erfolgte schriftlich vorliegend von den falschen Erben selbst, welche sehr hohe Schuldner am Nachlass der Erblasserin sind durch gewährte hohe Privatdarlehen und mithin auch GLäubiger am Finanzamt des zuständigen Landes Hessen sind. Diese hohen Schulden sollen bewusst zum Verschwinden gebracht werden und befinden sich bereits in dunklen Kanälen wo sie durch aufwendige private Ermittlungen aufgespürt werden konnten und bekannt sind.

Mit amtlicher Rückforderung unnd Rückgabe eines falsch erteilten Erbscheins haben wir zwar jetzt einen Erheblichen Nachlass und haben auch ein Testament aber weder gibt es einen Erbschein noch einen Erben in dieser Sache. Diesen Zustand zu beenden, dazu dient unsere heutige Strafanzeige gegen die Verantwortlichen beim Amtsgericht in Büdingen und dem dort auch zuständigen Grundbuchamt wegen Ermittlungsbehinderung. WIr bitten um Kenntnisnahme und entsprechendes EIngreifen um diesen Zustand nach Anordnung der Erblasserin zu beenden. Weitere direkte Beechtigte erster Ordnung zur Erblasserin gibt es nicht mehr. Mehrere befragrte Anwälte haben uns erklärt, dass nach vorliegender Sachlage der Erbschein zu erteilen ist.

MIt freundlichen Grüßen

Kurt Maier, Sprecher der von der Erblasserin gebildeten Erbengemeinschaft


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Liebe Leserinnen, lieber Leser der Akte Grete FLach.

Heute veröffentlicht die von Grete FLach persönlich errichtete Erbengemeinschaft ein Schreiben an das Grundbuchamt Büdingen als Antwort vom 33. 11. 2922. Der von nder Erbengemeinschaft original verfasste Test lautet wie folgt.

Az. 9 AR 2 /2o22

Ihre erneute Nachricht bezüglich beantragte Einsichtnahme in das Grundbuch der Erblasserin Dora Margarete Anna FLach verstorben am 21. 5. 1994 und der Einsichtverweigerung ist rechtswidrig und das Eingeständnis, dass hier nichts aber auch gar nichts in Ordnung ist.

Es ist dem Grundbuchamt bereits vorliegend bekannt, dass es zu vorstehendem Nachlass zwei Testamente gibt. Einmal ein bereits ermittelt festgestelltes notarielles Testament vom 14. 3. 1991 welches der Erblasserin völlig unbekannt war und sie daran persönlich auch nicht mitgewirkt hat und keine Kenntnis hatte, dass solches überhaupt existierte. Dass dieses notarielle Fremdtestament der Frau von Dritten errichtet, ist eine primitive Urkundenfälschung wo selbst nicht einmal der Inhalt der Urkunde und weder die persönlichen Daten der Erblasserin stimmen, noch wird dort der Inhalt der angeblichen Auflagen befolgt.

Hinzu kommt, dass dieses notarielle Testament hochjuristisch gestaltet ist ohne Beisein der Erblasserin und dort auch die Rede ist von den Beschränkungen des Paragraf 181 BGB. Wäre Frau FLach selbst anwesend gewesen, hätte sie den Notar gefragt, was denn dieser Paragraf eigentlich bedeutet, was der Notar der damals 9o jährigen Frau hätte erklären müssen. Es dürfte so gut wie sicher sein, dass diese Frage nur Juristen beantworten können und 8o Prozent der gesamten Bevölkerung keine Ahnung davon haben.Wäre also die Frau anwesend gewesen bei heimlicher errichteter Abfassung dieses Dokumentes und der Notar hätte ihr Auskunft erteilt, hätte die Frau das Notariat sofort verlassen und dolches niemals unterschrieben. Denn damit hätte sie sich ja selbst verkauft samt ihres Nachlasses an völlig Fremde.

