Auf Kräuterwanderung im Spessart

Wer ist eigentlich dieser speziel von sachunkundigen gutgläubigen Frauen so hoch gepriesene selbsternannte Kräuterdoktor aus dem Spessart? Woher kommt er, wo hat er die anspruchsvolle Kräuterheilkunde wie lange studiert? Fragen Sie ihn bitte bei nächster Gelegenheit. Sie werden sehen, entweder ist er bald wieder verschwunden wie zunächst in Bad Orb auch oder er müsste Ihnen die Fakultät schriftlich vorweisen, wo er denn  all das her hat was er Ihnen in seinen Seminaren und Kräuterwanderungen erzählt.

Wenn er einem Reporter der Frankfurter Rundschau das Märchen erzählte, was auch nachzukesen ist, sein Opa in dem Ort Diebach am Haag bei Büdingen hätte angeblich einen Rucksack gehabt mit 2 Löchern für die Beine wo er ihn schon im Alter von 3 Jahren durch die Gegend schleppte und ihm die Pflanzen und Kräuter gezeigt und gelehrt hätte, für welche Krankheiten diese zur Heilung gut sind, dann ist dieser Heilapostel allen Ernstes zu fragen, ob ihn sein Opa im kindesalter von 3 Jahren denn nicht gezeigt hat  für was sein Teddybär, mit welchen solche kleine Kinder spielen, alles gut ist. Denn in diesem Alter haben kleine Kinder andere Gedanken als sich mit Krankheiten zu befassen und deren Heilung und gar nicht wissen was Krankheit überhaupt ist. Die Ermittlungen in dem Ort wo er als Kind aufwuchs haben ergeben wo die ältesten Einwohner befragt wurden, dass weder seine Eltern noch die großeltern auch nur die gerigste Ahnung von Heilkräutern hatten. Alle Befragten schüttelten die köpfe und meinten übereinstimmend, dass sie nicht verstehen könnten, wie ein Mensch so lügen kann und dass darüber auch noch öffentlich berichtet werde. Soviel zu diesen Ermittlungen.

So war denn der Herr Kräuterdoktor aus dem Spessart bald aus Büdingen verschwunden, als ich die Ermittlungen zur Entführung von Grete Flach als deren Neffe ernsthaft in Angriff genommen hatte weil die öffentlichen örtlichen Aufsichtsbehörden ihrer Amtspflicht gemäß diese Ermittlungen nicht geführt haben.  Er siedelte sich in Bad Orb an und versteckte sich dort hinter der Spessart Akademie als angeblich Pflanzenheilkundig und machte dort Kräuterführungen. Wie man vernehmen konnte gegen Bargeld, wo teilweise was nachzulesen ist, bis zu 6o Personen teilgenommen hatten, meist nur Frauen, Männer haben diesen Profeten  scheinbar nicht getraut. Man sprach von 8o Eoro pro Person, was zu überprüfen wäre. Wahrlich eine Goldgrube für ein paar Spazierstunden für den Herrn selbsternannten Kräuterdoktor aus dem Spessart. Ob diese Einnahmen versteuert waren, das wäre Sache des Finanzamtes.

Beim Kaffe in Bad Orb wo ich eingeladen war meldete sich eine Frau die zum Biebelkreis in Bad Orb zählte und sagte, dass dieser Kräuterdoktot eines Tages auch dort mit seinen Geschichten aufgetreten sei. Immer als er den Raum betrat, stand er vor ihnen mit ausgebreiteten Armen wie Jesus und erzählte von Gott. Zunächst so die Frau, waren alle begeistert von diesen Apostel und haben ihn geradezu vergöttert. Eines Tages, als die Hintergründe auch in Bad Orb bekannt wurden, war er plötzlich erneut verschwunden weil er sich auch dort nicht mehr sehen lassen konnte. Wie mir ein örtlicher Apotheker berichtete, hatte er auch den örtlichen öffentlich zugängigen Kräuterlehrgarten, den der Apotheker mit seinem Fachwissen angelegt hatte für seine fragwürdigen Zwecke missbraucht und der Apotheker hatte ihn juristische Schritte angekündigt, wenn er den Missbrauch des Fachwissens des Apothekers nicht sofort unterlasse. Kurz darauf war er auch aus Bad Orb verschwunden. Er wurde wieder aufgefunden in einem kleinen Bauerndorf am Rande des Spessarts wo ihn zunächst keiner kannte. Als er wohl merkte, dass er auch dort entdeckt wurde, ist er seither auch dort erneut verschwunden. Ich werde ihn  verfolgen und wenn er sich im Urwald verkricht, ich finde ihn auch dort.