Und auch die anderen angeblichen Vermächtnisse an völlig Fremde sind in keiner Weise belegt. Auch kann keine Rede sein von einem angeblichen Vorlesen des Protokolls und von einer angeblichen ausdrücklichen Genehmigung. Vielmehr, was längst aktenkundig ist, hatte der Notar Frau FLach dieses fremd´gefertigte Dokument unaufgefordert der Frau ins Haus gebracht und es der Frau bei ihrer Gartenarbeit unter einem gelogenen Vorwand einer angeblichen kostenlosen Kur für SIe ohne Brille und ohne selbst zu lesen auf Treu und GLauben zur Unterschrift mit 93 Jahren vogelegt. Eine Durchschrift von dem was sie da unterschrieben hatte, hatte sie vom Notar nie erhalten um ihr so jede spätere Kontrollmöglichkeit zu entziehen und das Unterschriebene zu widerrufen. Frau FLach im Gespräch mit mir sagte; sofort als ich unterschrieben hatte ist der Notar verschwunden mit der Ausrede, er häte noch mehr Kunden und habe es eilig. So viel zu diesem nur vorgetäuschten notariellen Testament-

Die Ermittlungen dazu die anwaltlich vertreten immer wieder beantragt wurden hat das Amtsgericht tunlichst überhört, unterlassen und nicht wahrgenommen, was jetzt der Wahrheit Willen nachzuholen ist und die Beweismittdel vorzulegen sind.

Drei Jahre später, am 11. Mai 1994 hat dann die Erblasserin in freier ungezwungener Entscheidung ihren wahren letzten WIllen verfasst und eine Erbengemeinschaft gegründet, so wie diese eigenschriftlich vorliegt und sich bis zur Eeröffnung in gerichtlicher Verwahrung befand bis nach ihrem Tode. DIe Erbengemeinschaft selbst hatte bis zur Eröffnung keine Kenntnis vom Inhalt dieser persönlichen Verfügung. DIes war mithin der allerletzte eigene freie WIlle der Erblasserin ihren einstigen nachlass betreffend.

Liebe Leser, in der Tat habe ich mit meiner ständigen aktuellen Post im Netz etwas pausieren müssen. Dies aber musste zwangsläufig geschehen wegen weiterer wichtiger privater Ermittlungen zur Sache und weiterres Unglaubliche aufgedeckt werden konnte. Wie sich das Amtsgericht und nun auch noch das Grundbuchamt in enger Zusammen arbeit miteinander im selben Haus beheimatet streubt, dazu die neuesten Ermittlungsergebnisse die bereits widerlegt auf dem Tisch liegen.

Liebe Leser, Selbstbewusstsein und Widerstand sollte man haben wenn man in diesem Leben etwas erreichen will. Oposition ist daher auch in der Politik unerlässlich durch parlamentarische Kontrolle. Es gibt hierzulande jedes Jahr MIlliarden zu vererben wovon ein hoher Teil durch Erbschlericherei und Betrügerei dem Land entzogen und vorenthalten werden.

Wenn das Nachlassgericht was ermittelt vorliegt bestreitet und behauptet, der zu Unrecht erteilte Erbschein an Unbefugte sei nicht eingezogen worden, dann ist auch dies eine Amtslüge. Schriftlich vorliegend beweisen nämlich die falschen Erben dies selbst und teilen uns schriftlich mit, den zu Unrecht erteilten Erbschein schon vor 2o Jahren am 28. 1. 1996 direkt an das erteilende Nachlassgericht in Büdingen auf Rückforderung freiwillig zurückgegeben zu haben. Damit ist das Nachlassgericht widerlegt und der Unwahrheit überführt.

Ein wieder angeforderter Erbschein wegen zu Unrecht erteilt, hatt schon vom Anbeginn keine Rechtswírkung, anderenfalls brauchte er nicht wieder angefordert und ersatzlos einbehalten werden. Dieser falsch erteilte Erbschein hat sich mithin von selbst erledigt. Wegen Erbschleicherei, veruntreuung von hohen Steuergeldern und Geldwäsche hoher Summen wurde das Ganze nun auch angezeigt bei der Strafverfolgungsbehörde bei dem hessischen MInisterium für Justiz in Wiesbaden. Eine Antwort steht noch aus. WIr werden sehen wie weit und ob das zuständige Land Hessen freiwillig auf unterschlagene Steuereinnahmen zu einem Nachlass in mehreren Millionenbereich verzichtet oder mit allen juristischen MItteln versucht diese hohen veruntreuten Steuermittel ohne Rücksicht auf Rang und Namen der Verantwortlichen von deren Privatvermögen beitreiben wird.

Soweit mein heutiger erneuter Tatsachenbericht .