Lieber Leser, wenn Sie diesem Heilapostel gutgläubig auch auf den Leim gingen, dann ist es kein Wunder, er ist der perfekte Schauspieler, der sich zuletzt weder in Büdingen noch in Bad Orb und auch an seinem letzten Aufenthaltsort nicht mehr sehen lassen konnte weil die wahren Hintergründe und Straftaten, die er begangen hatte, bekannt wurden. Soviel Lieber Leser, zu diesen Mann, der mit noch einen Komplicen aus dem Nachbarort Altwiedermus/ Ronneburg meine friedlich in ihrem Hause lebende vermögende Tante, wie es sich herausstellte, aus laurter Geldgier im Schutz e der nächtlichen Dunkelheit entführte und sich beide der Frau bemächtigten und sie gewaltsam verschleppten und im Hause dieses Heilapostels in einer Seitenstraße von Büdingen eigenmächtig einsperrten und die Frau fortan bis zum Tode ihrer Freiheit beraubt wurde.

Und dieser Mann, lieber Leser, war zu der Zeit auch noch der örtliche Polizeichef der Station Büdingen. Meine sofortige Anzeige bei der Justiz wurde gar nicht beachtet und ich erhielt noch nicht einmal eine Antwort. Dies weckte in mir sofort die Vermutung, die sich später bestätigen sollte, dass auch dort etwas nicht in Ordnung war. Ja es kommt noch schlimmer, der zuständige Richter und weitere Amtspersonen der öffentlichen Aufsicht verkehrten in dieser privaten Verwahranstalt des Herrn Polizeichefs. Sie alle haben tatenlos zugeschaut und weggeschaut wie die dort bereits schon vor Grete Flach privat eingesperrten Menschen — nur Frauen– finanziel ausgebeutet und bestohlen wurden. Allein von den Ersparnissen der Grete Flach verschwanden in diesem Hause des Herrn Polizeichefs von Büdingen sage und schreibe nahezu eine Million DM in bar von Konten der Frau Flach mit gefälschter Vollmacht, von welcher die Frau keine Kenntnis hatte weil ihr auch ihre sämtliche Post vorenthalten wurde. Die exakt auch über das eingeschaltete Finanzamt festgestellte Summe, beläuft sich hier auf 863.838,05 DM. Alles in allem was dort auch den anderen eingesperrten Frauen gestohlen oder veruntreut wurde, dürfte in die Millionen gehen. Keine Aufsichtsbehörde hatte sich darum gescheert, ausser das von mir zur Überprüfung eingeschaltete Finanzamt hatte sofort reagiert und die Abteilung Steuerfahndung in Tätigkeit versetzt wo all das festgestellt wurde.

Dieses Verbrechen, dieser nächtliche Menschenraub an Grete Flach mit Menschenhandel mit der Handelsware Mensch im hessischen Büdingen hinter dem Rücken aller Bewohner der Stadt, ist heute nach 2o Jahren immer noch anhängig unnd wird solange im öffentlichen Raum stehen bleiben, bis alles restlos sauber aufgeklärt ist. Das bin ich als Neffe der seelisch unmenschlich gequälten Frau schuldig welche meine Tante war, die mir den Weg ins Leben schon als kleiner Junge mit damals 5 Jahren zeigte und mich in ihrem Hause streng in ihrem Sinne eine Zeitlang erzogen hatte als mein Vater schon mit jungen Jahren berufsbedingt sterben musste und ich dort dieselbe Schule besuchte die auch sie vor mir schon besucht hatte. Sie hat mir das Rüstzeug für mein späteres Leben mit auf den Weg gegeben, wofür ich ihr heute noch Danke sage, weil es einfach meine Pflicht ist das Verbrechen um sie aufklären mitzuhelfen.

Soweit lieber Leser, mein heutiger erneuter Bericht zur Sache, wo sich die Täter vor lauter erwiesener Geldgier auch an meiner Tante der Schwester meines Vaters vergriffen hatten in dem Irrglauben, es werde schon ngut gehen.

Ihr

Kurt Maier, Neffe von Grete Flach. Ich werde weiter berichten und Sie auf dem Laufenden halten. Heute schreiben wir den 1. Februar 20015. Besuchen Sie mich auch auf Facebook unter Buchautor Kurt Maier