Herzliche Weihnachtsgrüße und ein gesegnetes Neues Jahr 2023 an alle Leser der AKte Grete Flach

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete FLach und deren Sprecher


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Liebe Leserin, lieber Leser der AKte Grete Flach.

Heute ein weiterer Tatsachenbericht zur Sache. Der gerichtlich bestellte Fremdbetreuer der Frau Flach gegen deren vorliegenden schriftlichen Willen und ohne Notwendigkeit überhaupt ein völlig ungeeigneter und zu dem unehrlicher Mensch aus dem Nachbarort Ronneburg, Ronneburgstr. 1 ein Herr Gernot Fritsche, ist laut Auskunft seines Anwaltes mit dem vielen seiner Betreuten gestohlenen Geld für wie es heißt längere Zeit ins Auslannd gereist und war nicht auffindbar. Das Amtsgericht/ Betreuungsgericht, welches die Aufsicht hat über das Vermögen amtlich betreuter Personen hatte weggeschaut und tatenlos zugeschaut wie der Fremdbetreuer seine Schutzbefohlene Frau FLach systematisch bestohlen hat in bar bei mehreren Banken von ihren Konten mit gefälschter Vollmacht vorliegend im Millionenbereich in harter DM Währung.

Er und sein nächtlicher gewaltsamer mit -Entführer Eberhard GLänzer als zu der Zeit der örtliche Polizeichef des Kommisariates in Büdingen, haben den Vermögen- und Steuerdiebstahl gemeinsam durchgeführt mit Wissen und Zuschauen des Nachlassgerichts. Der Polizeichef Eberhard GLänzer ist seither ständig auf der FLucht und versteckt sich immer aufs Neue an verschiedenen Orten. Er wird immer wieder gefunden und wird ständig beschattet.

Sein letzter Aufenthaltsort ist bekannt und kann der Strafverfolgungsbehörde der Justiz genannt werden. Er hatte neben seinen Polizeidienst als Leitender in BÜdingen gleichzeitig illegal und ohne jede Betriebserlaubnis und ohne Pflegepersonal auch noch ein ALtenpflegeheim in Büdingen, Thiergartenstr. Nr. 27 in seinem Privathaus betrieben wo er neben anderen verschleppten wohl alles vermögende Frauen neben Frau FLach bereits privat eingesperrt hatte und um ihre Ersparnisse bestohlen hatte. All das liegt auf dem Tisch der Wirklichkeit privat ermittelt vor.

Weil die örtlichen Behörden trotz Anzeige nicht eingeschritten sind und dem Treibenn tatenlos zuschauten, wurde Herr Gänzer immer leichtsinniger und fing an in der Öffentlichkerit zu prahlen beispielhaft mit den Worten; Er habe seinen Polizeidienst im besten ALter quittiert und sich selbständig gemacht. Und weiter, er sei doch nicht blöd, jetzt könne er das Mehrfache verdienen als den Hungerlohn bei der Polizei.

Dann prahlte er mit seinem vielen Geld was er habe was er gar nicht verleben könne. In der Eisdiele in Büdingen wo er mit dem Vogelsberger Höhenclub einen AUsflug machte und dort Halt machte wo auch zufällig ich selbst anwesend war und er mich wohl übersehen hatte nahm er sich prahlerisch das Wort und sagte; wenn jemand unter euch ist der billig Urlaub machen möchte, dann könn er es in seinen Ferienhäusern in der Toskana und in Schweden machen, er mache ihnen einen billigen Preis.

Danach sind also die gestohlenen Gelder nach dort geflossen und versteckt worden als Geldwäsche. Beide werden sie nun vor Gericht Rechenschaft legen müssen und nachweisen wo die billigen Urlaunstätten im Ausland sind, wohin auch der Fremdbetreuer Herr Fritsche für längere Zeit verschwunden war laut seinem Anwalt. Den Schaden aber der an dem Vermögensdiebstahl entstanden ist , verantwortet ausschließlich das Nachlassgericht in Büdingen wegen Untreue im Amt und Unterlassung der öffentlichen Überwachungspflicht durch das Betreuungsgericht. VOn dort wird der entstandene Vermögens- und Steuerschaden beizutreiben sein aus deren Privatvermögen.

Soweit lieber Leser, ein heutiger brandneuer Tatsachenbericht in dieser hoch kriminellen Sache und es kommt immer noch schlimmer.

Herzliche Grüße an alle Leser der AKte Grete FLach. Bleiben sie gesund.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete FLach vor Ort und deren Specher.


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Die Akte Grete Flach - 2001
Grete FLach

Liebe Leserin, lieber Leser der Akte Grete FLach.

2o Jahre nach Eintritt des Erbfalls Grete FLach ist deren Nachlass immer noch gerichtlich ungeklärt. Es gibt weder Erben noch einen bisher vom Amtsgericht verweigerten Erbschein. Das Nachlassgericht Büdingen kann noch so beharrlich behaupten und unterstellen und Einreden wollen das Verfahren sei angeblich beendet, so steht hier Gegenteiliges unter direktem schriftlich vorliegendenn Beweis durch die vom Amtsgericht selbst falsch benannten Erben.

Dass das Amtsgericht die vorsätzlich bewusste Unwahrheit sagt und auch damit auch hier gelogen wird was das Zeug hält weil nicht an die Öffentlichkeit kommen soll was nicht ödfentlich werden durfte, nämlich dies, dass es gerade dieses Amtsgericht im hessischen BÜdingen ist, welchen diesen so überflüssige langwierigen Prozess durch Untreue im Amt, Vermögensveruntreuung im Amt und nicht Wahrnehmung der öffentlichen Überwachungspflicht über das hohe Sparvermögen der Erblasserin Grete FLach die unter Zwangsweise Fremdbetreuung gestellt wurde wehrlos gemacht wurde, dass gerade diese Frau die Schwester meines Vaters aller der kihr gestohlenen Ersparnisse wegen so ein trauriges miserables Ende nehmen musste was allein das Amtsgericht BÜdingen zu verantworten hat durch Unterlassung und tatenloses ZUschauen und Wegschauen.

Ja, es kommt noch besser. Dieses Amtsgericht hat sich schriftlich vorliegend von Dritten erpressen lassen weil selbst beteiligt, das letztwillige eigenschriftliche Testament der Erblasserin für deren Todesfall nicht anzuerkennen. Diese sachfremden am Nachlass vehement iinteressierten Erpresser sind ebenfalls namentlich bekannt und liegen ermittelt auf dem TIsch. Dem Amtsgericht wurde sogar von den Erpressern mit Klage gedroht, sollte das Gwericht dieser Erpressung nicht Folge leisten.

Da das Amtsgericht aber, selbst maßgeblich an diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt ist mit hoher Geldwäsche und Erbschleicherei ging es in die Knie und hat damit Untreue im Amt an den Tag gelegt. Das Vorstehende Liebe Leser, ist der brandneueste Sachstand.

Die von Frau FLach persönlich gegründete Erbengemeinschaft wirft hiermirt den Verantwortlichen bei diesem Amtsgericht in BÜdingen den Fehdehandschuh hin zum Duel, nehmen sie ihn bitte auf. ALs SPrecher der Erbengemeinschaft fordere ich die Verantwortlichen bei diesem merkwürdigen AMtsgericht in BÜdingen auf und kommen sie aus ihrer Deckung hervor und beweisen SIe das Gegenteil von dem was Ihnen zur Last gelegt wird vor aller Öffentlichkeit.

DIe Erbengemeinschaft scheut auch nicht vor Namensnennung zurück wenn es denn sein muss. Alles liegt vor auf dem Schreibtisch und ist mit nichts wegzureden. Weil das Nachlassgericht mit immer neuer Verfahrensverschleppung uns keine andere wahl lässt das Ganze friedlich zu regeln, erfolgte bereits Anzeige beim hessischen Ministerium für Justiz in Wiesbaden als Strafverfolgungsbehörde des Landes Hessen wegen hoher Geldwäsche mit beinhaltend hoher Steuerbetrügerei, Untreue im Amt und Erbschleicherei zu einem vorliegenden MIllionennachlass. Da es sich hier um öffentliche Summen in ganz erheblicher Höhe handelt zu Gunsten der hessischen Staatskasse, steht diese Forderung aus dem Nachlass im öffentlichen Interesse und wird öffentlich zu ahnden sein. Soweit liebe Leser mein heutiger neuester Bericht zur Sache eines Kapitalverbrechens im Lande Hessen.

MIt freundlichen Grüßen

Ihr Kurt Maier, Neffe von Grete FLach vor Ort und deren Sprecher. Bleiben SIe gesund!